CDU · Die Zukunft hat 30.524 Wörter. Und drei Buchstaben.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · Original
Das Programm enthält 66 von 1.234 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 121Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 66
Die feste Fehmarnbeltquerung ist für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein von elementarer Bedeutung.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 8
Die feste Fehmarnbeltquerung ist für den Wirtschaftsstandort Schleswig -Holstein von elementarer Bedeutung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Verkehrsinfrastruktur wird ausgebaut, um die Attraktivität des Landes für Unternehmensansiedlungen und Arbeitsplätze zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch Vermeidung von unnötiger Bürokratie, Beschleunigung von Planungsprozessen, Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur und Stärkung von Bildung und Wissenschaft werden wir ständig daran arbeiten, die Attraktivität Schleswig -Holsteins für die Ansiedlung von Unternehmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu verbessern. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik ist eine wirtschaftsnahe Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Unsere Schwerpunkte sind: eine wirtschaftsnahe Infrastruktur; die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarländern; die kontinuierliche Optimierung der Finanzierungs-, Förder- und Beratungsangebote; Verbesserung der Innovationsfähigkeit; Abbau von bürokratischen Hemmnissen; Zukunftsorientierte Maßnahmen zur Deckung des Fachkräftebedarfs. Link zum Original
Engpässe auf Autobahnen und Bundesstraßen werden zügig durch Finanzmittel des Bundes beseitigt.
Wortlaut im Programm
Engpässe auf Autobahnen und Bundesstraßen sind zügig durch die Bereitstellung entsprechender Finanzmittel des Bundes zu beseitigen. Link zum Original
Auf eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur wird weiter gesetzt.
Wortlaut im Programm
Um den Anforderungen einer modernen, auf Flexibilität und Schnelligkeit angewiesenen Gesellschaft gerecht zu werden, setzt die CDU weiter auf eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Link zum Original
Der Ausbau des Landesstraßennetzes wird thematisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine thematische Ausrichtung des Ausbaus des Landesstraßennetzes ein und unterstützen wirtschaftsnahe Infrastrukturmaßnahmen sowie Bauvorhaben, die weitere Investitionen anstoßen werden. Link zum Original
Wirtschaftsnahe Infrastrukturmaßnahmen und investitionsauslösende Bauvorhaben werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine thematische Ausrichtung des Ausbaus des Landesstraßennetzes ein und unterstützen wirtschaftsnahe Infrastrukturmaßnahmen sowie Bauvorhaben, die weitere Investitionen anstoßen werden. Link zum Original
Der Neubau der A20 einschließlich der westlichen Elbquerung ist das wichtigste Straßenbauprojekt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 29
Das wichtigste Straßenbauprojekt ist der Neubau der A20 inklusive der westlichen Elbquerung, um eine leistungsfähige Autobahn als West -Ost-Achse zu schaffen und die Nordseeküste infrastrukturell besser an die Wirtschaftszentren anzubinden. Link zum Original
Für die Gesamtstrecke der A20 mit westlicher Elbquerung wird eine langfristige Finanzierungsvereinbarung mit dem Bund angestrebt.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung der Gesamtstrecke der A20 mit der westlichen Elbquerung streben wir eine langfristige Finanzierungsvereinbarung mit dem Bund an, die für die weiteren Realisierungsschritte der A20 Finanzierungssicherheit bringt. Link zum Original
Schleswig-Holstein wird im Zuge des Baus der festen Fehmarnbeltquerung zur Logistikdrehscheibe des nördlichen Europas entwickelt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 29
