Grüne SH · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 142 von 898 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 142Forderungen zum Politikfeld
- 16 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 142
Die Autonomie der Bildungseinrichtungen soll konsequent weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dieser Weg der Autonomie für die Bildungseinrichtungen muß konsequent weiterverfolgt werden. Link zum Original
Im Bildungsbereich sollen keine Mittel gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Bildungsbereich nichts wegkürzen. Link zum Original
Schulen sollen nicht ausschließlich nach Leistungs- und Effizienzgesichtspunkten betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es entschieden ab, Schulen ausschließlich unter Leistungs- und Effizienzgesichtspunkten zu betrachten; sie müssen auch das soziale Lernen fördern und auch all denen Chancen geben, die aus eigener Kraft dazu nicht in der Lage sind. Link zum Original
Schulen sollen soziales Lernen fördern und auch leistungsschwächeren Kindern Chancen geben.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen es entschieden ab, Schulen ausschließlich unter Leistungs- und Effizienzgesichtspunkten zu betrachten; sie müssen auch das soziale Lernen fördern und auch all denen Chancen geben, die aus eigener Kraft dazu nicht in der Lage sind. Link zum Original
Berufsvorbereitung und Berufsorientierung an Schulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür fordern wir eine bessere Berufsvorbereitung und Orientierung an Schulen sowie die gezielte Förderung lernschwacher SchülerInnen an Berufsschulen durch kleinere Klassen und sozialpädagogische Begleitung. Link zum Original
Lernschwache Schüler an Berufsschulen sollen durch kleinere Klassen und sozialpädagogische Begleitung gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür fordern wir eine bessere Berufsvorbereitung und Orientierung an Schulen sowie die gezielte Förderung lernschwacher SchülerInnen an Berufsschulen durch kleinere Klassen und sozialpädagogische Begleitung. Link zum Original
Ein optionales berufsbezogenes 10. Schuljahr soll angeboten werden, das auch an Berufsschulen angesiedelt sein kann.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch das optional angebotene 10. Schuljahr, das als berufsbezogenes Schuljahr auch an den Berufsschulen angesiedelt werden kann. Link zum Original
Hochschulen sollen stärker als technologischer Motor und Partner der Wirtschaft entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Stärker als bisher soll auch die Rolle der Hochschulen als technologischer Motor und Partner der Wirtschaft entwickelt werden. Link zum Original
Es soll mehr in Bildung und Wissenschaft investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für Investitionen in die Zukunft, für Investitionen in Bildung und Wissenschaft. Link zum Original
Hochschulen sollen durch feste Budgets finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Absicherung der Hochschulen durch feste Budgets sowie eigene Finanzkompetenz der Schulen vor Ort sind dabei wichtige Voraussetzungen. Link zum Original
Schulen sollen eigene Finanzkompetenz erhalten.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Absicherung der Hochschulen durch feste Budgets sowie eigene Finanzkompetenz der Schulen vor Ort sind dabei wichtige Voraussetzungen. Link zum Original
Sparsamer Umgang mit Energie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien sollen Pflichtbestandteil der Aus- und Weiterbildung an Schulen, Hochschulen und im Handwerk werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollen sinnvoller und sparsamer Umgang mit Energie, Energieeffizienz und erneuerbare Energien als Pflichtbestandteil in die Aus- und Weiterbildung an Schulen, Hochschulen und im Handwerk integriert werden. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung in Fragen der Ökologie und Ökotechnik soll erheblich intensiviert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um Informationsdefizite abzubauen und die Akzeptanz für den Schutz von Natur und Umwelt zu verbessern, ist die Aus- und Weiterbildung in allen Fragen der Ökologie und Ökotechnik erheblich zu intensivieren und auszubauen. Link zum Original
Die Reform der landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung soll mit Schwerpunkt auf Vermarktungsstrategien und ökologischen Lerninhalten fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Reform der landwirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung mit intensiver Orientierung auf Vermarktungsstrategien und ökologische Lerninhalte fortsetzen. Link zum Original
Die Entwicklung von Alternativmethoden zu Tierversuchen wird aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Landesund Bundesebene für eine deutliche Reduktion der Tierversuche einsetzen und die Entwicklung von Alternativmethoden aktiv unterstützen. Link zum Original
Anwendungsbezogene Biotechnologie-Projekte von Hochschulen und Unternehmen werden unter Technikfolgenabschätzung weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Für anwendungsbezogene Projekte im Bereich der Biotechnologie zwischen schleswigholsteinischen Hochschulen und Unternehmen sollen weiterhin Fördermittel bereitgestellt werden unter Berücksichtigung einer angemessenen Technikfolgenabschätzung und - bewertung. Link zum Original
