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FW HE · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Hessen 2018 · Original

Das Programm enthält 55 von 737 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 55
  1. Ziel ist eine erlebbare solidarische Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zurück zu einer (er-)lebbaren solidarischen Gesellschaft. Link zum Original
  2. Werte wie Ehrlichkeit, Anstand und Aufrichtigkeit sollen im öffentlichen Leben und in der Wirtschaft wieder verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein gerechtes Miteinander wollen wir Werte wie Ehrlichkeit, Anstand und Aufrichtigkeit wieder im öffentlichen Leben und auch in der Wirtschaft verankern. Link zum Original
  3. Kinder, Familien und Alleinerziehende werden besonders gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gerechter Zugang zu einem besseren Bildungssystem, Teilhabe am Arbeitsmarkt, eine besondere Stärkung von Kindern, Familien und Alleinerziehenden sowie die schnellere und bessere Integration von Flüchtlingen und Mensch en mit Zuwanderungsgeschichte sowie Verteilungsgerechtigkeit – all dies sind Faktoren, die zu einer sozialeren und solidarischeren Gesellschaft führen. Link zum Original
  4. Benachteiligungen etwa von Alleinerziehenden und sozioökonomisch Schlechtergestellten bei der Kinderbetreuung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Benachteiligungen – wie sie durch die nur vermeintlich gebührenfreie Kinderbetreuung der Landesregierung gerade für alleinerziehende Frauen und sozioökonomisch Schlechtergestellte bestehen – dürfen in einer solidarischen Gesellschaft gar nicht erst entstehen; zumindest müssen sie abgebaut werden, wenn man sich ihrer bewusst wird. Link zum Original
  5. Inklusion ist zentraler Bestandteil einer solidarischen Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Inklusion muss unserer Ansicht nach zentraler Bestandteil einer solidarischen Gesellschaft sein. Link zum Original
  6. Es werden Rahmenbedingungen für ein familienfreundliches Klima mit besonderer Unterstützung von Alleinerziehenden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit unserer Politik Rahmenbedingungen schaffen, um ein familienfreundliches Klima herzustellen, das zudem ein besonderes Augenmerk auf die Unterstützung von Alleinerziehenden legt. Link zum Original
  7. Der Staat unterstützt Eltern und Sorgeberechtigte von Anfang an bei der Kindererziehung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat soll Mütter, Väter und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung unterstützen, von Anfang an. Link zum Original
  8. Familiengerechte Helfer wie Hebammen und Familienhelfer werden politisch sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt auch die politische Sicherstellung von familiengerechten Helfer*innen – das sind beispielsweise Hebammen oder auch Familienhelfer*innen, die gerade jungen Familien mit Rat und Tat zur Seite stehen. Link zum Original
  9. Betreuungsgeld und Kindergeld in der jetzigen Ausgestaltung werden kritisch gesehen, weil sie die Erziehungsleistung nicht angemessen würdigen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sehen wir das Betreuungsgeld sowie das Kindergeld in der jetzigen Ausgestaltung kritisch, weil es die Erziehungsleistung nicht angemessen würdigt. Link zum Original
  10. Es werden Grundlagen für eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss die Grundlagen für eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft schaffen. Link zum Original
  11. Kinder und Jugendliche erhalten ganzheitliche Unterstützung von frühkindlicher Bildung bis zur außerschulischen Jugendarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche Unterstützung zuteilwerden lassen: von qualitativ hochwertiger Bildung in Institutionen der frühkindlichen Bildung und Schulen über außerin stitutionelle Bildungsförderung bis hin zur außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit. Link zum Original
  12. Jugendorganisationen, freie Träger und Sportvereine werden bedarfsgerecht ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlegende Relevanz hierfür hat natürlich auch eine bedarfsgerechte Ausstattung von Jugendorganisationen, freien Trägern und Sportvereinen, damit – im Sinne einer bildungsgerechten Schule – das Angebot gebührenfrei ist und bleibt. Link zum Original
  13. Das Angebot von Jugendorganisationen und Sportvereinen im Rahmen der Schulbetreuung bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlegende Relevanz hierfür hat natürlich auch eine bedarfsgerechte Ausstattung von Jugendorganisationen, freien Trägern und Sportvereinen, damit – im Sinne einer bildungsgerechten Schule – das Angebot gebührenfrei ist und bleibt. Link zum Original
