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FDP · Wählen Sie doch, was Sie wollen

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original

Das Programm enthält 72 von 1.082 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 72
  1. Die verstärkte Förderung der Altenpflegeausbildung soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den von der FDP eingeschlagenen Weg, z.B. bei der verstärkten Förderung der Altenpflegeausbildung oder den Fachberatern zur Integration von Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt, wollen wir konsequent weitergehen. Link zum Original
  2. Die Gesundheits- und Pflegeberufe sollen reformiert werden, um den Bedarf in der Pflege sowie bei Ergo- und Physiotherapeuten zu decken.

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    Wortlaut im Programm
    − die Reform der Gesundheits- und Pflegeberufe, um insbesondere den erheblichen Bedarf im Bereich der Pflegeberufe, aber auch in den Berufen der Ergo- und Physiotherapeuten, abdecken zu können. Link zum Original
  3. Kranken- und Altenpflegeausbildung sollen in einem modularen Ausbildungssystem angeglichen werden, um Inhalte und Finanzierung langfristig zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, in einem modularen Ausbildungssystem eine Angleichung von Kranken- und Altenpflegeausbildung vorzunehmen, um Inhalte aber auch Finanzierung auf eine langfristige Basis zu stellen. Link zum Original
  4. Telemedizin zur effizienten Kommunikation zwischen allen Beteiligten soll vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Maßnahmen der Telemedizin zur effizienten Kommunikation zwischen allen Beteiligten und der Ausbau der ambulanten Pflege nicht nur für Ältere sind hierbei wichtige Schritte. Link zum Original
  5. Die ambulante Pflege soll nicht nur für Ältere ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere Maßnahmen der Telemedizin zur effizienten Kommunikation zwischen allen Beteiligten und der Ausbau der ambulanten Pflege nicht nur für Ältere sind hierbei wichtige Schritte. Link zum Original
  6. Die Aus- und Weiterbildungsangebote für die Gesundheitswirtschaft sollen weiterentwickelt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    FDP Schleswig-Holstein fordert die Weiterentwicklung und den Ausbau der Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um in Zukunft genügend Arbeitskräfte für Tätigkeiten in der Gesundheitswirtschaft zu mobilisieren und um auch in Zukunft die gesundheitliche Versorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. Link zum Original
  7. Die Arbeitsbedingungen in der Gesundheitswirtschaft sollen verbessert werden, um genügend Arbeitskräfte zu gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    FDP Schleswig-Holstein fordert die Weiterentwicklung und den Ausbau der Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um in Zukunft genügend Arbeitskräfte für Tätigkeiten in der Gesundheitswirtschaft zu mobilisieren und um auch in Zukunft die gesundheitliche Versorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. Link zum Original
  8. Beschützende Werkstätten und Betreuungseinrichtungen in Schleswig-Holstein sollen offensiv für Bewohner anderer Bundesländer und skandinavischer Nachbarländer geöffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schleswig-Holstein weißt viele beschützende Werkstätten und Betreuungseinrichtungen auf (Theodor- Schäfer Werk, Koppelstein, etc.) diese sollten offensiv für Bewohner andere Bundesländer aber auch für die skandinavischen Nachbarn geöffnet werden. Link zum Original
  9. Die Benachteiligung Schleswig-Holsteins bei der Vergütung medizinischer Leistungen soll schnellstmöglich beseitigt werden, um die Universitätsklinika zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Universitätsklinika und damit die Maximalversorgung in Schleswig-Holstein zu sichern, muss die Benachteiligung Schleswig-Holsteins bei der Vergütung medizinischer Leistungen schnellstmöglich beseitigt werden. Link zum Original
  10. Ein Interessenbekundungsverfahren soll private Investoren für ein ÖPP-Modell zur Sanierung des UKSH gewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem abgeschlossenen Markterkundungsverfahren fordert die FDP die Einleitung eines Interessenbekundungsverfahrens mit dem Ziel, private Investoren für ein ÖPP- Modell zu gewinnen, um den Investitionsstau zügig abzubauen und damit die Arbeitsplätze beim UKSH zu sichern. Link zum Original
  11. Die Medizin soll sich fachlich auf die zunehmende Zahl erkrankter alter Menschen einstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Medizin muss sich fachlich auf die zunehmende Zahl erkrankter alter Menschen einstellen. Link zum Original