Hochschulen und öffentlich geförderte Forschungseinrichtungen werden verpflichtet, Drittmittel und deren Verwendung offenzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Festschreibung der Pflicht der schleswigholsteinischen Hochschulen und öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen zur Offenlegung von Drittmitteln und deren Verwendungszwecke. Link zum Original
Es wird eine Institution für Technikfolgenabschätzung mit landesspezifischen Fragestellungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die massiven gesellschaftlichen Auswirkungen der Implementierung von Gen- und Reproduktionstechnologien erfordern eine Institution für Technikfolgenabschätzung und - bewertung unter Berücksichtigung landesspezifischer Fragestellungen und Bezüge. Link zum Original
Durch die Wiederverbeamtung von Lehrkräften werden weitere 800 Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Stellen für LehrerInnen wurden seit 1996 neu geschaffen. Durch die Wiederverbeamtung von LehrerInnen werden weitere 800 Stellen geschaffen. Link zum Original
Weitere 750 Schulen werden ans Internet angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Seit April 1996 konnten 350 Schulen ans Internet angeschlossen werden. Weitere 750 werden folgen. Link zum Original
Die Zukunftsfähigkeit von Bildung und Schule soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel grüner Bildungspolitik ist es, die Zukunftsfähigkeit der Bildung und damit die Zukunftsfähigkeit der Schule zu sichern. Link zum Original
Schulgelände und nahe öffentliche Grünflächen werden schrittweise naturnah umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch, dass Außengelände von Schulen sowie öffentliche Grünflächen in ihrer Nähe in einem kontinuierlichen Prozeß naturnah umgestaltet werden. Link zum Original
Selbstorganisiertes, kooperatives, forschendes und kreatives Lernen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbstorganisiertes, kooperatives, selbsttätig forschendes und kreatives Lernen sollte gefördert werden. Link zum Original
Disziplinäre Arbeiten ergänzen den traditionellen Fachunterricht.
Wortlaut im Programm
Disziplinäre Arbeiten müssen dabei den traditionellen Fachunterricht ergänzen. Link zum Original
Schulisches Lernen soll Möglichkeiten bieten, das Gemeinwesen verantwortlich mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
Lernen muss Möglichkeiten bieten, die Entwicklung der Gemeinschaft und des Gemeinwesens verantwortlich mitzugestalten. Link zum Original
Schulen öffnen sich stärker nach außen.
Wortlaut im Programm
Damit die Schule sich stärker als bisher als Teil der Gemeinschaft verstehen kann, muss sie sich mehr nach außen öffnen. Link zum Original
Bildungsreformen sollen von Lehrkräften, Eltern und Schülern gemeinsam gestaltet und getragen werden.
Wortlaut im Programm
Bildungsreform ist heute nur möglich und erfolgreich, wenn sie von Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern gemeinsam gewollt, gestaltet und getragen wird. Link zum Original
Eine Schulreform darf nicht an Eltern und Schülern vorbei oder gegen sie durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Eltern, Schülerinnen und Schüler bringen durch ihre Entscheidungen Dynamik in die Schullandschaft, eine Schulreform darf keineswegs an ihnen vorbei oder gar gegen sie durchgeführt werden. Link zum Original
Die Lern- und Lebenssituation aller Schüler aller Schulformen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Leitlinie GRÜNER Bildungspolitik sind die Bildungsinteressen und die Entwicklung aller Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Ziel ist es, ihre Lern- und Lebenssituation zu verbessern. Link zum Original
Vielfalt in und zwischen Schulen gilt als notwendig für eine kindgerechte Schule.
Wortlaut im Programm
Unterschiede und Vielfalt in und zwischen den Schulen sind für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kein Schrecken, sondern notwendig für eine offene, demokratische Weiterentwicklung zu einer kindgerechten Schule. Link zum Original
Die Autonomie der Schulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der Schulen soll weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Mitentscheidung der Schulkonferenz wird auf Personalfragen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mitentscheidungen auch auf Personalfragen ausdehnen: z.B. bei der Ausschreibung von Funktionsstellen (z.B. der Schulleitung) ist das Votum der Schulkonferenz einzuholen. Link zum Original
Bei der Ausschreibung von Funktionsstellen wie der Schulleitung wird das Votum der Schulkonferenz eingeholt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mitentscheidungen auch auf Personalfragen ausdehnen: z.B. bei der Ausschreibung von Funktionsstellen (z.B. der Schulleitung) ist das Votum der Schulkonferenz einzuholen. Link zum Original
Schulen erhalten bei der Festlegung der Klassengrößen mehr Spielraum statt eines starren Klassenteilers.
