FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original
Das Programm enthält 68 von 1.508 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 68
Fremdenverkehrsmaßnahmen sollen mit Denkmalschutz und bewahrender Stadt- und Dorferneuerung vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
_Fremdenverkehrsmaßnahmen mit den Erfordernissen des Denkmalschutzes und einer bewahrenden Stadt- und Dorferneuerung in Einklang zu bringen. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll bedarfsgerecht finanziert werden und Bestands- und Entwicklungsgarantie behalten.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss auch weiterhin in der Lage sein, seine Aufgaben im Rahmen einer bedarfsgerechten Finanzierung unter Beachtung der Bestands- und Entwicklungsgarantie erfüllen zu können. Link zum Original
Die Dritten Programme sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind auch die Dritten Programme als Träger regionaler und kultureller Identität zu erhalten. Link zum Original
Rundfunk soll Ländersache bleiben.
Wortlaut im Programm
Rundfunk muss Ländersache bleiben. Link zum Original
Eine TV-Steuer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Einführung einer TV-Steuer ab und hält an der Gebührenpflicht fest. Link zum Original
Die Rundfunkgebührenpflicht soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt die Einführung einer TV-Steuer ab und hält an der Gebührenpflicht fest. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll im Südwestrundfunk bei Entwicklung, Produktion und Programm mindestens den gleichen Stellenwert wie Baden-Württemberg haben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird auch in Zukunft darauf achten, dass Rheinland-Pfalz im Hinblick auf Entwicklung, Produktion und Programm mindestens den gleichen Stellenwert einnimmt wie Baden-Württemberg. Link zum Original
Das finanzielle Transparenzgebot für öffentliche Unternehmen soll auch für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten gelten.
Wortlaut im Programm
Das finanzielle Transparenzgebot für öffentliche Unternehmen muss auch für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten gelten. Link zum Original
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll nach 20 Uhr ein Werbeverbot gelten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich weiterhin für ein Werbeverbot für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nach 20.00 Uhr ein. Link zum Original
Spezielle Werberegulierungen für private Rundfunkanstalten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Spezielle Werberegulierungen für die privaten Rundfunkanstalten lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Private und öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter sollen ihrer Pflicht zur Selbstkontrolle nachkommen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert private und öffentlich-rechtliche Rundfunkveranstalter auf, ihrer Verpflichtung zur Selbstkontrolle nachzukommen. Link zum Original
Bei der Menschenwürde darf die Einschaltquote auch bei privaten Anbietern nicht alleiniger Maßstab sein.
Wortlaut im Programm
Wenn es um die Würde des Menschen geht, darf auch bei privaten Anbietern die Einschaltquote nicht der alleinige Maßstab sein. Link zum Original
Jede Zensur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wendet sich jedoch gegen jede Zensur. Link zum Original
Sendungen sollen nicht wegen Verstößen gegen den guten Geschmack verboten werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Keine Sendung darf verboten werden, weil sie gegen den "guten Geschmack" verstößt. Link zum Original
Gewalt- und Horrorszenen in Film-Vorankündigungen sollen vor 20 Uhr verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert, dass Gewalt- und Horrorszenen in Film-Vorankündigungen vor 20.00 Uhr verboten werden. Link zum Original
Die 15 Landesmedienanstalten sollen besser koordiniert werden und enger zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert deshalb eine bessere Koordination und Zusammenarbeit der 15 Landesmedienanstalten. Link zum Original
Die automatische Erhöhung der Mittel der Landesmedienanstalten bei jeder Gebührenerhöhung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalten für Privaten Rundfunk erhalten derzeit zwei Prozent des Gebührenaufkommens (ca. 200 Millionen Mark) und bekommen somit bei jeder Gebührenerhöhung unabhängig von ihrem Arbeitsaufwand mehr Geld. Diesen Erhöhungsautomatismus will die F.D.P. stoppen. Die Zuschüsse sind auf ihrem derzeitigen Stand einzufrieren. Link zum Original
Die Zuschüsse an die Landesmedienanstalten sollen auf dem derzeitigen Stand eingefroren werden.