  12. Stationäre geriatrische Versorgung soll wo möglich durch tagesklinische oder ambulante Angebote ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erklärtes Ziel der FDP Schleswig-Holstein ist dabei, die stationäre Versorgung – wo es geht – durch tagesklinische oder ambulante Angebote zu ersetzen. Link zum Original
  13. Die ambulante geriatrisch-rehabilitative Versorgung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
  14. Die Finanzierungsstrukturen der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden mit Krankenkassen und Krankenhausträgern verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
  15. Das Antragsverfahren für ambulante geriatrische Rehabilitation wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
  16. Die Ablehnungsquote der Krankenkassen bei ambulanter geriatrischer Rehabilitation soll sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Daher steht insbesondere der Ausbau der ambulanten geriatrischenrehabilitativen Versorgung im Focus. Hier soll gemeinsam mit den Krankenkassen und den Krankenhausträgern daran gearbeitet werden, die Finanzierungsstrukturen zu verbessern, das notwendige Antragsverfahren zu vereinfachen und die Ablehnungsquote durch die Krankenkassen zu senken. Link zum Original
  17. Opfer sexueller Gewalt sollen bevorzugt und ohne langwieriges Wartelistenverfahren fachtherapeutisch behandelt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein befürwortet, dass sich Opfer einer sexuellen Gewalttat bevorzugt in fachtherapeutische Behandlung begeben können und nicht dem langwierigen Wartelistenverfahren unterliegen. Link zum Original
  18. Für Menschen mit Behinderung im Rentenalter sollen Konzepte entwickelt werden, um Alten- und Pflegeheime auf ihre Bedürfnisse auszurichten.

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    Wortlaut im Programm
    Für Menschen mit Behinderung im Rentenalter sind Konzepte zu entwickeln, um Alten- und Pflegeheime als zusätzliches Angebot auf die Bedürfnisse dieser Menschen auszurichten. Link zum Original
  19. Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ein und bekennt sich zu den bestehenden mittelständischen Strukturen des Gesundheitswesens in Schleswig- Holstein, die für eine regional verankerte und individuelle Versorgung der Patientinnen und Patienten unerlässlich sind. Link zum Original
  20. Die mittelständischen Strukturen des Gesundheitswesens in Schleswig-Holstein sollen erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ein und bekennt sich zu den bestehenden mittelständischen Strukturen des Gesundheitswesens in Schleswig- Holstein, die für eine regional verankerte und individuelle Versorgung der Patientinnen und Patienten unerlässlich sind. Link zum Original
  21. Die Gesundheitsversorgung soll dezentral und regional ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein steht für eine dezentral und regional ausgerichtete Gesundheitsversorgung. Link zum Original
  22. Ein zentralistisch organisiertes und staatlich gelenktes Gesundheitssystem wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine leistungsfähige und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen kann nicht durch ein zentralistisch organisiertes und staatlich gelenktes Gesundheitssystem erreicht werden. Link zum Original
  23. Die Akteure des Gesundheitswesens sollen respektvoll und auf Augenhöhe kooperieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Apotheker, Psychotherapeuten, medizinische Dienstleister, Kostenträger, Krankenhäuser und Patientenverbände müssen mit Respekt füreinander und auf Augenhöhe kooperieren können. Link zum Original
  24. Die Sektorengrenzen im Gesundheitswesen sollen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss darum gehen, gemeinsam die immer noch bestehenden Sektorengrenzen zu überwinden. Link zum Original
  25. Die Freiberuflichkeit von Ärztinnen und Ärzten soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein bekennt sich zur Freiberuflichkeit von Medizinerinnen und Medizinern. Link zum Original
  26. Mehr Ärztinnen und Ärzte sollen für die Versorgung auf dem Land gewonnen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Ärztinnen und Ärzte für die Versorgung der Menschen auf dem Land zu gewinnen, ist das gemeinsame Ziel von Selbstverwaltung und Politik. Link zum Original
  27. Mobile Versorgungskonzepte für die Patientenversorgung auf dem Land sollen nicht ausgeschlossen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Versorgung der Patientinnen Patienten auf dem Land dürfen wir deshalb künftig mobile Versorgungskonzepte nicht kategorisch ausschließen. Link zum Original
