Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 141 von 680 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 141Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 141
In Bildung, Ausbildung und Weiterbildung wird auf allen Ebenen investiert.
Wortlaut im Programm
in Bildung, Ausbildung und Weiterbildung auf allen Ebenen investieren, Link zum Original
Der Technologietransfer von den Hochschulen zu den Betrieben wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 12
den Technologie-Transfer von den Hochschulen zu den Betrieben intensivieren, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Eine Ausbildungsabgabe für nicht ausbildende Betriebe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 13
Eine Ausbildungsabgabe für nicht ausbildende Betriebe lehnt die schleswig-holsteinische CDU entschieden ab. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Junge Menschen sollen auf die unternehmerische Selbstständigkeit vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die jungen Menschen auf die unternehmerische Selbstständigkeit vorbereiten. Link zum Original
Das Lehr- und Lernangebot zur Selbstständigkeit an Schulen und Hochschulen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
das Lehr- und Lernangebot zur Selbstständigkeit an den Schulen und Hochschulen erweitern, Link zum Original
Staatliche Technologiepolitik soll private Anstrengungen unterstützen und ergänzen.
Wortlaut im Programm
Staatliche Technologiepolitik soll private Anstrengungen unterstützen und ergänzen. Link zum Original
Vorhandene Kreativität soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
vorhandene Kreativität fördern und Freiräume für ihre Entwicklung bieten, Link zum Original
Für die Entwicklung von Kreativität sollen Freiräume geboten werden.
Wortlaut im Programm
vorhandene Kreativität fördern und Freiräume für ihre Entwicklung bieten, Link zum Original
Technologisches Wissen soll den Anwendern vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
technologisches Wissen zu den Anwendern vermitteln, Link zum Original
Anwender sollen ermutigt werden, technologisches Wissen abzufragen und einzusetzen; dies ist Aufgabe der regionalen Innovationsberater der Technologie-Transfer-Zentrale.
Wortlaut im Programm
Anwender ermutigen, technologisches Wissen abzufragen und einzusetzen (Aufgabe der regionalen Innovationsberater der Technologie-Transfer-Zentrale) Link zum Original
In Gesprächen mit den Beteiligten wird geprüft, ob die Instrumentarien für den Technologietransfer im Land geeignet sind und ausreichen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb in Gesprächen mit den Beteiligten prüfen, • ob die Instrumentarien für Technologietransfer in Schleswig-Holstein geeignet sind und ausreichen, • ob es unnötige Doppelarbeit und somit vermeidbare Doppelfinanzierungen gibt, • ob und wie die Aufgabe des Technologie-Transfers in Schleswig-Holstein effizienter gelöst werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob es unnötige Doppelarbeit und vermeidbare Doppelfinanzierungen gibt.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb in Gesprächen mit den Beteiligten prüfen, • ob die Instrumentarien für Technologietransfer in Schleswig-Holstein geeignet sind und ausreichen, • ob es unnötige Doppelarbeit und somit vermeidbare Doppelfinanzierungen gibt, • ob und wie die Aufgabe des Technologie-Transfers in Schleswig-Holstein effizienter gelöst werden kann. Link zum Original
Es wird geprüft, ob und wie die Aufgabe des Technologietransfers effizienter gelöst werden kann.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb in Gesprächen mit den Beteiligten prüfen, • ob die Instrumentarien für Technologietransfer in Schleswig-Holstein geeignet sind und ausreichen, • ob es unnötige Doppelarbeit und somit vermeidbare Doppelfinanzierungen gibt, • ob und wie die Aufgabe des Technologie-Transfers in Schleswig-Holstein effizienter gelöst werden kann. Link zum Original
Die Forschungsaktivität von Geomar wird im Zusammenhang mit den anderen Beteiligten weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört es auch, die Forschungsaktivität von Geomar weiterhin im Zusammenhang mit den anderen Beteiligten zu fördern. Link zum Original
Die Akzeptanz der Biotechnologie und Gentechnologie soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung tritt für eine Förderung der Akzeptanz der Biotechnologie und Gentechnologie ein. Link zum Original
Beim Einsatz von Bio- und Gentechnologie sind wirksame Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Bei einem Einsatz der Bio-/Gentechnologie sind wirksame Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Link zum Original
Gentechnische Forschungen insbesondere im Agrarbereich werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sie wird die gentechnischen Forschungen insbesondere im Agrarbereich unterstützen und die kompetente, verantwortungsbewusste Anwendung ihrer Ergebnisse in der Praxis positiv begleiten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen Instituten und Existenzgründern wird unterstützt, auch bei der Planung eines Innovations- und Gründungszentrums Biotechnologie.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird deshalb die Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen Instituten und Existenzgründern auch bei der Planung eines Innovations- und Gründungszentrums Biotechnologie in der Nähe wissenschaftlicher Institute und vorhandener Labore unterstützen und so auch Existenzgründer in Schleswig-Holstein ermutigen, diese Technologie anzuwenden. Link zum Original
Die Forschung von regenerativen Energieträgern über die Brennstoffzellentechnik bis zur Kernenergie soll ergebnisoffen und marktorientiert vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Die Forschung muss jedoch in allen Bereichen - von den regenerativen Energieträgern über die Brennstoffzellentechnik bis hin zur Kernenergie - ergebnisoffen und marktorientiert vorangebracht werden. Link zum Original
Die Schulen werden mit Personalcomputern ausgestattet.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 17
Ausstattung der Schulen mit Personal Computern und entsprechendem Unterricht, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
An den Schulen wird entsprechender Unterricht angeboten.
