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FDP SH · Die Vision einer neuen Landespolitik.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 28 von 817 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 28
  1. Menschen sollen Arbeit in sozialen Bereichen ehrenamtlich leisten, ohne ein Gehalt vom Staat zu erwarten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die F.D.P. ist es sehr wichtig, dass Menschen Arbeiten in sozialen Bereichen leisten, ohne dafür gleich ein Gehalt aus den Händen des Staates zu erwarten. Link zum Original
  2. Statt Kampagnen für das Lehrerbild soll verstärkt für das Ehrenamt in Schleswig-Holstein geworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt Kampagnen zu initiieren, die reichlich Geld für die Verbesserung des Lehrerbildes aufwenden, wie durch die rot -grüne Landesregierung angestoßen, setzt sich die F.D.P. für eine verstärkte Werbung ein, die der Ehrenamtlichkeit in Schleswig -Holstein den Rücken stärkt. Link zum Original
  3. Die Belange von Kindern werden in allen Politikbereichen, besonders in Schul-, Verkehrs- und Wohnungsbaupolitik, stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belange von Kindern müssen in allen Bereichen der Politik, vor allem aber in Schul -, Verkehrs- und Wohnungsbaupolitik stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  4. Gesellschaftliches und politisches Engagement soll besonders jungen Familien gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Das gesellschaftliche und politische Engagement muss besonders jungen Familien gelten. Link zum Original
  5. Kinder sollen wieder den ihnen zustehenden Stellenwert in der Gesellschaft bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, dass Kinder wieder den Stellenwert in der Gesellschaft bekommen, der ihnen zusteht. Link zum Original
  6. Gleichstellungspolitik gilt als Querschnittsaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. betrachtet Gleichstellungspolitik als Querschnittsaufgabe. Link zum Original
  7. Benachteiligungen einzelner Bevölkerungsgruppen wird entgegengewirkt, um Chancengleichheit für alle zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Benachteiligungen einzelner Bevölkerungsgruppen ist entgegenzuwirken, um Chancengleichheit für alle zu realisieren. Link zum Original
  8. Quotenregelungen und die Bevorzugung bestimmter Gruppen durch Referate, Ausschüsse und Beauftragte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Quotenregelungen, bzw. die Bevorzugung bestimmter Gruppen durch Referate, Ausschüsse, Beauftragte u.ä. sind der Entwicklung zur Chancengleichheit kontraproduktiv, gehören somit abgeschafft. Link zum Original
  9. Es wird das Rechtsinstitut der eingetragenen Partnerschaft geschaffen, mit weitgehend gleichen Rechten und Pflichten wie die Ehe.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für die Schaffung des Rechtsinstitutes "Eingetragene Partnerschaft" ein, das insbesondere im Familien -, Steuer - und Sozialrecht weitgehend gleiche Rechte und Pflichten begründet wie die Ehe. Link zum Original
  10. Ältere Menschen sollen ihr Leben möglichst lange selbst in der eigenen Wohnung gestalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere und alte Menschen sollten ihr Leben so lange wie möglich selbst in der eigenen Wohnung gestalten können. Link zum Original
  11. Seniorenbeiräte als ehrenamtliche Gremien in den Kommunen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Seniorenbeiräte als ehrenamtliche Gremien in den Kommunen sind dabei eine Unterstützung und sollten gefördert werden. Link zum Original
  12. Die Möglichkeiten, im Alter aktiv zu sein, werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten, auch im Alter aktiv zu sein, müssen ausgebaut und genutzt werden. Link zum Original
  13. Menschen mit Behinderungen wird die Teilnahme am allgemeinen Leben erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration von Menschen mit Behinderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Ihnen ist die Teilnahme am allgemeinen Leben zu erleichtern. Link zum Original
  14. Pädagogisch sinnvolle integrative Maßnahmen im Kindergarten, in der Schule und am Arbeitsplatz werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Integrative Maßnahmen, wenn pädagogisch sinnvoll, sind im Kindergarten, in der Schule und am Arbeitsplatz zu unterstützen. Link zum Original
  15. Der Sport erhält in der Bildungs-, Sozial- und Gesundheitspolitik breiten Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Sport als der größten Massenbewegung unserer Zeit muss breiter Raum auch in der Bildungs -, Sozial- und Gesundheitspolitik eingeräumt werden. Link zum Original
