FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 211 von 817 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 211Forderungen zum Politikfeld
- 26 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 211
Die Schulbildung soll sich an hohen Qualitätsmaßstäben und stärkerer Leistungsorientierung ausrichten.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht dieses Land gerade auch in der Schulpolitik den Wechsel: Schleswig -Holstein braucht eine an hohen Qualitätsmaßstäben orientierte Schulbildung mit stärkerer Leistungsorientierung, es braucht ein gesichertes Unterrichtsangebot und die dafür nötigen Lehrkräfte, und es braucht eine moderne Ausstattung der Schulen - insbesondere mit PCs und Internet -Anschlüssen. Link zum Original
Ein gesichertes Unterrichtsangebot mit den dafür nötigen Lehrkräften wird gefordert.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht dieses Land gerade auch in der Schulpolitik den Wechsel: Schleswig -Holstein braucht eine an hohen Qualitätsmaßstäben orientierte Schulbildung mit stärkerer Leistungsorientierung, es braucht ein gesichertes Unterrichtsangebot und die dafür nötigen Lehrkräfte, und es braucht eine moderne Ausstattung der Schulen - insbesondere mit PCs und Internet -Anschlüssen. Link zum Original
Die Schulen erhalten eine moderne Ausstattung, insbesondere mit PCs und Internetanschlüssen.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht dieses Land gerade auch in der Schulpolitik den Wechsel: Schleswig -Holstein braucht eine an hohen Qualitätsmaßstäben orientierte Schulbildung mit stärkerer Leistungsorientierung, es braucht ein gesichertes Unterrichtsangebot und die dafür nötigen Lehrkräfte, und es braucht eine moderne Ausstattung der Schulen - insbesondere mit PCs und Internet -Anschlüssen. Link zum Original
Der Bildungsabbau in Schleswig-Holstein soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Zeit des Bildungsabbaus muss in Schleswig -Holstein beendet werden. Link zum Original
Spitzenforscher und junge Wissenschaftler sollen vermehrt ins Land geholt und dort gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen deshalb dafür sorgen, dass Spitzenforscher und fähige junge Wissenschaftler wieder vermehrt zu uns kommen und hier gehalten werden, statt unserem Land den Rücken zu kehren. Link zum Original
Das Land soll wieder eine Spitzenposition in Bildung und Wissenschaft erreichen.
Wortlaut im Programm
- Mit der F.D.P. wird unser Land wieder eine Spitzenposition in Bildung und Wissenschaft erreichen. Denn gut ausgebildete und hochqualifizierte Menschen haben bessere Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in den Bereichen Forschung und Entwicklung muss gestärkt werden. Link zum Original
Ein Technologiefonds soll befristete Maßnahmen zum Technologietransfer unterstützen.
Wortlaut im Programm
Ein Technologiefonds, aus dem zeitlich befristete Maßnahmen zum Technologietransfer unterstützt werden können, soll dazu ebenso beitragen wie die Unterstützung von Wirtschaft und Hochschulen bei der Inanspruchnahme entsprechender Fördermöglichkeiten des Bundes und der Europäischen Union. Link zum Original
Wirtschaft und Hochschulen sollen bei der Nutzung von Fördermöglichkeiten des Bundes und der EU unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Technologiefonds, aus dem zeitlich befristete Maßnahmen zum Technologietransfer unterstützt werden können, soll dazu ebenso beitragen wie die Unterstützung von Wirtschaft und Hochschulen bei der Inanspruchnahme entsprechender Fördermöglichkeiten des Bundes und der Europäischen Union. Link zum Original
Entnahmen von Stiftungskapital der Technologiestiftung zulasten der Technologieförderung soll es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Eingriffe, wie sie der Lan desfinanzminister in der Vergangenheit durch Entnahme von Stiftungskapital der Technologiestiftung zu Lasten der Technologieförderung vorgenommen hat, darf es in Zukunft in Schleswig - Holstein nicht mehr geben. Link zum Original
In Forschung und Technologie, etwa Biotechnologie und Gentechnik, soll es keine politischen Tabuzonen geben.
Wortlaut im Programm
In den Bereichen Forschung und Technologie darf es auch keine politischen Tabuzonen mehr geben. Link zum Original
Der Rückstand beim Einsatz moderner Informationstechnik an Schulen soll zügig aufgeholt werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wird eine von der F.D.P. mitgetragene Landesregierung auch alles daran setzen, den unter rot -grüner Regierungsverantwortung eingetretenen Rückstand beim Einsatz moderner Informationstechnik an Schulen und beim Ausbau des Faches Informatik an der Universität Kiel zügig auszugleichen. Link zum Original
Das Fach Informatik an der Universität Kiel soll zügig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wird eine von der F.D.P. mitgetragene Landesregierung auch alles daran setzen, den unter rot -grüner Regierungsverantwortung eingetretenen Rückstand beim Einsatz moderner Informationstechnik an Schulen und beim Ausbau des Faches Informatik an der Universität Kiel zügig auszugleichen. Link zum Original
Die Universitäten sollen mit Landesunterstützung Sonderforschungsprogramme mit Ausrichtung auf den Ostseeraum entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die schleswig -holsteinischen Universitäten müssen sich mit Unterstützung des Landes darum bemühen, Sonderforschungsprogramme zu entwickeln, die - unter Einbeziehung anderer Hochschulen, außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft - eine verstärkte Ausrichtung von Forschung und Lehre auf die Entwicklungsmöglichkeiten im Ostseeraum bewirken. Link zum Original
Die Fachhochschule Westküste in Heide und das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste in Büsum sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschule Westküste in Heide (FHW) und das zur Christian -Albrechts-Universität gehörende Forschungs - und Technologiezentrum Westküste in Büsum müssen als wichtige Entwicklungsfaktoren dieser Region ebenso gefördert werden wie der Tourismus, Landwirtschaft, Fischerei und Ernährungswirtschaft als traditionell an der Westküste stark verankerte Wirtschaftszweige. Link zum Original
An der FH Westküste soll ein Studiengang Wirtschaftsinformatik eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Ein neuer Studiengang Wirtschaftsinfor matik an der FH Westküste würde hierfür wichtige Anstöße geben. Link zum Original
Das Land soll dafür sorgen, dass allgemeinbildende Schulen Ausbildungsplatzbewerber besser auf Ausbildung und Beruf vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Das Land hat als Partner im "Bündnis für Ausbildung" dafür zu sorgen, dass - Ausbildungsplatzbewerber durch den Besuch der allgemeinbildenden Schulen besser als bisher auf die Anforderungen in Ausbildung und Beruf vorbereitet werden (Sicherung der 'Ausbildungsreife'); Link zum Original
Das Land soll Auszubildenden an Berufsschulen einen zeitgemäßen, auf dem neuesten Stand der Berufe stehenden Unterricht sichern.
Wortlaut im Programm
- Auszubildende in den berufsbildenden Schulen, d.h. in dem vom Staat getragenen Teil des dualen Systems, einen zeitgemäßen, auf dem neuesten Stand der Berufe stehenden Berufsschulunterricht erhalten. Link zum Original
Die Berufsschulen sollen eine angemessene technische und sächliche Ausstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Hier für brauchen die Berufsschulen eine entsprechende technische/sächliche Ausstattung sowie - vor dem Hintergrund der um mehr als 25% steigenden Schülerzahlen (bis 2009) - zusätzliche Lehrkräfte (vgl. auch den Abschnitt "Berufsbildende Schulen" im Programmteil "Bildung"). Link zum Original
Die Berufsschulen sollen wegen steigender Schülerzahlen zusätzliche Lehrkräfte erhalten.
Wortlaut im Programm
Hier für brauchen die Berufsschulen eine entsprechende technische/sächliche Ausstattung sowie - vor dem Hintergrund der um mehr als 25% steigenden Schülerzahlen (bis 2009) - zusätzliche Lehrkräfte (vgl. auch den Abschnitt "Berufsbildende Schulen" im Programmteil "Bildung"). Link zum Original
Im Mittelpunkt der Schulpolitik steht der einzelne junge Mensch.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der liberalen Schulpolitik steht der einzelne junge Mensch. Link zum Original
Ziel der Schulpolitik ist die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit und die Förderung unterschiedlicher Anlagen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit, die Entfaltung und Förder ung ihrer unterschiedlichen Anlagen ist das Ziel der Liberalen. Link zum Original
Wissensvermittlung bleibt ein zentraler Auftrag der Schule.
