FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original
Das Programm enthält 105 von 1.082 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 105Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 105
Das Land investiert in die Infrastruktur, um neue Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in unsere Infrastruktur und in die Bildung investieren, um dadurch dauerhafte Voraussetzungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen und damit zu mehr Wachstum und höheren Steuereinnahmen in Schleswig- Holstein beizutragen. Link zum Original
Hochsee- und Binnenschifffahrt sollen stärker mit anderen Verkehrsträgern vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochsee- und Binnenschifffahrt stärker mit anderen Verkehrsträgern vernetzen. Link zum Original
Die Häfen sollen stärker miteinander kooperieren.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Kooperation der Häfen ist aus unserer Sicht der richtige Weg. Link zum Original
Die Häfen in Schleswig-Holstein sollen mit Landstromanschlüssen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
FDP unterstützt das Ziel, die schleswig-holsteinischen Häfen mit Landstromanschlüssen auszustatten. Link zum Original
Der Hafen Brunsbüttel soll zum Offshore-Basishafen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, dass der Hafen Brunsbüttel zum Offshore-Basishafen und Helgoland zum Servicehafen für Offshore- Standorte ausgebaut werden. Link zum Original
Helgoland soll zum Servicehafen für Offshore-Standorte ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, dass der Hafen Brunsbüttel zum Offshore-Basishafen und Helgoland zum Servicehafen für Offshore- Standorte ausgebaut werden. Link zum Original
Beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sollen die Bedürfnisse der Logistikbranche berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bedeutung der Logistikbranche für die wirtschaftliche Entwicklung Schleswig-Holsteins wird weiter zunehmen. Darauf sollte beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur geachtet werden. Link zum Original
Der Testbetrieb für überlange Lkw auf speziellen Strecken wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich deshalb für ein mit der Wirtschaft abgestimmtes Logistikkonzept des Landes ein und begrüßt den Testbetrieb für überlange LKW auf speziellen Strecken in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Erhalt, Verbesserung und Ausbau der Verkehrswege sollen gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher den Erhalt, die Verbesserung und den Ausbau der Verkehrswege für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger und eine funktionstüchtige Wirtschaft gewährleisten. Link zum Original
Erforderliche und effektive Verkehrsprojekte sollen nachdrücklich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Erforderliche und effektive Verkehrsprojekte werden deswegen durch die FDP kraftvoll gefördert. Link zum Original
Bei Verkehrsprojekten sollen ökologische Belange ebenso sorgfältig abgewogen werden wie der Nutzen für die Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Dabei spielt die sorgfältige Abwägung mit ökologischen Belangen eine ebenso große Rolle, wie der für die Bevölkerung zu erzielende Nutzen. Link zum Original
In Schleswig-Holstein sollen flächendeckend gute Verkehrsverbindungen entstehen und Lücken geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich deshalb dafür einsetzen, dass es in Schleswig-Holstein flächendeckend gute Verbindungen gibt und dass Lücken geschlossen werden. Link zum Original
Durch effektives Baustellenmanagement, besonders auf touristisch wichtigen Achsen, sollen Bau- und Instandsetzungszeiten verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
− durch ein effektives Baustellenmanagement insbesondere auf touristisch wichtigen Achsen die Bau- und Instandsetzungszeiten verkürzen. Link zum Original
Ein ausgewogenes Autobahn-, Hauptstraßen- und Schienennetz soll allen Regionen des Landes gleiche Entwicklungschancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Verkehrspolitik ist die Herstellung eines ausgewogenen Autobahn-, Hauptstraßen- und Schienennetzes zur Eröffnung gleicher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungschancen für alle Regionen des Landes. Link zum Original
Das Verkehrsnetz soll zügig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP Schleswig-Holstein dafür sorgen, dass das Verkehrsnetz zügig ausgebaut wird. Link zum Original
Reisen nach und in Schleswig-Holstein soll einfacher, schneller und sicherer werden.
Wortlaut im Programm
Die Menschen sollen einfacher, schneller und sicherer nach Schleswig-Holstein und in Schleswig-Holstein reisen. Link zum Original
Ein leistungsfähiger öffentlicher Personennahverkehr und Schienenpersonennahverkehr soll im ganzen Land nutzbar sein.
Wortlaut im Programm
Gäste wie Bürger sollen einen leistungsfähigen öffentlichen Personen- bzw. Schienenpersonennahverkehr im ganzen Land nutzen können. Link zum Original
Der Landesteil Schleswig und besonders die Westküste sollen besser an den Rest des Landes angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Landesteil Schleswig und insbesondere die Westküste sind zur Erschließung ihrer Wachstumspotenziale besser an den Rest des Landes anzubinden. Link zum Original
Die Regionen Schleswig-Holsteins sollen infrastrukturell enger zusammenrücken.