Wortlaut im Programm
Bei der Festlegung der Klassenfrequenzen in den einzelnen Jahrgangsstufen bzw. Klassen sollen die Schulen mehr Spielräume erhalten, um flexibler auf Alter, soziale Situation oder Heterogenität der Lernvoraussetzungen reagieren zu können. Link zum Original
Die Budgetierung der Schulen wird auf alle Sachmittel ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Mit der Budgetierung haben viele Schulen schon gute Erfahrungen gesammelt. Sie sollte auf alle sächlichen Mittel ausgedehnt werden. Link zum Original
Der gemeinsame Unterricht aller Schüler wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Integration aller SchülerInnen in einen gemeinsamen Unterricht ist ein zentraler Bestandteil GRÜNER Reformpolitik. Sie muss in ihrer ganzen Vielfalt weiterentwickelt werden. Link zum Original
Behinderte und nichtbehinderte Menschen sollen gemeinsam leben und lernen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsames Leben und Lernen von behinderten und nichtbehinderten Menschen ist das Ziel bündnisgrüner Politik. Link zum Original
Für integrativen Unterricht werden Differenzierungsräume und weitgehende Doppelbesetzung mit Sonderpädagogen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es die sächlichen und personellen Voraussetzungen zu gewährleisten (Differenzierungsräume und weitgehende Doppelbesetzung mit SonderpädagogInnen). Link zum Original
Förderzentren werden zur Unterstützung der integrativen Beschulung behinderter Kinder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Förderzentren sind in ihrer Funktion zur Unterstützung integrativer Beschulung behinderter Kinder auszubauen. Link zum Original
Deutsch als Zweitsprache wird im Schulalltag systematisch berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Integration bedeutet auch, dass Deutsch als zweite Sprache im pädagogischen Alltag systematisch gesehen und nicht einfach vorausgesetzt wird. Link zum Original
Die Einstellung von Lehrkräften mit Migrationshintergrund wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme von Lehrkräften mit Migrationshintergrund sollte gefördert werden. Link zum Original
Die volle Halbtagsgrundschule wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Einführung der vollen Halbtagsgrundschule. Link zum Original
Die volle Halbtagsgrundschule soll eine neue Unterrichtsstruktur statt mehr Unterricht bringen.
Wortlaut im Programm
Die volle Halbtagsgrundschule soll nicht eine Ausdehnung des Unterrichts zur Folge haben, sondern eine neue Unterrichtsstruktur ermöglichen. Link zum Original
In der Grundschule wird der 45-Minuten-Takt zugunsten eines erweiterten Zeitrahmens aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Ein erweiterter Zeitrahmen und die Aufhebung des 45-Minutentaktes stärken kindgerechte Arbeits- und Sozialformen. Link zum Original
Klassen- und jahrgangsübergreifender Unterricht wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Klassen- und jahrgangsübergreifende Organisation soll ein stärkeres Gewicht erhalten. Link zum Original
Schulen werden zur zügigen Einrichtung von Ganztagsschulen ermutigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollten die Schulen ermutigt werden, durch die zügige Einrichtung von Ganztagsschulen mehr Kindern eine zuverlässige Betreuung zu bieten. Link zum Original
Sechsjährige Grundschulen werden als Angebot eingerichtet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Einrichtung von 6-jährigen Grundschulen als Angebot. Link zum Original
Die frühe Aufteilung der Kinder auf verschiedene Schulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Entwicklungspsychologisch ist die frühzeitige Aufteilung in verschiedene Leistungsschulen nicht zu rechtfertigen. Link zum Original
Modellschulen werden durch Fachunterricht und den Einsatz von Real- und Gymnasiallehrkräften abgesichert.
Wortlaut im Programm
Qualitätsmäßig abgesichert werden sollen Modellschulen durch entsprechenden Fachunterricht und Einbeziehung von Sekundarstufe I- Lehrkräften (Real- und GymnasiallehrerInnen). Link zum Original
Schüler werden aktiv in die Gestaltung des Unterrichts einbezogen.
Wortlaut im Programm
Eine Bildungsreform muss erreichen, dass Schülerinnen und Schüler nicht mehr zu Konsumenten von Unterricht verzogen, sondern selbst aktiv in die Gestaltung des Unterrichts einbezogen werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen stärker Hilfe zur Selbsthilfe bieten und Erziehung als Fördern und Fordern verstehen.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer sollten entschiedener als bisher Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und Erziehen wieder stärker als Fördern und Fordern auffassen. Link zum Original
Kleinere, wohnortnahe Schulen werden als beste Lösung für die Integration unterschiedlicher Schüler angesehen.