Wortlaut im Programm
Die Wissensvermittlung ist und bleibt ein zentraler Auftrag der Schule. Link zum Original
Die Schule soll durch naturwissenschaftliche, historisch-politische und wirtschaftliche Kenntnisse Verständnis für Zusammenhänge und Urteilsfähigkeit vermitteln.
Wortlaut im Programm
Angesichts dieser Entwicklung soll die Schule jungen Menschen zum Beispiel durch Vermittlung naturwissenschaftlicher, historisch -politischer und wirtschaftlicher Kenntnisse ein Verständnis wichtiger Zusammenhänge ermöglichen und ihnen Urteilsfähigkeit verleihen. Link zum Original
Schulen sollen Hilfen anbieten, damit Schüler soziale Bindungen eingehen, Verantwortung übernehmen und ihr Leben selbstverantwortlich gestalten können.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen deshalb in Unterricht und Erziehung auch Hilfen anbieten, die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, soziale Beziehungen und Bindungen einzugehen, Verantwortung zu übernehmen und das eigene Leben selbstverantwortlich gestalten zu können. Link zum Original
Die Schule soll Kenntnisse, Schlüsselqualifikationen und Werte vermitteln sowie das Rechtsbewusstsein fördern.
Wortlaut im Programm
Um diese Aufgaben erfüllen zu können, muss die Schule Kenntnisse, Einsichten, Schlüsselqualifikationen ("Lernen lernen"...) und die Erfahrung von Werten vermitteln sowie die Einsichten in gesellschaftliche Anforderungen und Pflichten und das Rechtsbewusstsein fördern. Link zum Original
Schule und Elternhaus sollen den Kindern wieder verbindliche Werte vermitteln.
Wortlaut im Programm
Schule und Elternhaus müssen dazu wieder mehr Mut aufbringen, den Kindern verbindliche Werte zu vermitteln. Link zum Original
Elternhaus, Schule und Jugendarbeit sollen Kinder zu Menschen erziehen, die Verantwortung für das eigene Leben und das anderer übernehmen können.
Wortlaut im Programm
Elternhaus, Schule sowie alle in der Jugendarbeit tätigen Einrichtungen müssen bei den Kindern Entwicklungsprozesse initiieren und fördernd begleiten, an deren Ende ein junger Mensch steht, der die Verantwortung für sein eigenes Leben und das anderer übernehmen kann. Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Selbstverantwortung natürliche Neugierde und Aufgeschlossenheit fördern.
Wortlaut im Programm
- natürliche Neugierde und Aufgeschlossenheit, Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Selbstverantwortung Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit fördern.
Wortlaut im Programm
- Einsatzbereitschaft und Hartnäckigkeit, Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Selbstverantwortung Erfolgswillen und Gelassenheit bei Niederlagen fördern.
Wortlaut im Programm
- Erfolgswille und Gelassenheit bei Niederlagen, Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Selbstverantwortung die Erkenntnis eigener Grenzen und die Fähigkeit zum Neubeginn fördern.
Wortlaut im Programm
- die Erkenntnis der eigenen Grenzen und die Fähigkeit zum Neubeginn. Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Verantwortung für andere Respekt vor Leben, Unversehrtheit und Freiheit anderer vermitteln.
Wortlaut im Programm
- Respekt vor dem Leben, der Unversehrtheit und Freiheit anderer, Link zum Original
Erziehung soll Achtung vor der Einzigartigkeit anderer vermitteln.
Wortlaut im Programm
- Achtung vor der Einzigartigkeit anderer, Link zum Original
Erziehung soll Selbstverwirklichung unter Achtung der Rechte anderer vermitteln.
Wortlaut im Programm
- Selbstverwirklichung unter Achtung der Rechte anderer, Link zum Original
Erziehung soll die Beherrschung menschlicher Umgangsformen vermitteln.
Wortlaut im Programm
- Beherrschung menschlicher Umgangsformen. Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Verantwortung für Gemeinwesen und Natur kritische Vernunft fördern.
Wortlaut im Programm
- kritische Vernunft, Link zum Original
Erziehung soll als Grundlage der Verantwortung für Gemeinwesen und Natur Engagement fördern.
Wortlaut im Programm
- Engagement, Link zum Original
Erziehung soll zielorientiertes Handeln, Durchsetzungsfähigkeit und eine positive Lebenssicht fördern.
Wortlaut im Programm
- zielorientiertes Handeln und Durchsetzungsfähigkeit positive Lebenssicht. Link zum Original
Bildung soll sich stärker am Leistungsprinzip des Einzelnen orientieren.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will, dass Bildungs ich stärker am Prinzip der Leistung des Individuums orientiert. Link zum Original
Ein leistungsorientiertes Schulsystem soll Problemlösungskompetenz vermitteln, etwa Kenntnisse im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien.
Wortlaut im Programm
Ein leistungsorientiertes Schulsystem vermittelt also Problem lösungskompetenz, zum Beispiel durch die Kenntnisse, die in der modernen Informationsgesellschaft für einen qualifizierten und vernünftigen Umgang mit den neuen Informations - und Kommunikationstechnologien unverzichtbar sind. Link zum Original
Ziel der Bildungspolitik ist die Förderung aller Begabungs- und Leistungspotentiale.
Wortlaut im Programm
Die Förderung aller Begabungs- und Leistungspotentiale ist daher Ziel liberaler Bildungspolitik. Link zum Original
Hochbegabte und Leistungsfähige sind ebenso zu fördern wie Schwächere und Hilfsbedürftige.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte und Leistungsfähige sind im Bildungswesen ebenso zu fördern wie die Schwächeren und Hilfsbedürftigen. Link zum Original
Ein differenziertes, gegliedertes Schulwesen gilt als beste Voraussetzung für individuelle Bildung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht in einem differenzierten, gegliederten Schulwesen unter dem Anspruch verschiedenartiger Leistungsprofile die beste Voraussetzung für individuelle Bildung und Förderung. Link zum Original
Es soll ein Anforderungsprofil für unterschiedliche Formen sozialen Verhaltens entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Anforderungsprofil für unterschiedliche Formen sozialen Verhaltens zu entwickeln. Link zum Original
Fähigkeiten und Defizite in der sozialen Kompetenz sollen ab Klasse 5 in den Bemerkungen der Zeugnisse beschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Fähigkeiten und Defizite von Schülern im Bereich der sozialen Kompetenz sind auf den Zeugnissen ab der 5. Klasse in den "Bemerkungen" zu beschreiben. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des gegliederten Schulsystems soll erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Durchlässigkeit des gegliederten Schulsystem erhalten und stärken. Link zum Original
Das berufsbildende Schulwesen in Teilzeit und Vollzeit gilt als Eckpfeiler eines leistungsorientierten, differenzierten Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt und Leistungsfähigkeit des berufsbildenden Schulwesens - im Teilzeit- und im Vollzeitbereich - sind daher Eckpfeiler eines leistungsorientierten, differenzierten Schulwesen. Link zum Original
Schüler sollen durch Leistungsbewertung ihre Stärken und Schwächen erfahren und ihre Leistungen mit denen der Mitschüler vergleichen können.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Leistung gehört, dass die Schülerinnen und Schüler durch Bewertung ihrer Leistungen ihre Stärken und Schwächen erfahren und ihre Leistungen mit denen der Mitschüler vergleichen können. Link zum Original
In den ersten beiden Klassenstufen sollen Berichtszeugnisse erteilt werden.