Wortlaut im Programm
Angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen gilt es für die verschiedenen Regionen Schleswig-Holsteins, auch infrastrukturell näher zusammenrücken. Link zum Original
Die A 7 zwischen dem Dreieck Bordesholm und Hamburg soll schnellstmöglich sechsspurig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− Schnellstmöglicher sechsspuriger Ausbau der A 7 zwischen dem Dreieck Bordesholm und Hamburg. Link zum Original
Die A 21 soll durch Ausbau der B 404 zwischen Kiel und der A 1 durchgängig geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
− Durchgängiger Lückenschluss der A 21 durch Ausbau der B 404 zwischen Kiel und der A 1 mit der Perspektive zur Schaffung einer weiträumigen östlichen Umfahrung Hamburgs durch Weiterführung der Autobahn nach Süden bis zur A 7 mit Kreuzung der A 24 und Anbindung an die A 250. Link zum Original
Langfristig soll die Autobahn als östliche Umfahrung Hamburgs nach Süden bis zur A 7 mit Kreuzung der A 24 und Anbindung an die A 250 weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
− Durchgängiger Lückenschluss der A 21 durch Ausbau der B 404 zwischen Kiel und der A 1 mit der Perspektive zur Schaffung einer weiträumigen östlichen Umfahrung Hamburgs durch Weiterführung der Autobahn nach Süden bis zur A 7 mit Kreuzung der A 24 und Anbindung an die A 250. Link zum Original
Die B 5 zwischen Tönning und Husum soll einschließlich notwendiger Wirtschaftswege dreispurig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− Dreispuriger Ausbau der B 5 zwischen Tönning und Husum inklusive der notwendigen Wirtschaftswege sowie Einstieg in die Planung der Fortführung der A 23 von Heide über Husum bis zur dänischen Grenze zur langfristigen Stärkung des Nord-Süd-Verkehrs, der Entlastung der A 7 und der Entwicklung der strukturschwachen Westküstenregion, des Tourismus, sowie der Unterstützung des Messestandorts Husum. Link zum Original
Die Planung der Fortführung der A 23 von Heide über Husum bis zur dänischen Grenze soll beginnen.
Wortlaut im Programm
− Dreispuriger Ausbau der B 5 zwischen Tönning und Husum inklusive der notwendigen Wirtschaftswege sowie Einstieg in die Planung der Fortführung der A 23 von Heide über Husum bis zur dänischen Grenze zur langfristigen Stärkung des Nord-Süd-Verkehrs, der Entlastung der A 7 und der Entwicklung der strukturschwachen Westküstenregion, des Tourismus, sowie der Unterstützung des Messestandorts Husum. Link zum Original
Die A 20 soll von Weede nach Westen mit Anschluss an A 7 und A 23 und einer Elbquerung bei Glückstadt fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
− Fortführung der A 20 von Weede (bei Bad Segeberg) nach Westen mit Anschluss an A 7 und A 23 sowie einer Elbquerung bei Glückstadt als südliche West-Ost-Verbindung. Link zum Original
Die B 205 zwischen A 7 und A 21 soll dreispurig mit wechselnder Überholmöglichkeit ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− Dreispuriger Ausbau der B 205 mit wechselnder Über holmöglichkeit zwischen A 7 und A 21 (südlich von Neumünster). Link zum Original
Durch Anbindung der Westküste an die A 210 soll eine leistungsfähige Zentralachse Husum–Heide–Rendsburg–Kiel geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
− Schaffung einer leistungsfähigen „Zentralachse“ Husum-Heide-Rendsburg-Kiel durch Anbindung der Westküste an die A 210, die den Verkehr zwischen Nord- und Ostseeküste aufnimmt, für den die A 20 keine Option darstellt, weil sie als „Hamburger Nord-Tangente“ zu weit südlich liegt. Link zum Original
Die Verbindung Niebüll/Tondern–Flensburg soll in Kooperation mit Dänemark zu einer leistungsfähigen nördlichen Ost-West-Verbindung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− Die Verbindung von Niebüll/Tondern nach Flensburg ist in Kooperation mit Dänemark zu einer effizienten nördlichen Ost-West Verbindung auszubauen. Link zum Original
Der Ausbaubedarf bei Landesstraßen und Ortsumgehungen soll landesweit erhoben und im neuen Landesverkehrswegeplan zusammengefasst werden.
