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FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original

Das Programm enthält 347 von 1.508 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 347
  1. Rheinland-Pfalz soll sich weiter zu einer bedeutenden europäischen Hochschul- und Wissenschaftsregion entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz muss seinen Weg zu einer bedeutenden europäischen Hochschul- und Wissenschaftsregion weiter beschreiten. Link zum Original
  2. Die Bildungspolitik mit Akzent auf der beruflichen Bildung ist ein Schwerpunkt der Regierungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte der Regierungspolitik der F.D.P. in der nächsten Wahlperiode werden sein: e die Sicherung und der Ausbau der Mobilität — nicht nur auf den Verkehrswegen, sondern auch bei der Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechniken, e die Bildungspolitik mit dem besonderen Akzent auf der beruflichen Bildung und e die Jugendpolitik. Link zum Original
  3. Junge Menschen werden befähigt, ihre Begabungen so einzusetzen, dass sie ihren Lebensweg eigenverantwortlich gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen sollen befähigt werden, ihre unterschiedlichsten Begabungen und Fertigkeiten so einzusetzen, dass sie ihren Lebensweg eigenverantwortlich gestalten können. Link zum Original
  4. Alle Bildungseinrichtungen machen die neuen Informations- und Kommunikationstechniken allen vertraut.

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    Wortlaut im Programm
    Die neuen Informations- und Kommunikationstechniken müssen allen vertraut gemacht werden, weil sie die Arbeitswelt und die Gesellschaft völlig verändern. Link zum Original
  5. Internationale Zusammenarbeit wird in allen Bildungsgängen berücksichtigt, Bildung und Ausbildung werden internationaler.

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    Wortlaut im Programm
    Die internationale Zusammenarbeit der Unternehmen, der Staaten und der Bildungs- und Forschungseinrichtungen muss in allen Bildungsgängen berücksichtigt, Bildung und Ausbildung müssen "internationaler" werden. Link zum Original
  6. Übernahme von Verantwortung und Selbstständigkeit werden in der Bildung früh geübt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Übernahme von Verantwortung und Selbstständigkeit müssen früh geübt, faires Wettbewerbsverhalten muss als Schlüsselqualifikation vermittelt werden. Link zum Original
  7. Faires Wettbewerbsverhalten wird als Schlüsselqualifikation vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Übernahme von Verantwortung und Selbstständigkeit müssen früh geübt, faires Wettbewerbsverhalten muss als Schlüsselqualifikation vermittelt werden. Link zum Original
  8. In allen Schulen wird die Arbeit mit Computer und Multimediatechnik zur Routine.

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    Wortlaut im Programm
    Inallen Schulen wird die Arbeit mit Computer und Multimediatechnik zur Routine, steht allen Schülern eine solide und aktuelle PC-Ausstattung zur Verfügung. Link zum Original
  9. Allen Schülern steht eine solide und aktuelle PC-Ausstattung zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Inallen Schulen wird die Arbeit mit Computer und Multimediatechnik zur Routine, steht allen Schülern eine solide und aktuelle PC-Ausstattung zur Verfügung. Link zum Original
  10. Jeder Lehrstellenbewerber verfügt mit der Berufsreife über PC-Grundfertigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Lehrstellenbewerber verfügt mit seiner Berufsreife (Abschluss 9. Schuljahr) auch über ausreichende Grundfertigkeiten im Umgang mit dem PC und für die Nutzung von Standardprogrammen. Link zum Original
  11. Alle Lehrkräfte sind mit dem Ausbildungsabschluss für Multimediatechnik qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Lehrkräfte sind mit ihrem Ausbildungsabschluss auch für die Nutzung von Multimediatechnik qualifiziert. Link zum Original
  12. In allen Schulen wird Lernsoftware in verschiedenen Fächern systematisch eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Inallen Schulen kann Lernsoftware für den Unterricht in Fremdsprachen, im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich oder in künstlerischen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern systematisch eingesetzt werden. Link zum Original
  13. Die Berufsbildenden Schulen verstärken die Ausbildung in informationstechnischen Berufen.

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    Wortlaut im Programm
    Inden Berufsbildenden Schulen (BBS) wird die Ausbildung in den informationstechnischen Berufen verstärkt. Link zum Original
  14. Die Berufsbildenden Schulen werden modern ausgestattet, damit schulische und betriebliche Praxis besser zusammenpassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die BBS werden hierfür modern -7-ausgestattet, damit auch in dieser Hinsicht schulische und betriebliche Praxis besser zusammenpassen. Link zum Original
  15. Land und Schulträger bauen gemeinsam ein Konzept zur Netzwerk- und Anwendungsbetreuung an Schulen auf.

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    Wortlaut im Programm
    Ein leistungsfähiges Konzept zur Netzwerkbetreuung und Anwendungsbetreuung wird als gemeinsame Aufgabe von Land und Schulträgern aufgebaut. Link zum Original
  16. Für Schulen werden ergänzend zu Computerlaboren Notebooks für den Einsatz im Klassenraum beschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Neben Computerlaboren werden ergänzend Notebooks für den mobilen Einsatz in den Klassenräumen erworben. Link zum Original
  17. Neben dem Unterricht werden schrittweise Online-Lernangebote entwickelt, vor allem für berufliche Bildung und Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem traditionellen Unterricht werden schrittweise Online-Angebote entwickelt, die vor allem im berufsbildenden Bereich sowie in der Weiterbildung attraktiv sind. Link zum Original
  18. Die PC-Ausstattung der Schulen wird als ergänzender Bestandteil der Lernmittelhilfe vorgesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Schulen in möglichst kurzer Zeit mit moderner und leistungsfähiger Informationstechnik auszustatten, wird über die Laufzeit der nächsten Legislaturperiode hinaus die PC-Ausstattung in den Schulen als ein ergänzender Faktor der Lernmittelhilfe vorgesehen. Link zum Original
  19. Schulen oder Schulträger erhalten einen an der Lernmittelhilfe orientierten Zuschuss für Informations- und Kommunikationstechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Orientiert an der Quote der Lernmittelhilfe erhalten die Schulen bzw. die Schulträger einen Zuschuss für die Ausstattung der Schulen mit dieser Informations- und Kommunikationstechnik. Link zum Original
  20. Partnerschaften mit ausländischen Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Partnerschaften mit ausländischen Schulen als wichtige Vorbereitung für kulturelles Verständnis und für den späteren beruflichen Alltag ausgebaut werden, Link zum Original
  21. Der Austausch von Lehrkräften zwischen Partnerschaftsschulen und -regionen wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    der Austausch von Lehrkräften zwischen Partnerschaftsschulen und Partnerschaftsregionen erleichtert wird, Link zum Original
  22. Der Schulbesuch im Ausland wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    der Schulbesuch im Ausland erleichtert sowie Leistungsnachweise darüber unbürokratischer anerkannt werden, Link zum Original
  23. Im Ausland erworbene schulische Leistungsnachweise werden unbürokratischer anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    der Schulbesuch im Ausland erleichtert sowie Leistungsnachweise darüber unbürokratischer anerkannt werden, Link zum Original
  24. Der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung erweitert, das europäischwirtschaftliche Zusammenwirken stärker in die berufsfachliche Ausbildung einbezogen wird, Link zum Original
  25. Das europäische wirtschaftliche Zusammenwirken wird stärker in die berufsfachliche Ausbildung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    der Fremdsprachenunterricht in der Berufsausbildung erweitert, das europäischwirtschaftliche Zusammenwirken stärker in die berufsfachliche Ausbildung einbezogen wird, Link zum Original
  26. Der Erwerb ausländischer Hochschulberechtigungen wird verstärkt als freiwilliges Zusatzmodul angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    der Erwerb ausländischer Hochschulberechtigungen als freiwillige Zusatzmodule verstärkt angeboten wird, Link zum Original
  27. In möglichst vielen weiterführenden Schulen werden bilinguale Züge für die Sekundarstufen I und II eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    bilinguale Züge für die Sekundarstufen | und Il in möglichst vielen weiterführenden Schulen eingerichtet und vor allem in den späteren Studiengängen die Studienangebote im Hauptstudium international - also englischsprachigaufgebaut werden, Link zum Original
  28. Studienangebote im Hauptstudium werden international, also englischsprachig, aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    bilinguale Züge für die Sekundarstufen | und Il in möglichst vielen weiterführenden Schulen eingerichtet und vor allem in den späteren Studiengängen die Studienangebote im Hauptstudium international - also englischsprachigaufgebaut werden, Link zum Original
  29. Die internationale Ausrichtung der Hochschulen wird durch Verträge mit ausländischen Universitäten verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die internationale Ausrichtung der Hochschulen durch Verträge mit ausländischen Universitäten verstärkt wird, Link zum Original
  30. Online-Studienangebote aus dem Land werden weltweit abrufbar.

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    Wortlaut im Programm
    Online-Studien aus Rheinland-Pfalz weltweit abgerufen werden können, Link zum Original
  31. Modular gegliederte Studiengänge werden angeboten, deren Module für Erststudium und berufliche Weiterbildung nutzbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    modular gegliederte Studiengänge so angeboten werden, dass Einzelmodule/Zertifikate sowohl für das Erststudium, als auch für die fachwissenschaftliche berufliche Weiterbildung abrufbar sind. Link zum Original
  32. Im Bildungssystem gilt wieder eine stärkere Leistungskultur.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bildungssystem soll wieder eine stärkere Leistungskultur gelten, es darf nicht nur gefördert, sondern es muss auch gefordert werden. Link zum Original
  33. Hochbegabte werden schon in der Grundschule systematisch gefordert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hochbegabte müssen schon in der Grundschule systematisch gefordert und somit auch gefördert werden. Link zum Original
  34. Die Begabtenförderung beschränkt sich nicht überwiegend auf die Verkürzung der Schulzeit.

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    Wortlaut im Programm
    Auch kann die Verkürzung der Schulzeit nicht die einzige oder überwiegende Form der Begabtenförderung bleiben. Link zum Original
  35. Für Hochbegabte wird eine Eliteschule eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit in Rheinland-Pfalz Hochbegabte in den unterschiedlichsten Fächern gefördert werden können, soll für sie eine Eliteschule eingerichtet werden. Link zum Original
  36. Für Hochbegabte werden zusätzlich Sommerakademien eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich zu der Eliteschule sollen Sommerakademien eingerichtet werden. Link zum Original
  37. Für besonders leistungsfähige Studierende wird ergänzend zum BAföG ein Studienförderprogramm des Landes geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Fürbesonders leistungsfähige Studierende aus Rheinland-Pfalz wird in Ergänzung zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen. Die Mittel sollen möglichst über einen Fonds aufgebracht werden. Link zum Original
  38. Die Mittel des Studienförderprogramms werden möglichst über einen Fonds aufgebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Fürbesonders leistungsfähige Studierende aus Rheinland-Pfalz wird in Ergänzung zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen. Die Mittel sollen möglichst über einen Fonds aufgebracht werden. Link zum Original
  39. Eine Professur für Hochbegabtenförderung wird eingerichtet, deren Ansätze in die Lehrerausbildung einfließen.

