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FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original

Das Programm enthält 64 von 1.082 Forderungen zu „Energie“.

Energie 64
  1. Schleswig-Holstein soll die Chancen der Energiewende weiter konsequent nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Chancen der Energiewende muss Schleswig-Holstein weiter konsequent nutzen Link zum Original
  2. Der zügige und effiziente Ausbau der erneuerbaren Energien steht im Zentrum der Energiepolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Der zügige und effiziente Ausbau der erneuerbaren Energien steht im Zentrum der Energiepolitik der FDP Schleswig-Holstein. Link zum Original
  3. Die Rolle Schleswig-Holsteins als Energieexporteur soll erhalten und langfristig ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sie bekennt sich zu der damit verbundenen Wertschöpfung und will die Rolle Schleswig-Holsteins als Energieexporteur erhalten und langfristig sogar ausbauen. Link zum Original
  4. Für eine zuverlässige Stromversorgung sollen hohe Netzstabilität und ausreichende Reservekapazitäten gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zuverlässige Stromversorgung ist unabdingbar. Dies erfordert ein hohes Maß an Netzstabilität und damit auch die Bereithaltung ausreichender Reservekapazitäten. Link zum Original
  5. Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Land sollen für die Erforschung von Speicher- und Leitungstechnologien gewonnen und gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erforschung von Speicher- und Leitungstechnologien sollen unsere schleswig-holsteinischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen für die Mitarbeit gewonnen und gezielt gefördert werden. Link zum Original
  6. Auf den Energiemärkten soll mehr Wettbewerb herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für mehr Wettbewerb auf den Energiemärkten ein. Link zum Original
  7. Mittelständische Unternehmen, Stadtwerke sowie Bürgerinnen und Bürger sollen durch rechtliche Rahmenbedingungen stärker als Wettbewerber am Strommarkt teilnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelständische Unternehmen, Stadtwerke und Bürgerinnen und Bürger sollen durch entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen die Chance erhalten, als Wettbewerber am Strommarktstärker partizipieren zu können. Link zum Original
  8. Energieeinsparung und Energieeffizienz sollen weiterhin wesentlicher Bestandteil der Energiewende sein.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Umstellung der Energieerzeugung müssen auch weiterhin die Energieeinsparung und die Steigerung der Energieeffizienz ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende sein. Link zum Original
  9. Schleswig-Holstein soll künftig eine noch größere Rolle bei Produktion und Verteilung erneuerbarer Energien einnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein wird nach dem Willen der FDP in Zukunft eine noch größere Rolle bei der Produktion und Verteilung von erneuerbaren Energien einnehmen. Link zum Original
  10. Der Netzausbau soll schnell erfolgen, mit Baubeginn spätestens 2015.

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    Wortlaut im Programm
    Ein schneller Netzausbau mit Baubeginn spätestens zum Jahre 2015 ist zwingend erforderlich. Link zum Original
  11. Das Netzausbaubeschleunigungsgesetz und die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein begrüßt deshalb das neue Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) und die Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Link zum Original
  12. Höchstspannungsleitungen sollen nicht über zusammenhängend bewohnte Gebiete geführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In dem Wissen, dass Höchstspannungsleitungen (380 kV) aus technischen, ökologischen und ökonomischen Gründen über die Gesamtstrecke im Wesentlichen nur als Freileitungen errichtet werden können, setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine Planung und Realisierung mit gesundem Menschenverstand nach dem Grundsatz „Im Zweifel für die Anwohner!“ ein. Dies schließt insbesondere eine Leitungsführung über zusammenhängend bewohnte Gebiete aus und gewährleistet die Einhaltung großzügiger Mindestabstände wie sinnvoller Ausgleichsmaßnahmen. Link zum Original
  13. Bei Höchstspannungsleitungen sollen großzügige Mindestabstände und sinnvolle Ausgleichsmaßnahmen gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    In dem Wissen, dass Höchstspannungsleitungen (380 kV) aus technischen, ökologischen und ökonomischen Gründen über die Gesamtstrecke im Wesentlichen nur als Freileitungen errichtet werden können, setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für eine Planung und Realisierung mit gesundem Menschenverstand nach dem Grundsatz „Im Zweifel für die Anwohner!“ ein. Dies schließt insbesondere eine Leitungsführung über zusammenhängend bewohnte Gebiete aus und gewährleistet die Einhaltung großzügiger Mindestabstände wie sinnvoller Ausgleichsmaßnahmen. Link zum Original
  14. Die Belastung durch elektrische und magnetische Felder von Stromleitungen soll im Rahmen des Möglichen minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es dabei sein, die Expositionen durch elektrische und magnetische Felder im Rahmen der rechtlichen, technischen und wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten zu minimieren. Link zum Original
