FDP · Hamburg gibt die Richtung vor.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · beschlossen 08.11.2014 · Original
Das Programm enthält 40 von 849 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 40
Das Hamburger Staatsrätemodell zur Flächenbewertung bei Ausgleichsmaßnahmen wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Hamburger Staatsrätemodell zur Flächenbewertung bei Ausgleichsmaßnahmen muss überarbeitet werden. Link zum Original
Eine über das Verhältnis 1:1 hinausgehende Flächenkompensation wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Alle über eine im Verhältnis 1:1 hinausgehende Flächenkompensation ist abzulehnen. Link zum Original
Ökologisch hochwertige Aufwertungsmaßnahmen zur Vernetzung von Lebensräumen oder Stärkung der biologischen Vielfalt werden gleichrangig als Ausgleich anerkannt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollten ökologisch hochwertige Aufwertungsmaßnahmen zur Vernetzung von Lebensräumen oder Stärkung der biologischen Vielfalt gleichrangig als Ausgleich anerkannt werden. Link zum Original
Die Vier- und Marschlande sowie Hamburg nahe Kulturlandschaften wie das Alte Land werden unter besonderen Schutz gestellt.
Wortlaut im Programm
Die Vier-‐ und Marschlande sowie die Hamburg nahen Kulturlandschaften wie das Alte Land müssen in den besonderen Schutz aufgenommen werden. Link zum Original
Der Klimaschutz wird in der Stadtentwicklung stärker durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Stärkung zusammenhängender, ökologisch wertvoller Grünflächen und Grünzüge Link zum Original
Zusammenhängende, ökologisch wertvolle Grünflächen und Grünzüge werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Stärkung zusammenhängender, ökologisch wertvoller Grünflächen und Grünzüge Link zum Original
Die Anforderungen von Mensch und Natur an den Lebensraum werden angesichts der Flächenkonkurrenz miteinander in Einklang gebracht.
Wortlaut im Programm
Angesichts der zunehmenden Flächenkonkurrenz sind die unterschiedlichen Anforderungen von Mensch und Natur an den Lebensraum gerecht miteinander in Einklang zu bringen. Link zum Original
Entwicklungshemmnisse werden vermieden, um nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Entwicklungshemmnisse vermieden werden, um den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Link zum Original
Hauptziel des Naturschutzes ist der Erhalt der biologischen Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern als Hauptziele des Naturschutzes in Hamburg den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Wiederherstellung eines vielfältigen Biotopverbunds. Link zum Original
Ein vielfältiger Biotopverbund wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern als Hauptziele des Naturschutzes in Hamburg den Erhalt der biologischen Vielfalt und die Wiederherstellung eines vielfältigen Biotopverbunds. Link zum Original
Wegen der Flächenknappheit werden besonders flächenschonende, aber hochwirksame Vernetzungs- und Aufwertungsmaßnahmen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen wegen der Flächenknappheit besonders flächenschonende, aber hochwirksame Vernetzungs-‐ und Aufwertungsmaßnahmen durchgeführt werden. Link zum Original
In den Naturschutzgebieten wird der Vertragsnaturschutz bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Der Vertragsnaturschutz ist dabei zu bevorzugen. Link zum Original
Das Ökokonto wird in Hamburg verstärkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Instrument der Maßnahmenbevorratung (Ökokonto) muss in Hamburg verstärkt eingesetzt werden. Link zum Original
Als Ausgleichsflächen werden vorrangig Flächen mit eingeschränkter Bewirtschaftungsmöglichkeit ausgewählt.
Wortlaut im Programm
Für Ausgleichsflächen sind vorrangig Flächen mit eingeschränkter Bewirtschaftungsmöglichkeit auszuwählen und diese entsprechend dem Naturschutzgesetz eingeschränkt zu bewirtschaften. Link zum Original
Ausgleichsflächen werden entsprechend dem Naturschutzgesetz eingeschränkt bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Für Ausgleichsflächen sind vorrangig Flächen mit eingeschränkter Bewirtschaftungsmöglichkeit auszuwählen und diese entsprechend dem Naturschutzgesetz eingeschränkt zu bewirtschaften. Link zum Original
Die EU-Richtlinien zur Luftreinhaltung und zum Lärmschutz werden vertragsgemäß umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die EU-‐Richtlinien zur Luftreinhaltung und zum Lärmschutz müssen vertragsgemäß umgesetzt werden. Link zum Original
Gewässer und Grundwasserleiter werden geschützt und in ihrer Qualität verbessert.
Wortlaut im Programm
Zu einer lebenswerten Umwelt gehören nach unserer Auffassung auch der Schutz und die Qualitätsverbesserung unserer Gewässer und der lebensnotwendigen Grundwasserleiter. Link zum Original
Die Wasserrahmenrichtlinie wird beachtet und ihre Qualitätsziele werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die europäischen Richtlinien zum Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers (Wasserrahmenrichtlinie) sind zu beachten und die dort geforderten Qualitätsziele anzustreben. Link zum Original
Der Hochwasserschutz wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Hochwasserschutz ist zu gewährleisten. Link zum Original
Gegen Binnenhochwässer werden ausreichende Vorkehrungen getroffen.
