FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original
Das Programm enthält 205 von 1.082 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 205Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 205
Gleiche Bildungschancen für alle werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für gleiche Bildungschancen für alle ein. Link zum Original
Das Land investiert in Schulsozialarbeit und Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
Deshalb investieren wir in Schulsozialarbeit und Qualifizierung. Link zum Original
Das Land investiert in die Bildung, um neue Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in unsere Infrastruktur und in die Bildung investieren, um dadurch dauerhafte Voraussetzungen für neue Arbeitsplätze zu schaffen und damit zu mehr Wachstum und höheren Steuereinnahmen in Schleswig- Holstein beizutragen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft wird durch Innovationsnetzwerke ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Entbürokratisierung wollen wir auf allen Ebenen weiter vorantreiben und durch Innovationsnetzwerke die Zusammenarbeit zwischen Forschungs- und Bildungseinrichtungen und der Wirtschaft weiter ausbauen. Link zum Original
Die Einrichtungen der Hochschulen zur Entwicklung und Erprobung neuer Technologien sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtungen der Hochschulen zur Entwicklung und Erprobung neuer Technologien sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Hochschulen sollen Freiräume erhalten, innovative Ideen zu entwickeln und über Technologietransfereinrichtungen in Unternehmen einzubringen.
Wortlaut im Programm
Dazu sollen den Hochschulen Freiräume eingeräumt werden, innovative Ideen zu entwickeln und mithilfe der Technologietransfereinrichtungen diese in Unternehmen einzubringen. Link zum Original
Die Förderung von Forschungsverbundprojekten zwischen Hochschulen und Unternehmen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen in Forschungsverbundprojekten muss weiter gestärkt werden. Neben der Höhe der Förderung ist hierfür insbesondere eine Vereinfachung der Verfahren wichtig. Link zum Original
Die Verfahren der Förderung von Forschungsverbundprojekten sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderung der Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen in Forschungsverbundprojekten muss weiter gestärkt werden. Neben der Höhe der Förderung ist hierfür insbesondere eine Vereinfachung der Verfahren wichtig. Link zum Original
Stiftungsprofessuren werden grundsätzlich begrüßt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang begrüßen wir auch grundsätzlich Stiftungsprofessuren. Link zum Original
Grundlegende Gemeinschaftsvorhaben im Technologietransfer sollen vorrangig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
GrundlegendeGemeinschaftsvorhabensolltenmitVorranggefördertwerden. Link zum Original
Projekte wie die MINT-Initiativen von Wirtschaft, Arbeitsagenturen, Schulen und Hochschulen gegen den Fachkräftemangel sollen fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein hat die bisherigen vielfältigen Projekte, so z.B. die MINT-Initiativen (Mathematik, Information, Naturwissenschaften und Technik), von Wirtschaft, Arbeitsagenturen, Schulen und Hochschulen zur Lösung dieser vielschichtigen Problemfelder unterstützt und sieht in deren Fortsetzung auch weiterhin einen wichtigen Beitrag. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung soll verbessert werden, etwa durch Fortsetzung des „Handlungskonzeptes Schule und Arbeitswelt“ und gezielten Berufswahlunterricht an den Schulen.
Wortlaut im Programm
Die FDP will − Verbesserungen am Übergang von der Schule in die Berufsausbildung, z.B. durch die Fortsetzung des „Handlungskonzeptes Schule und Arbeitswelt“ und durch gezielten Berufswahlunterricht an den Schulen Link zum Original
Die Berufsausbildung soll durch verkürzte anerkannte Berufsabschlüsse mit höherem Praxisanteil flexibilisiert werden, die für einen Abschluss nach Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
− die Flexibilisierung der Berufsausbildung durch Schaffung von verkürzten anerkannten Berufsabschlüssen mit höherem praktischem Anteil, verbunden mit der Anerkennung der Ausbildung für einen Abschluss einer Berufsausbildung gemäß Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung. Link zum Original
Kooperationen zwischen Schulen, Betrieben und Hochschulen sollen insbesondere zur Stärkung der MINT-Fächer und MINT-Studiengänge unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
− Unterstützung von Kooperationen zwischen Schulen, Betrieben und Hochschulen, insbesondere zur Stärkung der MINT-Fächer und MINT-Studiengänge. Link zum Original
Die MINT-Fächer sollen in allen Schularten durch bessere Angebote in modernen Fachräumen und professionelle Unterrichtskonzepte attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
− die MINT-Fächer in allen Schularten durch verbesserte schulische Angebote in modernen Fachräumen und professionellen Unterrichtskonzepten attraktiver machen. Link zum Original
Duale Studiengänge in Kooperation von Hochschulen und Betrieben sollen ausgebaut werden, um Fachkräfte für Branchen mit Bedarf zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
− den Ausbau dualer Studiengänge in Kooperation zwischen Hochschulen und Betrieben, um gezielt qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Branchen mit Fachkräftebedarf zu gewinnen. Link zum Original
Eine unnötige Akademisierung von Ausbildungsberufen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
− keine unnötige Akademisierung von Ausbildungsberufen. Link zum Original
Vor einer Verlagerung von Ausbildungen an Hochschulen oder neuen Zugangsvoraussetzungen wie zwölf Schuljahren sollen die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt genau geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Vor der Verlagerung von Ausbildungen in einen universitären Rahmen oder der Schaffung von neuen Zugangsvoraussetzungen, z.B. 12 Schuljahre, sind die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt genau zu prüfen. Link zum Original
Die duale Berufsausbildung soll zu Berufsgruppen mit gestufter Differenzierung weiterentwickelt werden statt die Berufe weiter aufzusplittern.
Wortlaut im Programm
− Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung mit dem Ziel, Berufsgruppen mit einer gestuften Differenzierung während der Ausbildung zu ermöglichen anstelle einer weiteren Atomisierung der Berufe. Link zum Original
Durch Bündelung von Wissen und Ressourcen von Unternehmen, Wissenschaft und Wirtschaftsförderung soll ein Technologietransfer in der Meerestechnik etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine Bündelung des bereits vorhandenen Wissens und der Ressourcen von Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Einrichtungen der Technologie- und Wirtschaftsförderung muss ein fruchtbarer Technologietransfer etabliert werden, um zukünftig einen entscheidenden Beitrag zur Wertschöpfung in Schleswig-Holstein beizutragen. Link zum Original
Für die Meereswissenschaften sollen hoch qualifizierte Fachkräfte ausgebildet werden, wobei dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel besondere Bedeutung zukommt.
Wortlaut im Programm
Auch besteht weiterhin erheblicher Forschungsbedarf im Bereich der Meereswissenschaften. Die FDP Schleswig-Holstein möchte hierfür hervorragend qualifizierte Fachkräfte ausbilden, wobei dem aus dem IFM GEOMAR hervorgegangenen GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel eine besondere Bedeutung zu kommt. Link zum Original
Die Bildungspolitik soll individuelle Begabungen fördern, Verantwortungs- und Leistungsbewusstsein entwickeln und Solidarität stärken.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer liberalen Bildungspolitik war und ist es, die individuellen Begabungen, Neigungen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen zu erkennen und zu fördern, ein ethisch begründetes Verantwortungs- und Leistungsbewusstsein zu entwickeln und die Bereitschaft zur Solidarität zu stärken. Link zum Original
Ein differenziertes Bildungssystem mit qualifizierter und motivierter Lehrerschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik sieht deshalb in der Anerkennung der Verschiedenheit aller Menschen die Bedingung für ein differenziertes Bildungssystem, das, verbunden mit einer qualifizierten und motivierten Lehrerschaft, alle Voraussetzungen schafft, einen so definierten Bildungsauftrag zu erfüllen. Link zum Original
Statt neuer Schulstrukturdebatten sollen alle Beteiligten im Bildungssystem gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es keiner neuen Schulstrukturdebatten, sondern es müssen vielmehr alle Beteiligten im Bildungssystem gestärkt und in die Lage versetzt werden, die notwendigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen jungen Menschen vermitteln zu können. Link zum Original
Die Wahlfreiheit zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium soll in allen Regionen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− die Wahlfreiheit für eine acht- oder neunjährige gymnasiale Bildung in allen Regionen stärken. Link zum Original
Schulen sollen auf dem Weg zu mehr Eigenständigkeit begleitet und mit den nötigen Rahmenbedingungen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
− die Schulen weiterhin auf ihrem Weg zu mehr Eigenständigkeit und Eigenverantwortung begleiten und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Der Eltern- und Schülerwille soll eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
− den Eltern- und Schülerwillen einbinden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen bei der Erfüllung ihres Bildungsauftrags gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− die Lehrkräfte bei der Erfüllung ihres Bildungsauf trages stärken, Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen individuell nach ihren Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen gebildet werden.