Wortlaut im Programm
In den ersten beiden Klassenstufen werden Entwicklungsstand der Kinder und Lernerfolg am besten durch Berichtszeugnisse wiedergegeben. Link zum Original
Ab Klasse 3 soll es Notenzeugnisse geben, die in der Grundschule um einen Berichtsteil ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Ab Klasse 3 wird ein Notenzeugnis erteilt, das in der Grundschule um einen Berichtsteil ergänzt wird. Link zum Original
Neue Medien und Informations- und Kommunikationstechnologien sollen systematisch in das Lehren und Lernen an Schulen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Die neuen Medien, Informations - und Kommunikationstechnologien müssen dazu systematisch in die Lehr - und Lernprozesse in den Schulen einbezogen werden. Link zum Original
Die didaktischen Voraussetzungen für den Einsatz neuer Medien sollen für alle Schularten zügig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die neuen Medien, Informations - und Kommunikationstechnologien müssen dazu systematisch in die Lehr - und Lernprozesse in den Schulen einbezogen werden. Dies ist eine Querschnittsaufgabe in nahezu allen Fächern. Die dazu erforderlichen didaktischen Voraussetzungen müssen für alle Schularten zügig weiterentwickelt werden. Hierauf sind auch die Aus - und Fortbildung der Lehrer auszurichten. Link zum Original
Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte sollen auf den Einsatz neuer Medien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die neuen Medien, Informations - und Kommunikationstechnologien müssen dazu systematisch in die Lehr - und Lernprozesse in den Schulen einbezogen werden. Dies ist eine Querschnittsaufgabe in nahezu allen Fächern. Die dazu erforderlichen didaktischen Voraussetzungen müssen für alle Schularten zügig weiterentwickelt werden. Hierauf sind auch die Aus - und Fortbildung der Lehrer auszurichten. Link zum Original
Ein Sonder-Investitionsprogramm des Landes soll Schulen zügig mit multimedialen PCs und Internetanschlüssen ausstatten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Ausstattung der Schulen mit voll multimedial ausgestatteten PCs und Internetanschlüssen durch ein Sonder -Investitionsprogramm des Landes so zügig vorantreiben, dass Schleswig -Holstein in möglichst kurzer Zeit beim Einsatz der neuen Informations - und Kommunikationstechniken im Schulunterricht eine Spitzenposition erreicht. Link zum Original
Differenzierte Lehrpläne sollen das Leistungsprofil der einzelnen Schularten klar vorgeben.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des Profils der Schularten fordern die Liberalen: - differenzierte Lehrpläne und Lehrinhalte, die das Leistungsprofil der einzelnen Schularten klar und nachvollziehbar vorgeben. Link zum Original
Das Niveau der Schulabschlüsse soll gesichert und ihre Qualität wieder angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will ein hohes Niveau der Schulabschlüsse sichern und deren Qualität nach den negativen Auswirkungen einer verfehlten sozialdemokratischen Bildungspolitik wieder anheben. Link zum Original
Prüfungen und Abschlüsse sollen vergleichbarer und transparenter werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir für mehr Vergleichbarkeit und Transparenz bei Prüfungen und Abschlüssen sorgen. Link zum Original
An den Schulen soll ein neues Qualitätssicherungsverfahren für Prüfungen und Abschlüsse eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
F.D.P. will, um diese Ziele zu erreichen, in den Schulen ein neues Qualitätssicherungsverfahren einführen, das wir sowohl der bisherigen Praxis als auch zentralistischen Lösungsansätzen wie z.B. dem Zentralabitur als liberale Alternative entgegenstellen: Link zum Original
Ein Zentralabitur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
F.D.P. will, um diese Ziele zu erreichen, in den Schulen ein neues Qualitätssicherungsverfahren einführen, das wir sowohl der bisherigen Praxis als auch zentralistischen Lösungsansätzen wie z.B. dem Zentralabitur als liberale Alternative entgegenstellen: Link zum Original
An Abschlussprüfungen sollen künftig auch Lehrkräfte anderer Schulen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Vergleichbarkeit gleichartiger Schulabschlüsse zu sichern, sollen an Abschlussprüfungen in den Schulen künftig auch Lehrerinnen und Lehrer anderer Schulen beteiligt sein. Link zum Original
Vergeben verschiedene Schularten denselben Abschluss, sollen Lehrkräfte aller dieser Schularten schulartübergreifend an den Prüfungen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Soweit unterschiedliche Schularten formal gleiche Abschlüsse vergeben (wie z.B. das Abitur an Gymnasien, Fachgymnasien und Gesamtschulen), erfordert die Sicherung des Leistungsstandards und die Transparenz des Prüfungsverfahrens, dass jeweils auch Lehrkräfte jener Schularten, die ebenfalls diesen Abschluss vergeben, schulartübergreifend an diesem Verfahren beteiligt werden. Link zum Original
Schulen und Wirtschaft sollen enger zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Um deren Möglichkeiten zu ergänzen, setzt sich die F.D.P. für eine engere Zusammenarbeit zwischen Schulen und freier Wirtschaft ein. Link zum Original
Schulsponsoring soll Unternehmen ermöglichen, Schulen finanziell und materiell zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Schulsponsoring soll Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, die Lehranstalten finanziell und materiell zu unterstützen. Link zum Original
Trotz Schulsponsoring bleibt der Staat für den Bildungsauftrag verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Schulsponsoring soll Unternehmen die Möglichkeit eröffnen, die Lehranstalten finanziell und materiell zu unterstützen. Dabei soll der Staat jedoch nicht aus seinem Bildungsauftrag entlassen werden. Link zum Original
Das Schulwesen soll in der nächsten Wahlperiode finanziellen Vorrang erhalten.
Wortlaut im Programm
Für die F.D.P. hat deshalb das Schulwesen in der nächsten Wahlperiode auch einen finanziellen Vorrang. Link zum Original
Es sollen stetig neue Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
werden für eine stetige Neueinstellung von Lehrerinnen und Lehrern sorgen. Link zum Original
Die Politik der Entbeamtung von Lehrkräften soll aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Aufgabe der Entbeamtungspolitik der bisherigen Landesregierung, die bereits heute jährlich rund 50 Millionen DM an zusätzlichen Kosten verursacht, ohne dabei eine einzige zusätzliche Stunde an Unterrichtsversorgung zu erbringen, wollen wir bereits zu Beginn der kommenden Wahlperiode finanziellen Spielraum für 600 zusätzliche Lehrerstellen schaffen. Link zum Original
Zu Beginn der Wahlperiode sollen 600 zusätzliche Lehrerstellen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Aufgabe der Entbeamtungspolitik der bisherigen Landesregierung, die bereits heute jährlich rund 50 Millionen DM an zusätzlichen Kosten verursacht, ohne dabei eine einzige zusätzliche Stunde an Unterrichtsversorgung zu erbringen, wollen wir bereits zu Beginn der kommenden Wahlperiode finanziellen Spielraum für 600 zusätzliche Lehrerstellen schaffen. Link zum Original
In den Folgejahren sollen durch Umschichtung von Haushaltsmitteln mindestens 400 weitere Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir auch für die folgenden Jahre der nächsten Wahlperiode durch Umschichtung von Haushaltsmitteln die Einstellung weiterer zusätzlicher Lehrer (mindestens 400) ermöglichen. Link zum Original
Für Aushilfs- und Vertretungskräfte sollen ausreichende Mittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zum Abbau des Unterrichtsausfalls gehört auch die Bereitstellung genügender Mittel für Aushilfs - und Vertretungskräfte. Link zum Original
Bildungsministerium und Schulaufsicht sollen so organisiert werden, dass sie auf gehäufte Erkrankungen von Lehrkräften schneller reagieren können.
Wortlaut im Programm
Im Bildungsministerium und bei der Schulaufsicht in den Kreisen muss durch entsprechende organisatorische Veränderungen die Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass man auf Problemsituationen wie die Häufung längerfristiger Erkrankungen von Lehrkräften einzelner Schulen schneller und wirksam reagieren kann. Link zum Original
Die vorgeschriebene Stundenzahl ist voll auszuschöpfen.
Wortlaut im Programm
Die vorgeschriebene Stundenzahl ist voll auszuschöpfen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll schulartbezogen sein.
Wortlaut im Programm
Unserer Überzeugung, dass sich das gegliederte Schulwesen am besten zur schulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen eignet, entspricht die klare Präferenz für eine schulartbezogene Lehrerausbildung. Link zum Original
Das Modell des Einheits- oder Stufenlehrers wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
F.D.P. lehnt daher das Modell des Einheitslehrers oder des Stufenlehrers ab. Link zum Original
Der Lehrerberuf soll ein attraktiver Vollerwerbsberuf sein.
Wortlaut im Programm
Der Lehrerberuf muss ein attraktiver Vollerwerbsberuf sein. Link zum Original
Für die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften sollen deutlich mehr Mittel aufgewendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften, für die das Land nach wiederholten Kürzungen zuletzt nur noch 0,8 Promille der Personalkosten im Lehrerbereich eingesetzt hat, erfordert in Zukunft angesichts des steigenden Fortbildungsbedarfs (z.B. in der Fachdidaktik, zum Einsatz moderner Informationstechnik oder für den Berufsschulunterricht in neuen Ausbildungs -berufen) einen deutlich steigenden Aufwand. Link zum Original
Schulleitungen größerer Schulen sollen durch Verwaltungskräfte entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen größerer Schulen sind durch die Einstellung von Verwaltungskräften zu entlasten, damit sie sich verstärkt ihren pädagogischen Leitungsaufgaben widmen können. Link zum Original
Schulen sollen bei der Auswahl neuer Lehrkräfte ein umfangreiches Mitsprache- und Entscheidungsrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Den einzelnen Schulen muss bei der Auswahl einzustellender Pädagoginnen und Pädagogen ein umfangreiches Mitsprache- und Eigenentscheidungsrecht eingeräumt werden. Link zum Original
Der Abbau von Bildungsangeboten im ländlichen Raum wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wendet sich gegen den Abbau von Bildungsangeboten im ländlichen Raum und will daher auch kleinere Schulen möglichst erhalten. Link zum Original
Kleinere Schulen sollen möglichst erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wendet sich gegen den Abbau von Bildungsangeboten im ländlichen Raum und will daher auch kleinere Schulen möglichst erhalten. Link zum Original
Weiterführende Schulen im ländlichen Raum sollen durch niedrigere Schülermindestzahlen eine vergleichbare Differenzierung wie in Städten anbieten können.
