FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original
Das Programm enthält 84 von 1.082 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 84
Lebensmittel sollen nicht als Kraftstoff verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Schleswig-Holstein gehören Lebensmittel nicht in den Tank. Link zum Original
Eine effiziente, ökonomisch und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft dient allen Menschen im Land.
Wortlaut im Programm
Eine effiziente, ökonomisch und ökologisch nachhaltig betriebene Landwirtschaft dient den Interessen aller Menschen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll verlässliche Rahmenbedingungen und faire Wettbewerbschancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen und faire Wettbewerbschancen. Link zum Original
Agrarpolitik setzt auf unternehmerische Landwirte und eine vielfältige Landwirtschaft mit unterschiedlichen Betriebsformen.
Wortlaut im Programm
Liberale Agrarpolitik setzt auf unternehmerische Landwirte und eine vielfältige Landwirtschaft, in der unterschiedliche Betriebsformen und Wirtschaftsweisen ihre spezifischen Chancen nutzen. Link zum Original
Agrarpolitik soll nicht bevormunden, sondern Freiräume für unternehmerisches Handeln schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Agrarpolitik darf nicht bevormunden, sondern muss Freiräume für unternehmerisches Handeln eröffnen. Link zum Original
Die GAP-Reform 2014 bis 2020 soll eine marktorientierte Landwirtschaft, mehr Effizienz und weniger Bürokratie fördern.
Wortlaut im Programm
Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union (GAP) für die kommende Förderperiode von 2014 bis 2020 muss Impulse geben für eine unternehmerische Landwirtschaft, die sich am Markt orientiert, für mehr Effizienz in der Produktion und eine Verringerung der Bürokratie. Link zum Original
Die noch bestehenden Agrar-Exporterstattungen sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holsteinunterstützt die Bundesregierung und das Europäische Parlament bei ihren Bestrebungen, die noch bestehenden Exporterstattungen abzuschaffen. Link zum Original
Der beschlossene Ausstieg aus der Milchquote zum 31. März 2015 wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deswegen unterstützt die FDP Schleswig-Holstein den in der EU bereits beschlossenen Ausstieg aus der Milchquote zum 31. März 2015. Link zum Original
Die Superabgabe bei Überlieferung der Milchquote soll für 2013 und 2014 abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Um die Betriebe an den Markt heranzuführen, muss die bestehende Superabgabe von mehreren Ct pro kg Milch (Strafzahlung bei Überlieferung der Quote) für 2013 und 2014 abgeschafft werden. Link zum Original
Die Vermarktungsstruktur für Milch und Milchprodukte soll effektiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsstruktur für Veredelungsprodukte wie Milch und Milchprodukte ist effektiver zu gestalten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte zu verbessern. Link zum Original
Die Besteuerung von Agrardiesel soll europaweit harmonisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Senkung der Agrardieselbesteuerung durch die Bundesregierung war ein richtiger Schritt, doch langfristig fordert die FDP Schleswig-Holstein eine europaweite Harmonisierung der Besteuerung des Agrardiesels. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ihr Einkommen mittel- und langfristig am Markt erwirtschaften und ohne Subventionen auskommen.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstüzt eine unternehmerische Landwirtschaft, die mittel- und langfristig ihr Einkommen am Markt erwirtschaftet und daher auf Subventionierung verzichten kann. Link zum Original
Die EEG-Vergütungen für Strom aus Biomasse sollen marktwirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe nicht in ihrer Existenz gefährden.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass die im EEG festgelegten Vergütungen für die Einspeisung von Strom aus energetisch genutzter Biomasse nicht die Betriebe in ihrer Existenz gefährden, die ihr Einkommen am Markt erwirtschaften. Link zum Original