Mit dem Bau der festen Fehmarnbeltquerung werden wir die Möglichkeiten der Ausgestaltung der Infrastruktur nutzen, Schleswig -Holstein zur Logistikdrehscheibe des nördlichen Europas zu entwickeln. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Die Schienen- und Strassenhinterlandanbindung erhält einen verträglichen Trassenverlauf, der Anwohner und Landschaft möglichst wenig belastet.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein setzt sich für einen verträglichen Trassenverlauf der Schienen- und Straßenhinterlandanbindung ein, um die Belastung der Anwohnerinnen und Anwohner in der Region und den Eingriff in die Landschaft so gering wie möglich zu halten. Link zum Original
Die besonderen Interessen von Tourismus und Landwirtschaft werden berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 29
Die CDU Schleswig -Holstein wird darauf achten, dass die besonderen Interessen des Tourismus und der Landwirtschaft berücksichtigt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Strassenquerung des Fehmarnsunds wird vierspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 29
Die CDU Schleswig -Holstein will ein Verkehrsnadelöhr an der Fehmarnsundbrücke vermeiden. Deshalb plädieren wir für eine vierspurige Straßen - und zweigleisige Bahnstrecke des Fehmarnsunds. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Die Bahnstrecke über den Fehmarnsund wird zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig -Holstein will ein Verkehrsnadelöhr an der Fehmarnsundbrücke vermeiden. Deshalb plädieren wir für eine vierspurige Straßen - und zweigleisige Bahnstrecke des Fehmarnsunds. Link zum Original
Zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und dem Elbtunnel werden zusätzliche Fahrstreifen der A7 geschaffen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 30
Die A7 wird ihre Funktion als zentrale Nord -Süd-Verbindung in Zukunft optimal erfüllen können, weil wir zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und dem Elbtunnel zusätzliche Fahrstreifen schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Start des Konzessionsverfahrens für den sechsstreifigen Ausbau der A7 ab 2014 wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen den Start des Konzessionsverfahrens mit dem Ziel, den 6-streifigen Ausbau der A7 2014 zu beginnen. Link zum Original
Bei Infrastrukturmaßnahmen werden Modelle öffentlich-privater Partnerschaft geprüft und genutzt, um zusätzliches Kapital für den Ausbau zu erschließen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 30
Bei den notwendigen Infrastrukturmaßnahmen werden wir Modelle öffentlich -privater Partnerschaft konstruktiv prüfen und darauf zurückgreifen, um zusätzliches Kapital für den Ausbau nutzbar zu machen. Link zum Original
Der weitere Ausbau der Bundesstraße 404 zur Autobahn A21 zwischen Kiel und Wankendorf, dem Autobahnkreuz A1/A21 und einem Anschluss an die A24 bei Schwarzenbek zählt zu den vorrangigen Straßenbauprojekten.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 30
Zu den vorrangigen Straßenbauprojekten im Land gehört für uns ebenfalls der weitere Ausbau der Bundesstraße 404 zur BAB A 21, und zwar zwischen Kiel und Wankendorf, dem Autobahnkreuz A1/A21 (Bargteheide) sowie einem Anschluss an die A 24 Hamburg/Berlin bei Schwarzenbek. Link zum Original
Für die A21 wird eine östliche Elbquerung angestrebt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 30
Im weiteren Verfahren werden wir uns für die A21 mit einer östlichen Elbquerung einsetzen. Link zum Original
Die Bundesstraße 5 wird zwischen Tönning und Husum dreispurig ausgebaut und nördlich von Husum werden Ortsumgehungen verfolgt.
Der Ausbau der B5 nördlich von Bredstedt wird geplant, um Anschluss an die dänischen Ausbauplanungen bis Esbjerg zu halten.
Der Lückenschluss der B5 bis Wilster wird angestrebt, um dem zunehmenden Verkehr in den Industrieraum Brunsbüttel gerecht zu werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin ist der Lückenschluss der B5 vorerst bis Wilster auf unserer Agenda, um dem zunehmenden Verkehrsaufkommen in den Industrieraum Brunsbüttel gerecht zu werden. Link zum Original
Zwischen dem Ende der A25 und der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern wird zunächst die Ortsumgehung Geesthacht realisiert.