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    Wortlaut im Programm
    Miteiner Professur für Hochbegabtenförderung sollen die weltweit bestehenden Systeme untersucht und fachliche sowie methodische Ansätze in die Lehrerausbildung integriert werden. Link zum Original
  40. Jede Schule kann ein eigenes, über die Pflichtangebote hinausgehendes Profil entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    In einem schulbezogenen Profil soll jede Schule ihr eigenes - über die Pflichtangebote hinausgehendes - Profil entwickeln können. Link zum Original
  41. Genehmigungsvorbehalte der Schulbehörde gegenüber den Schulen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Genehmigungsvorbehalte der Schulbehörde gegenüber den Schulen werden im Interesse einer schulischen Planungssicherheit zur Profilbildung abgebaut. Link zum Original
  42. Schulleitungen erhalten Mitwirkungs- und Initiativrechte bei der Personalentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitungen erhalten verantwortliche Mitwirkungs- und Initiativrechte für die Personalentwicklung an ihren Schulen. Link zum Original
  43. Verfahren für Neueinstellungen und die Besetzung von Funktionsstellen an Schulen werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherigen Verfahren für Neueinstellungen und für die Besetzung von Funktionsstellen werden verkürzt. Link zum Original
  44. Unterrichts- und Lehrangebote werden so entwickelt, dass Selbstständigkeit und Existenzgründung als Ausbildungsziel möglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Unterrichts- und Lehrangebote sollen über stärkere Eigenverantwortung hinaus in Bildungseinrichtungen so entwickelt werden, dass am Ende einer Ausbildung auch -9- Selbstständigkeit und Existenzgründung als Ziel stehen können. Link zum Original
  45. Schulen und Hochschulen können stärker unternehmerisch arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Schulen und Hochschulen auch stärker unternehmerisch arbeiten können, damit solche Erfahrungen Impulse für eine spätere unternehmerische Selbstständigkeit geben können. Link zum Original
  46. Die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen mit Unternehmen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit mit Unternehmen als Orientierung für berufliche Felder und unternehmerische Chancen soll deshalb ausgebaut werden. Link zum Original
  47. Wirtschaftliche Zusammenhänge und unternehmerische Chancen und Risiken werden in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, die wichtigsten Elemente einer Volkswirtschaft, die unternehmerischen Chancen und Risiken sowie die eigenen Handlungsmöglichkeiten innerhalb dieser Wirtschaft sollen in die Lehrpläne für die Schulen aufgenommen werden. Link zum Original
  48. Bildungseinrichtungen stellen sich dem Leistungswettbewerb und üben mit jungen Menschen früh fairen Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Bildungseinrichtungen müssen sich mit ihren Leistungen auf diesen Wettbewerb einlassen, ihn als Herausforderung statt als Plage verstehen und mit jungen Menschen sehr früh die Bewährung in einem fairen Wettbewerb üben. Link zum Original
  49. Die Hochschulfinanzierung wird nach Leistungs- und Wettbewerbskriterien umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung der Hochschulen muss unter Leistungs- und Wettbewerbskriterien verändert werden. Link zum Original
  50. Studierende erhalten einen Bildungsgutschein, den sie ihrer Hochschule geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studierenden erhalten einen Bildungsgutschein, den sie der Hochschule geben, in der sie ihr Studium absolvieren. Link zum Original
  51. Staatliche Mittel werden nach den abgegebenen Bildungsgutscheinen an die Hochschulen verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Die abgegebenen Gutscheine sind die Grundlage für die Verteilung staatlicher Mittel an die Hochschulen. Link zum Original
  52. Studierende verantworten ein öffentlich finanziertes Studienguthaben, das sich an der Regelstudienzeit plus einem Zusatz orientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich übernehmen die Studierenden die Verantwortung für den Verbrauch ihres öffentlich finanzierten "Studierguthabens", das sich an der Regelstudienzeit sowie einem interdisziplinären Zusatz orientiert. Link zum Original
  53. Die Duale Oberschule wird Regelschule.

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    Wortlaut im Programm
    Die Duale Oberschule muss Regelschule werden. Link zum Original
  54. Für bessere Leistungen und ein besseres Image des Bildungssystems wird eingetreten und die Leistung der Lehrenden anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn wir auf Dauer ein gutes und leistungsfähiges Bildungssystem sichern wollen, müssen wir für bessere Leistungen und für ein besseres Image gleichzeitig kämpfen und auch die pädagogischen, fachlichen und gesellschaftlichen Leistungen der Lehrenden an Schulen, Hochschulen oder Weiterbildungseinrichtungen anerkennen. Link zum Original
  55. Ein Bildungsfonds von 300 Millionen Mark wird gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Weil der F.D.P. Bildung und Ausbildung so wichtig sind, will sie einen Bildungsfonds in Höhe von 300 Millionen Mark bilden. Mit den Mitteln aus diesem Fonds soll unter anderem die fachliche, personelle und technische Ausstattung der Schulen sichergestellt und dafür gesorgt werden, dass - insbesondere an den Berufsschulen — kein Unterricht ausfällt. Link zum Original
  56. Mit dem Bildungsfonds wird die fachliche, personelle und technische Ausstattung der Schulen sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil der F.D.P. Bildung und Ausbildung so wichtig sind, will sie einen Bildungsfonds in Höhe von 300 Millionen Mark bilden. Mit den Mitteln aus diesem Fonds soll unter anderem die fachliche, personelle und technische Ausstattung der Schulen sichergestellt und dafür gesorgt werden, dass - insbesondere an den Berufsschulen — kein Unterricht ausfällt. Link zum Original
  57. Mit dem Bildungsfonds wird Unterrichtsausfall, besonders an Berufsschulen, verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Weil der F.D.P. Bildung und Ausbildung so wichtig sind, will sie einen Bildungsfonds in Höhe von 300 Millionen Mark bilden. Mit den Mitteln aus diesem Fonds soll unter anderem die fachliche, personelle und technische Ausstattung der Schulen sichergestellt und dafür gesorgt werden, dass - insbesondere an den Berufsschulen — kein Unterricht ausfällt. Link zum Original
  58. Allgemeine und berufliche Bildung gelten als gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Allgemeine und berufliche Bildung sind gleichwertig und müssen den Anforderungen des gesellschaftlichen Wandels entsprechen. Link zum Original
  59. Jugendliche, besonders im ländlichen Raum, finden ein breit gefächertes Bildungsangebot vor Ort vor.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche, insbesondere im ländlichen Raum, müssen ein differenziertes, breit gefächertes Bildungsangebot vor Ort vorfinden, damit sie entsprechend ihrer individuellen Begabungen und Neigungen optimal ihre Chancen nutzen können. Link zum Original
  60. Berufliche Bildung, duale Ausbildungsgänge und Fachhochschulen werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot in der beruflichen Bildung, duale Ausbildungsgänge und Fachhochschulen müssen verstärkt und die Duale Oberschule zur Regelschule werden, um die Qualifikation zu kompetenten Fachkräften in den immer komplexer werdenden Arbeitsprozessen zu ermöglichen. Link zum Original
  61. Die Duale Oberschule wird Regelschule.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot in der beruflichen Bildung, duale Ausbildungsgänge und Fachhochschulen müssen verstärkt und die Duale Oberschule zur Regelschule werden, um die Qualifikation zu kompetenten Fachkräften in den immer komplexer werdenden Arbeitsprozessen zu ermöglichen. Link zum Original
  62. Schulen führen Qualitätsmanagement ein.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätsmanagement in und mehr Autonomie für Schulen sind ebenso wichtig wie ein größeres und teilweise verpflichtendes Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte. Link zum Original
  63. Schulen erhalten mehr Autonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätsmanagement in und mehr Autonomie für Schulen sind ebenso wichtig wie ein größeres und teilweise verpflichtendes Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte. Link zum Original
  64. Das Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird vergrößert und teilweise verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Qualitätsmanagement in und mehr Autonomie für Schulen sind ebenso wichtig wie ein größeres und teilweise verpflichtendes Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte. Link zum Original
  65. In der Schule werden unterschiedliche Werte und Kulturen vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    In der schulischen Bildung müssen unterschiedliche Werte und Kulturen erlebt und vermittelt werden können. Hierzu gehören auch Ganztagsangebote. Link zum Original
  66. Schulen bieten Ganztagsangebote an.

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    Wortlaut im Programm
    In der schulischen Bildung müssen unterschiedliche Werte und Kulturen erlebt und vermittelt werden können. Hierzu gehören auch Ganztagsangebote. Link zum Original
  67. Besonders begabte Kinder und Jugendliche werden besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen müssen besser gefördert werden. Link zum Original
  68. Ein freiwilliger Schulbesuch ab dem fünften Lebensjahr wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf freiwilliger Basis soll ein Schulbesuch bereits ab dem 5. Lebensjahr ermöglicht werden. Link zum Original
  69. Für besonders begabte Schüler wird eine eigene Schule mit Internat gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders begabte Schülerinnen und Schüler soll deshalb eine eigene Schule mit Internatsangebot gegründet werden. Link zum Original
  70. Neue Medien werden verstärkt im Unterricht eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der selbstverständliche Einsatz Neuer Medien muss auch verstärkt im Unterricht Eingang finden. Link zum Original
  71. Die Qualität der Bildungsgänge wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der jungen Menschen auf dem europäischen Markt muss die Qualität unserer Bildungsgänge gesteigert, die Dauer der Ausbildung bis zum Hochschulabschluss verkürzt werden. Link zum Original
  72. Die Ausbildungsdauer bis zum Hochschulabschluss wird verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der jungen Menschen auf dem europäischen Markt muss die Qualität unserer Bildungsgänge gesteigert, die Dauer der Ausbildung bis zum Hochschulabschluss verkürzt werden. Link zum Original
  73. Im Ausland absolvierte Bildungsabschnitte werden gegenseitig anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsabschnitte, die im Ausland absolviert werden, müssen künftig gegenseitig anerkannt werden. Link zum Original
  74. Die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) soll abgeschafft werden: Hochschulen sollen Studierende nach eigenen Kriterien aufnehmen. Link zum Original
  75. Hochschulen wählen Studierende nach eigenen Kriterien aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) soll abgeschafft werden: Hochschulen sollen Studierende nach eigenen Kriterien aufnehmen. Link zum Original
  76. Jeder Studierende erhält Bildungsgutscheine, die er frei an eine Hochschule seiner Wahl gibt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss es eine wettbewerbsorientierte Finanzierung geben; jeder Student soll Bildungsgutscheine erhalten, die er ganz individuell wann und welcher Hochschule auch immer für seine Ausbildung gibt. Link zum Original
  77. Für besonders leistungsfähige Studierende wird zusätzlich zum BAföG ein Studienförderprogramm des Landes geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung ihres Studiums soll für besonders leistungsfähige Studierende zusätzlich zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen werden. Link zum Original
  78. Schulen werden flächendeckend mit PCs und Internetanschlüssen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Multimediatechniken ist für die F.D.P. ein wichtiges Anliegen. Hierzu gehört vor allem auch die flächendeckende Ausstattung von Schulen mit PCs und Internetanschlüssen und die entsprechende Qualifikation der Lehrkräfte. Link zum Original
  79. Lehrkräfte werden für Multimediatechniken qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Multimediatechniken ist für die F.D.P. ein wichtiges Anliegen. Hierzu gehört vor allem auch die flächendeckende Ausstattung von Schulen mit PCs und Internetanschlüssen und die entsprechende Qualifikation der Lehrkräfte. Link zum Original
  80. Medienkompetenz und der Einsatz neuer Medien beim Lernen werden schulisch und außerschulisch selbstverständlich.

