FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 57 von 817 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 57
Ambulante Dienste für Ältere werden erhalten und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ambulante Dienste sind zu erhalten und bedarfsgerecht weiter auszubauen. Link zum Original
In den Krankenhäusern werden verstärkt Betten für geriatrische Patienten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der immer größer werdende Anteil alter und älterer Menschen macht es dringend erforderlich, Betten für geriatrische Patienten in den Krankenhäusern verstärkt einzurichten. Link zum Original
Drogenpolitik soll einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen fördern.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund muss es das Ziel einer liberalen Drogenpolitik sein, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen zu fördern und den Gebrauch von Drogen so weit wie möglich überflüssig zu machen. Link zum Original
Drogenpolitik soll den Gebrauch von Drogen so weit wie möglich überflüssig machen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund muss es das Ziel einer liberalen Drogenpolitik sein, einen verantwortungsbewussten Umgang mit Drogen zu fördern und den Gebrauch von Drogen so weit wie möglich überflüssig zu machen. Link zum Original
Prävention hat in der Drogenpolitik den höchsten Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Prävention nimmt daher für die F.D.P. den höchsten Stellenwert in der Drogenpolitik ein. Link zum Original
Eltern minderjähriger Schüler werden auf Elternabenden regelmäßig über Drogenprävention informiert.
Wortlaut im Programm
Eltern kommt in der Drogenprävention eine besondere Rolle zu. Eltern minderjähriger Schüler müssen daher auf Elternabenden regelmäßig und ausführlich über das Problem informiert werden. Link zum Original
Kampagnen mit Prominenten als Vorbildern in der Drogenprävention werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Kampagnen, in denen Prominente der verschiedensten Gebiete eine Vorbildfunktion übernehmen, sollen ausgeweitet werden. Link zum Original
Der Einsatz von Streetworkern in Problemgebieten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Streetworkern in Problemgebieten ist als wirkungsvolle Vor -Ort-Maßnahme auszubauen. Link zum Original
Eltern erhalten mehr Unterstützung durch Suchtberatungsstellen sowie geförderte private Initiativen und Selbsthilfegruppen.
Wortlaut im Programm
Eltern muss stärkere Unterstützung angeboten werden, z. B. durch Suchtberatungsstellen, Förderung der privaten Initiativen und Selbsthilfegruppen. Link zum Original
In der Drogentherapie gelten die Grundsätze Therapie vor Strafe und Therapie sofort.
Wortlaut im Programm
Liberale Drogenpolitik wird im Bereich Therapie von zwei Grundsätzen bestimmt: Therapie vor Strafe! und Therapie sofort! Link zum Original
Therapiewillige Drogenabhängige erhalten innerhalb von 24 Stunden einen Therapieplatz.
Wortlaut im Programm
Wer einen Therapieplatz sucht, darf nicht lange warten müssen. Die F.D.P. setzt sich da her dafür ein, dass Therapiewillige innerhalb von 24 Stunden einen solchen bekommen können. Link zum Original
Die Einführung eines Drogenpasses wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Einführung eines Drogenpasses ist zu prüfen. Link zum Original
Das bestehende Angebot an Drogenberatungsstellen wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
Drogenberatungsstellen haben sich als eine geeignete Anlaufstelle für Drogenabhängige erwiesen. Die F.D.P. setzt sich für die Aufrechterhaltung des bestehenden Angebotes ein. Link zum Original
Die Forschung über die gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen von Cannabisprodukten wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Forschung über die gesundheitlichen und gesellschaftspolitischen Folgen von Cannabisprodukten ist zu intensivieren. Link zum Original
Harte Drogen werden in medizinisch angezeigten Fällen kontrolliert an Schwerstabhängige abgegeben.