Wortlaut im Programm
Die schwierige Aufgabe, Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Bildungsvoraussetzungen zu integrieren, sehen wir in kleineren, wohnortnahen Schule am besten gelöst. Link zum Original
Bei Bedarf werden weitere Gesamtschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Einrichtung weiterer Gesamtschulen, wenn dies dem Bedarf entspricht. Link zum Original
Der höhere Beratungs- und Betreuungsaufwand an Gesamtschulen wird bei der Tätigkeit der Lehrkräfte berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der höhere Aufwand an pädagogischer Beratung und Betreuung durch die heterogenere Zusammensetzung der Schülerinnen und Schüler im Sozial- und Lernverhalten muss bei der Tätigkeit der Lehrkräfte berücksichtigt werden. Link zum Original
Für den Mehraufwand wird ein zusätzlicher Stundenpool bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher einen zusätzlichen Stundenpool für den Mehraufwand. Link zum Original
Die Streichung von Lehrerstellen an Gesamtschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein „Aushungern“ der Gesamtschulen durch Streichung von LehrerInnenstellen werden wir nicht zulassen. Link zum Original
Von Schließung bedrohte Hauptschulen werden mit Realschulen zu Regionalschulen zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Hauptschulen von der Schließung bedroht sind, sollten Haupt- und Realschulen zu Regionalschulen zusammengefasst werden, um die wohnortnahe Schule zu erhalten. Link zum Original
Reformpädagogische Schulen in freier, gemeinnütziger Trägerschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für reformpädagogische Schulen in freier, gemeinnütziger Trägerschaft ein, die nicht selten Vorbild für öffentliche Schulen waren und sind. Link zum Original
Die Bildungslandschaft soll vielfältiger werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Vielfalt in der Bildungslandschaft. Link zum Original
Elterninitiativen und freie Träger erhalten erleichterte Möglichkeiten zur Schulgründung.
Wortlaut im Programm
Elterninitiativen und freie Träger müssen erleichterte Möglichkeiten der Schulgründung bekommen. Link zum Original
Hindernisse im Genehmigungsverfahren für Schulen in freier Trägerschaft werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hindernisse im Genehmigungsverfahren müssen abgebaut und die Wartefristen bis zur Bezuschussung der Schulen abgeschafft werden. Link zum Original
Die Wartefristen bis zur Bezuschussung freier Schulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hindernisse im Genehmigungsverfahren müssen abgebaut und die Wartefristen bis zur Bezuschussung der Schulen abgeschafft werden. Link zum Original
Die Qualität der Bildungsarbeit an freien Schulen wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Allerdings muss die Qualität der Bildungsarbeit auch an freien Schulen evaluiert werden. Link zum Original
Schüler an Schulen in freier Trägerschaft erhalten die gleiche staatliche Finanzierung wie Schüler staatlicher Schulen.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin, jeder Schüler einer Schule in freier Trägerschaft hat einen Anspruch auf die gleiche Zuwendung aus der Staatskasse wie die Schülerinnen und Schüler staatlicher Schulen. Link zum Original
Freie und öffentliche Schulen sollen sich pädagogisch stärker austauschen.
Wortlaut im Programm
Es ist anzustreben, dass freie und öffentliche Schulen miteinander in einen stärkeren Austausch um ihre pädagogischen Intentionen treten. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der LehramtsanwärterInnen muß flexibler werden. Link zum Original
Die zweiphasige Lehrerausbildung wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Überwunden werden sollte die zweiphasige Ausbildung. Link zum Original
Fachstudium und pädagogische Ausbildung werden auch für Gymnasiallehrkräfte stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Fachstudium und pädagogische Ausbildung müssen auch für zukünftige GymnasiallehrerInnen stärker verzahnt werden. Link zum Original
Binnendifferenzierte Unterrichtsmethoden werden in allen Lehramtsausbildungen verbindlich.
