FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original
Das Programm enthält 91 von 849 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 91
Die Infrastruktur soll Mobilität für alle und wirtschaftliches Handeln unterstützen statt behindern.
Wortlaut im Programm
Eine Infrastruktur soll Mobilität für alle und wirtschaftliches Handeln unterstützen und nicht behindern. Link zum Original
Staus werden durch ein aktives Verkehrsmanagement verringert.
Wortlaut im Programm
Staus wollen wir durch ein aktives Verkehrsmanagement verringern. Link zum Original
U-Bahn und S-Bahn werden neu- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Neu-‐ und Ausbau von U-‐ und S-‐ Bahnen ein und lehnen eine Stadtbahn, die nicht in unseren beengten Straßenraum passt, ab. Link zum Original
Eine Stadtbahn wird abgelehnt, weil sie nicht in den beengten Straßenraum passt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Neu-‐ und Ausbau von U-‐ und S-‐ Bahnen ein und lehnen eine Stadtbahn, die nicht in unseren beengten Straßenraum passt, ab. Link zum Original
Ohne Investitionen in die Hafeninfrastruktur ist die weitere Entwicklung des Hafens stark gefährdet.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die weitere positive Entwicklung ohne Investitionen in die Hafeninfrastruktur als stark gefährdet an. Link zum Original
Die Fahrrinnenanpassung entscheidet über die Zukunft des Hamburger Hafens als Universalhafen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Fahrrinnenanpassung entscheidet über die Zukunft des Hamburger Hafens als Universalhafen. Link zum Original
Für die Hinterlandanbindung des Hafens werden die notwendigen Verkehrsprojekte strukturiert und abgestimmt geplant.
Wortlaut im Programm
Die Metropolregion Hamburg und der Hafen als Drehscheibe für Waren aus Mittel-‐, Ost-‐ und Nordeuropa sind auf eine sehr gute Hinterlandanbindung angewiesen. Hier setzen wir auf eine strukturierte und abgestimmte Planung der notwendigen Verkehrsprojekte. Link zum Original
Die Hafeninfrastruktur wird dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Anläufen an den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere größere Wendekreise für Schiffe, Erweiterungen von Umschlagflächen sowie die Umstrukturierung des mittleren Freihafens. Link zum Original
Im Hafen werden größere Wendekreise für Schiffe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Anläufen an den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere größere Wendekreise für Schiffe, Erweiterungen von Umschlagflächen sowie die Umstrukturierung des mittleren Freihafens. Link zum Original
Die Umschlagflächen im Hafen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Anläufen an den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere größere Wendekreise für Schiffe, Erweiterungen von Umschlagflächen sowie die Umstrukturierung des mittleren Freihafens. Link zum Original
Der mittlere Freihafen wird umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Auch die Hafeninfrastruktur muss in den nächsten Jahren dringend ertüchtigt, modernisiert und ausgebaut werden. Nur so ist es möglich, den Anforderungen, die immer größer werdende Schiffe bei Anläufen an den Hamburger Hafen stellen, gerecht zu werden. Hierzu zählen insbesondere größere Wendekreise für Schiffe, Erweiterungen von Umschlagflächen sowie die Umstrukturierung des mittleren Freihafens. Link zum Original
Der mittlere Freihafen steht als Fläche für ein weiteres Containerterminal zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der mittlere Freihafen muss als Fläche für ein weiteres Containerterminal zur Verfügung stehen. Link zum Original
Es wird eine norddeutsche Hafenkooperation geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich ist eine norddeutsche Hafenkooperation ein Muss. Allerdings muss es das Ziel dieser Kooperation sein, dass möglichst viel Ladung weiterhin nach Hamburg und damit so weit wie möglich ins Hinterland gelangt. Link zum Original
Die norddeutsche Hafenkooperation zielt darauf, dass möglichst viel Ladung weiter über Hamburg ins Hinterland gelangt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich ist eine norddeutsche Hafenkooperation ein Muss. Allerdings muss es das Ziel dieser Kooperation sein, dass möglichst viel Ladung weiterhin nach Hamburg und damit so weit wie möglich ins Hinterland gelangt. Link zum Original
Eine norddeutsche Hafenkooperation bündelt die Interessen der Nordländer, etwa bei der Einwerbung von Bundesmitteln für den Infrastrukturausbau.