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    Wortlaut im Programm
    Schulisch und außerschulisch, gerade im ländlichen Raum, müssen Medienkompetenz und der Einsatz Neuer Medien in Lehr- und Lerntechniken selbstverständlich werden. Link zum Original
  81. Mehr junge Menschen werden in IT-Berufen ausgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz vieler neuer Ausbildungsplätze in diesem Bereich gilt es, noch mehr junge Menschen in Rheinland-Pfalz in IT-Berufen auszubilden. Link zum Original
  82. An Fachhochschulen werden Studienplätze im Bereich neuer Technologien geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich verstärkt für die Schaffung von Studienplätzen im Bereich neuer Technologien an Fachhochschulen ein und für ein landesweites Technologienetzwerk, mit dessen Hilfe der Technologietransfer organisiert wird. Link zum Original
  83. Ein landesweites Technologienetzwerk organisiert den Technologietransfer.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich verstärkt für die Schaffung von Studienplätzen im Bereich neuer Technologien an Fachhochschulen ein und für ein landesweites Technologienetzwerk, mit dessen Hilfe der Technologietransfer organisiert wird. Link zum Original
  84. In der Bildung wird ein positives Verständnis von Technik und Naturwissenschaften vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzt sich die F.D.P. dafür ein, ein positives Verständnis von Technik und Naturwissenschaften zu vermitteln. Link zum Original
  85. Die gentechnische Forschung in der Medizin wird intensiv vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    In der Medizin kann die Gentechnologie mit der Entwicklung neuer Medikamente, Diagnose- und Therapieverfahren lebenswichtige Hilfe leisten. Die F.D.P. wird sich deshalb gerade hier für eine intensive Forschung einsetzen. Link zum Original
  86. Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften arbeiten bei der Technikbewertung zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, dass die Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften im Sinne einer gemeinsamen, glaubwürdigen und objektiven Technik-Bewertung zusammenfinden. Link zum Original
  87. Zur Verbesserung des Technologietransfers wird ein Technologienetzwerk geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung des Technologietransfers setzt sich die F.D.P. für die Schaffung eines Technologienetzwerkes ein. Link zum Original
  88. Die Transferaktivitäten der Hochschulen werden mit denen der Kammern und anderer Einrichtungen stärker gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu können auch die Hochschulen mit ihren regional gestreuten Aktivitäten ihren Beitrag leisten. Ihre Transferaktivitäten sollten mit den Aktivitäten der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und anderer Einrichtungen im Lande, insbesondere unter Nutzung der modernen Kommunikationstechnologien, noch stärker gebündelt werden. Link zum Original
  89. Das Bildungswesen berücksichtigt technische Zusammenhänge wesentlich stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bildungswesen muss die komplexen Zusammenhänge in einer mehr denn je von der Technik geprägten Gesellschaft wesentlich stärker als bisher berücksichtigen. Link zum Original
  90. Bildung und Ausbildung werden gezielt gefördert, um die von moderner Technik verlangte Qualifikation zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit zielgerichteter Förderung der Bildung und Ausbildung soll die von der modernen Technik verlangte anspruchsvolle Qualifikation der späteren Arbeitskräfte gewährleistet werden. Link zum Original
  91. Schüler werden ermuntert, Erfindungen zu machen und ihre Umsetzung zu erproben.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Schule soll dazu ermuntert werden, Erfindungen zu machen und ihre Umsetzung zu erproben. Link zum Original
  92. In der Berufsbildung werden die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade bei der Berufsbildung müssen deshalb die Naturwissenschaften stärker berücksichtigt werden, um die von der modernen Technik verlangte anspruchsvolle Qualifikation der späteren Arbeitskräfte zu gewährleisten. Link zum Original
  93. Das Schulfach Wirtschaft wird im Rahmen des Sozialkundeunterrichts eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Einführung des Schulfachs Wirtschaft im Rahmen des Sozialkundeunterrichts „WiSo“. Link zum Original
  94. Der Unterricht greift verstärkt auf Unterstützung aus Wirtschaft, Kammern und Verbänden zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Im Unterricht soll verstärkt auf die Unterstützung aus der Wirtschaft, Kammern und Verbänden zurückgegriffen werden. Link zum Original
  95. Lehreraus- und -fortbildung berücksichtigen verstärkt wirtschaftliche Belange.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem muss bei der Lehreraus- und -fortbildung verstärkt auf wirtschaftliche Belange Rücksicht genommen werden. Link zum Original
  96. Das Schul- und Bildungskonzept wird inhaltlich und organisatorisch an die technologieorientierte Wirtschaft angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schul- und Bildungskonzept muss auf die wachsenden Anforderungen unserer technologisch orientierten Wirtschaft neue inhaltliche und organisatorische Antworten finden. Link zum Original
  97. Praxisrelevantes Basiswissen wird in kurzen, gut strukturierten Ausbildungszeiten vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein theoretisch fundiertes, praxisrelevantes Basiswissen, das in kurzen und gut strukturierten Ausbildungszeiten gewonnen werden muss. Link zum Original
  98. Schulen und Hochschulen sollen Selbstständigkeit als erstrebenswertes Ziel vermitteln und stärker auf Unternehmensgründung ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Ausbildung muss Selbstständigkeit als erstrebenswertes Ziel vermittelt und die Ausbildung an Schulen und Hochschulen stärker darauf ausgerichtet werden, z. B. um durch die Förderung von Existenzgründerlehrstühlen und durch vorbildliche Ausbildungskonzepte das Gründen eines Betriebs zu lernen und junge Menschen zu ermutigen, sich selbstständig zu machen. Link zum Original
  99. Existenzgründerlehrstühle an Hochschulen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Ausbildung muss Selbstständigkeit als erstrebenswertes Ziel vermittelt und die Ausbildung an Schulen und Hochschulen stärker darauf ausgerichtet werden, z. B. um durch die Förderung von Existenzgründerlehrstühlen und durch vorbildliche Ausbildungskonzepte das Gründen eines Betriebs zu lernen und junge Menschen zu ermutigen, sich selbstständig zu machen. Link zum Original
  100. Die Studienangebote an Fachhochschulen sollen ausgeweitet werden, um Einblicke in betriebliche Abläufe zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Unter diesem Gesichtspunkt ist beispielsweise die Ausweitung der Studienangebote an den Fachhochschulen anzustreben mit dem Ziel, den Studenten in besonderem Maße während des Studiums Einblicke in betriebliche Abläufe zu geben. Link zum Original
  101. Die duale Berufsausbildung wird als alternativlos befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur dualen Berufsausbildung gibt es keine annähernd gleichwertige Alternative. Link zum Original
  102. Existenzgründer und junge Unternehmen sollen Ausbildungsprämien erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Ausbildungsprämien für Existenzgründer und junge Unternehmen wird die Schaffung zukunftsträchtiger Ausbildungs- und Arbeitsplätze nachhaltig unterstützt. Link zum Original
  103. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Völlig verfehlt wäre die Einführung einer Ausbildungsabgabe. Link zum Original
  104. Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen Aus- und Weiterbildung in Unternehmen fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Aus- und Weiterbildung in Unternehmen zur Sicherung und Erhaltung ihrer Substanz. Link zum Original
  105. Wissen über Energieverbrauch und Energiesparen soll bereits in den Schulen vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kenntnis über den Energieverbrauch und das Wissen um die Möglichkeiten, diesen zu reduzieren, muss im Laufe der Ausbildung bereits in den Schulen, aber auch in der Weiterbildung für Architekten, Ingenieure, Handwerker und durch stetige Beratung und Information der Haushalte gefördert werden. Link zum Original
  106. Die Weiterbildung von Architekten, Ingenieuren und Handwerkern soll Wissen über Energieeinsparung vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kenntnis über den Energieverbrauch und das Wissen um die Möglichkeiten, diesen zu reduzieren, muss im Laufe der Ausbildung bereits in den Schulen, aber auch in der Weiterbildung für Architekten, Ingenieure, Handwerker und durch stetige Beratung und Information der Haushalte gefördert werden. Link zum Original
  107. Hochschulen sollen rationelle und regenerative Energienutzung stärker behandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Auch an den Hochschulen soll die rationelle und regenerative Energienutzung stärker betont werden. Link zum Original
  108. Forschung an Hochschulen zu regenerativen Energien und rationeller Energienutzung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Forschung und Entwicklung an Hochschulen sollen auf speziellen Energietechnologiefeldern wie regenerative Energien und rationelle Energienutzung gefördert werden. Link zum Original
  109. Lernen für die und mit den Mitteln der Informationsgesellschaft soll in den Schulen beginnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Lernen für die Informationsgesellschaft und mit den Mitteln der Informationsgesellschaft muss in den Schulen beginnen. Link zum Original
  110. Universität und Fachhochschule sollen weiter ausgebaut und ihre Infrastruktur verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Viele dieser Unternehmen wurden von Absolventen der Universität und der Fachhochschule gegründet und arbeiten mit beiden Bildungseinrichtungen eng zusammen. Um die Qualität der Ausbildung weiter zu verbessern, hält die F.D.P. den weiteren Ausbau beider Institutionen sowie die Verbesserung ihrer Infrastruktur für zwingend notwendig. Link zum Original
  111. Neuartige nichtakademische Medienberufe, für die in der Regel ein Hauptschulabschluss genügt, sollen rasch entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt die rasche Entwicklung neuartiger praxisnaher und kreativer nichtakademischer Medienberufe, die dort von jungen Unternehmen ausgestaltet werden und in der Regel als Ausbildungsvoraussetzungen einen Hauptschulabschluss erfordern. Link zum Original
  112. Die Aus- und Weiterbildungskapazitäten an Universität, Fachhochschule und Multimediaakademie in Mainz sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen die Ausbildungs- und Weiterbildungskapazitäten in Universität, Fachhochschule und Multimediaakademie weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  113. Ein Medienhaus, in dem Hochschulen und innovative Unternehmen gemeinsam neue Techniken lehren und erproben, soll aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen unterstützen ebenso den Aufbau eines Medienhauses, in dem unter einem Dach Hochschuleinrichtungen der Universität und der Fachhochschule mit innovativen Unternehmen neue technische Möglichkeiten und neue Anwendungen lehren und erproben. Link zum Original
  114. Der Rechtskundeunterricht soll unter Einbeziehung von Richtern und Staatsanwälten intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Präventionsarbeit an Schulen durch die Polizei und die Intensivierung des Rechtskundeunterrichts unter gleichzeitiger Einbeziehung von Richtern und Staatsanwälten muss intensiv gefördert werden. Link zum Original
  115. Die Biotechnologie soll stärker gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    eine stärkere Förderung der Biotechnologie, um einer zunehmenden Fortschrittsfeindlichkeit entgegenzuwirken. Link zum Original
  116. Die Arbeit der Bioethikkommission in Rheinland-Pfalz soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Bioethikkommission in Rheinland-Pfalz muss fortgesetzt werden; Link zum Original
  117. Das Qualitätsmanagement in Schulen wird kontinuierlich fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das von der F.D.P. angestoßene Qualitätsmanagement in Schulen ist kontinuierlich fortzuführen. Link zum Original
  118. Schulen dürfen ihre Lehrkräfte weitgehend selbst auswählen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schule erhält das Recht, Lehrerinnen und Lehrer weitgehend selbst auszuwählen. Link zum Original
  119. Schulen erhalten ein eigenes Budget für Vertretungskräfte bei Unterrichtsausfall.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus erhält sie ein eigenes Budget für die Einstellung von Vertretungskräften, um schnell und flexibel auf Unterrichtsausfall reagieren zu können. Link zum Original
  120. Schulen erhalten eine sachbearbeitende Verwaltungsstelle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist den Schulen eine sachbearbeitende Verwaltungsstelle zuzuweisen. Link zum Original
  121. Alle Lehrkräfte erhalten eine volle Beamtenstelle.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für alle Lehrkräfte eine volle Beamtenstelle und den Ausstieg aus den 3/4- Angestelltenverträgen, um die besten Lehrer für Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Link zum Original
  122. Die Dreiviertel-Angestelltenverträge für Lehrkräfte werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für alle Lehrkräfte eine volle Beamtenstelle und den Ausstieg aus den 3/4- Angestelltenverträgen, um die besten Lehrer für Rheinland-Pfalz zu gewinnen. Link zum Original
  123. Die Schulleitung darf bei der Vergabe der Lehrerwochenstunden je nach Belastung geringfügig abweichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitung erhält die Möglichkeit, bei der Vergabe der Lehrerwochenstunden geringfügige Abweichungen je nach sonstiger Belastung vorzunehmen. Link zum Original
  124. Schulleiterstellen werden strikt nach Führungsqualifikation vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach sind die Stellen des Schulleiters strikt nach Führungsqualifikation zu vergeben. Link zum Original
  125. Schulleitung und Schulaufsicht stehen bei fachlichen, didaktischen und pädagogischen Problemen verstärkt als Ansprechpartner zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Problemen, seien sie fachlicher, didaktischer oder pädagogischer Natur, müssen die Schulleitung und die Schulaufsicht verstärkt als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Link zum Original
  126. Die Schulbehörde entwickelt sich zu einem lösungsorientierten Partner von Schulen und Lehrkräften.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulbehörde muss sich zu einem lösungsorientierten Partner der Schulen und der Lehrkräfte weiterentwickeln. Link zum Original
  127. Weiterbildung wird für Lehrkräfte in angemessenem Umfang verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildung für Lehrkräfte muss in einem angemessenen Umfang verbindlich werden. Link zum Original
  128. Das Fort- und Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird nachfrageorientiert ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist das Fort- und Weiterbildungsangebot nachfrageorientiert auszubauen. Link zum Original
  129. Angehende Schulleiter absolvieren eine Führungskräfteausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Angehende Schulleiter müssen in Anbetracht der zunehmenden Personalführungs- und Managementaufgaben eine entsprechende Ausbildung für Führungskräfte absolvieren. Link zum Original
  130. Das Führungskolleg für Schulleitungen wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der F.D.P. eingeführte Führungskolleg hat sich bewährt und wird weiter ausgebaut. Link zum Original
  131. Die Leistungen von Schulen werden regelmäßig erfasst und vergleichbar veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die qualifizierenden Leistungen einer Schule sollen regelmäßig erfasst und vergleichbar mit anderen Schulen veröffentlicht werden. Link zum Original
  132. Die Bedeutung der Schulabschlüsse wird stärker hervorgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulabschlüsse sollen in ihrer Bedeutung stärker hervorgehoben werden. Link zum Original
  133. Das Ansehen des Abiturs darf nicht durch Leistungsverzicht gefährdet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Abitur als allgemeine Hochschulreife darf nicht durch Leistungsverzicht in seinem Ansehen gefährdet werden. Link zum Original
  134. Der mündliche Prüfungsanteil im Abitur erhält größeres Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist dem mündlichen Prüfungsanteil im Abitur künftig größeres Gewicht zu geben. Link zum Original
  135. Der mündliche Prüfungsanteil im Abitur erhält künftig größeres Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist dem mündlichen Prüfungsanteil im Abitur künftig größeres Gewicht zu geben. Link zum Original
  136. Für Haupt- und Realschulabschlüsse werden Abschlussprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Aufwertung der Haupt- und Realschulabschlüsse sind Abschlussprüfungen einzuführen. Link zum Original
  137. Zur Aufwertung der Haupt- und Realschulabschlüsse werden Abschlussprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Aufwertung der Haupt- und Realschulabschlüsse sind Abschlussprüfungen einzuführen. Link zum Original
  138. Das grundsätzliche Recht der Eltern, über die Schullaufbahn ihrer Kinder zu entscheiden, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Eltern in ihrem grundsätzlichen Recht auf Entscheidung über die Wahl der Schullaufbahn für ihre Kinder. Link zum Original
  139. Die Empfehlung der Klassenkonferenz zum Wechsel der Schullaufbahn wird schon am Ende der 6. Jahrgangsstufe verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss schon am Ende der 6. Jahrgangsstufe die Empfehlung der Klassenkonferenz zu einem Wechsel der Schullaufbahn verbindlich sein. Link zum Original
  140. Der Wechsel mit Hauptschulempfehlung auf ein Gymnasium wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Doppelsprung, d.h. mit Hauptschulempfehlung auf ein Gymnasium zu gehen, soll ausgeschlossen werden. Link zum Original
  141. Am Ende der Grundschule wird eine Orientierungsarbeit in Mathematik und Deutsch geschrieben, um die Schullaufbahnempfehlung objektiver zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Am Ende der Grundschule wird eine Orientierungsarbeit in Mathematik und Deutsch geschrieben, um zu einer höheren Objektivität der Schullaufbahnempfehlung zu gelangen. Link zum Original
  142. Das Thema Wirtschaft wird im Sozialkundeunterricht an Gymnasien verstärkt berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Anforderungen des Wirtschafts- und Berufslebens zu genügen, fordert die F.D.P., das Thema „Wirtschaft“ im Rahmen des Faches Sozialkunde an den Gymnasien des Landes verstärkt zu berücksichtigen („WiSo“). Dies beinhaltet eine Aufstockung des Sozialkundeunterrrichts in Klasse 10 von derzeit einer auf zwei Wochenstunden. Link zum Original
  143. Der Sozialkundeunterricht in Klasse 10 wird von einer auf zwei Wochenstunden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Anforderungen des Wirtschafts- und Berufslebens zu genügen, fordert die F.D.P., das Thema „Wirtschaft“ im Rahmen des Faches Sozialkunde an den Gymnasien des Landes verstärkt zu berücksichtigen („WiSo“). Dies beinhaltet eine Aufstockung des Sozialkundeunterrrichts in Klasse 10 von derzeit einer auf zwei Wochenstunden. Link zum Original
  144. Mittelständische Unternehmer sollen verstärkt in den Abschlussklassen aller Schularten über die Selbstständigkeit informieren.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollen die Bemühungen intensiviert werden, dass mittelständische Unternehmer in den Abschlussklassen aller Schularten über ihre Entscheidung für Selbstständigkeit informieren. Link zum Original
  145. Die Initiative B.O.S.S. zur Berufsorientierung wird jährlich in Rheinland-Pfalz durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Initiative B.O.S.S. (Berufsorientierung — Schüler werden selbstständig) ist ein erster Schritt auf diesem Weg und sollte jährlich in Rheinland-Pfalz durchgeführt werden. Link zum Original
  146. Angestrebt wird eine Schulzeit von zwölf Jahren bis zum Abitur.