  14. Das außerschulische Angebot für Kinder und Jugendliche enthält Elemente politischer Bildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausdrücklich soll dieses Angebot auch Elemente der politischen Bildung beinhalten, damit Kinder und Jugendliche früh in gesellschaftliche Verantwortung eingebunden werden und sich zu mündigen Bürger*innen entwickeln können. Link zum Original
  15. Jugendliche werden besser über Gefahren im Internet aufgeklärt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag diesem neuen Problem entsprechend anpassen und die Jugendlichen besser aufklären. Link zum Original
  16. Senioren werden aktiv in die Gesellschaft eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns zum Ziel, Senior*innen aktiv in die Gesellschaft einzubinden, sind sie doch eine wichtige Stütze im (Er-)Leben einer solidarischen Gesellschaft. Link zum Original
  17. Das ehrenamtliche, soziale und kommunale Engagement der Generation 65+ wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade deshalb sollte das ehrenamtliche, soziale und kommunale Engagement der Generation 65+ gestärkt werden. Link zum Original
  18. Die Selbstbestimmung von Senioren bis ins hohe Alter wird politisch berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegenstand politischer Betrachtungen muss auch die Selbstbestimmung von Senior*innen bis ins hohe Alter werden. Link zum Original
  19. Generationenübergreifende Treffpunkte werden etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Au ch die Etablierung generationsübergreifender Treffpunkte ist ein wichtiger Baustein für die gesellschaftliche Teilhabe. Link zum Original
  20. Das Miteinander und der Dialog der Generationen sowie eine aktive Gleichstellungspolitik werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig sind uns hier das solidarische Miteinander von Jung und Alt, der Dialog zwischen den Generationen sowie eine aktive Gleichstellungspolitik. Link zum Original
  21. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und das Hessische Gleichberechtigungsgesetz werden auch in öffentlichen Institutionen breit angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher müssen AGG und HGIG breite Anwendung und Umsetzung auch in den öffentli chen Institutionen und Bereichen finden. Link zum Original
  22. Inklusion ist ein Menschenrecht ohne Alternative.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusion ist ein Menschenrecht, hierzu gibt es keine Alternative. Link zum Original
  23. Inklusion wird zur Selbstverständlichkeit im Alltagshandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, Inklusion als Selbstverständlichkeit zu praktizieren, Inklusion zu einer Einstellung werden zu lassen, die unser Alltagshandeln prägt und bestimmt. Link zum Original
  24. Eine pluralistische, vom Dialog geprägte Gesellschaft wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns ausdrücklich für eine pluralistische Gesellschaft aus, in der der Dialog entscheidend und prägend ist. Link zum Original
  25. Eine solidarische Gesellschaft, an der alle Bürger teilhaben und sich einbringen können, wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine solidarische Gesellschaft, an der al le Bürger teilhaben und sich für das Gemeinwesen einbringen können. Link zum Original
  26. Ansässige Bevölkerung und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte nehmen gemeinsam an einer freiheitlichen, solidarischen und pluralistischen Gesellschaft teil.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser erklärtes Ziel ist die gemeinsame Partizipation an einer freiheitlichen, solidarischen und pluralistischen Gesellschaft von ansässiger Bevölkerung und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gleichermaßen. Link zum Original
  27. Die bestehenden Gesetze zur Ehe werden gegen Kinderehen durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehende Gesetze zur Ehe wollen wir durchsetzen und keine Ausnahmen für im Ausland geschlossene Kinderehen durch deren Anerkennung zulassen. Link zum Original
  28. Im Ausland geschlossene Kinderehen werden nicht anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Gesetze zur Ehe wollen wir durchsetzen und keine Ausnahmen für im Ausland geschlossene Kinderehen durch deren Anerkennung zulassen. Link zum Original
  29. Der Schutz von Kindern und Jugendlichen hat in jedem Einzelfall Vorrang und wird nicht durch Kompromisse aufgeweicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss in jedem Einzelfall Vorrang haben und darf nicht durch Kompromisse aufgeweicht werden. Link zum Original