Wortlaut im Programm
In einer norddeutschen Hafenkooperation sehen wir eine Chance der Interessensbündelung der Nordländer, etwa für die Einwerbung von Mitteln für den Infrastrukturausbau beim Bund. Link zum Original
Gemeinsam mit der Hafenwirtschaft wird rasch ein Hafenentwicklungsplan 2.0 formuliert.
Wortlaut im Programm
Nachdem sich wesentliche Grundlagen der Hafenentwicklungsplanung des SPD-‐Senats als unzutreffend erwiesen haben, muss möglichst rasch und gemeinsam mit der Hafenwirtschaft ein Hafenentwicklungsplan 2.0 formuliert werden. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird als wichtigstes Hafen-Infrastrukturprojekt der kommenden Jahre umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Elbvertiefung für das wichtigste Hafen-‐ Infrastrukturprojekt der kommenden Jahre. Deshalb setzen wir alles daran, dass sie gelingt. Link zum Original
Ein Wasserkonzept 2020 wird entwickelt, um mehr Personen und Waren von der Straße aufs Wasser zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb ein Wasserkonzept 2020 entwickeln, das zum Ziel hat, mehr Personen und Waren von der Straße aufs Wasser zu bringen. Link zum Original
Der Ausbau der trimodalen Logistik rückt ins Zentrum der Verkehrsplanung im Hamburger Hafen.
Wortlaut im Programm
Aber auch der Ausbau der trimodalen Logistik muss ins Zentrum der Verkehrsplanung im Hamburger Hafen rücken. Link zum Original
Die vorhandenen Straßen- und Schienenwege der Hafenhinterlandanbindung werden zügig ausgebaut und durch sinnvolle Neubauprojekte ergänzt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für einen zügigen Ausbau der vorhandenen Straßen-‐ und Schienenwege sowie sinnvolle Neubauprojekte ein. Link zum Original
Die Y-Trasse wird für den Hamburger Hafen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben der Y-‐Trasse benötigt der Hamburger Hafen die Entwicklung des Ostkorridors, der die Verkehre in Richtung Bayern und Tschechien beschleunigt und damit das Hafenhinterland näher an den Hamburger Hafen bringt. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Projekte Eingang in den Bundesverkehrswegeplan finden, da hier nicht nur die Interessen Hamburgs berührt sind. Link zum Original
Der Ostkorridor in Richtung Bayern und Tschechien wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Neben der Y-‐Trasse benötigt der Hamburger Hafen die Entwicklung des Ostkorridors, der die Verkehre in Richtung Bayern und Tschechien beschleunigt und damit das Hafenhinterland näher an den Hamburger Hafen bringt. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Projekte Eingang in den Bundesverkehrswegeplan finden, da hier nicht nur die Interessen Hamburgs berührt sind. Link zum Original
Y-Trasse und Ostkorridor werden in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Neben der Y-‐Trasse benötigt der Hamburger Hafen die Entwicklung des Ostkorridors, der die Verkehre in Richtung Bayern und Tschechien beschleunigt und damit das Hafenhinterland näher an den Hamburger Hafen bringt. Wir setzen uns dafür ein, dass diese Projekte Eingang in den Bundesverkehrswegeplan finden, da hier nicht nur die Interessen Hamburgs berührt sind. Link zum Original
Die Hafeninfrastruktur wird besser instand gehalten.
Wortlaut im Programm
- Die Hafeninfrastruktur muss besser als bisher instand gehalten werden. Dafür fordern wir einen „Masterplan Verkehrswege“ für den Hamburger Hafen. Link zum Original
Für den Hamburger Hafen wird ein Masterplan Verkehrswege aufgestellt.
Wortlaut im Programm
- Die Hafeninfrastruktur muss besser als bisher instand gehalten werden. Dafür fordern wir einen „Masterplan Verkehrswege“ für den Hamburger Hafen. Link zum Original
Die HHLA öffnet sich wasserseitigen Zugängen für den Warenumschlag.
Wortlaut im Programm
Die HHLA als Anbieter von Transportdienstleistungen im Hamburger Hafen sollte sich wasserseitigen Zugängen für den Warenumschlag nicht länger verwehren. Link zum Original
Die Schiffbarkeit der Elbe für die Binnenschifffahrt bis nach Tschechien wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens für die Binnenschifffahrt stärken und setzen uns daher für die Sicherstellung der Binnen-‐Schiffbarkeit der Elbe bis nach Tschechien ein. Link zum Original
Die Hafeninfrastruktur wird ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
- Wir werden uns für eine ausreichende Finanzierung der Hafeninfrastruktur einsetzen und sicherstellen, dass Planungszeiträume und Realisierung nicht nur wieder verlässlich werden, sondern auch im Kostenrahmen bleiben. Link zum Original
Planung und Realisierung von Hafeninfrastruktur werden verlässlich und bleiben im Kostenrahmen.
