Zum Inhalt

FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original

Das Programm enthält 59 von 1.082 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 59
  1. Der Flächenverbrauch durch Ausgleichsflächen soll begrenzt werden, etwa durch finanziellen Ausgleich statt Flächenausgleich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zuge des beschleunigten Netzausbaus und der immer stärkeren Flächenkonkurrenz durch die Schaffung von Ausgleichsflächen, setzt sich die FDP dafür ein, den entstehenden Flächenverbrauch durch geeignete Maßnahmen zu begrenzen, beispielsweise durch finanziellen Ausgleich als Alternative zum Flächenausgleich. Link zum Original
  2. Ausgleichsmittel sollen etwa für das Recycling belasteter oder versiegelter Flächen eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausgleichsmittel sind z.B. für das Recycling belasteter oder versiegelter Flächen einzusetzen. Link zum Original
  3. Für den Flächenausgleich soll es eine bundeseinheitliche Regelung geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiter setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine bundeseinheitliche Regelung beim Flächenausgleich ein. Link zum Original
  4. Gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort soll kein CO2 unterirdisch eingelagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort darf es keine unterirdische Einlagerung von CO 2 geben. Link zum Original
  5. In das CCS-Gesetz soll eine Länderklausel aufgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP befürwortet die Aufnahme einer Länderklausel in das CCS-Gesetz. Link zum Original
  6. Ein Bodenkataster soll erstellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von der Frage der CO 2-Speicherung wird ein Bodenkataster benötigt, weil es für langfristige Ziele der Energiespeicherung, Geothermie, Gefahrstoff-Endlagerung und Trinkwasserversorgung unabdingbar ist. Link zum Original
  7. Naturschutz soll gemeinsam mit den Landwirten und nicht gegen sie umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    − Naturschutz sinnvoll mit den Landwirten und nicht gegen sie umgesetzt wird, Link zum Original
  8. Grünland auf Niedermoorflächen soll nicht umgebrochen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    − kein Umbruch von Grünland auf Niedermoorflächen er folgt, Link zum Original
  9. Natur- und Umweltschutzmaßnahmen auf seinen Flächen kann das Land als Eigentümer allein umsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen des Natur- und Umweltschutzes kann das Land als Eigentümer der Flächen allein umsetzen. Link zum Original
  10. Der Waldanteil in Schleswig-Holstein soll langfristig von 10 auf 12 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Da Schleswig-Holstein ein waldarmes Land ist, setzt die FDP Schleswig-Holstein sich dafür ein, dass langfristig der Waldanteil von jetzt 10 auf 12% gesteigert wird. Link zum Original
  11. Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in die Natur sollen zur Neuwaldbildung genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausgleichsmaßnahmen, die zum Ausgleich von Eingriffen in die Natur erforderlich werden, sollen zur Neuwaldbildung genutzt werden. Link zum Original
  12. Die Vernässung von Wäldern auf Niedermoorstandorten wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vernässung von Wäldern, die teilweise seit Jahrhunderten auf Niedermoorstandorten wachsen, lehnt die FDP ab. Link zum Original
  13. Der Moorerlass des Landes soll aufgehoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher muss der so genannte Moorerlass des Landes aufgehoben werden. Link zum Original
  14. Die Kormoranbestände sollen zum Schutz heimischer Fischarten und der Fischerei reguliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    So wie für die natürliche Sukzession im Wald das Rehwild reguliert werden muss, so ist zum Schutz heimischer Fischarten aber auch für die Erwerbs- und Angelfischerei eine Regulierung der Kormoranbestände erforderlich. Link zum Original
  15. Der Rückgang der Aalbestände soll aufgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Der starke Rückgang der Aalbestände muss aufgehalten werden. Link zum Original
  16. Durch Abbau von Barrieren in Flüssen und den Bau von Fischtreppen sollen 40 Prozent der laichreifen Aale das Meer erreichen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die EU schreibt vor, dass 40% der laichreifen Aale (Blankaale) das Meer erreichen sollen, um die Bestände zu sichern. Dies ist durch Abbau von Barrieren in den Flüssen und den Bau von Fischtreppen zu ermöglichen. Link zum Original
  17. Die hohe Trinkwasserqualität im Land soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP möchte auch in Zukunft die hohe Trinkwasserqualität im Land erhalten. Link zum Original
