Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 2015 · Original
Das Programm enthält 36 von 724 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 36Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 70Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 36
Den Herausforderungen des demografischen Wandels für die Gesundheitsversorgung wird mit einer clusterübergreifenden Vernetzung von Gesundheitswirtschaft, Kreativen und IT-Fachleuten begegnet.
Wortlaut im Programm
Den besonderen Herausforderungen, vor denen aufgrund des demografischen Wandels die Gesundheitsversorgung steht, wollen wir auch mit einer clusterübergreifenden Vernetzung von Akteuren der Gesundheitswirtschaft, Kreativen und IT- Fachleuten begegnen. Link zum Original
Langfristig soll eine bessere Verteilung von Kinder- und Hausärzten in der gesamten Stadt erreicht werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir langfristig eine bessere Verteilung u.a. mit Kinder- und Hausärzten in der gesamten Stadt erreichen. Link zum Original
Mithilfe der Versorgungsplanung sollen mehr Ärztinnen und Ärzte in Stadtteile mit Bedarf gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Wissen und die Möglichkeiten der Planung nutzen, um mehr Ärztinnen und Ärzte in die Stadtteile zu bringen, wo ihre Arbeit gebraucht wird. Link zum Original
Lokale Versorgungsprobleme sollen gezielt durch Sonderbedarfszulassungen, finanzielle Förderung oder Verlegung von Arztpraxen gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Dazu sind die von der Landeskonferenz Versorgung beschlossenen Maßnahmen gute Instrumente, um gezielt lokale Versorgungsprobleme zu lösen, z.B. durch Sonderbedarfszulassungen, finanzielle Förderung oder Verlegung von Arztpraxen. Link zum Original
In jedem Bezirk soll ein Zentrum für Altersmedizin geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in jedem Bezirk ein Zentrum für Altersmedizin schaffen. Link zum Original
Das hohe Investitionsniveau bei den Krankenhäusern wird in den kommenden Jahren gehalten.
Wortlaut im Programm
Zu Standorten der Hochleistungsmedizin gehören auch Hamburgs Krankenhäuser. Wir werden in den kommenden Jahren das hohe Investitionsniveau halten. Link zum Original
Die Behandlungsqualität in den Hamburger Kliniken soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden diesen Weg fortsetzen und weiter daran arbeiten, die Behandlungsqualität in den Hamburger Kliniken zu verbessern. Link zum Original
Die Hygieneoffensive in Krankenhäusern wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir unsere Hygieneoffensive fortsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene sollen Qualität und Patientensicherheit Leitgedanken der Krankenhausreform werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass Qualität und Patientensicherheit zu den Leitgedanken der Krankenhausreform werden. Link zum Original
Ein leistungsfähiger Öffentlicher Gesundheitsdienst wird als wichtig angesehen.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist dabei auch ein leistungsfähiger Öffentlicher Gesundheitsdienst. Link zum Original
Hamburgs Stärken in der Hochleistungsmedizin werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch in der Hochleistungsmedizin werden wir Hamburgs Stärken ausbauen. Link zum Original
Mit dem Universitären Centrum für Seltene Erkrankungen des UKE soll die Versorgungsqualität in Hamburg und Norddeutschland ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem Universitären Centrum für Seltene Erkrankungen des UKE die Qualität der Versorgung in Hamburg und in Norddeutschland ausbauen und Hamburgs Ruf für Spitzenmedizin stärken. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Telemedizin werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir auch die Möglichkeiten der Telemedizin weiter ausbauen. Link zum Original
Mit einer Strategie „Gesundes Hamburg“ sollen gesundes Leben, Arbeiten und Lernen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Strategie „Gesundes Hamburg“ umsetzen. Damit wollen wir gesundes Leben, gesundes Arbeiten und gesundes Lernen fördern. Link zum Original
Eine Präventionskette soll Gesundheitsförderung in Kita, Schule, Betrieb, für Arbeitslose und in Pflegeeinrichtungen anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine „Präventionskette“ entwickeln, um Gesundheitsförderung in Kita, Schule, Betrieb, für Arbeitslose und in Pflegeeinrichtungen anzubieten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Rahmen der Frühen Hilfen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Ansatz der Frühen Hilfen wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitssystem zum Schutz und für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder weiter intensivieren. Link zum Original
Die Initiativen zur Vermeidung von HIV werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In unseren Initiativen zur Vermeidung von HIV lassen wir nicht nach. Link zum Original
Es wird durch Beratungsangebote und konkrete Maßnahmen in betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention investiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden durch Beratungsangebote und konkrete Maßnahmen in die betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention investieren. Link zum Original
Aus einer bundesweiten Studie zur Früherkennung asbestbedingter Erkrankungen sollen vorbeugende Maßnahmen abgeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg beteiligt sich darüber hinaus an einer bundesweiten Studie zur Früherkennung asbestbedingter Erkrankungen und wird hieraus vorbeugende Maßnahmen herleiten. Link zum Original
