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FDP · Die Vision einer neuen Landespolitik.

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 32 von 817 Forderungen zu „Energie“.

Energie 32
  1. Die Energieversorgung soll umweltverträglich, risikoarm und sozialverträglich sein und ökonomische mit ökologischen Zielen verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Energiepolitik ist es, ökonomische und ökologische Ziele so miteinander zu verbinden, dass für die Menschen eine umweltverträgliche, risikoarme sowie sozialverträgliche Energieversorgung gewährleistet werden kann. Link zum Original
  2. Für die Wirtschaft sollen langfristig verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Wirtschaft in Schleswig -Holstein und damit in erster Linie für die Menschen, die hier leben und arbeiten, müssen langfristig verläßliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Link zum Original
  3. Maßnahmen zur Erhöhung der Energieproduktivität werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt Maßnahmen, die sowohl auf die Erhöhung der Energieproduktivität als auch auf die Ausschöpfung bereits vorhandener Energieeinsparpotentiale abzielen. Link zum Original
  4. Maßnahmen zur Ausschöpfung vorhandener Energieeinsparpotenziale werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt Maßnahmen, die sowohl auf die Erhöhung der Energieproduktivität als auch auf die Ausschöpfung bereits vorhandener Energieeinsparpotentiale abzielen. Link zum Original
  5. Ein Ersatz der Kernenergie durch fossile Energieträger wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. spricht sich gegen den Ersatz der Kernenergie durch fossile Energieträger aus. Link zum Original
  6. Ein sofortiger Ausstieg aus der Kernenergie wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der sofortige Ausstieg aus der Kernenergie ist weder ökologisch sinnvoll noch ökonomisch vertretbar. Link zum Original
  7. Markteinführungshilfen für alternative Energien werden als sinnvolles Mittel zur Erhöhung ihres Versorgungsanteils angesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Markteinführungshilfen für alternative Energien können in diesem Zusammenhang ein durchaus sinnvolles Mittel darstellen, um den Versorgungsanteil dieser Energieträger zu erhöhen. Link zum Original
  8. Markteinführungshilfen sollen spätestens bei Erreichen der Wirtschaftlichkeit eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Markteinführungshilfen dürfen jedoch nicht zu Dauersubventionen verkommen. Sie sind daher spätestens mit Erreichen der Wirtschaftlichkeit einzustellen. Link zum Original
  9. Die Mehrkosten für Strom aus regenerativen Anlagen sollen von allen Stromversorgern statt nur vom regionalen Versorger getragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Stromeinspeisegesetz ist dahingehend zu ändern, dass die Mehrkosten für Strom aus regenerativen Anlagen - z. B. Windkraft-Anlagen - nicht nur vom regionalen Energieversorger, sondern von der Gemeinschaft aller Stromversorger zu tragen sind. Link zum Original
  10. Eine differenzierte Einspeisevergütung soll überhöhte Preise für regenerative Energien vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Differenzierung der Einspeisevergütung sollen überhöhte Preise für regenerative Energien vermieden werden. Link zum Original
  11. Durch eine Differenzierung der Einspeisevergütung sollen überhöhte Preise für erneuerbare Energien vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine Differenzierung der Einspeisevergütung sollen überhöhte Preise für regenerative Energien vermieden werden. Link zum Original
  12. Bei der Ausweisung von Flächen für neue Windkraftanlagen sind die Belange des Landschaftsschutzes und der Tourismuswirtschaft zu berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausweisung von Flächen für neue Windkraftanlagen sind außerdem die Belange des Landschaftsschutzes und der Tourismuswirtschaft zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für Offshore - Anlagen vor der Nord- und Ostseeküste. Link zum Original
  13. Die Belange von Landschaftsschutz und Tourismus sind besonders bei Offshore-Windanlagen vor der Nord- und Ostseeküste zu berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Ausweisung von Flächen für neue Windkraftanlagen sind außerdem die Belange des Landschaftsschutzes und der Tourismuswirtschaft zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für Offshore - Anlagen vor der Nord- und Ostseeküste. Link zum Original
  14. Eine vorzeitige Stilllegung des Kernkraftwerks Brunsbüttel wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der bisherigen rot -grünen Landesregierung entwickelten Pläne, das KKW Brunsbüttel als eines der ersten deutschen Kernkraftwerke stillzulegen und dort ein neues atomares Zwischenlager für verbrauchte Brennelemente aus den anderen norddeutschen Kernkraftwerken zu errichten, lehnt die F.D.P. entschieden ab. Link zum Original
  15. Die Errichtung eines atomaren Zwischenlagers für verbrauchte Brennelemente norddeutscher Kernkraftwerke in Brunsbüttel wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der bisherigen rot -grünen Landesregierung entwickelten Pläne, das KKW Brunsbüttel als eines der ersten deutschen Kernkraftwerke stillzulegen und dort ein neues atomares Zwischenlager für verbrauchte Brennelemente aus den anderen norddeutschen Kernkraftwerken zu errichten, lehnt die F.D.P. entschieden ab. Link zum Original