Wortlaut im Programm
Zwischen dem Ende der A 25 und der Landesgrenze zu Mecklenburg -Vorpommern ist zunächst die Ortsumgehung Geesthacht zu realisieren. Link zum Original
Mit Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen wird abgestimmt, wie die verkehrlichen Herausforderungen im Drei-Länder-Eck gemeinsam gelöst werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist bereits jetzt eine Abstimmung mit Mecklenburg -Vorpommern und Niedersachsen erforderlich, wie die verkehrlichen Herausforderungen im Drei -Länder-Eck gemeinsam gelöst werden können. Link zum Original
Die in Vorbereitung befindlichen und in den Landesverkehrswegeplan aufgenommenen Projekte werden vorrangig verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Die in Vorbereitungen und in den aktuellen Landesverkehrswegeplan aufgenommenen Projekte sollen prioritär verwirklicht werden. Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur in Schleswig-Holstein wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 30
Wir wollen die Schieneninfrastruktur in Schleswig -Holstein weiter voran bringen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Entlastung und Modernisierung des Schienenknotenpunktes Hamburg kommt besondere Bedeutung zu.
Wortlaut im Programm
Dabei spielt auch für Schleswig -Holstein die Entlastung und Modernisierung des Knotenpunktes Hamburg eine besondere Rolle. Link zum Original
Die Schienenstrecken Hamburg-Flensburg und Kiel-Lübeck werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 30
Beim Schienenverkehr haben wir einen Ausbau der Strecken Hamburg -Flensburg und Kiel-Lübeck im Fokus. Link zum Original
Das Achsenkonzept zum Ausbau des Schienenverkehrs in der Metropolregion Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 31
Wir unterstützen das Achsenkonzept zum Ausbau des Schienenverkehrs in der Metropolregion Hamburg und setzen uns weiterhin ein für den Ausbau der S4 -Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg sowie für die Verlängerung der S21 Kaltenkirchen - Quickborn-Hamburg (AKN-Strecke A1). Link zum Original
Die S4-Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 31
Wir unterstützen das Achsenkonzept zum Ausbau des Schienenverkehrs in der Metropolregion Hamburg und setzen uns weiterhin ein für den Ausbau der S4 -Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg sowie für die Verlängerung der S21 Kaltenkirchen - Quickborn-Hamburg (AKN-Strecke A1). Link zum Original
Die S21 Kaltenkirchen-Quickborn-Hamburg wird verlängert.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 31
Wir unterstützen das Achsenkonzept zum Ausbau des Schienenverkehrs in der Metropolregion Hamburg und setzen uns weiterhin ein für den Ausbau der S4 -Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg sowie für die Verlängerung der S21 Kaltenkirchen - Quickborn-Hamburg (AKN-Strecke A1). Link zum Original
Der Schienennahverkehr wird enger vernetzt und erhält durchgehende Verbindungen.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 31
Wir streben eine engere Vernetzung des Schienennahverkehrs mit durchgehenden Verbindungen an. Link zum Original
Schieneninfrastruktur gilt als Entlastung der Strassenkapazitäten sowie als Beitrag zu Klimaschutzzielen und wirtschaftsfreundlicher Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Schieneninfrastruktur verstehen wir auch als Entlastung der Straßenkapazitäten und als einen wichtigen Beitrag zur Einhaltung der Klimaschutzziele sowie zur Schaffung einer wirtschaftsfreundlichen Infrastruktur. Link zum Original
Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs wird insbesondere im ländlichen Raum optimiert.
Im städtischen Busverkehr werden klimafreundliche und kostensparende Antriebsarten eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In städtischen Bereichen klimafreundliche und kostensparende Antriebsarten im Busverkehr einzusetzen. Link zum Original
Der Regionalbahnverkehr wird besser mit dem Busverkehr vernetzt.