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    Wortlaut im Programm
    Nachdem die Landesregierung die Schulzeit für Abiturienten erfolgreich auf zwölfeinhalb Jahre reduzierte, wird die F.D.P. auch weiterhin das Ziel von „12 Jahren bis zum Abitur“ in der Landespolitik anstreben. Link zum Original
  147. Unterrichtsmethoden, die Lern- und Sozialkompetenz fördern, werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Erziehung und die Vermittlung von Werten werden immer mehr Aufgabe der Schule. Deshalb sind Unterrichtsmethoden, die Lern- und Sozialkompetenz fördern, weiterzuentwickeln. Link zum Original
  148. Ein Beiblatt zum Zeugnis mit aussagefähigen Beurteilungen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Dokumentation ist ein Beiblatt zum Zeugnis mit aussagefähigen Beurteilungen einzuführen. Link zum Original
  149. Wo Schulträger es wünschen, wird die Einrichtung von Ganztagsschulen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Um gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung zu tragen, ist dort, wo Schulträger dies wünschen, die Einrichtung von Ganztagsschulen zu ermöglichen. Link zum Original
  150. In Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen werden bedarfsgerechte Ganztagsangebote entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (Vereine, Kirchen, Jugendamt etc.) sind bedarfsgerechte Ganztagsangebote zu entwickeln. Link zum Original
  151. Erfolgreiche Integrationsprojekte wie „Integrieren durch Befähigen“ werden auf Schulen mit ähnlichen Problemen ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolg versprechende Projekte, wie z.B. das Projekt "Integrieren durch Befähigen" der Regionalen Schule Sohren-Büchenbeuren, sollte auf Schulen mit ähnlichen Problemen ausgeweitet werden. Hier erhalten Jugendliche, die nur schwer in die Gemeinschaft zu integrieren sind, gesonderte Unterstützung. Link zum Original
  152. In der Grundschule werden die Organisationsform und die Schüler-Lehrer-Relation verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wer in den Grundschulen nicht schreiben, lesen und rechnen lernt, der hat später schlechte Chancen. Deshalb muss in der Grundschule sowohl die Organisationsform als auch die Schüler-Lehrer-Relation verbessert werden. Link zum Original
  153. Das gegliederte Schulsystem wird erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das gegliederte Schulsystem ist zu erhalten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
  154. Für die bestehenden Hauptschulen wird ein landesweites Gesamtkonzept mit Perspektiven für Kinder, Eltern, Schulen und Schulträger entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, eine landesweit tragfähige Lösung für die Weiterentwicklung der Hauptschulangebote zu schaffen. Es muss ein Gesamtkonzept für die heute bestehenden Hauptschulen entwickelt werden, das Kindern und Eltern, Schulen und Schulträgern Perspektiven für ihr zukünftiges schulisches Angebot aufzeigt. Link zum Original
  155. In das Gesamtkonzept werden auch die Hauptschulen in Mittel- und Oberzentren einbezogen, die bisher für Duale Oberschulen oder Regionale Schulen nicht berücksichtigt wurden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss ein Gesamtkonzept für die heute bestehenden Hauptschulen entwickelt werden, das Kindern und Eltern, Schulen und Schulträgern Perspektiven für ihr zukünftiges schulisches Angebot aufzeigt. Hierbei müssen auch die bisher für Duale Oberschulen oder Regionale Schulen nicht berücksichtigten Hauptschulen in den Mittel- oder Oberzentren einbezogen werden. Link zum Original
  156. Die Dualen Oberschulen werden in das flächendeckende Konzept einbezogen und weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wegen ihrer abschlussbezogenen und praxisorientierten Ausrichtung haben die Dualen Oberschulen große Zustimmung gefunden. Sie sollen deshalb in das flächendeckende Konzept einbezogen und weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  157. Eine neue, offene und nicht verpflichtende außerunterrichtliche Betreuung mit Hausaufgabenhilfe, Freizeitangeboten und Beratung wird eingeführt und erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Konzept soll auch eine neue Form der außerunterrichtlichen Betreuung eingeführt und erprobt werden. Sie soll sich auf Hausaufgabenerledigung, Freizeitangebote sowie Beratung für Schüler und Eltern richten und in offener, nicht verpflichtender Form stattfinden. Link zum Original
  158. An den Standorten werden ganzheitliche Projekte begonnen, die alle Hauptschulen des Standorts einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    An den jeweiligen Standorten sollen möglichst ganzheitliche Projekte in Angriff genommen werden, die alle Hauptschulen an einem Standort einbeziehen, um ein Auseinanderfallen in Schulen mit Perspektiven und Schulen ohne Perspektiven zu vermeiden. Link zum Original
  159. Für die Betreuung werden neben- und ehrenamtliche Kräfte gewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Betreuungsleistung sollen neben- und ehrenamtliche Kräfte gewonnen werden. Link zum Original
  160. Mit der neuen Betreuungsform wird exemplarisch zum nächstmöglichen Termin begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dieser neuen Form soll exemplarisch zum nächstmöglichen Termin begonnen werden. Link zum Original
  161. Kinder mit Beeinträchtigungen und Kinder mit besonderen Begabungen werden besser gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Beeinträchtigungen und Kinder mit besonderen Begabungen müssen besser gefördert werden. Link zum Original
  162. Die Einschulungsuntersuchung wird verbessert, um Risikokinder wie Kinder mit Teilleistungsschwächen und Hochbegabte früh zu erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum frühzeitigen Erkennen von "Risikokindern" (z. B. Kinder mit Teilleistungsschwächen, Hochbegabte) ist die Einschulungsuntersuchung zu verbessern. Link zum Original
  163. Die systematische Förderung besonders begabter Schüler wird fester Bestandteil des schulischen Angebots.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die systematische Förderung besonders begabter Schüler muss zu einem festen Bestandteil des schulischen Angebots entwickelt werden. Neben dem Überspringen von Schulklassen muss diesen Kindern eine angemessene Förderung und Forderung ihres Lernvermögens geboten werden. Dieser Arbeit soll auch in der Lehrerausbildung sowie Lehrerweiterbildung eine größere Aufmerksamkeit eingeräumt werden. Link zum Original
  164. Besonders begabten Kindern wird neben dem Überspringen von Klassen eine angemessene Förderung und Forderung geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die systematische Förderung besonders begabter Schüler muss zu einem festen Bestandteil des schulischen Angebots entwickelt werden. Neben dem Überspringen von Schulklassen muss diesen Kindern eine angemessene Förderung und Forderung ihres Lernvermögens geboten werden. Dieser Arbeit soll auch in der Lehrerausbildung sowie Lehrerweiterbildung eine größere Aufmerksamkeit eingeräumt werden. Link zum Original
  165. Die Begabtenförderung erhält in der Lehrerausbildung und Lehrerweiterbildung größere Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Die systematische Förderung besonders begabter Schüler muss zu einem festen Bestandteil des schulischen Angebots entwickelt werden. Neben dem Überspringen von Schulklassen muss diesen Kindern eine angemessene Förderung und Forderung ihres Lernvermögens geboten werden. Dieser Arbeit soll auch in der Lehrerausbildung sowie Lehrerweiterbildung eine größere Aufmerksamkeit eingeräumt werden. Link zum Original
  166. Für besonders begabte und leistungsbereite Schüler wird eine eigene Schule mit Internat als Stiftung gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders begabte und leistungsbereite Schülerinnen und Schüler wird eine eigene Schule mit Internatsangebot in Form einer Stiftung gegründet. Link zum Original
  167. Die Aufnahme in die Begabtenschule erfolgt über eine Aufnahmeprüfung, die fachliche Begabung, Intelligenz und Persönlichkeit berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgenommen werden Schüler nach einer bestandenen Aufnahmeprüfung, die neben besonderer fachlicher Begabung und einer deutlich überdurchschnittlichen Intelligenz auch die Persönlichkeit berücksichtigt. Link zum Original
  168. Eine rein körperliche Behinderung ist kein Grund, Kinder in der Sonderschule zu unterrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht in einer rein körperlichen Behinderung keinen Grund, Kinder in der Sonderschule zu unterrichten. Link zum Original
  169. Alle Schulneubauten werden behindertengerecht gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, dass alle Neubauten in Schulen behindertengerecht gestaltet werden und bei Bedarf die alten Schulgebäude im Zuge von Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ebenfalls entsprechend umgebaut werden. Link zum Original
  170. Alte Schulgebäude werden bei Bedarf im Zuge von Renovierungen und Sanierungen behindertengerecht umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert, dass alle Neubauten in Schulen behindertengerecht gestaltet werden und bei Bedarf die alten Schulgebäude im Zuge von Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ebenfalls entsprechend umgebaut werden. Link zum Original
  171. Der abendgymnasiale Zweig wird als fester Bestandteil in das Schulangebot aufgenommen und weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert daher, den abendgymnasialen Zweig als festen Bestandteil in das rheinland-pfälzische Schulangebot aufzunehmen und weiter auszubauen. Link zum Original
  172. In der Pfalz wird ein drittes Abendgymnasium eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere ist die Einrichtung eines dritten Abendgymnasiums in der Pfalz anzustreben, um eine flächendeckende Möglichkeit der Weiterbildung zu gewährleisten. Link zum Original
  173. Der Computer soll in den Schulen so selbstverständlich werden wie Kreide, Tafel und Bücher.

