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FDP SH · Wählen Sie doch, was Sie wollen

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012 · beschlossen 10.03.2012 · Original

Das Programm enthält 69 von 1.082 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 69
  1. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Integrationsbemühungen wollen wir verstärken, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern und politischem Extremismus noch offener entgegen treten. Link zum Original
  2. Größtmögliche Chancengerechtigkeit mit möglichst gleichen Startchancen und eine „Kultur des Hinsehens“ sind vorrangige Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders wichtig sind der FDP Schleswig-Holstein die größtmögliche Chancengerechtigkeit, vor allem die möglichst gleichen Startchancen jedes Einzelnen, und eine „Kultur des Hinsehens“ innerhalb der Gesellschaft. Link zum Original
  3. Der Verfassungsauftrag zum Schutz und zur Förderung von Kindern und Jugendlichen nach Art. 6a der Landesverfassung wird durch konkrete Maßnahmen umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein wird den Verfassungsauftrag des in Art. 6a der Landesverfassung festgeschriebenen Schutz und die Förderung von Kindern und Jugendlichen durch konkrete Maßnahmen mit Leben erfüllen. Link zum Original
  4. Die direkte Auszahlung des Betreuungsgeldes an Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine unmittelbare Auszahlung dieses Betreuungsgeldes an diejenigen Eltern, die Kinder ausschließlich zu Hause betreuen, lehnt die FDP Schleswig-Holstein ab. Link zum Original
  5. Die Mittel für das Betreuungsgeld sollen stattdessen für kommunale Erziehungsunterstützung wie landesweite Elternbriefe eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine unmittelbare Auszahlung dieses Betreuungsgeldes an diejenigen Eltern, die Kinder ausschließlich zu Hause betreuen, lehnt die FDP Schleswig-Holstein ab. Entsprechende öffentliche Mittel sollten besser zur Förderung kommunaler Angebote zur Unterstützung von Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder eingesetzt werden, z.B. für die Einführung von so genannten Elternbriefen landesweit. Link zum Original
  6. Die Elternberatung an Kitas wird als präventive Maßnahme ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb unterstützen wir den Ausbau der Elternberatung an KiTas als eine präventive und niederschwellige Maßnahme. Link zum Original
  7. Das Angebot an Beratung, Familienhilfe und Tagesförderung wird optimiert, um Heimunterbringung zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende vernetzte Angebot an Beratungsstellen, sozialpädagogischer Familienhilfe und Tagesförderungen für Kinder und Jugendliche mit besonderen erzieherischen Beeinträchtigungen muss weiter optimiert werden, um eine Fremdunterbringung in Heimen zu vermeiden. Link zum Original
  8. Die Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien hat absoluten Vorrang vor Heimunterbringung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Schleswig- Holstein hat die Unterbringung von Kindern in Pflegefamilien absoluten Vorrang. Link zum Original
  9. Kleine Träger wie Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen sollen neben den Wohlfahrtsverbänden in den Landesjugendhilfeausschuss eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und Elterninitiativen sind die besten Voraussetzungen für ein engmaschiges, sicheres und nachhaltiges Jugendhilfeangebot. Das bedeutet aber auch, dass diese kleinen Träger neben den etablierten Wohlfahrtsverbänden im Landesjugendhilfeausschuss mit eingebunden werden müssen. Link zum Original
  10. Jugendangebote sollen so gestaltet werden, dass sie besonders gefährdete Jugendliche ohne sinnvolle Freizeitgestaltung erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote für Jugendliche müssen so ausgestaltet werden, dass gerade diejenigen, die keiner sinnvollen Freizeitgestaltung nachgehen und daher am ehesten gefährdet sind, erreicht werden können. Link zum Original
  11. Jugendangebote sollen durch präventive Arbeit von Streetworkern ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Angebote für Jugendliche müssen so ausgestaltet werden, dass gerade diejenigen, die keiner sinnvollen Freizeitgestaltung nachgehen und daher am ehesten gefährdet sind, erreicht werden können. Sinnvoll ist die Ergänzung dieser Angebote durch die präventiv wirkende Arbeit von Streetworkern. Link zum Original
  12. Die Jugendfreiwilligendienste sollen attraktiver gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein möchte die Jugendfreiwilligendienste im Interesse der Jugendlichen zukünftig noch attraktiver gestalten und z.B. die Anerkennung von Qualifikationen verbessern. Link zum Original