Wortlaut im Programm
Den Regionalbahnverkehr besser mit dem Busverkehr zu vernetzen („Bahn und Bus aus einem Guss“). Link zum Original
Der Kooperationsprozess der Häfen der Unterelberegion und der schleswig-holsteinischen Nordseehäfen wird intensiv begleitet.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 31
Wir werden den Kooperationsprozess der Häfen der Unterelberegion und der schleswig -holsteinischen Nordseehäfen intensiv begleiten. Link zum Original
Die Elbvertiefung gilt als elementar wichtige Infrastrukturmaßnahme.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Wir sehen in der Elbvertiefung und dem Ausbau des Nord -Ostsee-Kanals mit der beschlossenen 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel und der Verbreiterung im Ostteil elementar wichtige Infrastrukturmaßnahmen. Link zum Original
Der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals mit fünfter Schleusenkammer in Brunsbüttel und Verbreiterung im Ostteil gilt als elementar wichtige Infrastrukturmaßnahme.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Wir sehen in der Elbvertiefung und dem Ausbau des Nord -Ostsee-Kanals mit der beschlossenen 5. Schleusenkammer in Brunsbüttel und der Verbreiterung im Ostteil elementar wichtige Infrastrukturmaßnahmen. Link zum Original
Die Luftverkehrsinfrastruktur des Landes wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Schleswig-Holstein verfügt über eine zukunftsfähige und ausbaufähige Luftverkehrsinfrastruktur, die es gilt weiterzuentwickeln. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Private Investitionen in regionale Flughäfen gelten als Impuls für die Wirtschaftsentwicklung.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Private Investitionen in regionale Flughäfen können Impulse für die Wirtschaftsentwicklung im Land bringen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Investitionen in die Flughäfen Lübeck und Sylt werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Wir werden weiterhin Investitionen in unsere Flughäfen Lübeck und Sylt unterstützen, um diese bedarfsgerecht den Erfordernissen anzupassen. Link zum Original
Die Kooperation mit Hamburg wird auch im Flughafenbereich fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Wir wollen die Kooperation mit Hamburg auch im Flughafenbereich fortsetzen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2009
Der Flughafen Lübeck gilt als erste Option für ergänzende Kapazitäten zum Flughafen Hamburg.
Wortlaut im Programm
Hier sehen wir den Flughafen Lübeck als erste Option für die Realisierung ergänzender Kapazitäten zum Flughafen Hamburg. Link zum Original
Der Lübecker Flughafen wird im norddeutschen Luftverkehrskonzept entsprechend positioniert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine entsprechende Positionierung des Lübecker Flughafens im norddeutschen Luftverkehrskonzept einsetzen. Link zum Original
Die Entwicklung des Norddeutschen Luftverkehrskonzeptes wird intensiv begleitet und im Ergebnis analysiert.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Die Entwicklung des Norddeutschen Luftverkehrskonzeptes wird weitere Erkenntnisse zur Option Kaltenkirchen geben. Dieses wird die CDU intensiv begleiten und im Ergebnis analysieren. Link zum Original
Die private Initiative zur zivil-gewerblichen Mitnutzung des Militärflugplatzes Schleswig-Jagel wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 32
Wir begrüßen die private Initiative der zivil gewerblichen Mitnutzung des Militärflugplatzes Schleswig- Jagel. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Investitionen in den Bauhafen und Produktionsstandort Brunsbüttel werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Bereitschaft der CDU -geführten Landesregierung, Investitionen in den Bauhafen und den Produktionsstandort Brunsbüttel zu unterstützen, der durch seine exponierte Lage am Schnittpunkt der Elbmündung und dem Nord-Ostsee- Kanal geeignet ist, Großkomponenten zu verladen. Link zum Original
Der Servicestandort Helgoland wird ausgebaut, um im Zentrum der Windparks ein Angebot für Betreiberfirmen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Servicestandort Helgoland ausbauen und damit im Zentrum der Windparks ein Angebot für die Betreiberfirmen schaffen. Link zum Original
Die Häfen an der Westküste werden bei Verhandlungen mit Offshore-Windparkbetreibern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Häfen an der Westküste bei den Verhandlungen mit den Offshore - Windparkbetreibern. Link zum Original
Der Ausbau der Häfen Helgoland und Büsum als Service- und Reaktionshäfen für Offshore hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Dabei haben wir den Ausbau der Häfen Helgoland und Büsum als Service- und Reaktionshafen für Offshore und des Hafens Brunsbüttels als Produktionsstätte für Großkomponenten für uns als Priorität gesetzt. Link zum Original
Der Ausbau des Hafens Brunsbüttel als Produktionsstätte für Grosskomponenten hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Dabei haben wir den Ausbau der Häfen Helgoland und Büsum als Service- und Reaktionshafen für Offshore und des Hafens Brunsbüttels als Produktionsstätte für Großkomponenten für uns als Priorität gesetzt. Link zum Original
Der Flugplatz Schwesing wird privater Versorgungsflughafen für die Offshore-Windparks.
