FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 84 von 817 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 84
Beim Ausbau der Verkehrswege soll Schleswig-Holstein zu den Regionen gehören, die als erste handeln.
Wortlaut im Programm
Beim Ausbau der Verkehrswege und beim Einsatz neuer Technologien muss Schleswig -Holstein zu den Regionen gehören, die als erste handeln und konsequent Zukunftschancen sichern. Link zum Original
Eine Infrastrukturpolitik soll die Standortbedingungen Schleswig-Holsteins im Wettbewerb der Regionen verbessern.
Wortlaut im Programm
Statt auf zahllose Beauftragte und Verordnungen, Auflagen und bürokratische Fesseln, setzt die F.D.P. auf eine liberale Ordnungspolitik zur Sicherung einer funktionierenden Wettbewerbswirtschaft und auf eine Infrastrukturpolitik, die die Rahmenbedingungen des Standortes Schleswig -Holstein im Wettbewerb der Regionen verbessert. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur soll verbessert werden, um Unternehmensansiedlungen zu fördern.
Wortlaut im Programm
- Die F.D.P. will die Verkehrs - und Kommunikationsinfrastruktur verbessern, damit sich neue Wirtschaftsunternehmen ansiedeln, wodurch neue Arbeits - und Ausbildungsplätze wieder in Schleswig- Holstein geschaffen werden können. Link zum Original
Für eine funktionstüchtige Wirtschaft sollen die Verkehrsverbindungen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wer die Wirtschaft Schleswig -Holsteins funktionstüchtig erhalten will, muss sich ebenfalls für bessere Verkehrsverbindungen einsetzen. Link zum Original
Ein integriertes Verkehrskonzept soll alle Verkehrsträger nach Attraktivität und Umweltverträglichkeit betrachten.
Wortlaut im Programm
Nur ein integriertes Verkehrskonzept, das alle Verkehrsträger auf Attraktivität und unter umweltverträglichen Aspekten betrachtet, kann Teil eines sinnvollen Gesamtkonzeptes sein. Link zum Original
Umweltpolitische Einwände dürfen nicht jedes Verkehrsprojekt verhindern oder verzögern.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, dass umweltpolitische Einwände jedes Verkehrsprojekt torpedieren oder verzögern. Link zum Original
Die Verkehrspolitik soll besonders die Verkehrssicherheit schwacher Verkehrsteilnehmer berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Liberale Verkehrspolitik muss besonders auch die Verkehrssicherheit von schwachen Verkehrsteilnehmern berücksichtigen. Link zum Original
Fußgängerüberwege, Bahnhöfe und Haltestellen des ÖPNV sollen sicher und komfortabel für schwache Verkehrsteilnehmer ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
- diesen Gruppen gerecht werdende Infrastrukturmaßnahmen, wie beispielsweise entsprechend sicher und komfortabel ausgestattete Fußgängerüberwege, Bahnhöfe und Haltestellen des ÖPNV; Link zum Original
Verkehrssichernde Maßnahmen vor Schulen und Spielplätzen sollen Schwerpunkt sein.
Wortlaut im Programm
- besondere Schwerpunkte auf verkehrssichernde Maßnahmen vor Schulen und Spielplätzen; Link zum Original
Das Netz behindertenfreundlicher Parkplätze soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- einen weiteren Ausbau des Netzes behindertenfreundlicher Parkplätze in Schleswig -Holstein. Link zum Original
Die Ostseeautobahn A 20 soll entlang der Trasse der B 206 vorrangig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der Ostseeautobahn A 20 unter Anlehnung an die Trasse der B 206 und unter Einbeziehung einer festen Elbquerung westlich von Hamburg; Link zum Original
Eine feste Elbquerung westlich von Hamburg soll in den Ausbau der A 20 einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der Ostseeautobahn A 20 unter Anlehnung an die Trasse der B 206 und unter Einbeziehung einer festen Elbquerung westlich von Hamburg; Link zum Original
Eine Fehmarnbelt-Querung für Straße und Schiene soll gebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Bau einer Fehmarn -Belt-Querung (für Straße und Schiene) zur Anbindung Schleswig -Holsteins an den Wirtschaftsraum Kopenhagen/Malmö; Link zum Original
Die A 7 soll sechsspurig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- sechsspuriger Ausbau der Autobahn A 7; Link zum Original
Die B 404 soll vierspurig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- vierspuriger Ausbau der B 404 (d.h. zusammen mit der A 20: autobahnmäßige Verbindung zwischen den Großstädten Kiel und Lübeck); Link zum Original
Die A 24 soll über die A 21 (B 404) mit der neuen A 20 und mit Anbindung an die A 7 verbunden werden.
