FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original
Das Programm enthält 72 von 1.082 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 99Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 72
Die verstärkte Förderung der Altenpflegeausbildung soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Den von der FDP eingeschlagenen Weg, z.B. bei der verstärkten Förderung der Altenpflegeausbildung oder den Fachberatern zur Integration von Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt, wollen wir konsequent weitergehen. Link zum Original
Die Gesundheits- und Pflegeberufe sollen reformiert werden, um den Bedarf in der Pflege sowie bei Ergo- und Physiotherapeuten zu decken.
Wortlaut im Programm
− die Reform der Gesundheits- und Pflegeberufe, um insbesondere den erheblichen Bedarf im Bereich der Pflegeberufe, aber auch in den Berufen der Ergo- und Physiotherapeuten, abdecken zu können. Link zum Original
Kranken- und Altenpflegeausbildung sollen in einem modularen Ausbildungssystem angeglichen werden, um Inhalte und Finanzierung langfristig zu sichern.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, in einem modularen Ausbildungssystem eine Angleichung von Kranken- und Altenpflegeausbildung vorzunehmen, um Inhalte aber auch Finanzierung auf eine langfristige Basis zu stellen. Link zum Original
Telemedizin zur effizienten Kommunikation zwischen allen Beteiligten soll vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Maßnahmen der Telemedizin zur effizienten Kommunikation zwischen allen Beteiligten und der Ausbau der ambulanten Pflege nicht nur für Ältere sind hierbei wichtige Schritte. Link zum Original
Die ambulante Pflege soll nicht nur für Ältere ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Maßnahmen der Telemedizin zur effizienten Kommunikation zwischen allen Beteiligten und der Ausbau der ambulanten Pflege nicht nur für Ältere sind hierbei wichtige Schritte. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildungsangebote für die Gesundheitswirtschaft sollen weiterentwickelt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
FDP Schleswig-Holstein fordert die Weiterentwicklung und den Ausbau der Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um in Zukunft genügend Arbeitskräfte für Tätigkeiten in der Gesundheitswirtschaft zu mobilisieren und um auch in Zukunft die gesundheitliche Versorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Gesundheitswirtschaft sollen verbessert werden, um genügend Arbeitskräfte zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
FDP Schleswig-Holstein fordert die Weiterentwicklung und den Ausbau der Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um in Zukunft genügend Arbeitskräfte für Tätigkeiten in der Gesundheitswirtschaft zu mobilisieren und um auch in Zukunft die gesundheitliche Versorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. Link zum Original
Beschützende Werkstätten und Betreuungseinrichtungen in Schleswig-Holstein sollen offensiv für Bewohner anderer Bundesländer und skandinavischer Nachbarländer geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein weißt viele beschützende Werkstätten und Betreuungseinrichtungen auf (Theodor- Schäfer Werk, Koppelstein, etc.) diese sollten offensiv für Bewohner andere Bundesländer aber auch für die skandinavischen Nachbarn geöffnet werden. Link zum Original
Die Benachteiligung Schleswig-Holsteins bei der Vergütung medizinischer Leistungen soll schnellstmöglich beseitigt werden, um die Universitätsklinika zu sichern.
Wortlaut im Programm
Um die Universitätsklinika und damit die Maximalversorgung in Schleswig-Holstein zu sichern, muss die Benachteiligung Schleswig-Holsteins bei der Vergütung medizinischer Leistungen schnellstmöglich beseitigt werden. Link zum Original
Ein Interessenbekundungsverfahren soll private Investoren für ein ÖPP-Modell zur Sanierung des UKSH gewinnen.
Wortlaut im Programm
Nach dem abgeschlossenen Markterkundungsverfahren fordert die FDP die Einleitung eines Interessenbekundungsverfahrens mit dem Ziel, private Investoren für ein ÖPP- Modell zu gewinnen, um den Investitionsstau zügig abzubauen und damit die Arbeitsplätze beim UKSH zu sichern. Link zum Original
Die Medizin soll sich fachlich auf die zunehmende Zahl erkrankter alter Menschen einstellen.