Wortlaut im Programm
Der darüber hinaus bestehende Ertüchtigungs- oder Ausbaubedarf für Landesstraßen und Ortsumgehungen soll im Rahmen einer landesweiten Bestandsaufnahme durch die Landesinfrastrukturplanung beleuchtet und im neuen Landesverkehrswegeplan zusammengefasst werden. Link zum Original
Das vorhandene Straßennetz soll mit besonderen Anstrengungen erhalten und unterhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig vom Neubau von Verkehrswegen bedarf es besonderer Anstrengungen, das vorhandene Straßennetz zu erhalten und zu unterhalten, um auch in Zukunft einen verkehrssicheren, leistungsfähigen Straßenverkehr zu gewährleisten. Link zum Original
Der Schienenverkehr soll auf funktionierenden, kundenorientierten und kundenfreundlichen Bahnen beruhen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen funktionierende, kundenorientierte und kundenfreundliche Bahnen als Grundgerüst für einen umweltgerechten, sicheren und zuverlässigen Schienenverkehr in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Ein ausgewogenes Schienennetz mit schnell und sicher zugänglichen Bahnhöfen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich daher für ein ausgewogenes Streckennetz mit Bahnhöfen ein, die einen schnellen und sicheren Zugang erlauben. Link zum Original
Anwohner von Bahnstrecken sollen besseren Lärmschutz nach dem Stand der Technik erhalten.
Wortlaut im Programm
Anwohnern soll ein besserer Lärmschutz an Bahnstrecken nach dem Stand der Technik ermöglicht, Bahnübergänge abgesichert und für einen störungsfreien Ablauf des Bahnbetriebs bessere Vorsorge getroffen werden. Link zum Original
Bahnübergänge sollen abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Anwohnern soll ein besserer Lärmschutz an Bahnstrecken nach dem Stand der Technik ermöglicht, Bahnübergänge abgesichert und für einen störungsfreien Ablauf des Bahnbetriebs bessere Vorsorge getroffen werden. Link zum Original
Für einen störungsfreien Bahnbetrieb soll bessere Vorsorge getroffen werden.
Wortlaut im Programm
Anwohnern soll ein besserer Lärmschutz an Bahnstrecken nach dem Stand der Technik ermöglicht, Bahnübergänge abgesichert und für einen störungsfreien Ablauf des Bahnbetriebs bessere Vorsorge getroffen werden. Link zum Original
Kapazitäts- und Geschwindigkeitssteigerungen im Schienennetz sollen erst nach Ausschöpfung technischer Innovationen in Lenkungs- und Signaltechnik durch Aus- und Neubau umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Kapazitätssteigerungen und Geschwindigkeitserhöhungen im vorhandenen Schienennetz sollen dabei erst nach Ausnutzung aller sinnvollen technischen Innovationen im Bereich der Lenkungs- und Signaltechnik durch Aus- und Neubaumaßnahmen realisiert werden. Link zum Original
Die Regionalisierungsmittel des Bundes für den Schienenpersonennahverkehr sollen nur zweckentsprechend eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vom Bund für den Schienenpersonennahverkehr gewährten Regionalisierungsmittel nur zweckentsprechend eingesetzt werden und der Betrieb auf Strecken in einem fairen und konsequenten Wettbewerb regelmäßig ausgeschrieben wird. Link zum Original
Der Betrieb auf Bahnstrecken soll regelmäßig im fairen Wettbewerb ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vom Bund für den Schienenpersonennahverkehr gewährten Regionalisierungsmittel nur zweckentsprechend eingesetzt werden und der Betrieb auf Strecken in einem fairen und konsequenten Wettbewerb regelmäßig ausgeschrieben wird. Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur der AKN soll in öffentlicher Hand bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Schieneninfrastruktur der AKN soll weiterhin in öffentlicher Hand verbleiben. Link zum Original
Rein regionale Schieneninfrastruktur soll vom Bund in das Eigentum des Landes übergehen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus strebt die FDP Schleswig-Holstein die Übernahme rein regionaler Schieneninfrastruktur vom Bund in das Eigentum des Landes an. Das Land Schleswig-Holstein soll auf diesen Strecken den Bau und Betrieb der Infrastruktur analog zum Verkehrsangebot im Wettbewerb ausschreiben und vergeben. Link zum Original
Bau und Betrieb der übernommenen Infrastruktur sollen vom Land im Wettbewerb ausgeschrieben und vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus strebt die FDP Schleswig-Holstein die Übernahme rein regionaler Schieneninfrastruktur vom Bund in das Eigentum des Landes an. Das Land Schleswig-Holstein soll auf diesen Strecken den Bau und Betrieb der Infrastruktur analog zum Verkehrsangebot im Wettbewerb ausschreiben und vergeben. Link zum Original
Für die Feste Fehmarnbelt-Querung soll eine leistungsfähige Schienen-Hinterlandanbindung Puttgarden–Lübeck mit 160 km/h gebaut werden.