Wortlaut im Programm
− die Schülerinnen und Schüler individuell, ihren Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen entsprechend bilden. Link zum Original
Kitas und Krippen sollen in ihrer Entwicklung zu professionellen Bildungsstätten unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
− die Kindertagesstätten und -krippen in ihrer bisherigen Entwicklung zu professionellen Stätten der Bildung und Erziehung im Vorschulalter unterstützen. Link zum Original
Die Maßnahmen zur Senkung der Quote der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss sollen fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
− die erfolgreichen Maßnahmen zur Reduzierung der Quote der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss fortsetzen und Link zum Original
Mit Partnern soll das Ziel „kein Abschluss ohne Anschluss“ verfolgt werden, damit alle Jugendlichen nach der Schule eine Perspektive haben.
Wortlaut im Programm
− durch gemeinsame Maßnahmen mit Partnern das Ziel „ kein Abschluss ohne Anschluss“ verfolgen und somit allen Jugendlichen nach dem Schulabschluss eine Perspektive zu eröffnen. Link zum Original
Der Erzieherberuf soll durch Aufstiegsmöglichkeiten attraktiver für Frauen und Männer werden.
Wortlaut im Programm
Um den erhöhten pädagogischen Fachkräftebedarf für die Kindertagesstätten und Kinderkrippen decken zu können, haben wir die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher aufgestockt und Übergänge zur Hochschulausbildung für die Übernahme pädagogischer und organisatorischer Leitungsverantwortung erleichtert. Mit diesen Aufstiegsmöglichkeiten wollen wir den Beruf der Erzieherinnen und Erzieher attraktiver gestalten, um so sowohl engagierte Frauen als auch Männer gewinnen zu können. Link zum Original
Die Erziehungs- und Bildungsleistung der Eltern soll durch ein professionelles Angebot an Kitas und Krippen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
− die Erziehungs- und Bildungsleistung der Eltern durch ein professionelles Angebot an Kindertagesstätten und -krippen zu unterstützen. Wir wollen, dass Eltern ein am Bedarf orientiertes und qualitativ anspruchsvolles Bildungsangebot für ihre Kinder vorfinden, um den Eltern so auch die Fortsetzung ihrer Berufstätigkeit zu ermöglichen. Link zum Original
Eltern sollen ein bedarfsorientiertes, qualitativ anspruchsvolles Kita-Angebot vorfinden, das ihre Berufstätigkeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
− die Erziehungs- und Bildungsleistung der Eltern durch ein professionelles Angebot an Kindertagesstätten und -krippen zu unterstützen. Wir wollen, dass Eltern ein am Bedarf orientiertes und qualitativ anspruchsvolles Bildungsangebot für ihre Kinder vorfinden, um den Eltern so auch die Fortsetzung ihrer Berufstätigkeit zu ermöglichen. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll ausgebaut und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern auszubauen und zu stärken, da nach wie vor ein hoher Fachkräftebedarf besteht und die Erzieherinnen und Erzieher eine wichtige Bildungsaufgabe übernehmen. Link zum Original
Das bürokratische Finanzierungssystem der Kitas soll geändert werden.
Wortlaut im Programm
− eine Änderung des Finanzierungssystems: Die gegenwärtige Finanzierung durch Bundes- und Landesmittel sowie durch die Kommunen und den Eigenanteil der Eltern ist aus unserer Sicht sehr bürokratisch und mit hohem Verwaltungsaufwand verbunden. Link zum Original
Kita-Träger sollen einen gesetzlichen Förderanspruch je betreutem Kind erhalten (Subjekt- statt Objektförderung).
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der kommenden Legislaturperiode die Finanzierung der Kindertagesstätten und -krippen derart umgestalten, dass die Einrichtungsträger einen gesetzlichen Förderanspruch für die Betreuung des einzelnen Kindes (Subjekt- statt Objektförderung) und so mehr Finanzierungssicherheit erhalten. Link zum Original
Zusätzliche Kita-Kapazitäten sollen bevorzugt in Stadtteilen und Kommunen mit höherem Integrationsbedarf oder sozialen Problemlagen entstehen.
Wortlaut im Programm
− einen bevorzugten Aufbau von zusätzlichen Kapazitäten in Stadtteilen und Kommunen mit höherem Integrationsbedarf oder sozialen Problemlagen. Link zum Original
Die ehemaligen Gesamtschulen bleiben als Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe erhalten.
Wortlaut im Programm
Die ehemaligen Gesamtschulen bleiben als Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe erhalten und erweitern das Bildungsangebot um ein zusätzliches Element. Link zum Original
Der Rahmen an Unterrichtsstunden für die Grundschulen soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
− für die Grundschulen den Rahmen an Unterrichtsstunden sichern, damit diese Schulart ihren wichtigen Bildungsauftrag erfüllen kann. Link zum Original
Grundschulen sollen konkrete inhaltliche Ziele verfolgen, insbesondere sinnerfassendes Lesen, Grundrechenarten und Naturphänomene.
Wortlaut im Programm
Es sind in Fächern konkrete inhaltliche Ziele zu verfolgen, insbesondere das sinnerfassende Lesen, die Grundrechenarten und die Erkundung naturwissenschaftlicher Phänomene. Link zum Original
Kreativ-musischer Unterricht, Freude an Bewegung und soziales Bewusstsein gehören zum Bildungsauftrag der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Aber auch eine kreative, musische Unterrichtung sowie die Vermittlung von Freude an Bewegung und an einem Bewusstsein für das soziale Umfeld gehören zum Bildungsauftrag. Link zum Original
Die Stundentafel der Grundschulen soll schrittweise erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Grundschulen ihren wichtigen Bildungsauftrag erfüllen können, wollen wir schrittweise die Stundentafel erweitern. Link zum Original
Gemeinschafts- und Regionalschulen sollen gleiche Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
− für die Gemeinschafts- und Regionalschulen gleiche Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Die Einführung zweier Schularten 2007 in der Sekundarstufe I war nur politisch, nicht aber sachlich begründet. Wir werden deshalb ein organisatorisches Zusammenwachsen dieser beiden Schulformen weiterhin behutsam fördern z.B. durch Anpassung des Fächerkanons und sie in ihrer pädagogischen Selbstständigkeit und Profilbildung stärken. Link zum Original
Das organisatorische Zusammenwachsen von Gemeinschafts- und Regionalschulen soll behutsam gefördert werden, etwa durch Anpassung des Fächerkanons.
Wortlaut im Programm
− für die Gemeinschafts- und Regionalschulen gleiche Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Die Einführung zweier Schularten 2007 in der Sekundarstufe I war nur politisch, nicht aber sachlich begründet. Wir werden deshalb ein organisatorisches Zusammenwachsen dieser beiden Schulformen weiterhin behutsam fördern z.B. durch Anpassung des Fächerkanons und sie in ihrer pädagogischen Selbstständigkeit und Profilbildung stärken. Link zum Original
Gemeinschafts- und Regionalschulen sollen in ihrer pädagogischen Selbstständigkeit und Profilbildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− für die Gemeinschafts- und Regionalschulen gleiche Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Die Einführung zweier Schularten 2007 in der Sekundarstufe I war nur politisch, nicht aber sachlich begründet. Wir werden deshalb ein organisatorisches Zusammenwachsen dieser beiden Schulformen weiterhin behutsam fördern z.B. durch Anpassung des Fächerkanons und sie in ihrer pädagogischen Selbstständigkeit und Profilbildung stärken. Link zum Original
Ehemalige Gesamtschulen bleiben als Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe erhalten, sofern sie genügend Schüler haben.
