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FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original

Das Programm enthält 49 von 1.082 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 49
  1. Energieintensive Betriebe sollen nicht mehr steuerlich begünstigt werden, wenn sie Stammbelegschaften durch Leiharbeiter ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls gehört es aus Sicht der FDP zu einem fairen Wettbewerb, dass energieintensive Betriebe nicht mehr steuerlich belohnt werden, wenn Sie Stammbelegschaften durch Leiharbeiter ersetzen. Link zum Original
  2. Die aktive Arbeitsmarktpolitik des Landes soll weiter an veränderte Anforderungen angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die aktive Arbeitsmarktpolitik des Landes muss jedoch weiter an die sich verändernden Anforderungen angepasst werden. Link zum Original
  3. Das Nachfolgeprogramm des Landesprogramms „Zukunftsprogramm Arbeit“ soll in der Förderperiode ab 2014 an veränderte Herausforderungen angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Nachfolgeprogramm für das "Zukunftsprogramm Arbeit" des Landes muss sich in der neuen Förderperiode ab 2014 den veränderten Herausforderungen anpassen. Link zum Original
  4. Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds sollen vor allem eingesetzt werden, um möglichst vielen Menschen Zugang zu qualifizierter Arbeit zu verschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) sollen zukünftig vor allem dafür eingesetzt werden, die Voraussetzungen zu schaffen, dass möglichst vielen Menschen der Zugang zu qualifizierter Arbeit gewährt werden kann. Link zum Original
  5. Junge Menschen sollen mit ESF-Mitteln durch Schulsozialarbeit und nachträgliche Qualifizierung, etwa in Produktionsschulen, auf dem Weg in Beschäftigung unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) sollen zukünftig vor allem dafür eingesetzt werden, die Voraussetzungen zu schaffen, dass möglichst vielen Menschen der Zugang zu qualifizierter Arbeit gewährt werden kann. Dies gilt zum einen für junge Menschen, denen präventiv in Form von Schulsozialarbeit, aber auch durch nachträgliche Qualifikationsmaßnahmen, wie es z.B. in den Produktionsschulen praktiziert wird, Unterstützung auf ihrem Weg in geregelte Beschäftigung ermöglicht wird. Link zum Original
  6. Auf dem Arbeitsmarkt unterrepräsentierte Gruppen wie Menschen mit Behinderungen, Migranten, Frauen und Ältere sollen durch gezielte Schulungen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso sollen auf dem Arbeitsmarkt bisher unterrepräsentierte Gruppen, wie Menschen mit Behinderungen, Migranten, Frauen und Ältere durch gezielte Schulungen gefördert werden. Link zum Original
  7. Im Arbeitsmarktprogramm sollen besonders benötigte Qualifikationen, vor allem in Gesundheits- und Pflegeberufen, im Vordergrund stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso müssen auch die besonders benötigten Qualifikationen im Rahmen des Arbeitsmarktprogramms im Vordergrund stehen. Dies gilt vor allem für Gesundheits- und Pflegeberufe. Link zum Original
  8. Die Fachberater zur Integration von Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt sollen fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Den von der FDP eingeschlagenen Weg, z.B. bei der verstärkten Förderung der Altenpflegeausbildung oder den Fachberatern zur Integration von Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt, wollen wir konsequent weitergehen. Link zum Original
  9. Der Fachkräftemangel soll nicht zum Hemmnis für wirtschaftliche Entwicklung und Wachstum werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mangel an qualifizierten Fachkräften darf nicht zum Hemmnis für wirtschaftliche Entwicklung und Wachstum werden. Link zum Original
  10. Das „Bündnis für Fachkräfte“ mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und Bundesagentur für Arbeit soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso will die FDP Schleswig-Holstein das neue "Bündnis für Fachkräfte", an dem die Gewerkschaften, die Arbeitgeber, die Bundesagentur für Arbeit und andere beteiligt sind, fortsetzen und den gesamtgesellschaftlichen Ansatz der Problembewältigung fortführen. Link zum Original
  11. Anstelle des Arbeitslosengeldes II soll ein Bürgergeld eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein will anstelle des Arbeitslosengeldes II die Einführung eines Bürgergeldes. Link zum Original