Wortlaut im Programm
Auch die Medizin muss sich fachlich auf die zunehmende Zahl erkrankter alter Menschen einstellen. Link zum Original
Stationäre geriatrische Versorgung soll wo möglich durch tagesklinische oder ambulante Angebote ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Erklärtes Ziel der FDP Schleswig-Holstein ist dabei, die stationäre Versorgung – wo es geht – durch tagesklinische oder ambulante Angebote zu ersetzen. Link zum Original
Die ambulante geriatrisch-rehabilitative Versorgung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
Die Finanzierungsstrukturen der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden mit Krankenkassen und Krankenhausträgern verbessert.
Wortlaut im Programm
Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
Das Antragsverfahren für ambulante geriatrische Rehabilitation wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
Die Ablehnungsquote der Krankenkassen bei ambulanter geriatrischer Rehabilitation soll sinken.
Wortlaut im Programm
Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
Opfer sexueller Gewalt sollen bevorzugt und ohne langwieriges Wartelistenverfahren fachtherapeutisch behandelt werden können.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein befürwortet, dass sich Opfer einer sexuellen Gewalttat bevorzugt in fachtherapeutische Behandlung begeben können und nicht dem langwierigen Wartelistenverfahren unterliegen. Link zum Original
Für Menschen mit Behinderung im Rentenalter sollen Konzepte entwickelt werden, um Alten- und Pflegeheime auf ihre Bedürfnisse auszurichten.
Wortlaut im Programm
Für Menschen mit Behinderung im Rentenalter sind Konzepte zu entwickeln, um Alten- und Pflegeheime als zusätzliches Angebot auf die Bedürfnisse dieser Menschen auszurichten. Link zum Original
Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ein und bekennt sich zu den bestehenden mittelständischen Strukturen des Gesundheitswesens in Schleswig- Holstein, die für eine regional verankerte und individuelle Versorgung der Patientinnen und Patienten unerlässlich sind. Link zum Original
Die mittelständischen Strukturen des Gesundheitswesens in Schleswig-Holstein sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ein und bekennt sich zu den bestehenden mittelständischen Strukturen des Gesundheitswesens in Schleswig- Holstein, die für eine regional verankerte und individuelle Versorgung der Patientinnen und Patienten unerlässlich sind. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung soll dezentral und regional ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein steht für eine dezentral und regional ausgerichtete Gesundheitsversorgung. Link zum Original
Ein zentralistisch organisiertes und staatlich gelenktes Gesundheitssystem wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine leistungsfähige und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen kann nicht durch ein zentralistisch organisiertes und staatlich gelenktes Gesundheitssystem erreicht werden. Link zum Original
Die Akteure des Gesundheitswesens sollen respektvoll und auf Augenhöhe kooperieren können.
Wortlaut im Programm
Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Apotheker, Psychotherapeuten, medizinische Dienstleister, Kostenträger, Krankenhäuser und Patientenverbände müssen mit Respekt füreinander und auf Augenhöhe kooperieren können. Link zum Original
Die Sektorengrenzen im Gesundheitswesen sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Es muss darum gehen, gemeinsam die immer noch bestehenden Sektorengrenzen zu überwinden. Link zum Original
Die Freiberuflichkeit von Ärztinnen und Ärzten soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein bekennt sich zur Freiberuflichkeit von Medizinerinnen und Medizinern. Link zum Original
Mehr Ärztinnen und Ärzte sollen für die Versorgung auf dem Land gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Ärztinnen und Ärzte für die Versorgung der Menschen auf dem Land zu gewinnen, ist das gemeinsame Ziel von Selbstverwaltung und Politik. Link zum Original
Mobile Versorgungskonzepte für die Patientenversorgung auf dem Land sollen nicht ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Zur Versorgung der Patientinnen Patienten auf dem Land dürfen wir deshalb künftig mobile Versorgungskonzepte nicht kategorisch ausschließen. Link zum Original
Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die Patienten mit einer mobilen Zweitpraxis erreichen wollen, sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb niedergelassene Ärztinnen und Ärzte unterstützen, die mit der Hilfe einer mobilen Zweitpraxis ihre Patientinnen und Patienten vor Ort erreichen wollen. Link zum Original
Ärztinnen und Ärzte sollen von bürokratischen Anforderungen entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich dafür ein, dass Ärztinnen und Ärzte sich wieder mehr ihren Patientinnen und Patienten widmen können und von bürokratischen Anforderungen entlastet werden. Link zum Original
Die Praxisgebühr soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Abschaffung der sog. „Kassengebühr“ bzw. Praxisgebühr. Link zum Original
Patienten sollen gemeinsam mit ihrem Therapeuten frei über ihre Therapie entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Der Patient muss sich gemeinsam mit seinem Therapeuten frei für eine Therapie entscheiden können – und nicht Experten am grünen Tisch. Link zum Original
Die Therapieverantwortung soll beim behandelnden Arzt liegen.