Wortlaut im Programm
Dabei bleiben die ehemaligen Gesamtschulen als Gemeinschaftsschulen mit einer Oberstufe erhalten, soweit sie die notwendigen Schülerzahlen aufweisen. Link zum Original
Gemeinschafts- und Regionalschulen ohne Oberstufe sollen bei Kooperationen mit Gymnasien und Berufsbildenden Schulen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschafts- und Regionalschulen ohne Oberstufe werden wir in ihren Kooperationsbemühungen mit den Gymnasien und Berufsbildenden Schulen unterstützen. So bleiben auch diesen Schülerinnen und Schülern alle Wege offen, einen höheren Bildungsabschluss zu erzielen. Link zum Original
Ein G9-Angebot soll in erreichbarer Nähe verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
− sich bei den Gymnasien für ein G9-Angebot in erreichbarer Nähe einsetzen. Link zum Original
Das Gymnasium soll als leistungs- und wandlungsfähige Schulart erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gymnasien als leistungs- und wandlungsfähige Schulart erhalten, die Millionen von Menschen Bildung erfolgreich ermöglicht hat und damit auch den Grundstein zu sozialem Aufstieg. Link zum Original
Die Ganzheitlichkeit des acht- bzw. neunjährigen gymnasialen Bildungsgangs soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich dafür ein, dass die Ganzheitlichkeit des Bildungsverlaufs von 8 bzw. 9 Jahren unbedingt erhalten bleibt. Link zum Original
Fachlichkeit und Werteorientierung sollen in den Lehrplänen entscheidend verankert werden.
Wortlaut im Programm
− Die FDP Schleswig-Holstein wird die Bedeutung der Fachlichkeit für das Wissen und die Erziehung zur Werteorientierung (Erkenntnis und Erfahrung) weiterhin in den Vordergrund stellen und in den Lehrplänen entscheidend verankern. Link zum Original
Durch Beobachtung der Arbeitsbelastung von Schülern und Lehrern soll schrittweise mehr Muße in die Gymnasien kommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen schrittweise mehr Muße bei der Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten in die Gymnasien bringen durch sorgfältige Beobachtung der Arbeitsbelastung von Schülern und Lehrern. Link zum Original
Die Entscheidungsfreiheit der einzelnen Schule zwischen G8 und G9 bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
− Die Entscheidungsfreiheit der einzelnen Schule für G8 oder G9 bleibt bestehen. Link zum Original
Das G9-Angebot soll erweitert werden, wenn Eltern, Schulen und Schulträger dies wünschen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich auch zukünftig für eine Erweiterung des G9-Angebotes einsetzen, wenn dies von den Eltern, Schulen und Schulträgern gewünscht wird. Link zum Original
Das prüfungslose Erreichen des Realschulabschlusses mit Notenübertragungsskala soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen die Regelungen für das prüfungslose Erreichen des Realschulabschlusses mit Anwendung der Notenübertragungsskala erhalten bleiben. Link zum Original
Gymnasien sollen bei der Versorgung mit Lehrkräften nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Jegliche Benachteiligung der Gymnasien in der Versorgung mit Lehrkräften, wie sie in den Jahren einer sozialdemokratischen Führung des Bildungsministeriums üblich war, wird es mit der FDP nicht geben. Link zum Original
Förderzentren sollen ein differenziertes Angebot für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sicherstellen.
Wortlaut im Programm
− für die Förderzentren ein differenziertes Angebot für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sicherstellen. Link zum Original
Der Grundsatz der Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention wird befolgt.
Wortlaut im Programm
Dabei folgen wir dem Grundsatz der Inklusion gemäß UN- Konvention. Alle danach notwendigen Veränderungsprozesse sollen schrittweise, konsequent und pragmatisch umgesetzt werden. Link zum Original
Die für die Inklusion notwendigen Veränderungen sollen schrittweise, konsequent und pragmatisch umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei folgen wir dem Grundsatz der Inklusion gemäß UN- Konvention. Alle danach notwendigen Veränderungsprozesse sollen schrittweise, konsequent und pragmatisch umgesetzt werden. Link zum Original
Die Inklusion soll durch Vernetzung bestehender Leuchtturmprojekte weiterentwickelt und praxisnah erprobt werden.
Wortlaut im Programm
Die zielgerichtete Weiterentwicklung durch intelligente Vernetzung von bestehenden Leuchtturmprojekten gewährleistet den erforderlichen Fokus, um geeignete Strukturen entwickeln und praxisnah erproben zu können. Link zum Original
Der Personaleinsatz in der Förderung richtet sich nach der individuellen Behinderung und nicht nach einem landesweiten Durchschnittswert.
Wortlaut im Programm
Die individuelle, an der jeweiligen Behinderung orientierte optimale Förderung bestimmt dabei den Einsatz der personellen Ressourcen und nicht ein landesweit einheitlicher Durchschnittswert. Link zum Original
Ein konfessionsübergreifender Religionskunde-, Ethik- oder Philosophieunterricht soll als verpflichtende Alternative zum Religionsunterricht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
− Die FDP setzt sich für die Einführung eines konfes sionsübergreifenden Religionskunde- und Ethikunterricht oder Philosophieunterricht, als verpflichtend anzubietende Alternative zum herkömmlichen Religionsunterricht ein. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sind ein gleichrangiger, integraler Bestandteil des Bildungssystems.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren mit ihren vielfältigen Bildungsgängen sind ein gleichrangiger, integraler Bestandteil unseres Bildungssystems. Link zum Original
Mehr junge Menschen sollen für die duale Ausbildung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Noch stärker als bisher muss es uns jedoch gelingen, junge Menschen für die Duale Ausbildung zu gewinnen. Link zum Original
Der Übergang von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsausbildung soll transparenter und attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Noch stärker als bisher muss es uns jedoch gelingen, junge Menschen für die Duale Ausbildung zu gewinnen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist es, den Übergang von einer allgemein bildenden Schule in eine Berufsausbildung transparenter und attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Das Sonderprogramm zur Ausbildung von Berufsschullehrkräften technischer Fachrichtungen soll mit der Universität Flensburg und anderen Universitäten fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Lösung der erheblichen Probleme in der Versorgung mit Lehrkräften an den Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren hat die FDP in den letzten Jahren den Einstieg in den Lehrerberuf über Quer- und Seiteneinstieg ausgeweitet und über eine Sondermaßnahme zur Ausbildung von Lehrkräften der Fachrichtung Metall-, Fahrzeug-, Elektro- und Informationstechnik gemeinsam mit der Universität Flensburg umgesetzt. So konnten junge Ingenieurinnen und Ingenieure für dieses Studium gewonnen werden. Dieses Programm wollen wir gemeinsam mit der Universität Flensburg und anderen Universitäten fortsetzen, aber auch die originären Studienmöglichkeiten für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein verbessern und attraktiver gestalten. Link zum Original
Die originären Studienmöglichkeiten für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen sollen verbessert und attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Lösung der erheblichen Probleme in der Versorgung mit Lehrkräften an den Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren hat die FDP in den letzten Jahren den Einstieg in den Lehrerberuf über Quer- und Seiteneinstieg ausgeweitet und über eine Sondermaßnahme zur Ausbildung von Lehrkräften der Fachrichtung Metall-, Fahrzeug-, Elektro- und Informationstechnik gemeinsam mit der Universität Flensburg umgesetzt. So konnten junge Ingenieurinnen und Ingenieure für dieses Studium gewonnen werden. Dieses Programm wollen wir gemeinsam mit der Universität Flensburg und anderen Universitäten fortsetzen, aber auch die originären Studienmöglichkeiten für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein verbessern und attraktiver gestalten. Link zum Original
Die Berufsbildenden Schulen sollen bedarfsgerecht mit Lehrkräften versorgt werden.
