FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 21 von 817 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 21
Schleswig-Holstein soll im Wettbewerb der Länder und Regionen in die Spitzengruppe aufrücken.
Wortlaut im Programm
Schleswig - Holstein soll im Wettbewerb der Länder und Regionen in die Spitzengruppe aufrücken. Link zum Original
Die Entwicklungschancen kleiner und mittlerer Betriebe und der Selbständigen in den Freien Berufen sollen verbessert werden, statt sie durch Gesetze und Verordnungen zu behindern.
Wortlaut im Programm
Zentrale Aufgabe unseres Landes ist es daher, die Entwicklungschancen der kleineren und mittleren Betriebe und der Selbständigen in den Freien Berufen zu verbessern, statt durch Gesetze und Verordnungen eine Arbeitsplatzverhinderungspolitik zu praktizieren. Link zum Original
Den Unternehmen sollen wieder Handlungs- und Gestaltungsspielräume eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Eine von der F.D.P. mitgetragene Landesregierung wird den Unter nehmen wieder Handlungs - und Gestaltungsspielräume eröffnen, damit diese sich auf ihre wesentliche Aufgaben konzentrieren können: Konkurrenzfähige Produkte, moderne Dienstleistungen oder innovative Verfahren zu entwickeln und anzubieten. Link zum Original
Statt auf Auflagen und bürokratische Fesseln wird auf eine liberale Ordnungspolitik zur Sicherung des Wettbewerbs gesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt auf zahllose Beauftragte und Verordnungen, Auflagen und bürokratische Fesseln, setzt die F.D.P. auf eine liberale Ordnungspolitik zur Sicherung einer funktionierenden Wettbewerbswirtschaft und auf eine Infrastrukturpolitik, die die Rahmenbedingungen des Standortes Schleswig -Holstein im Wettbewerb der Regionen verbessert. Link zum Original
Das Ladenschlussgesetz soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
- Die F.D.P. fordert die Abschaffung des Ladenschlussgesetzes. Link zum Original
Bis zur vollständigen Freigabe der Ladenöffnungszeiten sollen vorhandene Spielräume des Ladenschlussgesetzes ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Solange noch keine vollständige Freigabe der Ladenöffnungszeiten erreicht ist, müssen vorhandene Spielräume des Ladenschlussgesetzes so weit wie möglich ausgeschöpft werden. Link zum Original
Es soll überprüft werden, ob die Betriebe die Pflichtmitgliedschaft in den Industrie- und Handelskammern noch fortführen wollen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird angesichts wachsenden Widerstands gegen die Zwangsmitgliedschaft und den Zwangsbeitrag überprüfen, ob seitens der beteiligten Betriebe noch die Bereitschaft besteht, diese Organisationsform fortzuführen. Link zum Original
Die IHK soll nicht mit eigenen Leistungen in Konkurrenz zu ihren Mitgliedsfirmen treten.
Wortlaut im Programm
Es muss darüber hinaus ausgeschlossen werden, dass die IHK mit eigenen Leistungen in Konkurrenz zu ihren eigenen Mitgliedsfirmen tritt. Link zum Original
Die Entwicklung von der Idee bis zum marktfähigen Produkt oder Verfahren soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von der innovativen Idee bis zum marktfähigen Produkt, zur absatzreifen Dienstleistung oder bis zur Anwendungsreife neuer Produktionsverfahren muss beschleunigt werden, damit sich unsere Unternehmen im internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
Schiffbau und Meerestechnik, Medizintechnik, Umwelttechnik sowie Agrar- und Ernährungsforschung gelten als wichtige Technologiefelder des Landes.
