Zum Inhalt

FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original

Das Programm enthält 59 von 1.508 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 59
  1. Die Staatsverschuldung wird abgebaut, um mehr Generationengerechtigkeit zu erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz braucht mehr Generationengerechtigkeit. Dies kann nur gelingen, wenn die Staatsverschuldung abgebaut wird. Link zum Original
  2. Der Staat wird durch Konzentration der Ausgaben auf Schwerpunktaufgaben schlanker.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine stärkere Konzentration der staatlichen Ausgaben auf Schwerpunktaufgaben muss der Staat schlanker werden. Link zum Original
  3. Konsumtive Ausgaben werden abgebaut, Infrastrukturinvestitionen bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Abbau der konsumtiven Ausgaben bei Aufrechterhaltung der Generationen übergreifenden Infrastrukturinvestitionen ist die Devise. Link zum Original
  4. Die jährliche Neuverschuldung des Landes soll in der Legislaturperiode 2001 bis 2006 möglichst auf null sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    In der kommenden Legislaturperiode von 2001 bis 2006 wird es daher die zentrale Aufgabe der Landespolitik sein, die jährlich staatliche Neuverschuldung möglichst auf Null auszurichten. Link zum Original
  5. Die Mobilitätsoffensive führt nicht zu weiterer Verschuldung des Landes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mobilitätsoffensive darf aber nicht zu einer weiteren Verschuldung des Landes führen. Link zum Original
  6. Die Mobilitätsoffensive wird durch Verwertung des Immobilienvermögens des Landes finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlage muss die intelligente Verwertung des Immobilienvermögens des Landes sein: Mit Immobilien mobil werden! Link zum Original
  7. Die Steuern werden weiter gesenkt, insbesondere für den Mittelstand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Steuern müssen weiter gesenkt werden, insbesondere für den Mittelstand. Link zum Original
  8. Ein einfaches Steuersystem mit Steuersätzen von 15, 25 und 35 Prozent wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein einfaches, klares und transparentes Steuersystem mit einem Eingangssteuersatz von 15, einem mittleren Steuersatz von 25 und einem Höchststeuersatz von 35 Prozent und dafür möglichst wenig Steuersubventionen. Link zum Original
  9. Steuersubventionen werden weitgehend abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein einfaches, klares und transparentes Steuersystem mit einem Eingangssteuersatz von 15, einem mittleren Steuersatz von 25 und einem Höchststeuersatz von 35 Prozent und dafür möglichst wenig Steuersubventionen. Link zum Original
  10. Öffentliche Investitionen orientieren sich am Zukunftsnutzen und an Kosten und Folgekosten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen müssen prinzipiell am Nutzen für die Zukunft orientiert sein und im Verhältnis zu Kosten und Folgekosten stehen. Link zum Original
  11. Sparkurs und Schuldenabbau des Landes werden konsequent fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die F.D.P. eine konsequente Fortsetzung des Sparkurses und Schuldenabbaus in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  12. Die Ökosteuer wird abgelehnt, weil sie Mobilität im ländlichen Raum verteuert und Wettbewerbsnachteile erzeugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von der grün-roten Bundesregierung eingeführte „Öko- Steuer“ bedeutet einen hohen Mobilitätsverlust gerade für den ländlichen Raum, erzeugt Wettbewerbsnachteile und mindert somit die Zukunftschancen junger Menschen. Link zum Original
  13. Der Zeitraum der Umsatzsteuervoranmeldung wird von einem auf drei Monate verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verlängerung der Umsatzsteuervoranmeldung von einem auf drei Monate wird vorgeschlagen. Link zum Original
  14. Die Umsatzsteuerjahresmeldung wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der Umsatzsteuerjahresmeldung. Link zum Original
  15. Eine Einkommens- und Unternehmenssteuerreform soll allen Bürgern eine echte Nettoentlastung bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die mittelständischen Unternehmen in Rheinland-Pfalz benötigen eine Einkommens- und Unternehmenssteuerreform, die den Namen auch tatsächlich verdient und für alle Bürger eine echte Nettoentlastung bringt. Link zum Original