Wortlaut im Programm
Binnendifferenzierte Unterrichtsmethoden in Theorie und Praxis sollten für alle Schulartenausbildungen verbindlich sein. Link zum Original
Das Referendariat wird um ein halbes Jahr verkürzt.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt zur Einphasigkeit wollen wir das Referendariat um ein halbes Jahr verkürzen und ein Praxissemester in der universitären Phase einführen. Link zum Original
In der universitären Lehrerausbildung wird ein Praxissemester eingeführt.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt zur Einphasigkeit wollen wir das Referendariat um ein halbes Jahr verkürzen und ein Praxissemester in der universitären Phase einführen. Link zum Original
Die ungleichen Arbeitsverhältnisse angestellter und verbeamteter Lehrkräfte werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
Die ungleichen rechtlichen und finanziellen Arbeitsverhältnisse der ausgebildeten Lehrkräfte (Angestellte, befristet und unbefristet einerseits und Beamte andererseits) müssen überwunden werden. Link zum Original
Die Arbeitszeitkommission entwickelt zeitnah neue Arbeitszeitmodelle für Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN erwarten von der bestehenden Arbeitszeitkommission, daß sie zeitnah neue Modelle für die Arbeitszeit von LehrerInnen entwickelt. Link zum Original
Hochschul- und Wissenschaftspolitik orientiert sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Hochschul- und Wissenschaftspolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN orientiert sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Link zum Original
Forschungswissen soll für gesellschaftliche Handlungsstrategien nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissen über Umwelt, Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Technik sollen für gesellschaftliche Handlungsstrategien nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine angemessene Finanzgrundlage.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen auf eine adäquate Finanzgrundlage gestellt werden. Zudem ist es erforderlich, ihre Eigenwirtschaftlichkeit zu stärken. Link zum Original
Die Eigenwirtschaftlichkeit der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen auf eine adäquate Finanzgrundlage gestellt werden. Zudem ist es erforderlich, ihre Eigenwirtschaftlichkeit zu stärken. Link zum Original
Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Landesregierung sichern den wachsenden Bedarf an Bildung und Wissenschaft finanziell ab.
Wortlaut im Programm
Zielvereinbarungen zwischen Hochschulen und Landesregierung müssen diese Sicherheit gewährleisten und damit einen wachsenden gesellschaftlichen Bedarf an Bildung und Wissenschaft finanziell absichern. Link zum Original
Der Frauenanteil in Forschung und Lehre soll steigen.
Wortlaut im Programm
Dadurch, dass Frauenförderung ein Kriterium bei der Mittelvergabe geworden ist, erwarten wir die längst überfällige Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Erhebung von Studiengebühren lehnen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN weiterhin ab. Link zum Original
Eine sozial gerechte Studienfinanzierung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr setzen wir uns für eine sozial gerechte Studienfinanzierung ein. Link zum Original
Die Lehrdeputate der Universitätsprofessoren werden erhöht.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich auf Bundesebene für die Erhöhung der Lehrdeputate der UniversitätsprofessorInnen ein. Link zum Original
Hochschulen sollen transparente und demokratische Strukturen haben.
Wortlaut im Programm
Größere Autonomie verlangt transparente und demokratische Strukturen an den Hochschulen. Link zum Original
Alle Hochschulmitglieder erhalten gleichberechtigte Beteiligungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Demokratische Entscheidungen erfordern gleichberechtigte Beteiligungsmöglichkeiten aller Hochschulmitglieder. Link zum Original
Studierende und Mitarbeiter erhalten mehr Einfluss in den Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Demokratie auf allen Ebenen der Hochschule stärken: Studierende und MitarbeiterInnen sollen in den Gremien der Hochschulen an Einfluss gewinnen. Link zum Original
Frauen sollen gleichberechtigt an allen Bereichen der Hochschule teilhaben.
Wortlaut im Programm
Frauen sollen gleichberechtigt an allen Bereichen der Hochschule teilhaben. Link zum Original
Lehrende und Forschende werden im Angestelltenverhältnis beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Lehrende und Forschende sollen im Angestelltenverhältnis Wissenschaft als Beruf betreiben. Link zum Original
Wissenschaftliche Daueraufgaben werden auf unbefristeten Stellen mit Probezeit wahrgenommen.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftliche Daueraufgaben sollen auf unbefristeten Stellen mit einer Probezeit wahrgenommen werden. Link zum Original
Für befristete Qualifikationsstellen gilt das Prinzip „Stellen statt Stipendien“.
Wortlaut im Programm
Für befristete Qualifikationsstellen soll das Prinzip "Stellen statt Stipendien" gelten. Link zum Original
Die Studierendenschaft erhält eine Verfassung mit Satzungs- und Finanzautonomie.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenschaft soll eine Verfassung mit Satzungs- und Finanzautonomie erhalten; die Wahrnehmung des allgemeinpolitischen Mandats ist zu ermöglichen. Link zum Original
Die Studierendenschaft erhält ein allgemeinpolitisches Mandat.
