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FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 38 von 817 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 38
  1. Für den Wegfall von Kurtaxe und Zweitwohnungsteuer soll ein Ausgleich geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Kurtaxe und Zweitwohnungssteuer sind abzuschaffen, es muss für einen Ausgleich gesorgt werden. Link zum Original
  2. An der A 7 zwischen Schnelsen-Nord und Bad Bramstedt sollen Gewerbeparks angesiedelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist daher wichtig, an der A 7 von Schnelsen -Nord bis Bad Bramstedt Gewerbeparks anzusiedeln. Link zum Original
  3. Weitere gewerbliche Schwerpunkte sollen an der A 20 und an der festen Elbquerung westlich von Hamburg entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere gewerbliche Schwerpunkte soll en an der A 20 sowie an der "festen Elbquerung westlich von Hamburg" entstehen. Link zum Original
  4. Norderstedt soll in seiner Funktion als Zentrum mit dem Umland gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde sollte im Süden Schleswig -Holsteins die Stadt Norderstedt in ihrer Funktion als Zentrum mit dem Umland gestärkt werden. Link zum Original
  5. Das Land unterstützt die grenzüberschreitende Abstimmung von Planungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die grenzüberschreitende Abstimmung für Planungen soll durch das Land unterstützt werden. Link zum Original
  6. Die Hafenlasten der überregionalen Häfen Schleswig-Holsteins sollen im Länderfinanzausgleich berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine von der F.D.P. mitgetragene Landesregierung wird für die Berücksichtigung der Hafenlasten der überregionalen Häfen Schleswig -Holsteins im Länderfinanzausgleich eintreten, denn in unseren Häfen werden überwiegend Umschlagleistungen für alle Bundesländer erbracht. Link zum Original
  7. Die Zusammenarbeit mit Hamburg soll weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für eine weiter verbesserte Zusammenarbeit mit Hamburg ein. Link zum Original
  8. Die Zusammenarbeit Hamburgs mit den schleswig-holsteinischen Umlandkreisen etwa bei Fluglärm, Verkehrsplanung und Wohnungsbau soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit Hamburgs mit den Schleswig -Holsteinischen Umlandkreisen soll verbessert werden, wie z.B. Fluglärm, Verkehrsplanung und sozialer Wohnungsbau für Hamburger Bürger in Schleswig -Holstein (Folgekosten für Schleswig -Holsteins Kommunen müssen mit höheren Ausgleichszahlungen der Hansestadt Hamburg ausgeglichen werden). Link zum Original
  9. Folgekosten der Umlandkommunen aus sozialem Wohnungsbau für Hamburger Bürger sollen durch höhere Ausgleichszahlungen Hamburgs gedeckt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit Hamburgs mit den Schleswig -Holsteinischen Umlandkreisen soll verbessert werden, wie z.B. Fluglärm, Verkehrsplanung und sozialer Wohnungsbau für Hamburger Bürger in Schleswig -Holstein (Folgekosten für Schleswig -Holsteins Kommunen müssen mit höheren Ausgleichszahlungen der Hansestadt Hamburg ausgeglichen werden). Link zum Original
  10. Die Westküste soll als Standort nicht vernachlässigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Blickrichtung zu den Wachstumsregionen im Ostseeraum und zur Metropolregion Hamburg darf nicht dazu führen, dass die schleswig -holsteinische Westküste als Standort vernachlässigt wird. Die F.D.P. setzt sich für eine verbesserte Verkehrsanbindung dieses Landesteils über Straße und Schiene ein. Link zum Original
  11. Für das gesamte Land soll ein verbindlicher Landesentwicklungsplan aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für das gesamte Land muss über das bestehende Raumordnungsprogramm hinaus ein verbindlicher Landesentwicklungsplan aufgestellt werden. Link zum Original
  12. Die Landesplanungsbehörde soll raumplanerische Festsetzungen für landespolitische Grundsätze treffen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesplanungsbehörde muss in die Lage versetzt werden, für landespolitische Grundsätze raumplanerische Festsetzungen zu treffen. Link zum Original
  13. Naturschutzfachliche Vorgaben sollen in der Raumordnung keinen Vorrang mehr erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Den naturschutzfachlichen Vorgaben darf nicht mehr, wie bisher geschehen, ein Vorrang eingeräumt werden. Link zum Original
  14. In der Raumordnung sollen auch ökonomische Entwicklungsinteressen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Raumordnung müssen auch ökonomische Entwicklungsinteressen berücksichtigt werden (vgl. Agenda 21). Link zum Original
  15. Mit den Nachbarländern sollen realistische Entwicklungsziele festgelegt und rasch verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenhang mit den Nachbarländern sind realistische Entwicklungsziele festzulegen und diese so schnell wie möglich zu verwirklichen. Link zum Original
  16. Das Finanzausgleichsgesetz wird für eine gerechtere Lastenverteilung zwischen finanzstärkeren und finanzschwächeren Kommunen geändert.