Wortlaut im Programm
- Verbindung A 24 mit der A 21 (B 404) zur neuen Autobahn A 20 mit Anbindung an die A 7; Link zum Original
Ein Prioritätenkatalog für Ortsumgehungen soll erstellt werden.
Wortlaut im Programm
- Erstellen eines Prioritätenkatalogs für Ortsumgehungen; Link zum Original
Die A 23 soll bis zur dänischen Grenze weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
- Weiterführung der A 23 bis zur dänischen Grenze. Link zum Original
Der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme (Telematik) soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz moderner Verkehrsleitsysteme (Telematik) ist voranzutreiben. Link zum Original
Wichtige Verkehrsprojekte sollen nicht wegen leerer öffentlicher Kassen verschoben werden.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung wichtiger Verkehrsprojekte darf nicht mit dem Hinweis auf leere öffentliche Kassen verschoben werden, statt dessen soll bei geschlossenen Projekten die private Finanzierung grundsätzlich zugelassen werden. Link zum Original
Bei geschlossenen Verkehrsprojekten soll private Finanzierung grundsätzlich zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Realisierung wichtiger Verkehrsprojekte darf nicht mit dem Hinweis auf leere öffentliche Kassen verschoben werden, statt dessen soll bei geschlossenen Projekten die private Finanzierung grundsätzlich zugelassen werden. Link zum Original
Geeignete Verkehrsanteile sollen von der Straße auf die Schiene verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verlagerung geeigneter Verkehrsanteile von der Straße auf die Schiene ist sowohl unter wirtschaftlichen als auch unter Umweltgesichtspunkten sinnvoll. Link zum Original
Vorhandene Schienenkapazitäten sollen besser genutzt und bei Bedarf ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vorhandene Kapazitäten sind besser zu nutzen und bei Bedarf auszubauen. Link zum Original
Ziel ist eine ökonomisch und ökologisch optimierte, kundengerechte Bahn.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine ökonomisch wie ökologisch optimierte und kundengerechte Bahn als Grundgerüst für umweltgerechten und sozialverträglichen Verkehr. Link zum Original
Bahnhöfe sollen ideale Schnittstellen zwischen Bahn, Bus, Fahrrad und Auto sein.
Wortlaut im Programm
Fahrgastgerechte Bahnhöfe müssen ideale Schnittstellen zwischen Bahn, Bus, Fahrrad und Auto sein. Link zum Original
Der Verkehrsplan soll zügig unter Beteiligung der Nutzer weiterentwickelt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu will die F.D.P. den Verkehrsplan zügig unter Beteiligung der Nutzer weiterentwickeln und umsetzen. Link zum Original
Die Landesregierung soll als Wettbewerbshüter einen fairen Wettbewerb auf der Schiene sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Eine Landesregierung mit liberaler Beteiligung soll die Funktion des Wettbewerbshüters zugewiesen bekommen, um einen konsequenten und fairen Wettbewerb auf der Schiene sicherzustellen. Link zum Original
Die Kompetenzen für den Bahnverkehr sollen bei der Landesweiten Verkehrsservice Gesellschaft gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
Kompetenzen sollen bei der LVS (Landesweite Verkehrsservice Gesellschaft Schleswig -Holstein) gebündelt werden, um Zuständigkeiten klarzustellen und von Tages- und Lokalpolitik unabhängigere Sachentscheidungen im Interesse der Bahnkunden und des Steuerzahlers zu treffen. Link zum Original
Bei Vergaben im Schienenverkehr sollen unter Wahrung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards die günstigsten Angebote den Zuschlag erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei Vergabeentscheidungen sollen unter Beibehaltung hoher Qualitäts - und Sicherheitsstandards die jeweils günstigsten Angebote zum Zuge kommen. Link zum Original
Der Betrieb der AKN soll ausgeschrieben werden, während der Fahrweg beim Land bleibt.