Wortlaut im Programm
Des weiteren wird sich die F.D.P. für eine kontrollierte Abgabe sog. "harter Drogen" an Schwerstabhängige in medizinisch angezeigten Fällen einsetzen, um auch diesen eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Link zum Original
Gesundheitspolitik soll eine optimale Grundversorgung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Ziel der Gesundheitspolitik ist die Gewährleistung einer optimalen Grundversorgung. Link zum Original
Alle Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vorbeugen statt heilen muss der Grundsatz der Gesundheitspolitik sein. Daher sind alle Maßnahmen, die der Gesundheitsvorsorge dienen, zu unterstützen. Link zum Original
Allen Bürgern soll vermittelt werden, dass der Erhalt der Gesundheit eine soziale Verpflichtung ist.
Wortlaut im Programm
Jeder Bürgerin und jedem Bürger muss vermittelt werden, dass der Erhalt der Gesundheit auch eine soziale Verpflichtung ist. Link zum Original
Die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten soll den sorglosen Umgang mit der Gesundheit nicht finanzieren.
Wortlaut im Programm
Die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten darf nicht den sorglosen Umgang mit der Gesundheit finanzieren. Link zum Original
Die geplante Zulassungssperre für Ärzte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die geplante Zulassungssperre für Ärzte ist ein weiteres Beispiel für den rot -grünen Glauben an die Wirksamkeit staatslenkender Eingriffe. Link zum Original
Effiziente Vergütungssysteme sollen unnötige Ausgaben im Gesundheitswesen vermeiden.
Wortlaut im Programm
Dass man darüber hinaus nichts unversucht lassen darf, unnötige Ausgaben zu vermeiden, ist für uns Liberale eine Selbstverständlichkeit. Hierzu sollen effiziente Vergütungssysteme, organisatorische Verbesserungen, Einsparungen bei Verwaltungskosten von Krankenkassen und Krankenhäusern sowie eine direkt spürbare Eigenbeteiligung - in sozial vertretbarem Umfang - beitragen. Link zum Original
Organisatorische Verbesserungen sollen unnötige Ausgaben im Gesundheitswesen vermeiden.
Wortlaut im Programm
Dass man darüber hinaus nichts unversucht lassen darf, unnötige Ausgaben zu vermeiden, ist für uns Liberale eine Selbstverständlichkeit. Hierzu sollen effiziente Vergütungssysteme, organisatorische Verbesserungen, Einsparungen bei Verwaltungskosten von Krankenkassen und Krankenhäusern sowie eine direkt spürbare Eigenbeteiligung - in sozial vertretbarem Umfang - beitragen. Link zum Original
Die Verwaltungskosten von Krankenkassen und Krankenhäusern werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Dass man darüber hinaus nichts unversucht lassen darf, unnötige Ausgaben zu vermeiden, ist für uns Liberale eine Selbstverständlichkeit. Hierzu sollen effiziente Vergütungssysteme, organisatorische Verbesserungen, Einsparungen bei Verwaltungskosten von Krankenkassen und Krankenhäusern sowie eine direkt spürbare Eigenbeteiligung - in sozial vertretbarem Umfang - beitragen. Link zum Original
Patienten tragen eine direkt spürbare, sozial vertretbare Eigenbeteiligung.
Wortlaut im Programm
Dass man darüber hinaus nichts unversucht lassen darf, unnötige Ausgaben zu vermeiden, ist für uns Liberale eine Selbstverständlichkeit. Hierzu sollen effiziente Vergütungssysteme, organisatorische Verbesserungen, Einsparungen bei Verwaltungskosten von Krankenkassen und Krankenhäusern sowie eine direkt spürbare Eigenbeteiligung - in sozial vertretbarem Umfang - beitragen. Link zum Original
Die Einführung einer Positivliste für Arzneimittel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer sogenannten "Positiv -Liste" wird von der F.D.P. ebenfalls abgelehnt. Link zum Original
Die Neuordnung der Organisationsform der Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wendet sich die F.D.P. gegen die Neuordnung der Organisationsform der Kassenärztlichen und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen. Link zum Original
Die Überführung des Gesundheitswesens in eine Staatsmedizin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das rot-grüne Reformkonzept zielt darauf ab, unser freiheitliches Gesundheitswesen in eine Staatsmedizin zu überführen. Diese Vorstellungen wird die F.D.P. mit allen politischen Möglichkeiten bekämpfen. Link zum Original
Die Macht der Krankenkassen wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die Macht der Krankenkassen ist zu begrenzen. Sie dürfen nicht Staat im Staate werden. Sie dürfen auch nicht die bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen aushebeln. Link zum Original
Die Krankenkassen dürfen die bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen nicht aushebeln.