  30. Das Freizeitangebot wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an, Schaffung eines besseren Freiz eitangebotes, Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Aus bau von wirtschaftlicher, digitaler, mobiler und medizinischer Infrastruktur sowie Steigerung der Mobilitätsangebote gerade in ländlichen Gebieten, Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Hessen, vollständige Gleichstellung von Mann und Frau. Link zum Original
  31. Die vollständige Gleichstellung von Mann und Frau wird verwirklicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildungsgerechtigkeit und qualitativ hochwertige Bildung von Anfang an, Schaffung eines besseren Freiz eitangebotes, Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Aus bau von wirtschaftlicher, digitaler, mobiler und medizinischer Infrastruktur sowie Steigerung der Mobilitätsangebote gerade in ländlichen Gebieten, Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Hessen, vollständige Gleichstellung von Mann und Frau. Link zum Original
  32. Die Arbeit von Kommunalpolitikern in kommunalen Gremien wird als Ehrenamt anerkannt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerschaftliches Engagement stärkt das Bewusstsein für Demokratie und Gemeinwohl, gerade auch durch die viel en ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker*innen, deren Arbeit in kommunalen Gremien auch endlich als Ehrenamt akzeptiert werden muss. Link zum Original
  33. Die Förderung des Ehrenamtes wird als Staatsziel in die Hessische Verfassung aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen auch wir das Vorhaben, die Förderung des Ehrenamtes als Staatsziel in die Hessische Verfassung aufzunehmen und werden mit Nachdruck darauf hinwirken, dass es sich dabei nicht um eine unverbindliche Formulierung handelt. Link zum Original
  34. Das Staatsziel Ehrenamtsförderung wird verbindlich formuliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen auch wir das Vorhaben, die Förderung des Ehrenamtes als Staatsziel in die Hessische Verfassung aufzunehmen und werden mit Nachdruck darauf hinwirken, dass es sich dabei nicht um eine unverbindliche Formulierung handelt. Link zum Original
  35. Ehrenamtlich Engagierte erhalten mehr Anerkennung und staatlich garantierten Schutz vor Übergriffen, Diffamierungen und Bedrohungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Denn wir erhoffen uns durch die gesetzliche Verankerung endlich eine stärkere gesellschaftliche Anerkennung und Würdigung ehrenamtlich engagierter Bürger*innen sowie einen staatlich garantierten Schutz vor tätlichen Übergriffen, medialen Diffamierungen und Bedrohungen jeglicher Art. Link zum Original
  36. Das Ehrenamt darf nicht staatliche Unzulänglichkeiten auffangen oder zum Abbau sozialer Strukturen führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ehrenamt darf nicht zum Auffangbeck en von staatlichen Unzulänglichkeiten werden und zum (weiteren) Abbau sozialer Strukturen führen, wie sich dies beispielsweise in der aktuellen Diskussion um die Tafeln in Deutschland abzeichnet. Link zum Original
  37. Ehrenamtlich Tätige dürfen durch ihr Engagement keine Nachteile erleiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch darf das Ehrenamt nicht zum Nachteil gereichen für die ehrenamtlich tätigen Menschen. Link zum Original
  38. Die hessische Ehrenamts-Card wird mit mehr Vergünstigungen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die hessische Ehrenamts-Card ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das Konzept muss aber dringend weiter ausgebaut werden, um die Anzahl von Vergünstigungsopti onen zu erhöhen und die Attraktivität des Ehrenamts bzw. der Ehrenamts-Card weiter zu steigern. Link zum Original
  39. Eine pauschale finanzielle Entlastung des Ehrenamts wird gesetzlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch ist es einer Gesellschaft wie der unsrigen unwürdig, bei einem derart großen persönlichen Engagement von mehr als einem Drittel der Bevölkerung keine pauschale finanzielle Entlastung des Ehrenamtsgesetz lich zu verankern. Link zum Original
  40. Die finanzielle Entlastung Ehrenamtlicher gilt auch dann, wenn keine Gelder aus dem Vereinsvermögen fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine finanzielle Entlastung darf nicht nur gelten, wenn Gelder aus dem Vereinsvermögen tatsächlich fließen, was ohnehin im Widerspruch zu den meisten Vereinssatzungen steht. Hier muss schnell Abhilfe geschaffen werden, denkbar beispielsweise in Form eines Steuerfreibetrags, analog zum Kinderfreibetrag. Link zum Original
  41. Das Vereinswesen in Städten und auf dem Land erhält politische Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vereinswesen in den Städten und auf dem Land muss politische Unterstützung finden, ist es doch ein zentraler Baustein der Integration und bietet gerade Jugendlichen Zugang zu sinnvollen, gemeinnützigen und pädagogisch hochwertigen Betätigungen. Link zum Original