  15. Beim Leitungsbau sollen die Eingriffe in das Landschaftsbild möglichst gering sein.

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    Wortlaut im Programm
    − möglichst geringe Eingriffe in das Landschaftsbild. Link zum Original
  16. Höchstspannungsleitungen sollen bevorzugt mit bestehenden Freileitungen und anderen linienförmigen Infrastrukturen gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    − die Nutzung bestehender Trassen durch Bündelung der Höchstspannungsleitung mit bestehenden Freileitungswegen und anderen vorhandenen oder geplanten liniengleichen Infrastrukturen zu bevorzugen. Link zum Original
  17. Die neue 380-kV-Leitung an der Westküste soll mit dem dänischen Höchstspannungsnetz verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    − die Verbindung der neuen 380kV-Leitung entlang der Westküste mit dem dänischen Höchstspannungsnetz (in einem späteren Bauabschnitt von Niebüll aus). Link zum Original
  18. Die Standorte notwendiger Umspannwerke sollen sorgfältig ausgewählt werden.

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    Wortlaut im Programm
    − entsprechendes Augenmerk auf die Auswahl der Standorte notwendiger Umspannwerke zu richten. Angesichts der benötigten Lagevoraussetzungen sind auch hier großzügig bemessene Mindestabstände zu zusammenhängend bewohnten Gebieten einzuhalten. Link zum Original
  19. Umspannwerke sollen großzügige Mindestabstände zu zusammenhängend bewohnten Gebieten einhalten.

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    Wortlaut im Programm
    − entsprechendes Augenmerk auf die Auswahl der Standorte notwendiger Umspannwerke zu richten. Angesichts der benötigten Lagevoraussetzungen sind auch hier großzügig bemessene Mindestabstände zu zusammenhängend bewohnten Gebieten einzuhalten. Link zum Original
  20. Neue 110-kV-Leitungen sollen grundsätzlich als Erdkabel gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    − für den Bau neuer 110 kV-Leitungen grundsätzlich den Einsatz von Erdkabeln vorzusehen. Link zum Original
  21. Stromerzeugung und Verbrauch sollen durch intelligente Netze besser aufeinander abgestimmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    − eine bessere Abstimmung zwischen Stromerzeugung und Verbrauch durch intelligente Netze, um die Systemstabilität zu gewährleiten. Da Strom aus erneuerbaren Energien oftmals dezentral produziert und eingespeist wird, müssen die Verteilnetze ausgebaut und für Stromflüsse in zwei Richtungen ausgerichtet werden. Link zum Original
  22. Die Verteilnetze sollen ausgebaut und für Stromflüsse in beide Richtungen ausgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    − eine bessere Abstimmung zwischen Stromerzeugung und Verbrauch durch intelligente Netze, um die Systemstabilität zu gewährleiten. Da Strom aus erneuerbaren Energien oftmals dezentral produziert und eingespeist wird, müssen die Verteilnetze ausgebaut und für Stromflüsse in zwei Richtungen ausgerichtet werden. Link zum Original
  23. Für betroffene Flächeneigentümer und Gemeinden soll ein fairer finanzieller Ausgleich beim Netzausbau vereinbart werden.

