FDP RP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original
Das Programm enthält 79 von 1.508 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 79
Das Land setzt auf eine marktwirtschaftliche Politik, die dem Mittelstand Entfaltungsmöglichkeiten gibt, Arbeitslosigkeit abbaut und neue Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht auch künftig eine marktwirtschaftliche Politik, die der überwiegend mittelständisch geprägten Wirtschaft Entfaltungsmöglichkeiten gibt, mit der auch die Arbeitslosigkeit abgebaut und mit der neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Der Staat ersetzt der Wirtschaft gegebenenfalls die Kosten staatlicher Bürokratie.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen staatliche Regulierungen vermindert werden, müssen Kosten der staatlichen Bürokratie für die Wirtschaft gegebenenfalls durch den Staat ersetzt werden. Link zum Original
Der Mittelstand erhält optimale Rahmenbedingungen für die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen bietet in Rheinland-Pfalz vor allem der Mittelstand, der deshalb optimale Rahmenbedingungen für die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen vorfinden muss. Link zum Original
Die Politik fördert die Eigeninitiative der Bürger und schafft Freiräume für Kreativität und Innovation.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert eine Politik, welche die Eigeninitiative des Bürgers in unserer technologieorientierten Wirtschaft fördert und ihm genügend Freiräume für Kreativität und Innovationen schafft. Link zum Original
Innovations- und Investitionshemmnisse werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Innovations- und Investitionshemmnisse müssen abgebaut werden. Link zum Original
Der Staat begleitet Unternehmen beim Einstieg in neue Technologiefelder mit verlässlichen Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht die Aufgabe des Staates darin, die Unternehmen bei ihrem Einstieg in neue Technologiefelder zu begleiten und durch langfristig verlässliche, in Politik und Gesellschaft akzeptierte Rahmenbedingungen zu fördern. Link zum Original
Mehr Technologie-Investoren werden ins Land geholt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. betreibt eine Politik, mit der mehr Technologie-Investoren in unser Land geholt werden. Link zum Original
Die Technologieförderung wird zulasten von Erhaltungssubventionen wesentlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die Technologieförderung soll zu Lasten von Erhaltungssubventionen wesentlich gesteigert werden. Link zum Original
Staatliche Innovationspolitik schafft Anreize für Erfinder, ihre Ergebnisse zügig in die Praxis umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht die Aufgabe staatlicher Innovationspolitik darin, für Erfinder und Entwickler Anreize zu schaffen, damit sie ihre Entwicklungsergebnisse verwerten und zügig in die Praxis umsetzen. Hierfür sind die Förderinstrumente im Vorfeld von Unternehmensgründungen weiterzuentwickeln und transparenter zu gestalten. Link zum Original
Förderinstrumente im Vorfeld von Unternehmensgründungen werden weiterentwickelt und transparenter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. sieht die Aufgabe staatlicher Innovationspolitik darin, für Erfinder und Entwickler Anreize zu schaffen, damit sie ihre Entwicklungsergebnisse verwerten und zügig in die Praxis umsetzen. Hierfür sind die Förderinstrumente im Vorfeld von Unternehmensgründungen weiterzuentwickeln und transparenter zu gestalten. Link zum Original
Das Konzept der Technologiezentren des Landes wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das erfolgreiche Konzept der rheinland-pfälzischen Technologiezentren muss nach Ansicht der F.D.P. mit dem nötigen Augenmaß weiterentwickelt werden. Link zum Original
Technologiepioniere werden verstärkt mit Investitionszuschüssen und Wagniskapital gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für die weitere Intensivierung der Förderung von Technologiepionieren durch die Bereitstellung von Investitionszuschüssen und Wagniskapital ein. Link zum Original
Die Innovations-Management-Gesellschaft unterstützt freie Erfinder wirksam bei der Verwertung ihrer Erfindungen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. erwartet von der Innovations-Management-Gesellschaft, dass freie Erfinder bei der wirtschaftlichen Verwertung ihrer Erfindungen wirksam unterstützt werden. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden bei Innovation und Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eines der Hauptziele der Technologie-Politik der F.D.P. in Rheinland-Pfalz ist es, die KMU bei ihren Bemühungen um Innovation und Entwicklung zu unterstützen. Link zum Original
Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen werden staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für wirksame staatliche Förderinstrumente für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der KMU ein. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik setzt auf den Mittelstand.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt deshalb auf den Mittelstand in unserem Land. Link zum Original
Die Bedürfnisse des Mittelstands werden in der Landespolitik besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die F.D.P. auch weiterhin dafür ein, die Bedürfnisse des Mittelstandes in der Landespolitik mit besonderem Gewicht zu berücksichtigen. Link zum Original
Die wirtschaftliche Tätigkeit des Staates wird auf die Daseinsvorsorge beschränkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die konsequente Beschränkung staatlicher Wirtschaftstätigkeit auf die Daseinsvorsorge, um Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten des Mittelstandes auszuschließen. Link zum Original
Der Staat konzentriert sich auf Rahmenbedingungen und ein günstiges Klima für Innovation und Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll sich im Wesentlichen auf die Schaffung von Rahmenbedingungen und eines günstigen Klimas für Innovation und Beschäftigung konzentrieren. Link zum Original
Das Ladenschlussgesetz wird schrittweise weiter gelockert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch die weitere schrittweise Lockerung des Ladenschlussgesetzes. Link zum Original
Unternehmen erhalten ihren Aufwand für staatlich auferlegte Inkassotätigkeit vergütet.
