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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001

Forderungen zu Europa, Euro und europäische Institutionen

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original

Das Programm enthält 18 von 1.508 Forderungen zu „Europa, Euro und europäische Institutionen“.

Europa, Euro und europäische Institutionen 18
  1. Die europäische Integration wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die europäische Integration wird von der F.D.P. mit Nachdruck unterstützt. Link zum Original
  2. Die Verlagerung von Kompetenzen auf die EU darf zentrale Landeskompetenzen nicht aushebeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verlagerung von Kompetenzen auf europäische Institutionen darf aber nicht zu einer Aushebelung zentraler Landeskompetenzen führen. Link zum Original
  3. Die Europäische Rechtsakademie in Trier soll weiter gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Europäische Rechtsakademie in Trier muss weiter gefördert werden. Link zum Original
  4. Der Ausbau der Euregios wie Oberrhein, Saar-Lor-Lux und Pamina soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Euregios, wie Oberrheinregion, Saar-Lor-Lux und Pamina sollen intensiviert werden. Link zum Original
  5. Städtepartnerschaften sollen durch die Förderung persönlicher Beziehungen in Kultur, Bildung, Wissenschaft und Sport gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Städtepartnerschaften als Keimzellen der europäischen Integration sollen durch die Förderung persönlicher Beziehungen in den Bereichen Kultur, Bildung, Wissenschaft und Sport die Grundlage für ein Europa der Bürger bilden. Link zum Original
  6. Weltoffenheit und Europafreundlichkeit werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen stehen für Weltoffenheit und Europafreundlichkeit. Link zum Original
  7. Die föderale Grundordnung der Europäischen Union mit Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit und Grundfreiheiten soll im liberalen Geist weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Europäische Union besitzt eine föderale Grundordnung, in der Subsidiarität, Rechtsstaatlichkeit und die Grundfreiheiten garantiert sind. Diese Ordnung muss im liberalen Geist gelebt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
  8. Die Europäische Union soll eine Verfassung mit Grundrechts- und Zuständigkeitskatalog erhalten, in der Subsidiarität das tragende Prinzip der Kompetenzverteilung ist.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine europäische Verfassung mit einem Grundrechts- und Zuständigkeitskatalog, in dem die Subsidiarität für die Verteilung der Kompetenzen zwischen Regionen, Mitgliedstaaten und EU das tragende Grundprinzip ist. Link zum Original
  9. Das Europäische Parlament soll ein eigenes Gesetzesinitiativrecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter bedarf es einer Stärkung des Europäischen Parlaments durch die Schaffung eines eigenen Gesetzesinitiativrechts sowie der Bildung einer europäischen Regierung, die aus der Mitte des Europäischen Parlaments gewählt wird und der Einführung eines einheitlichen und gleichen Wahlrechts. Link zum Original
  10. Es soll eine europäische Regierung gebildet werden, die aus der Mitte des Europäischen Parlaments gewählt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter bedarf es einer Stärkung des Europäischen Parlaments durch die Schaffung eines eigenen Gesetzesinitiativrechts sowie der Bildung einer europäischen Regierung, die aus der Mitte des Europäischen Parlaments gewählt wird und der Einführung eines einheitlichen und gleichen Wahlrechts. Link zum Original
  11. Für das Europäische Parlament soll ein einheitliches und gleiches Wahlrecht eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter bedarf es einer Stärkung des Europäischen Parlaments durch die Schaffung eines eigenen Gesetzesinitiativrechts sowie der Bildung einer europäischen Regierung, die aus der Mitte des Europäischen Parlaments gewählt wird und der Einführung eines einheitlichen und gleichen Wahlrechts. Link zum Original
  12. Europäische Entscheidungen sollen transparenter werden.

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    Wortlaut im Programm
    Europäische Entscheidungen müssen transparenter werden. Link zum Original
  13. Das Privatrecht soll europäisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf es einer Europäisierung des Privatrechts. Link zum Original
  14. Eine Aufweichung des europäischen Stabilitätspakts wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Liberale gibt es keine Aufweichung des europäischen Stabilitätspaktes und keine politische Einflussnahme auf die Europäische Zentralbank. Link zum Original
  15. Politische Einflussnahme auf die Europäische Zentralbank wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Liberale gibt es keine Aufweichung des europäischen Stabilitätspaktes und keine politische Einflussnahme auf die Europäische Zentralbank. Link zum Original
  16. Bei der EU-Erweiterung sollen neben den Verfassungsprinzipien und Gemeinschaftsverträgen die ordnungspolitischen Grundsätze der Mitgliedstaaten beachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erweiterung der EU müssen neben den unverzichtbaren Verfassungsprinzipien westlicher Demokratien und den Gemeinschaftsverträgen vor allem die ordnungspolitischen Grundsätze der jeweiligen Mitgliedsstaaten beachtet werden. Link zum Original
  17. Bei der EU-Erweiterung soll in föderalen Staaten durch Achtung der Subsidiarität der Entscheidungsspielraum regionaler Gremien gewahrt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Für die föderal strukturierten Staaten bedeutet dies, dass durch die Achtung des Subsidiaritätsprinzips der notwendige Entscheidungsspielraum der regionalen Gremien gewahrt bleiben muss. Link zum Original
  18. Staaten, deren rechtsstaatliche, demokratische und wirtschaftliche Entwicklung den Anforderungen der EU nicht entspricht, sollen nicht aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachbarstaaten, deren rechtsstaatliche, demokratische und wirtschaftliche Entwicklung den Anforderungen der Europäischen Union nicht entsprechen ‚ dürfen nicht in die Europäische Union aufgenommen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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