Wortlaut im Programm
− Bau einer leistungsfähigen Schienen-Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbelt-Querung für den Abschnitt Puttgarden-Lübeck mit einem Geschwindigkeitsprofil von 160 km/h. Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur soll zeitgleich mit der Festen Fehmarnbelt-Querung fertiggestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fertigstellung der Schieneninfrastruktur muss im Einklang mit der Fertigstellung der Festen Fehmarnbelt-Querung stehen. Link zum Original
Für den Regionalverkehr soll eine ortsnahe Bahnanbindung der Bäderorte gesichert bleiben.
Wortlaut im Programm
Für den Regionalverkehr ist eine ortsnahe Bahnanbindung für die Bäderorte weiterhin sicherzustellen, um insbesondere für den in dieser Region wichtigen Tourismus eine attraktive Alternative zu anderen Verkehrsmitteln darzustellen. Link zum Original
Die Strecke Hamburg–Flensburg soll zweispurig ausgebaut werden, mit der Perspektive regelmäßigen ICE-Verkehrs.
Wortlaut im Programm
− Den zweispurigen Ausbau und die Elektrifizierung der Stecke Hamburg-Flensburg mit der mittel- bis langfristigen Perspektive eines regelmäßigen ICE-Verkehrs. Link zum Original
Die Strecke Hamburg–Flensburg soll elektrifiziert werden.
Wortlaut im Programm
− Den zweispurigen Ausbau und die Elektrifizierung der Stecke Hamburg-Flensburg mit der mittel- bis langfristigen Perspektive eines regelmäßigen ICE-Verkehrs. Link zum Original
Die Strecke Lübeck–Büchen–Lüneburg soll als Ostumgehung des Eisenbahnknotens Hamburg ausgebaut und langfristig elektrifiziert werden.
Wortlaut im Programm
− Ausbau der Strecke Lübeck-Büchen-Lüneburg im Zuge der Festen Fehmarnbelt-Querung zur großräumigen Ostumgehung des Eisenbahnknotens Hamburg bei langfristig angestrebter Elektrifizierung. Link zum Original
Die Marschbahn Westerland–Husum–Elmshorn–Hamburg soll durchgängig zweigleisig ausgebaut werden, um die Fahrzeit Westerland–Hamburg auf zwei Stunden zu verkürzen.
Wortlaut im Programm
− Durchgängig zweigleisiger Ausbau der „Marschbahn“ Westerland-Husum-Elmshorn-Hamburg zur Verkürzung der Fahrzeit zwischen Westerland und Hamburg auf zwei Stunden und Ertüchtigung der Strecke zwischen Jübek und Husum, um künftig die Möglichkeit zu schaffen, mit schneller und moderner Zugausstattung auch den Fernverkehr bedienen zu können. Link zum Original
Die Strecke Jübek–Husum soll für schnellen Fernverkehr ertüchtigt werden.
Wortlaut im Programm
− Durchgängig zweigleisiger Ausbau der „Marschbahn“ Westerland-Husum-Elmshorn-Hamburg zur Verkürzung der Fahrzeit zwischen Westerland und Hamburg auf zwei Stunden und Ertüchtigung der Strecke zwischen Jübek und Husum, um künftig die Möglichkeit zu schaffen, mit schneller und moderner Zugausstattung auch den Fernverkehr bedienen zu können. Link zum Original
Die Marschbahn soll Berufspendlern nach Sylt und Hamburg ebenso wie dem Tourismus dienen.
Wortlaut im Programm
Die „Marschbahn“ soll ihre Funktion für Berufspendler nach Sylt und nach Hamburg sowie den Tourismus gleichermaßen erfüllen. Link zum Original
Für den S-Bahn-Verkehr Elmshorn–Pinneberg–Hamburg soll eine eigene Trasse gebaut werden.