Wortlaut im Programm
Die Studierendenschaft soll eine Verfassung mit Satzungs- und Finanzautonomie erhalten; die Wahrnehmung des allgemeinpolitischen Mandats ist zu ermöglichen. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative werden demokratische Struktur- und Mitbestimmungsgrundsätze im Hochschulrahmengesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Das Land Schleswig-Holstein soll in den Bundesrat eine Initiative einbringen, um demokratische Struktur- und Mitbestimmungsgrundsätze im Hochschulrahmengesetz zu verankern. Link zum Original
Studiengänge werden modular und projektorientiert aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN folgt daraus, dass Studiengänge modular und projektorientiert aufgebaut sein sollen und dass es möglich werden muss, ein Studium auch als Teilzeitstudium zu absolvieren. Link zum Original
Ein Studium kann auch in Teilzeit absolviert werden.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN folgt daraus, dass Studiengänge modular und projektorientiert aufgebaut sein sollen und dass es möglich werden muss, ein Studium auch als Teilzeitstudium zu absolvieren. Link zum Original
Nach dem Bachelor wird ein direkter Übergang zum Master möglich.
Wortlaut im Programm
Nach dem "Bachelor"-Abschluss soll ein direkter Übergang zum "Master"-Studiengang möglich werden. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird stärker jahrgangsstufenbezogen und mit mehr Didaktik gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Lehramtsausbildung soll stärker jahrgangsstufenbezogen und mit zusätzlichen Didaktikanteilen erfolgen. Link zum Original
Die Verwaltungsfachhochschule wird dem Bildungsministerium unterstellt.
Wortlaut im Programm
Die schleswigholsteinische Verwaltungsfachhochschule soll in die Zuständigkeit des Bildungsministeriums fallen. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen nutzen die Grundausstattung der Fächer verstärkt gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen Universitäten und Fachhochschulen die Grundausstattungen der Fächer verstärkt gemeinsam nutzen können. Link zum Original
Frauenforschung wird an allen Hochschulen eingeführt oder weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Frauenforschung wollen wir an allen Hoch- schulen einführen bzw. weiter entwickeln. Link zum Original
Bei der Verselbständigung der Unikliniken werden die Rechte der Frauen beobachtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Etablierung der Unikliniken als eigenständige Rechtsinstitute außerhalb der Universitäten werden wir die Entwicklung der Rechte der Frauen aufmerksam begleiten. Link zum Original
Jedes Studium soll Interdisziplinarität, problemorientierten Praxisbezug und lebenslanges Lernen verbinden.
Wortlaut im Programm
Jedes Studium sollte den interdisziplinären Forschungsgrundsatz vermitteln, einen problemorientierten Praxisbezug aufweisen und in lebenslange Lernkonzepte eingebunden sein. Link zum Original
Die Berufsschulen werden in einem eigenen Kapitel des Schulgesetzes geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die besonderen Bedingungen der Berufsschulen in einem eigenen Kapitel im Schulgesetz regeln, damit deren spezielle Erfordernisse besser berücksichtigt werden. Link zum Original
An Berufsschulen werden die Arbeitgeber besser in die Mitbestimmung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Statt der Drittelparität, wie sie zwischen Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen der allgemeinbildenden Schulen gilt, müssen z.B. die ArbeitgeberInnen besser eingebunden werden. Link zum Original
Berufsschule und Arbeitsleben werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Vernetzung zwischen Berufsschule und Arbeitsleben sowie Integration von Berufsschule und überbetrieblicher Ausbildung sind notwendig. Link zum Original
Berufsschule und überbetriebliche Ausbildung werden integriert.
Wortlaut im Programm
Vernetzung zwischen Berufsschule und Arbeitsleben sowie Integration von Berufsschule und überbetrieblicher Ausbildung sind notwendig. Link zum Original
Die Erstausbildung wird im Erwachsenenalter durch allgemeine, berufliche, kulturelle und politische Weiterbildung fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es unverzichtbar, dass die schulische und berufliche Erstausbildung im Erwachsenenalter in den Bereichen allgemeiner, berufsorientierter, kultureller und politischer Bildung fortgesetzt wird. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll mehr umfassen als berufliche Qualifizierung.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass lebenslanges Lernen mehr heißt als berufliche Qualifizierung. Link zum Original
Weiterbildung bleibt eine Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Als grundlegendes Gut bleibt Weiterbildung eine Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die Weiterbildung wird zu einem eigenständigen, vielfältigen und professionellen Bereich mit innovativen Inhalten und Methoden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung kann ihrer umfassenden Aufgabe aber nur nachkommen, wenn sie zu einem eigenständigen, Vielfältigkeit sichernden, professionell gestalteten Bereich entwickelt wird und auch in Bezug auf ihre Inhalte und Methoden Innovationen erhält. Link zum Original
Das flächendeckende Netz der Volkshochschulen wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, das flächendeckende institutionelle Netz der Volkshochschulen so- wie deren Arbeit zu erhalten und zu stärken. Link zum Original
Die Arbeit der Volkshochschulen und ihres Landesverbandes wird durch Zielvereinbarungen abgesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir im Rahmen von Zielvereinbarungen die Arbeit der Volkshochschulen und des Landesverbandes absichern. Wir wollen ihnen durch mehrjährig zugesicherte Budgets Planungssicherheit geben. Link zum Original
Volkshochschulen erhalten mehrjährig zugesicherte Budgets.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir im Rahmen von Zielvereinbarungen die Arbeit der Volkshochschulen und des Landesverbandes absichern. Wir wollen ihnen durch mehrjährig zugesicherte Budgets Planungssicherheit geben. Link zum Original
Das Bildungsstättenkonzept wird umgesetzt und die Arbeit der Bildungsstätten und Heimvolkshochschulen gesichert.