  16. Es werden Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Betreuung der Sporttreibenden durch ausgebildete Fachkräfte geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Rahmenbedingungen zu schaffen, um eine flächendeckende Unterstützung der Sporttreibenden durch ausgebildete Fachkräfte sicherzustellen. Diese fast ausschließlich ehrenamtlichen Helfer in der Ausbildung und beim Einsatz zu unterstützen, bedarf der Hilfestellung des Landes. Link zum Original
  17. Das Land unterstützt die ehrenamtlichen Helfer im Sport bei Ausbildung und Einsatz.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Rahmenbedingungen zu schaffen, um eine flächendeckende Unterstützung der Sporttreibenden durch ausgebildete Fachkräfte sicherzustellen. Diese fast ausschließlich ehrenamtlichen Helfer in der Ausbildung und beim Einsatz zu unterstützen, bedarf der Hilfestellung des Landes. Link zum Original
  18. Der Sport soll Angebote für alle Altersgruppen von Mutter-Kind-Übungen bis zum Seniorenbereich machen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sport muss durchgängig Angebote von Mutter -Kind-Übungen bis zum Seniorenbereich machen. Link zum Original
  19. Sporteinrichtungen an Schulen stehen grundsätzlich für die Vereinsnutzung offen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wesentlicher Teil der Sporteinrichtungen wird an den Schulen vorgehalten. Diese Infrastruktur muss grundsätzlich für die Vereinsnutzung offen sein, auch aus Gründen einer sparsamen und effektiven Nutzung der Haushaltsmittel. Link zum Original
  20. Es werden bedarfsgerecht behindertengerechte Sportanlagen mit Geräte- und Sanitärausstattung vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Bedarf entsprechend sind behindertengerechte Sportanlagen einschließlich der Geräte - und Sanitärausstattung vorzusehen. Link zum Original
  21. Breitensportangebote sollen auch sportlich weniger talentierte Menschen ansprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Die vielfältigen Angebote und Gruppen -/ Klasseneinteilungen sollen auch sportlich weniger talentierte Menschen ansprechen. Link zum Original
  22. Der Leistungssport soll Vorbild für die gesundheitlichen, sozialen und ethischen Aspekte des Sports sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Leistungssport soll als Anreiz zur Sportausübung wie als Beispiel für faires Kräftemessen Vorbildfunktion für die gesundheitlichen, sozialen und ethischen Aspekte des Sports übernehmen. Link zum Original
  23. Sporteinrichtungen können auch in anderen Betreibermodellen als durch die öffentliche Hand betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sporteinrichtungen müssen nicht nur durch die öffentliche Hand betrieben werden. Liberale wollen verschiedenen Betreibermodellen eine Chance geben. Link zum Original
  24. Privatwirtschaftliches Engagement im Sport wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. begrüßt deshalb privatwirtschaftliches Engagement auch im Bereich des Sports. Link zum Original
  25. Staatliche Sportförderung erhalten nur gemeinnützige, geprüfte und nicht gewinnorientierte Vereine, Verbände und Einrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Materielle Förderung des Sports durch den Staat dürfen nur gemeinnützige Vereine, Verbände und Einrichtungen erhalten, die einer Überprüfung auf sachgerechte Mittelverwendung unterliegen und nicht auf Gewinn ausgerichtet sind. Link zum Original
  26. Die Landesförderung für den kommunalen Sportstättenbau wird wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der von den Liberalen angestrebten Erhöhung des Investitionsanteils am Landeshaushalt soll auch eine Landesförderung für den kommunalen Sportstättenbau wieder eingeführt werden. Link zum Original
  27. Kindergarten, Schule, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Polizei arbeiten im Sport eng zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vermeidung von Reibungsverlusten wie zur Erzielung größtmöglicher Effektivität ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Schule, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz und Polizei anzustreben. Link zum Original
  28. Sportwissenschaftliche Erkenntnisse werden allgemein zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Sportwissenschaftliche Erkenntnisse sollen allgemein zugänglich sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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