Wortlaut im Programm
Ausstattung der Schulen mit Personal Computern und entsprechendem Unterricht, Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Fort- und Weiterbildung zu Informationstechnologien und deren Anwendung.
Wortlaut im Programm
Fort- und Weiterbildung in Bezug auf Informationstechnologien und ihre Anwendung für Lehrer, Link zum Original
Im Bereich der Neuen Medien werden neue Berufe und Ausbildungswege definiert und umgesetzt, auch an den Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Definition neuer Berufe und Ausbildungswege mit entsprechender Umsetzung im Bereich der Neuen Medien - auch an den Hochschulen, Link zum Original
Initiativen zur Errichtung eines Studienangebots Tourismus werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Deshalb begrüßen wir Initiativen zur Errichtung eines Studienangebots „Tourismus". Link zum Original
Die Möglichkeit von deutschsprachigem islamischen Unterricht an Schulen unter Schulaufsicht prüfen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein in sich geschlossenes Integrationskonzept mit den Elementen intensive Sprachschulung, Kenntnisse der Bürgerrechte und der Grundwerte unserer Gesellschaft, Mitwirkung in Vereinen, Parteien und Kirchen und Prüfung der Möglichkeit von deutschsprachigem islamischen Unterricht in den Schulen, der der Schulaufsicht unterliegt. Link zum Original
Ausbildungsgänge in Prävention für Lehrer, Erzieher und Eltern an Schulen und Hochschulen anbieten.
Wortlaut im Programm
entsprechende Ausbildungsgänge in Prävention für Lehrer, Erzieher und Eltern an Schulen und Hochschulen, Link zum Original
Die Zukunftschancen von Schülern, Auszubildenden und Studierenden durch eine bessere Bildungspolitik sichern und verbessern.
Wortlaut im Programm
Durch eine bessere Bildungspolitik will die CDU die Zukunftschancen der Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden sowie der Studierenden in Schleswig-Holstein sichern und verbessern. Link zum Original
Ein umfassendes Angebot an Fort- und Weiterbildung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Lernen ist für uns eine lebenslange Aufgabe. Deshalb wollen wir ein umfassendes Angebot an Fort- und Weiterbildung gewährleisten. Link zum Original
In der Weiterbildungspolitik auf die Vielfalt verschiedener Anbieter setzen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 31
Die CDU setzt in der Weiterbildungspolitik auf die Vielfalt der verschiedenen Anbieter. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Datenverarbeitung und die Anwendung neuer Medien verstärkt in die Lehrpläne aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Die Datenverarbeitung und die Anwendung neuer Medien muss verstärkt in die Lehrpläne eingegliedert werden. Link zum Original
Schulen vermitteln Allgemeinbildung, Wissen und Werte auf Grundlage angemessenen Geschichtswissens und wirtschaftlicher Sachkunde.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 31
Die Schulen müssen jungen Menschen Allgemeinbildung, Wissen und Werte für die Welt von morgen auf der Grundlage eines angemessenen Geschichtswissens und wirtschaftlicher Sachkunde vermitteln. Link zum Original
Reformen im Bildungswesen zielen auf verstärkte Förderung von Selbstständigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative junger Menschen.