  13. Die Anerkennung von Qualifikationen aus Jugendfreiwilligendiensten soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein möchte die Jugendfreiwilligendienste im Interesse der Jugendlichen zukünftig noch attraktiver gestalten und z.B. die Anerkennung von Qualifikationen verbessern. Link zum Original
  14. Die Beteiligung von Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Partizipation von Jugendlichen an politischen Entscheidungen auf kommunaler Ebene ist zu stärken. Link zum Original
  15. Kinder- und Jugendbeiräte sollen an sie betreffenden Entscheidungen mitwirken und in Ausschüssen Antrags- und Rederecht erhalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen, die Kinder und Jugendliche unmittelbar betreffen, sollen mit ihrer Mitwirkung getroffen werden, etwa durch die Beteiligung von Kinder- und Jugendbeiräten, die in Ausschüssen über ein Antrags- und Rederecht verfügen können. Link zum Original
  16. Senioren sollen ihr Leben möglichst lange selbstständig gestalten und am sozialen Leben teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    Senioren sind geachtete und gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger, daher muss Ziel aller Seniorenpolitik sein, dass Senioren ihr Leben so lange wie möglich selbstständig bestimmen und gestalten sowie am sozialen Leben teilhaben können. Link zum Original
  17. Die Potenziale des ehrenamtlichen Engagements von Senioren sollen durch neue Anreize erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das ehrenamtliche Engagement der Senioren ist dabei unentbehrlich. Die vorhandenen Potenziale sollen durch neue Anreize erschlossen werden. Link zum Original
  18. Ehrenamtsagenturen werden eingerichtet und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für die Einrichtung bzw. weiteren Ausbau sog. Ehrenamtsagenturen ein. Link zum Original
  19. Das Engagement von Senioren vor Ort, etwa in unabhängigen Beiräten, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützt die FDP Schleswig-Holstein alle Bemühungen, dass Senioren sich – neben einer aktiven Arbeit in einer Partei wie der FDP Schleswig-Holstein – vor Ort engagieren und z.B. in unabhängigen Beiräten ihr Wissen und ihre Erfahrungen einfließen lassen. Link zum Original
  20. Der Staat soll private Lebensentwürfe nicht zensieren.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat darf nicht Zensor privater Lebensentwürfe sein. Link zum Original
  21. Die Lebenspartnerschaft soll rechtlich vollständig mit der Ehe gleichgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir respektieren die individuellen Lebensentscheidungen, setzen uns für die vollständige rechtliche Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe ein. Link zum Original
  22. Es soll ein Gesamtkonzept entwickelt werden, um Diversity Management flächendeckend in Schleswig-Holstein zu verankern.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich daher für das sog. Diversity Management ein. Hierbei handelt es sich um mehr als nur die Umsetzung von Antidiskriminierungsvorschriften, sondern um ein Gesamtkonzept des Umgangs mit personaler Vielfalt zum Nutzen aller Beteiligten. Es soll ein Gesamtkonzept entwickelt werden, wie diese Aufgabe funktional angemessen und flächendeckend in Schleswig-Holstein verankert werden kann. Link zum Original
  23. Bestehende Beauftragtenfunktionen wie Gleichstellungs-, Integrations-, Jugend-, Senioren- und Schwerbehindertenbeauftragte sollen möglichst gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollen bestehende Funktionen (z.B. Gleichstellungsbeauftragte, Integrationsbeauftragte, Jugendbeauftragte, Seniorenbeauftragte, Schwerbehindertenbeauftragte) möglichst gebündelt werden. Link zum Original
  24. Berufliche Arbeit, Familienarbeit und ehrenamtliche Tätigkeit sollen gleichberechtigt verteilt und anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich für eine gleichberechtigte und partnerschaftliche Verteilung und Anerkennung von beruflicher Arbeit, Familienarbeit und ehrenamtlicher Tätigkeit ein. Link zum Original
  25. Frauen und Männer sollen frei über die Gestaltung ihrer Lebensphasen entscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen und Männer sollen frei entscheiden können, wie sie die jeweiligen Phasen ihres Lebens gestalten. Link zum Original
  26. Gleichstellungspolitik soll Mädchen, Frauen, Jungen und Männer gleichermaßen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine moderne Gleichstellungspolitik muss Mädchen und Frauen, Jungen und Männer gleichermaßen in den Blick nehmen. Link zum Original
  27. Die Rahmenbedingungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Rahmenbedingungen weiter entwickeln, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen. Link zum Original
