FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original
Das Programm enthält 88 von 1.082 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 88Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 88
Schleswig-Holstein soll wirtschaftlich zu anderen modernen Regionen Europas aufschließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter daran arbeiten, dass unser Bundesland wirtschaftlich zu anderen modernen Regionen Europas aufschließen kann. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Förderung und freiwillige Zuschüsse werden zurückgefahren und in Kooperation mit den Nachbarländern ganz ausgesetzt, um die Mittel in Infrastruktur, Bildung und Haushaltssanierung zu lenken.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die Einzelbetriebliche Förderung und freiwillige Zuschüsse deshalb weiter zurückfahrenund letztlich, in Kooperation mit den Nachbarbundesländern, ganz aussetzen, damit diese Mittel in Infrastruktur, Bildung und Qualifizierung sowie in die Haushaltssanierung investiert werden können, was dann wiederum zu mehr Einnahmen führen wird. Link zum Original
Bei einem Verkauf der HSH Nordbank werden die Interessen des Standorts Kiel berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei einem Verkauf der HSH-Nordbank sind die Interessen des Standorts Kiel zu berücksichtigen. Link zum Original
Die örtliche Verankerung und die regionalen Finanzierungskompetenzen der Sparkassen werden zum Wohl des Mittelstands erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Verankerung vor Ort und die Kompetenzen bei der regionalen Finanzierung müssen insbesondere zum Wohle des Mittelstandes erhalten und gestärkt werden. Link zum Original
Die zulässige Beteiligung Dritter an Sparkassen wird auf 49,9 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass die Beteiligung Dritter an unseren Sparkassen in den nächsten Jahren auf 49,9% erhöht werden kann. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll beim Wirtschaftswachstum zu anderen Regionen aufschließen, um sein Wohlstandsniveau zu halten.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein wird beim Wirtschaftswachstum zu anderen Regionen weiter aufschließen müssen, wenn wir unser Wohlstandsniveau angesichts des demographischen Wandels und immer größerer globaler Konkurrenz beibehalten wollen. Link zum Original
Die Wirtschaftskraft des Landes soll durch fairen Wettbewerb, gute Rahmenbedingungen, bessere Infrastruktur und gute Ausbildung nachhaltig erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die Wirtschaftskraft Schleswig-Holsteins nachhaltig erhöhen und setzt dabei auf fairen Wettbewerb, exzellente rechtliche Rahmenbedingungen für die Unternehmen, eine verbesserte Infrastruktur und gute Ausbildungsmöglichkeiten. Link zum Original
Mittelstand, Selbstständige und Freiberufler werden noch besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Mittelstand, Selbstständige und Freiberufler deshalb noch besser fördern. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll das mittelstandsfreundlichste Bundesland werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein soll in den nächsten Jahren das mittelstandsfreundlichste Bundesland werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird weiter optimiert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Wirtschaftsförderung weiter optimieren, Wege in die Selbstständigkeit weiter erleichtern und noch bessere Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum schaffen. Link zum Original
Wege in die Selbstständigkeit werden weiter erleichtert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Wirtschaftsförderung weiter optimieren, Wege in die Selbstständigkeit weiter erleichtern und noch bessere Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum schaffen. Link zum Original
Der norddeutsche Wirtschaftsraum soll weiter zusammenwachsen.
Wortlaut im Programm
Der norddeutsche Wirtschaftsraum muss weiter zusammenwachsen und es muss auch von Seiten der Landespolitik alles getan werden, um für ein investitionsfreundliches Klima zu sorgen. Link zum Original
Die Landespolitik soll für ein investitionsfreundliches Klima sorgen.
Wortlaut im Programm
Der norddeutsche Wirtschaftsraum muss weiter zusammenwachsen und es muss auch von Seiten der Landespolitik alles getan werden, um für ein investitionsfreundliches Klima zu sorgen. Link zum Original
Investitionsentscheidungen von Unternehmern sollen nicht durch lokale Interessengegensätze eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Sachkunde und Verantwortlichkeit von Unternehmern bei möglichen Investitionen sollten nicht durch lokale Interessengegensätze eingeschränkt werden. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern soll überdacht werden.