Wortlaut im Programm
Unternehmen ist zukünftig ihr Aufwand bei der Inkassotätigkeit zu vergüten, der ihnen von staatlicher Seite aufgebürdet wird. Link zum Original
Neue und innovative Berufsfelder wie Telekommunikation und Mikrotechnik sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Dynamik neuer und innovativer Berufsfelder z.B. in der Telekommunikation und Mikrotechnik erhalten und stärken. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit von Handwerk, Handel, Freiberuflern und Mittelstand soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert die F.D.P., zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks, des Handels, der Freiberufler sowie der mittelständischen Wirtschaft beizutragen sowie auf faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Regionen zu achten. Link zum Original
Innerhalb der Regionen sollen faire Wettbewerbsbedingungen gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert die F.D.P., zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks, des Handels, der Freiberufler sowie der mittelständischen Wirtschaft beizutragen sowie auf faire Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Regionen zu achten. Link zum Original
Privatisierung gilt als ordnungspolitische Daueraufgabe zur Hebung von Effizienzpotenzialen.
Wortlaut im Programm
Die Privatisierung ist insofern als ordnungspolitische Daueraufgabe zu begreifen, die der Ausschöpfung von Effizienzpotenzialen dient. Link zum Original
Öffentliche Aufgaben sollen verstärkt privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Nach der in den letzten Jahren erfolgreich angelaufenen Privatisierung von öffentlichem Beteiligungsbesitz insbesondere auf Bundesebene muss nun verstärkt das Augenmerk auf Aufgabenprivatisierungen gelegt werden. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in den Industrie- und Handelskammern wird als Grundlage der wirtschaftlichen Selbstverwaltung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Pflichtmitgliedschaft in den Industrie- und Handelskammern ist die entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Wirtschaft eigene Angelegenheiten ohne Eingriff des Staates effizient und kostengünstig regelt. Link zum Original
Das Kammergesetz soll so reformiert werden, dass Doppelmitgliedschaften in Handwerkskammer und IHK ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Programm
Weiterhin setzt sich die F.D.P. dafür ein, das Kammergesetz so zu reformieren, dass Doppelmitgliedschaften bei Handwerkskammern einerseits und Industrie- und Handelskammern andererseits ausgeschlossen werden. Link zum Original
Innovationsorientierte Unternehmensgründungen gelten als bester Weg zu neuen Arbeitsplätzen.
Wortlaut im Programm
Strukturerneuerung durch innovationsorientierte Unternehmensgründungen ist der beste Weg zu neuen Arbeitsplätzen. Link zum Original
Deutschland braucht mehr neue Unternehmer.
Wortlaut im Programm
Deutschland braucht neue Unternehmer dringender denn je. Link zum Original
In Wirtschaft und Gesellschaft soll eine Kultur der Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher, in Wirtschaft und Gesellschaft eine Kultur der Selbstständigkeit zu fördern, in der der Einzelne mehr Verantwortung für sich und andere trägt und in der er das nicht als Last, sondern als Chance begreift. Link zum Original
Unternehmerische Leistungen sollen gesellschaftlich anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Entscheidend ist ein gesellschaftliches Klima, das unternehmerische Leistungen anerkennt. Link zum Original
Unternehmensgründungen sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Unternehmensgründungen müssen leichter werden. Link zum Original
Der technologische Wandel soll nicht blockiert werden.
