FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original
Das Programm enthält 59 von 1.082 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 59Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 59
Der Flächenverbrauch durch Ausgleichsflächen soll begrenzt werden, etwa durch finanziellen Ausgleich statt Flächenausgleich.
Wortlaut im Programm
Im Zuge des beschleunigten Netzausbaus und der immer stärkeren Flächenkonkurrenz durch die Schaffung von Ausgleichsflächen, setzt sich die FDP dafür ein, den entstehenden Flächenverbrauch durch geeignete Maßnahmen zu begrenzen, beispielsweise durch finanziellen Ausgleich als Alternative zum Flächenausgleich. Link zum Original
Ausgleichsmittel sollen etwa für das Recycling belasteter oder versiegelter Flächen eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausgleichsmittel sind z.B. für das Recycling belasteter oder versiegelter Flächen einzusetzen. Link zum Original
Für den Flächenausgleich soll es eine bundeseinheitliche Regelung geben.
Wortlaut im Programm
Weiter setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine bundeseinheitliche Regelung beim Flächenausgleich ein. Link zum Original
Gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort soll kein CO2 unterirdisch eingelagert werden.
Wortlaut im Programm
Gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort darf es keine unterirdische Einlagerung von CO 2 geben. Link zum Original
In das CCS-Gesetz soll eine Länderklausel aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP befürwortet die Aufnahme einer Länderklausel in das CCS-Gesetz. Link zum Original
Ein Bodenkataster soll erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von der Frage der CO 2-Speicherung wird ein Bodenkataster benötigt, weil es für langfristige Ziele der Energiespeicherung, Geothermie, Gefahrstoff-Endlagerung und Trinkwasserversorgung unabdingbar ist. Link zum Original
Naturschutz soll gemeinsam mit den Landwirten und nicht gegen sie umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
− Naturschutz sinnvoll mit den Landwirten und nicht gegen sie umgesetzt wird, Link zum Original
Grünland auf Niedermoorflächen soll nicht umgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
− kein Umbruch von Grünland auf Niedermoorflächen er folgt, Link zum Original
Natur- und Umweltschutzmaßnahmen auf seinen Flächen kann das Land als Eigentümer allein umsetzen.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen des Natur- und Umweltschutzes kann das Land als Eigentümer der Flächen allein umsetzen. Link zum Original
Der Waldanteil in Schleswig-Holstein soll langfristig von 10 auf 12 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Da Schleswig-Holstein ein waldarmes Land ist, setzt die FDP Schleswig-Holstein sich dafür ein, dass langfristig der Waldanteil von jetzt 10 auf 12% gesteigert wird. Link zum Original
Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in die Natur sollen zur Neuwaldbildung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Ausgleichsmaßnahmen, die zum Ausgleich von Eingriffen in die Natur erforderlich werden, sollen zur Neuwaldbildung genutzt werden. Link zum Original
Die Vernässung von Wäldern auf Niedermoorstandorten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Vernässung von Wäldern, die teilweise seit Jahrhunderten auf Niedermoorstandorten wachsen, lehnt die FDP ab. Link zum Original
Der Moorerlass des Landes soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Daher muss der so genannte Moorerlass des Landes aufgehoben werden. Link zum Original
Die Kormoranbestände sollen zum Schutz heimischer Fischarten und der Fischerei reguliert werden.
Wortlaut im Programm
So wie für die natürliche Sukzession im Wald das Rehwild reguliert werden muss, so ist zum Schutz heimischer Fischarten aber auch für die Erwerbs- und Angelfischerei eine Regulierung der Kormoranbestände erforderlich. Link zum Original
Der Rückgang der Aalbestände soll aufgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der starke Rückgang der Aalbestände muss aufgehalten werden. Link zum Original
Durch Abbau von Barrieren in Flüssen und den Bau von Fischtreppen sollen 40 Prozent der laichreifen Aale das Meer erreichen können.