Wortlaut im Programm
Der private Versorgungsflughafen wird der Flugplatz Schwesing. Link zum Original
Investitionen in moderne Infrastruktur, Wirtschaftsräume sowie Hochschulen und Universitäten gelten als Zukunftsinvestitionen.
Wortlaut im Programm
Für uns sind Investitionen in moderne Infrastruktur, zukunftsträchtige Wirtschaftsräume und in Hochschulen und Universitäten des Landes Investitionen in die Zukunft. Link zum Original
Der ländliche Raum erhält ein funktionsfähiges Straßen- und gutes Wegenetz.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 84
Dazu gehört eine entsprechende Infrastruktur u.a. mit leistungsfähigen Bildungsangeboten, einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung, einer Internet -Breitbandversorgung und einem funktionsfähigen Straßen- und gutem Wegenetz. Link zum Original
Projekte der Elektromobilität zur besseren Nutzung von Elektroautos und Elektrofahrrädern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung von Projekten im Rahmen der Elektromobilität zur besseren Nutzung von Elektroautos und -fahrrädern, Link zum Original
Die verschiedenen Verkehrsträger werden zu einem Mobilitätsnetzwerk aus ÖPNV, Radwegen, Carsharing, Parkplatzmanagement sowie Straßen und Wegen vernetzt.
Wortlaut im Programm
die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger zu einem Mobilitätsnetzwerk aus ÖPNV, Radwegen, Carsharing-Modellen, Parkplatzmanagement sowie Straßen und Wegen. Link zum Original
Trotz begrenzter Haushaltsmittel bestehen Möglichkeiten, ÖPNV-Konzepte zu optimieren.
Wortlaut im Programm
Auch wenn ein spürbarer Ausbau des ÖPNV aufgrund von Haushaltsrestriktionen größtenteils unrealistisch ist, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, Konzepte zu optimieren Link zum Original
Bus- und Bahnverkehr werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Vernetzung von Bus - und Bahnverkehr sowie die Einbeziehung von Carsharing -Projekten erleichtern Nutzbarkeiten und steigern die Attraktivität. Link zum Original
Carsharing-Projekte werden in den öffentlichen Verkehr einbezogen.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Vernetzung von Bus - und Bahnverkehr sowie die Einbeziehung von Carsharing -Projekten erleichtern Nutzbarkeiten und steigern die Attraktivität. Link zum Original
Fahrzeuge des ÖPNV erhalten klimafreundliche Antriebsarten.
Wortlaut im Programm
Klimafreundliche Antriebsarten der Fahrzeuge sowie der Einsatz erneuerbarer Energien schaffen einen zusätzlichen ökologischen Nutzen des ÖPNV. Link zum Original
Im ÖPNV werden erneuerbare Energien eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Klimafreundliche Antriebsarten der Fahrzeuge sowie der Einsatz erneuerbarer Energien schaffen einen zusätzlichen ökologischen Nutzen des ÖPNV. Link zum Original
Betroffene schleswig-holsteinische Städte und Gemeinden werden in den Lärmschutzprogrammen des Bundes berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die betroffenen schleswig-holsteinischen Städte und Gemeinden sind in den Lärmschutzprogrammen des Bundes entsprechend zu berücksichtigen. Link zum Original
Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote werden ausgeweitet, um den Umstieg auf den ÖPNV zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
2012 · PDF-Seite 105
Der Umstieg auf den ÖPNV kann weiter erleichtert werden: Durch mehr Park & Ride- sowie Bike & Ride - Angebote, aber auch durch Tarifstrukturen, die Anreize schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Tarifstrukturen schaffen Anreize für den Umstieg auf den ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Der Umstieg auf den ÖPNV kann weiter erleichtert werden: Durch mehr Park & Ride- sowie Bike & Ride - Angebote, aber auch durch Tarifstrukturen, die Anreize schaffen. Link zum Original
Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf Bahnhöfen und Haltestellen erhöhen das subjektive Sicherheitsgefühl und die Attraktivität des ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung auf Bahnhöfen und Haltestellen steigern das subjektive Sicherheitsgefühl und machen die Nutzung des ÖPNV attraktiver. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.