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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001

Forderungen zu Rente und Alterssicherung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original

Das Programm enthält 29 von 1.508 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“.

Rente und Alterssicherung 29
  1. Renten- und Gesundheitspolitik werden zügig auf Basis demographiefester, generationengerechter Konzepte reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen in der Renten- und Gesundheitspolitik müssen zügig und auf der Basis tragfähiger Zukunftskonzepte gefällt werden, die die demographische Entwicklung berücksichtigen und für alle Generationen gerecht sind. Link zum Original
  2. Die Rentenbeiträge werden gedeckelt, ergänzt um freiwillige Zusatzabsicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsdeckelung mit freiwilliger Zusatzabsicherung, Link zum Original
  3. Rentenwirksame Vermögensbildung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung rentenwirksamer Vermögensbildung, Link zum Original
  4. Die Eckrentenjahre werden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassung der Eckrentenjahre und flexibler Renteneintritt. Link zum Original
  5. Der Renteneintritt wird flexibel gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassung der Eckrentenjahre und flexibler Renteneintritt. Link zum Original
  6. Entscheidungen in der Renten- und Gesundheitspolitik werden zügig auf Basis generationengerechter, demographiefester Zukunftskonzepte getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen in der Renten- und Gesundheitspolitik müssen zügig und auf der Basis tragfähiger Zukunftskonzepte gefällt werden, die die demographische Entwicklung berücksichtigen und für alle Generationen gerecht sind. Link zum Original
  7. Der Übergang vom Beruf in den Ruhestand wird durch mehr Teilzeitmodelle flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    den Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand durch mehr Teilzeit-Beschäftigungsmodelle noch flexibler gestaltbar zu machen, Link zum Original
  8. Die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner werden angehoben, mindestens auf das Niveau der Ruhestandsbeamten.