  18. Die Überwachung der Trinkwasserqualität soll in angemessenem Verhältnis zum gesundheitlichen Nutzen stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Überwachungs- und Qualitätssicherungsmaßnahmen in einem angemessenen Verhältnis zum gesundheitlichen Mehrwert stehen. Link zum Original
  19. Die Trinkwasserverordnung soll einen erweiterten Prüfkatalog etwa für Viren, Chemikalien und Medikamentenrückstände in Wasserwerken vorsehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich daher für eine Novellierung der Trinkwasserverordnung aus, die einerseits einen erweiterten Katalog der zu prüfenden Eintragungen, wie etwa Viren, Chemikalien oder Medikamentenrückstände in den Wasserwerken vorsieht, den Bürger aber vor unverhältnismäßigen Probeentnahmen und Gebührenbelastungen schützt. Link zum Original
  20. Die Trinkwasserverordnung soll Bürger vor unverhältnismäßigen Probeentnahmen und Gebühren schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich daher für eine Novellierung der Trinkwasserverordnung aus, die einerseits einen erweiterten Katalog der zu prüfenden Eintragungen, wie etwa Viren, Chemikalien oder Medikamentenrückstände in den Wasserwerken vorsieht, den Bürger aber vor unverhältnismäßigen Probeentnahmen und Gebührenbelastungen schützt. Link zum Original
  21. EU-Mittel für die integrierte Meerespolitik sollen bis 2020 gesondert in Förderprogrammen vorgesehen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass EU-Mittel für die integrierte Meerespolitik bis 2020 gesondert in Förderprogrammen vorgesehen werden. Link zum Original
  22. Die Umweltpolitik folgt der Leitlinie einer nachhaltigen Entwicklung nach der in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein folgt hierbei der Leitlinie einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft der in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21. Link zum Original
  23. Die Datenbestände der Umweltbehörden sollen unter Beachtung des Datenschutzes öffentlich zugänglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Datenbestände der Umweltbehörden sollen daher unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Regelungen öffentlich zugänglich sein. Link zum Original
  24. Ein Leitfaden „Umweltinformationen“ soll aufzeigen, welche Informationen zur Umweltsituation bei den Behörden vorliegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    − die Entwicklung eines Leitfadens „Umweltinformationen“, der interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen, Naturschutzverbänden, Betrieben und Ingenieurbüros aufzeigt, welche Informationen zur Situation der Umwelt bei den Behörden vorliegen. Link zum Original
  25. Die Umweltverwaltung soll Umweltdaten zeitnah in digitaler Form bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    − die zeitnahe Bereitstellung von Umweltdaten in digitaler Form durch die Umweltverwaltung. Link zum Original
  26. Die Umweltverwaltung soll Bewertungsmethoden entwickeln und bereitstellen, mit denen Bürger den Zustand der Umwelt selbst einschätzen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    − Entwicklung und Bereitstellung von Bewertungsmetho den durch die Umweltverwaltung, um auf diese Weise den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, selbst den Zustand der Umwelt auf einer naturwissenschaftlich abgesicherten Grundlage einschätzen zu können. Link zum Original
  27. Natur- und Landschaftsschutz sollen die Kulturlandschaft durch Pflege erhalten und die Entwicklung einer naturnahen Landschaft fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Natur- und Landschaftsschutz haben die Aufgabe, die charakteristischen Bestandteile der Kulturlandschaft durch Pflege zu erhalten und die Entwicklung einer naturnahen Landschaft zu fördern. Link zum Original
  28. Der Landesnaturschutzverband wird gestärkt und entsprechend seinen Leistungen angemessen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesnaturschutzverband ist im Gesetz als Interessenvertretung für die Natur vorgesehen; er wird als Zusammenschluss der landesweit arbeitenden und im Naturschutz engagierten Verbände gestärkt und ist entsprechend seinen Leistungen angemessen zu fördern. Link zum Original
  29. Die Gründung von Landschaftspflegeverbänden auf Gemeinde- und Kreisebene soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Organisation der Pflege naturnaher Flächen ist die Gründung von Landschaftspflegeverbänden auf Gemeinde- und Kreisebene zu fördern. Link zum Original
  30. Sanierung und Nutzung von Altstandorten haben Vorrang vor der Ausweisung neuer Gewerbegebiete auf der grünen Wiese.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Landschaftsverbrauch zu mindern, haben Sanierung und Nutzung von Altstandorten Vorrang vor der Ausweisung von Gewerbegebieten auf der grünen Wiese. Link zum Original