Für regionale Produkte soll das Gütesiegel der Landwirtschaftskammer genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wunsch der Verbraucherinnen und Verbraucher nach regionalen Produkten ist eine Chance für die schleswig-holsteinische Landwirtschaft. Die FDP will dafür die Nutzung des bestehenden und gut eingeführten Gütesiegels der Landwirtschaftskammer nutzen. Link zum Original
Die Bekanntheit schleswig-holsteinischer Produkte soll durch gemeinsame Vermarktung mit touristischen Angeboten verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch gemeinsame Vermarktung touristischer Angebote mit ausgesuchten schleswig-holsteinischen Spezialitäten ist die Bekanntheit schleswigholsteinischer Produkte weiter zu verbessern. Link zum Original
Im Tierschutzgesetz sollen für Nutztierarten nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verbesserte Haltungsbedingungen vorgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die gegenwärtige Überarbeitung des Tierschutzgesetzes auf Bundesebene dafür nutzen, für die verschiedenen landwirtschaftlich genutzten Tierarten entsprechend neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verbesserte Haltungsbedingungen vorzuschreiben, tierartgerechte Fütterung sicherzustellen und eine Minderung der Sterblichkeitsraten zu erreichen. Link zum Original
Für Nutztiere soll eine tierartgerechte Fütterung sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die gegenwärtige Überarbeitung des Tierschutzgesetzes auf Bundesebene dafür nutzen, für die verschiedenen landwirtschaftlich genutzten Tierarten entsprechend neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verbesserte Haltungsbedingungen vorzuschreiben, tierartgerechte Fütterung sicherzustellen und eine Minderung der Sterblichkeitsraten zu erreichen. Link zum Original
Die Sterblichkeitsraten in der Nutztierhaltung sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die gegenwärtige Überarbeitung des Tierschutzgesetzes auf Bundesebene dafür nutzen, für die verschiedenen landwirtschaftlich genutzten Tierarten entsprechend neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verbesserte Haltungsbedingungen vorzuschreiben, tierartgerechte Fütterung sicherzustellen und eine Minderung der Sterblichkeitsraten zu erreichen. Link zum Original
Die betäubungslose Ferkelkastration soll bis 2017 beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die betäubungslose Ferkelkastration muss bis 2017 beendet, die Anbindehaltung für Rinder verboten werden. Link zum Original
Die Anbindehaltung von Rindern soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die betäubungslose Ferkelkastration muss bis 2017 beendet, die Anbindehaltung für Rinder verboten werden. Link zum Original
Rinder sollen nur unter Betäubung enthornt werden.
Wortlaut im Programm
DieEnthornung von Rindern sollte nur unter Betäubung erfolgen. Link zum Original
Landwirte sollen durch einen Sachkundenachweis zur Enthornung unter Betäubung befähigt werden.
Wortlaut im Programm
DieEnthornung von Rindern sollte nur unter Betäubung erfolgen. Landwirte müssen durch einen Sachkundenachweis dafür in die Lage versetzt werden. Link zum Original
Deutsche Tierschutzstandards sollen auf EU-Ebene umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Umsetzung deutscher Tierschutzstandards auf EU-Ebene ein und unterstützt ein europaweites, freiwilliges Tierschutzlabel. Link zum Original
Ein europaweites, freiwilliges Tierschutzlabel wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Umsetzung deutscher Tierschutzstandards auf EU-Ebene ein und unterstützt ein europaweites, freiwilliges Tierschutzlabel. Link zum Original
Zur Bekämpfung neuer Tierinfektionskrankheiten soll ein regional übergreifendes Strategiekonzept erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Das Auftreten neuer Infektionskrankheiten wie die Blauzungenkrankheit vor fünf Jahren sowie aktuell der Schmallenbergvirus bei Wiederkäuern - verursacht unter anderem durch globalen Handel und Tourismus - erfordern ein regional übergreifendes Strategiekonzept zu ihrer Bekämpfung. Link zum Original
Durch Änderung des Tierseuchengesetzes soll eine Meldepflicht für neue Tierkrankheiten zügig eingeführt werden können.