Wortlaut im Programm
Ziel aller Reformen im Bildungswesen muss eine verstärkte Förderung von Selbstständigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative der jungen Menschen sein. Link zum Original
Maßnahmen an Schulen fördern, die dem besonderen Leistungsvermögen hochbegabter Kinder und Jugendlicher gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU will Maßnahmen an Schulen fördern, die dem besonderen Leistungsvermögen hochbegabter Kinder und Jugendlicher gerecht werden. Link zum Original
Am differenzierten und gegliederten Schulwesen festhalten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 31
Die CDU hält an ihrem Bekenntnis zum differenzierten und gegliederten Schulwesen fest, da es am besten geeignet ist, die Schülerinnen und Schüler begabungsgerecht zu fördern und zu fordern. Link zum Original
Die Durchlässigkeit für begabte Schülerinnen und Schüler zu weiterführenden Bildungswegen offen halten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 31
Die Durchlässigkeit für begabte Schülerinnen und Schüler zu weiterführenden Bildungswegen ist offen zu halten. Link zum Original
Die Lehrerausbildung schulartbezogen und mit deutlichem Praxisbezug gestalten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 31
Dies muss sich auch in einer schulartbezogenen Lehrerausbildung mit einem deutlichen Praxisbezug widerspiegeln. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden als Bereicherung des Schulangebots anerkannt.
Wortlaut im Programm
Zugleich bekennen wir uns zu den Schulen in freier Trägerschaft als Bereicherung des Schulangebots und treten für deren gesicherte Finanzierung ein. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft sichern.
Wortlaut im Programm
Zugleich bekennen wir uns zu den Schulen in freier Trägerschaft als Bereicherung des Schulangebots und treten für deren gesicherte Finanzierung ein. Link zum Original
In den kommenden fünf Jahren 1.000 zusätzliche Lehrerplanstellen schaffen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
Die CDU wird deshalb in den kommenden fünf Jahren 1.000 zusätzliche Lehrerplanstellen schaffen. Link zum Original
Lehrkräfte grundsätzlich als Beamte beschäftigen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte werden dabei grundsätzlich als Beamte beschäftigt. Link zum Original
Mehr junge Lehrerinnen und Lehrer in die Klassenzimmer bringen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
Unser Ziel ist es, dadurch wieder mehr junge Lehrerinnen und Lehrer in die Klassenzimmer zu bringen und an den Schulen den Unterrichtsausfall zu bekämpfen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Den Unterrichtsausfall an den Schulen bekämpfen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dadurch wieder mehr junge Lehrerinnen und Lehrer in die Klassenzimmer zu bringen und an den Schulen den Unterrichtsausfall zu bekämpfen. Link zum Original
An der Bedeutung des wertevermittelnden Religionsunterrichts festhalten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
Die CDU hält auch in diesem Zusammenhang an der Bedeutung auch des wertevermittelnden Religionsunterrichts fest. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Das Angebot ganztägiger Betreuung an Schulen, vor allem an Hauptschulen, ausweiten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
Die CDU tritt darüber hinaus für eine Ausweitung des Angebots ganztägiger Betreuung an Schulen, vor allem an Hauptschulen, ein. Link zum Original
Die Profilbildung einzelner Schulen auf Grundlage einer funktionierenden Schulaufsicht fördern.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage einer funktionierenden Schulaufsicht wird die CDU die Profilbildung einzelner Schulen fördern. Link zum Original
Das Schulgesetz überarbeiten, um langfristige und verlässliche Planungssicherheit zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
Entsprechend der folgenden Zielbeschreibungen werden wir das Schulgesetz überarbeiten, um eine langfristige und verlässliche Planungssicherheit zu gewährleisten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Beurteilung des Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens als Bestandteil aller Zeugnisse auch in Notenform einführen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir die Beurteilung des Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens als Bestandteil aller Zeugnisse auch in Form von Noten einführen. Link zum Original
Das vermittelte Wissen innerhalb einer Schulart wieder vergleichbar machen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
Wir wollen dafür Sorge tragen, dass das vermittelte Wissen wieder innerhalb einer Schulart vergleichbar ist. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die gesetzlichen Voraussetzungen für die betreute Halbtagsgrundschule schaffen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
die gesetzlichen Voraussetzungen für die betreute Halbtagsgrundschule und die Einrichtung einer Ganztagsbetreuung zunächst in sozialen Brennpunkten schaffen, Link zum Original
Eine Ganztagsbetreuung zunächst in sozialen Brennpunkten einrichten.
Wortlaut im Programm
die gesetzlichen Voraussetzungen für die betreute Halbtagsgrundschule und die Einrichtung einer Ganztagsbetreuung zunächst in sozialen Brennpunkten schaffen, Link zum Original
Grundschulkinder in spielerischer Form an eine erste Fremdsprache heranführen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 32
die Heranführung an eine erste Fremdsprache in spielerischer Form, Link zum Original
In der Grundschule in die Handhabung moderner Medien und Kommunikationstechnik einführen, ergänzend zur Beherrschung der Kulturtechniken.