Wortlaut im Programm
− eine bedarfsgerechte Versorgung mit Lehrern an den Berufsbildenden Schulen. Link zum Original
Die Lehrerbildung aller Fachrichtungen soll an den Standorten Flensburg und Kiel attraktiv und hochwertig sein.
Wortlaut im Programm
− eine attraktive und qualitativ hochwertige Lehrerbildung aller Fachrichtungen an den beiden Standorten Flensburg und Kiel. Link zum Original
Das Übergangssystem von der allgemeinbildenden Schule in die Berufsausbildung soll mit den beteiligten Partnern verbessert werden.
Wortlaut im Programm
− eine Verbesserung des Übergangssystems von den all gemein bildenden Schulen in eine Berufsausbildung in Kooperation mit den beteiligten Partnern. Link zum Original
Bildungsgänge an Berufsbildenden Schulen sollen bedarfsorientiert ausgebaut werden, um die Fachkräfteversorgung zu sichern.
Wortlaut im Programm
− ein am Bedarf orientierter Ausbau der Bildungsgänge, die die Versorgung mit Fachkräften in den verschiedenen Branchen sicherstellen soll. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen als Stätten der beruflichen Fortbildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− eine Stärkung der Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren in ihrer Aufgabe als Stätte der beruflichen Fortbildung. Link zum Original
In der beruflichen Fortbildung sollen statt Parallelstrukturen Kooperationen mit anderen Anbietern entstehen.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen keine Parallelstrukturen zu anderen Anbietern beruflicher Fortbildung, sondern sinnvolle Zusammenarbeit und Kooperationen entstehen. Link zum Original
Die Berufsabschlussprüfung im dualen System soll von Betrieb und Berufsschule gemeinsam gestaltet und verantwortet werden.
Wortlaut im Programm
− eine Berufsabschlussprüfung im Dualen System, die von beiden Lernorten gemeinsam gestaltet und verantwortet wird. Link zum Original
Berufsbildende Schulen sollen als Ganztagsschulen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
− die Anerkennung der Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren als Ganztagsschule und damit Mensen und Schulsozialarbeit auch an den Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren einzurichten. Link zum Original
An Berufsbildenden Schulen sollen Mensen und Schulsozialarbeit eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
− die Anerkennung der Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren als Ganztagsschule und damit Mensen und Schulsozialarbeit auch an den Berufsbildenden Schulen/Regionalen Berufsbildungszentren einzurichten. Link zum Original
Die Vergleichbarkeit von pädagogischer Ausrichtung und Abschlüssen soll über gemeinsame Standards gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die notwendige Gewährleistung der Vergleichbarkeit der pädagogischen Ausrichtung und vergleichbarer Abschlüsse erfolgt über die Festlegung gemeinsamer Standards. Link zum Original
Die Eigenständigkeit und Eigenverantwortung der Schulen soll weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
− den Prozess der Eigenständigkeit und Eigenverantwortung an Schulen weiterhin vorantreiben und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, Link zum Original
Die Steuerung über gemeinsame Standards in den grundlegenden Fächern soll in allen Schularten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− die Steuerung über die gemeinsamen Standards in den grundlegenden Fächern in allen Schularten ausbauen, Link zum Original
Die Schulaufsicht soll sich auf eine Rahmensteuerung beschränken.
Wortlaut im Programm
− die Aufgaben der Schulaufsicht auf eine Rahmensteu erung ausrichten und ihre Funktion in den Bereichen Beratung und Evaluierung stärken und Link zum Original
Die Schulaufsicht soll in Beratung und Evaluierung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− die Aufgaben der Schulaufsicht auf eine Rahmensteu erung ausrichten und ihre Funktion in den Bereichen Beratung und Evaluierung stärken und Link zum Original
Bundesweit vergleichbare Standards und darauf abgestimmte Abschlussprüfungen werden kritisch begleitet und unterstützt.
Wortlaut im Programm
− die Bestrebungen nach bundesweit vergleichbaren Standards und den darauf abzustimmenden Abschlussprüfungen kritisch begleiten und unterstützen. Ein Weg, diese vergleichbaren Standards sicherzustellen, ist die Fortentwicklung zu einem bundesweit einheitlichen Aufgabenpool.“ Link zum Original
Ein bundesweit einheitlicher Aufgabenpool für Abschlussprüfungen soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
− die Bestrebungen nach bundesweit vergleichbaren Standards und den darauf abzustimmenden Abschlussprüfungen kritisch begleiten und unterstützen. Ein Weg, diese vergleichbaren Standards sicherzustellen, ist die Fortentwicklung zu einem bundesweit einheitlichen Aufgabenpool.“ Link zum Original
Es soll ein Konzept zur Finanzierung von Schulbau und Schulsanierung sowie eine bessere Sachausstattung der Schulen geben.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich auch weiterhin für ein Konzept zur Finanzierung von Schulbau und Schulsanierung sowie für eine verbesserte Sachausstattung der Schulen einsetzen. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern soll aufgehoben werden, damit der Bund Bildung finanziell unterstützen kann.
Wortlaut im Programm
− für die Aufhebung des Kooperationsverbotes stark machen und damit dem Bund eine finanzielle Unterstützung im Bildungsbereich ermöglichen. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit soll an Schulen mit spezifischem Bedarf weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− für einen weiteren Ausbau der Sozialarbeit an den Schulen einsetzen, die aufgrund eines spezifischen Bedarfes dieser Unterstützung bedürfen. Link zum Original
Ganztagsangebote sollen schrittweise ausgebaut werden, wo es pädagogisch angezeigt ist oder Eltern und Schulträger es wünschen.
Wortlaut im Programm
− für einen sukzessiven Ausbau der Ganztagsangebote dort einsetzen, wo dies pädagogisch angezeigt ist oder Eltern und Schulträger dies wünschen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen mit Jugendhilfe, Feuerwehr, Sportvereinen und anderen Organisationen soll für Ganztagsangebote gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− für eine Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schu len und den Einrichtungen der Jugendhilfe und anderer Organisationen, wie z.B. Feuerwehr und Sportvereine, in den Kommunen einsetzen, um sinnvolle Ganztagsangebote zu organisieren. Link zum Original
Die Landkreise sollen selbst über eine Kostenbeteiligung der Eltern an der Schülerbeförderung entscheiden können.
Wortlaut im Programm
− dafür einsetzen, dass die Landkreise im Rahmen ihr er Selbstverwaltung über eine Kostenbeteiligung der Eltern an der Schülerbeförderung selbst entscheiden können. Link zum Original
Die Schulen sollen die notwendige Zahl an Lehrkräften für den erforderlichen Unterricht erhalten.
Wortlaut im Programm
Um ihren Bildungsauftrag zu erfüllen, benötigen die Schulen die notwendige Anzahl von Lehrkräften zur Erteilung des erforderlichen Unterrichts. Link zum Original
Die Unterrichtsbedingungen sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
− dass auch weiterhin die Bedingungen des Unterrichts an den Schulen verbessert und die Einsparmöglichkeiten an Planstellen aufgrund der demographischen Entwicklung nicht vollständig ausgeschöpft werden, damit der Rückgang der Schülerzahlen in den nächsten Jahren auch für qualitative Verbesserungen des Unterrichts genutzt werden kann. Link zum Original
Demografisch bedingte Einsparmöglichkeiten bei Lehrerstellen sollen nicht voll ausgeschöpft, sondern für qualitative Verbesserungen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
− dass auch weiterhin die Bedingungen des Unterrichts an den Schulen verbessert und die Einsparmöglichkeiten an Planstellen aufgrund der demographischen Entwicklung nicht vollständig ausgeschöpft werden, damit der Rückgang der Schülerzahlen in den nächsten Jahren auch für qualitative Verbesserungen des Unterrichts genutzt werden kann. Link zum Original
Alle Schularten sollen gleichermaßen mit Planstellen versorgt werden, um die Stundentafel voll zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
− dass alle Schularten gleichermaßen mit Planstellen versehen werden, um die vorgesehene Stundentafel vollständig zu erfüllen. Link zum Original
Mittel für vorübergehend unbesetzte Stellen sollen den Schulen als Geld zur Verfügung gestellt werden.