Wortlaut im Programm
Im Zuge des Wettbewerbes soll auch der Betrieb der A KN ausgeschrieben werden, wobei der Fahrweg beim Land verbleibt. Link zum Original
Wettbewerbsbedingte Einsparungen sollen im Bahnsystem verbleiben und für den Ausbau des Bahnverkehrs verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsbedingte Einsparungen durch Effizienzsteigerung sollen dabei im System “Bahn” verbleiben und für einen Ausbau des Bahnverkehrs verwendet werden. Link zum Original
Ein verbesserter Integraler Taktfahrplan, der Umsteigewartezeiten begrenzt, soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
- Einstieg in einen verbesserten Integralen Taktfahrplan (Konzept des Fahrgastverbandes PROBAHN), der Umsteigewartezeiten begrenzt und damit die Reisegeschwindigkeit deutlich erhöht; Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr in Flensburg soll bis zum ZOB weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der Infrastruktur: Weiterführung des SPNV in Flensburg bis zum ZOB, Beschleunigung der Verbindung Kiel -Lübeck Link zum Original
Die Bahnverbindung Kiel–Lübeck soll beschleunigt werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der Infrastruktur: Weiterführung des SPNV in Flensburg bis zum ZOB, Beschleunigung der Verbindung Kiel -Lübeck Link zum Original
Langfristig sollen Alternativen zur Rendsburger Hochbrücke unter Schutz des Baudenkmals geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
langfristig Alternativen zur Rendsburger Hochbrücke (bei gleichzeitigem Schutz dieses Baudenkmals) Link zum Original
Die Bahnstrecke Neumünster–Segeberg soll rasch reaktiviert werden.
Wortlaut im Programm
rasche Reaktivierung der Strecke Neumünster -Segeberg, um die Lücke im Schienennetz Schleswig -Holstein zu schließen Link zum Original
Die Schienenengpässe bei Pinneberg und Elmshorn sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Beseitigung der Schienenengpässe im Bereich Pinneberg und Elmshorn Link zum Original
Die Anbindung an den Hamburger Fernverkehr soll etwa durch einen neuen Bahnhof Altona-Nord verbessert werden.
Wortlaut im Programm
verbesserte Anbindung Schleswig -Holsteins an die von Hamburg ausgehenden Fernverkehre, etwa durch einen neuen Bahnhof “Altona -Nord”, um das Umsteigen zu erleichtern und weite Teile Hamburgs erreichbar zu machen Link zum Original
Die Brennstoffzelle soll als elektrische Antriebstechnik im Bahnverkehr angewendet werden.
Wortlaut im Programm
- Anwendung der Brennstoffzelle als innovative elektrische Antriebstechnik; Link zum Original
Eine Güterumfahrung Hamburgs unter Einbeziehung alternativer Strecken soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
- Güterumfahrung Hamburg unter Einbeziehung alternativer Streckenführungen; Link zum Original
Der Bahnhof Husum soll als Modellprojekt für treppenloses Umsteigen umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Umbau des Bahnhofes in Husum als Modellprojekt für treppenloses Umsteigen zwischen Bahn, Bus und Straße; Link zum Original
Zusätzlicher Service nach den in Umfragen ermittelten Wünschen der Fahrgäste soll angeboten werden.