Wortlaut im Programm
die Einführung in die Handhabung moderner Medien und Kommunikationstechnik, die die unverzichtbare Beherrschung der Kulturtechniken ergänzen Link zum Original
Ab Ende der zweiten Klassenstufe Notenzeugnisse mit ergänzender verbaler Beurteilung vergeben.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 33
Notenzeugnisse mit ergänzender verbaler Beurteilung ab Ende Klassenstufe zwei. Link zum Original
Die Orientierungsstufe hilft Eltern, Kindern und Lehrkräften bei der Wahl der richtigen Schulart.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 33
Die Orientierungsstufe soll Eltern, Kindern und Lehrkräften helfen, die jeweils richtige Schulart zu finden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten in beiden Richtungen vereinfachen und stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 33
Dabei will die CDU die Durchlässigkeit zwischen den Schularten in beiden Richtungen vereinfachen und stärken. Link zum Original
Eine Abweichung um mehr als eine Schulart wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
eine Abweichung um mehr als eine Schulart im Interesse der Kinder ablehnen, Link zum Original
Schrägversetzungen zum Wohl des Kindes erleichtern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 33
Schrägversetzungen zum Wohle des Kindes erleichtern und Link zum Original
Die verbindliche Vergabe von Halbjahreszeugnissen festschreiben.
Wortlaut im Programm
die verbindliche Vergabe von Halbjahreszeugnissen festschreiben. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Hauptschule deutlich verbessern.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Leistungsfähigkeit in der Hauptschule deutlich verbessern; die Hauptschule muss die „Praktikerschule" sein. Link zum Original
Die Hauptschule als Praktikerschule ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Leistungsfähigkeit in der Hauptschule deutlich verbessern; die Hauptschule muss die „Praktikerschule" sein. Link zum Original
Einen eigenständigen Hauptschulabschluss entwickeln.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung eines eigenständigen Hauptschulabschlusses und die Durchführung einer Abschlussprüfung, Link zum Original
Eine Abschlussprüfung an der Hauptschule durchführen.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung eines eigenständigen Hauptschulabschlusses und die Durchführung einer Abschlussprüfung, Link zum Original
Das freiwillige, weiterqualifizierende zehnte Hauptschuljahr fortführen.
Wortlaut im Programm
die Fortführung eines freiwilligen, weiterqualifizierenden 10. Hauptschuljahres, Link zum Original
Das berufspraktische Profil der Hauptschule durch verbindliche Betriebspraktika, Betriebserkundungen und Projektunterricht verstärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 33
die Verstärkung des berufspraktischen Profils durch verbindliche Betriebspraktika, Betriebserkundungen und Projektunterricht und Link zum Original
Die Arbeit mit neuen Informations- und Kommunikationstechniken und Medien an der Hauptschule weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung der Arbeit mit neuen Informations- und Kommunikationstechniken und Medien. Link zum Original
An der Realschule musische Bildung, Kreativität und informationstechnische Grundbildung im Pflicht- und im Wahlpflichtbereich fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 33
Die Förderung von musischer Bildung, Kreativität und moderner informationstechnischer Grundbildung erfolgt dabei sowohl im Pflichtfachbereich als auch im Wahlpflichtbereich. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Abschlussprüfung der Realschule beibehalten.
Wortlaut im Programm
die Beibehaltung der Abschlussprüfung, die eine hohe Qualität des Realschulabschlusses gewährleistet und Link zum Original
Den Fachunterricht an der Realschule stärken.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Fachunterrichts bei gleichzeitiger Verbesserung der Methoden- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Methoden- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler verbessern.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Fachunterrichts bei gleichzeitiger Verbesserung der Methoden- und Sozialkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Allgemeinbildung am Gymnasium wieder verbreitern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 34
Im Gymnasium muss die Allgemeinbildung wieder verbreitert werden. Link zum Original
Die allgemeine Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist das Ziel des Gymnasiums.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist dabei das Ziel. Link zum Original
Die Schulzeit bis zum Abitur auf zwölf Jahre verkürzen, zunächst auf freiwilliger Basis.
Wortlaut im Programm
eine Verkürzung der Schulzeit zur Erreichung des Abiturs nach 12 Jahren, beginnend auf freiwilliger Basis, Link zum Original
Einen verbindlichen Fächerkanon bis zum Abitur festlegen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 34
einen verbindlichen Fächerkanon bis zum Abitur, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die mathematisch-naturwissenschaftliche und die Fremdsprachenkompetenz stärken, indem bis zum Abitur eine weitere Fremdsprache oder Naturwissenschaft belegt werden muss.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlichen und der Fremdsprachenkompetenz, indem eine weitere Fremdsprache oder eine weitere Naturwissenschaft bis zum Abitur belegt werden muss und Link zum Original
Eine Abiturprüfung sichern, die die Gleichwertigkeit der Abschlüsse im Land und in der Bundesrepublik gewährleistet.
