FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 13 von 817 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 13
In der Landesentwicklungsplanung sollen städtebauliche Entwicklungsschwerpunkte festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Landesentwicklungsplanung sind städtebauliche Entwicklungsschwerpunkte festzulegen. Link zum Original
Beim Städtebau sollen auch wirtschaftliche Überlegungen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Auch wirtschaftliche Überlegungen sind beim Städtebau zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll stärker auf die Bildung von Wohneigentum ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will die Fördermaßnahmen im Bereich der Wohnungspolitik stärker auf die Bildung von Wohnungseigentum ausrichten. Link zum Original
Jungen Familien soll der Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Gerade jungen Familien muss der Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses erleichtert werden. Link zum Original
Der klassische soziale Wohnungsbau gilt als überholt.
Wortlaut im Programm
Der klassische soziale Wohnungsbau ist überholt, jedoch ist die Modernisierung von Altbauten weiter zu fördern. Link zum Original
Die Modernisierung von Altbauten soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der klassische soziale Wohnungsbau ist überholt, jedoch ist die Modernisierung von Altbauten weiter zu fördern. Link zum Original
Kommunen sollen sich Belegungsrechte für schwer vermittelbare Mieter sichern.
Wortlaut im Programm
Für schwer vermittelbare Mieter muss sich die Kommune Belegungsrechte sichern. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll von der Objekt- auf die Subjektförderung für Personen und Familien mit geringem Einkommen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Generell strebt die F.D.P. einen Übergang von der Objekt - zur Subjekt-Förderung an: Der Staat soll nicht mehr einzelne Bauvorhaben, sondern Einzelpersonen und Familien mit geringem Einkommen unterstützen (Wohngeld und Eigentumsbildung). Link zum Original
Der Verwaltungsaufwand bei der Veranlagung der Fehlbelegungsabgabe soll gesenkt und vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Das Land Schleswig -Holstein leistet sich bei der Veranlagung der Fehlbelegungsabgabe einen entschieden zu hohen Verwaltungsaufwand. Dieser beträgt ungefähr ein Drittel der Einnahmen. Hier muss das Land für Kostensenkung und Verwaltungsvereinfachung sorgen. Link zum Original
Es soll genügend Bauland zu günstigen Preisen verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Um wohnungspolitische Ziele erreichen und die Bauwirtschaft fördern zu können, muss genügend Bauland zu günstigen Preisen verfügbar sein. Link zum Original
Die Schaffung von bezahlbarem, familienfreundlichem Wohnraum wird vorrangig vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von bezahlbarem, familienfreundlichem Wohnraum ist vorrangig voranzutreiben, d.h. wir müssen uns von zu hohen Standards im Wohnungsbau verabschieden. Link zum Original
Zu hohe Standards im Wohnungsbau werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von bezahlbarem, familienfreundlichem Wohnraum ist vorrangig voranzutreiben, d.h. wir müssen uns von zu hohen Standards im Wohnungsbau verabschieden. Link zum Original
Bei der Planung neuer Wohngebiete werden Sport und Umwelt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Planung neuer Wohngebiete muss deshalb Sport und Umwelt berücksichtigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.