Wortlaut im Programm
Die Macht der Krankenkassen ist zu begrenzen. Sie dürfen nicht Staat im Staate werden. Sie dürfen auch nicht die bestehenden Selbstverwaltungsstrukturen aushebeln. Link zum Original
Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern dürfen nicht zum Vertragsdiktat werden.
Wortlaut im Programm
Vertragsverhandlungen zwischen Krankenkassen und Organisationen der Leistungserbringer dürfen nicht zum Vertragsdiktat verkommen. Link zum Original
Einzelverträge zwischen Krankenkassen und einzelnen Leistungserbringern werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Ebenso sind Einzelverträge zwischen den Kassen und einzelnen Leistungserbringern zu verhindern, denn dies wäre der Einstieg in das Ende der freien Arztwahl und der Beginn der Zuteilungsmedizin. Link zum Original
Die Krankenkassen werden auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Patienten muss die Politik endlich den Mut aufbringen, die Krankenkassen auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückzuführen. Link zum Original
Der Versandhandel mit Arzneimitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige System mit der Apotheke als einziger Bezugsquelle zur flächendeckenden und qualifizierten Versorgung mit Arzneimitteln hat sich bewährt. Änderungsbestrebungen (Versandhandel, Aufhebung der Arzneipreisspannenverordnung, Mehrbesitzverbot) erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Die Aufhebung der Arzneimittelpreisverordnung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige System mit der Apotheke als einziger Bezugsquelle zur flächendeckenden und qualifizierten Versorgung mit Arzneimitteln hat sich bewährt. Änderungsbestrebungen (Versandhandel, Aufhebung der Arzneipreisspannenverordnung, Mehrbesitzverbot) erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Die Aufhebung des Mehrbesitzverbots für Apotheken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das bisherige System mit der Apotheke als einziger Bezugsquelle zur flächendeckenden und qualifizierten Versorgung mit Arzneimitteln hat sich bewährt. Änderungsbestrebungen (Versandhandel, Aufhebung der Arzneipreisspannenverordnung, Mehrbesitzverbot) erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Die bewährte Infrastruktur des Gesundheitswesens bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Infrastruktur, die sich über Jahrzehnte bewährt hat, muss zum Wohle der Gesundheit der Bürger erhalten bleiben. Link zum Original
Leistungserbringer im Gesundheitswesen werden leistungsgerecht bezahlt.
Wortlaut im Programm
Leistungserbringer sollen leistungsgerecht bezahlt werden. Link zum Original
Auf Landesebene wird eine freiwillige Präventionskonferenz der Anbieter eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene treten wir für eine freiwillige Präventionskonferenz ein, in der die Anbieter sich über Präventionsangebote verständigen. Link zum Original
Die freiwillige Organspendebereitschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden ferner alle Möglichkeiten nutzen, um die freiwillige Organspendebereitschaft zu fördern, denn Organspende ist praktizierte Solidarität. Link zum Original
Im Krankenhausbereich wird eine qualitativ hochwertige Versorgung gesichert.
Wortlaut im Programm
Im Krankenhausbereich wollen wir einerseits eine qualitative hochwertige Versorgung der Bevölkerung sichern, andererseits dafür sorgen, dass sinnvolle Spezialisierungen in einzelnen Häusern ermöglicht werden. Link zum Original
Sinnvolle Spezialisierungen einzelner Krankenhäuser werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Im Krankenhausbereich wollen wir einerseits eine qualitative hochwertige Versorgung der Bevölkerung sichern, andererseits dafür sorgen, dass sinnvolle Spezialisierungen in einzelnen Häusern ermöglicht werden. Link zum Original
Krankenhäuser werden dort privatisiert, wo es sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Dort, wo es sinnvoll ist, sollen Krankenhäuser privatisiert werden. Link zum Original
Privatisierungen von Krankenhäusern sollen die medizinische Leistungsfähigkeit und die Wirtschaftskraft erhöhen.