Wortlaut im Programm
eine Abiturprüfung, die die Gleichwertigkeit der Abschlüsse innerhalb des Landes und in der Bundesrepublik Deutschland gewährleistet. Dazu gehört auch die Möglichkeit der Einführung eines fünften Prüfungsfaches. Link zum Original
Die Einführung eines fünften Prüfungsfaches ermöglichen.
Wortlaut im Programm
eine Abiturprüfung, die die Gleichwertigkeit der Abschlüsse innerhalb des Landes und in der Bundesrepublik Deutschland gewährleistet. Dazu gehört auch die Möglichkeit der Einführung eines fünften Prüfungsfaches. Link zum Original
Ein gegliedertes Sonderschulwesen bleibt für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen erhalten, wenn der Unterricht an der Regelschule ihnen nachteilig wäre.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 34
Wir benötigen auch weiterhin ein gegliedertes Sonderschulwesen, um Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen gerecht werden zu können, wenn zu erwarten ist, dass sich die Teilnahme am Unterricht der Regelschule nachteilig auf ihre geistige, psychische, körperliche, sprachliche oder soziale Entwicklung auswirkt. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Präventive Maßnahmen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule ausbauen, um Ein- und Umschulungen in Sonderschulen gering zu halten.
Wortlaut im Programm
präventive Maßnahmen im vorschulischen Bereich und in der Grundschule ausbauen, damit Ein- und Umschulungen in Sonderschulen so gering wie möglich gehalten werden können, Link zum Original
Die Kooperation zwischen Sonder- und Regelschulen intensivieren, damit zielgleich unterrichtete Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bestmöglich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 34
die Kooperation zwischen Sonder- und Regelschulen intensivieren, damit allen Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, die zielgleich unterrichtet werden können, die bestmögliche Förderung zukommt und Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Den Erhalt des Landesseminars für Sonderpädagogik sicherstellen.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des Landesseminars für Sonderpädagogik sicherstellen. Link zum Original
Die vorhandenen Gesamtschulen stellen sich inhaltlich und beim Abschluss einem Leistungswettbewerb mit den Schulen des gegliederten Schulwesens.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
Die vorhandenen Gesamtschulen müssen sich inhaltlich und in ihrem Abschluss einem Leistungswettbewerb mit den Schulen des gegliederten Schulwesens stellen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Keine weiteren Gesamtschulen genehmigen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
keine weiteren Gesamtschulen genehmigen, Link zum Original
Die Genehmigung eigener Oberstufen an bestehenden Gesamtschulen von der Zahl der in die Oberstufe versetzten Schülerinnen und Schüler abhängig machen.
Wortlaut im Programm
die Genehmigung eigener Oberstufen an bestehenden Gesamtschulen von der Zahl der in die Oberstufe versetzten Schülerinnen und Schüler abhängig machen und Link zum Original
Die personelle und sächliche Bevorzugung der Gesamtschulen beenden.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
die Bevorzugung der Gesamtschulen im personellen und sächlichen Bereich beenden. Link zum Original
Alle Lehrpläne in enger Kooperation mit den Beteiligten gründlich überarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird eine gründliche Überarbeitung aller Lehrpläne in enger Kooperation mit den Beteiligten unter den folgenden Gesichtspunkte einleiten: Link zum Original
Messbare und überprüfbare Qualitäts- und Leistungsstandards in den Lehrplänen festlegen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
messbare und überprüfbare Qualitäts- und Leistungsstandards, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Lehrpläne an den Bildungszielen der jeweiligen Schulart ausrichten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
Orientierung an den Bildungszielen der jeweiligen Schulart, Link zum Original
Die Qualität des Fachunterrichts und der Abschlüsse sichern.
Wortlaut im Programm
Sicherung der Qualität des Fachunterrichtes und der Abschlüsse, Link zum Original
In jedem Fach einen systematischen Lehrgang statt willkürlicher Themenorientierung vorsehen.
Wortlaut im Programm
systematischer Lehrgang statt willkürlicher Themenorientierung in jedem Fach, Link zum Original
Verbindliche Inhalte festlegen, um Schulwechsel und schulaufsichtliche Qualitätskontrolle zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
Festlegung verbindlicher Inhalte auch zur Erleichterung eines Schulwechsels und der schulaufsichtlichen Qualitätskontrolle und Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Fächer kooperieren statt sie zu integrieren.
Wortlaut im Programm
Kooperation statt Integration der Fächer. Link zum Original
Die berufliche Bildung im Gespräch mit allen beteiligten Partnern konsequent verbessern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
Wir werden deswegen im Gespräch mit allen beteiligten Partnern die berufliche Bildung konsequent verbessern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Allen Jugendlichen bestmögliche berufliche Chancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, allen Jugendlichen bestmögliche berufliche Chancen zu geben. Link zum Original
Die Einführung neuer Berufe im Dualen System der Berufsausbildung unterstützen.