Das Suchthilfesystem wird stärker regionalisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher das Suchthilfesystem stärker regionalisieren, um die einzelnen Betroffenen je nach ihrem Lebensmittelpunkt in ein Netzwerk von Hilfen einzubinden. Link zum Original
Betroffene sollen eine zuständige Hilfseinrichtung wählen, die Verantwortung für Begleitung, Hilfe und Koordination übernimmt.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher das Suchthilfesystem stärker regionalisieren, um die einzelnen Betroffenen je nach ihrem Lebensmittelpunkt in ein Netzwerk von Hilfen einzubinden. Dabei sollen die Betroffenen eine für sie zuständige Hilfseinrichtung auswählen, die für die Begleitung, Hilfe und Koordination die Verantwortung übernimmt. Link zum Original
Pflegeangebote sollen künftig im Viertel entwickelt und koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist das Viertel der Ort, wo wir zukünftig Pflegeangebote entwickeln und koordinieren wollen. Link zum Original
Mehr alternative Wohnangebote wie Senioren-WGs und Wohngruppen, insbesondere für Menschen mit Demenz, sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für den Verbleib im Lebensumfeld wollen wir jedoch in den kommenden Jahren mehr alternative Wohnangebote schaffen: Seniorenwohngemeinschaften, Wohngruppen und andere Gemeinschaftseinrichtungen für ältere Menschen – insbesondere für Menschen mit Altersdemenz. Link zum Original
Ein Hamburger Konsens für gute Pflege im Viertel soll erreicht werden.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren wollen wir einen Hamburger Konsens für gute Pflege im Viertel erreichen: Gemeinsam mit Pflegeanbietern, mit der freien Wohlfahrtspflege, mit Wohnungsgesellschaften und Bürgerinnen und Bürgern wollen wir in Hamburg quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickeln. Link zum Original
Mit Pflegeanbietern, freier Wohlfahrtspflege, Wohnungsgesellschaften und Bürgern sollen quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren wollen wir einen Hamburger Konsens für gute Pflege im Viertel erreichen: Gemeinsam mit Pflegeanbietern, mit der freien Wohlfahrtspflege, mit Wohnungsgesellschaften und Bürgerinnen und Bürgern wollen wir in Hamburg quartiersbezogene Pflegekonzepte entwickeln. Link zum Original
Mit Hamburger Unternehmen wird eine Initiative zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gestartet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hamburger Unternehmen werden wir eine Initiative zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf starten. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte sollen zu Anlaufstellen für alle Fragen der Pflege- und Seniorenarbeit weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu die Pflegestützpunkte in Hamburg zu Anlaufstellen weiterentwickeln, die in allen Fragen der Pflege- und Seniorenarbeit beraten. Link zum Original
Die Arbeit der Wohn-Pflege-Aufsicht soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Wohn-Pflege-Aufsicht wollen wir intensivieren. Link zum Original
Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege wird stetig erhöht.
Wortlaut im Programm
Hamburg hat im Rahmen seiner Fachkräftestrategie die Kranken- und Altenpflege zu Schwerpunkten gemacht. Wir erhöhen die Zahl der Ausbildungsplätze stetig und haben mit einer Ausbildungsumlage für eine gute Finanzierung gesorgt. Link zum Original
Die Umschulung von Quereinsteigern zu Pflegefachkräften wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns mit zahlreichen Maßnahmen gezielt für die Umschulung zu Pflegefachkräften ein, um Quereinsteigerinnen und –einsteigern neue Chancen zu geben. Link zum Original
In einer ländergemeinsamen Regelung mit dem Bund soll eine kostenfreie Pflegeausbildung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Rahmen einer ländergemeinsamen Regelung mit dem Bund eine kostenfreie Pflegeausbildung schaffen. Link zum Original
Überprüfbare Personalstandards in der Kranken- und Altenpflege sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit überprüfbaren Personalstandards in der Kranken- und Altenpflege wollen wir den Trend stoppen, dass immer weniger Pflegerinnen und Pfleger immer mehr Menschen versorgen müssen. Link zum Original
Die Pflegeleistungen besonders für Menschen mit Demenz sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Und mit besseren Pflegeleistungen besonders für Menschen mit Altersdemenz wollen wir dafür sorgen, dass Pflegebedürftige eine passgenaue Unterstützung und Pflege bekommen. Link zum Original
Traumatisierte Menschen erhalten eine muttersprachliche psychologische Betreuung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass traumatisierte Menschen eine muttersprachliche psychologische Betreuung erhalten. Link zum Original
Die Verankerung der Sozialpsychiatrie im Sozialraum wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Sozialpsychiatrie wollen wir die Verankerung im Sozialraum weiter ausbauen und die quartiersnahe Arbeit stärken, um die Teilhabe von Menschen mit seelischen Behinderungen weiter zu verbessern. Link zum Original
Die quartiersnahe Arbeit der Sozialpsychiatrie wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Sozialpsychiatrie wollen wir die Verankerung im Sozialraum weiter ausbauen und die quartiersnahe Arbeit stärken, um die Teilhabe von Menschen mit seelischen Behinderungen weiter zu verbessern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.