Wortlaut im Programm
Die Therapieverantwortung liegt dabei beim behandelnden Arzt, für den es nicht den „Standardpatienten“ geben kann. Link zum Original
Die ärztliche Gebührenordnung soll leistungsgerecht und für Leistungserbringer und Patienten transparent sein.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein will eine leistungsgerechte Gebührenordnung, die für die Leistungserbringer und Patienten gleichermaßen transparent ist. Link zum Original
In der ärztlichen Gebührenordnung sollen regionale Besonderheiten besser berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen regionale Besonderheiten besser berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Honorierung von Ärztinnen und Ärzten in Schleswig-Holstein soll nicht schlechter sein als in anderen Bundesländern.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich dabei auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Honorierung von Ärztinnen und Ärzten in Schleswig-Holstein nicht schlechter ist als die in anderen Bundesländern. Link zum Original
Die Krankenhäuser sollen verlässliche Rahmenbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
Die Bezahlung gleicher stationärer Behandlungen soll bundesweit in naher Zukunft angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich auf Bundesebene weiterhin dafür einsetzen, dass eine bundeseinheitliche Angleichung der Bezahlung für gleiche stationäre Behandlungen in naher Zukunft erreicht wird. Link zum Original
Kooperationen und Spezialisierungen der Krankenhäuser werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP unterstützt die zunehmenden Kooperationen und Spezialisierungen der Krankenhäuser in Schleswig-Holstein, die wichtiges Know-how langfristig sichern. Link zum Original
Die qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung soll durch politische Rahmenbedingungen gesichert bleiben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich dafür ein, dass die im Krankenhausbereich vorhandene qualitativ hochwertige Versorgung durch politische Rahmenbedingungen weiterhin sichergestellt bleibt. Link zum Original
In der Versorgung gilt der Grundsatz ambulant vor stationär.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Schleswig-Holstein gilt dabei der Grundsatz „ambulant vor stationär“. Link zum Original
Kooperationen zwischen mehreren Krankenhäusern sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um wirtschaftlich bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, will die FDP Schleswig-Holstein die Kooperationen zwischen mehreren Häusern fördern. Link zum Original
Reha-Einrichtungen sollen bedarfsgerecht geplant werden und unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung bleiben.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind Reha- Einrichtungen entsprechend den Erfordernissen zu planen und müssen ein unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung bleiben. Link zum Original
Die Ausbildungsprofile der Kranken- und Altenpflege sollen im Hinblick auf Palliativversorgung überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind die Ausbildungsanforderungsprofile im Bereich der Kranken- und Altenpflege entsprechend zu überarbeiten. Link zum Original
An Krankenhäusern sollen spezielle Palliativstationen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird unter Berücksichtigung der unterschiedlichen regionalen Versorgungsstrukturen für die Weiterentwicklung einer palliativmedizinischen Versorgungsstruktur durch die Einrichtung von speziellen Palliativstationen an Krankenhäusern und der Förderung weiterer ambulanter und stationärer Hospizangebote eintreten. Link zum Original