Wortlaut im Programm
den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft bei der weiteren Entwicklung des Dualen Systems der Berufsausbildung Rechnung tragen, indem sie die Einführung neuer Berufe und die Modernisierung der Inhalte unterstützt, Link zum Original
Die Modernisierung der Ausbildungsinhalte im Dualen System unterstützen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 35
den Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft bei der weiteren Entwicklung des Dualen Systems der Berufsausbildung Rechnung tragen, indem sie die Einführung neuer Berufe und die Modernisierung der Inhalte unterstützt, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Abstimmung zwischen betrieblicher, überbetrieblicher Ausbildung und Berufsschule verbessern und so die Effektivität erhöhen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
EJine bessere Abstimmung zwischen der betrieblichen Ausbildung unter Einbeziehung der überbetrieblichen Ausbildung und der Berufsschule anstreben und so die Effektivität erhöhen, Link zum Original
Die beruflichen Schulen mit Betrieben, Innungen, Kammern und Sozialpartnern zu regionalen Berufsbildungszentren weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
die beruflichen Schulen in Zusammenarbeit mit Betrieben, Innungen, Kammern, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen zu regionalen Berufsbildungszentren weiter entwickeln und für eine moderne Ausstattung sorgen, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Für eine moderne Ausstattung der beruflichen Schulen sorgen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
die beruflichen Schulen in Zusammenarbeit mit Betrieben, Innungen, Kammern, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen zu regionalen Berufsbildungszentren weiter entwickeln und für eine moderne Ausstattung sorgen, Link zum Original
Inhalte und Umfang der Berufsschule stärker auf die Erfordernisse des Berufs und die Vorkenntnisse der Auszubildenden ausrichten.
Wortlaut im Programm
Inhalte und Umfang der Berufsschule stärker auf die Erfordernisse des Berufs und an die Vorkenntnisse der Auszubildenden ausrichten, Link zum Original
In geeigneten Ausbildungsgängen die Mobilität im vereinten Europa durch Fremdsprachenkenntnisse und Auslandspraktika fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
in geeigneten Ausbildungsgängen die Mobilität im vereinten Europa durch Kenntnisse in einer Fremdsprache sowie Auslandspraktika fördern und die erworbenen Kenntnisse aussagefähig zertifizieren, Link zum Original
Die in Ausbildungsgängen erworbenen Kenntnisse aussagefähig zertifizieren.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
in geeigneten Ausbildungsgängen die Mobilität im vereinten Europa durch Kenntnisse in einer Fremdsprache sowie Auslandspraktika fördern und die erworbenen Kenntnisse aussagefähig zertifizieren, Link zum Original
Für ausländische Jugendliche verstärkt Deutschunterricht in der Berufsschule anbieten, um Berufsabschluss und Integration zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
für ausländische Jugendliche verstärkt Deutschunterricht in der Berufsschule anbieten, um ihnen einen Berufsabschluss und dadurch eine bessere Integration zu ermöglichen, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Zusammenarbeit von allgemeinbildenden und beruflichen Schulen verbessern und durch Gesprächskreise fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
die Zusammenarbeit der allgemeinbildenden Schulen mit den beruflichen Schulen und durch mehr Labor- und Werkstattunterricht in den beruflichen Schulen verbessern und durch Gesprächskreise fördern, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Mehr Labor- und Werkstattunterricht an den beruflichen Schulen anbieten.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit der allgemeinbildenden Schulen mit den beruflichen Schulen und durch mehr Labor- und Werkstattunterricht in den beruflichen Schulen verbessern und durch Gesprächskreise fördern, Link zum Original
Die beruflichen Vollzeitschulen stärker an berufsbezogenen Inhalten ausrichten und entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
die beruflichen Vollzeitschulen stärker an berufsbezogenen Inhalten orientieren und entsprechend den gesellschaftlichen Erfordernissen weiterentwickeln, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die fachliche Fortbildung der Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen bis hin zu regelmäßigen Betriebspraktika intensivieren.
Wortlaut im Programm
die fachliche Fortbildung der Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen bis hin zu regelmäßigen Betriebspraktika intensivieren und Link zum Original
Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst angemessen besolden, damit der Beruf attraktiv bleibt.