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    Wortlaut im Programm
    Der Computer muss in den Schulen deshalb so selbstverständlich werden wie bisher Kreide, Tafel und Bücher. Link zum Original
  174. Jeder Schüler erhält ein eigenes Notebook, wenn die Schule ein stimmiges Konzept für den Einsatz Neuer Medien im Unterricht vorlegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die F.D.P., dass jeder Schüler sein eigenes Notebook erhalten soll, wenn die Schule ein stimmiges Konzept für den Einsatz der Neuen Medien im_Unterricht vorlegt. Link zum Original
  175. Erfahrungen mit dem Einsatz Neuer Medien fließen in die Lehrpläne ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen beim Einsatz der Neuen Medien müssen in die Lehrpläne einfließen. Link zum Original
  176. Für Lehrkräfte wird ein umfassendes Beratungs- und Weiterbildungsangebot bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein umfassendes Beratungs- und Weiterbildungsangebot für unsere Lehrkräfte ist bereitzustellen. Link zum Original
  177. Medienpädagogik wird Pflicht im Lehramtsstudium und im Referendariat.

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    Wortlaut im Programm
    Medienpädagogik muss zur Pflicht im Lehramtsstudium und im Referendariat werden. Link zum Original
  178. Dem sich abzeichnenden Lehrermangel an berufsbildenden Schulen wird entschieden entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    _Demsich abzeichnenden Lehrermangel an berufsbildenden Schulen wird entschieden entgegengewirkt. Link zum Original
  179. Lehramtsanwärter, die an berufsbildenden Schulen eigenverantwortlich unterrichten, erhalten ein zusätzliches Entgelt.

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    Wortlaut im Programm
    Lehramtsanwäfrtern, die an berufsbildenden Schulen eigenverantwortlich unterrichten, soll ein zusätzliches Entgelt gewährt werden. Link zum Original
  180. Fachkräfte aus der Wirtschaft erhalten Anreize, als Quereinsteiger an berufsbildende Schulen zu wechseln.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung des berufsfachlichen Personals werden Fachkräften aus der Wirtschaft Anreize geboten, um als "Quereinsteiger" in die berufsbildenden Schulen zu gehen. Bürokratische Hemmnisse dabei müssen abgebaut werden. Link zum Original
  181. Bürokratische Hemmnisse für Quereinsteiger an berufsbildenden Schulen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung des berufsfachlichen Personals werden Fachkräften aus der Wirtschaft Anreize geboten, um als "Quereinsteiger" in die berufsbildenden Schulen zu gehen. Bürokratische Hemmnisse dabei müssen abgebaut werden. Link zum Original
  182. Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem für neue Technologieberufe, wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem für die neuen Technologie- Berufe, wird verbessert. Hierbei soll die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Link zum Original
  183. Bei der Weiterqualifizierung der Lehrkräfte wird die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, vor allem für die neuen Technologie- Berufe, wird verbessert. Hierbei soll die Kooperation mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Link zum Original
  184. Die Struktur der berufsbildenden Schulen und ihrer Bildungsgänge wird übersichtlich und durchgängig modular gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Struktur der berufsbildenden Schulen und ihrer vielfältigen Bildungsgänge muss übersichtlich und durchgängig modular gestaltet werden, damit sie in ihrer Durchlässigkeit und ihrer Wertigkeit auch von Laien verstanden wird. Link zum Original
  185. Ein auf der Erstausbildung aufbauendes, berufsbegleitendes Weiterbildungssystem wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der schnellen Veränderungen muss das Weiterbildungssystem ausgebaut werden, das auf der Erstausbildung aufbaut, den Menschen berufsbegleitend ein Weiterkommen ermöglicht und zu lebenslangem Lernen befähigt. Link zum Original
  186. Die Duale Oberschule wird als Regelschule anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Erfolgsmodell Duale Oberschule, das einen praktisch und beruflich orientierten Bildungsgang ohne Sackgasse anbietet, wird als Regelschule anerkannt. Link zum Original
  187. Die Berufsschulen werden wesentlich besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Berufsschule ihre Aufgabe als dualer Partner in der beruflichen Bildung erfüllen kann, müssen die Berufsschulen wesentlich besser als bisher ausgestattet werden. Link zum Original
  188. Gemeinsam mit den Schulträgern wird ein Modernisierungsprogramm für Berufsschulen durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Schulträgern muss ein Modernisierungsprogramm für Berufsschulen durchgeführt werden. Link zum Original
  189. Eine aktuelle Fortbildung für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen sichert den Anschluss an die betriebliche Praxis.

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    Wortlaut im Programm
    Eine aktuelle Fortbildung für Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen muss den Anschluss an aktuelle betriebliche Praxis sichern. Link zum Original
  190. Lernschwächere Jugendliche und Behinderte werden gezielt zu einem qualifizierten Berufsabschluss geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit besonderer Sorgfalt muss die Situation der lernschwächeren Jugendlichen und von Behinderten gesehen werden, um sie zu einem qualifizierten Berufsabschluss zu führen. Link zum Original
  191. Für Jugendliche mit Lernschwächen werden eigene Ausbildungsgänge entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Jugendliche mit Lernschwächen sind eigene Ausbildungsgänge zu entwickeln. Link zum Original
  192. Die Studiengänge werden deutlicher strukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studiengänge müssen deutlicher strukturiert, ihre Abschlüsse müssen an die internationalen Entwicklungen angepasst werden. Link zum Original
  193. Die Studienabschlüsse werden an internationale Entwicklungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studiengänge müssen deutlicher strukturiert, ihre Abschlüsse müssen an die internationalen Entwicklungen angepasst werden. Link zum Original
  194. Die vom neuen Hochschulrahmengesetz ermöglichten Abschlüsse werden schnellstens umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschlüsse, die das neue Hochschulrahmengesetz ermöglicht, sollen schnellstens umgesetzt werden. Link zum Original
  195. Die zentrale Studienplatzvergabe durch die ZVS wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die ZVS muss abgeschafft werden. Link zum Original
  196. Die Hochschulen wählen ihre Studenten selbst aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen sich ihre Studenten selber auswählen. Link zum Original
  197. Studienanfänger und eingeschriebene Studenten bewerben sich an den Hochschulen ihrer Wahl um Aufnahme.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl angehende Studierende wie auch bereits an einer Hochschule eingeschriebene Studenten sollen sich an den Hochschulen ihrer Wahl um eine Aufnahme bewerben. Link zum Original
  198. Die Einführung von Trimestern wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der Einführung von Trimestern ist zu überprüfen. Link zum Original
  199. Für besonders leistungsfähige Studierende wird ergänzend zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders leistungsfähige Studierende aus Rheinland-Pfalz wird in Ergänzung zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen. Link zum Original
  200. Die Mittel des Studienförderprogramms werden möglichst über einen Fonds gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel sollen möglichst über einen Fonds gesichert werden. Link zum Original
  201. Landesbürgschaften ermöglichen zinsgünstige Kredite für Studierende im Hauptstudium.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Übernahme von Landesbürgschaften soll die Vergabe zinsgünstiger Kredite seitens privater und öffentlich-rechtlicher Kreditinstitute an Studierende im Hauptstudium ermöglicht werden. Link zum Original
  202. Zur leistungsorientierten Steuerung der Hochschulfinanzierung wird ein Bildungsgutschein eingeführt, den Studierende an die Hochschule ihrer Wahl geben.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Leistungen an den Hochschulen sowie die Finanzmittel für die Hochschulen leistungsorientiert steuern zu können, wird der Bildungsgutschein eingeführt. Link zum Original
  203. Studierende müssen mit ihren Bildungsgutscheinen haushalten und eigene Studienleistungen nachweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen die Studierenden in der Vergabe ihrer Gutscheine haushalten und für den Gutschein auch ihre eigene Studierleistung einbringen und nachweisen. Link zum Original
  204. Bildungsgutscheine werden für ein Studium in der Regelstudienzeit ausgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gutscheine werden für ein Studium in der Regelstudienzeit ausgegeben. Link zum Original
  205. An Hochschulen werden spezielle Begabtenkollegs zur gezielten Förderung besonders begabter Studenten eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung spezieller „Begabtenkollegs“ an Hochschulen bietet die Möglichkeit, besonders begabte Studenten gezielt zu fördern. Link zum Original
  206. Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Hochschule wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Hochschule soll ausgeweitet werden. Link zum Original
  207. Bei Schülern wird verstärkt Interesse an ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studienfächern geweckt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für ingenieur- und naturwissenschaftliche Studienfächer gilt es bei den Schülern verstärktes Interesse zu wecken. Link zum Original
  208. Die Kooperation der Hochschulen untereinander wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperation der Hochschulen untereinander ist weiter auszubauen, um Synergieeffekte besser auszuschöpfen. Link zum Original
  209. Die Gründung privater Hochschulen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gründung privater Hochschulen ist zu unterstützen. Link zum Original
  210. Maßnahmen zur regionalen Verankerung der Hochschulen und zur Einwerbung von Drittmitteln werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Stärkung der regionalen Verankerung der Hochschulen sowie zur Erlangung von Drittmitteln sind zu unterstützen Link zum Original
  211. Der Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung wird zusätzlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung sind zusätzlich zu fördern sowie die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen zu verbessern. Link zum Original
  212. Die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen der Hochschulen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Wissenstransfer von den Hochschulen in Wirtschaft und Verwaltung sind zusätzlich zu fördern sowie die Arbeitsfähigkeit der Transferstellen zu verbessern. Link zum Original
  213. Berufsbegleitende und berufsintegrierte Studiengänge sowie Aufbaustudiengänge werden in Kooperation mit der Wirtschaft weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot an berufsbegleitenden und berufsintegrierten Studiengängen, analog den Berufsakademien in anderen Bundesländern, sowie Aufbaustudiengängen, sind in Kooperation mit der Wirtschaft weiter auszubauen, weil sie sowohl Berufstätigen eine Weiterqualifizierung ohne Berufsausstieg ermöglichen als auch die Kooperation mit der Wirtschaft und damit den Praxisbezug generell stärken. Link zum Original
  214. Fern- und Online-Studienangebote werden verstärkt entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollten verstärkt Fern- und Online-Studienangebote entwickelt werden. Link zum Original
  215. Das Weiterbildungsangebot an Universitäten und Fachhochschulen wird deutlich erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot an Weiterbildung an Universitäten und Fachhochschulen ist deutlich zu erweitern, um hochqualifizierte Anlaufstellen für die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen zu schaffen. Link zum Original
  216. Eine verbesserte Ausstattung der Fachhochschulen hat Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Eine verbesserte Ausstattung der Fachhochschulen hat wegen der besonders anwendungsbezogenen und praxisorientierten Studiengänge Priorität. Link zum Original
  217. Die personelle Ausstattung der Fachhochschulen im Mittelbau wird deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung ihrer Arbeit ist die personelle Ausstattung im Mittelbau deutlich auszubauen. Link zum Original
  218. Ein Lehrstuhlinvestitionsprogramm soll die Hochschulen vor allem in Ingenieur- und Naturwissenschaften für Spitzenwissenschaftler attraktiver machen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Attraktivität rheinland-pfälzischer Hochschulen für hochkarätige Wissenschaftler vor allem in den kostenintensiven Fachbereichen der Ingenieur- und Naturwissenschaften zu steigern, schlägt die F.D.P. ein Lehrstuhlinvestitionsprogramm vor. Link zum Original
  219. Lehrstühle und Professuren erhalten ausreichende personelle Versorgung, eine leistungsbezogene Besoldung und moderne technische Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Um die wissenschaftliche Elite in Rheinland-Pfalz zu halten oder für Rheinland-Pfalz zu gewinnen, brauchen Lehrstühle und Professuren eine ausreichende personelle Versorgung mit einer attraktiven leistungsbezogenen Besoldungsstruktur und eine moderne technische Ausstattung. Link zum Original
  220. Die Hochschulreform zu mehr Selbstständigkeit, Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit wird zielstrebig fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reform der Hochschulen als Prozess zu mehr Selbstständigkeit, Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit, der in Rheinland-Pfalz bisher schon erfolgreich durchgeführt wird, muss zielstrebig fortgeführt werden. Link zum Original
  221. Die Leistungsfähigkeit der Hochschulen soll durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der F.D.P. ist es, die Leistungsfähigkeit der Hochschulen durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung zu erhöhen. Link zum Original
  222. Der Staat zieht sich aus der Detailsteuerung der Hochschulen zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss sich aus der Detailsteuerung zurückziehen. Link zum Original
  223. Genehmigungsvorbehalte des Ministeriums gegenüber den Hochschulen werden zugunsten einer Informationspflicht abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Genehmigungsvorbehalte durch das für die Hochschulen zuständige Ministerium sollen zugunsten einer Informationspflicht abgebaut werden. Link zum Original
  224. Die Hochschulen erhalten im Rahmen ihres Budgets das Recht, Satzungen zu erlassen, aufzuheben oder zu ändern.