Wortlaut im Programm
Um die Erfassung der betroffenen Betriebe zu erleichtern muss eine Möglichkeit geschaffen werden, die Meldepflicht für neue Krankheiten zügig einzuführen. Dazu muss das Tierseuchengesetz geändert werden. Link zum Original
Die Forschung zum chronischen Botulismus bei Rindern soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die hohe Zahl der Betriebe an der Westküste, in denen Rinder am so genannten „chronischen Botulismus“, einem multifaktoriellen Krankheitsgeschehen, erkrankt sind, ist besorgniserregend. Hier muss die Forschung verstärkt werden, damit die Ursache der Erkrankungen erkannt wird. Link zum Original
Die Umstellung auf Ökolandbau soll mit einer zeitlich begrenzten Umstellungsförderung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung konventionell wirtschaftender Betriebe auf modernen Ökolandbau ist eine Möglichkeit zur Verbreiterung des Angebots landwirtschaftlicher Produkte. Sie soll durch eine zeitlich begrenzte Umstellungsförderung unterstützt werden; die Beibehaltungsprämie wird nicht wieder eingeführt. Link zum Original
Die Beibehaltungsprämie für Ökolandbau wird nicht wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung konventionell wirtschaftender Betriebe auf modernen Ökolandbau ist eine Möglichkeit zur Verbreiterung des Angebots landwirtschaftlicher Produkte. Sie soll durch eine zeitlich begrenzte Umstellungsförderung unterstützt werden; die Beibehaltungsprämie wird nicht wieder eingeführt. Link zum Original
Die Agrarverwaltung soll einer ständigen Aufgabenkritik unterzogen werden.
Wortlaut im Programm
Die Agrarverwaltung hat sich einer ständigen Aufgabenkritik zu stellen, damit deren Dienstleistungen den Erfordernissen angepasst werden. Link zum Original
EU-Richtlinien sollen von der Bundesregierung eins zu eins umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die EU-Richtlinien sind von der Bundesregierung 1: 1 umzusetzen, um Wettbewerbsverzerrungen und höheren Bürokratieaufwand zu vermeiden. Link zum Original
Zur Straffung der Agrarverwaltung sollen ihre Aufgaben verringert werden.
Wortlaut im Programm
Die Straffung der Verwaltung erfordert eine Verminderung der Aufgaben. Link zum Original
Die Landwirtschaftskammer soll als Selbstverwaltungsorgan der Landwirtschaft gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaftskammer ist als Organ der Selbstverwaltung der Landwirtschaft zu stärken. Link zum Original
Die Zielvereinbarungen sollen bis 2015 eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Zielvereinbarungen bis zum Jahr 2015 einhalten und auch darüber hinaus die Finanzierung für die vom Land übertragenen Aufgaben sicherstellen. Link zum Original
Die Finanzierung der vom Land übertragenen Aufgaben soll auch nach 2015 sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Zielvereinbarungen bis zum Jahr 2015 einhalten und auch darüber hinaus die Finanzierung für die vom Land übertragenen Aufgaben sicherstellen. Link zum Original
Alle Grundeigentümer sollen in die Wasser- und Bodenverbände eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Die Wasser- und Bodenverbände sind wichtige Organe der Selbstverwaltung der Grundeigentümer, die eine ordnungsgemäße Abführung von Oberflächenwasser sicherstellen und dabei mit ihrer ehrenamtlichen Struktur den kommunalen Verwaltungshaushalt entlasten. Dafür muss sichergestellt werden, dass alle Grundeigentümer eingebunden sind. Link zum Original
Eine intakte Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft soll in Schleswig-Holstein erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
− in Schleswig-Holstein eine intakte Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft erhalten bleibt, Link zum Original
Unterschiedliche landwirtschaftliche Betriebsformen und Wirtschaftsweisen sollen ihre Chancen nutzen können.
Wortlaut im Programm
− in einer vielfältigen Landwirtschaft die unterschiedlichen Betriebsformen und Wirtschaftsweisen ihre Chancen nutzen können, Link zum Original
Landwirte sollen wieder mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln erhalten.
Wortlaut im Programm
− die Landwirte wieder mehr Freiraum für unternehmerisches Handeln erhalten, Link zum Original
Die Biomasseproduktion für erneuerbare Energien soll nicht zu weiterer Flächenkonkurrenz mit Veredelungsbetrieben führen.
Wortlaut im Programm
− die Produktion erneuerbarer Energien durch Biomasse nicht zu weiterer Flächenkonkurrenz mit Veredelungsbetrieben führt, Link zum Original
Das privilegierte Baurecht für Landwirte im Außenbereich soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
− das privilegierte Baurecht im Außenbereich für Landwirte auch in Zukunft Bestand hat, Link zum Original
Landwirte sollen durch weniger Verwaltungs- und Büroaufgaben entlastet werden.