Wortlaut im Programm
sich dafür einsetzen, dass die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst angemessen besoldet werden und der Beruf attraktiv bleibt. Link zum Original
Ein zweiter Berufsschultag ist nicht für jeden Ausbildungsberuf notwendig.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 36
Ein zweiter Berufschultag ist nicht für jeden Ausbildungsberuf notwendig. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Das Land trägt die bildungspolitische Verantwortung für Hochschulen und Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich daher uneingeschränkt zu der bildungspolitischen Verantwortung für die Hochschulen und Fachhochschulen des Landes. Link zum Original
Den Hochschulen Verlässlichkeit der Politik und einen gesicherten Entwicklungsrahmen bieten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen Verlässlichkeit der Politik und einen gesicherten Rahmen, in dem sie sich weiterentwickeln können. Link zum Original
Die Hochschulen ausreichend durch das Land finanzieren.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 37
Dazu gehört vor allem auch eine ausreichende Finanzierung der Hochschulen durch das Land, das sich zu seiner Finanzverantwortung bekennen muss. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Einwerbung von Drittmitteln stärkt die Finanzierung der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Eine kräftige Einwerbung von Drittmitteln wird die Finanzierung der Hochschulen künftig stärken. Link zum Original
Ein forschungs- und innovationsfreundliches Klima fördern.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird ein insgesamt forschungs- und innovationsfreundliches Klima fördern. Link zum Original
Den Wissenschafts- und Technologietransfer verbessern sowie ein wettbewerbsfähiges Bildungssystem und eine funktionierende Forschungsinfrastruktur sichern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 37
Dazu gehören ein modernes, wettbewerbsfähiges Bildungssystem, eine funktionierende Forschungsinfrastruktur sowie eine Ver-besserung des Wissenschafts- und Technologietransfers. Link zum Original
Die Hochschulen in die Lage versetzen, an der Erforschung neuer Technologien auf internationalem Niveau mitzuarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen in Schleswig-Holstein müssen in die Lage versetzt werden, auch künftig an der Erforschung neuer Technologien auf internationalem Niveau mitzuarbeiten. Link zum Original
Den Hochschulen möglichst weite Freiräume eröffnen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 37
Die CDU setzt deshalb in die Hochschulen als Zentren der geistigen Auseinandersetzung um alle Problembereiche unserer Gesellschaft hohe Erwartungen und zugleich großes Vertrauen. Sie wird ihnen möglichst weite Freiräume eröffnen und ihre institutionelle Autonomie stärken. Link zum Original
Die institutionelle Autonomie der Hochschulen stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 37
Die CDU setzt deshalb in die Hochschulen als Zentren der geistigen Auseinandersetzung um alle Problembereiche unserer Gesellschaft hohe Erwartungen und zugleich großes Vertrauen. Sie wird ihnen möglichst weite Freiräume eröffnen und ihre institutionelle Autonomie stärken. Link zum Original
Der Staat zieht sich aus Fachaufsicht und Detailsteuerung der Hochschulen zurück und beschränkt sich auf die Rechtsaufsicht.
Wortlaut im Programm
Der Staat wird sich im Gegenzug aus der Fachaufsicht und Detailsteuerung zurückziehen und auf die Rechtsaufsicht beschränken. Link zum Original
Das Verhältnis von Staat und Hochschulen als gleichberechtigte Partner neu formulieren.
Wortlaut im Programm
Das Verhältnis von Staat und Hochschulen als gleichberechtigte Partner ist auf diese Weise neu zu formulieren. Link zum Original
Die hochschulpolitischen Ziele unter dem Gesichtspunkt einer ausgewogenen Forschungs- und Wissenschaftsstruktur und eines verlässlichen Mitteleinsatzes verwirklichen.
Wortlaut im Programm
Die hochschulpolitischen Ziele sind unter dem Gesichtspunkt einer ausgewogenen Forschungs- und Wissenschaftsstruktur im Land sowie eines verlässlichen Mitteleinsatzes zu verwirklichen. Link zum Original
Freigewordene Lehrstühle zügig wiederbesetzen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 37
Grundbedingung dafür ist die zügige Wiederbesetzung freigewordener Lehrstühle, auf die möglichst internationale Spitzenwissenschaftler berufen werden sollten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Auf freigewordene Lehrstühle möglichst internationale Spitzenwissenschaftler berufen.
Wortlaut im Programm
Grundbedingung dafür ist die zügige Wiederbesetzung freigewordener Lehrstühle, auf die möglichst internationale Spitzenwissenschaftler berufen werden sollten. Link zum Original
Freiheit, Einheit und Qualität von Forschung und Lehre sichern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 38
Sicherung der Freiheit, Einheit und Qualität von Forschung und Lehre, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Profilbildung der einzelnen Hochschule zur Stärkung ihrer nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 38
Profilbildung der einzelnen Hochschule zur Stärkung der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Zusammenarbeit schleswig-holsteinischer Hochschulen mit Partnereinrichtungen im Ostseeraum, im erweiterten Europa und weltweit verstärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 38
verstärkte Zusammenarbeit schleswig-holsteinischer Hochschulen mit Partnereinrichtungen im Ostseeraum, aber darüber hinaus auch zunehmend im erweiterten Europa und weltweit, Link zum Original
Die Studienangebote weiter internationalisieren, auch durch mehr bilinguale Lehrveranstaltungen.