Wortlaut im Programm
Pflichtmitgliedschaften in Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammern sind ein weiteres Erschwernis und daher zu überdenken. Link zum Original
Wirtschaftliche Cluster etwa der Medizintechnik und der Ernährungsbranche sollen weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
FDP will wirtschaftliche Cluster wie bspw. der Medizintechnik oder der Ernährungsbranche weiter nach Kräften unterstützen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen so verbessert werden, dass mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige mehr Eigenkapital bilden können.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Ziel der FDP Schleswig-Holstein, noch bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine vermehrte Bildung von Eigenkapital bei mittelständischen Unternehmen, Freiberuflern und Selbstständigen fördert. Link zum Original
Kredite und Bürgschaften staatlicher Kreditinstitute und privater Finanzierer sollen schnell und unbürokratisch an gewerbliche Wirtschaft und Freiberufler vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein unterstützt Maßnahmen, die eine schnelle und unbürokratische Vergabe von Krediten und Bürgschaften der staatlichen Kreditinstitute sowie privater Finanzierer an die gewerbliche Wirtschaft und Freiberufler sicherstellen. Link zum Original
Die bestehenden Förderprogramme des Landes sollen laufend auf ihre weitere Erforderlichkeit überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Förderprogramme des Landes müssen stetig dahingehend überprüft werden, ob eine weitere Förderung erforderlich ist. Link zum Original
Jede Wirtschaftsförderung soll zeitlich befristet sein und in wirtschaftliche Tragfähigkeit übergehen.
Wortlaut im Programm
Jede Förderung muss zeitlich begrenzt sein und in einen Übergang in wirtschaftliche Tragfähigkeit münden. Link zum Original
Wirtschaftsförderung soll die Entstehung neuer Unternehmen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für Wirtschaftsförderung, die hilft, neue Unternehmen entstehen zu lassen und lehnt unangebrachte Wettbewerbsverzerrungen und staatlich gelenkte Verlagerungen von Unternehmen und Arbeitsplätzen ab. Link zum Original
Unangebrachte Wettbewerbsverzerrungen und staatlich gelenkte Verlagerungen von Unternehmen und Arbeitsplätzen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht für Wirtschaftsförderung, die hilft, neue Unternehmen entstehen zu lassen und lehnt unangebrachte Wettbewerbsverzerrungen und staatlich gelenkte Verlagerungen von Unternehmen und Arbeitsplätzen ab. Link zum Original
Beratungs- und Weiterbildungsprogramme für Gründer und Betriebsübernehmer sollen gemeinsam mit Kammern und berufsständischen Organisationen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Neben den bestehenden Fördermechanismen dienen Beratung und Weiterbildung der Unterstützung solcher Eigeninitiativen. Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für den Ausbau solcher Bildungsprogramme in Zusammenarbeit unter anderem mit den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern und berufsständischen Organisationen ein. Link zum Original
Jungunternehmer und junge Existenzgründer sollen besonders unterstützt werden und einen kompetenten, verlässlichen Ansprechpartner erhalten.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk muss hierbei auf der Unterstützung von Jungunternehmern liegen. Junge, unerfahrene Existenzgründer brauchen einen kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner. Link zum Original
Neue Technologien sollen möglichst schnell wirtschaftlich nutzbar gemacht werden, um heimische Unternehmen zukunftssicher zu machen.
Wortlaut im Programm
Neue Technologien müssen so schnell wie möglich einem wirtschaftlichen Nutzen zugeführt werden, um die heimischen Unternehmen zukunftssicher zu machen. Link zum Original
Die Cluster sollen im Technologietransfer eine stärkere Rolle übernehmen.