Wortlaut im Programm
- Zusätzlicher Service (gemäß in Umfragen ermittelten Präferenzen der Fahrgäste); Link zum Original
Lärmschutz nach dem Stand der Technik, insbesondere an Fahrzeugen, soll Anwohner schützen.
Wortlaut im Programm
- Lärmschutzvorkehrungen nach dem Stand der Technik insbesondere an Fahrzeugen - zum Schutz von Anwohnern. Link zum Original
Vom Abbau bedrohte Bahnstrecken wie Niebüll–Flensburg sollen im wirtschaftlich vertretbaren Maß erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Um langfristig Entwicklungsmöglichkeiten auf der Schiene offen zu halten, setzt sich eine liberale Landesregierung im ökonomisch vertretbaren Maße ein, für den Erhalt von Bahnstrecken, die vom Abbau bedroht sind (z.B. Niebüll -Flensburg). Link zum Original
Die Normenkontrollklage gegen die Transrapidtrasse Hamburg–Berlin soll zurückgezogen werden.
Wortlaut im Programm
Eine von der F.D.P. mitgetragene Landesregierung wird die Normenkontrollklage gegen die Transrapidtrasse Hamburg -Berlin zurückziehen. Link zum Original
Die Festlegung des Bundes, höchstens 6,1 Milliarden DM für den Fahrweg des Transrapids bereitzustellen, wird akzeptiert.
Wortlaut im Programm
Die Schleswig -Holsteinische F.D.P. akzeptiert die Festlegung des Bundes, nicht mehr als 6,1 Mrd. DM für den Fahrweg Bau der Transrapidstrecke Hamburg -Berlin zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Durchführung des Transrapid-Projekts wird für unerlässlich gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Schleswig -Holsteinische F.D.P. hält gleichzeitig die Durchführung des Projekts für unerlässlich. Ein Aus für den seit vielen Jahren geplanten Transrapid wäre für den Forschungs - und Technologiestandort Deutschland eine deftige Blamage und für die betroffenen Mitarbeiter eine Katastrophe. Link zum Original
Übernehmen private Träger weitere Projektkosten, sichert das Land gemeinsam mit anderen Ländern zusätzliches Fremdkapital durch Bürgschaften ab.
Wortlaut im Programm
Im Falle der Übernahme weiterer Projektkosten durch private Träger wird das Land Schleswig -Holstein in Kooperation mit anderen Bundesländern eine Absicherung des zusätzlichen Fremdkapitals durch Bürgschaften vornehmen. Link zum Original
Alle Hauptstrecken in Schleswig-Holstein sollen vollständig elektrifiziert werden.
Wortlaut im Programm
- Vollständige Elektrifizierung aller Hauptstrecken in Schleswig -Holstein; Link zum Original
Die Strecke Lübeck–Lüneburg soll elektrifiziert und durchgehend zweigleisig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Elektrifizierung und durchgehend zweigleisiger Ausbau der Verkehrsachse Lübeck -Lüneburg als Verlängerung der Beltquerung; Link zum Original
Der Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel soll eine Schienenanbindung erhalten.
Wortlaut im Programm
- schienengebundene Anbindung des Flughafens Hamburg -Fuhlsbüttel; Link zum Original
Die Schnellbahnen des Hamburger Verkehrsverbundes sollen gleichbehandelt werden.
Wortlaut im Programm
- Gleichbehandlung der Schnellbahnen des Hamburger Verkehrsverbundes; Link zum Original
Der Geltungsbereich des HVV soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
- Erweiterung des HVV-Geltungsbereiches; Link zum Original
Die Anbindung Schleswig-Holsteins an die von Hamburg ausgehenden ICE-, IC- und Interregio-Verkehre soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
- verbesserte Anbindung Schleswig -Holsteins an die von Hamburg ausgehenden ICE - und IC/Interregio- Verkehre Link zum Original
Der Huckepackverkehr zwischen Schleswig-Holstein und Skandinavien soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
- Förderung des Huckepackverkehrs Schleswig -Holstein/Skandinavien; Link zum Original
Zum Schutz von Anwohnern sollen Lärmschutzvorkehrungen nach dem Stand der Technik getroffen werden.