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    Wortlaut im Programm
    − ein Einvernehmen zu einem fairen finanziellen Ausgleich der Interessen der betroffenen Flächeneigentümer und Gemeinden herzustellen. Link zum Original
  24. Landeigentümer sollen mit angemessenen Pachtzahlungen entschädigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Landeigentümer mit angemessenen Pachtzahlungen zu entschädigen. Link zum Original
  25. Netzinfrastrukturen sollen langfristig und länderübergreifend geplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    − eine langfristige und länderübergreifende Planung von Netzinfrastrukturen. Link zum Original
  26. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sollen den Zusammenhang zwischen erneuerbarer Energieversorgung und Netzausbau der Öffentlichkeit glaubhaft vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Beteiligten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stehen in der Verantwortung, den Zusammenhang zwischen dem zukünftigen Energieversorgungssystem auf Grundlage erneuerbarer Energien, dezentraler Energieerzeugung und dem dadurch notwendigen Netzausbau eindeutig und glaubhaft darzustellen und der Öffentlichkeit zu vermitteln. Link zum Original
  27. Bürgerinnen und Bürger sollen nach dem Vorbild der Bürgerwindparks breit wirtschaftlich am Netzausbau beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein strebt auch eine breite wirtschaftliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger nach dem Vorbild der Bürgerwindparks an. Link zum Original
  28. Das Konzept der ARGE Netz soll umgesetzt werden, das allen Bürgern über eine Bürgernetzgesellschaft ein Beteiligungsangebot macht.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert dazu die Umsetzung des Konzepts der ARGE Netz, durch eine „Bürgernetzgesellschaft“ allen Bürgerinnen und Bürgern ein offensiv vermarktetes, attraktives Angebot zur Schaffung eines „Bürger-Netzunternehmens“ zu unterbreiten. Link zum Original
  29. Sowohl etablierte Pumpspeichertechnologien als auch neue Speichertechnologien sollen erforscht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen sowohl bereits etablierte Pumpspeichertechnologien als auch neue Speichertechnologien erforscht werden. Link zum Original
  30. Mit Norwegen soll eine Übereinkunft zur Speicherung überschüssigen Stroms aus erneuerbaren Energien angestrebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein spricht sich dafür aus, mit Norwegen eine Übereinkunft anzustreben, die Speicherung überschüssiger Strommengen aus erneuerbarer Energie vorzusehen. Link zum Original
  31. Die geplante Seekabelverbindung Nord.Link zwischen Norwegen und Deutschland wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher die geplante Seekabelverbindung zwischen Norwegen und Deutschland (Seekabelprojekt „Nord.Link“). Link zum Original
  32. Das KWK-Gesetz soll überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein fordert eine Überarbeitung des KWK-Gesetzes und befürwortet dabei eine stärkere Förderung des Ausbaus von Wärmenetzen und die Förderung von Wärmespeichern. Link zum Original
  33. Der Ausbau von Wärmenetzen soll stärker gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein fordert eine Überarbeitung des KWK-Gesetzes und befürwortet dabei eine stärkere Förderung des Ausbaus von Wärmenetzen und die Förderung von Wärmespeichern. Link zum Original
  34. Wärmespeicher sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein fordert eine Überarbeitung des KWK-Gesetzes und befürwortet dabei eine stärkere Förderung des Ausbaus von Wärmenetzen und die Förderung von Wärmespeichern. Link zum Original
  35. Die Abstandsregelungen für Windenergieanlagen sollen umfassend überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Die aktuellen Abstandsregelungen gehören noch einmal umfassend auf den Prüfstand. Link zum Original
  36. Die Abstände von Windenergieanlagen zu Straßen und Schienen sollen auf die bundesgesetzlichen Regelungen zurückgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Die Abstände zu Straßen und Schienen müssen auf die bundesgesetzlichen Regelungen zurückgeführt werden. Link zum Original