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    Wortlaut im Programm
    Erlass, Aufhebung oder Änderung von Satzungen, Link zum Original
  225. Die Hochschulen erhalten das Recht, Studien- und Prüfungsordnungen selbst zu ändern.

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    Wortlaut im Programm
    Änderung von Studien- und Prüfungsordnungen, Link zum Original
  226. Die Hochschulen erhalten das Recht, Studiengänge selbst einzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung von Studiengängen, Link zum Original
  227. Die Hochschulen entwickeln eigenverantwortlich profilbildende Lehr- und Forschungsprogramme.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklung profilbildender Lehr- und Forschungsprogramme, Link zum Original
  228. Die Hochschulen erhalten das Bewirtschaftungsrecht für ihr zugewiesenes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Bewirtschaftungsrecht für das zugewiesene Budget. Link zum Original
  229. Die Leitungs- und Organisationsstrukturen der Hochschulen werden an die größere Autonomie angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte Autonomie verlangt klare Regulierungs- und Entscheidungswege, deshalb sind Leitungs- und Organisationsstrukturen entsprechend anzupassen. Link zum Original
  230. Die Hochschulleitung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulleitung muss gestärkt werden. Link zum Original
  231. Die Kuratorien der Hochschulen werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratungsorgane (Kuratorien) sollen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  232. Entscheidungs- und Kontrollkompetenzen an Hochschulen werden eindeutig zugeordnet und persönliche Verantwortlichkeiten festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungs- und Kontrollkompetenzen müssen eindeutig zugeordnet werden. Entsprechend der Kompetenzen sind klare persönliche Verantwortlichkeiten festzulegen. Link zum Original
  233. Hochschulen und Ministerium schließen Vereinbarungen über Entwicklungs- und Leistungsziele.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen treffen mit dem für die Hochschulen zuständigen Ministerium im Interesse der Planungssicherheit Vereinbarungen über Entwicklungs- und Leistungsziele. Link zum Original
  234. Mehrjährige Zielvereinbarungen und Strukturpläne sind Grundlage für die Zuweisung staatlicher Globalbudgets an die Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Zielvereinbarungen und die daraus zu entwickelnden Strukturpläne sollen auf eine mehrjährige Entwicklung ausgerichtet sein und sind Grundlage für die Zuführung staatlicher Finanzmittel (Globalbudgets). Link zum Original
  235. Die Aufgabenerfüllung der Hochschulen wird regelmäßig begutachtet und bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfüllung der Aufgaben wird in regelmäßigen Abständen begutachtet und bewertet. Link zum Original
  236. An Universitäten und Fachhochschulen wird eine leistungsbezogene Besoldung nach einheitlichen Leistungskriterien eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl an Universitäten, als auch Fachhochschulen wird eine leistungsbezogene Besoldung eingeführt, die sich einheitlich an noch zu entwickelnden Leistungskriterien orientiert. Link zum Original
  237. Es wird geprüft, ob andere Rechtsformen für Hochschulen nach dem Hochschulrahmengesetz zu mehr Effizienz beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird geprüft, ob die durch das Hochschulrahmengesetz eröffneten Möglichkeiten anderer Rechtsformen für Hochschulen zu mehr Effizienz beitragen. Link zum Original
  238. Internationale Schulpartnerschaften werden angeregt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir regen internationale Schulpartnerschaften und virtuelle Hochschulkooperationen an. Link zum Original
  239. Virtuelle Hochschulkooperationen werden angeregt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir regen internationale Schulpartnerschaften und virtuelle Hochschulkooperationen an. Link zum Original
  240. Bachelor- und Masterstudiengänge werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bachelor- und Masterstudiengänge sind weiter auszubauen. Link zum Original
  241. Internationaler Schüler- und Lehreraustausch findet regelmäßig statt.

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    Wortlaut im Programm
    Internationaler Schüler- und Lehreraustausch sollen regelmäßig erfolgen. Link zum Original
  242. Auslandssemester für Studenten werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auslandssemester für Studenten sind zu fördern und die Anerkennung von im Ausland erworbenen Scheinen und Qualifikationen zu vereinfachen. Link zum Original
  243. Die Anerkennung von im Ausland erworbenen Scheinen und Qualifikationen wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Auslandssemester für Studenten sind zu fördern und die Anerkennung von im Ausland erworbenen Scheinen und Qualifikationen zu vereinfachen. Link zum Original
  244. Der Fremdsprachenunterricht in der Grundschule wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachenunterricht in der Grundschule und das Angebot bilingualen Unterrichts an weiterführenden Schulen sind auszubauen. Link zum Original
  245. Das Angebot bilingualen Unterrichts an weiterführenden Schulen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachenunterricht in der Grundschule und das Angebot bilingualen Unterrichts an weiterführenden Schulen sind auszubauen. Link zum Original
  246. Die nachkommende Lehrergeneration soll ihre Fächer weitgehend auch in einer Fremdsprache unterrichten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sollte die nachkommende Lehrergeneration weitgehend in der Lage sein, ihre Fächer auch in einer Fremdsprache zu unterrichten. Link zum Original
  247. Die plurale Weiterbildung wird durch Förderung freier Träger und Volkshochschulen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist eine Stärkung der pluralen Weiterbildung durch die Förderung freier Träger und Volkshochschulen zu gewährleisten. Link zum Original
  248. Für die berufliche Weiterbildung werden bundes- und europaweit anerkannte Modelle und Standards entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem für die berufliche Weiterbildung sind bundes- und europaweit anerkannte Modelle und Standards zu entwickeln, um die Berufstätigkeit und die berufliche Weiterentwicklung innerhalb Europas zu erleichtern. Link zum Original
  249. In den Schulen wird ein ausreichendes Angebot an Musik- und Kunstunterricht sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ein ausreichendes Angebot von Musik- und Kunstunterricht in den Schulen, Link zum Original
  250. Langfristig wird eine Kunsthochschule in Rheinland-Pfalz eingerichtet, möglicherweise in privater Trägerschaft.

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    Wortlaut im Programm
    langfristig die Einrichtung einer Kunsthochschule in Rheinland-Pfalz, möglicherweise auch in privater Trägerschaft. Link zum Original
  251. Allgemeine und berufliche Bildung sind gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Allgemeine und berufliche Bildung sind gleichwertig und müssen den Anforderungen des gesellschaftlichen Wandels entsprechen. Link zum Original
  252. Jugendliche finden vor Ort ein differenziertes, breit gefächertes Bildungsangebot vor.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche müssen ein differenziertes, breit gefächertes Bildungsangebot vor Ort vorfinden, damit sie ihren individuellen Begabungen und Neigungen entsprechend optimal ihre Chancen nutzen können. Link zum Original
  253. Das Angebot in der beruflichen Bildung, dualen Ausbildungsgängen und Fachhochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine entscheidende Aufgabe hierbei wird es sein, das Angebot in der beruflichen Bildung, duale Ausbildungsgänge und Fachhochschulen zu stärken, um den kommenden Generationen die Qualifikation zu kompetenten Fachkräften in den immer komplexer werdenden Arbeitsprozessen zu ermöglichen. Link zum Original
  254. Die Duale Oberschule wird als Regelschulangebot etabliert.