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    Wortlaut im Programm
    - Wir wollen durch Veränderungen im Finanzausgleichsgesetz (FAG) eine gerechtere Lastenverteilung zwischen finanzstärkeren und finanzschwächeren Gebietskörperschaften erreichen. Link zum Original
  17. In einer umfassenden Funktionalreform werden Aufgaben auf Kreise, Städte und Gemeinden verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch eine umfassende Funktionalreform, al so eine Verlagerung von Aufgaben auf die wesentlich bürgernäheren Einrichtungen der Kreise, Städte und Gemeinden. Link zum Original
  18. Bei der Funktionalreform gelten das Konnexitätsprinzip und die Übertragung von Aufgaben nur auf freiwilliger Basis.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Umsetzung dieser Funktionalreform sind für uns zwei Prinzipien verbindlich: der in der Landesverfassung verankerte Kostenausgleich (das Konnexitätsprinzip) sowie das Konsensprinzip, nach dem Aufgaben nur auf freiwilliger Basis übertragen werden. Link zum Original
  19. Die Kommunen erhalten als Ausgleich für die Gewerbesteuer ein eigenes Hebesatzrecht auf ihren Einkommensteueranteil.

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    Wortlaut im Programm
    Die für die Kommunen durch Beseitigung der Gewerbesteuer eintretenden Einbußen werden ausgeglichen durch ein eigenes Hebesatzrecht auf den kommunalen Anteil an der Einkommensteuer sowie durch einen erhöhten, auf die Wirtschaftskraft bezogenen Anteil an der Umsatzsteuer. Link zum Original
  20. Die Kommunen erhalten einen erhöhten, an der Wirtschaftskraft ausgerichteten Anteil an der Umsatzsteuer.

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    Wortlaut im Programm
    Die für die Kommunen durch Beseitigung der Gewerbesteuer eintretenden Einbußen werden ausgeglichen durch ein eigenes Hebesatzrecht auf den kommunalen Anteil an der Einkommensteuer sowie durch einen erhöhten, auf die Wirtschaftskraft bezogenen Anteil an der Umsatzsteuer. Link zum Original
  21. Das Kommunalverfassungsrecht gibt Bürgern genug Raum und Anreiz zur Mitwirkung in allen örtlichen Angelegenheiten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kommunalverfassungsrecht muss so gestaltet werden, dass es den Bürgerinnen und Bürgern genug Raum und Anreiz gibt, in allen Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft mitzuwirken. Link zum Original
  22. Die Bestimmungen der neuen Kommunalverfassung werden erst nach einem ausreichenden Erfahrungszeitraum wieder zur Diskussion gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die letzte Reform der Kommunalverfassung unter Kommunalpolitikern umstritten ist und die Wahlbeteiligung bei den Direktwahle n bislang vielfach unbefriedigend war, plädiert die F.D.P. Schleswig -Holstein dafür, diese Bestimmungen dieser neuen Kommunalverfassung erst nach einem ausreichenden Erfahrungszeitraum wieder zur Diskussion zu stellen. Link zum Original
  23. Der Einfluss der Kommunalvertretungen wird wieder gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der verlorene Einfluss der Kommunalpolitik muss wieder verstärkt und die Machtzuwächse von Landräten/Bürgermeistern vermindert werden. Link zum Original
  24. Die Machtzuwächse von Landräten und Bürgermeistern werden vermindert.

