FW RP · Rheinland-Pfalz kann mehr. Packen wir’s an.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 16 von 452 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 16
Der Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt ist ein Kernanliegen.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt gehört für uns FREIE WÄHLER zu den Kernanliegen. Link zum Original
Die Jäger des Landes werden am Natur- und Artenschutz beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir sagen aber auch, dass es ohne Beteiligung unserer rund 20.000 rheinlandpfälzischen Jäger nicht geht. Link zum Original
Die Umweltgesetzgebung ist transparent.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER stehen auch im Bereich Umweltschutz für Transparenz in der Gesetzgebung und für die Beteiligung aller Akteure. Link zum Original
An der Umweltgesetzgebung werden alle betroffenen Akteure beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER stehen auch im Bereich Umweltschutz für Transparenz in der Gesetzgebung und für die Beteiligung aller Akteure. Link zum Original
Die Umsetzung neuer Umweltgesetze wird kontrolliert und gegebenenfalls durch parlamentarische Initiativen zur Gesetzesänderung korrigiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb bei der Umsetzung neuer Gesetze genau hinschauen – und gegebenenfalls parlamentarische Initiativen für Gesetzesänderungen auf den Weg bringen. Link zum Original
Die heimischen Wälder werden nicht vorrangig als Naherholungsgebiet und Erlebnisraum betrachtet.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER warnen vor dem Trend in der Öffentlichkeit, unsere heimischen Wälder vor allem als Naherholungsgebiet und Erlebnisraum zu betrachten. Link zum Original
Der Einsatz der Forstverwaltung für den Schutz der Wälder wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützen wir den Einsatz der Forstverwaltung für den Schutz unserer Wälder und die Schaffung vernünftiger Rahmenbedingungen für die heimische Forstwirtschaft. Link zum Original
Wirtschaftliche Eigeninteressen dürfen nicht unter dem Deckmantel des Naturschutzes durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch kann es nicht sein, dass ureigene wirtschaftliche Interessen unter dem Deckmantel des Naturschutzes umgesetzt werden. Link zum Original
Das Landesklimaschutzgesetz mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2040 wird überarbeitet und an realistische Voraussetzungen gebunden.
Wortlaut im Programm
Der Landtag hat 2025 Klimaneutralität bis 2040 und 100 % Erneuerbare im Stromsektor bis 2030 beschlossen. Im Vergleich dazu verfolgt die EU als Ganzes das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden („net zero Treibhausgasemissionen“) – ein langfristiger, verbindlicher Rahmen der Europäisches Klimagesetz. Damit stehen Unternehmen und Kommunen in Rheinland-Pfalz unter einem deutlich früheren Zeitdruck – während zugleich Netz- und Speicherkapazitäten noch nicht in hinreichendem Maße vorhanden sind. Wir wollen dieses Landesgesetz überarbeiten und an realistische Voraussetzungen binden: Erst Netze, Speicher und Genehmigungen beschleunigen – dann zusätzliche Pflichten aufbürden. Link zum Original
Zuerst werden Netze, Speicher und Genehmigungen beschleunigt, bevor zusätzliche Klimaschutzpflichten auferlegt werden.
Wortlaut im Programm
Der Landtag hat 2025 Klimaneutralität bis 2040 und 100 % Erneuerbare im Stromsektor bis 2030 beschlossen. Im Vergleich dazu verfolgt die EU als Ganzes das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden („net zero Treibhausgasemissionen“) – ein langfristiger, verbindlicher Rahmen der Europäisches Klimagesetz. Damit stehen Unternehmen und Kommunen in Rheinland-Pfalz unter einem deutlich früheren Zeitdruck – während zugleich Netz- und Speicherkapazitäten noch nicht in hinreichendem Maße vorhanden sind. Wir wollen dieses Landesgesetz überarbeiten und an realistische Voraussetzungen binden: Erst Netze, Speicher und Genehmigungen beschleunigen – dann zusätzliche Pflichten aufbürden. Link zum Original
Für jede Klimaschutzmaßnahme wird eine verbindliche Sozial- und Wirtschaftsprüfung (SW-Check) mit Offenlegung von Investitions-, Beschäftigungs- und Preiswirkung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine verbindliche Sozial- und Wirtschaftsprüfung („SW-Check“) für jede Maßnahme: Investitions -, Beschäftigungs - und Preiswirkung müssen vorab offengelegt werden; ohne tragfähige Finanzierung und Nutzen-Beleg keine neuen Pflichten. Link zum Original
Ohne tragfähige Finanzierung und Nutzenbeleg werden keine neuen Klimaschutzpflichten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine verbindliche Sozial- und Wirtschaftsprüfung („SW-Check“) für jede Maßnahme: Investitions -, Beschäftigungs - und Preiswirkung müssen vorab offengelegt werden; ohne tragfähige Finanzierung und Nutzen-Beleg keine neuen Pflichten. Link zum Original
Umweltschutz wird bejaht, Planwirtschaft abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild bleibt klar: Umweltschutz ja – Planwirtschaft nein. Link zum Original
Das Land richtet seine Klimaziele an den Bundeszielen aus.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz richtet seine Ziele an den Bundeszielen aus, koppelt zusätzliche Ambitionen strikt an machbare Infrastruktur und an einen SW-Check. Link zum Original
Zusätzliche Klimaziele des Landes werden strikt an machbare Infrastruktur und einen SW-Check gekoppelt.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz richtet seine Ziele an den Bundeszielen aus, koppelt zusätzliche Ambitionen strikt an machbare Infrastruktur und an einen SW-Check. Link zum Original
Klimafreundliche Technologien werden durch Forschung und Unternehmergeist statt durch Verbote vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Klimafreundliche Technologien entstehen nicht durch Verbote, sondern durch Forschung und Unternehmergeist. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.