Wortlaut im Programm
Weiterführende Schulen im ländlichen Raum sollten eine vergleichbare Differenzierung anbieten können wie in den größeren Städten und durch niedrigere Schülermindestzahlen gleichgestellt werden. Link zum Original
Die Einschulung soll sich flexibel am Entwicklungsstand der Kinder orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme in die Grundschulen muss sich flexibel am Entwicklungsstand der Kinder orientieren. Link zum Original
Schulkindergärten sollen als Einrichtungen spezieller pädagogischer Förderung erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will daher die Schulkindergärten als Einrichtungen für spezielle pädagogische Fördermaßnahmen erhalten. Link zum Original
Besonders begabte Kinder sollen die Grundschule früher beginnen und schneller abschließen können.
Wortlaut im Programm
Kinder, die früh besondere Begabungen zeigen, sollen die Grundschule früher besuchen und schneller abschließen können als ihre Altersgenossen. Link zum Original
Kernaufgabe der Grundschule bleibt die Vermittlung der grundlegenden Kulturtechniken.
Wortlaut im Programm
Kernaufgabe der Grundschule ist und bleibt dabei jedoch die Vermittlung der grundlegenden Kulturtechniken. Link zum Original
Die Schulpolitik soll verhindern, dass Kinder am Ende der vierten Klasse ungenügend lesen, schreiben und rechnen können.
Wortlaut im Programm
Wenn Kinder am Ende der Vierten Klasse ungenügende Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen besitzen, dann hat die Grundschule versagt. Die Schulpolitik muss alles daran setzen, solche Fehlentwicklungen in den ersten Schuljahren zu vermeiden. Link zum Original
Grundschulen sollen personell und methodisch darauf vorbereitet werden, Kindern mit Lernschwierigkeiten gezielt zu helfen.
Wortlaut im Programm
Die Grundschulen müssen personell und methodisch darauf vorbereitet sein, Kindern mit speziellen Lernschwierigkeiten gezielte Hilfen zu geben. Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen befähigt werden, Teilleistungsschwächen wie Legasthenie früh zu erkennen und gezielt zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte an den Grundschulen müssen in die Lage versetzt werden, Teil-Leistungsschwächen wie die Lese -Rechtschreib -Schwäche (Legasthenie) frühzeitig zu erkennen und den Kindern mit gezielten Fördermaßnahmen bei der Bewältigung solcher Handicaps zu helfen. Link zum Original
Sprachheilgrundschulen sollen erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung von Kindern mit Sprach - und Kommunikationsstörungen haben sich die Sprachheilgrundschulen bewährt; die F.D.P. will sie daher erhalten und stärken. Link zum Original
Ab der dritten Grundschulklasse soll Englischunterricht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Durch Einführung des Englischunterrichts in der Grundschule soll den Schülern, beginnend mit der 3. Grundschulklasse, ein ihrem Alter gemäßer, spielerischer Einstieg in das Erlernen fremder Sprachen vermittelt werden. Link zum Original
An Grundschulen soll es mehr Betreuungsangebote wie volle Halbtagsschule und Ganztagsbetreuung geben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für mehr Betreuungsanbote in der Grundschule ('volle Halbtagsschule' und Ganztagsbetreuung)ein. Link zum Original
Grundschul-Betreuungsangebote sollen durch Zuschüsse von Land und Schulträgern sowie durch Elternbeiträge finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für mehr Betreuungsanbote in der Grundschule ('volle Halbtagsschule' und Ganztagsbetreuung)ein. Zur Finanzierung solcher Angebote sind neben Zuschüssen des Landes und der Schulträger auch Elternbeiträge notwendig. Link zum Original
Eine sechsjährige Grundschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verlängerung der Grundschulzeit ("sechsjährige Grundschule") lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Hauptschulen sollen Wahlpflichtangebote nach Neigung und Fähigkeiten der Schüler anbieten können.
Wortlaut im Programm
- Ermöglichung von Wahlpflichtangeboten, die auf Neigung und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler eingehen; Link zum Original
Hauptschulen sollen die Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung verbessern.
Wortlaut im Programm
- Verbesserte Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung. Link zum Original
Das Angebot eines freiwilligen 10. Hauptschuljahres soll ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
- Verbesserte Berufsorientierung und Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Sinne ist insbesondere auch das Angebot eines freiwilligen 10. Hauptschuljahr auszugestalten. Link zum Original
Hauptschulen sollen enger, über Praktika hinaus, mit Betrieben der Region zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist eine engere, über die herkömmlichen Praktika hinausgehende Zusammenarbeit mit Betrieben der Region anzustreben. Link zum Original
Die Realschulen sollen erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Realschulen haben sich in Schleswig -Holstein zu einem stabilen und leistungsfähigen Teil des gegliederten Schulwesens entwickelt. Die F.D.P. fordert ihre Erhaltung und Weiterentwicklung. Link zum Original
Der Wahlpflichtbereich der Realschulen soll angemessen ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört insbesondere eine angemessene Ausstattung des Wahlpflichtbereichs, der wesentlich zur Profilbildung der Realschulen beiträgt. Link zum Original
Gymnasien sollen ausreichend Sachmittel und Lehrkräfte für ein spezifisch gymnasiales Bildungsangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Gymnasien müssen durch die Bereitstellung der erforderlichen Sachmittel sowie eine ausreichende Zuweisung von Lehrerinnen und Lehrern in der Lage sein, ein spezifisches gymnasiales Bildungsangebot vorzuhalten. Link zum Original
An Gymnasien soll ein Angebot von mindestens drei Fremdsprachen gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an mindestens drei Fremdsprachen muss gewährleistet werden. Link zum Original
In der Oberstufe sollen Leistungskurse in Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Wirtschaft/Politik und Erdkunde eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen in der Oberstufe Leistungskurse für die drei Naturwissenschaften Physik, Chemie und Biologie, sowie in Geschichte, Wirtschaft/Politik (WiPo) und Erdkunde eingerichtet werden. Link zum Original
Das Abitur soll künftig in fünf Prüfungsfächern abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Das Abitur soll künftig in fünf Prüfungsfäc hern abgelegt werden. Link zum Original
Projektkurse und vertiefender Unterricht sollen als gesonderte Fächer der Oberstufe abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die vor einigen Jahren in der Oberstufe eingeführten Projektkurse und der sogenannte "vertiefende Unterricht" werden als gesonderte Fächer abgeschafft. Link zum Original
Projektarbeit und Unterricht in Arbeitsmethoden sollen Arbeitsprinzip aller Oberstufenfächer sein.
Wortlaut im Programm
Projektarbeit und Unterricht in Arbeitsmethoden ist Arbeitsprinzip aller Fächer der Oberstufe. Link zum Original
Die gymnasiale Schulzeit soll verkürzt und das Abitur nach der 12. Klasse erworben werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine Verkürzung der gymnasialen Schulzeit ein. An den Gymnasien soll das Abitur künftig mit Abschluss der 12. Klasse erworben werden. Link zum Original
Für das Abitur nach zwölf Jahren sollen die Lehrpläne unter Wahrung eines anspruchsvollen Niveaus angepasst werden.
Wortlaut im Programm
An den Gymnasien soll das Abitur künftig mit Abschluss der 12. Klasse erworben werden. Um dies unter Einhaltung eines anspruchsvollen Abiturniveaus zu erreichen, müssen die Lehrpläne modifiziert werden. Link zum Original
Die Gymnasien sollen trotz des Wegfalls eines Schuljahres nicht weniger Lehrerstellen erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wegfall eines Schuljahres darf nicht dazu führen, dass die Gymnasien weniger Lehrerstellen erhalten. Link zum Original
Die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Integrierte Gesamtschulen ab. Link zum Original
Die Umwandlung bestehender Schulen in Integrierte Gesamtschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen oder die Umwandlung bestehender Schulen in Integrierte Gesamtschulen ab. Link zum Original
Gesamtschulen dürfen nicht besser gestellt werden als andere Schulen.