Wortlaut im Programm
− dass wir ein Instrumentarium für alle Schularten entwickeln, um Mittel für vorübergehend nicht besetzte Stellen den Schulen in Form von Geld zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Es sollen weiterhin ausreichend Mittel für Vertretungsunterricht bereitstehen.
Wortlaut im Programm
− dass auch weiterhin hinreichend Mittel für die Sicherstellung von Vertretungsunterricht zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Maßnahmen zum Erhalt der Lehrergesundheit sollen fortgesetzt und bei Bedarf ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
− dass die erfolgreich eingeleiteten Maßnahmen zum Erhalt der Lehrergesundheit fortgesetzt und bei Bedarf ausgeweitet werden. Link zum Original
Schulen aller Schularten sollen selbst über die Einstellung ihrer Lehrkräfte entscheiden können.
Wortlaut im Programm
− Dass die Schulen aller Schularten über die Einstellung der Lehrkräfte selbst entscheiden können, um so die für sie geeigneten Lehrkräfte eigenverantwortlich auswählen zu können. Link zum Original
Lehrkräfte und Schulleitungen sollen sicherstellen, dass Eltern und Schüler an schulischen Entscheidungen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte als verantwortliche Experten des Bildungsprozesses und die Schulleitungen haben dabei eine zentrale Koordinierungsaufgabe. Sie müssen sicherstellen, dass Eltern und Schüler an schulorganisatorischen und pädagogischen Entscheidungen beteiligt werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen durch Fortbildung in ihrer Beratungs- und Unterstützungsarbeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− die Lehrkräfte in der Erfüllung ihrer Beratungs- und Unterstützungsarbeit durch Fortbildungsangebote stärken, Link zum Original
Schulleitungen sollen bei ihren Koordinierungsaufgaben unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
− die Schulleitungen in der Wahrnehmung ihrer Koordi nierungsaufgaben unterstützen, Link zum Original
Die Schülerbeteiligung soll ausgebaut werden, etwa durch Schülerparlamente.
Wortlaut im Programm
− die Instrumente der Schülerbeteiligung ausbauen (z .B. durch Schülerparlamente), Link zum Original
Der Elternwille soll bei Entscheidungen über den Bildungsweg der Kinder gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− den Elternwillen als wichtiges Kriterium bei Entscheidungen über den Bildungsweg ihrer Kinder stärken. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll schulartbezogen fachwissenschaftliche, fachdidaktische, pädagogische und lernpsychologische Inhalte vermitteln.
Wortlaut im Programm
Das Studium für angehende Lehrkräfte muss auf die jeweilige Schulart bezogen sowohl fundierte fachwissenschaftliche und -didaktische als auch pädagogische und lernpsychologische Inhalte vermitteln und ein breites Wissen über Lehr- und Lernmethoden zur Verfügung stellen. Link zum Original
Lehramtsstudierende sollen früh durch Praktika den Schulalltag kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Bereits früh sollen die Studierenden durch Praktika den Schulalltag kennen lernen und so unter anderem auch ihre Berufswahl überprüfen. Link zum Original
Das Studium soll alle Felder der Lehrerbildung theoretisch durchdringen.
Wortlaut im Programm
Gerade deswegen bleibt es Aufgabe des Studiums, alle Felder einer erfolgreichen Lehrerbildung auf das spätere Aufgabenfeld bezogen theoretisch zu durchdringen. Link zum Original
Die Bachelor-Master-Struktur in der Lehrerausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
− Die FDP hält die zweistufige Studienstruktur (Bachelor/Master) im Bereich der Lehrerausbildung für nicht geeignet und strebt deshalb auf die jeweilige Schulart bezogene Lehramtsstudiengänge „aus einem Guss“ in Form eines Staatsexamens an. Link zum Original
Lehramtsstudiengänge sollen schulartbezogen mit Staatsexamen abschließen.
Wortlaut im Programm
− Die FDP hält die zweistufige Studienstruktur (Bachelor/Master) im Bereich der Lehrerausbildung für nicht geeignet und strebt deshalb auf die jeweilige Schulart bezogene Lehramtsstudiengänge „aus einem Guss“ in Form eines Staatsexamens an. Link zum Original
Die Schulpraktika in der ersten Phase der Lehrerausbildung sollen professionalisiert werden.
Wortlaut im Programm
− Eine Professionalisierung der Schulpraktika in der ersten Phase der Lehrerausbildung, damit die Studierenden die Arbeit der Lehrkräfte in den Schulen erfahren und ihr Berufsziel rechtzeitig überprüfen können. Link zum Original
Schulartbezogene Lehramtsstudiengänge für Grundschulen und Gemeinschafts- bzw. Regionalschulen sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
− Wir wollen schulartbezogene Studiengänge für das Lehramt an Grundschulen (mit Elementen einer frühkindlichen Bildung) und für das Lehramt an Gemeinschafts-/Regionalschulen einführen. Link zum Original
Das internetbasierte Bewerbungsverfahren für Lehrkräfte soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
− Um den Schulen eine eigenständige Personalentwicklung zu ermöglichen, wollen wir das von uns eingeführte internetbasierte Bewerbungsverfahren weiter entwickeln und eine stärkere Orientierung der angebotenen Studienfächer und Fächerkombinationen an den Bedarfen der Schulen anstreben. Link zum Original
Studienfächer und Fächerkombinationen im Lehramt sollen sich stärker am Bedarf der Schulen orientieren.
Wortlaut im Programm
− Um den Schulen eine eigenständige Personalentwicklung zu ermöglichen, wollen wir das von uns eingeführte internetbasierte Bewerbungsverfahren weiter entwickeln und eine stärkere Orientierung der angebotenen Studienfächer und Fächerkombinationen an den Bedarfen der Schulen anstreben. Link zum Original
Die Studienmöglichkeiten für Berufsschullehrkräfte in technischen Mangelfächern sollen in Schleswig-Holstein erweitert werden.
Wortlaut im Programm
− Um den erheblichen Mangel an Lehrkräften in den Fachrichtungen Elektro-, Medien- und Informationstechnik, Maschinenbau und KFZ-Technik an den Berufsbildenden Schulen zu decken, wollen wir neben den aktuellen Möglichkeiten des Seiten- und Quereinstiegs und der Sonderprogramme die Studienmöglichkeiten in Schleswig-Holstein erweitern. Link zum Original
Das IQSH soll als Institut für Lehrerbildung mit Vorbereitungsdienst sowie Fort- und Weiterbildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− Die FDP will das Institut für Qualität an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) in seiner primären Aufgabenstellung als Institut für Lehrerbildung mit den Teilbereichen Vorbereitungsdienst sowie Fort- und Weiterbildung stärken. Link zum Original
Es soll eine kontinuierliche Lehrerfortbildung geben, die neue Herausforderungen aufgreift.