Weitere ambulante und stationäre Hospizangebote sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird unter Berücksichtigung der unterschiedlichen regionalen Versorgungsstrukturen für die Weiterentwicklung einer palliativmedizinischen Versorgungsstruktur durch die Einrichtung von speziellen Palliativstationen an Krankenhäusern und der Förderung weiterer ambulanter und stationärer Hospizangebote eintreten. Link zum Original
Die Verzahnung ambulanter und stationärer Einrichtungen in Palliativpflege und Schmerztherapie soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei soll eine Verzahnung von ambulanten und stationären Einrichtungen im Bereich der palliativmedizinischen Pflege und Schmerztherapie gefördert werden. Link zum Original
Für das Rettungswesen sollen Zukunftsstrategien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich deshalb dafür einsetzen, Zukunftsstrategien für das Rettungswesen zu entwickeln. Link zum Original
Das Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird das Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft weiter fördern. Link zum Original
In Kindertagesstätten, Schulen und Familien sollen vermehrt präventive Gesundheitsmaßnahmen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich deshalb dafür einsetzen, dass bereits in dem Lebensumfeld Kindertagesstätte, Schule und Familie entsprechende präventive Gesundheitsmaßnahmen vermehrt angeboten und durchgeführt werden. Link zum Original
In der Psychiatrie sollen gestufte Versorgungskonzepte ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In der Psychiatrie setzt die FDP Schleswig-Holstein weiterhin konsequent auf den Ausbau der gestuften Versorgungskonzepte. Link zum Original
Stationäre psychiatrische Aufenthalte sollen möglichst vermieden oder verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, stationäre Aufenthalte möglichst zu vermeiden oder zumindest zu verkürzen. Link zum Original
In Kiel, Norderstedt, Plön und Bargteheide sollen weitere psychiatrische Tageskliniken im Investitionsprogramm bis 2015 eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von weiteren psychiatrischen Tageskliniken für die Verbesserung der Versorgung in den Regionen Kiel, Norderstedt, Plön und Bargteheide ist daher ein weiterer Schwerpunkt des Investitionsprogramms bis 2015. Link zum Original
Das System der inhabergeführten Apotheke soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das bisherige System der inhabergeführten Apotheke zur flächendeckenden, wohnortnahen und qualifizierten Versorgung mit Arzneimitteln hat sich bewährt: Link zum Original
Der Arzneimittelversandhandel soll Qualitätsanforderungen und Kontrollen unterliegen, die Sicherheit und Lieferfähigkeit auf dem Niveau der Präsenzapotheken garantieren.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist hierbei, dass der Versandhandel einen Rahmen mit Qualitätsanforderungen und Kontrollmechanismen beachtet, der die Arzneimittelsicherheit und Lieferfähigkeit auf dem hohen Niveau der Präsenzapotheken garantiert. Link zum Original
Beim Versandhandel sollen jederzeit Arzneimittelberatung und Rückfragen möglich und die Abgabe sicher sein.
Wortlaut im Programm
Insbesondere müssen jederzeit eine optimale Arzneimittelberatung und Rückfragen der Patientinnen und Patienten möglich sein und sichere Bedingungen hinsichtlich der Arzneimittelabgabe herrschen. Link zum Original
Pick-up-Stationen für Arzneimittel sollen den vollen Anforderungen des Apothekengesetzes und der Apothekenbetriebsordnung genügen müssen.