  16. Es soll eine Steuerreform aus einem Guss mit niedrigen, einfachen und gerechten Steuern geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. Rheinland-Pfalz fordert eine Steuerreform aus einem Guss - niedrig, einfach und gerecht. Link zum Original
  17. Der Steuerreformvorschlag der Bundespartei wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. Rheinland-Pfalz unterstützt den Steuerreformvorschlag der Bundespartei mit folgenden Kernpunkten: Link zum Original
  18. Das Existenzminimum soll steuerfrei bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen einheitlichen und einfachen Dreistufen-Steuertarif (15 Prozent, 25 Prozent, 35 Prozent) für alle Einkommensarten - bei Steuerfreiheit des Existenzminimums. Link zum Original
  19. Für alle Einkommensarten, Privatpersonen wie Unternehmen, soll ein einheitlicher Dreistufen-Steuertarif von 15, 25 und 35 Prozent gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen einheitlichen und einfachen Dreistufen-Steuertarif (15 Prozent, 25 Prozent, 35 Prozent) für alle Einkommensarten - bei Steuerfreiheit des Existenzminimums. Er soll für die private Einkommenssphäre der Bürger ebenso gelten wie für den gewerblichen/betrieblichen Bereich der Selbstständigen, Land- und Forstwirte, Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften. Link zum Original
  20. Die Unterscheidung zwischen Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbeertragsteuer soll entfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Unterscheidung zwischen Einkommensteuer, Körperschaftssteuer und Gewerbeertragssteuer kann entfallen. Link zum Original
  21. Das Ehegattensplitting bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ehegattensplitting bleibt ebenso erhalten wie die Kombination aus Kindergeld und Kinderfreibeträgen. Link zum Original
  22. Die Kombination aus Kindergeld und Kinderfreibeträgen bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ehegattensplitting bleibt ebenso erhalten wie die Kombination aus Kindergeld und Kinderfreibeträgen. Link zum Original
  23. Betriebsausgaben und Werbungskosten bleiben nach dem Nettoprinzip abziehbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Betriebsausgaben und Werbungskosten als Aufwendungen, die der Einkommenserzielung dienen, können abgezogen werden ("Nettoprinzip"). Link zum Original
  24. Die Gewerbesteuer wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Gewerbesteuer, die Unternehmen und damit insbesondere Arbeitsplätze belastet, ist bei diesem einheitlichen Stufentarif kein Platz mehr. Sie ist abzuschaffen. Link zum Original
  25. Der Solidaritätszuschlag wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Solidaritätszuschlag muss deshalb abgeschafft werden. Link zum Original
  26. Die steuerliche Benachteiligung von Personengesellschaften gegenüber Kapitalgesellschaften wird beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ungleichbehandlung von Personen- und Kapitalgesellschaften, wie sie durch die Steuerreform der grün-roten Bundesregierung zum Nachteil der Personengesellschaften eingeführt wurde, muss wieder abgeschafft werden. Link zum Original
  27. Auf Zinseinkünfte soll eine Abgeltungssteuer von einheitlich 25 Prozent erhoben werden, die bei Kleinsparern auf Antrag angerechnet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Interesse hoher Wettbewerbsfähigkeit deutscher Arbeitsplätze durch gute Kapitalausstattung und im Interesse des Finanzstandorts Deutschland fordert die F.D.P. eine Abgeltungssteuer von einheitlich 25 Prozent, die bei Kleinsparern auf Antrag angerechnet wird. Link zum Original
  28. Der Staat soll sich zurücknehmen, um Mittelstand und private Haushalte zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die Höhe der Abgaben- und Steuerquote wie auch die Verschuldung das vertretbare Maß längst erreicht haben, muss der Staat sich zurücknehmen, um Mittelstand und private Haushalte nachhaltig entlasten zu können. Link zum Original
  29. Alle öffentlichen Haushalte sollen eine strikte Sparpolitik verfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Strikte Sparpolitik aller öffentlichen Haushalte Link zum Original
  30. Die öffentlichen Ausgaben werden in ihrem Gesamtvolumen eingefroren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausgaben werden in ihrem Gesamtvolumen eingefroren. Link zum Original
  31. Erwartete Steuermehreinnahmen werden vollständig zur Finanzierung niedrigerer Steuersätze verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die erwarteten Steuer-Mehreinnahmen stehen voll zur Finanzierung der niedrigeren Steuersätze zur Verfügung. Link zum Original