Wortlaut im Programm
− Wir wollen eine kontinuierliche Lehrerfortbildung, die konsequent die sich ständig verändernden und erneuernden Herausforderungen in der modernen Welt aufgreift. Link zum Original
Die Förderung hochbegabter junger Menschen soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Diese von anderen Landesregierungen vernachlässigte Förderung von (hoch-)begabten jungen Menschen wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die Fähigkeit von Erziehern und Lehrkräften, Begabungen zu erkennen, soll in Aus- und Fortbildung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
− die Fähigkeiten zur Erkennung von Begabungen bei den Erziehern und Erzieherinnen sowie den Lehrkräften in der Lehrerbildung sowie der Fortbildung weiterhin stärken, damit diese Potenziale frühzeitig erkannt und professionell gefördert werden können, Link zum Original
Weitere Kompetenzzentren für Begabtenförderung sollen an geeigneten Schulstandorten eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
− die enorme Bereitschaft von Schulen, Kompetenzzentrum für die Begabtenförderung zu werden, aufgreifen und weitere Zentren an geeigneten Schulstandorten einrichten und Link zum Original
Das Enrichment-Programm für Schülerinnen und Schüler soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− das Enrichment-Programm, das Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, Themen aus Fachdisziplinen und Berufsfeldern zu bearbeiten, die in dieser Tiefe und Breite nicht im Unterricht vorgesehen sind, ausbauen. Link zum Original
Förderprogramme und Kooperationen mit der Privatwirtschaft in der Begabtenförderung werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
− Förderprogramme und Kooperationen mit der Privatwirtschaft sind zu begrüßen. Link zum Original
Medienkompetenz soll als Schlüsselqualifikation in frühkindlicher und schulischer Bildung verankert werden.
Wortlaut im Programm
− Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation in der frühkindlichen und schulischen Bildung verankern, Link zum Original
Medienkompetenz soll fester Bestandteil der Ausbildung von Lehrkräften und Erziehern werden.
Wortlaut im Programm
− die Medienkompetenz als festen Bestandteil der Aus bildung von Lehrkräften und Erzieherinnen und Erzieher etablieren, Link zum Original
Die Fortbildungsangebote zur Medienkompetenz für Lehrkräfte sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
− die Fortbildungsangebote für bereits im Beruf befindliche Lehrkräfte weiter ausbauen, Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft leisten einen wichtigen Beitrag zu Vielfalt und Wettbewerb im Schulwesen.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft leisten einen wichtigen Beitrag zur Vielfalt und zum Wettbewerb im Schulwesen. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Land und Schulen in freier Trägerschaft soll auf eine neue, vertrauensvolle Basis gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verhältnis zwischen Land und den Schulen in freier Trägerschaft auf eine neue, Vertrauen schaffende Basis stellen. Link zum Original
Die Wartefrist bei der Finanzhilfe für Schulen in freier Trägerschaft soll sich an den verfassungsrechtlichen Vorgaben orientieren.
Wortlaut im Programm
− sich die Wartefrist bei der Finanzhilfe des Landes an den verfassungsrechtlichen Vorgaben orientiert, Link zum Original
Die Landeskinderklausel für Schulen in freier Trägerschaft soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
− die Landeskinderklauselaufgehobenwird, Link zum Original
Schulbauvorhaben freier Träger sollen gleichberechtigt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
− Schulbauvorhaben freier Träger gleichberechtigt ge fördert werden und Link zum Original
Die Landeszuschüsse für Schulen in freier Trägerschaft sollen schrittweise von 80 auf 85 Prozent der Kosten vergleichbarer Schulen steigen.
Wortlaut im Programm
− die Landeszuschüsse schrittweise von 80 auf 85% der durchschnittlichen Kosten vergleichbarer Schulen angehoben werden. Link zum Original
Grundgedanke der Hochschulpolitik ist die Einheit von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Der Grundgedanke unserer Hochschulpolitik ist die Einheit von Forschung und Lehre. Link zum Original
Die Freiheit von Forschung und Lehre und die Wissenschaftsstandorte in Schleswig-Holstein werden bejaht.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich ganz klar zur Freiheit von Forschung und Lehre sowie zur Wissenschaft und deren Standorte in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll leistungs- und wettbewerbsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben.
Wortlaut im Programm
Dabei brauchen wir in Schleswig-Holstein leistungs- und wettbewerbsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die sowohl durch ihre Grundlagen- als auch durch ihre anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung wichtige Anstöße für alle Lebensbereiche geben. Link zum Original
Die Hochschulen sollen eine qualitativ hochwertige Lehre bieten.
Wortlaut im Programm
Auf demselben Niveau brauchen wir auch eine qualitativ hochwertige Lehre für die Fachkräfte von morgen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen für die Zeit nach dem doppelten Abiturjahrgang 2015 gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
So gilt es, die Hochschulen auch für die Zeit nach dem Aufbau von Studierendenzahlen und für die Zeit nach dem doppelten Abiturjahrgang 2015 in Schleswig-Holstein stark zu machen, um dem demographischen Wandel adäquat zu begegnen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen für den Wettbewerb mit anderen Hochschulen fit gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holsteins Hochschulen stehen im permanenten Wettbewerb mit anderen Hochschulen. Die FDP setzt sich dafür ein, dass sie fit gemacht werden für diesen Wettstreit. Link zum Original
Das Kooperationsverbot soll aufgehoben werden, damit sich der Bund finanziell stärker bei den Hochschulen engagieren kann.
Wortlaut im Programm
Zudem befürwortet die FDP Schleswig-Holstein befürwortet die Aufhebung des Kooperationsverbotes, damit der Bund eine weitergehende Möglichkeit als bisher erhält, sich bei den Hochschulen der Länder finanziell stärker zu engagieren. Link zum Original
Bundesmittel sollen vor allem für die Modernisierung der Hochschulgebäude eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bundesmittel möchten wir vor allem für eine Modernisierung der Hochschulgebäude und zur Finanzierung von Bundesvorhaben einsetzen, wie beispielsweise die Aufstockung der Medizinstudienplätze. Link zum Original
Bundesmittel sollen für die Aufstockung der Medizinstudienplätze eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bundesmittel möchten wir vor allem für eine Modernisierung der Hochschulgebäude und zur Finanzierung von Bundesvorhaben einsetzen, wie beispielsweise die Aufstockung der Medizinstudienplätze. Link zum Original
Frei werdende Landesmittel sollen verstärkt in drittmittelschwache Fakultäten wie die Philosophische Fakultät in Kiel fließen.
Wortlaut im Programm
Frei gewordene Landesmittel könnten dann verstärkt in die grundsätzlich schwach mit Drittmitteln ausgestatteten Fakultäten fließen, wie beispielsweise der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. Link zum Original
Eine große Hochschulgesetzesnovelle soll die Situation der Hochschulen weiter verbessern.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte die Situation der Hochschulen des Landes im Rahmen einer großen Hochschulgesetzesnovelle weiter verbessern, damit sie auch in Zukunft innovativ, autonom und stark sein können. Link zum Original
Die Hochschulen sollen bei der Verbesserung ihrer Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Hochschulen dabei unterstützen, die Zusammenarbeit mit privaten Unternehmen zu verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen sollen stärker differenziert werden.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es dabei kein Gegensatz, einerseits die Hochschulen stärker zu differenzieren und andererseits ein vielfältiges Angebot in den Fächern der Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Geisteswissenschaften und der Medizin zu erhalten. Link zum Original
Ein vielfältiges Fächerangebot in Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaften sowie Medizin soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Für uns ist es dabei kein Gegensatz, einerseits die Hochschulen stärker zu differenzieren und andererseits ein vielfältiges Angebot in den Fächern der Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Geisteswissenschaften und der Medizin zu erhalten. Link zum Original
Eine landesweite Internetplattform soll Hochschulen und Unternehmen ohne behördliche Vermittlung zusammenbringen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll eine landesweite Internet-Plattform für „Denker und Macher“ ins Leben gerufen werden, indem die Hochschulen, wie auch die unterschiedlichsten Unternehmen ihre Projekte bzw. Vorhaben und Gesuche einstellen können, damit sich beide Seiten finden können, ohne dass ein neuer bürokratischer Aufwand betrieben werden muss und eine Behörde dazwischengeschaltet wird. Link zum Original
Hochschulen sollen berufsbegleitende Studiengänge einrichten.
Wortlaut im Programm
Außerdem unterstützt die FDP Schleswig-Holstein, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Link zum Original
Hochschulen sollen sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren.