  31. Oberflächennahe Rohstoffe sollen zur Tiefe hin vollständig abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Oberflächennahe Rohstoffe sind zur Tiefe hin vollständig abzubauen. Link zum Original
  32. Die Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten sollen sorgfältig und ohne ideologische Einflussnahme interessierter Verbände überprüft und fortgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die fachliche Naturschutzarbeit und die Landschaftsplanung sind die „Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten“ ein wichtiges Hilfsmittel. Daher sind diese Listen mit besonderer Sorgfalt und ohne ideologische Einflussnahme durch interessierte Verbände zu überprüfen und fortzuschreiben, und zwar unter Beachtung eines räumlichen Geltungsbereiches sowie unter strikter Anwendung der neuen Kriterien zur Gefährdungsabschätzung der IUCN (International Union fortheConservationof Nature). Link zum Original
  33. Bei der Fortschreibung der Roten Listen sollen strikt die Kriterien der IUCN zur Gefährdungsabschätzung angewandt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die fachliche Naturschutzarbeit und die Landschaftsplanung sind die „Roten Listen der Tier- und Pflanzenarten“ ein wichtiges Hilfsmittel. Daher sind diese Listen mit besonderer Sorgfalt und ohne ideologische Einflussnahme durch interessierte Verbände zu überprüfen und fortzuschreiben, und zwar unter Beachtung eines räumlichen Geltungsbereiches sowie unter strikter Anwendung der neuen Kriterien zur Gefährdungsabschätzung der IUCN (International Union fortheConservationof Nature). Link zum Original
  34. Der Artenschutzbericht soll weiter fortgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Artenschutzbericht ist auch in Zukunft fortzuschreiben. Link zum Original
  35. Die Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie im Land soll weiter optimiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der nationalen Biodiversitätsstrategie muss in Schleswig-Holstein weiterhin optimiert werden. Link zum Original
  36. Die bestehenden Artenschutzprogramme und die Ursachen des Artenrückgangs sollen analysiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich für eine entsprechende Analyse der bestehenden Artenschutzprogramme und der Ursachen für den Artenrückgang einsetzen und den Naturschutzverbänden das Angebot unterbreiten, gemeinsame Programme (Natura2000, Artenhilfsprogramme etc.) zum Erhalt der Artenvielfalt zu entwickeln. Link zum Original
  37. Den Naturschutzverbänden wird angeboten, gemeinsam Programme zum Erhalt der Artenvielfalt zu entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich für eine entsprechende Analyse der bestehenden Artenschutzprogramme und der Ursachen für den Artenrückgang einsetzen und den Naturschutzverbänden das Angebot unterbreiten, gemeinsame Programme (Natura2000, Artenhilfsprogramme etc.) zum Erhalt der Artenvielfalt zu entwickeln. Link zum Original
  38. Umweltbildung soll Leitbilder für umweltgerechtes Wirtschaften und umweltgerechte Lebensstile vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung ist ein wichtiger Baustein nachhaltiger Umweltpolitik. Sie soll Leitbilder für umweltgerechtes Wirtschaften sowie für veränderte, umweltgerechte Lebensstile vermitteln. Link zum Original
  39. Die Arbeit der Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek soll fachlich gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek leistet grundlegende Bildungsarbeit für den Natur- und Umweltschutz. Wir wollen, dass ihre Arbeit fachlich gestaltet und ihre Attraktivität für regionale Gruppen erhöht wird. Link zum Original
  40. Die Attraktivität der Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek für regionale Gruppen soll erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Akademie für Natur und Umwelt in Flintbek leistet grundlegende Bildungsarbeit für den Natur- und Umweltschutz. Wir wollen, dass ihre Arbeit fachlich gestaltet und ihre Attraktivität für regionale Gruppen erhöht wird. Link zum Original
  41. Die Förderung von Umweltbildungsprojekten im Land wird weiterhin sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 95 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird auch weiterhin die Förderung von Umweltbildungsprojekten in Schleswig-Holstein sicherstellen. Link zum Original
  42. Das Wildtiermonitoring der Jägerschaft soll als Bestandteil des Umweltinformationssystems gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wildtiermonitoring der Jägerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil des Umweltinformationssystems und entsprechend zu fördern. Link zum Original
  43. Reinhaltung von Nord- und Ostsee, Erhalt ihres biologischen Gleichgewichts und Meeresforschung sind zentrale umweltpolitische Ziele.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Reinhaltung von Nord- und Ostsee, der Erhalt des biologischen Gleichgewichts und die Erforschung der Meere ist ein wesentliches Anliegen der Umweltpolitik der FDP für Schleswig-Holstein. Link zum Original