Wortlaut im Programm
Die Hochtechnologiebereiche Schiffbau und Meerestechnik, Medizintechnik und Umwelttechnik gehören für unser Land ebenso zu den wichtigen Technologiefeldern wie die Agrar - und Ernährungsforschu ng als Basis für die Ernährungswirtschaft, die in Schleswig -Holstein seit jeher stark verankert ist. Link zum Original
Der Tourismus an der Westküste soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Fachhochschule Westküste in Heide (FHW) und das zur Christian -Albrechts-Universität gehörende Forschungs - und Technologiezentrum Westküste in Büsum müssen als wichtige Entwicklungsfaktoren dieser Region ebenso gefördert werden wie der Tourismus, Landwirtschaft, Fischerei und Ernährungswirtschaft als traditionell an der Westküste stark verankerte Wirtschaftszweige. Link zum Original
Der Tourismusstandort Schleswig-Holstein soll gestärkt und ein weiterer Abwärtstrend verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Es ist höchste Zeit, den Tourismusstandort Schleswig -Holstein zu stärken und einen weiteren Abwärtstrend zu verhindern. Link zum Original
Das Land soll sich für eine bessere Vermarktung des Ferienziels Schleswig-Holstein einsetzen.
Wortlaut im Programm
Das Land muss sich mit Nachdruck für eine bessere Vermarktung des Ferienziels Schleswig -Holstein einsetzen. Link zum Original
Ein Buchungssystem soll den Zugang zu touristischen Angeboten auf branchenübliches Niveau heben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein Buchungssystem, das den Zugang zu touristischen Angeboten im nördlichsten Bundesland auf das branchenübliche Niveau hebt. Link zum Original
Urlaubs- und Übernachtungsangebote sollen über das Internet wie in anderen Urlaubsregionen zugänglich gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Auch über Internet müssen Urlaubs - und Übernachtungsangebote in Schleswig -Holstein so zugänglich gemacht werden, wie dies in anderen mittel - und westeuropäischen Urlaubsregionen längst üblich ist. Link zum Original
Aufgabe des Landes ist vor allem, die Rahmenbedingungen für die Tourismuswirtschaft zu sichern.
Wortlaut im Programm
Während die Tourismuswirtschaft durch wettbewerbsfähige Angebote, d.h. auch durch ein gutes Preis -Leistungs- Verhältnis zur Sicherung ihrer Betriebe beitragen muss, besteht die Aufgabe des Landes vor allem darin, die Rahmenbedingungen für diesen Wirtschaftszweig zu sichern. Link zum Original
Moderne Marketingkonzepte sollen die Wettbewerbsfähigkeit des Urlaubslandes steigern.
Wortlaut im Programm
Moderne Marketingkonzepte und die Überprüfung bisheriger Kostenstrukturen in Fremdenverkehrsorten sollen die Wettbewerbsfähigkeit des Urlaubslandes Schleswig -Holstein steigern. Link zum Original
Die Kostenstrukturen in Fremdenverkehrsorten sollen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Moderne Marketingkonzepte und die Überprüfung bisheriger Kostenstrukturen in Fremdenverkehrsorten sollen die Wettbewerbsfähigkeit des Urlaubslandes Schleswig -Holstein steigern. Link zum Original
Die Erdölindustrie in Schleswig-Holstein wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. bekennt sich zur Erdölindustrie in Schleswig -Holstein. Link zum Original
Technische Neuerungen dürfen nicht von vornherein blockiert werden.
Wortlaut im Programm
Will eine moderne Industriegesellschaft ihren Wohlstand und ihr Know -how erhalten bzw. ausbauen, kann und darf sie si ch Technologiefeindlichkeit nicht leisten. Aus diesem Grund dürfen technische Neuerungen nicht von vornherein blockiert werden. Link zum Original
Das Geflecht aus Landesbank, Investitionsbank, LEG und GMSH wird entflochten und zurückgebaut, damit private Konkurrenz eine Chance erhält.
Wortlaut im Programm
- Wir wollen das in den vergangenen Jahren entstandene öffentlich -rechtliche Konglomerat aus Landesbank, Investitionsbank, Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und der neuen Anstalt für Gebäudemanagement (GMSH) entflechten und durch Rückbau dieser Strukturen verhindern, dass sie den Markt unter sich aufteilen und privater Konkurrenz keine Chance zur Entfaltung lassen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.