  37. Eine Verringerung der Abstände von Windenergieanlagen zu Landesschutzdeichen soll geprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Eine Verringerung der Abstände zu Landesschutzdeic hen bzw. von Mitteltide-Hochwasser sollte geprüft werden. Ebenso sollte die Zumessung und Bewertung charakteristischer Landschaftsräume überprüft werden. Link zum Original
  38. Die Bewertung charakteristischer Landschaftsräume bei der Windenergieplanung soll überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Eine Verringerung der Abstände zu Landesschutzdeic hen bzw. von Mitteltide-Hochwasser sollte geprüft werden. Ebenso sollte die Zumessung und Bewertung charakteristischer Landschaftsräume überprüft werden. Link zum Original
  39. Die Windeignungsflächen sollen mittelfristig von 1,5 auf 2 Prozent der Landesfläche erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Die Windeignungsflächen sollten mittelfristig von 1,5 auf 2% der Landesfläche angehoben werden. Link zum Original
  40. Die restriktiven Vorgaben zum Repowering im Landesentwicklungsplan sollen weitgehend zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    − Die restriktiven Vorgaben beim Repowering im Landesentwicklungsplan müssen zum Großteil zurückgenommen beziehungsweise deutlich eingedämmt werden. Link zum Original
  41. Bürgerinnen und Bürger sollen verstärkt über Kleinwindanlagen an der Windenergie teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    − Den Bürgerinnen und Bürgern ist verstärkt die Möglichkeit einzuräumen, in Form von Kleinwindanlagen an der Nutzung der Windenergie teilzuhaben. Link zum Original
  42. Die Hafenkooperation „Offshore-Häfen Nordsee SH“ für vernetzte Offshore-Logistik wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein unterstützt die Gründung der Hafenkooperation „Offshore-Häfen Nordsee SH“ für vernetzte Offshore-Logistikkonzepte. Link zum Original
  43. Bauverbote für Offshore-Anlagen in den Sommermonaten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein lehnt Bauverbote in den Sommermonaten ab. Link zum Original
  44. Für die gemeinsame Netzanbindung von Offshore-Windparks sollen zügig ein Masterplan und Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Masterplan und Rahmenbedingungen für eine gemeinsame Netzanbindung von Offshore-Windparks (Cluster) müssen zügig geschaffen werden. Link zum Original
  45. Der Ausgleich zwischen wirtschafts- und umweltpolitischen Interessen soll durch Moderation zwischen Unternehmen und Umweltverbänden erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um allgemein tragfähige Lösungen zu ermöglichen, spricht sich die FDP Schleswig-Holstein dafür aus, den Ausgleich zwischen wirtschafts- und umweltpolitischen Interessen/Akteuren durch eine Moderation zwischen Unternehmen und Umweltverbänden zu erreichen. Link zum Original
  46. Die Entwicklung bei der Nutzung von Biomasse und Biogas wird sehr kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein betrachtet die Entwicklungen der letzten Jahre rund um die Nutzung von Biomasse/Biogas sehr kritisch. Link zum Original
  47. Die Verwertung von Reststoffen soll Vorrang vor der energetischen Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie Mais haben.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss das Ziel sein, dass die Verwertung von Reststoffen Vorrang vor der energetischen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen genießt, wie z.B. Mail. Link zum Original
  48. Die vorgenommenen Änderungen im EEG werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorgenommenen Änderungen im EEG begrüßt die FDP Schleswig-Holstein. Link zum Original
  49. Die Möglichkeiten für Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten, Energieholz in Kurzumtriebsplantagen zu verbessern, sollten vorangetrieben werden. Link zum Original
  50. Die Sicherheitsanforderungen an Biogasanlagen sollen überprüft und verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherheitsanforderungen an Biogasanlagen sind zu überprüfen und zu verbessern. Link zum Original
  51. Die Kürzungen der Einspeisevergütungen für Photovoltaikanlagen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorgenommenen Kürzungen der Einspeisevergütungen für Photovoltaikanlagen finden die Zustimmung der FDP Schleswig-Holstein. Link zum Original