Wortlaut im Programm
Der technologische Wandel darf nicht blockiert werden. Link zum Original
Hochtechnologien wie Bio- und Gentechnologie sollen im Land gehalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade unter den hohen deutschen Sicherheitsstandards sind Hochtechnologien in unserem Lande weiter zu halten und weiter zu entwickeln. Link zum Original
Wirtschaftsförderung für Existenzgründungen mit Wagniskapital, Landesbürgschaften, Zinszuschüssen und Beratungsförderung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der Kultur der Selbstständigkeit sind die direkten Maßnahmen der Wirtschaftsförderung, wie der erleichterte Zugang zu Wagniskapital, Landesbürgschaften, Zinszuschüssen und Beratungsförderung für Existenzgründungen und Existenzsicherungen fortzusetzen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, das Eigenkapitalhilfeprogramm der Deutschen Ausgleichsbank um das Förderkriterium zusätzlicher Ausbildungsplätze zu ergänzen.
Wortlaut im Programm
Zu prüfen ist, ob das Eigenkapitalhilfeprogramm der Deutschen Ausgleichsbank zur Förderung selbstständiger Existenzen durch das Förderkriterium „Zusätzliche Ausbildungsplätze“ ergänzt werden kann. Link zum Original
Politik, Kammern und Banken sollen gemeinsame Beratungs- und Finanzierungskonzepte für die Betriebsnachfolge anbieten.
Wortlaut im Programm
Hier müssen die Politik, die Kammern und das Bankenwesen gemeinsame Beratungs- und Finanzierungskonzepte, speziell zugeschnitten auf die Herausforderungen einer Betriebsnachfolge, entwickeln und anbieten. Link zum Original
Für die Ziele des Mittelstandsförderungsgesetzes werden weiterhin Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Auch künftig sollen Landesmittel für die Ziele des Mittelstandfördergesetzes bereitgestellt werden. Link zum Original
Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen Anreize zur Unternehmensgründung schaffen.
Wortlaut im Programm
Anreize zur Gründung unternehmerischer Existenzen, Link zum Original
Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen Eigenkapitalbasis und Fremdfinanzierung von Unternehmen verbessern.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Eigenkapitalbasis (beispielsweise Venture Capital) und der Möglichkeit zur Fremdfinanzierung (z.B. Zinszuschussprogramm), Link zum Original
Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen den Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen und Forschungsinstituten fördern.
Wortlaut im Programm
den Transfer von Wissen und Technologien aus den Hochschulen und Forschungs- und Entwicklungsinstituten, Link zum Original
Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren fördern.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren, Link zum Original
Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen die Betriebsberatung fördern.
Wortlaut im Programm
die Betriebsberatung zur Leistungsverbesserung, Link zum Original
Landesmittel der Mittelstandsförderung sollen Kooperationen von Unternehmen fördern.
Wortlaut im Programm
die Kooperation von Unternehmen zur Stärkung ihrer Marktposition, Link zum Original
Der Wandel im Tourismus soll zur Gestaltung der Regionen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen den Wandel im Tourismus verstärkt als Chance zur Gestaltung der Regionen nutzen. Link zum Original
Regionalagenturen sollen die Regionen touristisch professionell vermarkten und buchbare Angebote bereitstellen.
Wortlaut im Programm
die professionelle Vermarktung der Regionen durch Regionalagenturen: Sie sollen dem Touristen schnell buchbare und kundenorientierte Angebote unterbreiten sowie die einzelnen Angebote für Erlebnistourismus vermarkten; Link zum Original
Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH soll rasch als Dach der Regionalagenturen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den raschen Ausbau der neu gegründeten Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH: Sie soll als Dach der Regionalagenturen und damit überregional marktgerechtes Destinations- und Themenmanagement wie z.B. Kultur- und Fahrradtourismus vorantreiben; Link zum Original
Neue touristische Vertriebswege wie Reservierungszentralen und E-Commerce sollen besser genutzt werden.