  28. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die Patienten mit einer mobilen Zweitpraxis erreichen wollen, sollen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird deshalb niedergelassene Ärztinnen und Ärzte unterstützen, die mit der Hilfe einer mobilen Zweitpraxis ihre Patientinnen und Patienten vor Ort erreichen wollen. Link zum Original
  29. Ärztinnen und Ärzte sollen von bürokratischen Anforderungen entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich dafür ein, dass Ärztinnen und Ärzte sich wieder mehr ihren Patientinnen und Patienten widmen können und von bürokratischen Anforderungen entlastet werden. Link zum Original
  30. Die Praxisgebühr soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Abschaffung der sog. „Kassengebühr“ bzw. Praxisgebühr. Link zum Original
  31. Patienten sollen gemeinsam mit ihrem Therapeuten frei über ihre Therapie entscheiden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Patient muss sich gemeinsam mit seinem Therapeuten frei für eine Therapie entscheiden können – und nicht Experten am grünen Tisch. Link zum Original
  32. Die Therapieverantwortung soll beim behandelnden Arzt liegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Therapieverantwortung liegt dabei beim behandelnden Arzt, für den es nicht den „Standardpatienten“ geben kann. Link zum Original
  33. Die ärztliche Gebührenordnung soll leistungsgerecht und für Leistungserbringer und Patienten transparent sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein will eine leistungsgerechte Gebührenordnung, die für die Leistungserbringer und Patienten gleichermaßen transparent ist. Link zum Original
  34. In der ärztlichen Gebührenordnung sollen regionale Besonderheiten besser berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen regionale Besonderheiten besser berücksichtigt werden. Link zum Original
  35. Die Honorierung von Ärztinnen und Ärzten in Schleswig-Holstein soll nicht schlechter sein als in anderen Bundesländern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird sich dabei auch in Zukunft dafür einsetzen, dass die Honorierung von Ärztinnen und Ärzten in Schleswig-Holstein nicht schlechter ist als die in anderen Bundesländern. Link zum Original
  36. Die Krankenhäuser sollen verlässliche Rahmenbedingungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenhäuser in Schleswig-Holstein brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
  37. Die Bezahlung gleicher stationärer Behandlungen soll bundesweit in naher Zukunft angeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird sich auf Bundesebene weiterhin dafür einsetzen, dass eine bundeseinheitliche Angleichung der Bezahlung für gleiche stationäre Behandlungen in naher Zukunft erreicht wird. Link zum Original
  38. Kooperationen und Spezialisierungen der Krankenhäuser werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt die zunehmenden Kooperationen und Spezialisierungen der Krankenhäuser in Schleswig-Holstein, die wichtiges Know-how langfristig sichern. Link zum Original
  39. Die qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung soll durch politische Rahmenbedingungen gesichert bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich dafür ein, dass die im Krankenhausbereich vorhandene qualitativ hochwertige Versorgung durch politische Rahmenbedingungen weiterhin sichergestellt bleibt. Link zum Original
  40. In der Versorgung gilt der Grundsatz ambulant vor stationär.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Schleswig-Holstein gilt dabei der Grundsatz „ambulant vor stationär“. Link zum Original
  41. Kooperationen zwischen mehreren Krankenhäusern sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Um wirtschaftlich bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, will die FDP Schleswig-Holstein die Kooperationen zwischen mehreren Häusern fördern. Link zum Original
  42. Reha-Einrichtungen sollen bedarfsgerecht geplant werden und unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind Reha- Einrichtungen entsprechend den Erfordernissen zu planen und müssen ein unverzichtbarer Teil der medizinischen Versorgung bleiben. Link zum Original
  43. Die Ausbildungsprofile der Kranken- und Altenpflege sollen im Hinblick auf Palliativversorgung überarbeitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sind die Ausbildungsanforderungsprofile im Bereich der Kranken- und Altenpflege entsprechend zu überarbeiten. Link zum Original
  44. An Krankenhäusern sollen spezielle Palliativstationen eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird unter Berücksichtigung der unterschiedlichen regionalen Versorgungsstrukturen für die Weiterentwicklung einer palliativmedizinischen Versorgungsstruktur durch die Einrichtung von speziellen Palliativstationen an Krankenhäusern und der Förderung weiterer ambulanter und stationärer Hospizangebote eintreten. Link zum Original