  52. Die EEG-Vergütungen sollen weiterhin der Marktentwicklung angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die EEG-Vergütungen sollten in den kommenden Jahren weiterhin der Marktentwicklung angepasst werden. Link zum Original
  53. Auf absehbare Zeit gehören fossile, grundlastfähige Energieträger zur Energiepolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Zu einer seriösen Energiepolitik gehört auf absehbare Zeit auch ein Bekenntnis zu fossilen, grundlastfähigen Energieträgern: Link zum Original
  54. Der Bau neuer Gaskraftwerke wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein spricht für neue Gaskraftwerke aus, da diese sowohl die Voraussetzung der Grundlastfähigkeit erfüllen, als auch einen hohen Wirkungsgrad und einen geringeren CO 2-Ausstoß pro Kilowattstunde als Kohlekraftwerke erzeugen. Link zum Original
  55. Kohlestrom soll nur als Übergangstechnologie Teil des Energiemixes sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kohlestrom kann aus Gründen der Versorgungssicherheit und der preisgünstigen Grundlastversorgung auf absehbare Zeit ein Teil des Energiemixes sein, allerdings nur als Übergangstechnologie. Link zum Original
  56. Über die in Brunsbüttel geplanten Blöcke hinaus sollen keine weiteren Kohlekraftwerke in Schleswig-Holstein gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher lehnt die FDP Schleswig-Holstein den Zubau weiterer Kohlekraftwerke neben den bislang in Brunsbüttel in Planung befindlichen Kraftwerksblöcken in Schleswig-Holstein ab. Link zum Original
  57. Kernenergie gilt als auslaufende Übergangstechnologie, und am Atomkonsens von 2002 wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein begreift Kernenergie nach wie vor als auslaufende Übergangstechnologie und sieht die seit Jahren bestehende Beschlusslage der FDP Schleswig-Holstein, am Atomkonsens von 2002 festzuhalten, durch die jüngsten politischen Entwicklungen bestätigt. Link zum Original
  58. Die Sicherheit in deutschen Kernkraftwerken soll auch nach den Ausstiegsbeschlüssen auf höchstem Niveau gewährleistet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sicherheitslage in deutschen Kernkraftwerken muss auch nach den Ausstiegsbeschlüssen auf höchstem Niveau gewährleistet sein. Link zum Original
  59. Der Atomausstieg gilt erst als erfolgreich, wenn alle bestrahlten Brennelemente aus den Zwischenlagern des Landes in einem geologischen Tiefenlager untergebracht sind.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der Kernenergie ist erst dann als erfolgreich anzusehen, wenn das letzte bestrahlte Brennelement die oberirdischen Zwischenlager in Schleswig-Holstein verlassen hat und in einer stabilen geologischen Tiefenform untergebracht wurde. Link zum Original
  60. Die Endlagersuche soll ohne weitere Verzögerungen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg aus der Kernenergie ist erst dann als erfolgreich anzusehen, wenn das letzte bestrahlte Brennelement die oberirdischen Zwischenlager in Schleswig-Holstein verlassen hat und in einer stabilen geologischen Tiefenform untergebracht wurde. Deshalb darf es weitere Verzögerungen bei der Endlagersuche nun nicht mehr geben. Link zum Original
  61. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll kontinuierlich weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein will das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
  62. In Biogasanlagen sollen verstärkt Reststoffe aus Landwirtschaft und Ernährungsindustrie eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen verstärkt Reststoffe aus der landwirtschaftlichen Produktion sowie der Ernährungsindustrie in Biogasanlagen eingesetzt werden. Link zum Original
  63. Eine innovative Biomasseproduktion, etwa mit Algen, soll als Alternative zum Mais entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine innovative Biomasseproduktion, z.B. mit Hilfe von Algen, soll als Alternative zum Mais entwickelt werden. Link zum Original
  64. Die Erdölförderung durch die Bohrinsel Mittelplate genießt Bestandsschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erdölförderung durch die Bohrinsel Mittelplate genießt Bestandsschutz. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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