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    Wortlaut im Programm
    Das besondere Angebot der Dualen Oberschule ist als Regelschulangebot zu etablieren. Link zum Original
  255. Lebenslanges berufsbegleitendes Lernen wird in einem modular aufgebauten Weiterbildungssystem ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wegen der rasanten Veränderungen in der Arbeitswelt muss lebenslanges berufsbegleitendes Lernen in einem modular aufgebauten Weiterbildungssystem ermöglicht werden. Link zum Original
  256. Das Qualitätsmanagement in Schulen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der F.D.P. angestoßene Qualitätsmanagement in Schulen ist fortzuführen. Link zum Original
  257. Schulen können ihr Lehrpersonal künftig weitestgehend selbst auswählen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch eine größere Autonomie der einzelnen Schulen. Sie sollen künftig Lehrpersonal weitestgehend selbst auswählen können, eigene Budgets für die Einstellung von Vertretungskräften erhalten und Arbeitszeitkontingente selbst verteilen können, um eine stärkere Differenzierung vornehmen zu können. Link zum Original
  258. Schulen erhalten eigene Budgets für die Einstellung von Vertretungskräften.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch eine größere Autonomie der einzelnen Schulen. Sie sollen künftig Lehrpersonal weitestgehend selbst auswählen können, eigene Budgets für die Einstellung von Vertretungskräften erhalten und Arbeitszeitkontingente selbst verteilen können, um eine stärkere Differenzierung vornehmen zu können. Link zum Original
  259. Schulen verteilen Arbeitszeitkontingente selbst.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch eine größere Autonomie der einzelnen Schulen. Sie sollen künftig Lehrpersonal weitestgehend selbst auswählen können, eigene Budgets für die Einstellung von Vertretungskräften erhalten und Arbeitszeitkontingente selbst verteilen können, um eine stärkere Differenzierung vornehmen zu können. Link zum Original
  260. Das Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte wird ausgebaut und in angemessenem Umfang verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Das Weiterbildungsangebot für Lehrkräfte muss ausgebaut und in einem angemessenen Umfang verpflichtend werden. Link zum Original
  261. Zur Aufwertung der Haupt- und Realschulabschlüsse werden Abschlussprüfungen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Aufwertung der Haupt- und Realschulabschlüsse sind Abschlussprüfungen einzuführen. Link zum Original
  262. Das Recht der Eltern auf die Wahl der Schullaufbahn ihrer Kinder wird grundsätzlich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. unterstützt grundsätzlich das Recht der Eltern auf die Wahl der Schullaufbahn ihrer Kinder. Link zum Original
  263. Die Empfehlung der Klassenkonferenz zum Wechsel der Schullaufbahn wird am Ende der 6. Klasse verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig muss am Ende der 6. Klasse die Empfehlung der Klassenkonferenz zum Wechsel der Schullaufbahn verbindlich sein. Link zum Original
  264. Die Vermittlung und das Erleben unterschiedlicher Werte und Kulturen haben in der schulischen Bildung einen hohen Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    In einer pluralistischen Gesellschaft müssen die Vermittlung und das Erleben unterschiedlicher Werte und Kulturen einen hohen Stellenwert in der schulischen Bildung haben. Link zum Original
  265. Schulen erhalten Freiräume zur eigenen Profilbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen gerade deshalb Freiräume zur eigenen Profilbildung erhalten. Link zum Original
  266. Schulen schaffen positive soziale Lern- und Lebensräume und fördern die Sozialkompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Sie müssen positive soziale Lern- und Lebensräume schaffen und die Sozialkompetenz des Einzelnen fördern. Link zum Original
  267. Bedarfsgerecht werden Ganztagsangebote an Schulen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Bedarfsgerecht sind hierzu auch Ganztagsangebote einzurichten. Link zum Original
  268. Die Vermittlung der Sprachen und Kulturen europäischer Nachbarn erhält besonderes Gewicht, unter anderem durch sprachliche Früherziehung, bilinguale Angebote und Austauschmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Europäischen Integration soll besonderer Wert auf die Vermittlung der Sprachen und Kulturen unserer europäischen Nachbarn gelegt werden. Hierzu gehören der Ausbau der sprachlichen Früherziehung, bilinguale Angebote und ein breites Angebot an Austauschmöjglichkeiten in allen Schularten und Hochschulen. Link zum Original
  269. Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen werden besser gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen müssen besser gefördert werden. Link zum Original
  270. Auf freiwilliger Basis wird ein Schulbesuch bereits ab dem 5. Lebensjahr ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf freiwilliger Basis soll ein Schulbesuch bereits ab dem 5. Lebensjahr ermöglicht werden. Link zum Original
  271. Für besonders begabte Schüler wird eine eigene Schule mit Internat als Stiftung gegründet.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders begabte Schülerinnen und Schüler soll deshalb eine eigene Schule mit Internatsangebot in Form einer Stiftung gegründet werden. Link zum Original
  272. Neue Medien werden verstärkt selbstverständlich im Unterricht eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der selbstverständliche Einsatz Neuer Medien muss auch verstärkt im Unterricht Eingang finden. Link zum Original
  273. Jeder Schüler erhält ein eigenes Notebook, wenn die Schule ein stimmiges Medienkonzept für den Unterricht vorlegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert deshalb, dass jeder Schüler sein eigenes Notebook erhalten soll, wenn die Schule ein stimmiges Konzept für den Einsatz der Neuen Medien im Unterricht vorlegt. Link zum Original
  274. Das Lehrpersonal wird im Bereich Neuer Medien umfassend aus- und fortgebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Lehrpersonal ist in diesem Bereich umfassend aus- und fortzubilden. Link zum Original
  275. Die Qualität der Bildungsgänge wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der jungen Menschen auf dem europäischen Markt muss die Qualität unserer Bildungsgänge gesteigert, die Dauer der Ausbildung bis zum Hochschulabschluss verkürzt werden. Link zum Original
  276. Die Ausbildungsdauer bis zum Hochschulabschluss wird verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der jungen Menschen auf dem europäischen Markt muss die Qualität unserer Bildungsgänge gesteigert, die Dauer der Ausbildung bis zum Hochschulabschluss verkürzt werden. Link zum Original
  277. Im Ausland absolvierte Bildungsabschnitte werden künftig gegenseitig anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungsabschnitte, die im Ausland absolviert werden, müssen künftig gegenseitig anerkannt werden. Link zum Original
  278. Die Hochschulen erhalten das Recht, Bewerber nach eigenen Kriterien aufzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen das Recht erhalten, Bewerber zum Studium nach eigenen Kriterien aufzunehmen. Link zum Original
  279. Die ZVS wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die ZVS soll abgeschafft werden. Link zum Original
  280. Zur Studienfinanzierung wird zusätzlich zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung des Studiums soll zusätzlich zum BAföG ein landesspezifisches Studienförderprogramm geschaffen werden. Link zum Original
  281. Bildungsgutscheine werden eingeführt, um eine wettbewerbsorientierte Finanzierung der Lehre zu gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Um individuellen Lebensentwürfen gerecht zu werden und eine wettbewerbsorientierte Finanzierung der Lehre zu gewährleisten, sollen Bildungsgutscheine eingeführt werden. Link zum Original
  282. Berufsbegleitende Studien werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsbegleitende Studien müssen unterstützt werden. Link zum Original
  283. Bereits in der Schule wird ein positives Verständnis von Technik und Naturwissenschaften vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Schule muss ein positives Verständnis von Technik und Naturwissenschaften vermittelt werden. Link zum Original
  284. Mädchen erhalten gezielt Raum zur Förderung ihrer Interessen und Talente im handwerklichen, technischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade deshalb ist es auch wichtig, speziell Mädchen Raum zur Förderung ihrer Interessen und Talente im handwerklichen, technischen und naturwissenschaftlichen Bereich zu geben. Link zum Original
  285. Multimediatechniken werden durchgängig eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die durchgängige Einführung von Multimediatechniken ist der F.D.P. ein großes Anliegen. Link zum Original
  286. Schulen werden flächendeckend mit PCs und Internetanschlüssen ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört vor allem auch die flächendeckende Ausstattung von Schulen mit PCs und Internetanschlüssen und die entsprechende Qualifikation der Lehrkräfte. Link zum Original
  287. Die Lehrkräfte werden für den Einsatz von Multimediatechniken qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört vor allem auch die flächendeckende Ausstattung von Schulen mit PCs und Internetanschlüssen und die entsprechende Qualifikation der Lehrkräfte. Link zum Original
  288. Schulen arbeiten eng mit der Wirtschaft zusammen, um mit dem technologischen Fortschritt Schritt zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um in den Schulen mit dem technologischen Fortschritt Schritt halten zu können, ist in Zukunft ein enger Schulterschuss mit der Wirtschaft notwendiger denn je. Link zum Original
  289. Das Bildungswesen berücksichtigt die Zusammenhänge der technisch bestimmten Gesellschaft deutlich stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bildungswesen muss die komplexen Zusammenhänge in der technisch bestimmten Gesellschaft sehr viel stärker als bisher berücksichtigen. Link zum Original
  290. PCs und Internetzugänge stehen Jugendlichen auch am Nachmittag zur Verfügung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade PCs und Internetzugänge müssen den Jugendlichen auch am Nachmittag zur Verfügung stehen. Link zum Original
  291. Das Schul- und Bildungswesen gibt neue inhaltliche und organisatorische Antworten auf die Anforderungen der technologisch orientierten Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schul- und Bildungswesen muss auf die wachsenden Anforderungen der immer stärker technologisch orientierten Wirtschaft neue inhaltliche und organisatorische Antworten geben. Link zum Original
  292. Theoretisch fundiertes, praxisrelevantes Basiswissen wird in möglichst kurzen Ausbildungseinheiten vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist ein theoretisch fundiertes praxisrelevantes Basiswissen, das in möglichst kurzen Ausbildungseinheiten gewonnen werden soll. Link zum Original
  293. An Fachhochschulen werden mehr Studienplätze im Bereich neuer Technologien geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich verstärkt für die Schaffung von Studienplätzen im Bereich neuer Technologien an Fachhochschulen ein und für ein landesweites Technologienetzwerk, mit dessen Hilfe der Technologietransfer organisiert wird. Link zum Original
  294. Schulen öffnen sich nachmittags stärker für Angebote von Vereinen und Verbänden der offenen Jugendarbeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen sich nachmittags noch stärker für Angebote von Vereinen und Verbänden in der offenen Jugendarbeit öffnen. Link zum Original
  295. Lehrkräfte und Erzieher werden in ihrer Ausbildung für Gewalt, sexuellen Missbrauch und Drogen sensibilisiert und qualifiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso gilt es, Lehrpersonal, Erzieherinnen und Erzieher in ihrer Ausbildung für die Themen Gewalt, sexueller Missbrauch und Drogen zu sensibilisieren und im Rahmen ihrer beruflichen Aufgaben zu qualifizieren. Link zum Original
  296. Das Netz an Horten, Krippen und anderen Betreuungsangeboten in integrativer Form wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau des Netzes an Horten, Krippen und anderen Betreuungsangeboten in integrativer Form fordert die F.D.P. die Stärkung von Eigeninitiativen, wie z. B. Betriebskindergärten, Tagesmütterstellen, Elternvereine. Link zum Original
  297. Eigeninitiativen wie Betriebskindergärten, Tagesmütterstellen und Elternvereine werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Ausbau des Netzes an Horten, Krippen und anderen Betreuungsangeboten in integrativer Form fordert die F.D.P. die Stärkung von Eigeninitiativen, wie z. B. Betriebskindergärten, Tagesmütterstellen, Elternvereine. Link zum Original
  298. Kindergärten, Horte, Krippen und andere Betreuungsformen werden in integrativer Form weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten, Horte, Krippen und andere Betreuungsformen sind in integrativer Form weiterzuentwickeln. Link zum Original
  299. Eigeninitiativen in der Kinderbetreuung werden gleichberechtigt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Eigeninitiativen müssen gleichberechtigt unterstützt werden. Link zum Original
  300. Interkulturelles Lernen wird in allen Bereichen schulischer und außerschulischer Bildung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Das interkulturelle Lernen ist in allen Bereichen der schulischen und außerschulischen Bildung zu fördern. Link zum Original
  301. Die Förderung deutscher Sprachkenntnisse wird möglichst schon in Kindertagesstätten verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung deutscher Sprachkenntnisse ist soweit möglich schon in Kindertagesstätten zu verstärken. Link zum Original
  302. Behinderte und Nichtbehinderte leben frühzeitig in Kindergarten, Schule und Beruf zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Integration, das menschliche Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten, ist zu fördern. Dazu gehört das frühzeitige Miteinanderleben in Kindergarten, Schule und Beruf. Link zum Original
  303. Kinderbetreuung wird bezahlbar gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale setzen sich für abgesicherte Erziehungsphasen, reduzierte Arbeitszeit- und Wiedereinstiegsmodelle für beide Elternteile, bezahlbare Kinderbetreuung (der steuerliche Freibetrag ist gerade auf 2000 Mark halbiert worden) und zuverlässige Betreuungszeiten in Schulen ein. Link zum Original
  304. Schulen bieten zuverlässige Betreuungszeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale setzen sich für abgesicherte Erziehungsphasen, reduzierte Arbeitszeit- und Wiedereinstiegsmodelle für beide Elternteile, bezahlbare Kinderbetreuung (der steuerliche Freibetrag ist gerade auf 2000 Mark halbiert worden) und zuverlässige Betreuungszeiten in Schulen ein. Link zum Original
  305. Betriebskindergärten werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale wollen Betriebskindergärten fördern und mittlere und größere Unternehmen darin unterstützen, verschiedene Teilzeitmodelle zu praktizieren und Ideen zu entwickeln, damit Eltern Arbeit und Erziehung effektiv miteinander verbinden können. Link zum Original
  306. Spezielle Frauenstipendien und Frauenförderungen werden als unnötig abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale sind überzeugt, das Frauen keine speziellen Frauenstipendien und Förderungen brauchen, sondern schlicht faire und transparente Auswahlverfahren für die Vergabe von Stellen und Stipendien. Link zum Original
  307. Stellen und Stipendien werden in fairen und transparenten Auswahlverfahren vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale sind überzeugt, das Frauen keine speziellen Frauenstipendien und Förderungen brauchen, sondern schlicht faire und transparente Auswahlverfahren für die Vergabe von Stellen und Stipendien. Link zum Original
  308. Ganztägige Bildungsangebote werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen daher ganztägige Bildungsangebote und ein wohnortnahes Ferienbetreuungsangebot fördern. Link zum Original
  309. Berufsabschluss und Weiterqualifizierung beim beruflichen Wiedereinstieg werden durch modular aufgebaute, flexibel kombinierbare Bildungsangebote verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Berufsabschluss oder eine weiterführende berufliche Qualifizierung beim Wiedereinstieg wollen Liberale durch vermehrt modular aufgegliederte Bildungsangebote mit breiter Grundqualifizierung und darauf aufbauenden Fachrichtungen, so genannten „Fachrichtungskorridoren", flexibel kombinierbaren, differenzierten Pflicht- und Wahlbausteinen mit den Optionen Gestaltungsoffenheit sowie der Verknüpfung von Aus- und Weiterbildung verbessern. Link zum Original
  310. Sommerschulen sowie Abend- und Wochenendangebote der Weiterbildung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    (Auch Sommerschulen sowie Abend- und Wochenendangebote sollen gefördert werden.) Link zum Original
  311. Schulen ermöglichen Mädchen und Jungen, sich individuell zu entfalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale wollen eine Schule, in der Mädchen und Jungen sich individuell entfalten können. Lehrerinnen und Lehrer sollen sie begleiten und sie darin unterstützen, Verantwortung zu tragen, Konflikte und Probleme solidarisch zu lösen und Widerstand gegen hierarchisches Denken zu leisten. Link zum Original
  312. Lehrkräfte unterstützen Schülerinnen und Schüler darin, Verantwortung zu tragen und Konflikte solidarisch zu lösen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale wollen eine Schule, in der Mädchen und Jungen sich individuell entfalten können. Lehrerinnen und Lehrer sollen sie begleiten und sie darin unterstützen, Verantwortung zu tragen, Konflikte und Probleme solidarisch zu lösen und Widerstand gegen hierarchisches Denken zu leisten. Link zum Original
  313. Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Monoedukation und weiblichen Lebensläufen wird gezielt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen mehr über die Zusammenhänge zwischen Monoedukation und weiblichen Lebensläufen erfahren. Daher wollen wir gezielt eine entsprechende Forschung unterstützen. Link zum Original
  314. Es wird geprüft, inwieweit besonders in den Ingenieurwissenschaften frauenspezifische Bildungsangebote eingerichtet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale wollen auch in Rheinland-Pfalz die offensichtlichen Erfolge der Monoedukation nutzen und fordern daher zu prüfen, inwieweit insbesondere in den Ingenieurwissenschaften frauenspezifische Bildungsangebote eingerichtet werden können. Link zum Original
  315. Die Bewegungsfreude von Kindern wird bereits im Vorschulalter durch Sport und Spiel gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die natürliche und spontane Bewegungsfreude soll durch Sport und Spiel bereits im Vorschulalter gefördert werden. Link zum Original
  316. Im vorschulischen Sport stehen Geschicklichkeit, Selbstsicherheit, Erfolgszuversicht und Gemeinschaftsverhalten im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Geschicklichkeit, Selbstsicherheit, Erfolgszuversicht und Gemeinschaftsverhalten muss im Vordergrund stehen. Link zum Original
  317. Kindergärten und Kindertagesstätten werden mit Außenanlagen für Spiel und Bewegungserziehung ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    e Kindergärten und Kindertagesstätten sind mit ihren Außenanlagen so zu gestalten und auszustatten, dass kindgemäße Spiele und Bewegungserziehung möglich sind. Link zum Original
  318. Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und Schwimmen werden fester Bestandteil der Aus- und Fortbildung von Erzieherinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Bewegungserziehung, Spiele, Rhythmik und Schwimmen müssen zu festen Bestandteilen von Ausbildung und Fortbildung der Erzieherinnen werden. Link zum Original
  319. Kindergärten, Vorschuleinrichtungen und Sportvereine arbeiten zur Bewegungserziehung gezielt zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    e Zur Intensivierung der Bewegungserziehung sollen Kindergärten, Vorschuleinrichtungen und Sportvereine gezielt zusammenarbeiten. Link zum Original
  320. Der Schulsport wird stärker gefördert und vor Kürzungen bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport als unverzichtbarer Teil der Erziehung muss stärker als bisher gefördert und vor Rückschritten bewahrt werden. Link zum Original
  321. An allen allgemeinbildenden Schulen werden mindestens zwei Sportpflichtstunden garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    e Mindestens zwei Sportpflichtstunden sind in allen allgemeinbildenden Schulen zu garantieren. Die dritte Sportstunde mit dem Ziel der täglichen Sportzeit ist anzustreben. Link zum Original
  322. Eine dritte Sportstunde mit dem Ziel täglicher Sportzeit wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    e Mindestens zwei Sportpflichtstunden sind in allen allgemeinbildenden Schulen zu garantieren. Die dritte Sportstunde mit dem Ziel der täglichen Sportzeit ist anzustreben. Link zum Original
  323. Unterrichtsausfall wird nicht allein zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Unvermeidbarer Unterrichtsausfall darf nicht allein zu Lasten des Sportunterrichts ausgeglichen werden. Link zum Original
  324. Sportlehrer werden mit Arbeitsvertrag eingestellt, damit Lehrkräfte stärker für den Fachunterricht verfügbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir die Einstellung von Sportlehrern mit Arbeitsvertrag, so dass Lehrer verstärkt für den Fachunterricht zur Verfügung stehen. Link zum Original
  325. Sportunterricht wird nur von Lehrkräften mit sportlicher Qualifikation erteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Es sollten nur Lehrer zum Sportunterricht herangezogen werden, die eine sportliche Qualifikation haben (Ausbildung zum Sportlehrer bzw. zum Übungsleiter). Link zum Original
  326. Der Sportunterricht bietet ein breites, über das Herkömmliche hinausgehendes Angebot.