  12. Das Bürgergeld soll ein selbstbestimmtes Leben und menschenwürdiges Einkommen ermöglichen, die Aufnahme eigener Tätigkeit fördern und Anreize für Arbeitsplätze mit einfachen Tätigkeiten bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bürgergeld ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben und ein menschenwürdiges Einkommen, fördert die Aufnahme einer eigenen Tätigkeit und bietet gleichzeitig Unternehmen Anreize, Arbeitsplätze auch für einfache Tätigkeiten zu schaffen. Link zum Original
  13. Beim Bürgergeld sollen zusätzliche Pauschalen bei Nichterwerbsfähigkeit, für Ausbildung und bei Behinderung gewährt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Pauschalen werden bei Nichterwerbsfähigkeit, für Ausbildung oder bei Behinderung gewährt. Link zum Original
  14. Regionale Unterschiede bei den Wohnkosten sollen durch Zuschläge beim Bürgergeld berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Regionale Besonderheiten bei den Wohnkosten werden mit Zuschlägen beim Bürgergeld berücksichtigt. Link zum Original
  15. Das Bürgergeld soll wie eine negative Einkommensteuer wirken, bei der der Staat unterhalb eines Monatseinkommens von 1.500 Euro einen Zuschuss zahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bürgergeld wirkt dabei wie eine negative Einkommensteuer: Unterhalb eines monatlichen Einkommens von 1.500 Euro zahlt der Staat etwas dazu. Diese Zuschüsse sind so gestaffelt, dass das Gesamteinkommen mit dem Arbeitseinkommen steigt – damit sich auch einfache Arbeit zu verhältnismäßig niedrigen Löhnen wieder lohnt. Link zum Original
  16. Die Zuschüsse sollen so gestaffelt sein, dass das Gesamteinkommen mit dem Arbeitseinkommen steigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bürgergeld wirkt dabei wie eine negative Einkommensteuer: Unterhalb eines monatlichen Einkommens von 1.500 Euro zahlt der Staat etwas dazu. Diese Zuschüsse sind so gestaffelt, dass das Gesamteinkommen mit dem Arbeitseinkommen steigt – damit sich auch einfache Arbeit zu verhältnismäßig niedrigen Löhnen wieder lohnt. Link zum Original
  17. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn lehnt die FDP ab. Link zum Original
  18. Die Lohnfindung soll Aufgabe der Tarifparteien bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Lohnfindung ist Aufgabe der Tarifparteien. Link zum Original
  19. Missbrauch im unteren Einkommensbereich soll bekämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Missbrauch im unteren Einkommensbereich soll entgegengewirkt werden. Link zum Original
  20. Lohnuntergrenzen sollen von den Tarifpartnern verhandelt und nach Branchen und Regionen differenziert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt sich die FDP Schleswig-Holstein für Lohnuntergrenzen ein, die von den Tarifpartnern verhandelt werden und nach Branchen und Regionen differenziert werden können. Link zum Original
  21. Zeitarbeit soll nicht zum Ersetzen von Stammbelegschaften oder zur Lohndifferenzierung innerhalb der Belegschaft dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Zeitarbeit dient der flexiblen Reaktion auf Auftragsschwankungen, darf aber kein Mittel zum Ersetzen von Stammbelegschaften oder für Lohndifferenzierung innerhalb der Belegschaft sein. Link zum Original
  22. Für Zeitarbeitskräfte soll der Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ gelten, mit einer Abweichung nur während einer dreimonatigen Einarbeitungsphase.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP spricht sich für den Grundsatz 'Gleicher Lohn für gleiche Arbeit' aus. Nur während einer Einarbeitungsphase von drei Monaten soll zukünftig davon abgewichen werden können. Link zum Original
  23. Arbeitsschutz und zugehörige Versicherungen sollen stets in direktem Bezug zur ausgeübten Beschäftigung und zum beruflichen Umfeld stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Arbeitsschutz und damit einhergehende Versicherungen müssen jedoch auch immer im direkten Bezug zu der ausgeübten Beschäftigung und dem beruflichen Umfeld stehen. Link zum Original
  24. Eine Quersubventionierung von Leistungen branchenbezogener Unfallkassen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Quersubventionierung von Leistung branchenbezogener Unfallkassen wird von der FDP daher abgelehnt. Link zum Original