Wortlaut im Programm
die bessere Nutzung neuer Angebotswege wie Direktvertrieb über Reservierungszentralen, e-commerce, Reiseveranstalter und Reisebüros, Link zum Original
Der Austausch zwischen touristischen Forschungsinstituten und der Tourismusbranche soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung des Erfahrungsaustausches zwischen touristischen Forschungsinstituten wie dem Europäischen Tourismus Institut (ETI) in Trier und den im Tourismus Tätigen durch Expertenpools und Qualifizierungsmaßnahmen, Link zum Original
Grenzüberschreitende touristische Kooperationen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die grenzüberschneidenden öffentlichen und privaten Kooperationen zu fördern, weil der Tourismus eine Vorreiterfunktion für das Zusammenwachsen von Regionen und Staaten in der EU besitzt, Link zum Original
Für die Kurorte des Landes soll eine Marketingstrategie im Gesundheitstourismus aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Aufbau einer Marketingstrategie für die Kurorte unseres Landes zu ihrer besseren Positionierung auf dem Markt des Gesundheitstourismus, Link zum Original
Touristische Angebote für Menschen mit Behinderungen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung touristischer Angebote für Menschen mit Behinderungen, damit auch im Freizeit- und Gesundheitsbereich deren Integration sichergestellt wird, Link zum Original
Der Familientourismus soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die Erweiterung der Möglichkeiten des Familientourismus, Link zum Original
Es sollen attraktive Einrichtungen für aktive Individualtouristen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
attraktive Einrichtungen für den aktiven Individualtouristen (Zweiturlauber), Link zum Original
Seniorengerechte Urlaubsformen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Ausbau seniorengerechter Urlaubsformen, Link zum Original
Es soll eine Offensive für Urlaub auf dem Land geben.
Wortlaut im Programm
eine Offensive für Urlaub auf dem Land: familienfreundliche und naturnahe Tourismusangebote haben hier eine wichtige Funktion zum Erhalt der Kulturlandschaft und der regionalen Profile, Link zum Original
Die Staatsbäder des Landes sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
die Privatisierung der Staatsbäder in der Verantwortung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau als wirtschaftspolitische Herausforderung, weil deren Leistung von privaten Anbietern ebenso erbracht werden kann, Link zum Original
Staatliche Fremdenverkehrseinrichtungen sollen privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Dem gleichen Ziel dient auch die Forderung, staatliche Fremdenverkehrseinrichtungen zu privatisieren. Link zum Original
Die Gaststättenverordnung soll den heutigen Anforderungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung des touristischen Angebots in Rheinland-Pfalz gehört es auch, die Gaststättenverordnung den heutigen Anforderungen anzupassen: Link zum Original
Die allgemeine Sperrzeit für Gaststätten und Vergnügungsstätten soll auf 5 bis 6 Uhr verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
die allgemeine Sperrzeit für Schank- und Speisewirtschaften sowie für öffentliche Vergnügungsstätten um 5.00 Uhr beginnt und um 6.00 Uhr endet, Link zum Original
In den Nächten vor Samstagen, Sonntagen und Feiertagen soll die Sperrzeit aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
_in.der Nacht zum Samstag, zum Sonntag und zu einem gesetzlichen Feiertag die Sperrzeit aufgehoben wird, Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz soll gesichert und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für die F.D.P. ist die Sicherung und Weiterentwicklung des Standortes Rheinland-Pfalz ein herausragendes Ziel. Link zum Original
Für das Radwanderland Rheinland-Pfalz soll es ein einheitliches Marketing mit einheitlicher Beschilderung geben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert daher den weiteren Ausbau des großräumigen Radwegenetzes und ein einheitliches Marketing (einschließlich einheitlicher Beschilderung) für das "Radwanderland" Rheinland-Pfalz. Link zum Original
Der Technologiestandort Kaiserslautern soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund setzt sich die F.D.P. für die weitere Stärkung des Technologiestandortes Kaiserslautern ein. Link zum Original
Die Beratungsdienstleister für Existenzgründer in Kaiserslautern sollen gestärkt und weiter vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützt die F.D.P. alle Maßnahmen zur Stärkung und weiteren Vernetzung der in Kaiserslautern ansässigen Beratungsdienstleister für Existenzgründer. Link zum Original
Für kleine und mittlere Unternehmen der Internet- und Medienbranche sollen vernetzte Strukturen weiter aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert zudem den weiteren Aufbau von vernetzten Strukturen für kleine und mittlere Unternehmen der Internet- und Medienbranche, um insbesondere deren Wettbewerbschancen im Vergleich zu Konzernen und Großbetrieben zu stärken. Link zum Original
Attraktive Innenstädte mit einem breiten Angebot an Waren und Dienstleistungen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für attraktive Innenstädte mit einem breitem Angebot an Waren und Dienstleistungen ein. Link zum Original
Verordnungen und Reglementierungen wie unterschiedliche Ladenöffnungszeiten zwischen Innenstadt und Grüner Wiese werden als Steuerungsmittel abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind allerdings der Meinung, dass dies nicht auf dem Wege über Verordnungen und ähnliche Reglementierungen (z.B. unterschiedliche Ladenöffnungszeiten zwischen Innenstadt und "Grüner Wiese") erfolgen kann und darf, sondern dass die Gewerbetreibenden, deren Verbände und Kommunen in einen Wettbewerb um das umfassendste Angebot, den besten Produkten und dem exzellentesten Service zu den Anbietern am Standrand treten müssen. Link zum Original
Gewerbetreibende, ihre Verbände und Kommunen sollen mit den Anbietern am Stadtrand um Angebot, Produkte und Service konkurrieren.