Wortlaut im Programm
- Wir werden uns für eine ausreichende Finanzierung der Hafeninfrastruktur einsetzen und sicherstellen, dass Planungszeiträume und Realisierung nicht nur wieder verlässlich werden, sondern auch im Kostenrahmen bleiben. Link zum Original
Die Metropolregion erhält eine gemeinsame Verkehrswegeplanung, um in der Bundesverkehrswegeplanung nicht benachteiligt zu werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Metropolregion zu einer echten Wirtschaftsregion weiterentwickeln und nicht wie bisher vorwiegend touristische Ziele verfolgen. Dafür ist unter anderem eine gemeinsame Verkehrswegeplanung notwendig, denn sonst wird Süddeutschland weiter in der Bundesverkehrswegeplanung bevorzugt. Link zum Original
Die A 7 wird in voller Länge überdeckelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Deckel über die A 7 in voller Länge. Link zum Original
Nördlich der S-Bahn wird ein 2.030 Meter langer Deckel bis zum ehemaligen Polizeischießplatz gebaut.
Wortlaut im Programm
Das beinhaltet insbesondere die Forderung nach einem 2.030m langen Deckel nördlich der S-‐Bahn bis zum ehemaligen Polizeischießplatz und eine Ergänzung -‐ unter Wahrung des Gesundheitsschutzes vor Abgasen -‐ nach Süden bis zur Behringstraße sowie eine zeitnahe Realisierung dieses Projekts in Bahrenfeld und Othmarschen. Link zum Original
Der A-7-Deckel wird unter Wahrung des Gesundheitsschutzes vor Abgasen nach Süden bis zur Behringstraße ergänzt.
Wortlaut im Programm
Das beinhaltet insbesondere die Forderung nach einem 2.030m langen Deckel nördlich der S-‐Bahn bis zum ehemaligen Polizeischießplatz und eine Ergänzung -‐ unter Wahrung des Gesundheitsschutzes vor Abgasen -‐ nach Süden bis zur Behringstraße sowie eine zeitnahe Realisierung dieses Projekts in Bahrenfeld und Othmarschen. Link zum Original
Das Deckelprojekt in Bahrenfeld und Othmarschen wird zeitnah realisiert.
Wortlaut im Programm
Das beinhaltet insbesondere die Forderung nach einem 2.030m langen Deckel nördlich der S-‐Bahn bis zum ehemaligen Polizeischießplatz und eine Ergänzung -‐ unter Wahrung des Gesundheitsschutzes vor Abgasen -‐ nach Süden bis zur Behringstraße sowie eine zeitnahe Realisierung dieses Projekts in Bahrenfeld und Othmarschen. Link zum Original
Angestrebt wird ein fairer Wettbewerb der Verkehrsträger.
Wortlaut im Programm
Liberale setzen sich für einen fairen Wettbewerb der Verkehrsträger ein. Link zum Original
Mehr Menschen sollen durch gute Alternativangebote statt durch Schikanen für Autofahrer zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Menschen dazu bewegen, vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Dies wollen wir aber nicht durch Schikanierung der Autofahrer, sondern durch gute Alternativangebote erreichen. Link zum Original
Das vorhandene Schnellbahnnetz wird durchdacht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren für einen durchdachten Ausbau des vorhandenen Schnellbahnnetzes. Link zum Original
Hamburg erhält eine intelligente Verkehrsführung durch Telematik.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine intelligente Verkehrsführung durch Telematik (EDV-‐gestützte bedarfsabhängige Verkehrslenkung). Link zum Original
Auf den Hauptverkehrsstraßen werden Grüne Wellen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss wie andere Städte mindestens auf den Hauptverkehrsstraßen Grüne Wellen einführen. Link zum Original
Für Hamburg wird ein weisungsbefugtes Verkehrsmanagement eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für Hamburg wird ein weisungsbefugtes Verkehrsmanagement eingeführt, Link zum Original
Das Verkehrsmanagement koordiniert die Baustellenarbeiten.
Wortlaut im Programm
die Koordination der Baustellenarbeiten vornimmt Link zum Original
Das Verkehrsmanagement ermöglicht eine rechnergestützte Verkehrsbeeinflussung.