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    Wortlaut im Programm
    e Ein breites Angebot, das über das herkömmliche hinausgeht, sollte sich im Sportunterricht niederschlagen. Dabei sollte der Schwimmunterricht berücksichtigt werden. Link zum Original
  327. Schwimmunterricht wird im Sportunterricht berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    e Ein breites Angebot, das über das herkömmliche hinausgeht, sollte sich im Sportunterricht niederschlagen. Dabei sollte der Schwimmunterricht berücksichtigt werden. Link zum Original
  328. Sport wird als Pflicht- und Neigungsfach ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    e Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u. a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  329. Sport wird als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    e Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u. a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  330. Sport wird als Prüfungsfach im Abitur ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    e Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u. a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  331. Sport wird im Zulassungsverfahren zum Studium berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    e Die vielfältigen Möglichkeiten Sport zu unterrichten und Sport zu treiben müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören u. a. Sport als Pflicht- und Neigungsfach, Sport als Leistungs- und Grundkursfach in der gymnasialen Oberstufe, Sport als Prüfungsfach im Abitur und seine Berücksichtigung im Zulassungsverfahren zum Studium. Link zum Original
  332. Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung wird an allen allgemeinbildenden Schulen bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    e Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung soll bedarfsgerecht an allen allgemeinbildenden Schulen ausgebaut werden. Dabei ist insbesondere in den Grundschulen auf eine wesentliche quantitative Verbesserung hinzuwirken. Link zum Original
  333. An Grundschulen wird die Versorgung mit Sportlehrern quantitativ wesentlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    e Der Einsatz von Sportlehrern mit staatlicher Lehrbefähigung soll bedarfsgerecht an allen allgemeinbildenden Schulen ausgebaut werden. Dabei ist insbesondere in den Grundschulen auf eine wesentliche quantitative Verbesserung hinzuwirken. Link zum Original
  334. Die sportliche Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    e Die sportliche Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein soll gefördert werden. Link zum Original
  335. Zur Talentförderung sollen Schulsportleistungszentren wie spezielle Sportgymnasien eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    In Abstimmung zwischen Schulbehörde, Schulträgern und den Sportfachverbänden sollen zur Talentförderung Schulsportleistungszentren erichtet werden, z.B. spezielle Sportgymnasien wie in Kaiserslautern. Link zum Original
  336. Es sollen Sportförderklassen eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Einrichtung von Sportförderklassen. Link zum Original
  337. Selbstgestaltete Schulsportfeste sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstgestaltete Schulsportfeste sind zu fördern. Link zum Original
  338. Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein und den Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
  339. Schulhöfe sollen Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulhöfe sollen als Spielhöfe gestaltet sein und den Kindern auch nachmittags zur Verfügung stehen. Link zum Original
  340. Die Sportwissenschaft soll mit sich ergänzender Grundlagen- und praxisbezogener Forschung die Entwicklung des Sports unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Sport braucht zu seiner Entwicklung die Sportwissenschaft. Grundlagen- und praxisbezogene Forschung müssen sich gegenseitig anregen und ergänzen. Link zum Original
  341. Die Bildungs- und Ausbildungspolitik soll europäisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen stehen für eine Europäisierung der Bildungs- und Ausbildungspolitik. Link zum Original
  342. Schul- und Ausbildungsdauer sollen europäisch angeglichen werden, um die Wettbewerbssituation junger Menschen zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wirtreten ein für eine europäische Anpassung der Schul- und Ausbildungsdauer zur Verbesserung der Wettbewerbssituation unserer Jugend, Link zum Original
  343. Grenzüberschreitender Austausch in Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen soll intensiver gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grenzüberschreitender Austausch im Rahmen von Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen sollte intensiver als bisher gefördert werden und alle EU Staaten einschließen, Link zum Original
  344. Austauschprogramme in Bildung und Forschung sollen alle EU-Staaten einschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Grenzüberschreitender Austausch im Rahmen von Ausbildungs-, Bildungs- und Forschungsprogrammen sollte intensiver als bisher gefördert werden und alle EU Staaten einschließen, Link zum Original
  345. Sprachkompetenzen sollen frühestmöglich, fortlaufend und flächendeckend vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachkompetenzen sollten frühestmöglich und fortführend flächendeckend vermittelt werden, Link zum Original
  346. Französisch soll in Rheinland-Pfalz wieder vermehrt als erste Fremdsprache angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    französisch sollte in Rheinland-Pfalz wieder vermehrt auch als erste Fremdsprache angeboten werden, Link zum Original
  347. Die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen und Leistungen in jedem Ausbildungsstadium soll europaweite Mobilität fördern.

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    Wortlaut im Programm
    die Bereitschaft zu europaweiter Mobilität sollte durch die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen und Leistungen in jedem Ausbildungsstadium (Modulen) gefördert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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