FW · 6 ½ Gründe für ein besseres Hessen
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Landtagswahl Hessen 2018 · Original
Das Programm enthält 10 von 737 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.
- 10Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 111Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 10
Die Rente soll angemessen sein.
Wortlaut im Programm
Angemessene Entlohnung und Rente – Verpflichtung der Arbeitssuchenden zur Gemeinwohlarbeit. Link zum Original
Sozialversicherung und Besteuerung beseitigen Ungerechtigkeiten beim Altersarmutsrisiko von Frauen infolge von Erziehungszeiten.
Wortlaut im Programm
Noch immer haben Frauen, bedingt durch nicht kontinuierliche Erwerbsbiografien sowie oftmals Teilzeitarbeit oder geringfügige Beschäftigung während der Er ziehungszeit, ein höheres Armutsrisiko im Alter. Sozialversicherungssysteme sowie die Besteuerung müssen diesen Umstand im Sinne einer gerechten solidarischen Gesellschaft endlich aufgreifen und Ungerechtigkeiten beseitigen. Link zum Original
Bei der Anrechnung von Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rente entfällt die Trennung nach dem Geburtsjahr 1992.
Wortlaut im Programm
Es muss auch eine Gleichstellung von Erziehenden im Hinblick auf den gesetzlichen Rentenanspruch geben, d. h. eine kategorische Trennung nach Geburtenjahr 1992 ist nicht hinnehmbar. Die Erziehungsleistung muss immer anerkannt werden. Link zum Original
Bei der Anrechnung von Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rente entfällt die Trennung nach dem Geburtsjahr 1992.
Wortlaut im Programm
Auch muss es eine Gleichstellung von Erziehenden im Hinblick auf den gesetzlichen Rentenanspruch geben, d. h. eine kategorische Trennung nach Geburtenjahr 1992 ist nicht hinnehmbar. Die Erziehungsleistung muss immer anerkannt werden. Link zum Original
Die Rentenversicherungsbeiträge für Erziehende und pflegende Angehörige werden aus dem Sozialetat bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Versicherungsprämie dieser Sozialleistungen für Erziehende und pflegende Angehörige muss aus dem Sozialetat bezahlt werden, damit Rentner*innen und Beitragszahler*innen nicht zusätzlich belastet werden. Link zum Original
Senioren wird auch finanziell ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Überdies muss Senior*innen auch finanziell ein selbstbestimmtes Leben möglich sein. Link zum Original
Wer 40 Arbeits-, Erziehungs- oder Pflegejahre nachweist, wird bei Weiterarbeit im Rentenalter nicht zusätzlich belastet.
Wortlaut im Programm
Auch gilt es, bestehende Ungerechtigkeiten jetzt zu beheben: Menschen, die 40 Arbeits- und Erziehungs- oder Pflegejahre nachweisen können, dürfen keine Mehrbelastung erfahren, wenn sie ins Rentenalter eintreten und weiterhin arbeiten wollen. Link zum Original
Wer nach 40 Arbeits-, Erziehungs- oder Pflegejahren über das Rentenalter hinaus arbeitet, kann wählen, ob er weiter Rentenbeiträge zahlt.
Wortlaut im Programm
Rentenbeiträge dürfen für diesen Personenkreis nicht automatisch erhoben werden, sie müssen vielmehr als Option eingeführt werden: Will ein*e Arbeitnehmer*in über das Renteneintrittsalter hinaus weiter gegen Entlohnung tätig sein, obwohl sie*er bereits 40 Arbeits- und Erziehungs- oder Pflegejahre vorweisen kann, dann muss diese Person die Wahl haben: weiterhin Rentenbeiträge einzahlen oder eben nicht. Link zum Original
Weitere Rentenbeitragszahlungen im Rentenalter erhöhen die Rente.
Wortlaut im Programm
Durch die weitere Zahlung von Rentenbeiträgen muss ein direkter Vorteil entstehen: die Rente muss weit er aufgestockt werden. Link zum Original
Wer über das Rentenalter hinaus arbeitet und keine Rentenbeiträge mehr zahlt, erleidet keinen Nachteil.
Wortlaut im Programm
Im Umkehrschluss darf kein Nach teil entstehen, wenn Menschen, die über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, keine Rentenbeiträge mehr entrichten wollen, beispielsweise im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.