Wortlaut im Programm
Auch ausreichende Vorkehrungen gegen Binnenhochwässer sind zu ergreifen. Link zum Original
Beim Hochwasserschutz werden zuerst alle staatlichen Maßnahmen ergriffen, bevor die Nutzbarkeit privater Grundstücke eingeschränkt wird.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen zuerst alle staatlichen Maßnahmen ergriffen werden, bevor die Nutzbarkeit privater Grundstücke eingeschränkt wird. Link zum Original
Die Regulierung des Grundwasserspiegels wird besser gemanagt.
Wortlaut im Programm
Es muss ein besseres Management zur Regulierung des Grundwasserspiegels sowie bessere Information der Bürger über dieses Problem geben. Link zum Original
Die Bürger werden besser über Probleme des Grundwasserspiegels informiert.
Wortlaut im Programm
Es muss ein besseres Management zur Regulierung des Grundwasserspiegels sowie bessere Information der Bürger über dieses Problem geben. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden bei der Trinkwasserversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Zu verbessern ist die Zusammenarbeit mit den Umlandgemeinden bezogen auf die Trinkwasserversorgung. Link zum Original
Öffentliche und private Grünflächen rücken stärker in das Blickfeld der Politik.
Wortlaut im Programm
Den öffentlichen und privaten Grünflächen kommt in einer so dicht besiedelten Stadt wie Hamburg eine essenzielle Bedeutung zu. Sie sind nicht nur Aufenthaltsräume für die Bewohner der Stadt, sondern auch Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Deshalb fordern wir, dass diese Räume mehr in das Blickfeld der Politik rücken. Link zum Original
Hamburgs öffentliche Räume werden grüner.
Wortlaut im Programm
Hamburgs öffentliche Räume müssen grüner werden. Link zum Original
Gepflasterte Flächen können Grünanlagen weichen.
Wortlaut im Programm
Pflasterwüsten können Grünanlagen weichen, Link zum Original
Straßenbäume werden erhalten oder ersetzt.
Wortlaut im Programm
Straßenbäume müssen erhalten beziehungsweise ersetzt werden. Link zum Original
Gründächer werden insbesondere in dicht bebauten Lagen verstärkt angeregt und angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gründächer sind insbesondere in dicht bebauten Lagen verstärkt anzuregen und anzustreben. Link zum Original
Das Regenwassermanagement wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
- Bestrebungen zum Regenwassermanagement sowie Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen sind zu verstärken. Link zum Original
Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
- Bestrebungen zum Regenwassermanagement sowie Maßnahmen zur Entsiegelung von Flächen sind zu verstärken. Link zum Original
Für die Pflege öffentlicher Grünflächen und Parks wird Sponsoring als zusätzliches Finanzierungsinstrument erwogen.
Wortlaut im Programm
- Für die Pflege von öffentlichen Grünflächen und Parks ist das zusätzliche Finanzierungsinstrument des Sponsorings ins Auge zu fassen. Link zum Original
Umweltbildung und Bürgerengagement im Umweltbereich werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern auch im Umweltbereich die Stärkung ehrenamtlichen Engagements. Beispiele wie Bach-‐ und Beetpatenschaften zeigen, wie es gehen kann. Umweltbildung und Bürgerengagement sind deshalb weiter zu stärken. Link zum Original
Erfahrung und Sachverstand von Landwirten, Wassersportlern, Jägern und Anglern werden im Hamburger Naturschutz stärker als bisher genutzt.
Wortlaut im Programm
- Viele Bürger in dieser Stadt bewegen sich beruflich oder in der Freizeit aktiv in der Natur. Dazu gehören neben Landwirten viele gesellschaftliche Gruppen wie Wassersportler, Jäger oder Angler. Ihr Beitrag zum Naturschutz in Hamburg ist nicht nur anzuerkennen, ihre Erfahrung und ihr Sachverstand sollten auch mehr als bisher genutzt werden. Link zum Original
Umweltschutz und Klimaforschung gelten als Chance für Innovationen und Wertschöpfung, die für Hamburg genutzt werden soll.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen dabei Umweltschutz und Klimaforschung auch als Chance für Innovationen und Wertschöpfung, die zum Wohle aller Bürger für ein besseres Hamburg genutzt werden sollte. Link zum Original
Erkenntnisse der Klimafolgenforschung werden gezielt für langfristige Planungsprozesse in Hamburg genutzt.
Wortlaut im Programm
Erfahrungen der Klimafolgenforschung für langfristige Planungsprozesse in Hamburg müssen gezielt genutzt werden. Link zum Original
Eine europaweite, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Klimaschutzpolitik wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
- Wir fordern eine europaweite, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Klimaschutzpolitik. Link zum Original
Bestehende Recycling-Systeme werden ausgebaut und ergänzt.
Wortlaut im Programm
- Wir setzen uns dafür ein, dass bestehende Recycling-‐Systeme ausgebaut und ergänzt werden. Link zum Original
Auch private Anbieter dürfen Sammelsysteme für Recyclinggüter einrichten.
Wortlaut im Programm
Dabei muss sichergestellt sein, dass auch privaten Anbietern ermöglicht wird, Sammelsysteme für Recyclinggüter einzurichten. Link zum Original
Kontrollen verhindern, dass hochwertige Recyclinggüter in dunklen Kanälen oder in Ländern der Dritten Welt verschwinden.
Wortlaut im Programm
In jedem Fall muss durch entsprechende Kontrollen verhindert werden, dass hochwertige Recyclinggüter in dunklen Kanälen oder gar in Ländern der Dritten Welt verschwinden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.