  32. Steuerliche Ausnahmetatbestände werden abgebaut und die Bemessungsgrundlage verbreitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch den konsequenten Abbau von steuerlichen Ausnahmetatbeständen wird die Bemessungsgrundlage verbreitert. Link zum Original
  33. Der Landesrechnungshof soll deutlich gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Landesrechnungshof in Speyer ist ein Instrument, um dem Verschleudern von Steuergeldern entgegenzuwirken. Die F.D.P. fordert eine deutliche Stärkung dieser Einrichtung. Link zum Original
  34. Der Präsident des Landesrechnungshofs soll vom Landtag mit Zweidrittelmehrheit gewählt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Präsident des Landesrechnungshofes sollte vom Landtag mit Zwei- Drittel-Mehrheit gewählt werden. Link zum Original
  35. Der Landesrechnungshof soll Sonderprüfberichte in kürzeren Abständen vorlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Sonderprüfberichte über haushaltsrelevante Vorgänge sollten vom Landesrechnungshof in kürzeren Abständen als bisher vorgelegt werden. Link zum Original
  36. Bei Verstößen gegen sparsame Haushaltsführung soll der Landtag auf Initiative des Rechnungshofs aufschiebende Maßnahmen gegenüber der Landesregierung ergreifen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Falle des Verstoßes gegen die Grundsätze einer sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung sollte der Landtag auf Initiative des Landesrechnungshofes zu aufschiebenden Maßnahmen gegenüber der Landesregierung ermächtigt sein. Link zum Original
  37. Bei Beanstandungen des Landesrechnungshofs soll öffentlich bekannt gemacht werden, wer für die Verschwendung verantwortlich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert im Interesse stärkerer Transparenz, dass den Bürgern bekannt gemacht wird, wer im Falle einer Beanstandung durch den Landesrechnungshof für eine Verschwendung von Steuergeldern verantwortlich ist. Link zum Original
  38. Bei straf- und dienstrechtlichen Vergehen sollen die bestehenden Sanktionen ausgeschöpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei straf- und dienstrechtlichen Vergehen müssen die bestehenden Sanktionsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Link zum Original
  39. Die Grundsteuer A für landwirtschaftlich genutzte Grundstücke wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beibehaltung der Grundsteuer A für landwirtschaftlich genutzte Grundstücke ist nicht mehr zu rechtfertigen. Link zum Original
  40. Die Jagdsteuer wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Jagdsteuer abzuschaffen und die Jagdverwaltung zu vereinfachen. Link zum Original
  41. Die Ökosteuer wird abgelehnt, weil sie Mobilitätsverluste und Wettbewerbsnachteile besonders im ländlichen Raum verursacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von der rot-grünen Bundesregierung eingeführte „Öko- Steuer“ bedeutet einen hohen Mobilitätsverlust gerade für den ländlichen Raum, erzeugt Wettbewerbsnachteile und mindert somit die Zukunftschancen junger Menschen. Link zum Original
  42. Die Verwendung der Ökosteuer zur Finanzierung der Rentenkasse wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Ihre Verwendung als Stopfmasse für die wachsenden Löcher in der Rentenkasse ist zudem ein Paradebeispiel von Verantwortungslosigkeit gegenüber der jungen Generation, die auf eine zügige, aber tragfähige konzeptionelle Lösung des Rentenproblems angewiesen ist. Link zum Original
  43. Alle künftigen politischen Entscheidungen werden am Prinzip der Generationengerechtigkeit ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Politik muss grundsätzlich alle künftigen Entscheidungen am Prinzip der Generationengerechtigkeit ausrichten. Link zum Original
  44. Schulden, die kommende Generationen tilgen müssen, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Es kann nicht sein, dass die kommenden Generationen die Schulden der Verantwortlichen von heute tilgen müssen. Link zum Original
  45. Investitionen orientieren sich am Nutzen für die Zukunft und stehen im Verhältnis zu Kosten und Folgekosten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen müssen grundsätzlichen am Nutzen für die Zukunft orientiert sein. Sie müssen im Verhältnis zu Kosten und Folgekosten stehen. Link zum Original
  46. Der Sparkurs und der Schuldenabbau in Rheinland-Pfalz werden konsequent fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert die F.D.P. eine konsequente Fortsetzung des Sparkurses und Schuldenabbaus in Rheinland-Pfalz. Link zum Original