Wortlaut im Programm
- zum Schutz von Anwohnern: Lärmschutzvorkehrungen nach dem Stand der Technik; Link zum Original
Urlaubsregionen sollen bei der Gestaltung der Verkehrsverbindungen stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
- bessere Berücksichtigung der Urlaubsregionen bei der Gestaltung der Verkehrsverbindungen; Link zum Original
Ein landesweiter Tarifverbund für Busse und Bahnen mit gemeinsamer Fahrkarte und abgestimmtem Fahrplan soll zügig geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
- zügige Schaffung eines einheitlichen Tarifverbundes für Busse und Bahnen aller Verkehrsunternehmen im gesamten Land Schleswig -Holstein mit einer gemeinsamen Fahrkarte und einem abgestimmten Fahrplan. Link zum Original
Einheitliche Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Europa sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Schaffung einheitlicher Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Europa sowie für die Schaffung einheitlicher Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Deutschland ein. Link zum Original
Einheitliche Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Deutschland sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für die Schaffung einheitlicher Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Europa sowie für die Schaffung einheitlicher Rahmenbedingungen für einen fairen Seehafenwettbewerb in Deutschland ein. Link zum Original
Die Subventionen für die Häfen in Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg und Bremen sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Eine faire Gleichbehandlung erfordert die Reduzierung der Subventionen für die Häfen in Mecklenburg - Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg und Bremen. Link zum Original
Die Häfen, vor allem in Kiel, Brunsbüttel und Lübeck, sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für den Ausbau der Häfen, vor allem in Kiel, Brunsbüttel und Lübeck, und für die Entwicklung ihrer Hinterlandanbindung ein. Link zum Original
Die Hinterlandanbindung der Häfen soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für den Ausbau der Häfen, vor allem in Kiel, Brunsbüttel und Lübeck, und für die Entwicklung ihrer Hinterlandanbindung ein. Link zum Original
Initiativen der Hafenwirtschaft und neue Fährprojekte sollen vom Land unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen der Hafenwirtschaft und neue Fährprojekte müssen die Unterstützung des Landes erhalten. Link zum Original
Der Bund soll die Attraktivität des Nord-Ostsee-Kanals steigern.
Wortlaut im Programm
Es liegt ferner im Interesse des Landes, dass der Bund die Attraktivität des Nord -Ostsee -Kanals steigert. Link zum Original
Der Elbe-Lübeck-Kanal soll für das Großmotorschiff ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist der Ausbau des Elbe -Lübeck-Kanals für das Großmotorschiff (GMS) ein wichtiges Ziel, das die Hinterlandanbindung über das Netz der Binnenwasserstraßen ermöglicht. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll besser an den nationalen und internationalen Luftverkehr angebunden werden.
Wortlaut im Programm
Schleswig -Holstein braucht eine bessere Anbindung an den nationalen und internationalen Luftverkehr. Link zum Original
Der Ausstieg aus dem Flughafenprojekt Kaltenkirchen gilt als Fehlentscheidung, die nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Wortlaut im Programm
Der von einer früheren CDU -Landesregierung vol lzogene Ausstieg aus dem Flughafenprojekt Kaltenkirchen hat sich als eine Fehlentscheidung erwiesen, die jedoch nicht revidierbar erscheint. Link zum Original
Der Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel soll nicht zu einem reinen Zubringerflughafen herabgestuft werden.
Wortlaut im Programm
Es liegt nicht Interesse der gesamten norddeutschen Region, dass der Flughafen Hamburg -Fuhlsbüttel zu einem reinen Zubringerflughafen degradiert wird. Link zum Original
Die steigende Nachfrage nach Luftverkehrsleistungen soll befriedigt werden.