  44. Der Nationalpark Wattenmeer soll fortentwickelt und gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Nationalpark Wattenmeer ist fortzuentwickeln und zu stärken. Link zum Original
  45. In die Planungen für den Nationalpark Wattenmeer sollen die Menschen vor Ort und die Gäste eingebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Nationalpark Wattenmeer ist fortzuentwickeln und zu stärken. In alle Planungen sind die Menschen vor Ort und die Gäste einzubinden. Link zum Original
  46. Kabelverbindungen durch den Nationalpark Wattenmeer sollen nach Möglichkeit gebündelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Kabelverbindungen durch den Nationalpark Wattenmeer sind nach Möglichkeit zu bündeln. Link zum Original
  47. Die Küsten sollen so gut wie möglich geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wird die FDP Schleswig- Holstein dafür sorgen, dass unsere Küsten so gut wie möglich geschützt werden und dass Schleswig- Holstein optimal auf Sturmfluten vorbereitet ist – und auf Havarien. Link zum Original
  48. Der Küstenschutz an den Meeresküsten und am Elbufer hat Vorrang vor anderen öffentlichen Aufgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb räumen wir den Belangen des Küstenschutzes an den Meeresküsten und am Elbufer Vorrang vor anderen öffentlichen Aufgaben ein. Link zum Original
  49. Solange keine wirksameren Mittel gefunden sind, sollen die Küsten Sylts durch Sandvorspülungen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Solange keine wirksameren Mittel gefunden wurden, treten wir auch für Sandvorspülungen ein, um die Küsten der Insel Sylt zu sichern. Link zum Original
  50. Die Abfallwirtschaft soll den Zielen Vermeiden, Vermindern, Verwerten, Schadstoffentfrachtung und nachsorgefreie Entsorgung folgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abfallwirtschaft hat den Zielen zu folgen: Vermeiden, vermindern, verwerten, von Schadstoffen entfrachten, nachsorgefrei entsorgen. Link zum Original
  51. Vermeidung und Verminderung von Abfall haben Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Vermeiden und Vermindern von Abfall hat Priorität. Link zum Original
  52. Bei der Abfallverwertung sollen ökologische und ökonomische Kriterien gegeneinander abgewogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwertung des Abfalls muss ökologische und ökonomische Kriterien gegeneinander abwägen. Link zum Original
  53. Ergebnisse von Ökobilanz-Untersuchungen zu Produkten und Verpackungen sollen in die Abfallverwertung einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse von Untersuchungen zur Ökobilanz von Produkten und Verpackungen sind einzubeziehen. Link zum Original
  54. Energiereicher Abfall soll thermisch verwertet werden, wenn die stoffliche Verwertung unwirtschaftlich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Die thermische Verwertung energiereichen Abfalls (wie Kunststoffe von Verpackungen ohne PVC, Altpapier, schadstofffreie Holzrückstände) ist immer dann zu bevorzugen, wenn die stoffliche Verwertung unwirtschaftlich ist. Link zum Original
  55. Restabfälle sollen thermisch behandelt werden, um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine nachsorgefreie Entsorgung zu erreichen, sind Restabfälle thermisch zu behandeln. Link zum Original
  56. Die bei der Abfallbehandlung entstehende thermische Energie soll effizient genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Die thermische Energie ist effizient zu nutzen. Link zum Original
  57. Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes soll auf Grundlage verlässlicher Daten fortgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Abfallwirtschaftsprogramm des Landes ist auf der Grundlage verlässlicher Daten fortzuschreiben. Link zum Original
  58. Die Erfassung von Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt sollen fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Sicherung und Sanierung der Altlasten sind die Erfassung der Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt fortzuführen. Link zum Original
  59. Für Altlasten, insbesondere militärische Altlasten in Nord- und Ostsee, sollen entsprechend ihrem Gefährdungspotenzial Sanierungskonzepte erarbeitet und umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Sicherung und Sanierung der Altlasten sind die Erfassung der Altlasten und die Bewertung ihres Gefährdungspotenzials für die Umwelt fortzuführen. Entsprechend ihrem Gefährdungspotenzial sind Sanierungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Dies gilt insbesondere auch für militärische Altlasten in Nord- und Ostsee. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de