Wortlaut im Programm
− die Landwirte durch Verminderung von Verwaltungs- und Büroaufgaben entlastet werden. Link zum Original
Die Landesforsten sollen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen für eine kostendeckende Bewirtschaftung mit Gemeinwohlleistungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Landesforsten haben gute Arbeit geleistet und brauchen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen, damit sie eine kostendeckende Bewirtschaftung bei Beibehaltung der vom Land zu finanzierenden Gemeinwohlleistungen erbringen können. Sie brauchen Freiräume bei der Gestaltung der Ausgabenstruktur. Link zum Original
Die Landesforsten sollen Freiräume bei der Gestaltung ihrer Ausgabenstruktur erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Landesforsten haben gute Arbeit geleistet und brauchen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen, damit sie eine kostendeckende Bewirtschaftung bei Beibehaltung der vom Land zu finanzierenden Gemeinwohlleistungen erbringen können. Sie brauchen Freiräume bei der Gestaltung der Ausgabenstruktur. Link zum Original
Nutzungsverzicht im Wald soll nur dort erfolgen, wo er naturschutzfachlich geboten ist.
Wortlaut im Programm
Nutzungsverzicht im Wald darf nur dort erfolgen, wo dies naturschutzfachlich geboten ist. Link zum Original
Die Zertifizierung der Landesforsten muss dem Land einen wirtschaftlichen Nutzen bringen.
Wortlaut im Programm
Die Zertifizierung der Landesforsten muss für das Land einen wirtschaftlichen Nutzen erbringen. Link zum Original
Bei der Zertifizierung der Landesforsten ist die preiswertere PEFC-Zertifizierung dem FSC vorzuziehen.
Wortlaut im Programm
Da die beiden größten Zertifizierer PEFC und FSC aus fachlicher Sicht gleichwertig sind, ist die preiswertere PEFC-Zertifizierung vorzuziehen. Link zum Original
Die Waldzertifizierung wird allein unter dem Gesichtspunkt der Verkaufsförderung betrachtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein betrachtet die Zertifizierung allein unter dem Gesichtspunkt der Verkaufsförderung. Link zum Original
Die Kalkung von Waldflächen soll dort wieder aufgenommen werden, wo Bodenuntersuchungen dies zur Neutralisierung früherer Schadstoffeinträge erfordern.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein tritt für eine Wiederaufnahme der Kalkungen von Waldflächen ein, wo dies gemäß den Untersuchungen der Böden zur Neutralisierung von Schadstoffeinträgen vergangener Jahrzehnte erforderlich ist. Link zum Original
Deutsche Fischereiinteressen sollen in der EU mit mehr Nachdruck vertreten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich in der Landes- wie auch in der Bundesregierung dafür einsetzen, dass deutsche Fischereiinteressen in der EU mit mehr Nachdruck vertreten werden als bisher. Link zum Original
Die Fischereiforschung soll nicht weiter abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Fischereiforschung darf nicht weiter abgebaut werden. Link zum Original
Die Interessen der Fischerei sollen fair mit denen des Natur- und Artenschutzes ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die Fischerei braucht einen fairen Ausgleich ihrer Interessen mit denen des Natur- und Artenschutzes. Link zum Original
Die Industriefischerei in Nord- und Ostsee soll zugunsten der Konsumfischerei beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die von der EU gebilligte Industriefischerei in Nord- und Ostsee muss im Interesse der höherwertigen Konsumfischerei beendet werden. Link zum Original
Einseitige nationale Regelungen, die heimische Fischer gegenüber Anrainerländern benachteiligen, sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Einseitig erlassene nationale Regelungen, die die heimischen Fischer im Wettbewerb mit Anrainerländern in Nord- und Ostsee benachteiligen, müssen abgeschafft werden. Link zum Original
Bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sollen die Erfordernisse der Binnenfischerei berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie müssen die Erfordernisse der Binnenfischerei berücksichtigt werden, um eine ökonomische Tragfähigkeit des Sektors zu gewährleisten. Link zum Original
Betrieb und Neuanlage von Aquakulturanlagen sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Schonung der Fischbestände in den Meeren und naturnahen Binnengewässern sollen Betrieb und Neuanlage von Aquakulturanlagen unterstützt werden. Link zum Original
Im Ernährungsbereich soll neben gesetzlichem Verbraucherschutz verstärkt auf Eigenverantwortung, Anreize und Wettbewerb gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt im Ernährungsbereich neben gesetzlichen Initiativen zum Verbraucherschutz verstärkt auf Eigenverantwortung, Anreizsysteme und Wettbewerb. Link zum Original
Die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln soll transparenter werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine transparentere Nährwertkennzeichnung der Lebensmittel. Link zum Original
Die Zersplitterung der Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunen in der Lebensmittelüberwachung soll behoben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Zersplitterung der Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunenbeheben und durch eine Straffung der Verwaltungsstruktur die Effizienz der Lebensmittelüberwachung verbessern. Link zum Original
Die Effizienz der Lebensmittelüberwachung soll durch eine gestraffte Verwaltungsstruktur verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Zersplitterung der Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunenbeheben und durch eine Straffung der Verwaltungsstruktur die Effizienz der Lebensmittelüberwachung verbessern. Link zum Original
Die vorgesehenen Produktkontrollen, besonders bei Lebensmitteln, sollen in ausreichender Zahl und Häufigkeit sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
− die Sicherstellung der vorgesehenen Kontrollen von Produkten, insbesondere im Lebensmittelbereich, in ausreichender Zahl und Häufigkeit; Link zum Original
Bei Lebensmittelkontrollen soll eine Rotationspflicht der Kontrolleure gelten.