  45. Weitere ambulante und stationäre Hospizangebote sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird unter Berücksichtigung der unterschiedlichen regionalen Versorgungsstrukturen für die Weiterentwicklung einer palliativmedizinischen Versorgungsstruktur durch die Einrichtung von speziellen Palliativstationen an Krankenhäusern und der Förderung weiterer ambulanter und stationärer Hospizangebote eintreten. Link zum Original
  46. Die Verzahnung ambulanter und stationärer Einrichtungen in Palliativpflege und Schmerztherapie soll gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll eine Verzahnung von ambulanten und stationären Einrichtungen im Bereich der palliativmedizinischen Pflege und Schmerztherapie gefördert werden. Link zum Original
  47. Für das Rettungswesen sollen Zukunftsstrategien entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird sich deshalb dafür einsetzen, Zukunftsstrategien für das Rettungswesen zu entwickeln. Link zum Original
  48. Das Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft soll weiter gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird das Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft weiter fördern. Link zum Original
  49. In Kindertagesstätten, Schulen und Familien sollen vermehrt präventive Gesundheitsmaßnahmen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird sich deshalb dafür einsetzen, dass bereits in dem Lebensumfeld Kindertagesstätte, Schule und Familie entsprechende präventive Gesundheitsmaßnahmen vermehrt angeboten und durchgeführt werden. Link zum Original
  50. In der Psychiatrie sollen gestufte Versorgungskonzepte ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Psychiatrie setzt die FDP Schleswig-Holstein weiterhin konsequent auf den Ausbau der gestuften Versorgungskonzepte. Link zum Original
  51. Stationäre psychiatrische Aufenthalte sollen möglichst vermieden oder verkürzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, stationäre Aufenthalte möglichst zu vermeiden oder zumindest zu verkürzen. Link zum Original
  52. In Kiel, Norderstedt, Plön und Bargteheide sollen weitere psychiatrische Tageskliniken im Investitionsprogramm bis 2015 eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von weiteren psychiatrischen Tageskliniken für die Verbesserung der Versorgung in den Regionen Kiel, Norderstedt, Plön und Bargteheide ist daher ein weiterer Schwerpunkt des Investitionsprogramms bis 2015. Link zum Original
  53. Das System der inhabergeführten Apotheke soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bisherige System der inhabergeführten Apotheke zur flächendeckenden, wohnortnahen und qualifizierten Versorgung mit Arzneimitteln hat sich bewährt: Link zum Original
  54. Der Arzneimittelversandhandel soll Qualitätsanforderungen und Kontrollen unterliegen, die Sicherheit und Lieferfähigkeit auf dem Niveau der Präsenzapotheken garantieren.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend ist hierbei, dass der Versandhandel einen Rahmen mit Qualitätsanforderungen und Kontrollmechanismen beachtet, der die Arzneimittelsicherheit und Lieferfähigkeit auf dem hohen Niveau der Präsenzapotheken garantiert. Link zum Original
  55. Beim Versandhandel sollen jederzeit Arzneimittelberatung und Rückfragen möglich und die Abgabe sicher sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere müssen jederzeit eine optimale Arzneimittelberatung und Rückfragen der Patientinnen und Patienten möglich sein und sichere Bedingungen hinsichtlich der Arzneimittelabgabe herrschen. Link zum Original
  56. Pick-up-Stationen für Arzneimittel sollen den vollen Anforderungen des Apothekengesetzes und der Apothekenbetriebsordnung genügen müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wird sich die FDP Schleswig-Holstein auf Bundesebene dafür einsetzen, dass „Pick-up-Stationen“ den umfassenden Anforderungen des Apothekengesetzes und der Apothekenbetriebsordnung, z.B. Vorhaltung von Laboren und Räumlichkeiten für den Nachtdienst, genügen müssen. Link zum Original
  57. Für Alten- und Krankenpflege sollen gemeinsame, bundeseinheitliche Ausbildungsstrukturen und -inhalte entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der FDP Schleswig- Holstein ist deshalb die Entwicklung gemeinsamer und bundeseinheitlicher Ausbildungsstrukturen und - inhalte für die Alten- und der Krankenpflege notwendig. Link zum Original