Wortlaut im Programm
die Verkehrsbeeinflussung rechnergestützt ermöglicht Link zum Original
Das Verkehrsmanagement gewährleistet die Ausarbeitung und Umsetzung von Katastrophen- und Notfallplänen sowie verkehrsregulierende Maßnahmen.
Wortlaut im Programm
die Ausarbeitung von Katastrophen-‐ und Notfallplänen, deren Umsetzung und die Durchführung verkehrsregulierender Maßnahmen gewährleistet Link zum Original
Das Verkehrsmanagement stimmt sich mit dem HVV und den Verkehrsunternehmen ab, entwickelt Notfallmaßnahmen, hält Ressourcen vor und ordnet Maßnahmen an.
Wortlaut im Programm
Abstimmungen mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) und den einzelnen Verkehrsunternehmen und im Falle von Notfällen auch die anzuwendenden Notfallmaßnahmen (hier zum Beispiel Sperrungen am Elbtunnel im Zuge der A 7) entwickelt, Ressourcen vorhält und Maßnahmen anordnet Link zum Original
Die Koordinierungsstelle für Baustellen wird personell und technisch besser ausgestattet, unter anderem zur Simulation der Folgen geplanter Baustellen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein wesentlich besseres Baustellenmanagement. Dazu gehört eine bessere personelle und technische Ausstattung der Koordinierungsstelle, die unter anderem die Simulation der Folgen geplanter Baustellen ermöglicht. Link zum Original
Auf Baustellen wird zügiger gearbeitet.
Wortlaut im Programm
eine zügige Arbeit auf den Baustellen Link zum Original
Auf Baustellen wird mehr nachts und samstags gearbeitet.
Wortlaut im Programm
mehr Nacht-‐ und Samstagsarbeit Link zum Original
Für Baustellen wird ein Bonus-Malus-System mit Vertragsstrafen bei Terminüberschreitung und Prämien bei vorzeitiger Fertigstellung eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Einführung eines Bonus-‐Malus-‐Systems: Vertragsstrafen bei Überziehung des Fertigstellungstermins, Prämien bei vorzeitiger Fertigstellung Link zum Original
Alle Verkehrsmittel werden gleichrangig behandelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die gleichrangige Behandlung aller Verkehrsmittel ein. Link zum Original
Der Anteil des Autos am Verkehrsaufkommen wird durch bessere Angebote wie ÖPNV, Radwege und Carsharing statt durch Drangsalierung der Autofahrer verringert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil des Autos am Verkehrsaufkommen verringern, und zwar durch Verbesserung anderer Angebote wie ÖPNV, Radwege oder Carsharing und nicht durch Drangsalierung der Autofahrer. Link zum Original
Park-and-Ride-Stellplätze werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Ausbau an Park and Ride (P+R)-‐Stellplätzen, die zudem wieder kostenlos bereitgestellt werden müssen. Link zum Original
Park-and-Ride-Stellplätze werden wieder kostenlos bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Ausbau an Park and Ride (P+R)-‐Stellplätzen, die zudem wieder kostenlos bereitgestellt werden müssen. Link zum Original
Es werden mehr Bike-and-Ride-Stellplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für mehr Bike and Ride (B+R)-‐Stellplätze und die Erweiterung des StadtRAD-‐Angebots ein. Link zum Original
Das StadtRAD-Angebot wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für mehr Bike and Ride (B+R)-‐Stellplätze und die Erweiterung des StadtRAD-‐Angebots ein. Link zum Original
Das Hamburger Radwegesystem wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht eine Verbesserung des Hamburger Radwegesystems. Link zum Original
Die Instandsetzung vorhandener Radrouten hat Vorrang vor umfangreichen Neubauten.
Wortlaut im Programm
Angesichts knapper Haushaltsmittel hat die Instandsetzung vorhandener Routen Vorrang vor umfangreichen Neubauten. Link zum Original
Es werden zusätzliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zusätzliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge schaffen. Link zum Original
Straßenlaternen werden als günstigere Variante von Ladestationen genutzt.