Wortlaut im Programm
− die Verpflichtung der Rotation bei Kontrollen und mehr unangekündigte Kontrollen während der Produktionszeit der Betriebe; Link zum Original
Während der Produktionszeit sollen mehr unangekündigte Lebensmittelkontrollen stattfinden.
Wortlaut im Programm
− die Verpflichtung der Rotation bei Kontrollen und mehr unangekündigte Kontrollen während der Produktionszeit der Betriebe; Link zum Original
Lebensmittelrechtliche Verstöße sollen konsequent verfolgt werden.
Wortlaut im Programm
− eine konsequente Rechtsverfolgung bei lebensmittel rechtlichen Verstößen sowie die persönliche Haftung der Verursacher und ein Berufsverbot bei groben Verstößen; Link zum Original
Verursacher lebensmittelrechtlicher Verstöße sollen persönlich haften.
Wortlaut im Programm
− eine konsequente Rechtsverfolgung bei lebensmittel rechtlichen Verstößen sowie die persönliche Haftung der Verursacher und ein Berufsverbot bei groben Verstößen; Link zum Original
Bei groben lebensmittelrechtlichen Verstößen soll ein Berufsverbot verhängt werden können.
Wortlaut im Programm
− eine konsequente Rechtsverfolgung bei lebensmittel rechtlichen Verstößen sowie die persönliche Haftung der Verursacher und ein Berufsverbot bei groben Verstößen; Link zum Original
Die Haltungsbedingungen von Tieren bei Schlachtviehtransporten sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
− die Haltungsbedingungen der Tiere bei Schlachtvieh transporten zu verbessern; Link zum Original
Schlachtviehtransporte sollen strenger kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
− eine strengere Kontrolle von Schlachtviehtransport en und Link zum Original
Die Dauer von Schlachtviehtransporten soll verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
− die Dauer der Schlachtviehtransporte zu reduzieren. Link zum Original
Auf nationaler und europäischer Ebene soll ein Heimtierzuchtgesetz geschaffen werden, das Gesetzeslücken bei Zucht, Haltung, Import und Handel mit Tieren schließt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert die Schaffung eines Heimtierzuchtgesetzes auf nationaler und europaweiter Ebene, das die vorhandenen Gesetzeslücken hinsichtlich Zucht, Haltung, Import und Handel mit Tieren schließen soll, sowie Regelungen zum Sachkundenachweis von Züchtern enthält. Link zum Original
Das Heimtierzuchtgesetz soll Regelungen zum Sachkundenachweis von Züchtern enthalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein fordert die Schaffung eines Heimtierzuchtgesetzes auf nationaler und europaweiter Ebene, das die vorhandenen Gesetzeslücken hinsichtlich Zucht, Haltung, Import und Handel mit Tieren schließen soll, sowie Regelungen zum Sachkundenachweis von Züchtern enthält. Link zum Original
Das Heimtierzuchtgesetz soll neben Hunden auch für Kleintiere wie Zierfische, Kleinvögel, Papageien und Reptilien gelten.