Wortlaut im Programm
− Neubau einer eigenen Trasse für den S-Bahnverkehr auf der Strecke Elmshorn-Pinneberg- Hamburg, auf der ein 20-Minuten-Takt anzustreben ist. Link zum Original
Auf der Strecke Elmshorn–Pinneberg–Hamburg soll ein 20-Minuten-Takt angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
− Neubau einer eigenen Trasse für den S-Bahnverkehr auf der Strecke Elmshorn-Pinneberg- Hamburg, auf der ein 20-Minuten-Takt anzustreben ist. Link zum Original
Die AKN-Linie Kaltenkirchen–Hamburg-Eidelstedt soll elektrifiziert werden.
Wortlaut im Programm
− Elektrifizierung der AKN-Linie zwischen Kaltenkirchen und Hamburg-Eidelstedt und Integration in das Hamburger S-Bahn-Netz. Link zum Original
Die AKN-Linie Kaltenkirchen–Hamburg-Eidelstedt soll in das Hamburger S-Bahn-Netz integriert werden.
Wortlaut im Programm
− Elektrifizierung der AKN-Linie zwischen Kaltenkirchen und Hamburg-Eidelstedt und Integration in das Hamburger S-Bahn-Netz. Link zum Original
Die S-Bahn-Trasse zwischen Hamburg und Ahrensburg bzw. Bad Oldesloe soll realisiert werden.
Wortlaut im Programm
− Realisierung der S-Bahntrasse für den Abschnitt zwischen Hamburg und Ahrensburg bzw. Bad Oldesloe. Link zum Original
Auf teure Einzelprojekte wie die StadtRegionalBahn im Großraum Kiel soll verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
− Verzicht auf teure Einzelprojekte wie der StadtReg ionalBahn im Großraum Kiel. Link zum Original
Der weitgehende Rückbau der Verlademöglichkeiten von der Straße auf die Schiene soll überprüft werden.
Wortlaut im Programm
− Überprüfung des fast vollständigen Rückbaus der Ve rlademöglichkeiten von der Straße auf die Schiene in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Eine moderne Infrastruktur für den Schienengüterverkehr soll, wo wirtschaftlich sinnvoll, in Abstimmung mit privaten Eisenbahnunternehmen wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in Abstimmung mit privaten Eisenbahnunternehmern ist eine moderne Infrastruktur für den Schienengüterverkehr wiederherzustellen, wo dieses wirtschaftlich sinnvoll ist. Link zum Original
Der kombinierte Ladungsverkehr mit Containern soll entlang der Hauptverkehrsachsen, insbesondere im Zusammenhang mit Güterverkehrszentren, gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− Stärkung des kombinierten Ladungsverkehrs (Container) im Bereich der Hauptverkehrsachsen, insbesondere im Zusammenhang mit Güterverkehrszentren. Link zum Original
Der Taktfahrplan soll optimiert werden, wobei Urlaubsregionen bei Zugverbindungen und Fahrplänen stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
− Optimierungen des Taktfahrplans: Dabei sind Urlaubsregionen bei der Gestaltung von Zugverbindungen bzw. Fahrplänen besser zu berücksichtigen. Link zum Original
Durchgehende Fernverkehrsverbindungen sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DurchgehendeFernverkehrsverbindungensindweiterauszubauen. Link zum Original
Der Hamburger Verkehrsverbund soll auf Kommunen und Regionen ausgedehnt werden, die dies wollen und sich wie die bisherigen Mitgliedskommunen an den Kosten beteiligen.
Wortlaut im Programm
Für die Steigerung der Attraktivität des Verkehrsnetzes in der Metropolregion Hamburg wollen wir den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) auf Kommunen und Regionen ausdehnen, die dies anstreben und sich an den Kosten ebenso beteiligen wie die dem HVV heute schon angehörenden Kommunen. Link zum Original
Die Verbesserung der Umsteigemöglichkeiten zum Schienenpersonenfernverkehr im Knoten Hamburg soll auf Machbarkeit und Finanzierbarkeit geprüft werden.
Wortlaut im Programm
− Verbesserung der Umsteigemöglichkeiten vor allem zum Schienenpersonenfernverkehr im Knoten Hamburg. Link zum Original
Ein kundenfreundlicher Fahrkartenverkauf in den Zügen durch ein einheitliches, bedienerfreundliches Automatensystem soll auf Machbarkeit und Finanzierbarkeit geprüft werden.