Wortlaut im Programm
Die EU schreibt vor, dass 40% der laichreifen Aale (Blankaale) das Meer erreichen sollen, um die Bestände zu sichern. Dies ist durch Abbau von Barrieren in den Flüssen und den Bau von Fischtreppen zu ermöglichen. Link zum Original
Die hohe Trinkwasserqualität im Land soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP möchte auch in Zukunft die hohe Trinkwasserqualität im Land erhalten. Link zum Original
Die Überwachung der Trinkwasserqualität soll in angemessenem Verhältnis zum gesundheitlichen Nutzen stehen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die Überwachungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen in einem angemessenen Verhältnis zum gesundheitlichen Mehrwert stehen. Link zum Original
Die Trinkwasserverordnung soll einen erweiterten Prüfkatalog etwa für Viren, Chemikalien und Medikamentenrückstände in Wasserwerken vorsehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich daher für eine Novellierung der Trinkwasserverordnung aus, die einerseits einen erweiterten Katalog der zu prüfenden Eintragungen, wie etwa Viren, Chemikalien oder Medikamentenrückstände in den Wasserwerken vorsieht, den Bürger aber vor unverhältnismäßigen Probeentnahmen und Gebührenbelastungen schützt. Link zum Original
Die Trinkwasserverordnung soll Bürger vor unverhältnismäßigen Probeentnahmen und Gebühren schützen.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich daher für eine Novellierung der Trinkwasserverordnung aus, die einerseits einen erweiterten Katalog der zu prüfenden Eintragungen, wie etwa Viren, Chemikalien oder Medikamentenrückstände in den Wasserwerken vorsieht, den Bürger aber vor unverhältnismäßigen Probeentnahmen und Gebührenbelastungen schützt. Link zum Original
EU-Mittel für die integrierte Meerespolitik sollen bis 2020 gesondert in Förderprogrammen vorgesehen werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass EU-Mittel für die integrierte Meerespolitik bis 2020 gesondert in Förderprogrammen vorgesehen werden. Link zum Original
Die Umweltpolitik folgt der Leitlinie einer nachhaltigen Entwicklung nach der in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein folgt hierbei der Leitlinie einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft der in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21. Link zum Original
Die Datenbestände der Umweltbehörden sollen unter Beachtung des Datenschutzes öffentlich zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Datenbestände der Umweltbehörden sollen daher unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Regelungen öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
Ein Leitfaden „Umweltinformationen“ soll aufzeigen, welche Informationen zur Umweltsituation bei den Behörden vorliegen.
Wortlaut im Programm
− die Entwicklung eines Leitfadens „Umweltinformationen“, der interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen, Naturschutzverbänden, Betrieben und Ingenieurbüros aufzeigt, welche Informationen zur Situation der Umwelt bei den Behörden vorliegen. Link zum Original
Die Umweltverwaltung soll Umweltdaten zeitnah in digitaler Form bereitstellen.
Wortlaut im Programm
− die zeitnahe Bereitstellung von Umweltdaten in digitaler Form durch die Umweltverwaltung. Link zum Original
Die Umweltverwaltung soll Bewertungsmethoden entwickeln und bereitstellen, mit denen Bürger den Zustand der Umwelt selbst einschätzen können.
Wortlaut im Programm
− Entwicklung und Bereitstellung von Bewertungsmetho den durch die Umweltverwaltung, um auf diese Weise den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, selbst den Zustand der Umwelt auf einer naturwissenschaftlich abgesicherten Grundlage einschätzen zu können. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutz sollen die Kulturlandschaft durch Pflege erhalten und die Entwicklung einer naturnahen Landschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Natur- und Landschaftsschutz haben die Aufgabe, die charakteristischen Bestandteile der Kulturlandschaft durch Pflege zu erhalten und die Entwicklung einer naturnahen Landschaft zu fördern. Link zum Original
Der Landesnaturschutzverband wird gestärkt und entsprechend seinen Leistungen angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Landesnaturschutzverband ist im Gesetz als Interessenvertretung für die Natur vorgesehen; er wird als Zusammenschluss der landesweit arbeitenden und im Naturschutz engagierten Verbände gestärkt und ist entsprechend seinen Leistungen angemessen zu fördern. Link zum Original
Die Gründung von Landschaftspflegeverbänden auf Gemeinde- und Kreisebene soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Organisation der Pflege naturnaher Flächen ist die Gründung von Landschaftspflegeverbänden auf Gemeinde- und Kreisebene zu fördern. Link zum Original
Sanierung und Nutzung von Altstandorten haben Vorrang vor der Ausweisung neuer Gewerbegebiete auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Um den Landschaftsverbrauch zu mindern, haben Sanierung und Nutzung von Altstandorten Vorrang vor der Ausweisung von Gewerbegebieten auf der grünen Wiese. Link zum Original
Oberflächennahe Rohstoffe sollen zur Tiefe hin vollständig abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Oberflächennahe Rohstoffe sind zur Tiefe hin vollständig abzubauen. Link zum Original
Die Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten sollen sorgfältig und ohne ideologische Einflussnahme interessierter Verbände überprüft und fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Für die fachliche Naturschutzarbeit und die Landschaftsplanung sind die „Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten“ ein wichtiges Hilfsmittel. Daher sind diese Listen mit besonderer Sorgfalt und ohne ideologische Einflussnahme durch interessierte Verbände zu überprüfen und fortzuschreiben, und zwar unter Beachtung eines räumlichen Geltungsbereiches sowie unter strikter Anwendung der neuen Kriterien zur Gefährdungsabschätzung der IUCN (International Union fortheConservationof Nature). Link zum Original
Bei der Fortschreibung der Roten Listen sollen strikt die Kriterien der IUCN zur Gefährdungsabschätzung angewandt werden.