Wortlaut im Programm
Ein solches Heimtierzuchtgesetz soll sich nach dem Willen der FDP Schleswig-Holstein nicht nur auf die in Hinterhöfen gezüchteten Hunde beschränken. Vielmehr soll dieses Gesetz auch für Kleintiere für den Heimtiermarkt wie Zierfische, Kleinvögel, Papageien und Reptilien gelten. Link zum Original
Das Verbot der Qualzucht soll im Land konsequent vollzogen werden, einschließlich des Aussprechens von Zuchtverboten.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich deshalb dafür einsetzen, dass die bereits bestehenden Regelungen in Schleswig-Holstein konsequent vollzogen werden. Dazu gehört, Zuchtverbote auszusprechen und die Ausstellung qualgezüchteter Tiere auf Rasseschauen zu verbieten. Link zum Original
Die Ausstellung qualgezüchteter Tiere auf Rasseschauen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich deshalb dafür einsetzen, dass die bereits bestehenden Regelungen in Schleswig-Holstein konsequent vollzogen werden. Dazu gehört, Zuchtverbote auszusprechen und die Ausstellung qualgezüchteter Tiere auf Rasseschauen zu verbieten. Link zum Original
Tierversuche außerhalb der Arzneimittelforschung und der medizinischen Grundlagenforschung systemischer Krankheiten sollen nicht mehr zulässig sein.
Wortlaut im Programm
Das heißt für die FDP Schleswig-Holstein, dass Tierversuche für Zwecke außerhalb der Arzneimittelforschung und der medizinischen Grundlagenforschung systemischer Krankheiten nicht mehr zulässig sein dürfen. Link zum Original
Die Haltung von Tierarten wie Kaninchen zur Fleischproduktion soll aus der tierschutzrechtlichen Grauzone geholt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will deshalb die Haltung dieser Tierarten, wie z.B. Kaninchen, zur Fleischproduktion aus einer tierschutzrechtlichen Grauzone holen und sich für eine bundesweite Regelung einsetzen. Link zum Original
Für die Haltung dieser bisher nicht geregelten Nutztierarten wie Kaninchen soll eine bundesweite Regelung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will deshalb die Haltung dieser Tierarten, wie z.B. Kaninchen, zur Fleischproduktion aus einer tierschutzrechtlichen Grauzone holen und sich für eine bundesweite Regelung einsetzen. Link zum Original
Für Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben und ähnlichen Einrichtungen sollen verbindliche Richtlinien gelten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich für verbindliche Richtlinien zur Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben und ähnlichen Einrichtungen einsetzen. Link zum Original
Bestimmte Wildtiere sollen nach einer Übergangsfrist in Zirkusbetrieben verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich für ein Verbot bestimmter Wildtiere nach einer Übergangsfrist einsetzen. Link zum Original
Das eigenverantwortliche Handeln im jagdlichen Bereich soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns im jagdlichen Bereich ein, dies bedingt insbesondere eine Stärkung der Aufgaben der Landesjägerschaft. Link zum Original
Die Aufgaben der Landesjägerschaft sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns im jagdlichen Bereich ein, dies bedingt insbesondere eine Stärkung der Aufgaben der Landesjägerschaft. Link zum Original
Hegegemeinschaften und Jagdgenossenschaften sollen gestärkt werden, bei Beibehaltung des Reviersystems.
Wortlaut im Programm
Ausdruck dieser Eigenverantwortlichkeit ist das bestehende Reviersystem, die Stärkung der Hegegemeinschaften und der Jagdgenossenschaften sowie ein Abbau von bürokratischen Hemmnissen. Link zum Original
Bei Erarbeitung und Umsetzung der Modulationsmaßnahmen wird auf den Sachverstand der Jägerschaft gesetzt.
Wortlaut im Programm
Bei der Erarbeitung und Umsetzung der Modulationsmaßnahmen setzt die FDP auch auf den Sachverstand der Jägerschaft. Link zum Original
Jagd soll auch in Naturschutzgebieten zulässig sein, sofern sie dem jeweiligen Schutzzweck nicht widerspricht.
Wortlaut im Programm
Jagd ist auch in Naturschutzgebieten zur Erreichung von Schutzzielen notwendig und hat ihre Berechtigung, falls sie dem jeweiligen Schutzzweck nicht widerspricht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.