Wortlaut im Programm
Außerdem unterstützt die FDP Schleswig-Holstein, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Link zum Original
Die Einrichtung und Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
FDP Schleswig-Holstein begrüßt auch die Einrichtung und Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft. Link zum Original
Zwischen effizienter Hochschulleitung und Mitbestimmung in der Gruppenuniversität soll ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Zwischen den Zielen einer effizienten Hochschulleitung und der Mitbestimmung im Rahmen einer Gruppenuniversität muss ein ausgewogener Kompromiss gefunden werden. Link zum Original
Der gemeinsame Universitätsrat der drei Hochschulen wird durch eine ehrenamtliche, unabhängige Wissenschaftskommission mit Beratungsaufgaben ersetzt.
Wortlaut im Programm
Der 2007 geschaffene gemeinsame Universitätsrat der drei schleswig-holsteinischen Hochschulen soll durch eine ehrenamtliche und unabhängige Wissenschaftskommission ersetzt werden, die für den Landtag, die Landesregierung und Hochschulen Beratungsaufgaben für den übergeordneten Bereich des Hochschulwesens übernimmt. Link zum Original
Jede der drei Universitäten erhält einen eigenen beratenden Universitätsrat.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren erhalten die drei Universitäten des Landes einen eigenen Universitätsrat im Rahmen ihrer Gremien, der ebenfalls der Universität in Strukturfragen beratend zur Seite stehen soll. Link zum Original
Der eigene Universitätsrat soll ein Zustimmungsrecht zur Wahl des Hochschulpräsidenten erhalten können.
Wortlaut im Programm
Eine Kompetenzzuweisung für den eigenen Universitätsrat in Form eines Zustimmungsrechts zur Wahl des Präsidenten der Hochschule soll dabei ermöglicht werden. Link zum Original
Die Studienbedingungen sollen einen zügigen Abschluss bei hohem akademischem Niveau ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Studienbedingungen müssen so gestaltet werden, dass die Studierenden ihr Studium zügig abschließen können und zugleich akademische Bildung auf hohem Niveau erhalten. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei den Studiengängen.
Wortlaut im Programm
− Die Hochschulen erhalten bei der Gestaltung der Studiengänge mehr Möglichkeiten. Link zum Original
Die Kultusministerkonferenz soll grundständige Masterstudiengänge ohne vorherigen Bachelorabschluss ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich dafür einsetzen, dass die Kultusministerkonferenz die Möglichkeit von grundständigen Masterstudiengängen schafft, die einen Masterabschluss ohne vorhergehenden Bachelorabschluss ermöglicht. Link zum Original
Die bisherigen Akkreditierungsverfahren für Bachelor- und Masterstudiengänge werden zügig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
− Der Abbau der Überregelung und Überbürokratisierung durch Abschaffung der bisherigen Akkreditierungsverfahren von Bachelor- und Masterstudiengängen soll zügig fort geführt werden. Link zum Original
Die Semesterzeiten werden verschoben, um Auslandsaufenthalte zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
− Die oftmals diskutierte und von der Hochschulrekto renkonferenz bereits beschlossene Verschiebung der Semesterzeiten, die den Studierenden den Gang ins Ausland erleichtern und somit die Internationalisierung fördert, soll durchgeführt werden. Link zum Original
Die Semesterzeiten der Fachhochschulen werden an die der Universitäten angeglichen.
Wortlaut im Programm
Damit soll zeitgleich auch eine Angleichung der Semesterzeiten der Fachhochschulen an die der Universitäten erfolgen. Link zum Original
Hochschulen sollen berufsbegleitende Studiengänge einrichten.
Wortlaut im Programm
− Außerdem unterstützen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Link zum Original
Hochschulen sollen sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren.
Wortlaut im Programm
− Außerdem unterstützen wir, dass die Hochschulen berufsbegleitende Studiengänge einrichten und sich stärker in der akademischen Weiterbildung engagieren. Link zum Original
An den Hochschulen werden Teilzeitstudiengänge eingeführt.
Wortlaut im Programm
− Des Weiteren unterstützen wir die Einführung von T eilzeitstudiengängen an unseren Hochschulen. Link zum Original
Wo sinnvoll, soll das Staatsexamen erhalten oder wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dort wo es Sinn macht, das Staatsexamen zu erhalten oder wieder einzuführen, sollte dies ermöglicht werden. Link zum Original
Der Bachelorabschluss soll zur Berufsbefähigung führen, der Master die wissenschaftlichen Fähigkeiten vertiefen.
Wortlaut im Programm
− Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich grundsätzlich dafür ein, dass der Bachelor-Abschluss zur Berufsbefähigung führt und im Rahmen des Master-Studienganges die wissenschaftlichen Fähigkeiten der Studierenden weiter vertieft werden. Link zum Original
In allen Fachrichtungen soll es ein ausreichend großes Angebot an Master-Studienplätzen geben.
Wortlaut im Programm
− Wir streben ein ausreichend großes Angebot von Master-Studienplätzen in allen Fachrichtungen an. Link zum Original
Die Finanzierung von Bildung ist in erster Linie eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Aus all diesen Gründen ergibt sich, dass die Finanzierung von Bildung in erster Linie eine öffentliche Aufgabe ist. Link zum Original
Das Studium an staatlichen Hochschulen soll grundsätzlich frei von Studiengebühren sein.
Wortlaut im Programm
Das Studium an staatlichen Hochschulen soll daher grundsätzlich frei von Studiengebühren sein. Link zum Original
Die Einführung allgemeiner Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein lehnt deshalb die Einführung allgemeiner Studiengebühren ab. Link zum Original
Die Umwandlung der Universität Lübeck in eine öffentlich-rechtliche Stiftungsuniversität wird offen betrachtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein steht Überlegungen der Lübecker Universität offen gegenüber, sich in eine öffentlich-rechtliche Stiftungs-Universität umzuwandeln. Link zum Original
In den wirtschaftlichen Schwerpunktbereichen des Landes sollen günstige Bedingungen für die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in den Schwerpunktbereichen der Wirtschaft des Landes sollen günstige Ansiedlungsbedingungen geschaffen werden, um weitere Einrichtungen zu einer Ansiedlung zu bewegen. Link zum Original
Investitionen in die Forschungsausstattung der Hochschulen werden nach ihrem wirtschaftlichen Nutzen priorisiert.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der Hochschulen des Landes mit den erforderlichen Einrichtungen für die Forschung erfordert laufende Investitionen, die nach ihrem wirtschaftlichen Nutzen zu priorisieren sind. Link zum Original
Die Zuschüsse an die Hochschulen werden nicht gekürzt.
Wortlaut im Programm
Die Zuschüsse an die Hochschulen sollen nicht gekürzt werden. Link zum Original
Verbundforschungsvorhaben mit EU- und Bundesmitteln sollen insbesondere über die Cluster forciert werden.
Wortlaut im Programm
Verbundforschungsvorhaben, für die auch Mittel der EU und Bundesmittel zur Verfügung stehen, sollen insbesondere über die Cluster forciert werden. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Angebotes an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten bei landesweit vergleichbaren Sozialstaffelregelungen ist weiterhin dringlich erforderlich. Link zum Original
Für die Kinderbetreuung sollen landesweit vergleichbare Sozialstaffelregelungen gelten.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Angebotes an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen mit flexiblen Öffnungszeiten bei landesweit vergleichbaren Sozialstaffelregelungen ist weiterhin dringlich erforderlich. Link zum Original
Kita-Träger erhalten statt Objektförderung Pauschalen für jeden besetzten Platz.