Wortlaut im Programm
− Ermöglichung eines kundenfreundlichen Fahrkartenve rkaufs auch in den Zügen durch ein einheitliches und bedienerfreundliches Automatensystem. Link zum Original
Der Autozugverkehr zwischen Niebüll und Westerland soll als Teil des Schienenpersonennahverkehrs betrachtet und künftig ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein spricht sich daher dafür aus, auch den Autozugverkehr zwischen Niebüll und Westerland als Teil des Schienenpersonennahverkehrs zu betrachten und zukünftig in das Ausschreibungsverfahren einzubeziehen. Link zum Original
Das Streikrecht wird respektiert, der Zugang zum Schienenpersonennahverkehr bleibt aber Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge in Verantwortung der öffentlichen Hand.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein respektiert das grundgesetzlich verankerte Streikrecht, verkennt aber nicht, dass der Zugang zum Schienenpersonennahverkehr trotz des privatwirtschaftlichen Bahnbetriebs weiterhin als Teil öffentlicher Daseinsvorsorge in Verantwortung der öffentlichen Hand verbleibt. Link zum Original
Der Vergabezeitraum für Schienenverkehrsleistungen soll mindestens 15 Jahre betragen.
Wortlaut im Programm
Der Vergabezeitraum für Schienenverkehrsleistungen soll mindestens 15 Jahre betragen. Link zum Original
Wettbewerbsbedingte Kosteneinsparungen sollen für Verbesserungen im Schienenpersonennahverkehr wie moderne Fahrzeuge und Taktverdichtungen verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsbedingte Kosteneinsparungen sollen für die Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs, z.B. moderne Fahrzeuge und Taktverdichtungen, verwendet werden. Link zum Original
Das Land soll die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die anderen Verkehrsträger zur Anschlusssicherung besser koordinieren.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich einer kundengerechten Anschlusssicherung bedarf es auch weiterhin einer besseren Koordinierung der einzelnen Eisenbahnverkehrsunternehmen und zwischen den anderen Verkehrsträgern durch das Land. Link zum Original
Bestehende Trassensicherungsverträge sollen mit dem Ziel der Aufhebung überprüft werden, wenn keine Nutzungsperspektive besteht.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Trassensicherungsverträge sind mit dem Ziel der Aufhebung zu überprüfen, wenn keine Nutzungsperspektive besteht. Link zum Original
Die Feste Fehmarnbelt-Querung wird als Herausforderung und Chance gesehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht die Feste Fehmarnbelt-Querung als Herausforderung und Chance. Link zum Original
Die Nutzung der Möglichkeiten der Festen Fehmarnbelt-Querung gilt als eine zentrale Aufgabe für die Entwicklung Schleswig-Holsteins.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung der Möglichkeiten sieht die FDP als eine der zentralen Aufgaben für die Entwicklung Schleswig-Holsteins. Link zum Original
Der Güterverkehr soll möglichst schnell und möglichst leise durch die Region befördert werden.
Wortlaut im Programm
− Die FDP tritt dafür ein, dass der Güterverkehr möglichst schnell und möglichst leise durch die Region befördert wird. Link zum Original
Beim Güterverkehr durch die Region soll die langfristig wirtschaftlichste statt der kurzfristig kostengünstigsten Variante gewählt werden.
Wortlaut im Programm
− Die FDP tritt dafür ein, dass der Güterverkehr möglichst schnell und möglichst leise durch die Region befördert wird. Dabei gilt es, die langfristig wirtschaftlichste und nicht unbedingt die kurzfristig kostengünstigste Variante anzuwenden. Link zum Original
Der Fehmarnsund soll nicht zum Nadelöhr werden.
Wortlaut im Programm
− Der Fehmarnsund darf nicht zum Nadelöhr werden. Link zum Original
Am Fehmarnsund sollen Lösungen insbesondere im Bereich Großenbrode geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
− Der Fehmarnsund darf nicht zum Nadelöhr werden. Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich seit langem dafür ein, dass hier Lösungen insbesondere im Bereich Großenbrode geschaffen werden. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob auch für den Fehmarnsund eine Tunnellösung sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Da für den Fehmarnbelt Tunnelelemente produziert werden, sollte geprüft werden, ob auch für den Fehmarnsund eine Tunnellösung sinnvoll erscheinen könnte. Link zum Original
Die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des Nord-Ostsee-Kanals soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des Kanals zu verbessern. Link zum Original
Die Fahrrinne des Nord-Ostsee-Kanals soll auch aus Sicherheitsgründen verbreitert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des Kanals zu verbessern. Neben der auch unter Sicherheitsaspekten gebotenen Verbreiterung der Fahrrinne ist die Erneuerung bzw. Grundsanierung insbesondere der Schleusenanlagen dringend erforderlich. Link zum Original
Die Schleusenanlagen des Nord-Ostsee-Kanals sollen dringend erneuert oder grundsaniert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gilt es, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des Kanals zu verbessern. Neben der auch unter Sicherheitsaspekten gebotenen Verbreiterung der Fahrrinne ist die Erneuerung bzw. Grundsanierung insbesondere der Schleusenanlagen dringend erforderlich. Link zum Original
Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals und die Fahrrinnenanpassung der Elbe gelten als untrennbar zusammengehörig.