Wortlaut im Programm
Das Bildungsstättenkonzept Schleswig-Holstein werden wir umsetzen und damit die Arbeit aller Bildungsstätten und Heimvolkshochschulen sichern. Link zum Original
Kunst, Musik und Literatur gehören zum schulischen Angebot.
Wortlaut im Programm
Kunst, Musik und Literatur müssen zum Angebot gehören, und auch die neuen Medien müssen in den Lehrplänen der Schulen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Neue Medien werden in den Lehrplänen der Schulen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Kunst, Musik und Literatur müssen zum Angebot gehören, und auch die neuen Medien müssen in den Lehrplänen der Schulen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Im Land wird ein qualifiziertes Aus- und Fortbildungsprogramm für Medienberufe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dem immer weiter an Bedeutung gewinnenden Medienbereich und den damit verbundenen Möglichkeiten zur Schaffung neuer Arbeitsplätze gerecht zu werden, muß es auch in Schleswig-Holstein ein qualifiziertes Aus- und Fortbildungsprogramm für verschiedenste Medienbereiche geben. Link zum Original
Die Initiative „Schulen ans Netz“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt daher die Initiative "Schulen ans Netz". Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen, Kindergärten, Hort- und Krippenplätzen wird nachdrücklich ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Angebot an Ganztagsschulen, guten Kindergärten, Hort- und Krippenplätzen muss nachdrücklich ausgebaut und gefördert werden. Link zum Original
Ausreichende und gute Kinderbetreuungsplätze sowie ein breites Angebot der Kinder- und Jugendhilfe werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von ausreichenden und guten Kinderbetreuungsplätzen, sowie ein breit gefächertes Angebot der Kinder- und Jugendhilfe sind notwendige Investitionen in die Zukunft. Link zum Original
Kindergartengebühren werden langfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Langfristig setzen sich BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN für die Abschaffung von Kindergartengebühren ein. Link zum Original
Jugendhilfe und Schule werden am Ort der Schulen zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenführung von Jugendhilfe und Schule am Ort der Schulen steht deshalb auf der Tagesordnung. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜ-NEN steht dabei außer Frage, dass die Eigenständigkeit der Jugendhilfe durch diesen Prozess nicht gefährdet werden darf. Link zum Original
Die wohnortnahe Integration von Kindern mit Behinderungen in Kindergarten, Hort und Freizeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die wohnortnahe Integration von Kindern mit Behinderungen in Kindergarten, Hort und Freizeit ist auszubauen. Link zum Original
Sonderschulen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Schulbereich muss die Sonderschule entsprechend abgebaut und integrative Förderung in der Regelschule als Normalfall ermöglicht werden. Link zum Original
Integrative Förderung in der Regelschule wird zum Normalfall.