Wortlaut im Programm
Gesamtschulen dürfen nicht besser gestellt werden als die anderen Schulen. Link zum Original
Der Bestand der bestehenden Gesamtschulen soll nicht durch wechselnde Landtagsmehrheiten in Frage gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Gegenzug soll auch für die bestehenden Gesamtschulen ein schulpolitischer "Burgfriede" in dem Sinne gelten, dass ihr Bestand nicht durch den Willen veränderter Landtagsmehrheiten in Frage gestellt wird. Link zum Original
Leistungsdefizite und unzureichende Leistungsdifferenzierung an einzelnen Gesamtschulen sind zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Soweit einzelne Gesamtschulen Leistungsdefizite oder eine unzureichende Leistungsdifferenzierung aufweisen, sind diese Mängel auszuräumen. Link zum Original
Erreicht eine Gesamtschule die Schülerzahl für eine gymnasiale Oberstufe nicht, sollen ihre Schüler an ein benachbartes Gymnasium oder Fachgymnasium wechseln.
Wortlaut im Programm
Falls eine Gesamtschule die für die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe erforderlichen Schülerzahlen nicht erreicht, sollen ihre Schüler auf ein benachbartes Gymnasium oder Fachgymnasium wechseln. Link zum Original
Ganztagsangebote besonders an Haupt- und Realschulen sollen entwickelt werden und in jeder Region erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Entwicklung von Ganztagsangeboten insbesondere an Hauptschulen und Realschulen ein. Im regionalen Umfeld sollte zumindest jeweils eines dieser Schulangebote erreichbar sein. Link zum Original
Ein differenziertes Sonderschulwesen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
In Schleswig -Holstein muss es nach Auffassung der F.D.P. auch in Zukunft ein differenziertes Sond erschulwesen geben. Link zum Original
Förder- und Sonderschulen für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen sollen für Fälle erhalten bleiben, in denen die Regelschule keine optimale Förderung bietet.
Wortlaut im Programm
Förderschulen sowie Sonderschulen für Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen müssen auch künftig für den Fall erhalten bleiben, dass eine optimale Förderung in der Regelschule nicht erreicht werden kann. Link zum Original
Behinderte Schüler sollen nur im pädagogisch sinnvollen Rahmen in Regelschulen integriert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Integration behinderter Schülerinnen und Schüler soll nur in dem pädagogisch sinnvollen und vertretbaren Rahmen erfolgen, aber nicht um jeden Preis. Link zum Original
Integrationsklassen setzen eine personelle und sächliche Ausstattung voraus, die den Ansprüchen aller Schüler gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Integrationsklassen in Regelschulen bieten für behinderte wie nichtbehinderte Schüler nur dann zufriedenstellende Lernbedingungen, wenn die personelle und sächliche Ausstattung solcher Unterrichtsangebote den Ansprüchen aller Schüler gerecht wird. Link zum Original
Eltern und Schulen sollen bei Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsproblemen von Kindern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Bei einem Teil der Kinder und Jugendlichen haben Verhaltensauffälligkeiten und Erziehungsprobleme in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bei der Bewältigung dieser Probleme dürfen Eltern und Schulen nicht alleingelassen werden. Link zum Original
Es sollen Zentren für Erziehungshilfe geschaffen werden, in denen Sonderschullehrkräfte, Sozialarbeiter und Psychologen zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
In neu zu schaffenden 'Zentren für Erziehungshilfe' sollen deshalb Sonderschullehrerinnen und Sonderschullehrer mit der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Zentren für Erziehungshilfe sollen Schulen enger mit kommunalen und freien Hilfs- und Betreuungsangeboten verbinden.
Wortlaut im Programm
In neu zu schaffenden 'Zentren für Erziehungshilfe' sollen deshalb Sonderschullehrerinnen und Sonderschullehrer mit der Fachrichtung Verhaltensgestörtenpädagogik, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter und Psychologen diagnostisch und therapeutisch zusammenarbeiten. Diese Einrichtungen sollen auch eine engere Verbindung zwischen dem Schulbereich und den von Kommunen und freien Trägern gestellten Hilfs - und Betreuungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
Berufliche Bildung soll gleichrangiger, integraler Bestandteil des Bildungswesens sein.
Wortlaut im Programm
Leitlinie liberaler Bildungspolitik ist die Einbettung beruflicher Bildung als gleichrangiger, integraler Bestandteil in das Bildungswesen. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung soll bewahrt, stabilisiert und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Kernbereich beruflicher Bildung ist die berufliche Erstausbildung im Dualen System. Die internationale Anerkennung des Dualen Systems, seine bildungssystematische Bewährung nach innen und seine wettbewerbspolitische Bewährung nach außen fordern dazu auf, das Duale System zu bewahren, es zu stabilisieren und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Lernorte Betrieb und Schule sollen in ihrer unterschiedlichen Aufgabenstellung erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es notwendig, die beiden beteiligten Lernorte Betrieb und Schule in ihrer jeweiligen Verschiedenartigkeit der Aufgabenstellung zu erhalten und zu stärken, um so ihrem gemeinsam zu verantwortenden Ergebnis ein stabiles Fundament zu geben. Link zum Original
Abschlussprüfungen der dualen Ausbildung sollen von Betrieb und Schule gleichermaßen verantwortet werden.
Wortlaut im Programm
Die Gleichwertigkeit beider Lernorte legt es darüber hinaus nahe, dass Abschlussprüfungen zur Feststellung des Lernerfolges in gleicher Weise von beiden verantwortet werden müssen. Link zum Original
Die berufsbildenden Vollzeitschulen sollen in ihrer Eigenart erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die berufsbildenden Vollzeitschulen sind in ihrer jeweiligen Eigenart zu erhalten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Erfahrungsorientierte Unterrichtsformen wie das Lernbüro sollen an berufsbildenden Vollzeitschulen einen wesentlichen Stellenwert haben.
Wortlaut im Programm
Die berufsbildenden Vollzeitschulen sind in ihrer jeweiligen Eigenart zu erhalten und weiter zu entwickeln. Dazu gehört es z.B., dass erfahrungsorientierte Unterrichtsformen - etwa im Sinne des Lernbüros - in diesen Bildungsangeboten einen wesentlichen Stellenwert besitzen. Link zum Original
Zwischen den Säulen des Bildungssystems soll eine verantwortbare Durchlässigkeit bestehen.
Wortlaut im Programm
Zwischen den einzelnen Säulen des Bildungssystems muss eine verantwortbare Durchlässigkeit bestehen, die es gewährleistet, nicht nur den Nutzen des einmal eingeschlagenen Bildungsweges zu erhalten, sondern diesen stets auch mit Optionen für die Zukunft zu versehen. Link zum Original
Überbetriebliche Lehrwerkstätten sollen effizienter und auf ihre dem Betrieb zugeordnete Aufgabe ausgerichtet genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die überbetrieblichen Lehrwerkstätten sind in ihrer Kapazität insoweit effizienter zu nutzen, als sie auf ihre eigentliche, dem Lernort Betrieb zugeordnete Aufgabe ausgerichtet sein müssen. Link zum Original
Überbetriebliche Ausbildung darf die Grundstruktur des dualen Systems nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Überbetriebliche Ausbildung darf nicht dazu führen, die Grundstruktur des Dualen Systems zu gefährden. Link zum Original
Das Land soll die ständige Fortbildung der Lehrkräfte an beruflichen Schulen fördern.
Wortlaut im Programm
Für die Lehrkräfte der Beruflichen Schulen ist es erforderlich, als Vermittler von Technologie die Entwicklung der modernen Arbeitswelt zu begleiten. Daraus ergibt sich eine besondere Pflicht zur ständigen Fortbildung, die durch das Land entsprechend gefördert werden muss. Link zum Original
Das Land soll entsprechend dem steigenden Bedarf junge Berufsschullehrkräfte einstellen.
Wortlaut im Programm
Der im kommenden Jahrzehnt zu erwartende Anstieg der Schülerzahlen an den berufsbildenden Schulen stellt besondere Anforderungen an die Lehrerversorgung. Daneben wird auch die steigende Zahl der in den Ruhestand eintretenden Berufsschullehrer zu einem erhöhten Bedarf an qualifizierten jungen Lehrkräften führen. Um Engpässe im Unterrichtsangebot zu vermeiden, muss das Land eine diesem Bedarf entsprechende Zahl junger Berufsschullehrer einstellen und auch entsprechende Referendariatsstellen besetzen. Link zum Original
Das Land soll ausreichend Referendariatsstellen für Berufsschullehrkräfte besetzen.