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    Wortlaut im Programm
    Der verlorene Einfluss der Kommunalpolitik muss wieder verstärkt und die Machtzuwächse von Landräten/Bürgermeistern vermindert werden. Link zum Original
  25. Das kommunale Verfassungsrecht wird in Richtung auf mehr direkte Demokratie reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Es bleibt jedoch das Ziel der F.D.P., das kommunale Verfassungsrecht durch weitere Schritte in Richtung auf mehr direkte Demokratie zu reformieren: Link zum Original
  26. Die Fünf-Prozent-Sperrklausel bei Kommunalwahlen wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    - durch Aufhebung der 5 % -Sperrklausel bei der Wahl für die Kommunalparlamente; Link zum Original
  27. Im Kommunalwahlrecht werden Kumulieren und Panaschieren eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    - durch Änderung des Kommunalwahlrechts mit Einführung der Stimmenhäufung und gezielten Stimmenabgabe (Kumulieren und Panaschieren), so dass die Wählerinnen und Wähler mehr Einfluss auf die Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten und die Zusammensetzung der Kommunalparlamente nehmen können; Link zum Original
  28. Auch in ehrenamtlich verwalteten Gemeinden werden die Bürgermeister direkt gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    - durch Direktwahl der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auch in den ehrenamtlich verwalteten Gemeinden. Link zum Original
  29. Die Entschädigung ehrenamtlicher Kommunalpolitik bietet mehr Möglichkeiten als nur eine hohe Pauschale oder die zwangsweise Bezahlung von Fraktionssitzungen.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Entschädigung der ehrenamtlichen kommunalpolitischen Arbeit darf nicht mehr nur die Alternative enthalten: hohe Pauschale oder zwangsweise Bezahlung der Fraktionssitzungen. Link zum Original
  30. Die Stellung der gewählten Kommunalvertreter wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stellung der gewählten Kommunalvertreter muss gestärkt werden. Link zum Original
  31. Einzelne Kommunalvertreter ohne Fraktion erhalten die Rechte einer Fraktion.

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    Wortlaut im Programm
    Auch "Einzelkämpfer" müssen deshalb die Rechte einer Fraktion erhalten. Link zum Original
  32. Kommunale Fraktionen erhalten in allen Ausschüssen einschließlich des Hauptausschusses ein Grundmandat oder zumindest ein Antragsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Fraktionen sollen außerdem in allen Ausschüssen unter Einschluss des Hauptausschusses über ein Grundmandat, zumindest aber über das Anwesenheitsrecht hinaus über Antragsrecht verfügen. Link zum Original
  33. Es werden Jugendgemeinderäte eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich ferner für die Einführung von Jugendgemeinderäten ein. Link zum Original
  34. Jugendgemeinderäte erhalten ein angemessenes Antrags- und Rederecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich ferner für die Einführung von Jugendgemeinderäten ein. Dazu ist ihm in angemessener Form ein Antrags - und Rederecht einzuräumen. Link zum Original
  35. Das Kommunalwahlrecht wird wieder an die Volljährigkeit gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kommunalwahlrecht ist im Gegenzug wieder an das Volljährigkeitsalter zu binden. Link zum Original
  36. Landesplanerisch wird dafür gesorgt, dass Transportwege für Massengüter zwischen Produktion und Verbrauch möglichst kurz sind.

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    Wortlaut im Programm
    - Schaffung der landesplanerischen Voraussetzungen, um die Transportwege insbesondere bei Massengütern zwischen Produktionsstandorten und Verbrauchszentren so kurz wie möglich zu halten. Link zum Original
  37. Eingriffe in die Planungshoheit der Gemeinden werden vermindert.

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    Wortlaut im Programm
    - Eingriffe in die Planungshoheit der Gemeinden sind zu vermindern. Link zum Original
  38. Aufgabenübertragungen an Kreise und kreisfreie Städte erfolgen nur nach dem Konnexitätsprinzip mit Kostenausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabenübertragungen an Kreise und kreisfreie Städte können selbstverständlich nur im Rahmen des in der Landesverfassung verankerten Konnexitätsprinzips, d.h. mit Kostenausgleich erfolgen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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