Wortlaut im Programm
Für uns gehören Kanalausbau und die Fahrrinnenanpassung der Elbe daher untrennbar zusammen. Link zum Original
Der Elbe-Lübeck-Kanal soll ausgebaut werden, um die Ostsee attraktiv an das Binnenwassernetz anzuschließen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein unterstützt außerdem Pläne, den Elbe-Lübeck-Kanal auszubauen, um einen attraktiven Anschluss der Ostsee an das Binnenwassernetz herzustellen. Link zum Original
Die Entwicklung der Luftverkehrsinfrastruktur bietet erhebliche Wirtschaftsperspektiven für die gesamte Region.
Wortlaut im Programm
Nach Ansicht der FDP liegen in der Entwicklung der Luftverkehrsinfrastruktur allerdings auch weiterhin erhebliche Wirtschaftsperspektiven für die gesamte Region. Link zum Original
Politische Unterstützung für tragfähige Luftverkehrsprojekte bedeutet wegen der Finanzlage des Landes keine finanzielle Förderung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Eine politische Unterstützung für tragfähige Projekte kann angesichts der desolaten Finanzlage des Landes aber nicht mit einer finanziellen Förderung durch das Land gleichgesetzt werden. Link zum Original
Mit den norddeutschen Ländern, Dänemark und den Flughafenbetreibern soll ein gemeinsames Luftverkehrskonzept erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es daher zunächst sein, in Zusammenarbeit mit den norddeutschen Bundesländern und Dänemark sowie den Flughafenbetreibern ein gemeinsames Luftverkehrskonzept zu erarbeiten, um an einem Tisch die zukünftige Entwicklung des Luftverkehrs voranzubringen. Link zum Original
Die mittel- und langfristige Kapazitätsentwicklung im Luftverkehr soll festgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist zunächst die Feststellung der mittel- und langfristigen Kapazitätsentwicklung. Link zum Original
Eine Luftverkehrsstrategie soll private Beteiligungen, Kooperationen bestehender Flughäfen und die zivile Mitnutzung von Militärflugplätzen einschließen.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend muss eine Strategie entwickelt werden, die mögliche Beteiligungen von privaten Dritten, Kooperationsmöglichkeiten bestehender Flughäfen und auch die zivilrechtliche Mit-Nutzung vorhandener Militärflugplätze einschließt. Link zum Original
Der Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Lübeck soll zügig umgesetzt werden, um Abfertigungskapazitäten zu schaffen und den Flughafen für Fluglinien attraktiv zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der bestehende Planfeststellungsbeschluss für den Flughafen Lübeck zügig umgesetzt wird, um zusätzliche Abfertigungskapazitäten zu schaffen und den Flughafen wieder für Fluglinien attraktiv zu machen. Link zum Original
Die Hansestadt Lübeck soll die Suche nach einem privaten Investor für Ausbau und Betrieb des Lübecker Flughafens aktiver vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Die Suche nach einem privaten Investor, der den Lübecker Flughafen ausbaut und dauerhaft betreibt, muss aktiver als bisher von der Hansestadt Lübeck vorangetrieben werden. Link zum Original
Für den Lübecker Flughafen soll eine Kooperation mit dem Hamburger Flughafen angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Die Suche nach einem privaten Investor, der den Lübecker Flughafen ausbaut und dauerhaft betreibt, muss aktiver als bisher von der Hansestadt Lübeck vorangetrieben werden. Es ist eine Kooperation mit dem Hamburger Flughafen anzustreben. Link zum Original
Am Hamburger Flughafen sollen die Flugbewegungen gleichmäßiger auf alle Bahnen verteilt werden, um den Luftraum über Hasloh und Quickborn zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Für den Hamburger Flughafen fordert die FDP Schleswig-Holstein unter Berücksichtigung der meteorologischen und flugbetrieblichen Bedingungen eine gleichmäßigere Verteilung von Flugbewegungen auf alle vorhandenen Start- und Landebahnen, dadurch muss der überproportional belastete Luftraum über Hasloh und Quickborn entlastet werden. Link zum Original
Projekte zur zivilen Mitnutzung von Militärflugplätzen wie Jagel und Hohn werden grundsätzlich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein ist grundsätzlich offen für Projekte zur zivilen (Mit-)Nutzung von Militärflugplätzen wie in Jagel und Hohn. Link zum Original
Eine finanzielle Beteiligung des Landes an der zivilen Mitnutzung von Militärflugplätzen wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein ist grundsätzlich offen für Projekte zur zivilen (Mit-)Nutzung von Militärflugplätzen wie in Jagel und Hohn. Eine finanzielle Beteiligung des Landes ist dabei allerdings ausgeschlossen. Link zum Original
Linien- und Charterflugbetriebe auf Militärflugplätzen müssen sich eigenwirtschaftlich tragen.