Wortlaut im Programm
Der im kommenden Jahrzehnt zu erwartende Anstieg der Schülerzahlen an den berufsbildenden Schulen stellt besondere Anforderungen an die Lehrerversorgung. Daneben wird auch die steigende Zahl der in den Ruhestand eintretenden Berufsschullehrer zu einem erhöhten Bedarf an qualifizierten jungen Lehrkräften führen. Um Engpässe im Unterrichtsangebot zu vermeiden, muss das Land eine diesem Bedarf entsprechende Zahl junger Berufsschullehrer einstellen und auch entsprechende Referendariatsstellen besetzen. Link zum Original
Berufliche Schulen sollen stärker auf unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen ihrer Schüler eingehen.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen müssen in Zukunft stärker als bisher auf unterschiedliche Bildungsvoraussetzungen ihrer Schülerinnen und Schüler eingehen. Link zum Original
In der dualen Ausbildung soll auf eine stärkere Differenzierung der Bildungsangebote hingewirkt werden.
Wortlaut im Programm
In der Ausbildung im dualen System ist generell auf eine stärkere Differenzierung der Bildungsangebote hinzuwirken. Link zum Original
Höhere Theorieanforderungen dürfen jungen Menschen den Weg in eine qualifizierte Berufsausbildung nicht versperren.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht dazu kommen, dass eine generelle Anhebung von Theorieanforderungen und die zunehmende 'Professionalisierung' von Beschäftigungsbereichen einer wachsenden Zahl junger Menschen den Weg zu einer qualifizierten Berufsausbildung und Berufstätigkeit versperrt. Link zum Original
Praktisch begabten jungen Menschen soll durch eine verlängerte theoretische Ausbildungszeit der Berufsabschluss ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Praktisch begabten jungen Menschen, die den betrieblichen Anforderungen in allen Bereichen genügen, kann eine verlängerte Ausbildungszeit im theoretischen Bereich der berufliche Abschluss ermöglicht werden. Link zum Original
Der zweite Berufsschultag für Auszubildende in der Landwirtschaft soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Der 2. Berufsschultag für Auszubildende in der Landwirtschaft ist abzuschaffen. Link zum Original
Die Berufsschulen sollen im Einvernehmen mit den ausbildenden Betrieben weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der Berufsschulen muss im Einvernehmen mit den ausbildenden Betrieben vorangebracht werden, damit deren Ausbildungsbereitschaft erhalten bleibt. Link zum Original
Der Berufsschulunterricht soll auf europäische Anforderungen abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Des weiteren muss der Berufsschulunterricht auf europäische Anforderungen abgestimmt sein, damit sich die Absolventen der berufsbildenden Schulen auch in Zukunft auf dem europäischen Arbeitsmarkt behaupten können. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz sollen individuell zugeschnittenen berufsvorbereitenden Vollzeit-Berufsschulunterricht erhalten.
Wortlaut im Programm
Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz haben, sollen einen auf ihre individuelle Förderung zugeschnittenen, berufsvorbereitenden und/oder eine berufliche Grundbildung vermittelnden Vollzeit -Berufsschulunterricht erhalten. Link zum Original
Betriebliche Jahrespraktika sollen als berufsvorbereitende Maßnahme angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind betriebliche Jahrespraktika als berufsvorbereitende und den Reifeprozess fördernde Maßnahmen anzubieten. Link zum Original
Freie Schulen gelten als wichtiger Beitrag zur Vielfalt der Schullandschaft.
Wortlaut im Programm
Die Freien Schulen - d.h. die nichtstaatlichen Schulen - leisten nach Auffassung der F.D.P. einen wichtigen und notwendigen Beitrag zur Vielfalt unserer Schullandschaft. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für freie Schulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Freien Schulen - d.h. die nichtstaatlichen Schulen - leisten nach Auffassung der F.D.P. einen wichtigen und notwendigen Beitrag zur Vielfalt unserer Schullandschaft. Sie wirken in eigener Verantwortung an der Erfüllung des öffentlichen Bildungsauftrages mit. Die F.D.P. setzt sich generell dafür ein, die Rahmenbedingungen für diese Schulen zu verbessern. Link zum Original
Bei Zuschüssen an freie Schulen soll sichergestellt werden, dass das Schulgeld niemandem den Zugang zu diesen Schulen versperrt.
Wortlaut im Programm
Bei der Bemessung der Zuschüsse an Freie Schulen ist außerdem die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu beachten, der zufolge das von den Eltern als Finanzierungsanteil zu erbringende Schulgeld nicht dazu führen darf, dass einem Teil der Bürger die Wahl dieser Schulen für ihre Kinder versperrt bleibt. Link zum Original
Die Landeskinderklausel bei Zuschüssen an freie Schulen soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die bislang für die Gewährung von Landeszusch üssen geltende "Landeskinderklausel" ist nach Überzeugung der F.D.P. ein Ausdruck von Kleinstaaterei; auch im Hinblick auf die gegenüber dieser schulgesetzlichen Regelung erhobenen verfassungsrechtlichen Bedenken wollen wir sie daher abschaffen. Link zum Original
Schulgelder freier Schulen sollen steuerlich als Spenden abzugsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung freier Schulen ist durch die Spendenabzugsfähigkeit der Schulgelder zu fördern. Link zum Original
Freie Schulen sollen gleichberechtigten Zugang zur Schulbauförderung des Landes erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Schulbauförderung des Landes müssen die Freien Schulen neben den Schulen kommunaler Schulträger einen gleichberechtigten Zugang erhalten. Link zum Original
Die Schulaufsicht soll die pädagogische Eigenart freier Schulen beachten.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht muss die pädagogische Eigenart der Freien Schulen beachten; Link zum Original
Vertreter freier Schulen sollen an Entscheidungen der Schulaufsicht mitwirken.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht muss die pädagogische Eigenart der Freien Schulen beachten; Vertreter dieser Schulen sollen außerdem an ihren Entscheidungen mitwirken. Link zum Original
Freie Schulen, die allgemeine Abschlüsse vergeben, unterliegen denselben Qualitätsstandards wie alle anderen Schulen.
Wortlaut im Programm
Sofern die Freien Schulen Schulabschlüsse allgemeiner Art, z.B. das Abitur, vergeben, unterliegen sie dem Qualitätsstandard all er Schulen, die diese Abschlüsse vergeben. Link zum Original
Die Ausstattung der Hochschulen soll verbessert werden, damit sie im Wettbewerb um Spitzenforscher bestehen können.