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    Wortlaut im Programm
    die Hinzuverdienstgrenzen für Rentner der gesetzlichen Sozialversicherung anzuheben, mindestens aber den Regelungen der Ruhestandsbeamten anzupassen, Link zum Original
  9. Die Alterssicherung soll verlässlich, planbar und bezahlbar werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel einer verantwortungsvollen Vorsorgepolitik muss es sein, die Alterssicherung verlässlich, planbar und vor allem bezahlbar zu machen. Link zum Original
  10. Das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung gilt als wenig geeignet, künftige Probleme zu lösen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Auffassung, dass das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung weniger geeignet ist, die Probleme der Zukunft zu lösen, wird von Experten bestätigt. Link zum Original
  11. Eine steuerfinanzierte Grundrente wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    e Keine steuerfinanzierte Grundrente: Altersarmut trifft immer weniger Menschen, sodass keine grundlegende Änderung des Rentenrechts erforderlich ist. Um die Altersarmut in Zukunft nicht erst aufkommen zu lassen, ist private Vorsorge unerlässlich. Link zum Original
  12. Private Vorsorge gilt als unerlässlich, um Altersarmut zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    e Keine steuerfinanzierte Grundrente: Altersarmut trifft immer weniger Menschen, sodass keine grundlegende Änderung des Rentenrechts erforderlich ist. Um die Altersarmut in Zukunft nicht erst aufkommen zu lassen, ist private Vorsorge unerlässlich. Link zum Original
  13. In der Rentenversicherung wird ein demographischer Faktor eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    e Einführung eines demographischen Faktors: Die Beitragssätze müssen bei etwa 19 Prozent gehalten werden, die jetzige Rentnergeneration muss ihren Teil dazu beitragen. Link zum Original
  14. Der Rentenbeitragssatz wird bei etwa 19 Prozent gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    e Einführung eines demographischen Faktors: Die Beitragssätze müssen bei etwa 19 Prozent gehalten werden, die jetzige Rentnergeneration muss ihren Teil dazu beitragen. Link zum Original
  15. Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrisiken werden privat abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Verlagerung von Risiken auf die private Versicherungswirtschaft: Bereits heute gibt es Leistungseinschränkungen bei den Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten, so dass in diesen Fällen die gesetzliche Rente nur eine Unterstützung sein kann. Deshalb sollten diese Risiken privat abgesichert werden. Das gleiche trifft auf die Hinterbliebenenvorsorge zu. Link zum Original
  16. Die Hinterbliebenenvorsorge wird privat abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Verlagerung von Risiken auf die private Versicherungswirtschaft: Bereits heute gibt es Leistungseinschränkungen bei den Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten, so dass in diesen Fällen die gesetzliche Rente nur eine Unterstützung sein kann. Deshalb sollten diese Risiken privat abgesichert werden. Das gleiche trifft auf die Hinterbliebenenvorsorge zu. Link zum Original
  17. Eine Rente mit 60 für langjährig Versicherte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    e Keine Ausweitung von Leistungen: Eine Rente mit 60 für langjährig Versicherte ist angesichts der Schwierigkeiten der Rentenversicherung nicht zu verwirklichen. Link zum Original
  18. Rente wird in der Regel erst mit 65 Jahren bezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Gegenteil, es muss zumindest gewährleistet sein, dass in der Regel erst mit 65 Jahren Rente bezogen wird, nicht bereits mit 59 Jahren; wie das heute überwiegend der Fall ist. Link zum Original
  19. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters kann erforderlich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es kann sich sogar als erforderlich erweisen, das Renteneintrittsalter höher zu setzen. Link zum Original
  20. Rentennachteile durch Kindererziehung oder Pflege werden ausgeglichen, jedoch außerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenständige Absicherung der Frauen: Unterbrochene Erwerbsbiographien aufgrund von Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen führen zu niedrigeren Renten. Dies auszugleichen ist notwendig, sollte aber nicht im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung geschehen. Link zum Original
  21. Das Prinzip der Kapitaldeckung wird im Gesamtsystem der Alterssicherung stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbau der privaten Altersvorsorge: Die Probleme der gesetzlichen Altersvorsorge beruhen auf ständigen Leistungsausweitungen und dem Finanzierungssystem der Umlage. Das Prinzip der Kapitaldeckung wie es in der privaten Versicherungswirtschaft angewandt wird, schützt besser und muss daher stärker im Gesamtsystem Alterssicherung berücksichtigt werden. Link zum Original
  22. Private Altersvorsorge sichert Lebenserwartung, Invalidität und Tod ab, nicht nur Kapitalansammlung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten als Risiken Lebenserwartung, Invalidität und Tod abgesichert werden. Reine Kapitalansammlung reicht nicht aus. Link zum Original
  23. Freiwillige private Altersvorsorge wird bei geringeren Einkommen staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch freiwillige private Vorsorge, die bei geringeren Einkommen staatlich gefördert werden sollte, wird die Eigenverantwortung in den Vordergrund gerückt und der Lebensstandard im Alter gesichert. Link zum Original
  24. Die betriebliche Altersvorsorge soll stärker zur Standardsicherung beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge: Die gesetzlichen Ranmenbedingungen haben sich hier in den letzten Jahren verschlechtert. Notwendig ist aber, dass die betriebliche Altersvorsorge mehr zur Standardsicherung beiträgt. Deshalb müssen hier die Unverfallbarkeitszeiten verkürzt, der Rechnungszinsfuß gesenkt und generell die nachgelagerte Besteuerung eingeführt werden. Link zum Original
  25. Die Unverfallbarkeitszeiten der betrieblichen Altersvorsorge werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge: Die gesetzlichen Ranmenbedingungen haben sich hier in den letzten Jahren verschlechtert. Notwendig ist aber, dass die betriebliche Altersvorsorge mehr zur Standardsicherung beiträgt. Deshalb müssen hier die Unverfallbarkeitszeiten verkürzt, der Rechnungszinsfuß gesenkt und generell die nachgelagerte Besteuerung eingeführt werden. Link zum Original
  26. Der Rechnungszinsfuß für die betriebliche Altersvorsorge wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge: Die gesetzlichen Ranmenbedingungen haben sich hier in den letzten Jahren verschlechtert. Notwendig ist aber, dass die betriebliche Altersvorsorge mehr zur Standardsicherung beiträgt. Deshalb müssen hier die Unverfallbarkeitszeiten verkürzt, der Rechnungszinsfuß gesenkt und generell die nachgelagerte Besteuerung eingeführt werden. Link zum Original
  27. Für die betriebliche Altersvorsorge wird generell die nachgelagerte Besteuerung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    e Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge: Die gesetzlichen Ranmenbedingungen haben sich hier in den letzten Jahren verschlechtert. Notwendig ist aber, dass die betriebliche Altersvorsorge mehr zur Standardsicherung beiträgt. Deshalb müssen hier die Unverfallbarkeitszeiten verkürzt, der Rechnungszinsfuß gesenkt und generell die nachgelagerte Besteuerung eingeführt werden. Link zum Original
  28. Versicherungsfremde Leistungen der Rentenversicherung werden auch künftig vollständig durch den Bundeszuschuss refinanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Versicherungsfremde Leistungen: So genannte versicherungsfremde Leistungen werden durch den - steuerfinanzierten - Bundeszuschuss zur Rentenversicherung gedeckt. Es muss sichergestellt werden, dass diese Leistungen auch in Zukunft durch den Bundeszuschuß in vollem Umfang refinanziert werden. Link zum Original
  29. Frauen erhalten eine gleich gute Altersversorgung wie Männer, auch bei familienbedingten Berufsunterbrechungen.

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    Wortlaut im Programm
    e dass Frauen eine gleich gute Altersversorgung wie Männer haben, auch wenn sie wegen der Familie für einige Zeit aus dem Beruf ausgestiegen sind, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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