Wortlaut im Programm
Die Landesanstalten für Privaten Rundfunk erhalten derzeit zwei Prozent des Gebührenaufkommens (ca. 200 Millionen Mark) und bekommen somit bei jeder Gebührenerhöhung unabhängig von ihrem Arbeitsaufwand mehr Geld. Diesen Erhöhungsautomatismus will die F.D.P. stoppen. Die Zuschüsse sind auf ihrem derzeitigen Stand einzufrieren. Link zum Original
Der Medienstandort Mainz soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt den weiteren Ausbau des Medienstandortes Mainz. Link zum Original
Die Errichtung eines ZDF-Medienparks in Mainz wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. befürwortet die Errichtung eines ZDF-Medienparks in Mainz, der auch vielen gering qualifzierten Arbeitnehmern einen Arbeitsplatz bieten wird. Link zum Original
Eine Finanzierung des ZDF-Medienparks aus Rundfunkgebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Finanzierung und Unterhaltung des ZDF-Medienparks aus Gebührengeldern lehnt die F.D.P. jedoch entschieden ab. Link zum Original
Kulturpolitik soll Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für kulturelle und künstlerische Aktivitäten in ihrer Vielfalt unterstützen.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik hat das Ziel, Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für kulturelle und künstlerische Aktivitäten in ihrer Vielfalt zu unterstützen und anzuregen. Link zum Original
Der ländliche Raum wird in der Kulturpolitik nicht vernachlässigt.
Wortlaut im Programm
Liberale Kulturpolitik hat das Ziel, Eigenständigkeit, Wettbewerb und Initiative für kulturelle und künstlerische Aktivitäten in ihrer Vielfalt zu unterstützen und anzuregen. Dabei darf der ländliche Raum nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
Die Pflege von kulturellen Privatinitiativen und freien Gruppen hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Pflege von Privatinitiativen und freien Gruppen ist für die F.D.P. oberstes Gebot, denn wo man sich selbst hilft, ist unterstützende Mithilfe immer sinnvoll. Link zum Original
In öffentlichen Gebäuden werden weitere Ausstellungsmöglichkeiten für Bildende Kunst und Konzerte geschaffen.
Wortlaut im Programm
weitere Ausstellungsmöglichkeiten für Bildende Kunst und Konzerte in öffentlichen Gebäuden, Link zum Original
Einrichtungen und Initiativen, die im künstlerischen Bereich auch in ländlichen Regionen Jugendarbeit betreiben, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung von Einrichtungen und Initiativen, die im künstlerischen Bereich auch in ländlichen Regionen Jugendarbeit betreiben, Link zum Original
Musikschulen werden auch in privater Trägerschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Unterstützung der Musikschulen auch in privater Trägerschaft, Link zum Original
Jugendkunst- und Jugendmusiktage werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Jugendkunst und -musiktagen, Link zum Original
Die langfristige Förderung von Künstlern und der Ankauf von Kunstobjekten werden steuerlich begünstigt.
Wortlaut im Programm
_Steuerbegünstigungen für langfristige Förderung von Künstlern, ebenso auch bei der Förderung durch Ankäufe von Kunstobjekten, Link zum Original
Die Zwei-Prozent-Regelung für Kunst am Bau wird eingehalten.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung der Zwei-Prozent-Regelung für „Kunst am Bau“ und das Einbinden der Künstler bereits bei der Planung, wobei auch jungen Kunstschaffenden eine Chance eingeräumt werden muss, Link zum Original
Künstler, auch junge Kunstschaffende, werden bei Kunst am Bau bereits in die Planung eingebunden.
Wortlaut im Programm
die Einhaltung der Zwei-Prozent-Regelung für „Kunst am Bau“ und das Einbinden der Künstler bereits bei der Planung, wobei auch jungen Kunstschaffenden eine Chance eingeräumt werden muss, Link zum Original
Alternativkulturprojekte wie Kleinkunst und Kabarett werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Alternativkulturprojekte wie Kleinkunst und Kabarett weiter zu fördern, Link zum Original
Ein Bibliothekenentwicklungsplan für Landes-, Hochschul- und kommunale Bibliotheken mit einem Ausbaukonzept wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Es sollte ein Bibliothekenentwicklungsplan Rheinland-Pfalz erstellt werden, der die Situation der Landes- und Hochschulbibliotheken sowie der kommunalen Büchereien beschreibt und ein Konzept zum weiteren Ausbau enthält. Link zum Original
Rollende Bibliotheken und Leseclubs werden als Brücke zu den Bibliotheken besonders im ländlichen Raum gesehen.
Wortlaut im Programm
Rollende Bibliotheken bzw. Leseclubs können als Brücke zu den Bibliotheken und bei der kulturellen Breitenarbeit besonders im ländlichen Raum wesentliche Hilfestellung leisten. Link zum Original
Die einzelnen Theater erhalten Budgetsicherheit.