Wortlaut im Programm
Straßenlaternen als Stromtankstellen sind eine günstigere Variante als konventionelle Stromtankstellen. Link zum Original
Schiffbare Wasserstraßen und Schleusen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau der schiffbaren Wasserstraßen und Schleusen sowie ein energisches Eintreten des Senats für die Entwicklung der Binnenschifffahrt auf der Oberelbe, um Schienen und Straßen zu entlasten. Link zum Original
Der Senat setzt sich energisch für die Entwicklung der Binnenschifffahrt auf der Oberelbe ein, um Schiene und Straße zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Ausbau der schiffbaren Wasserstraßen und Schleusen sowie ein energisches Eintreten des Senats für die Entwicklung der Binnenschifffahrt auf der Oberelbe, um Schienen und Straßen zu entlasten. Link zum Original
Das vorhandene Schnellbahnnetz aus S- und U-Bahn, Regionalbahnen und AKN wird durchdacht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen durchdachten Ausbau des vorhandenen Schnellbahnnetzes also, von S-‐ und U-‐Bahn, Regionalbahnen und AKN. Link zum Original
Eine Stadtbahn als weiterer schienengebundener Verkehrsträger wird als nicht effizient abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir halten einen weiteren schienengebundenen Verkehrsträger (Stadtbahn) für nicht effizient. Link zum Original
Steilshoop, Jenfeld, Osdorfer Born und Lurup mit den Arenen im Volkspark werden vorrangig an das Schnellbahnnetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns mit hoher Priorität für die Anbindung von Steilshoop, Jenfeld sowie Osdorfer Born und Lurup mit den Arenen im Volkspark in das bestehende Schnellbahnnetz ein. Link zum Original
Eine weitere U1-Haltestelle an der Johnsallee/Rotherbaum (Universität) wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Haltestelle der U1 an der Johnsallee / Rotherbaum (Universität) soll geprüft werden. Link zum Original
Der ÖPNV wird möglichst schnell verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst schnell eine Verbesserung des ÖPNV statt neuer und wahrscheinlich nicht realisierbarer Großprojekte wie der Stadtbahn und der U5. Link zum Original
Neue Großprojekte wie Stadtbahn und U5 werden zugunsten schneller ÖPNV-Verbesserungen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen möglichst schnell eine Verbesserung des ÖPNV statt neuer und wahrscheinlich nicht realisierbarer Großprojekte wie der Stadtbahn und der U5. Link zum Original
Nach Sicherung der vorrangigen Schnellbahnmaßnahmen wird eine nördliche Ost-West-Verbindung als Schnellbahntangente geplant.
Wortlaut im Programm
Sobald diese prioritären Maßnahmen technisch und finanziell gesichert sind, soll eine nördliche Ost-‐West-‐Verbindung als Schnellbahntangente geplant werden. Link zum Original
Das Busbeschleunigungsprogramm wird schnell beendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen schnellen Ausstieg aus dem kostenintensiven und wenig Zeitgewinn bringenden sogenannten Busbeschleunigungsprogramm ein. Link zum Original
Unfallschwerpunkte werden umgehend entschärft und gegebenenfalls zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Unfallschwerpunkte müssen umgehend entschärft und gegebenenfalls zurückgebaut werden. Link zum Original
Der Fahrkartenverkauf in Bussen wird so weit wie möglich verringert, um die Busse zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Um die Busse wirklich konsequent zu beschleunigen, wird der Fahrkartenverkauf in den Bussen soweit wie möglich verringert. Link zum Original
Schnellbusse werden durch Expressbusse zum normalen HVV-Tarif ersetzt, die nur große Zentren oder Umsteigehaltestellen anfahren.
Wortlaut im Programm
Die Schnellbusse sollen durch Expressbusse ersetzt werden, die zum normalen HVV-‐Tarif nur große Zentren oder Umsteigehaltestellen anfahren. Link zum Original
Für die Bestimmung der HVV-Tarife wird ein transparentes System eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein transparentes System zur Bestimmung der Tarife des HVV. Link zum Original
Der HVV-Tarif wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der HVV-‐Tarif muss vereinfacht werden. Link zum Original
Ein E-Ticket für den HVV wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines E-‐Tickets bietet hier eine große Chance. Link zum Original
Beim E-Ticket wird der Datenschutz beachtet.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines E-‐Tickets bietet hier eine große Chance. Hierbei muss der Datenschutz beachtet werden, es muss eine Prepaid-‐Variante geben. Link zum Original
Das E-Ticket wird auch als Prepaid-Variante angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines E-‐Tickets bietet hier eine große Chance. Hierbei muss der Datenschutz beachtet werden, es muss eine Prepaid-‐Variante geben. Link zum Original
Die Fahrgastinformationen im HVV werden vereinheitlicht und schnell an die Kunden weitergegeben.