  42. Familienzentren vernetzen Bildung, Erziehung und Betreuung mit dem Vereinswesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden Familienzentren benötigt, die die Vereinbarkeit von Bildung, Erziehung und Betreuung mit dem Vereinswesen vernetzen. Link zum Original
  43. Das ehrenamtliche Engagement der Generation 65+ wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch für die Generation 65+ wollen wir das ehrenamtliche Engagement stärken. Link zum Original
  44. Sport wird als Beitrag zur Krankheitsprävention gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus leistet das sportliche Engagement ei nen wichtigen Beitrag zur Prävention von Krankheiten, den es unbedingt zu fördern gilt. Link zum Original
  45. Sportstätten werden nicht gekürzt, sondern erhalten, saniert und modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportstätten dürfen nicht weiter dem Rotstift zum Opfer fallen, sie müssen erhalten, saniert und modernisiert werden. Link zum Original
  46. Sportangebote werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportangebote müs sen ausgebaut und in eine bildungsgerechte Schule integriert werden – auch muss vielerorts gerade im ländlichen Raum ein angemessenes und wohnortnahes Angebot für Senior*innen entstehen. Link zum Original
  47. Gerade im ländlichen Raum entstehen angemessene und wohnortnahe Sportangebote für Senioren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sportangebote müs sen ausgebaut und in eine bildungsgerechte Schule integriert werden – auch muss vielerorts gerade im ländlichen Raum ein angemessenes und wohnortnahes Angebot für Senior*innen entstehen. Link zum Original
  48. Vereins-, Breiten- und Spitzensport werden auch künftig verlässlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Sport muss auch künftig eine verlässliche Förderung erfahren, gleich ob es sich um Vereins-, Breiten- oder Spitzensport handelt. Link zum Original
  49. Der Sport wird in den Katalog der kommunalen Pflichtaufgaben aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn Sport als Staatsziel bereits seit 2002 in der hessischen Landesverfassung verankert ist, so kämpfen wir für die Aufnahme des Sports in den Katalog der kommunalen Pflichtaufgaben. Link zum Original
  50. Familienpolitik orientiert sich am Kindeswohl.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Familienpolitik muss sich künftig am Kindeswohl orientieren, d. h. die Definition von Familie muss abhängig sein von der Existenz von Kindern, unabhängig davon, wer die Erziehung übernimmt (Alleinerziehende, homo- oder heterosexuelle Paare). Link zum Original
  51. Familie wird über das Vorhandensein von Kindern definiert, unabhängig davon, wer die Erziehung übernimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Familienpolitik muss sich künftig am Kindeswohl orientieren, d. h. die Definition von Familie muss abhängig sein von der Existenz von Kindern, unabhängig davon, wer die Erziehung übernimmt (Alleinerziehende, homo- oder heterosexuelle Paare). Link zum Original
  52. Bisherige finanzielle Familienleistungen werden zu finanziellen Leistungen für Kinder umgewidmet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Bisherige finanzielle Familienleistungen müssen zu finanziellen Leistungen für Kinder umgewidmet werden, armen Kindern muss zusätzliche finanzielle Hilfe gewährt werden, um ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu sichern, um sie aus dem sozioökonomischen und -kulturellen Existenzminimum herauszuholen. Link zum Original
  53. Schulen werden nachmittags und abends statt eines Neubaus als Jugendtreff genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstelle eines Neubaus können Schulen in den Nachmittags- oder Abendstunden als Jugendtreff oder ähnlihches umfunktioniert werden. Link zum Original
  54. Schwimmbäder und Turnhallen werden für Vereinsarbeit und Freizeitangebote genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Schwimmbäder und Turnhallen können für die Vereinsarbeit oder auch umfangreiche Freizeitangebote genutzt werden. Link zum Original
  55. Gesetzliche Regelungen wie die Versorgungsmedizin-Verordnung werden gemeinsam mit Betroffenen überarbeitet, um Menschen mit Behinderung gleichberechtigten Zugang zur Gesellschaft zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund müssen gesetzliche Reglu ngen wie beispielsweise die „Versorgungsmedizin-Verordnung“ (VersMedV) gemeinsam mit Betroffenen überarbeitet und angepasst werden, um hier einen egalit ären Zugang zur Gesellschaft auch für Menschen mit Behinderung zu gewährleisten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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