Wortlaut im Programm
_Budgetsicherheit für die einzelnen Theater, Link zum Original
Die Kooperation der rheinland-pfälzischen Theater untereinander und mit benachbarten Theatern wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
eine Ausweitung der Kooperation der rheinland-pfälzischen Theater untereinander sowie mit benachbarten Theatern, Link zum Original
Initiativen von Amateurtheatern und freien Gruppen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
eine Fortsetzung der Unterstützung der Initiativen von Amateurtheatern und freien Gruppen, Link zum Original
Theater und Schulen arbeiten intensiver zusammen, um Jugendliche zum Theaterbesuch und zu eigenem Spiel anzuregen.
Wortlaut im Programm
eine intensivere Zusammenarbeit von Theatern und Schulen, die Jugendliche nicht nur zum Theaterbesuch, sondern auch zu eigener darstellerischer Tätigkeit anregen soll. Link zum Original
Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen werden angemessen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
die angemessene Ausstattung von Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen und die Förderung von Kooperationen untereinander, Link zum Original
Kooperationen der Museen untereinander werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die angemessene Ausstattung von Landes-, Schwerpunkt- und Regionalmuseen und die Förderung von Kooperationen untereinander, Link zum Original
Kommunale und private Museen werden vor allem durch Beratung weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
die weitere Unterstützung der kommunalen und privaten Museen, vor allem durch Beratung, Link zum Original
Museen arbeiten gezielt mit Schulen zusammen und setzen Museumspädagogen ein.
Wortlaut im Programm
die gezielte Zusammenarbeit der Museen mit den Schulen, um durch Museumspädagogen Kindern und Jugendlichen den Zugang zum Museum attraktiver zu machen, Link zum Original
Der Einsatz Neuer Medien in Museen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung in den Bemühungen, den Einsatz der "Neuen Medien“ auch in den Museen voranzutreiben. Link zum Original
Die Arbeit der Archive wird unterstützt, insbesondere um sie der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
Ihre Arbeit muss unterstützt werden, insbesondere auch, um sie der Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen. Link zum Original
Die Sicherung archäologischer Zeugnisse ist eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung der archäologischen Zeugnisse ist öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Öffentliche und private Denkmäler werden erhalten und restauriert.
Wortlaut im Programm
die Erhaltung und Restaurierung öffentlicher und privater Denkmäler, Link zum Original
Die archäologische Bodendenkmalpflege wird von der Bau- und Kunstdenkmalpflege getrennt und eigenständig.
Wortlaut im Programm
die Eigenständigkeit der Bodendenkmalpflege, d.h. die Trennung der archäologischen Denkmalpflege von der Bau- und Kunstdenkmalpflege, da die Interessen der beiden Gruppen entgegengesetzt sind, Link zum Original
Eine vollständige Liste aller bekannten archäologischen Zeugnisse im Boden wird erstellt.
Wortlaut im Programm
die Erstellung einer kompletten Liste aller bekannten archäologischen Zeugnisse im Boden, Link zum Original
Eine Regelung nach dem Vorbild von Kunst am Bau wird auch für die Bau- und Bodendenkmalpflege eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine Regelung, wie sie im Neubau für „Kunst am Bau“ Anwendung findet, auch für die Belange der Bau- und Bodendenkmalpflege, Link zum Original
Das Schatzregal wird durch ein Ankaufsvorrecht des Staates ersetzt; Anzeigepflicht und zeitweilige Überlassung von Funden bleiben bestehen.
Wortlaut im Programm
das Ersetzen des so genannten "Schatzregals" durch ein Ankaufsvorrecht des Staates; die Pflicht zur Anzeige eines Fundes und zeitweiligen Überlassung zur wissenschaftlichen Bearbeitung bleibt unberührt; Link zum Original
Weitere Aus- und Fortbildungsstätten für Handwerker in der Restaurierung werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung weiterer Aus- und Fortbildungsstätten für Handwerker, die sich für Restaurierungsarbeiten qualifizieren wollen, auch in der Kenntnis historischer Baustoffe, Link zum Original
Bei der Novellierung des Landesdenkmalschutzgesetzes reichen die staatlichen Mittel aus, um vom Denkmalschutz geforderte Maßnahmen privater Eigentümer zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
bei der anstehenden Novellierung des Landesdenkmalschutzgesetzes, dass die Mittel des staatlichen Denkmalschutzes ausreichen, die Maßnahmen der privaten Eigentümer zu unterstützen, die vom Denkmalschutz gefordert werden; die Rechte des Eigentümers sind zu stärken. Link zum Original
Die Rechte der Denkmaleigentümer werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
bei der anstehenden Novellierung des Landesdenkmalschutzgesetzes, dass die Mittel des staatlichen Denkmalschutzes ausreichen, die Maßnahmen der privaten Eigentümer zu unterstützen, die vom Denkmalschutz gefordert werden; die Rechte des Eigentümers sind zu stärken. Link zum Original
Das Regelwerk der Rechtschreibreform wird mit dem Ziel der Eindeutigkeit und Einheitlichkeit überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert eine Überarbeitung des Regelwerkes mit dem Ziel der Eindeutigkeit und Einheitlichkeit der Schriftsprache. Link zum Original
Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten liefern im Rahmen der Grundversorgung ein umfassendes Bild vom Sport.