Wortlaut im Programm
Es liegt im vitalen Interesse der schleswig -holsteinischen Unternehmen, die insgesamt weiter steigende Nachfrage nach Luftverkehrsleistun gen zu befriedigen. Link zum Original
Die Straßen- und vor allem Schienenanbindung des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
- Verbesserung der Straßen - und vor allem Schienenanbindung an den Flughafen Hamburg -Fuhlsbüttel Link zum Original
Regionale Linien- und Charterflugverbindungen von Kiel-Holtenau und Lübeck-Blankensee sowie die dortige Flughafeninfrastruktur sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der regionalen Linien - und Charterflugverbindungen von Kiel-Holtenau und von Lübeck - Blankensee (z.B. nach Kopenhagen, München, Straßburg und Stuttgart) und dem damit verbundenen Ausbau der Flughafeninfrastruktur Link zum Original
Bisher rein militärisch genutzte Flugplätze sollen bei Bedarf für den zivilen Luftverkehr geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
- Öffnung weiterer bislang ausschließlich militärisch genutzter Flugplätze für den zivilen Luftverkehr, sofern ein Bedarf insbesondere für den Charterverkehr besteht. Link zum Original
Triebwerksprobeläufe sollen nur in Lärmschutzhallen oder Lärmschutzeinrichtungen stattfinden.
Wortlaut im Programm
- Durchführung von Triebwerkstes tläufen ausschließlich in Lärmschutzhallen bzw. Lärmschutzeinrichtungen; Link zum Original
Flugbewegungen sollen gleichmäßiger auf alle vorhandenen Start- und Landebahnen verteilt werden.
Wortlaut im Programm
- Alle Anstrengungen zu unternehmen, eine gleichmäßigere Verteilung von Flugbewegungen auf alle vorhandenen Start- und Landebahnen zu erreichen – unter Berücksichtigung der meteorologi schen, technischen sowie betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten –; Link zum Original
Für bestimmte Flugzeugtypen soll eine Lärmobergrenze festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
- Festlegung einer Lärmobergrenze für bestimmte Flugzeugtypen; Link zum Original
Marktwirtschaftliche Steuerungselemente wie emissionsabhängige Landegebühren sollen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
- Einführung marktwirtschaftlicher Steuerungselemente, wie z.B. emisionsabhängiger Landegebühren. Link zum Original
Die Verkehrsanbindung der Westküste über Straße und Schiene soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Blickrichtung zu den Wachstumsregionen im Ostseeraum und zur Metropolregion Hamburg darf nicht dazu führen, dass die schleswig -holsteinische Westküste als Standort vernachlässigt wird. Die F.D.P. setzt sich für eine verbesserte Verkehrsanbindung dieses Landesteils über Straße und Schiene ein. Link zum Original
Wander-, Radwege- und Wasserstraßennetz sollen mit guter Beschilderung ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau des Wander -, Fahrradwege- und Wasserstraßennetzes mit guter Beschilderung. Link zum Original
Innerstädtische Verkehrsverbindungen sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die vorhandenen innerstädtischen Verkehrsverbindungen sind bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Bei Bedarf sollen neue innerstädtische Verkehrsverbindungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wenn es notwendig ist, müssen auch neue Verkehrsverbindungen geschaffen werden. Link zum Original
Der Güterverkehr wird auf Schiene und Wasserstraßen verlagert.
Wortlaut im Programm
- Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und Wasserstraßen; Ausbau des Schienenwegenetzes. Link zum Original
Das Schienenwegenetz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene und Wasserstraßen; Ausbau des Schienenwegenetzes. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Markteinführung von Wasserstoffmotoren und Brennstoffzellen für Kraftfahrzeuge werden gefördert.
Wortlaut im Programm
- Förderung der Forschung und Entwicklung bzw. der Markteinführung von Wasserstoff -Motoren bzw. der Anwendung der Brennstoffzellen -Technik für Kraftfahrzeuge. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.