  28. Der berufliche Wiedereinstieg nach Erziehungszeiten soll besonders unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der berufliche Wiedereinstieg nach Erziehungszeiten bedarf besonderer Unterstützung. Link zum Original
  29. Für ein bedarfsgerechtes und flexibles Arbeitsplatz- und Betreuungsangebot sollen modellhaft Kooperationen mit der Wirtschaft entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hinsichtlich eines bedarfsgerechten und flexiblen Arbeitsplatz- und Betreuungsangebotes sind modellhaft Kooperationen mit der Wirtschaft zu entwickeln. Link zum Original
  30. Eine gesetzliche Frauenquote wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP lehnt eine gesetzliche Frauenquote ab. Link zum Original
  31. Arbeitgeber sollen Führungskräfte nach betrieblichen Gesichtspunkten und Eignung unabhängig vom Geschlecht auswählen.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitgeberseitig muss nach betrieblichen Aspekten eine geeignete Bewerberin oder geeigneter Bewerber für Führungsaufgaben eingesetzt werden. Link zum Original
  32. Geschlechtsbezogene Diskriminierung wird als nicht akzeptabel abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Geschlechtsbezogene Diskriminierung ist in einer modernen Gesellschaft nicht akzeptabel. Link zum Original
  33. Teilzeitangebote sollen verstärkt werden, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Teilzeitangebote wollen wir verstärken, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern. Link zum Original
  34. Das AGG soll so geändert werden, dass Unternehmen bei ungerechtfertigter Benachteiligung mindestens zwölf entgangene Monatsgehälter als Entschädigung zahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Änderung des AGG dahingehend, dass im Falle einer ungerechtfertigten Benachteiligung das Unternehmen eine Entschädigungszahlung von mindestens zwölf entgangenen Monatsgehältern zu leisten hat. Link zum Original
  35. Kapitalgesellschaften sollen verpflichtet werden, den Frauenanteil unter ihren Führungskräften zu veröffentlichen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir die Veröffentlichungspflicht des Frauenanteils unter den Führungskräften bei Kapitalgesellschaften. Link zum Original
  36. Das Kriseninterventionskonzept (KiK) soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein spricht sich für die Fortführung des Kriseninterventionskonzeptes (KiK) aus. Link zum Original
  37. Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen sollen eine verlässliche Finanzierung auf gesetzlicher Basis über das Finanzausgleichsgesetz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen setzen sich für den Erhalt von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen in Schleswig- Holstein ein. Für die genannten Angebote fordert die FDP Schleswig-Holstein eine verlässliche Finanzierung auf gesetzlicher Basis (FAG). Link zum Original
  38. Der Bund soll mittelbar an der ergänzenden Finanzierung der Frauenhausplätze beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur ergänzenden Finanzierung der Frauenhausplätze wollen wir den Bund mittelbar an der Finanzierung beteiligen. Link zum Original
  39. Inklusion bedeutet, dass Menschen mit Behinderung unter Beachtung ihrer besonderen Verletzlichkeit Schutz und Rechte durch die Gesellschaft genießen.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion bedeutet für die FDP, dass Menschen mit Behinderung Schutz und Rechte durch die Gesellschaft genießen – bei Beachtung der besonderen Verletzlichkeit. Link zum Original
  40. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention soll von Land und Kommunen gemeinsam vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen soll daher von Land und Kommunen gemeinsam vorangetrieben werden. Link zum Original
  41. Die Aktionspläne zur Inklusion sollen weniger abstrakte Ziele enthalten und stärker die praktische Umsetzung unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorgesehenen Aktionspläne sollen weniger abstrakte Ziele widerspiegeln, sondern vielmehr die praktische Umsetzung unterstützen. Link zum Original
  42. Kommunen sollen bei der Prüfung unterstützt werden, welche vorhandenen lokalen Inklusionskonzepte auf andere Gemeinden übertragbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei spricht sich die FDP Schleswig-Holstein dafür aus, die Kommunen bei der Überprüfung, welche bereits vorhandenen wegweisenden lokalen Konzepte auch auf andere Gemeinden übertragbar wären, zu unterstützen. Link zum Original
  43. Heimbedürftige Menschen mit Behinderung sollen nicht in Pflegeheimen, sondern in speziell ausgerichteten Häusern mit ausreichend Plätzen und Förderung untergebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderung, die nicht eigenständig leben können und auf die Unterbringung in Heimen angewiesen sind, sollen nicht in Pflegeheimen landen, sondern ausreichend Plätze in speziell ausgerichteten Häusern finden, in denen ihnen die erforderlichen Förderungen gegeben werden können. Link zum Original