Wortlaut im Programm
Mögliche Linien- und Charterflugbetriebe müssten sich eigenwirtschaftlich tragen. Link zum Original
Die Infrastruktur soll grundsätzlich nutzungsunabhängig aus Steuermitteln finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch halten wir im Grundsatz an einer nutzungsunabhängigen, steuerlichen Finanzierung der Infrastruktur durch die Gesamtgesellschaft fest. Link zum Original
Der Bund soll die Haushalte für Verkehrsinfrastruktur erhöhen.
Wortlaut im Programm
Nur ein Bruchteil der durch die Nutzung von Kraftfahrzeugen entstehenden Steuereinnahmen fließt derzeit in die Infrastrukturetats zurück und steht für Investitionen zur Verfügung. Wir fordern daher insbesondere den Bund zur Erhöhung der entsprechenden Haushalte auf. Link zum Original
Eine Pkw-Maut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine PKW-Maut stellt für uns keine Lösung des Problems dar. Link zum Original
Über Öffentlich-Private Partnerschaften sollen Markt- und Wettbewerbselemente in den Infrastrukturausbau eingeführt werden können.
Wortlaut im Programm
Zur Eröffnung von Finanzierungsalternativen kann es jedoch geboten sein, über „Öffentlich-Private Partnerschaften“ (sog. Public Private Partnerships) Markt- und Wettbewerbselemente in den Infrastrukturausbau einzuführen. Link zum Original
Elektro- und Wasserstoffantriebe gelten als besonders leistungsfähig für eine bezahlbare, ressourcenschonende und klimaverträgliche Mobilität.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein sieht bei Elektro- und Wasserstoffantrieben eine interessante Dynamik und ein besonderes Leistungspotenzial für eine bezahlbare, ressourcenschonende und klimaverträgliche Mobilität der Zukunft. Link zum Original
Es soll langfristig transparente und stabile Rahmenbedingungen für Investitionen in alternative Antriebe geben.
Wortlaut im Programm
Um entsprechende Entwicklungen und Chancen zu unterstützen, wollen wir langfristig transparente und stabile Rahmenbedingungen für Investitionen in die Entwicklung, Erprobung und den Einsatz von alternativen Antrieben. Link zum Original
Für Schleswig-Holstein soll ein Landeskonzept für alternative Antriebe entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Um entsprechende Entwicklungen und Chancen zu unterstützen, wollen wir langfristig transparente und stabile Rahmenbedingungen für Investitionen in die Entwicklung, Erprobung und den Einsatz von alternativen Antrieben. Für Schleswig-Holstein wollen wir ein entsprechendes Landeskonzept entwickeln. Link zum Original
Die ÖPNV-Träger sollen Park-and-Ride-Anlagen schrittweise für alternative Mobilität ertüchtigen.
Wortlaut im Programm
Die Träger des ÖPNV sollen die „Park & Ride“- Systeme schrittweise für alternative Mobilität ertüchtigen. Link zum Original
Bei Nahverkehrsplan und Bestellung von Nahverkehrsleistungen soll die Ausrüstung öffentlich genutzter Fahrzeuge mit emissionsarmen Antrieben unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Weiterentwicklung des Landesweiten Nahverkehrsplanes und bei der Bestellung von Nahverkehrsleistungen wird die FDP die Ausrüstung öffentlich genutzter Fahrzeuge mit emissionsarmen Antriebenunterstützen. Link zum Original
Der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Auch ist der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme voranzutreiben, die dabei helfen können, Verkehrsprobleme zu lösen, Unfälle zu vermeiden und Umweltbelastungen zu verringern. Link zum Original
Für die Ostseeschifffahrt in der Kadettrinne soll eine Lotsenpflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert seit langem eine Lotsenpflicht für die Ostseeschifffahrt in der Kadettrinne, um die Sicherheit vor Havarien zu verbessern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.