Wortlaut im Programm
Für die fachliche Naturschutzarbeit und die Landschaftsplanung sind die „Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten“ ein wichtiges Hilfsmittel. Daher sind diese Listen mit besonderer Sorgfalt und ohne ideologische Einflussnahme durch interessierte Verbände zu überprüfen und fortzuschreiben, und zwar unter Beachtung eines räumlichen Geltungsbereiches sowie unter strikter Anwendung der neuen Kriterien zur Gefährdungsabschätzung der IUCN (International Union fortheConservationof Nature). Link zum Original
Der Artenschutzbericht soll weiter fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Artenschutzbericht ist auch in Zukunft fortzuschreiben. Link zum Original
Die Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie im Land soll weiter optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie muss in Schleswig-Holstein weiterhin optimiert werden. Link zum Original
Die bestehenden Artenschutzprogramme und die Ursachen des Artenrückgangs sollen analysiert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich für eine entsprechende Analyse der bestehenden Artenschutzprogramme und der Ursachen für den Artenrückgang einsetzen und den Naturschutzverbänden das Angebot unterbreiten, gemeinsame Programme (Natura2000, Artenhilfsprogramme etc.) zum Erhalt der Artenvielfalt zu entwickeln. Link zum Original
Den Naturschutzverbänden wird angeboten, gemeinsam Programme zum Erhalt der Artenvielfalt zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich für eine entsprechende Analyse der bestehenden Artenschutzprogramme und der Ursachen für den Artenrückgang einsetzen und den Naturschutzverbänden das Angebot unterbreiten, gemeinsame Programme (Natura2000, Artenhilfsprogramme etc.) zum Erhalt der Artenvielfalt zu entwickeln. Link zum Original
Umweltbildung soll Leitbilder für umweltgerechtes Wirtschaften und umweltgerechte Lebensstile vermitteln.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung ist ein wichtiger Baustein nachhaltiger Umweltpolitik. Sie soll Leitbilder für umweltgerechtes Wirtschaften sowie für veränderte, umweltgerechte Lebensstile vermitteln. Link zum Original
Die Arbeit der Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek soll fachlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek leistet grundlegende Bildungsarbeit für den Natur- und Umweltschutz. Wir wollen, dass ihre Arbeit fachlich gestaltet und ihre Attraktivität für regionale Gruppen erhöht wird. Link zum Original
Die Attraktivität der Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek für regionale Gruppen soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek leistet grundlegende Bildungsarbeit für den Natur- und Umweltschutz. Wir wollen, dass ihre Arbeit fachlich gestaltet und ihre Attraktivität für regionale Gruppen erhöht wird. Link zum Original
Die Förderung von Umweltbildungsprojekten im Land wird weiterhin sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird auch weiterhin die Förderung von Umweltbildungsprojekten in Schleswig-Holstein sicherstellen. Link zum Original
Das Wildtiermonitoring der Jägerschaft soll als Bestandteil des Umweltinformationssystems gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das Wildtiermonitoring der Jägerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des Umweltinformationssystems und entsprechend zu fördern. Link zum Original
Reinhaltung von Nord- und Ostsee, Erhalt ihres biologischen Gleichgewichts und Meeresforschung sind zentrale umweltpolitische Ziele.