Wortlaut im Programm
Die Cluster sollten für den Technologietransfer eine stärkere Rolle einnehmen. Link zum Original
Mittel aus dem EFRE und der Gemeinschaftsaufgabe regionale Wirtschaftsstruktur sollen künftig überbetrieblichen statt einzelbetrieblichen Maßnahmen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
− Die Mittel aus dem Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der Gemeinschaftsaufgabe zur Förderung der regionalen Wirtschaft (GRW) wollen zukünftig nicht mehr einzel-, sondern überbetrieblichen Maßnahmen zukommen lassen. Dazu möchten wir die vorhandenen Gelder insbesondere auf die Bereiche ‚wirtschaftsnahe Infrastruktur’, ‚Förderung von Hochtechnologieunternehmen’ sowie auf ‚Wissen und Innovation’ konzentrieren. Link zum Original
EFRE- und GRW-Mittel sollen auf wirtschaftsnahe Infrastruktur, die Förderung von Hochtechnologieunternehmen sowie Wissen und Innovation konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
− Die Mittel aus dem Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie der Gemeinschaftsaufgabe zur Förderung der regionalen Wirtschaft (GRW) wollen zukünftig nicht mehr einzel-, sondern überbetrieblichen Maßnahmen zukommen lassen. Dazu möchten wir die vorhandenen Gelder insbesondere auf die Bereiche ‚wirtschaftsnahe Infrastruktur’, ‚Förderung von Hochtechnologieunternehmen’ sowie auf ‚Wissen und Innovation’ konzentrieren. Link zum Original
Die Ladenöffnungszeiten in der Kieler Innenstadt sollen an die Bedürfnisse von Kreuzfahrtpassagieren und Besatzungsmitgliedern angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Ladenöffnungszeiten in der Kieler Innenstadt an die Bedürfnisse der Kreuzfahrtpassagiere und der Besatzungsmitglieder angepasst werden. Link zum Original
Die technologische Wettbewerbsfähigkeit der Werften in Schleswig-Holstein soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die technologische Wettbewerbsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Werften ist deshalb weiter auszubauen. Link zum Original
Innovationen im Schiffbau sollen weiterhin gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen Innovationen im Schiffbau auch weiterhin gezielt gefördert werden. Link zum Original
Die Bundesregierung soll gemeinsam mit allen norddeutschen Ländern ein umfassendes Werftenkonzept erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Notwendig bleibt ein umfassendes Werftenkonzept der Bundesregierung, das mit allen norddeutschen Bundesländern erarbeitet werden muss. Dieses Konzept muss unter anderem eine verlässliche Schiffsfinanzierung enthalten, damit die Verkaufsangebote für Schiffe eine solide Grundlage haben. Link zum Original
Das Werftenkonzept soll eine verlässliche Schiffsfinanzierung enthalten.
Wortlaut im Programm
Notwendig bleibt ein umfassendes Werftenkonzept der Bundesregierung, das mit allen norddeutschen Bundesländern erarbeitet werden muss. Dieses Konzept muss unter anderem eine verlässliche Schiffsfinanzierung enthalten, damit die Verkaufsangebote für Schiffe eine solide Grundlage haben. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll die Potenziale der Meerestechnik, etwa in Offshore-Windenergie, mariner Umweltschutztechnik und Unterwassertechnik, stärker nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Meerestechnik ist ein wichtiger Bereich der maritimen Verbundwirtschaft und umfasst eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen z.B. im Bereich der Offshore-Windenergie, der marinen Umweltschutztechnik oder der Unterwassertechnik. Schleswig-Holstein muss diese Potenziale stärker als bisher nutzen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft und ihren Rand- und Nachbarbereichen entstehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die Rahmenbedingungen im Land so gestalten, dass der Zuwachs an Arbeitsplätzen im Bereich der Gesundheitswirtschaft unterstützt wird und insbesondere in den Rand- und Nachbarbereichen der Gesundheitswirtschaft viele zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Link zum Original
Vorleistungs- und Zulieferindustrie sollen enger mit den Gesundheitsdienstleistern zusammengebracht werden, um ein starkes Gesundheitscluster zu bilden.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die wirtschaftlichen Akteure der Vorleistungs- und Zulieferindustrie noch enger mit den Gesundheitsdienstleistern zusammengebracht werden: Pharmazeutische Industrie, Medizintechnik, Biotechnologie und das Gesundheitshandwerk haben in unserem Land die Chance, ein starkes wirtschaftliches Cluster zu bilden. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungseinrichtungen für den Reha-Bereich mit Schwerpunkt auf Pflege, Gastronomie und Diät sowie Gebäude- und Service-Management sollen weiterentwickelt und aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die fordert die Weiterentwicklung und den Aufbau von Aus- & Weiterbildungseinrichtungen. Der Focus dieser Einrichtungen sollte für den Reha Bereich in der Pflege, in der Gastronomie/Diät, im Gebäude- und im Service Management liegen. Link zum Original
Konzepte wie die Klinik als Hotel und Hotellerie in der Klinik sollen in der Ausbildung gelehrt werden.