  16. Schleswig-Holstein soll mit seinem technischen Wissen weiterhin dazu beitragen, Kernkraftwerke sicherer zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund der weltweiten Zunahme von Kernkraftwerken sollte Schleswig -Holstein mit dem hier erarbeiteten technischen Wissen auch künftig dazu beitragen, Kernkraftwerke sicherer zu machen. Link zum Original
  17. Die Erkundung neuer Erdöllagerstätten wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Exploration neuer Lagerstätten wird befürwortet. Link zum Original
  18. In den Energiekonsensgesprächen sind Kohle- und Kernenergiepolitik gemeinsam zu beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Energiekonsensgespräche sind Kohle - und Kernenergiepolitik im Zusammenhang zu beraten. Link zum Original
  19. Kein Energieträger darf aus den Energiekonsensgesprächen ausgeklammert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb dürfen einzelne Energieträger aus den Energiekonsensgesprächen nicht ausgeklammert werden. Link zum Original
  20. Anreize sollen innovativen Unternehmen die Entwicklung umweltverträglicherer, risikoärmerer und wirtschaftlicherer Verfahren der Energieerzeugung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Politik setzt Anreize, die es innovativen Unternehmen ermöglichen neue, d.h. umweltverträglichere, risikoärmere und wirtschaftlichere Verfahren zur Energieerzeugung zu entwickeln. Link zum Original
  21. Langfristig soll die Sonnenenergie in jeder Form genutzt werden, auch zur Erzeugung von Wasserstoff als Energiespeicher.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will langfristig die Nutzung der Sonnenenergie in jeder Form, also auch zur Erzeugung von Wasserstoff als Speicher von Sonnenenergie und die Umstellung der Energiewirtschaft auf Grundlage der Solarenergie, sowohl im Wärme - als auch im Kraftstoffbereich. Link zum Original
  22. Die Energiewirtschaft soll langfristig im Wärme- und Kraftstoffbereich auf Solarenergie umgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will langfristig die Nutzung der Sonnenenergie in jeder Form, also auch zur Erzeugung von Wasserstoff als Speicher von Sonnenenergie und die Umstellung der Energiewirtschaft auf Grundlage der Solarenergie, sowohl im Wärme - als auch im Kraftstoffbereich. Link zum Original
  23. Kraft-Wärme-Kopplung und Fernwärme sind zu sichern und auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Kraft -Wärme-Kopplung (KWK) und Fernwärme dürfen als Beitrag zur ökologisch schonenden Energienutzung die Existenzgrundlagen nicht entzogen, sondern müssen gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
  24. Die Option auf eine technologisch neue Kernenergie ohne die Risiken der heutigen Kernenergie soll offengehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Konsequenz muss daher auch eine Option auf die Nutzung einer technologisch neuen Kernenergie offengehalten werden, die nicht das Risiko der heutigen Kernenergie hat. Link zum Original
  25. Bestrebungen, die Öffnung der Strommärkte und die Überwindung alter Monopolstrukturen rückgängig zu machen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen von SPD und Grünen in Schleswig -Holstein, die Öffnung der Strommärkte und die Überwindung alter Monopolstrukturen rückgängig zu machen, widersprechen nicht nur dem Interesse der Stromkunden, sondern auch den zwingenden Vorgaben der EU-Richtlinie für einen Elektrizitätsbinnenmarkt. Die F.D.P. wendet sich mit Nachdruck gegen eine solche rückwärtsgewandte Energiepolitik. Link zum Original
  26. Energie wird verstärkt eingespart.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für eine verstärkte Einsparung von Energie und die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien ein. Link zum Original
  27. Erneuerbare Energien werden vermehrt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für eine verstärkte Einsparung von Energie und die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien ein. Link zum Original
  28. Die Nutzung der Kernenergie kann in dem Maße reduziert werden, wie Energie eingespart und erneuerbare Energie angeboten wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzung der Kernenergie kann in dem Maße reduziert werden, in dem Einsparungen an Primärenergie erfolgen und vermehrt Energie aus erneuerbaren Energieträgern am Markt angeboten werden. Link zum Original
  29. Die Einführung der Brennstoffzellentechnik für eine dezentrale Energieversorgung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Verbesserung des Wirkungsgrades fossiler Energieträger durch Förderung der Einführung der Brennstoffzellentechnik für eine dezentrale Energieversorgung; Link zum Original
  30. Bei Bebauungsplänen für Neubaugebiete wird die Wirtschaftlichkeit von Blockheizkraftwerken und erneuerbarer Wärme geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    - Prüfungsgebot bei der Aufstellung von Bebauungsplänen für Neubaugebiete zur Feststellung der Wirtschaftlichkeit von Blockheizkraftwerken unter Einbeziehung regenerativer Brennstoffe, Solarthermie und Erdwärmenutzung bzw. Wärmespeicherung im Boden; Link zum Original
  31. Das Erdwärmepotenzial in Schleswig-Holstein wird ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Ermittlung des Potentials an Erdwärme in Schleswig -Holstein; Link zum Original
  32. Ein Risikofonds deckt das Fündigkeitsrisiko bei der Erschließung tiefer Erdwärmevorkommen ab.

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    Wortlaut im Programm
    - Einrichtung eines Risikofonds zur Abdeckung des Findungsrisikos bei der Erschließung tiefergelegener Erdwärmevorkommen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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