Wortlaut im Programm
Anstelle der bisherigen Objektförderung sollen die Träger der Kitas Pauschalen für jeden besetzten Platz erhalten. Link zum Original
Auch private Kita-Träger werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen auch private Träger gefördert werden. Link zum Original
Förderprogramme zur Sprachentwicklung und motorischen Entwicklung von Kindern werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kinder sind in ihrer Entwicklung zur Schulreife dahingehend zu unterstützen, dass besondere Förderprogramme zur altersgerechten Sprachentwicklung sowie zur motorischen Entwicklung weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Das Fachpersonal in der Kinderbetreuung wird gut qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Um diese Ziele zu erreichen, setzen wir uns dafür ein, das Fachpersonal in der Kinderbetreuung gut zu qualifizieren. Link zum Original
Für die Inklusion behinderter Kinder soll ausreichend sozial-, heil- und sonderpädagogisch qualifiziertes Personal bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Damit auch die Inklusion behinderter Kinder gelingen kann, wollen wir für ausreichend Personal mit sozial- und heilpädagogischem, aber auch sonderpädagogischem Wissen sorgen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Eltern, Kindergarten und Schulen beim Übergang in die Schule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Hinsichtlich der Betreuungssituation fordert und fördert die FDP die Zusammenarbeit von Eltern, Kindergarten und Schulen um diesen Übergang zu erleichtern. Link zum Original
Bei großen motorischen oder sprachlichen Defiziten in der U8-Untersuchung wird der Besuch einer Kita oder eine ähnliche Förderung verbindlich.
Wortlaut im Programm
Stellen sich bei einem Kind bei der U8- Untersuchung große Defizite in den motorischen oder sprachlichen Fähigkeiten heraus, soll der Besuch einer Kita oder eine ähnliche pädagogische Förderung verbindlich werden, damit es mit gleichen Voraussetzungen in seine Schullaufbahnstarten kann. Link zum Original
Tagespflegepersonen erhalten Qualifizierungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Tagespflegepersonen sollen die Möglichkeit zur Qualifizierung erhalten und auch wahrnehmen können. Link zum Original
Die praktische Erfahrung von Tagespflegepersonen wird bei der Qualifizierung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist auch die praktische Erfahrung der jeweiligen Tagespflegeperson mit einzubeziehen. Link zum Original
Die Tätigkeit von Tagesmüttern und Tagesvätern wird von unnötigem bürokratischem Aufwand freigehalten.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss die Tätigkeit der Tagesmütter und Tagesväter von unnötigem bürokratischem Aufwand ferngehalten werden. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird als präventive Maßnahme an allen staatlichen Schulen weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch der weitere Ausbau der Schulsozialarbeit als präventive Maßnahme für alle staatlichen Schulen zur Unterstützung des Bildungsauftrages der Schulen und der Schüler und Eltern in Problemlagen. Link zum Original
In der Schule soll verstärkt Demokratieunterricht stattfinden.
Wortlaut im Programm
Daneben sind ein verstärkter Demokratieunterricht in der Schule, aber auch zielgruppengerechte Veranstaltungen und Publikationen der Landeszentrale für politische Bildung sinnvoll, um Jugendliche für Politik und eine Teilnahme an Wahlen zu interessieren. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung soll zielgruppengerechte Veranstaltungen und Publikationen für Jugendliche anbieten.
Wortlaut im Programm
Daneben sind ein verstärkter Demokratieunterricht in der Schule, aber auch zielgruppengerechte Veranstaltungen und Publikationen der Landeszentrale für politische Bildung sinnvoll, um Jugendliche für Politik und eine Teilnahme an Wahlen zu interessieren. Link zum Original
Die Fachpsychologenausbildung Rechtspsychologie soll gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert weiter, dass die Fachpsychologenausbildung „Rechtspsychologie“ gefördert und ausgebaut und das Angebot „Sexualmedizin“ an der Universitätsklinik Kiel erhalten wird. Link zum Original
Das Angebot Sexualmedizin an der Universitätsklinik Kiel soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert weiter, dass die Fachpsychologenausbildung „Rechtspsychologie“ gefördert und ausgebaut und das Angebot „Sexualmedizin“ an der Universitätsklinik Kiel erhalten wird. Link zum Original
An Hoch- und Fachschulen sollen die verpflichtenden Ausbildungsmodule für Planer, Architekten und Ingenieure um barrierefreies Bauen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Um zukünftige Planer, Architekten und Ingenieure für barrierefreies Leben zu sensibilisieren, fordert die FDP an den Hoch- und Fachschulen eine entsprechende Erweiterung der verpflichtenden Ausbildungsmodule. Link zum Original
Auch bei den Minderheitenschulen sollen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung die Strukturen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Eine besonders tragende Rolle kommt hierbei neben den Kultur- und Sportvereinen den Minderheitenschulen zu. Hier müssen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung aus Sicht der FDP Schleswig-Holstein allerdings ebenso Strukturen überprüft werden wie in jedem anderen Bereich des öffentlichen Lebens. Link zum Original
An den Universitäten Lübeck und Kiel sollen Lehrstühle für Allgemeinmedizin eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um dem Mangel an Allgemeinmedizinern zusätzlich vorzubeugen, unterstützt die FDP Schleswig- Holstein die Einrichtung von Lehrstühlen für Allgemeinmedizin an den Universitäten in Lübeck und Kiel. Link zum Original
Deutschland soll in der palliativmedizinischen Forschung und Lehre aufholen.
Wortlaut im Programm
Deutschland muss im Bereich der schmerzstillenden (palliativmedizinischen) Forschung und Lehre weiter aufholen. Link zum Original
Die palliativmedizinische Forschung soll deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine deutliche Stärkung der Forschung in diesem Bereich sowie für die grundlegende Überarbeitung der Lehrinhalte im Bereich des humanmedizinischen Studiums unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte ein. Link zum Original
Die Lehrinhalte des Medizinstudiums sollen unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte grundlegend überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine deutliche Stärkung der Forschung in diesem Bereich sowie für die grundlegende Überarbeitung der Lehrinhalte im Bereich des humanmedizinischen Studiums unter Berücksichtigung palliativmedizinischer Inhalte ein. Link zum Original
Verbraucherschutz soll in der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
− dem Verbraucherschutz im Rahmen der Lehreraus-, -fort- und -weiterbildung einen höheren Stellenwert in den Lehrplänen einzuräumen und Link zum Original
Das Ganztagsangebot an Schulen soll durch Sportangebote mit qualifizierten Trainern ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Ganztagsangebot an Schulen wird insbesondere durch Sportangebote mit qualifizierten Trainern eine sinnvolle Verbindung bilden. Link zum Original
Der Schulsport soll vor Kürzungen bewahrt und möglichst ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport ist ein unverzichtbarer Teil der Erziehung. Er muss vor Rückschritten bewahrt und möglichst ausgebaut werden. Link zum Original
Die notwendige Stundenzahl im Schulsport soll landesweit flächendeckend und qualitativ hochwertig tatsächlich angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die notwendige Stundenzahl im Schulsport sollte nicht nur auf dem Papier flächendeckend und qualitativ hochwertig landesweit angeboten werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kindergärten und Schulen mit Sportvereinen soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die vielfach bereits praktizierte und oft sehr erfolgreiche Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule mit Sportvereinen ist deshalb weiter auszubauen. Link zum Original
Den Hochschulen des Landes soll weiterhin der Zugang zu EU-Programmen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, den heimischen Hochschulen den Zugang zu entsprechenden EU- Programmen weiterhin zu ermöglichen und dafür, dass die Mobilität von Studierenden innerhalb der EU an Attraktivität gewinnt. Link zum Original
Die Mobilität von Studierenden innerhalb der EU soll attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, den heimischen Hochschulen den Zugang zu entsprechenden EU- Programmen weiterhin zu ermöglichen und dafür, dass die Mobilität von Studierenden innerhalb der EU an Attraktivität gewinnt. Link zum Original
Die Europäische Akademie in Sankelmark soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Weiterentwicklung der Wissensgesellschaft gehören auch, die Stärkung der Europäischen Akademie in Sankelmark und der Erhalt des überparteilichen Vereins Europa-Union Deutschland (Landesverband Schleswig-Holstein). Link zum Original
Die Europaschulen des Landes sollen erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Erhalt und Ausbau der Europaschulen des Landes ein. Link zum Original
Die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Versuchsmethoden zu Tierversuchen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird die FDP Schleswig-Holstein sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Erforschung und Weiterentwicklung alternativer Versuchsmethoden gefördert wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.