Wortlaut im Programm
Ziel der Privatisierung muss aber immer die Erhöhung der medizinischen Leistungsfähigkeit und der Wirtschaftskraft sein. Link zum Original
Krankenhäuser sollen den niedergelassenen Ärzten keine Konkurrenz machen.
Wortlaut im Programm
Krankenhäuser sollen dem Angebot der niedergelassenen Ärzte keine Konkurrenz machen. Link zum Original
Verträge zwischen freiberuflichen Ärzten und Krankenhäusern sollen die Nutzung der Medizintechnik optimieren und das Leistungsangebot erhöhen.
Wortlaut im Programm
Verträge zwischen freiberuflichen Ärzten und Krankenhäusern sollen die Nutzung der Medizintechnik optimieren und das Leistungsangebot erhöhen. Link zum Original
Polikliniken werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Polikliniken und keine ambulanten Leistungen als Pflichtangebot der Krankenhäuser. Link zum Original
Ambulante Leistungen als Pflichtangebot der Krankenhäuser werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Polikliniken und keine ambulanten Leistungen als Pflichtangebot der Krankenhäuser. Link zum Original
Für Schleswig-Holstein wird ein Krankenhausplan vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Die Vorlage eines Krankenhausplans für Schleswig -Holstein ist bereits seit drei Jahren überfällig. Link zum Original
In Schleswig-Holstein ist eine Verringerung der Bettenkapazität der Krankenhäuser weniger erforderlich als anderswo.
Wortlaut im Programm
Es ist daher hierzulande weniger erforderlich als anderswo, die Bettenkapazität der über 100 schleswig -holsteinischen Krankenhäuser zu verringern. Vor allem darf es dadurch nicht zu Verschlechterungen bei der Krankenhausversorgung in der Fläche führen. Link zum Original
Ein Bettenabbau darf nicht zu Verschlechterungen der Krankenhausversorgung in der Fläche führen.
Wortlaut im Programm
Es ist daher hierzulande weniger erforderlich als anderswo, die Bettenkapazität der über 100 schleswig -holsteinischen Krankenhäuser zu verringern. Vor allem darf es dadurch nicht zu Verschlechterungen bei der Krankenhausversorgung in der Fläche führen. Link zum Original
Die psychiatrischen Fachkliniken werden in ein Gesamtkonzept gemeindenaher Psychiatrie eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Fachkliniken müssen in ein Gesamtkonzept gemeindenaher Psychiatrie eingebunden sein. Link zum Original
Die Leitlinien des Psychiatrieplans werden konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Leitlinien des Psychiatrieplanes - Gemeindenähe, Versorgun gsverpflichtung der Region sowie Vernetzung der medizinischen und psychosozialen Dienste - sind konsequent umzusetzen. Link zum Original
Psychiatrische Krisenintervention rund um die Uhr wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Krisenintervention rund um die Uhr muss sichergestellt sein. Link zum Original
Rehabilitation kann auch in Tageskliniken nach stationärer Betreuung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Rehabilitation ist auch denkbar in Tagesklinken als besondere Form nach stationärer Betreuung. Link zum Original
Die Interessen der Patienten stehen im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen wir uns dafür ein, dass in der Gesundheitspolitik die Interessen des Patienten in den Mittelpunkt der Betrachtungen gestellt werden. Link zum Original
Bürger entscheiden eigenverantwortlich über ihre gesundheitlichen Präferenzen.
Wortlaut im Programm
Der mündige Bürger sollte eigenverantwortlich über seine gesundheitlichen Präferenzen entscheiden und den Umfang seines Versicherungsschutzes selbst bestimmen können. Link zum Original
Bürger bestimmen den Umfang ihres Versicherungsschutzes selbst.
Wortlaut im Programm
Der mündige Bürger sollte eigenverantwortlich über seine gesundheitlichen Präferenzen entscheiden und den Umfang seines Versicherungsschutzes selbst bestimmen können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.