Wortlaut im Programm
Im Schulbereich muss die Sonderschule entsprechend abgebaut und integrative Förderung in der Regelschule als Normalfall ermöglicht werden. Link zum Original
Die Kooperation von Frühförderung, Kindergarten, Schule und Jugendhilfe wird verbindlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die Kooperation von Frühförderung, Kindergarten, Schule und Jugendhilfe ist verbindlich festzuschreiben. Link zum Original
Die Gebärdensprache wird in Frühförderung und Schule eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung der Gebärdensprache muss vollzogen und als gleichberechtigtes Kommunikationsmittel neben der Lautsprache auch in Frühförderung und Schule eingesetzt werden. Link zum Original
Die Ausbildungsabschlüsse werden denen anderer Ausbildungsberufe und allgemeinbildenden Schulabschlüssen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsabschlüsse müssen denen anderer Ausbildungs- berufe und allgemeinbildenden Schulabschlüssen gleichgestellt, eine weitere Qualifizierung und ein späteres Hochschulstudium erleichtert werden. Link zum Original
Weitere Qualifizierung und ein späteres Hochschulstudium werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Ausbildungsabschlüsse müssen denen anderer Ausbildungs- berufe und allgemeinbildenden Schulabschlüssen gleichgestellt, eine weitere Qualifizierung und ein späteres Hochschulstudium erleichtert werden. Link zum Original
Das Angebot an betreuten Grundschulen wird landesweit flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Angebot an betreuten Grundschulen landesweit flächendeckend ausgebaut wird und dass weitere Schritte zu betreuten Halbtagsschulen und zum Ausbau des Ganztagsangebotes in Schulen und Kindergärten für alle Altersgruppen gemacht werden. Link zum Original
Weitere Schritte zu betreuten Halbtagsschulen werden unternommen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Angebot an betreuten Grundschulen landesweit flächendeckend ausgebaut wird und dass weitere Schritte zu betreuten Halbtagsschulen und zum Ausbau des Ganztagsangebotes in Schulen und Kindergärten für alle Altersgruppen gemacht werden. Link zum Original
Das Ganztagsangebot in Schulen und Kindergärten wird für alle Altersgruppen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Angebot an betreuten Grundschulen landesweit flächendeckend ausgebaut wird und dass weitere Schritte zu betreuten Halbtagsschulen und zum Ausbau des Ganztagsangebotes in Schulen und Kindergärten für alle Altersgruppen gemacht werden. Link zum Original
Der Generationenwechsel an Schulen und Hochschulen wird zur Besetzung von Leitungsfunktionen mit Frauen genutzt.
Wortlaut im Programm
An den Schulen und Hochschulen findet derzeit ein Generationenwechsel statt, den es insbesondere für die Besetzung von Leitungsfunktionen für Frauen zu nutzen gilt. Link zum Original
Die Öffnung der Hochschulen für Nichtakademikerinnen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir forcieren den Prozess der Öffnung der Hoch- schulen für Nichtakademikerinnen und wenden uns gegen jegliche Altersgrenzen für den Studienbeginn. Link zum Original
Altersgrenzen für den Studienbeginn werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir forcieren den Prozess der Öffnung der Hoch- schulen für Nichtakademikerinnen und wenden uns gegen jegliche Altersgrenzen für den Studienbeginn. Link zum Original
Geschlechtergetrennter und geschlechterreflektierender Unterricht wird besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Möglichkeit des geschlechtergetrennten und des geschlechterreflektierenden Unterrichts besser genutzt werden können. Link zum Original
Frauenforschung und Frauenbeauftragte an den Hochschulen erhalten weiterhin öffentliche Fördermittel.
Wortlaut im Programm
Frauenforschung und Frauen- beauftragte an den schleswig-holsteinischen Hochschulen sind unverzichtbare Wegbereiterinnen in der Theoriebildung und zeichnen sich durch eine besondere Praxisorientierung aus. Sie sollen auch zukünftig die Politik der öffentlichen Hand und der Betriebe in Schleswig-Holstein kritisch begleiten können und brauchen deshalb weiterhin öffentliche Fördermittel. Link zum Original
Bildungskonzepte, die Mädchen und junge Frauen einseitig auf Beziehungen mit Männern festlegen, werden revidiert.
Wortlaut im Programm
Bildungskonzepte, die zu einseitigen Festlegungen von Mädchen und jungen Frauen auf Beziehungen mit Männern beitragen, müssen revidiert werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müssen lernen, Konflikte und Interessenunterschiede ohne Gewalt zu lösen. Link zum Original
Schulunterricht und Jugendarbeit informieren umfassend und vorurteilsfrei über lesbische und schwule Lebensformen als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Antidiskriminierungsgesetz ein, und wollen eine Bildungspolitik, die junge Menschen im Schulunterricht und in der Jugendarbeit umfangreich und vorurteilsfrei über lesbische und schwule Lebensformen als einer der Heterosexualität gleichwertige Lebensform informiert. Link zum Original
In die politische Bildung soll langfristig investiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für langfristige Investitionen in unsere Demokratie ein, wozu besonders die politische Bildung und die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen zählen. Link zum Original
Das Fach Wirtschaft/Politik soll ab der 7. Klasse in allen Schularten Hauptfach sein.
Wortlaut im Programm
Das Fach Wirtschaft/ Politik soll ab der 7. Klasse in allen Schularten als Hauptfach unterrichtet werden. Link zum Original
Das Thema Rechtsextremismus soll in die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften einfließen.
Wortlaut im Programm
Zu unserem bildungspolitischen Ansatz, gegen Rechtsextremismus vorzugehen, gehört auch das Einfließen dieser Problematik in die LehrerInnenaus- und -weiterbildung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.