  58. Die Pflegeausbildung soll integriert werden, mit gemeinsamer Grundausbildung und anschließender Spezialisierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine integrierte Ausbildung – d.h. allgemeine Inhalte in der Grundausbildung und danach Schwerpunktsetzung in dem jeweiligen Pflegeberuf – ist ein zukunftsweisender Schritt, für dessen Umsetzung die FDP Schleswig-Holstein eintritt. Link zum Original
  59. Leistungen, etwa aus einer Berufsfachschule mit Schwerpunkt Pflege, sollen in den Pflegeberufen anerkannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin streben wir eine Anerkennung von Leistungen, die z.B. im Rahmen einer Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Pflege erbracht werden, bei den Pflegeberufen an. Link zum Original
  60. Ambulante Pflegedienste sollen weiter ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den sich ändernden Bedürfnissen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden, in der 80% der Menschen am liebsten in ihrer Wohnung alt werden wollen, sind ambulante Dienste weiter auszubauen. Link zum Original
  61. In der Pflege sollen angemessene Kapazitäten vorgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Pflegebereich müssen angemessene Kapazitäten vorgehalten werden. Link zum Original
  62. Der Ausbau ambulanter Hilfsdienste soll weiter vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Landesweit ist der Ausbau ambulanter Hilfsdienste zwar bereits gut vorangeschritten, muss allerdings noch weiter vorangetrieben werden, um das Netz des Angebotes zu verdichten. Link zum Original
  63. Für eine umfassende Pflegeberatung soll ein landesweites Netzwerk von häuslicher und stationärer Pflege aufgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Aufbau eines landesweiten interdisziplinären Netzwerkes durch Kooperation und Zusammenarbeit der häuslichen Pflege und der Pflege in stationären Einrichtungen ist notwendig, um eine umfassende Pflegeberatung zu gewährleisten. Link zum Original
  64. Alle Pflegeberatungsangebote sollen in einer zentralen Anlaufstelle gebündelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird sich deshalb dafür einsetzen, alle Angebote in einer zentralen Anlaufstelle zu bündeln, so dass die Beratung aus einer Hand gewährleistet ist. Link zum Original
  65. Die Drogenpolitik soll gezielte Prävention, insbesondere für junge Menschen, in den Mittelpunkt stellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund sind gezielte Prävention (insbesondere) für junge Menschen und ausstiegsorientierte Angebote für die Betroffenen die Schwerpunkte unserer Drogenpolitik. Link zum Original
  66. Die Drogenpolitik soll auf ausstiegsorientierte Angebote für Betroffene setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund sind gezielte Prävention (insbesondere) für junge Menschen und ausstiegsorientierte Angebote für die Betroffenen die Schwerpunkte unserer Drogenpolitik. Link zum Original
  67. Die Zusammenarbeit von Drogenberatungsstellen und Schulen soll weiter verstärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    − setzt sich für eine weitere Verstärkung der Zusammenarbeit von Drogenberatungsstellen und Schulen ein; Link zum Original
  68. Die vorhandenen Suchthilfeangebote sollen landesweit vernetzt und koordiniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    − will eine landesweite Vernetzung und Koordinierung der vorhandenen Angebote und Link zum Original
  69. Die Suchthilfe soll bedarfsgerecht nach Zahl der Suchtkranken und Schwere ihrer Erkrankungen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    − will eine bedarfsgerechte Förderung, die sich an der Zahl der Suchtkranken und der Schwere ihrer Erkrankungen orientiert. Link zum Original
  70. Die Drogenprävention soll bedarfsgerecht gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    − will eine bedarfsgerechte Förderung der Drogenprävention. Link zum Original
  71. Die zum 1. November 2011 verschärfte Untersuchungspflicht auf Legionellen in Großanlagen zur Trinkwassererwärmung soll zurückgenommen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    So spricht sich die FDP für eine Rücknahme der zum 01.11.2011 eingeführten verschärften Untersuchungsverpflichtung auf Legionellen in Großanlagen zur Trinkwassererwärmung aus, da hier eine unverhältnismäßige und in der Risikobewertung nicht gerechtfertigte Mehrbelastung vor allem privat genutzte Immobilien im Land bei steht. Link zum Original
  72. Eine weitere Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Unverhältnismäßige Freiheitseinschränkungen durch Verbote bspw. von Alkoholkonsum in öffentlichen Verkehrsmitteln und sog. Ego-Shooter oder durch eine weitere Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes lehnt die FDP Schleswig-Holstein ab. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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