  44. Gemeinnützige Organisationen ab einer gewissen Größe sollen gesetzlich den Rechnungslegungs- und Publizitätsgrundsätzen des Handelsrechts unterworfen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein unterstützt daher die Forderung von Wohlfahrtsverbänden, gemeinnützige Organisationen durch eine gesetzliche Regelung entsprechend der Rechnungslegungs- und Publizitätsgrundsätze des Handelsrechts aber einer gewissen Größe zu behandeln. Link zum Original
  45. Menschen mit Behinderung sollen Entscheidungen über ihr Leben weitestgehend eigenverantwortlich treffen können.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen mit Behinderung müssen unter Beachtung ihrer Fähigkeiten und Bedürfnisse die Möglichkeit haben, Entscheidungen, die sich auf ihr Leben auswirken, weitestgehend eigenverantwortlich treffen zu können. Link zum Original
  46. Menschen mit Behinderung sollen als Handelnde im Hilfesystem und nicht als Objekt der Fürsorge gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Sie dürfen nicht als Objekt der Fürsorge, sondern als Subjekt, als Handelnde im Rahmen des Hilfesystems, angesehen werden. Link zum Original
  47. Ältere Menschen und Menschen mit Behinderung sollen öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel und Kommunikationseinrichtungen weitgehend ohne fremde Hilfe nutzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen und Menschen mit Behinderung müssen öffentliche Gebäude, Verkehrsmittel und Kommunikationseinrichtungen weitgehend unabhängig von fremder Hilfe nutzen können. Link zum Original
  48. Politisch Handelnde sollen durch Informationsangebote zu Maßnahmen der Barrierefreiheit fortgebildet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Politisch Handelnde sollen durch ergänzende Informationsangebote über umfassende Maßnahmen zur Barrierefreiheit fortgebildet werden. Link zum Original
  49. Sport gilt als herausragende gesamtgesellschaftliche und generationenübergreifende Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein sieht den Sport als herausragende gesamtgesellschaftliche und generationsübergreifende Aufgabe. Link zum Original
  50. Eigenverantwortung und Engagement sollen Grundpfeiler der organisierten wie ungebundenen Sportausübung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenverantwortung und Engagement sind für die FDP Schleswig-Holstein Grundpfeiler der Sportausübung, die organisiert, aber auch ungebunden erfolgen kann. Link zum Original
  51. Die Landespolitik soll Anreize für ehrenamtliche Helfer im Sport setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu bedarf es vieler ehrenamtlicher Helfer in der Ausbildung und beim Einsatz. Die richtigen Anreize hierfür zu setzen ist Aufgabe der Landespolitik. Link zum Original
  52. Sporteinrichtungen an Schulen sollen grundsätzlich für die Nutzung durch Vereine offen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wesentlicher Teil der Sporteinrichtungen wird an den Schulen vorgehalten. Diese Infrastruktur muss grundsätzlich für die Vereinsnutzung offen sein, auch aus Gründen einer sparsamen und effektiven Nutzung der Haushaltsmittel. Link zum Original
  53. Die Leistungsfähigkeit der Sportvereine soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wesentlicher Bestandteil unserer Sportpolitik ist das Ziel, die Leistungsfähigkeit der Vereine zu stärken. Link zum Original
  54. Der Sport soll unbürokratisch unterstützt und durch gute Rahmenbedingungen ermutigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Schleswig-Holstein hat die Eigeninitiative auch im Sport Vorrang. Wir fordern deshalb unbürokratische Unterstützung und Ermutigung durch Schaffung guter Rahmenbedingungen, Förderung der Aktivitäten der Vereine und Verbände und Vorrang für den Breitensport bei öffentlicher Förderung. Link zum Original
  55. Die Aktivitäten der Sportvereine und -verbände sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Schleswig-Holstein hat die Eigeninitiative auch im Sport Vorrang. Wir fordern deshalb unbürokratische Unterstützung und Ermutigung durch Schaffung guter Rahmenbedingungen, Förderung der Aktivitäten der Vereine und Verbände und Vorrang für den Breitensport bei öffentlicher Förderung. Link zum Original
  56. Der Breitensport soll bei der öffentlichen Förderung Vorrang erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Schleswig-Holstein hat die Eigeninitiative auch im Sport Vorrang. Wir fordern deshalb unbürokratische Unterstützung und Ermutigung durch Schaffung guter Rahmenbedingungen, Förderung der Aktivitäten der Vereine und Verbände und Vorrang für den Breitensport bei öffentlicher Förderung. Link zum Original