Wortlaut im Programm
Ferner sollen Konzepte der Klinik als Hotel und der Hotellerie in der Klinik gelehrt werden, um für die Zielgruppe (demographischer Wandel) ein Kontinuum an Angeboten aus diesem Randbereich liefern zu können. Link zum Original
Alle technologischen Akteure im Umfeld der Gesundheitswirtschaft und verbundener Dienstleistungen sollen durch organisatorische Maßnahmen vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte mit geeigneten organisatorischen Maßnahmen alle technologischen Mitspieler im weiten Umfeld der Gesundheitswirtschaft und der damit verbunden Dienstleistungen miteinander vernetzen. Link zum Original
Der Logistikstandort Schleswig-Holstein soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Logistikstandortes Schleswig-Holstein ist ein wichtiges Anliegen der FDP. Link zum Original
Das Land soll ein mit der Wirtschaft abgestimmtes Logistikkonzept erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich deshalb für ein mit der Wirtschaft abgestimmtes Logistikkonzept des Landes ein und begrüßt den Testbetrieb für überlange LKW auf speziellen Strecken in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für den Tourismus sollen weiter optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für die weitere Optimierung der Rahmenbedingungen ein. Link zum Original
Im Tourismus sollen Qualität, Qualifizierung und die Verbesserung der touristischen Infrastruktur Schwerpunkt sein.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren liegt der Schwerpunkt auf den Bereichen Qualität und Qualifizierung sowie auf der Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Link zum Original
Die in den Tourismuskonzeptionen definierten Zielgruppen Neue Familien, Best Ager und Anspruchsvolle Genießer sollen besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind die in der Tourismuskonzeption 2007 und die in den regionalen Tourismuskonzepten definierten Zielgruppen (Neue Familien, Best Ager, Anspruchsvolle Genießer) besonders zu betrachten. Link zum Original
Tagesausflügler sollen in die Tourismusplanung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Weiter gewinnt die Gruppe der Tagesausflügler zunehmend an Bedeutung und ist zu integrieren. Link zum Original
Touristische Angebote für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung gewinnt die Verbesserung der Angebote für ältere Menschen sowie für Menschen mit Behinderungen zunehmend an Bedeutung für die Tourismuswirtschaft. Link zum Original
Die Tourismusagentur Schleswig-Holstein soll auch nach 2014 jährlich vom Land bezuschusst werden, um ihre Zukunft und Planungssicherheit zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich zur Tourismusagentur Schleswig-Holstein (TASH) und setzt sich auch über das Jahr 2014 hinaus für eine jährliche Bezuschussung durch das Land ein, die eine Zukunft der TASH als schlagkräftige Organisation und Planungssicherheit ermöglicht. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Tourismusagentur soll mit einem Sockelbetrag von 1 Million Euro aus Landesmitteln gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt ausdrücklich das Ansinnen der gemeinsamen Arbeitsgruppe von Touristikern und dem Wirtschaftsministerium, die zukünftige Grundfinanzierung der TASH mit einem Sockelbetrag von 1 Million Euro aus Landesmitteln zu sichern. Link zum Original