Wortlaut im Programm
Daher wird sich die FDP Schleswig-Holstein auf Bundesebene dafür einsetzen, dass „Pick-up-Stationen“ den umfassenden Anforderungen des Apothekengesetzes und der Apothekenbetriebsordnung, z.B. Vorhaltung von Laboren und Räumlichkeiten für den Nachtdienst, genügen müssen. Link zum Original
Für Alten- und Krankenpflege sollen gemeinsame, bundeseinheitliche Ausbildungsstrukturen und -inhalte entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der FDP Schleswig- Holstein ist deshalb die Entwicklung gemeinsamer und bundeseinheitlicher Ausbildungsstrukturen und - inhalte für die Alten- und der Krankenpflege notwendig. Link zum Original
Die Pflegeausbildung soll integriert werden, mit gemeinsamer Grundausbildung und anschließender Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Eine integrierte Ausbildung – d.h. allgemeine Inhalte in der Grundausbildung und danach Schwerpunktsetzung in dem jeweiligen Pflegeberuf – ist ein zukunftsweisender Schritt, für dessen Umsetzung die FDP Schleswig-Holstein eintritt. Link zum Original
Leistungen, etwa aus einer Berufsfachschule mit Schwerpunkt Pflege, sollen in den Pflegeberufen anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin streben wir eine Anerkennung von Leistungen, die z.B. im Rahmen einer Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Pflege erbracht werden, bei den Pflegeberufen an. Link zum Original
Ambulante Pflegedienste sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um den sich ändernden Bedürfnissen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden, in der 80% der Menschen am liebsten in ihrer Wohnung alt werden wollen, sind ambulante Dienste weiter auszubauen. Link zum Original
In der Pflege sollen angemessene Kapazitäten vorgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Auch im Pflegebereich müssen angemessene Kapazitäten vorgehalten werden. Link zum Original
Der Ausbau ambulanter Hilfsdienste soll weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Landesweit ist der Ausbau ambulanter Hilfsdienste zwar bereits gut vorangeschritten, muss allerdings noch weiter vorangetrieben werden, um das Netz des Angebotes zu verdichten. Link zum Original
Für eine umfassende Pflegeberatung soll ein landesweites Netzwerk von häuslicher und stationärer Pflege aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau eines landesweiten interdisziplinären Netzwerkes durch Kooperation und Zusammenarbeit der häuslichen Pflege und der Pflege in stationären Einrichtungen ist notwendig, um eine umfassende Pflegeberatung zu gewährleisten. Link zum Original
Alle Pflegeberatungsangebote sollen in einer zentralen Anlaufstelle gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Schleswig-Holstein wird sich deshalb dafür einsetzen, alle Angebote in einer zentralen Anlaufstelle zu bündeln, so dass die Beratung aus einer Hand gewährleistet ist. Link zum Original
Die Drogenpolitik soll gezielte Prävention, insbesondere für junge Menschen, in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund sind gezielte Prävention (insbesondere) für junge Menschen und ausstiegsorientierte Angebote für die Betroffenen die Schwerpunkte unserer Drogenpolitik. Link zum Original
Die Drogenpolitik soll auf ausstiegsorientierte Angebote für Betroffene setzen.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund sind gezielte Prävention (insbesondere) für junge Menschen und ausstiegsorientierte Angebote für die Betroffenen die Schwerpunkte unserer Drogenpolitik. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Drogenberatungsstellen und Schulen soll weiter verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
− setzt sich für eine weitere Verstärkung der Zusammenarbeit von Drogenberatungsstellen und Schulen ein; Link zum Original
Die vorhandenen Suchthilfeangebote sollen landesweit vernetzt und koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
− will eine landesweite Vernetzung und Koordinierung der vorhandenen Angebote und Link zum Original
Die Suchthilfe soll bedarfsgerecht nach Zahl der Suchtkranken und Schwere ihrer Erkrankungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
− will eine bedarfsgerechte Förderung, die sich an der Zahl der Suchtkranken und der Schwere ihrer Erkrankungen orientiert. Link zum Original
Die Drogenprävention soll bedarfsgerecht gefördert werden.
Wortlaut im Programm
− will eine bedarfsgerechte Förderung der Drogenprävention. Link zum Original
Die zum 1. November 2011 verschärfte Untersuchungspflicht auf Legionellen in Großanlagen zur Trinkwassererwärmung soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
So spricht sich die FDP für eine Rücknahme der zum 01.11.2011 eingeführten verschärften Untersuchungsverpflichtung auf Legionellen in Großanlagen zur Trinkwassererwärmung aus, da hier eine unverhältnismäßige und in der Risikobewertung nicht gerechtfertigte Mehrbelastung vor allem privat genutzte Immobilien im Land bei steht. Link zum Original
Eine weitere Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Unverhältnismäßige Freiheitseinschränkungen durch Verbote bspw. von Alkoholkonsum in öffentlichen Verkehrsmitteln und sog. Ego-Shooter oder durch eine weitere Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes lehnt die FDP Schleswig-Holstein ab. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.