Wortlaut im Programm
Wir sind allerdings der Meinung, dass dies nicht auf dem Wege über Verordnungen und ähnliche Reglementierungen (z.B. unterschiedliche Ladenöffnungszeiten zwischen Innenstadt und "Grüner Wiese") erfolgen kann und darf, sondern dass die Gewerbetreibenden, deren Verbände und Kommunen in einen Wettbewerb um das umfassendste Angebot, den besten Produkten und dem exzellentesten Service zu den Anbietern am Standrand treten müssen. Link zum Original
Ein Landeswettbewerb „Attraktive Innenstadt“ wird eingerichtet, der herausragende Ideen und Leistungen prämiert.
Wortlaut im Programm
e die Einrichtung eines Landeswettbewerbs „Attraktive Innenstadt“. Hier sollen herausragende Ideen und Leistungen prämiert und so zur Nachahmung empfohlen werden; Link zum Original
Ein landesweites Netzwerk aus Einzelhandelsverbänden, Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Hochschulen entwickelt und bewertet Innenstadtkonzepte.
Wortlaut im Programm
e ein landesweites Netzwerk von Einzelhandelsverbänden, Stadtmarketingspezialisten, Wirtschaftsförderern und Hochschulen zur Entwicklung und Evaluierung von Konzepten und dem Aufspüren von „Best- Practice“ - Beispielen. Link zum Original
Der Ausbau von Rheinland-Pfalz als Urlaubsregion in Verbindung mit Landwirtschaft und Weinbau wird massiv vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird den Ausbau der Urlaubsregion Rheinland-Pfalz in Verbindung mit Landwirtschaft und Weinbau massiv vorantreiben. Link zum Original
Junge Menschen werden zur Existenzgründung motiviert.
Wortlaut im Programm
Zur Existenzgründung müssen junge Menschen motiviert werden. Link zum Original
Die mittelständische Wirtschaft erhält optimale Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln und die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Gerade die mittelständische Wirtschaft muss deshalb optimale Ranmenbedingungen für ihr unternehmerisches Handeln und für die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen vorfinden. Link zum Original
Das behindertengerechte Tourismusangebot wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
e Ausbau eines behindertengerechten Tourismusangebotes. Link zum Original
Statt Protektionismus und Beschäftigungsprogrammen soll auf Wettbewerb zur Weckung von Wachstumsreserven gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Statt Protektionismus und Beschäftigungsprogrammen fordern wir Wettbewerb zur Weckung von Wachstumsreserven und eine stabilitätsorientierte Wirtschafts- und Finanzpolitik. Link zum Original
Die Wirtschafts- und Finanzpolitik soll stabilitätsorientiert sein.
Wortlaut im Programm
Statt Protektionismus und Beschäftigungsprogrammen fordern wir Wettbewerb zur Weckung von Wachstumsreserven und eine stabilitätsorientierte Wirtschafts- und Finanzpolitik. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen sollen in gleichem Maße wie Großkonzerne von den Freiheiten des EU-Vertrages profitieren.
Wortlaut im Programm
Kleinere und mittlere Unternehmen müssen in gleichem Maße wie Großkonzerne von den Freiheiten des EU - Vertrages profitieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.