  57. Jugendarbeit im Sport wird als Jugendpolitik anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendarbeit im Sport wird von der FDP Schleswig-Holstein als Jugendpolitik im besten Sinne anerkannt. Link zum Original
  58. Der Seniorensport, auch als Mittel zur Rehabilitation, soll gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der weiter voranschreitenden Veränderung der Altersstruktur unserer Gesellschaft kommt dem Bereich des Seniorensports für die Sicherung der Lebensqualität älterer Menschen eine wachsende Bedeutung zu. Hier spielt der Sport als Mittel zur Rehabilitation eine zunehmende Rolle. Er bedarf in diesem Bereich gezielter Förderung. Link zum Original
  59. Zugangsbarrieren zum Sport für ältere Menschen sollen weiter abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen werden erfreulicherweise immer sport- und fitnessbewusster. Ziel unserer Sportpolitik ist es, diesen positiven Trend zu stärken, indem Zugangsbarrieren noch weiter abgebaut werden. Link zum Original
  60. Auf ältere Menschen abgestimmte Sportangebote sollen verstärkt unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sportangebote an ältere Menschen müssen gezielt auf sie abgestimmt sein. Deshalb müssen diese Sportangebote verstärkt unterstützt werden. Link zum Original
  61. Unabhängige Sportvereine sollen das Zentrum der sportlichen Betätigung bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein tritt für unabhängige Sportvereine ein, die das Zentrum der sportlichen Betätigung und des sportlichen Miteinanders aller Bevölkerungsgruppen sind. Link zum Original
  62. Sportvereine sollen beim Bau, Unterhalt und bei der Pflege vereinseigener Sportanlagen gestärkt und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein tritt für unabhängige Sportvereine ein, die das Zentrum der sportlichen Betätigung und des sportlichen Miteinanders aller Bevölkerungsgruppen sind. Mit ihrer Eigeninitiative bieten sie die besten sportlichen Betätigungsmöglichkeiten, wenn sie beim Bau der Unterhaltung und Pflege vereinseigener Sportanlagen gestärkt und gefördert werden. Link zum Original
  63. Das Ehrenamt im Sport soll bei der Sportförderung durch Unterstützung, Anerkennung und administrative Entlastung statt bürokratischer Hemmnisse besonders berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ehrenamtliche Tätigkeit verdient jede Unterstützung, personelle Hilfen, öffentliche Anerkennung und administrative Entlastung statt bürokratischer Hemmnisse. Dies muss bei der Sportförderung besonders berücksichtigt werden. Link zum Original
  64. Vereine, die Jugendarbeit und Breitensport fördern, sollen von Steuern und Abgaben entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Schleswig-Holstein setzt sich dafür ein, dass − die Vereine, welche Jugendarbeit und Breitensport fördern, von Steuern und Abgaben entlastet werden. Link zum Original
  65. Vereine mit eigenen Sportanlagen sollen bei den Betriebskosten entlastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    − Vereine mit eigenen Sportanlagen bei den Betriebskosten entlastet werden. Link zum Original
  66. Unter Einbeziehung aller Akteure sollen verstärkt Sportangebote besonders für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen vorgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    − dass unter Einbeziehung aller Akteure vermehrt Anstrengungen unternommen werden, um Sportangebote insbesondere für sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen vorzuhalten, und Link zum Original
  67. Die Sportförderung soll verstärkt für Initiativen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt im Sport genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    − dass die Sportförderung verstärkt für Initiativen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt im Sport genutzt wird. Link zum Original
  68. Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeit sollen in größerem Umfang steuerfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    − die Steigerung der Attraktivität ehrenamtlicher Tätigkeit, z.B. durch eine erweiterte Steuerfreiheit für Aufwandsentschädigungen und eine Verbesserung der Haftungsfreistellungen bei der Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeit. Link zum Original
  69. Die Haftungsfreistellung bei ehrenamtlicher Tätigkeit soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 88 ·

    Wortlaut im Programm
    − die Steigerung der Attraktivität ehrenamtlicher Tätigkeit, z.B. durch eine erweiterte Steuerfreiheit für Aufwandsentschädigungen und eine Verbesserung der Haftungsfreistellungen bei der Ausübung ehrenamtlicher Tätigkeit. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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