Der Tourismusagentur soll über Projektförderung aus EU-Mitteln eine angemessene jährliche Finanzierung zugesichert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollte der TASH im Wege der Projektförderung aus EU- Mitteln zukünftig eine angemessene jährliche Finanzierung zugesichert werden. Link zum Original
Die Tourismusagentur soll im Rahmen einer Aufgabenüberprüfung ihr künftiges Aufgabenspektrum genau festlegen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt voraus, dass die TASH im Rahmen einer Aufgabenüberprüfung ihr zukünftiges Aufgabenspektrum genau definiert. Link zum Original
Die Tourismusagentur soll den privaten Tourismussektor stärker einbinden.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollte die TASH den privaten Tourismussektor verstärkt einbinden. Link zum Original
Die Gesellschafter der Tourismusagentur sollen einen angemessenen Eigenanteil zur Aufstockung des Sockelbetrags leisten.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen die Gesellschafter der TASH einen angemessenen Eigenanteil zur Aufstockung des Sockelbetrages leisten. Link zum Original
Kernaufgaben der Tourismusagentur sollen landesweites Marketing, Marktforschung, Marketingaktionen im In- und Ausland, die Erschließung touristischer Vielfalt und die Verzahnung mit dem Reha- und Medizinbereich sein.
Wortlaut im Programm
Für die FDP sind die Kernaufgaben der TASH auch in Zukunft das landesweite Marketing, die Marktforschung, übergreifende Marketingaktionen im In- und Ausland zur Neukundengewinnung, die Erschließung der touristischen Vielfalt und zusätzlich die Verzahnung in den Reha-/Medizinbereich. Link zum Original
Das Drei-Ebenen-Modell des Tourismus in Schleswig-Holstein wird als zukunftsweisend anerkannt.
Wortlaut im Programm
Die FDP erkennt das Drei-Ebenen-Modell des Tourismus in Schleswig-Holstein als zukunftsweisend an. Link zum Original
Die Strukturen der regionalen Tourismusverbände und touristischen Marketingorganisationen sollen in den nächsten Jahren angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Ebene der Regionalverbände bzw. Touristischen Marketingorganisationen (TMOs) sind in den nächsten Jahren die Strukturen anzupassen. Link zum Original
Bis 2015 sollen drei touristische Marketingorganisationen für Nordsee, Ostsee und Binnenland entstehen.
Wortlaut im Programm
Drei TMOs (Nordsee, Ostsee und Binnenland) sind bis zum Jahr 2015 anzustreben. Link zum Original
Die touristische Marketingorganisation Binnenland soll für die Region Hamburg eng mit der Hansestadt kooperieren.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die TMO Binnenland sollte für die Region Hamburg eine enge Kooperation mit der Hansestadt anstreben. Link zum Original
Die touristischen Marketingorganisationen sollen vom Land eine Grundförderung auf dem Niveau von 2011 erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine finanzielle Grundförderung der TMOs durch das Land auf dem Niveau von 2011 ein. Link zum Original
Lokale Tourismusorganisationen sollen als Untergliederungen der Marketingorganisationen zügig und flächendeckend gegründet werden.
Wortlaut im Programm
Die Lokalen Tourismusorganisationen (LTOs) als Untergliederungen der TMOs sind zügig und flächendeckend zu gründen. Sie bilden die Grundvoraussetzung für eine weitere finanzielle Förderung des Landes bei den wesentlichen Infrastrukturverbesserungen. Link zum Original
Weitere Landesförderung für wesentliche touristische Infrastrukturverbesserungen setzt das Bestehen lokaler Tourismusorganisationen voraus.