Wortlaut im Programm
Die schleswig -holsteinischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen in der Lage sein, sich im Wettbewerb um hochqualifizierte Wissenschaftler zu behaupten. Ihre Ausstattung ist so zu verbessern, dass Spitzenforscher wieder vermehrt zu uns kommen, statt aus unserem Land abzuwandern. Link zum Original
Die Grundausstattung der Hochschulen soll aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen deshalb die Grundausstattung der Hochschulen aufstocken, einen Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit einer jährlichen Dotierung in Höhe von mehreren Millionen DM einrichten und ein Sonder -Investitionsprogramm für die Ausstattung der Hochschulen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie einführen. Link zum Original
Ein jährlich mit mehreren Millionen DM ausgestatteter Sonderfonds für Berufungs- und Bleibeverhandlungen soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen deshalb die Grundausstattung der Hochschulen aufstocken, einen Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit einer jährlichen Dotierung in Höhe von mehreren Millionen DM einrichten und ein Sonder -Investitionsprogramm für die Ausstattung der Hochschulen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie einführen. Link zum Original
Ein Sonder-Investitionsprogramm soll Hochschulen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausstatten.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale wollen deshalb die Grundausstattung der Hochschulen aufstocken, einen Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit einer jährlichen Dotierung in Höhe von mehreren Millionen DM einrichten und ein Sonder -Investitionsprogramm für die Ausstattung der Hochschulen mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie einführen. Link zum Original
Das Land soll den Hochschulen eigene Haushaltsmittel für die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Ostseeraum bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Für die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Ostseeraum soll das Land den Hochschulen spezielle Haushaltsmittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Forschungs- und Kooperationsvorhaben mit Einrichtungen der Ostseeregion sind besonders zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Sonderforschungsprogramme und Kooperationsvorhaben, bei denen schleswig -holsteinische Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit entsprechenden Institutionen in der Ostseeregion zusammenarbeiten, sind besonders zu unterstützen. Link zum Original
Studienfächer und Forschungskapazitäten in Informations- und Kommunikationstechnologien sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den modernen Informations - und Kommunikationstechnologien haben für künftige Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft eine besondere Bedeutung. Entsprechende Studienfächer und Forschungskapazitäten sind daher weiter auszubauen. Link zum Original
Forschungs- und Lehrangebot der Informatik an der Universität Kiel sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Sicherung des Forschungs - und Lehrangebotes des Faches Informatik an der Universität Kiel, dessen Personalsituation durch die rot -grüne Hochschulpolitik in den letzten Jahren extrem verschlechtert worden ist, zählt dazu die weitere Entwicklung der Medizin-Informatik an der Medizinischen Universität Lübeck und der Ausbau der IT -Fächer an den schleswig -holsteinischen Fachhochschulen. Link zum Original
Die Medizin-Informatik an der Medizinischen Universität Lübeck soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Sicherung des Forschungs - und Lehrangebotes des Faches Informatik an der Universität Kiel, dessen Personalsituation durch die rot -grüne Hochschulpolitik in den letzten Jahren extrem verschlechtert worden ist, zählt dazu die weitere Entwicklung der Medizin-Informatik an der Medizinischen Universität Lübeck und der Ausbau der IT -Fächer an den schleswig -holsteinischen Fachhochschulen. Link zum Original
Die IT-Fächer an den Fachhochschulen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Neben der Sicherung des Forschungs - und Lehrangebotes des Faches Informatik an der Universität Kiel, dessen Personalsituation durch die rot -grüne Hochschulpolitik in den letzten Jahren extrem verschlechtert worden ist, zählt dazu die weitere Entwicklung der Medizin-Informatik an der Medizinischen Universität Lübeck und der Ausbau der IT -Fächer an den schleswig -holsteinischen Fachhochschulen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in Forschung und Entwicklung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Um international konkurrenzfähig zu bleiben, braucht Schleswig -Holstein ein intensives Engagement im Bereich der Forschung und Entwicklung. Daher wollen wir Liberale die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen in diesem Bereich fördern. Link zum Original
Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschung und Technologietransfer sind zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Anwendungsbezogene, wirtschaftsnahe Forschungsarbeiten und der Technologietransfer sind im Interesse der Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen zu unterstützen. Link zum Original
Die medizinischen Universitätseinrichtungen sollen als Zentren der Maximalversorgung auf hohem Qualitätsstand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die Medizinischen Universitätseinrichtungen müssen als einzige Zentren der klinischen Maximalversorgung auf hohem Qualitäts - und Leistungsstandard gehalten werden. Link zum Original
Die Gründung und Weiterentwicklung privater Hochschulen wird begrüßt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt die Gründung und Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft als Bereicherung und Ergänzung staatlicher Hochschulpolitik und sagt diesen Einrichtungen ihre Unterstützung zu, z. B. durch die Spendenabzugsfähigkeit privater Sponsorengelder. Link zum Original
Sponsorengelder für private Hochschulen sollen steuerlich als Spenden abzugsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. begrüßt die Gründung und Weiterentwicklung von Hochschulen in privater Trägerschaft als Bereicherung und Ergänzung staatlicher Hochschulpolitik und sagt diesen Einrichtungen ihre Unterstützung zu, z. B. durch die Spendenabzugsfähigkeit privater Sponsorengelder. Link zum Original
Die Einheit von Forschung und Lehre soll gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip der Einheit von Forschung und Lehre muss nach Überzeugung der F.D.P. auch künftig in der Hochschulpolitik gewahrt bleiben. Link zum Original
Hochschulreformen sollen den Hochschulen mehr Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit geben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich im Hochschulbereich für Reformen ein, die den Hochschulen größere Autonomie und Wettbewerbsfähigkeit verleihen. Link zum Original
Hochschulen sollen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen die Hochschulen vor allem verläßliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit, den Abbau staatlicher Regelungen und Eingriffe, Budgetsouveränität (Globalhaushalte), entscheidungsfähige Gremienstrukturen und ein effizientes Management. Link zum Original
Staatliche Regelungen und Eingriffe in die Hochschulen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen die Hochschulen vor allem verläßliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit, den Abbau staatlicher Regelungen und Eingriffe, Budgetsouveränität (Globalhaushalte), entscheidungsfähige Gremienstrukturen und ein effizientes Management. Link zum Original
Hochschulen sollen Budgetsouveränität durch Globalhaushalte erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen die Hochschulen vor allem verläßliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit, den Abbau staatlicher Regelungen und Eingriffe, Budgetsouveränität (Globalhaushalte), entscheidungsfähige Gremienstrukturen und ein effizientes Management. Link zum Original
Hochschulen sollen entscheidungsfähige Gremienstrukturen und ein effizientes Management erhalten.
Wortlaut im Programm
Dazu brauchen die Hochschulen vor allem verläßliche finanzielle Rahmenbedingungen und Planungssicherheit, den Abbau staatlicher Regelungen und Eingriffe, Budgetsouveränität (Globalhaushalte), entscheidungsfähige Gremienstrukturen und ein effizientes Management. Link zum Original
Die Drittelparität in den Hochschulgremien soll gegebenenfalls rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Fehlentwicklungen rot -grüner Hochschulgesetzgebung wie die Drittelparität sind gegebenenfalls rückgängig zu machen. Link zum Original
Die Hochschulbaumittel des Bundes sollen den Ländern zur eigenverantwortlichen Verwendung übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulbaumittel des Bundes sollten den Ländern zur eigenverantwortlichen Verwendung übertragen werden; die Durchführung von Bauvorhaben sollte außerdem nicht mehr staatlichen Bauämtern, sondern privaten Projektträgern übertragen werden. Link zum Original
Hochschulbauvorhaben sollen statt von staatlichen Bauämtern von privaten Projektträgern durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulbaumittel des Bundes sollten den Ländern zur eigenverantwortlichen Verwendung übertragen werden; die Durchführung von Bauvorhaben sollte außerdem nicht mehr staatlichen Bauämtern, sondern privaten Projektträgern übertragen werden. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Abschaffung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) ein. Link zum Original
Bei unvermeidbarer Zulassungsbeschränkung sollen die Hochschulen eigene Bewerbungs- und Auswahlverfahren durchführen.
Wortlaut im Programm
Soweit eine Begrenzung von Studienanfängerzahlen wegen unzureichender Aufnahmekapazitäten unvermeidbar ist, sind hochschuleigene Bewerbungs - und Auswahl -verfahren durchzuführen. Link zum Original
Die Forschung an Fachhochschulen erhält bei deren Sach- und Personalausstattung künftig einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Qualitätsmerkmal und besonderer Vorzug der Fachhochschulen sind die praxisnahe, anwendungsbezogene wissenschaftliche Ausbildung und Forschung. Letztere muss künftig bei der Sach- und Personalausstattung der Fachhochschulen einen höheren Stellenwert erhalten. Link zum Original
Bei der Weiterentwicklung der Fachhochschulen stehen qualitative Verbesserungen in Studium und angewandter Forschung vor einem Ausbau der Studienkapazitäten.
Wortlaut im Programm
kommt es bei der Weiterentwicklung der Fachhochschulen nach Auffassung der F.D.P. künftig nicht so sehr auf einen Ausbau der Studienkapazitäten als vielmehr auf qualitative Verbesserungen in Studium und angewandter Forschung an. Link zum Original
Die Personalstruktur der Fachhochschulen soll ihre Teilhabe an Forschung, Entwicklung und Technologietransfer erleichtern, etwa durch befristete wissenschaftliche Mitarbeiter für Transferprojekte.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine Personalstruktur, die die Teilhabe dieser Hochschulen an Forschung und Entwicklung sowie am Technologietransfer erleichtert (z.B. zeitlich befristete wissenschaftliche Mitarbeiter für Technologietransferprojekte). Link zum Original
Vorhandene Studienkapazitäten an Fachhochschulen werden teilweise zu zukunftsorientierten Angeboten wie Wirtschafts-, Technischer und Medieninformatik umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Studienkapazitäten sind teilweise in Richtung auf zukunftsorientierte Studienangebote hin umzustrukturieren, zum Beispiel durch Stärkung von Fächern wie Wirtschaft sinformatik, Technische Informatik und Medieninformatik oder durch bedarfsgerechte Spezialisierungen im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich, etwa für das Management von Krankenhäusern und großen Sozialeinrichtungen. Link zum Original
Fachhochschulen erhalten kein eigenes Promotionsrecht.