  47. Zugunsten junger und künftiger Generationen werden Investitionsschwerpunkte gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade deshalb müssen zugunsten der jungen und zukünftigen Generationen Investitionsschwerpunkte gesetzt werden. Link zum Original
  48. Öffentliche Mittel sollen so sparsam und wirkungsvoll wie möglich eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Oberster Grundsatz liberaler Finanzpolitik ist, die öffentlichen Mittel so sparsam und wirkungsvoll wie möglich einzusetzen. Link zum Original
  49. Die Neuverschuldung des Landes soll bis 2008 auf null gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahre 2008 ist die Neuverschuldung in Rheinland-Pfalz auf Null Mark zu senken. Link zum Original
  50. Nach Erreichen einer Neuverschuldung von null ab 2008 soll mit der Tilgung der Landesschulden begonnen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahre 2008 ist die Neuverschuldung in Rheinland-Pfalz auf Null Mark zu senken. e Nach diesem Zeitpunkt ist mit der Tilgung des Schuldenberges zu beginnen. Link zum Original
  51. Steuern und Abgaben sollen gesenkt werden, um den Bürgern mehr Freiheitsspielräume zu eröffnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es erforderlich, durch Steuer- und Abgabensenkungen mehr Freiheitsspielräume für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zu eröffnen. Link zum Original
  52. Bürger sollen höchstens mit der Hälfte ihres Einkommens durch Steuern belastet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es erforderlich, durch Steuer- und Abgabensenkungen mehr Freiheitsspielräume für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes zu eröffnen. Deshalb dürfen sie entsprechend einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts höchstens mit der Hälfte des Einkommens mit Steuern belastet werden. Link zum Original
  53. Das Land soll den Grundsatz einer Steuerbelastung von höchstens der Hälfte des Einkommens im Landesfinanzausgleichsgesetz berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb dürfen sie entsprechend einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts höchstens mit der Hälfte des Einkommens mit Steuern belastet werden. Das Land hat diesen Grundsatz in seiner Ausgestaltung des Landesfinanzausgleichsgesetzes zu berücksichtigen. Link zum Original
  54. Steuerausfälle von Land und Gemeinden durch Steuersenkungen sollen durch Einsparungen bei Sach- und Personalausgaben sowie durch Aufgabenreduzierung ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Steuerausfälle, die durch Steuersenkungen dem Land und den Gemeinden entstehen, sind durch Einsparungen bei den Sach- und Personalausgaben sowie durch eine Aufgabenreduzierung zu erwirtschaften. Link zum Original
  55. Die Gewerbeertragsteuer soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gewerbeertragssteuer muss abgeschafft werden, weil sie wettbewerbsverzerrend und als wichtigste Finanzquelle der Gemeinden zu unstetig und krisenanfällig ist. Link zum Original
  56. Die Investitionsausgaben des Landes sollen auf hohem Niveau fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die investiven Ausgaben des Landes sind auf dem hohen Niveau fortzuführen, die Verbrauchsausgaben weiter zu vermindern. Link zum Original
  57. Die Verbrauchsausgaben des Landes sollen weiter vermindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die investiven Ausgaben des Landes sind auf dem hohen Niveau fortzuführen, die Verbrauchsausgaben weiter zu vermindern. Link zum Original
  58. Die Neuverschuldung des Landes soll bis spätestens 2008 auf null gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Haushalts- und Finanzpolitik hat das Ziel, die Neuverschuldung des Landes bis spätestens im Jahre 2008 auf Null Mark zu senken, um danach mit dem Abbau der Schulden zu beginnen, damit für zukünftige Generationen neue Gestaltungsräume in der Politik entstehen. Link zum Original
  59. Nach Erreichen der Nullneuverschuldung soll mit dem Abbau der Landesschulden begonnen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Haushalts- und Finanzpolitik hat das Ziel, die Neuverschuldung des Landes bis spätestens im Jahre 2008 auf Null Mark zu senken, um danach mit dem Abbau der Schulden zu beginnen, damit für zukünftige Generationen neue Gestaltungsräume in der Politik entstehen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de