Wortlaut im Programm
eine weitere Internationalisierung der Studienangebote auch durch ein erweitertes Angebot bilingualer Lehrveranstaltungen, Link zum Original
Effektive und flexible Strukturen und Abläufe in Hochschulleitung und -verwaltung schaffen.
Wortlaut im Programm
effektive und flexible Strukturen und Abläufe in der Hochschulleitung und -verwaltung, Link zum Original
Die Studienzeiten durch bessere Betreuung, studienbegleitende Prüfungen und ausgedehnte Freischuss-Möglichkeiten verkürzen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 38
Verkürzung der Studienzeiten durch verbesserte Betreuung, studienbegleitende Prüfungen, Ausdehnung der Freischuss-Möglichkeiten, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Effektivere Studienmöglichkeiten für Teilzeitstudierende unter Nutzung neuer Medien und Informationstechnologien schaffen.
Wortlaut im Programm
effektivere Studienmöglichkeiten für Teilzeitstudierende unter Nutzung der Möglichkeiten neuer Medien und Informations- und Kommunikationstechnologien, Link zum Original
Den Hochschulen die Option geben, ihre Studierenden anteilig selbst auszusuchen.
Wortlaut im Programm
Option für die Hochschulen, ihre Studierenden anteilig selbst auszusuchen, Link zum Original
Studiengebühren für Studierende erheben, die die Regelstudienzeit um vier Semester überschreiten, wobei die Einnahmen den Hochschulen zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren für Studenten, die die Regelstudienzeit um vier Semester überschreiten, wobei die Einnahmen den Hochschulen zugute kommen sollen, Link zum Original
Die Hochschulen besser mit modernster Kommunikationstechnologie ausstatten.
Wortlaut im Programm
verbesserte Ausstattung der Hochschulen mit modernster Kommunikationstechnologie, Link zum Original
Die Kooperationsstrukturen zwischen Schule, Hochschule und Wirtschaft verbessern.
Wortlaut im Programm
verbesserte Kooperationsstrukturen zwischen Schule, Hochschule und Wirtschaft und Link zum Original
Kompetente Spitzenkräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und beruflicher Praxis für Beratung und Lehre an die Hochschulen binden.
Wortlaut im Programm
Bindung von kompetenten Spitzenkräften aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und beruflicher Praxis an die Hochschulen für Beratung und Lehre. Link zum Original
Den Schulsport im vorgegebenen Rahmen von drei Wochenstunden fachlich qualifiziert erteilen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 41
der Schulsport im vorgegebenen Rahmen (drei Stunden wöchentlich) und fachlich qualifiziert erteilt wird. Dabei muss die Freude an der Bewegung für das ganze Leben bereits im Kindergartenalter angeregt und gefördert werden; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Den Schulsport durch bessere Zusammenarbeit zwischen Schule, Vereinen und Verbänden weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 41
der Schulsport zeitgemäß durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Vereinen und Verbänden weiterentwickelt und gefördert wird. Dabei kommt der Prüfung einer Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen eine besondere Bedeutung zu; Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Eine Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen prüfen.
Wortlaut im Programm
der Schulsport zeitgemäß durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Vereinen und Verbänden weiterentwickelt und gefördert wird. Dabei kommt der Prüfung einer Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen eine besondere Bedeutung zu; Link zum Original
Das Rechtsgefühl durch verbesserten Rechtskundeunterricht an Schulen und regen Austausch zwischen Justiz und Schule stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 45
das Rechtsgefühl durch einen verbesserten Rechtskundeunterricht an den Schulen mit regem Austausch zwischen Justiz und Schule stärken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Engere Kooperationen im Ostseeraum in Wissenschaft, Forschung und Kultur ermutigen und verstärkt fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 62
zu engeren Kooperationen in den innovativen Bereichen von Wissenschaft und Forschung sowie in der Kultur ermutigen und diese verstärkt fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten fördern.
Wortlaut im Programm
die kulturellen und wissenschaftlichen Kontakte vertiefen, vor allem auch die Zusammenarbeit von Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten fördern, Link zum Original
Die beiderseitige Fremdsprachenausbildung im Grenzland verbessern.
Wortlaut im Programm
die menschlichen Kontakte fördern, wozu eine verbesserte beiderseitige Fremdsprachenausbildung nützlich ist, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.