Wortlaut im Programm
Die Lokalen Tourismusorganisationen (LTOs) als Untergliederungen der TMOs sind zügig und flächendeckend zu gründen. Sie bilden die Grundvoraussetzung für eine weitere finanzielle Förderung des Landes bei den wesentlichen Infrastrukturverbesserungen. Link zum Original
Das Land soll den Tourismus strategisch führen, ohne die Tourismuspolitik zu zentralisieren.
Wortlaut im Programm
Das Land sollte den Tourismus strategisch führen, ohne dass es zu einer Zentralisierung der Tourismuspolitik kommt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Politik und Tourismuswirtschaft soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Zusammenarbeit von Politik und Tourismuswirtschaft ist zu verbessern. Link zum Original
Das operative Tourismusgeschäft soll ohne Einflussnahme des Landes erfolgen.
Wortlaut im Programm
Das operative Geschäft allerdings sollte ohne Einflussnahme des Landes erfolgen. Link zum Original
Das Tourismusreferat im Wirtschaftsministerium soll als Schaltzentrale der Tourismuspolitik fungieren.
Wortlaut im Programm
Das Tourismusreferat im Wirtschaftsministerium muss dabei als Schaltzentrale agieren. Link zum Original
Alle touristischen Maßnahmen wie Projekte und Förderungen sollen im Tourismusreferat abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich dafür aus, dass sämtliche touristische Maßnahmen (Projekte, Förderungen etc.) im Tourismusreferat abgestimmt werden müssen. Link zum Original
Die Etatansätze der einzelnen Ressorts für Tourismusförderung sollen gebündelt werden, um eine höhere Sockelförderung der Tourismusagentur zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich zudem dafür aus, zukünftig die unterschiedlichen Etatansätze der einzelnen Ressorts für Tourismusförderung zu bündeln, um so zu einer höheren Sockelförderung für die TASH zu gelangen. Link zum Original
Die Bäderregelung für Sonntagsöffnungen in Tourismusorten soll in ihrer aktuellen Form beibehalten und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bäderregelung war und ist für den Tourismus in Schleswig-Holstein von enormer Bedeutung. Die Regelung in der aktuellen Form hat sich bewährt und ist auszuweiten. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll kein reines Transitland ohne Wertschöpfung werden.
Wortlaut im Programm
− Schleswig-Holstein darf kein reines Transitland ohne Wertschöpfung werden. Link zum Original
Reisende sollen zum Anhalten in Schleswig-Holstein bewegt werden.
Wortlaut im Programm
− Die Menschen sollen zum Anhalten in unserem schönen Bundesland bewegt werden. Link zum Original
Die Angebote entlang der Ostseeküste in Tourismus, Kultur und Gesundheit sollen attraktiv gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Gerade die vielfältigen Angebote entlang der Ostseeküste in Tourismus, Kultur und Gesundheit müssen attraktiv gestaltet werden. Link zum Original
Die Ansiedlung von Unternehmen einschließlich Industrieunternehmen soll weiter erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung von Unternehmen muss in Schleswig-Holstein weiter erleichtert werden, was auch für Industrieunternehmen gilt. Link zum Original
Urlaub für Menschen mit Behinderung soll selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Im touristischen Bereich wollen wir dafür sorgen, dass Urlaub für Menschen mit Behinderung zu einer Selbstverständlichkeit wird. Link zum Original
Für Menschen mit Behinderung sollen in Schleswig-Holstein speziell ausgearbeitete Kurz- und Langzeiturlaubsangebote verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein speziell ausgearbeitete Angebote für den Kurz- als auch Langzeiturlaub wahrnehmen können. Link zum Original
Barrierefreie Zugänge und weitere Voraussetzungen für ein attraktives Urlaubsprogramm für Menschen mit Behinderung sollen erarbeitet und vermarktet werden.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Zugänge zu touristischen Angeboten sind dabei nur eine von vielen Grundvoraussetzungen, die künftig für ein attraktives Urlaubs- und Besuchsprogramm erarbeitet und vermarktet werden müssen. Link zum Original
