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FW · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Landtagswahl Hessen 2018 · Original

Das Programm enthält 10 von 737 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 10
  1. Die Rente soll angemessen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Angemessene Entlohnung und Rente – Verpflichtung der Arbeitssuchenden zur Gemeinwohlarbeit. Link zum Original
  2. Sozialversicherung und Besteuerung beseitigen Ungerechtigkeiten beim Altersarmutsrisiko von Frauen infolge von Erziehungszeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Noch immer haben Frauen, bedingt durch nicht kontinuierliche Erwerbsbiografien sowie oftmals Teilzeitarbeit oder geringfügige Beschäftigung während der Er ziehungszeit, ein höheres Armutsrisiko im Alter. Sozialversicherungssysteme sowie die Besteuerung müssen diesen Umstand im Sinne einer gerechten solidarischen Gesellschaft endlich aufgreifen und Ungerechtigkeiten beseitigen. Link zum Original
  3. Bei der Anrechnung von Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rente entfällt die Trennung nach dem Geburtsjahr 1992.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss auch eine Gleichstellung von Erziehenden im Hinblick auf den gesetzlichen Rentenanspruch geben, d. h. eine kategorische Trennung nach Geburtenjahr 1992 ist nicht hinnehmbar. Die Erziehungsleistung muss immer anerkannt werden. Link zum Original
  4. Bei der Anrechnung von Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rente entfällt die Trennung nach dem Geburtsjahr 1992.

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    Wortlaut im Programm
    Auch muss es eine Gleichstellung von Erziehenden im Hinblick auf den gesetzlichen Rentenanspruch geben, d. h. eine kategorische Trennung nach Geburtenjahr 1992 ist nicht hinnehmbar. Die Erziehungsleistung muss immer anerkannt werden. Link zum Original
  5. Die Rentenversicherungsbeiträge für Erziehende und pflegende Angehörige werden aus dem Sozialetat bezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versicherungsprämie dieser Sozialleistungen für Erziehende und pflegende Angehörige muss aus dem Sozialetat bezahlt werden, damit Rentner*innen und Beitragszahler*innen nicht zusätzlich belastet werden. Link zum Original
  6. Senioren wird auch finanziell ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Überdies muss Senior*innen auch finanziell ein selbstbestimmtes Leben möglich sein. Link zum Original
  7. Wer 40 Arbeits-, Erziehungs- oder Pflegejahre nachweist, wird bei Weiterarbeit im Rentenalter nicht zusätzlich belastet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch gilt es, bestehende Ungerechtigkeiten jetzt zu beheben: Menschen, die 40 Arbeits- und Erziehungs- oder Pflegejahre nachweisen können, dürfen keine Mehrbelastung erfahren, wenn sie ins Rentenalter eintreten und weiterhin arbeiten wollen. Link zum Original
  8. Wer nach 40 Arbeits-, Erziehungs- oder Pflegejahren über das Rentenalter hinaus arbeitet, kann wählen, ob er weiter Rentenbeiträge zahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Rentenbeiträge dürfen für diesen Personenkreis nicht automatisch erhoben werden, sie müssen vielmehr als Option eingeführt werden: Will ein*e Arbeitnehmer*in über das Renteneintrittsalter hinaus weiter gegen Entlohnung tätig sein, obwohl sie*er bereits 40 Arbeits- und Erziehungs- oder Pflegejahre vorweisen kann, dann muss diese Person die Wahl haben: weiterhin Rentenbeiträge einzahlen oder eben nicht. Link zum Original
  9. Weitere Rentenbeitragszahlungen im Rentenalter erhöhen die Rente.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die weitere Zahlung von Rentenbeiträgen muss ein direkter Vorteil entstehen: die Rente muss weit er aufgestockt werden. Link zum Original
  10. Wer über das Rentenalter hinaus arbeitet und keine Rentenbeiträge mehr zahlt, erleidet keinen Nachteil.

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    Wortlaut im Programm
    Im Umkehrschluss darf kein Nach teil entstehen, wenn Menschen, die über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, keine Rentenbeiträge mehr entrichten wollen, beispielsweise im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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