Wortlaut im Programm
e In ihrem Auftrag der Grundversorgung müssen die öffentlich - rechtlichen Anstalten auch ihre Verpflichtung erfüllen, ein umfassendes Bild vom Sport und seiner sozialen Lebenshilfe zu liefern. Link zum Original
Private Rundfunkanbieter berücksichtigen neben dem Spitzensport auch Breiten-, Freizeit- und Regenerationssport.
Wortlaut im Programm
e Die privaten Anbieter sollen neben dem Spitzensport die Interessen des Breiten-, Freizeit- und Regenerationssports ebenfalls mit Anregungen für jedermann wahrnehmen. Link zum Original
Die Medien leisten einen Beitrag für Fair Play und gegen Gewalt im Sport.
Wortlaut im Programm
e Die Medien haben als geheime Miterzieher unserer Gesellschaft und kritische Wegbegleiter des Sports auch einen Beitrag für Fair Play und gegen Gewalt zu leisten. Link zum Original
Bedrohte Kulturdenkmale sollen bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabenstellung muss daher heißen, bedrohte Kulturdenkmale zu bewahren und für den Gedanken der Partnerschaft zwischen Denkmalpflege und Eigentümer im Interesse des Denkmalschutzes zu werben. Link zum Original
Für eine Partnerschaft zwischen Denkmalpflege und Eigentümern soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabenstellung muss daher heißen, bedrohte Kulturdenkmale zu bewahren und für den Gedanken der Partnerschaft zwischen Denkmalpflege und Eigentümer im Interesse des Denkmalschutzes zu werben. Link zum Original
Über Sinn und Zweck der Denkmalpflege soll rechtzeitig aufgeklärt werden.
Wortlaut im Programm
Rechtzeitige Aufklärung über Sinn und Zweck der Denkmalpflege. Link zum Original
Nur schützenswerte Gebäude sollen unter Denkmalschutz gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Nur schützenswerte Gebäude sollen unter Schutz gestellt werden. Link zum Original
Die Denkmalpflege soll gemeinsam mit den Eigentümern betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Denkmalpflege soll gemeinsam mit den Eigentümern betrieben werden. Link zum Original
Die Denkmalpflege soll sich nicht auf bloßen Bautenschutz beschränken.
Wortlaut im Programm
Denkmalpflege darf nicht zum Bautenschutz degenerieren. Link zum Original
Der öffentliche Förderanteil an Maßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden soll dem Interesse der Allgemeinheit entsprechen.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Förderanteil für Maßnahmen an denkmalgeschützten Gebäuden muss der berechtigten Interessenlage der Allgemeinheit entsprechen. Link zum Original
Bauherren sollen nicht an den Kosten denkmalpflegerischer Nachforschungen bei Bau- und Erschließungsmaßnahmen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Keine Kostenbeteiligung der Bauherrschaft für eventuelle denkmalpflegerische Nachforschungen bei Bau- und Erschließungsmaßnahmen. Link zum Original
Die Landesregierung soll den Kulturkanal ARTE in ihrer Medienpolitik besonders unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der europäische Kulturkanal ARTE sollte der Medienpolitik der Landesregierung besonders am Herzen liegen. Link zum Original
ARTE soll zu einem Sender mit Vorbildcharakter auch für Beziehungen zu östlichen Nachbarn entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
ARTE sollte zu einem Sender entwickelt werden, der über seine deutsch - französische Bedeutung hinaus, auch für die Entwicklung von bilateralen Beziehungen mit östlichen Nachbarn Vorbildcharakter hat. Link zum Original
Grenzüberschreitende Kulturprojekte in allen Sparten sollen fortgeführt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Grenzüberschreitende Kulturprojekte in allen Sparten sollten weitergeführt und ausgebaut werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.