  25. Eine Zwangsmitgliedschaft von Grundstückseigentümern ohne land- oder forstwirtschaftliche Gewinnerzielungsabsicht in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dementsprechend wird eine Zwangsmitgliedschaft von Grundstückseigentümern, die keine land- oder fortwirtschaftlichen Gewinnerzielungsabsichten verfolgen, in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft von der FDP abgelehnt. Link zum Original
  26. Per Bundesratsinitiative soll Beitragsfreiheit in der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für alle Zwangsversicherten erreicht werden, auf deren Fläche keine land- oder forstwirtschaftliche Bodennutzung stattfindet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP strebt deshalb eine Bundesratsinitiative an, die eine Beitragsfreiheit für alle Zwangsversicherten herbeiführt, auf deren Gesamtfläche keine land- oder forstwirtschaftlich Bodennutzung erfolgt. Link zum Original
  27. Die zunehmende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe wird begrüßt und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt und unterstützt die zunehmende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe, insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels. Link zum Original
  28. Der Sozialstaat soll pass- und zielgenau Hilfebedürftige angemessen unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will einen pass- und zielgenauen Sozialstaat, der den Menschen, die Hilfe der Solidargemeinschaft benötigen, angemessen unterstützt. Link zum Original
  29. Soziale Dienstleistungen sollen künftig ausgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Um für mehr Transparenz zu sorgen, setzt sich die FDP dafür ein, dass soziale Dienstleistungen zukünftig einer Ausschreibung bedürfen. Link zum Original
  30. Gesetzliche Altersgrenzen für Berufe sollen nur bei altersabhängigen Fähigkeiten gelten und durch altersabhängige Befähigungsprüfungen ersetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesetzliche Grenzen für berufliche Tätigkeiten sind nur für Berufe mit besonderen Fähigkeiten zu setzen, die tendenziell mit dem Alter abnehmen. Hier sollten an Stelle von Altersgrenzen altersabhängige Befähigungsüberprüfungen geben. Link zum Original
  31. Der öffentliche Dienst soll beispielhaft geeignete Arbeitsplätze für ältere Arbeitskräfte bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die demographische Entwicklung wird der Bedarf auch an älteren Arbeitskräften steigen; der öffentliche Dienst sollte in der Bereitstellung von adäquat eingerichteten Arbeitsplätzen für ältere Arbeitskräfte beispielhaft vorangehen. Link zum Original
  32. Frauen und Männer sollen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit ein. Link zum Original
  33. Die Einrichtung des Teilhabebeirates für die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt die Einrichtung des Teilhabebeirates, um der mittel- bis langfristigen Entwicklung der Eingliederungshilfe unter Einbeziehung fachlicher Gesichtspunkte einen institutionellen Platz in Schleswig-Holstein zu geben. Link zum Original
  34. Die Kommunalisierung der Eingliederungshilfe soll fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für den erfolgreichen Prozess der Kommunalisierung der Eingliederungshilfe ein. Link zum Original
  35. Kommunen sollen weiterhin mit Landesmitteln sozialräumliche Projekte vorantreiben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die von der FDP durchgesetzte Möglichkeit für die Kommunen, in Zukunft mit den vom Land zur Verfügung gestellten Mitteln sozialräumliche Projekte voranzutreiben, soll weiter fortgeführt werden. Link zum Original
  36. Ambulante Angebote für Menschen mit Behinderung sollen grundsätzlich Vorrang vor stationärer Versorgung haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sind unter dem Inklusionsgedanken ambulante Angebote einer stationären Versorgung vorzuziehen. Da dies aber nicht in jedem Fall eine passgenaue Lösung für den Betroffenen bedeutet, gilt es im Rahmen einer gewissenhaften Hilfeplanung, den notwendigen Bedarf an Unterstützung zu finden und dem ein passendes Angebot gegenüberzustellen. Link zum Original
  37. Im Einzelfall soll durch gewissenhafte Hilfeplanung der Unterstützungsbedarf ermittelt und ein passendes Angebot gefunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich sind unter dem Inklusionsgedanken ambulante Angebote einer stationären Versorgung vorzuziehen. Da dies aber nicht in jedem Fall eine passgenaue Lösung für den Betroffenen bedeutet, gilt es im Rahmen einer gewissenhaften Hilfeplanung, den notwendigen Bedarf an Unterstützung zu finden und dem ein passendes Angebot gegenüberzustellen. Link zum Original