Wortlaut im Programm
Die Reinhaltung von Nord- und Ostsee, der Erhalt des biologischen Gleichgewichts und die Erforschung der Meere ist ein wesentliches Anliegen der Umweltpolitik der FDP für Schleswig-Holstein. Link zum Original
Der Nationalpark Wattenmeer soll fortentwickelt und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Wattenmeer ist fortzuentwickeln und zu stärken. Link zum Original
In die Planungen für den Nationalpark Wattenmeer sollen die Menschen vor Ort und die Gäste eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Nationalpark Wattenmeer ist fortzuentwickeln und zu stärken. In alle Planungen sind die Menschen vor Ort und die Gäste einzubinden. Link zum Original
Kabelverbindungen durch den Nationalpark Wattenmeer sollen nach Möglichkeit gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Kabelverbindungen durch den Nationalpark Wattenmeer sind nach Möglichkeit zu bündeln. Link zum Original
Die Küsten sollen so gut wie möglich geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die FDP Schleswig- Holstein dafür sorgen, dass unsere Küsten so gut wie möglich geschützt werden und dass Schleswig- Holstein optimal auf Sturmfluten vorbereitet ist – und auf Havarien. Link zum Original
Der Küstenschutz an den Meeresküsten und am Elbufer hat Vorrang vor anderen öffentlichen Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Deshalb räumen wir den Belangen des Küstenschutzes an den Meeresküsten und am Elbufer Vorrang vor anderen öffentlichen Aufgaben ein. Link zum Original
Solange keine wirksameren Mittel gefunden sind, sollen die Küsten Sylts durch Sandvorspülungen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Solange keine wirksameren Mittel gefunden wurden, treten wir auch für Sandvorspülungen ein, um die Küsten der Insel Sylt zu sichern. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft soll den Zielen Vermeiden, Vermindern, Verwerten, Schadstoffentfrachtung und nachsorgefreie Entsorgung folgen.
Wortlaut im Programm
Die Abfallwirtschaft hat den Zielen zu folgen: Vermeiden, vermindern, verwerten, von Schadstoffen entfrachten, nachsorgefrei entsorgen. Link zum Original
Vermeidung und Verminderung von Abfall haben Priorität.
Wortlaut im Programm
Das Vermeiden und Vermindern von Abfall hat Priorität. Link zum Original
Bei der Abfallverwertung sollen ökologische und ökonomische Kriterien gegeneinander abgewogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Verwertung des Abfalls muss ökologische und ökonomische Kriterien gegeneinander abwägen. Link zum Original
Ergebnisse von Ökobilanz-Untersuchungen zu Produkten und Verpackungen sollen in die Abfallverwertung einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse von Untersuchungen zur Ökobilanz von Produkten und Verpackungen sind einzubeziehen. Link zum Original
Energiereicher Abfall soll thermisch verwertet werden, wenn die stoffliche Verwertung unwirtschaftlich ist.
Wortlaut im Programm
Die thermische Verwertung energiereichen Abfalls (wie Kunststoffe von Verpackungen ohne PVC, Altpapier, schadstofffreie Holzrückstände) ist immer dann zu bevorzugen, wenn die stoffliche Verwertung unwirtschaftlich ist. Link zum Original
Restabfälle sollen thermisch behandelt werden, um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen, sind Restabfälle thermisch zu behandeln. Link zum Original
Die bei der Abfallbehandlung entstehende thermische Energie soll effizient genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die thermische Energie ist effizient zu nutzen. Link zum Original
Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes soll auf Grundlage verlässlicher Daten fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes ist auf der Grundlage verlässlicher Daten fortzuschreiben. Link zum Original
Die Erfassung von Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung und Sanierung der Altlasten sind die Erfassung der Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt fortzuführen. Link zum Original
Für Altlasten, insbesondere militärische Altlasten in Nord- und Ostsee, sollen entsprechend ihrem Gefährdungspotenzial Sanierungskonzepte erarbeitet und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Sicherung und Sanierung der Altlasten sind die Erfassung der Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt fortzuführen. Entsprechend ihrem Gefährdungspotenzial sind Sanierungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Dies gilt insbesondere auch für militärische Altlasten in Nord- und Ostsee. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.