Wortlaut im Programm
Die Fahrgastinformationen im HVV müssen vereinheitlicht und schnell an die Kunden weitergegeben werden. Link zum Original
Livedaten von HVV-Fahrzeugen werden im Internet frei verfügbar gemacht, auch für Software-Entwickler.
Wortlaut im Programm
Livedaten von HVV-‐Fahrzeugen sollen im Internet frei verfügbar sein, auch für Software-‐Entwickler. Link zum Original
Ein durchgängiger Nachtbetrieb der U-Bahn von Donnerstag auf Freitag wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Es soll die Möglichkeit eines durchgängigen Nachtbetriebs der U-‐Bahn-‐Linien von Donnerstagen auf Freitage überprüft werden. Link zum Original
Ein Schülerticket zu den Konditionen des Semestertickets wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Einführung eines Schülertickets zu den Konditionen des Semestertickets für Studierende. Link zum Original
Alle Haltestellen in Hamburg erhalten standardisiert eine Überdachung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für alle HVV-‐Kunden in Hamburg standardisiert eine Überdachung an allen Haltestellen in ganz Hamburg sowie die Installierung von digitalen Display-‐Infoflächen-‐ Touchscreen mit QR-‐Codes zum digitalen Express-‐Fahrkartenkauf und für Fahrplaninfos. Link zum Original
An Haltestellen werden digitale Touchscreen-Infoflächen mit QR-Codes für Fahrkartenkauf und Fahrplaninformationen installiert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für alle HVV-‐Kunden in Hamburg standardisiert eine Überdachung an allen Haltestellen in ganz Hamburg sowie die Installierung von digitalen Display-‐Infoflächen-‐ Touchscreen mit QR-‐Codes zum digitalen Express-‐Fahrkartenkauf und für Fahrplaninfos. Link zum Original
Das kostenlose Internetangebot wird bis Ende 2015 auf alle Buslinien im HVV-Gebiet ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Ausweitung des Gratis-‐Internet-‐Angebots auf allen Buslinien im HVV-‐Gebiet bis Ende 2015. Link zum Original
Gegen Verkehrsrowdies wird entschieden vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht ein entschiedenes Vorgehen gegen Verkehrsrowdies. Link zum Original
Stationäre Blitzer dienen der Verkehrssicherheit und nicht der Einnahmeerzielung der Stadt.
Wortlaut im Programm
Der Sinn stationärer Überwachungsanlagen ("Blitzer") liegt darin, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, es ist aber nicht ihr Zweck, zusätzliches Einkommen für die Stadt zu generieren. Link zum Original
Blitzer werden an Gefahrenstellen wie Kitas, Schulen und Seniorenheimen statt an breiten Hauptstraßen aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Blitzer zukünftig an Gefahrenstellen wie Kitas, Schulen und Seniorenheimen und nicht mehr an breiten Hauptstraßen aufgestellt werden Link zum Original
Standorte von Blitzern werden durch Warnschilder angezeigt.
Wortlaut im Programm
die Platzierung von Blitzern zukünftig durch Warnschilder angezeigt werden, um die Autofahrer zum langsamen Fahren zu veranlassen Link zum Original
Die feste Fehmarnbeltquerung nach Skandinavien wird zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es einer zügigen Realisierung einer festen Fehmarnbeltquerung nach Skandinavien bei entsprechender Anpassung des Hinterlandverkehrs. Link zum Original
Der Hinterlandverkehr wird an die feste Fehmarnbeltquerung angepasst.
Wortlaut im Programm
Dafür bedarf es einer zügigen Realisierung einer festen Fehmarnbeltquerung nach Skandinavien bei entsprechender Anpassung des Hinterlandverkehrs. Link zum Original
Hamburg setzt sich auf allen Ebenen für einen Ausbau der Infrastruktur ein, der seiner Rolle in Norddeutschland gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich auf allen Ebenen stark für einen Ausbau der Infrastruktur machen, welche der Rolle Hamburgs in Norddeutschland gerecht wird. Link zum Original
Die Hafenquerspange wird realisiert.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich auf allen Ebenen stark für einen Ausbau der Infrastruktur machen, welche der Rolle Hamburgs in Norddeutschland gerecht wird. Hierzu gehört eine rasche Lösung des immer noch bestehenden Anbindungsproblems und die Realisierung der Hafenquerspange. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.