Wortlaut im Programm
Fachhochschulen sollen kein eigenes Promotionsrecht erhalten, aber überdurchschnittlich qualifizierten Absolventen dieser Hochschulen muss im universitären Bereich bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen und unter Wahrung üblicher Standards die Möglichkeit der Promotion geboten werden. Link zum Original
Überdurchschnittlich qualifizierte Fachhochschulabsolventen erhalten an Universitäten die Möglichkeit zur Promotion.
Wortlaut im Programm
Fachhochschulen sollen kein eigenes Promotionsrecht erhalten, aber überdurchschnittlich qualifizierten Absolventen dieser Hochschulen muss im universitären Bereich bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen und unter Wahrung üblicher Standards die Möglichkeit der Promotion geboten werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine zur Sicherung des Lehrangebots ausreichende Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Damit die Studierenden zügig zum Abschluss ihres Studiums gelangen können, brauchen die Hochschulen eine zur Sicherung des Lehrangebotes ausreichende Personalausstattung. Link zum Original
Studienberatung und Studienorganisation werden verbessert, damit Studierende schneller zum Abschluss kommen.
Wortlaut im Programm
Studienberatung und Organisation des Studiums sind so zu verbessern, dass die Studierenden rascher zum Abschluss gelangen können. Link zum Original
Die Freischuss-Regelung wird generell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzt sich die F.D.P. für die generelle Einführung der sog. "Freischuss" -Regelung ein. Link zum Original
Nach einer Reform der Studienfinanzierung zahlen Studierende nach Regelstudienzeit, Prüfungssemester und drei weiteren Semestern eine Studiengebühr.
Wortlaut im Programm
Nach einer Reform der Studienfinanzierung, d.h. bei Sicherung hinreichender materieller Rahmenbedingungen für eine zügige Durchführung des Studiums, ist nach Ablauf der Regelstudienzeit sowie eines Prüfungssemesters und drei weiterer Semester von Studierenden, die über diese Zeit hinaus immatrikuliert bleiben wollen, eine angemessene Studiengebühr zu zahlen. Link zum Original
Studiengebühren fließen allein den Hochschulen zu und werden nicht auf den Hochschuletat angerechnet.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren fließen dabei allein der Hochschule zu und finden in keiner Weise Anrechnung auf den Hochschuletat. Link zum Original
Die Studienfinanzierung wird nach dem Drei-Körbe-Modell reformiert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört insbesondere die Reform der Studienfinanzierung im Sinne des "Drei -Körbe-Modells" sowie eine sachgerechte Finanzhilfe für das Studentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
Das Studentenwerk erhält eine sachgerechte Finanzhilfe für seine sozialen Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört insbesondere die Reform der Studienfinanzierung im Sinne des "Drei -Körbe-Modells" sowie eine sachgerechte Finanzhilfe für das Studentenwerk mit seinen vielfältigen sozialen Aufgaben. Link zum Original
Die Muthesius-Fachhochschule wird schrittweise zu einer Kunsthochschule weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Muthesius -Fachhochschule ist schrittweise mit dem langfristigen Ziel des Status einer Kunsthochschule weiterzuentwickeln. Link zum Original
Das Land stellt genügend Lehrkräfte für den Musikunterricht an öffentlichen Schulen bereit.
Wortlaut im Programm
Für den Musikunterricht an öffentlichen Schulen hat das Land genügend Lehrkräfte bereitzustellen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Musikhochschule Lübeck weiter bei der Entwicklung ihres Lehrangebots.
Wortlaut im Programm
Die Musikhochschule Lübeck braucht die weitere Unterstützung des Landes bei der Entwicklung ihres Lehrangebotes. Link zum Original
Die Studienzeiten im Jurastudium sollen durch eine Reform der Juristenausbildung verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Berufschancen junger Juristinnen und Juristen im Vergleich zu Mitbewerbern aus anderen europäischen Staaten weiter zu verbessern, will die F.D.P. die Studienzeiten auch durch eine Reform der Juristenausbildung verkürzen. Link zum Original
Der Ausbildungsstoff im Jurastudium wird gestrafft, ohne das Leitbild des Volljuristen aufzugeben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Straffung des Ausbildungsstoffes, ohne dass wir dabei vom Leitbild des "Volljuristen" Abschied nehmen wollen. Link zum Original
Wahlfächer mit Spezialkenntnissen in der Juristenausbildung werden durch Diversifizierung verkleinert.
Wortlaut im Programm
Spezialkenntnisse verlangende Wahlfächer sollen durch Diversifizierung weiter verkleinert werden. Link zum Original
Eine einstufige Juristenausbildung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die im Rahmen der Justizminis terkonferenz (JMK) diskutierte Einführung einer einstufigen Juristenausbildung lehnt die F.D.P. ab, weil es sich dabei um ein undurchdachtes Sparkonzept handelt, das die wissenschaftliche Qualität des Jura -Studiums erheblich beeinträchtigen würde. Link zum Original
Die juristische Praxisausbildung wird erheblich gestrafft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig will die F. D. P. die Praxisausbildung erheblich straffen. Link zum Original
Im Referendariat werden Ausbildungsschwerpunkte in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft, Wirtschaft und Europarecht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die F.D.P. eine stärkere Spezialisierung innerhalb des Referendariats durch Schaffung von Ausbildungsschwerpunkten der Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft, Wirtschaft und Europarecht, ohne die Gleichwertigkeit der Ausbildungsgänge und die Befähigung zu jedem juristischen Beruf am Ausbildungsende in Frage zu stellen. Link zum Original
Die Ausbildungsschwerpunkte des Referendariats werden im Staatsexamen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Schwerpunkte der Ausbildung sollen im Staatsexamen Berücksichtigung finden. Link zum Original
Kommunen, Kreise und Land sollen das Angebot bedarfsgerechter Kinderbetreuungsstätten mit größten Anstrengungen ausbauen.
Wortlaut im Programm
Um das Angebot bedarfsgerechter Kinderbetreuungsstätten ausbauen zu können, sind größte Anstrengungen der Kommunen, der Kreise und des Landes erforderlich. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagskindergärten, Krippen- und Hortplätzen und flexiblen Öffnungszeiten wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Ganztagskindergärten, Krippen - und Hortplätzen und flexiblen Öffnungszeiten ist zu erweitern. Link zum Original
Standards und Richtlinien für betriebliche und private Kindergärten sollen keine übertriebenen Auflagen enthalten.
Wortlaut im Programm
Übertriebene Auflagen verhindern, dass betriebliche und private Kindergärten gebaut und unterhalten werden; darauf muss bei der Festlegung von Standards und Richtlinien verstärkt geachtet werden. Link zum Original
Erziehungsberechtigte sollen einen angemessenen Beitrag zu den laufenden Kosten der Kinderbetreuung leisten.
Wortlaut im Programm
Aber auch die Erziehungsberechtigten müssen bereit sein, einen angemessenen Beitrag zu den laufenden Kosten zu leisten, damit die vorhandenen Lücken im Betreuungsangebot geschlossen werden können. Link zum Original
Tagesmütter- und Spielkreisangebote gelten als realistische Alternative in der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Tagesmütter - und Spielkreisangebote sind eine realistische Alternative. Link zum Original
An allen Schulen gibt es von den Schülern gewählte und weitergebildete Drogenberatungslehrer.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen müssen von den Schülern frei gewählte und entsprechend weitergebildete Drogenberatungslehrer vorhanden sein. Link zum Original
Suchtprävention erhält in den Lehrplänen aller betroffenen Schulfächer mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Das Thema "Suchtprävention" muss in den Lehrplänen aller betroffenen Schulfächer ein stärkeres Gewicht bekommen. Link zum Original
Schulsport wird durch ausreichende Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und entsprechende Lehrpläne gesichert.
Wortlaut im Programm
Nur in der Schule besteht für jeden einzelnen die Verpflichtung zur sportlichen Betätigung. Dieser Verpflichtung ist durch ausreichende und geeignete Sportstätten und Geräte, ausgebildete Sportlehrer und Lehrplangestaltung zu entsprechen. Link zum Original
Der Sportunterricht wird nicht mit Verweis auf Stundenzahl oder Lehrermangel reduziert.
Wortlaut im Programm
Verfügbare Stundenzahl und denkbares zeitweises Fehl an ausgebildeten Sportlehrern dürfen nicht als Vorwand für die Reduzierung des Sportunterrichts dienen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.