  38. Das Transfersystem der Eingliederungshilfe soll grundsätzlich auf eine sozialräumliche Orientierung umgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Leistungen von Menschen mit Behinderungen auch dauerhaft zu sichern, spricht sich die FDP Schleswig-Holstein für eine grundsätzliche Umstellung des Transfersystems hin zu einer sozialräumlichen Orientierung aus. Link zum Original
  39. Die Trägervielfalt soll durch regelmäßige Ausschreibung von Leistungen durch die Kommunen statt ungesteuerter Ansiedlung gewährleistet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Trägervielfalt muss in Zukunft durch regelmäßige Ausschreibung von Leistungen durch die Kommunen gewährleistet werden und soll das bisherige Prinzip der ungesteuerten Ansiedlung ersetzen. Link zum Original
  40. Menschen mit Behinderung sollen wählen können, Leistungen als persönliches Budget ausgezahlt zu bekommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den individuellen Bedürfnissen jedes Einzelnen gerecht zu werden, will die FDP Schleswig-Holstein für Menschen mit Behinderung das Wahlrecht, die Auszahlung für Leistungen als persönliches Budget abrufen zu können. Link zum Original
  41. Die Beschäftigten der Hilfeplanung sollen in der Anwendung des persönlichen Budgets weiter qualifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hilfeplanung über die Anwendung des persönlichen Budgets weiter zu qualifizieren. Link zum Original
  42. Sozialpolitik soll individuelle Hilfe betonen und freigemeinnützigen und privatwirtschaftlichen Lösungen Vorrang vor staatlichen Angeboten geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Sozialpolitik betont das Prinzip der individuellen Hilfe und gibt freigemeinnützigen und privatwirtschaftlichen Lösungen dabei den Vorzug vor staatlichen Angeboten. Link zum Original
  43. Erwerbsfähige Menschen mit Behinderung sollen Chancen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Erwerbsfähige Menschen mit Behinderung müssen Chancen zur Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt erhalten. Link zum Original
  44. Das Modellprojekt Fachberater, das Menschen mit Behinderung und Arbeitgeber zusammenführt, soll fortgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Das vom Sozialministerium und dem Verein zur Förderung der Betrieblichen Eingliederung im Handwerk e.V. angeschobene Modellprojekt „Fachberater“, welches Menschen mit Behinderungen und Arbeitgeber gezielt zusammenführt, soll fortgesetzt werden. Link zum Original
  45. Werkstätten und ähnliche Beschäftigungsgesellschaften sollen so weiterentwickelt werden, dass mehr externe Arbeitsverhältnisse möglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Einstellungshemmnissen entgegenzuwirken, sind spezielle Beschäftigungsgesellschaften wie z.B. Werkstätten dahin weiter zu entwickeln, dass mehr externe Arbeitsverhältnisse als bisher ermöglicht werden. Link zum Original
  46. Der Übergang aus der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt soll ohne finanzielle Unsicherheiten oder Einbußen möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Übergang von der Werkstatt in den ersten Arbeitsmarkt darf in Zukunft nicht mehr mit finanziellen Unsicherheiten oder Einbußen für den Arbeitnehmer verbunden sein. Link zum Original
  47. Auf Bundesebene soll eine Neuregelung einen sanften Übergang aus der Werkstatt mit Rückkehrrecht ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier gilt es auf Bundesebene eine Neureglung zu erreichen, die einen „sanften“ Übergang mit Rückkehrrecht in die Werkstatt ermöglicht. Link zum Original
  48. Integrationsfachdienste sollen ihre Personalstrukturen weiter qualifizieren, um Instrumente der beruflichen Eingliederung auszuschöpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein sieht dabei auch die Integrationsfachdienste in der Pflicht, ihre Personalstrukturen weiter zu qualifizieren, um solche Instrumente zur beruflichen Eingliederung voll auszuschöpfen. Link zum Original
  49. In der öffentlichen Verwaltung sollen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass in der öffentlichen Verwaltung Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen weiterentwickelt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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