Bürger sollen ihre Konsumentscheidungen auf Grundlage sachlicher Information in einem transparenten Markt mit fairen Bedingungen treffen können.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerinnen und Bürger müssen die Freiheit haben, ihre Entscheidungen auf Grundlage von sachlicher Information und individueller Bewertung derselben in einem transparenten Markt mit fairen Bedingungen treffen zu können. Link zum Original
Verbraucherbildung, Verbraucheraufklärung und Zugang zu Informationen haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Daher haben Verbraucherbildung und -aufklärung sowie Zugang zu notwendigen Informationen für die FDP Schleswig-Holstein oberste Priorität. Link zum Original
Die Politik soll Bürgern keine wirtschaftlichen Entscheidungen vorgeben oder ihren Entscheidungsspielraum einschränken.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es nicht Aufgabe der Politik, den Bürgerinnen und Bürgern bestimmte wirtschaftliche Entscheidungen vorzugeben oder sie in ihrem Entscheidungsspielraum einzuschränken. Link zum Original
Verbraucherschutz soll nicht nur gesetzlich festgeschrieben, sondern konsequent wahrgenommen und ausgeübt werden.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher sind alle Bürgerinnen und Bürger – deshalb muss Verbraucherschutz auch konsequent wahrgenommen und ausgeübt werden. Link zum Original
Verbraucherschutzpolitik soll Menschen im Markt stärken statt sie vor dem Markt zu schützen.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucherschutzpolitik der FDP Schleswig-Holstein zielt nicht darauf ab, die Menschen vor dem Markt zu schützen, sondern sie im Markt zu stärken. Link zum Original
Verbraucher sollen einfachen, unverzüglichen und umfassenden Zugang zu den für sie wichtigen Informationen haben.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen einen einfachen, unverzüglichen und umfassenden Zugang zu den für sie wichtigen Informationen haben. Link zum Original
Die Verbraucherinformationen zum Energie- und Wasserverbrauch langlebiger Wirtschaftsgüter sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Informationen zu langlebigen Wirtschaftsgütern bezüglich Energie- und Wasserverbrauch müssen optimiert werden. Link zum Original
Eine politische Steuerung des Konsums und Bevormundung der Verbraucher wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein ist jedoch gegen eine politische Steuerung des Konsums und Bevormundung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Die Konsumentensouveränität soll dort rechtlich abgesichert werden, wo es zwingend erforderlich ist.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die rechtliche Absicherung der Konsumentensouveränität, wo dies zwingend erforderlich ist. Link zum Original
Kredite sollen nur mit Einwilligung des Schuldners veräußert werden dürfen.
Wortlaut im Programm
So sollten Kredite nur mit Einwilligung des Schuldners veräußerbar sein, um einen optimalen Darlehensnehmerschutz vor allem bei Kreditverkäufen an Finanzinvestoren zu gewährleisten. Link zum Original
Der Zugang von Verbrauchern zu vorhandenen Informationsmöglichkeiten soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
− den Zugang zu bereits vorhandenen Informationsmöglichkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher zu verbessern. Link zum Original
Die Europäische Verbraucherschutzzentrale in Kiel soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
− den Erhalt der Europäischen Verbraucherschutzzentr ale in Kiel. Link zum Original
Glücksspiel und Spielsucht sollen durch staatliche Aufsicht über das Glücksspiel kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Glücksspiele und die damit einhergehende Spielsucht können nur kontrolliert werden, wenn sie der Aufsicht des Staates unterstehen. Link zum Original
Für junge Unternehmen und Gründer sollen durch staatliche Anreize mehr private Investoren und Risikokapital gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will attraktive Rahmenbedingungen schaffen, z.B. durch staatliche Anreize für mehr private Investoren und Risikokapital zugunsten junger Unternehmer und Gründer. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.