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FDP · Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 28.10.2000 · Original

Das Programm enthält 85 von 1.508 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 85
  1. Landwirtschaftliche Betriebe erhalten möglichst viel eigenen unternehmerischen Gestaltungsraum.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Agrarpolitik bleibt es, weiterhin den landwirtschaftlichen Betrieben möglichst viel eigenen Gestaltungsraum für ihre unternehmerischen Aktivitäten zu gewährleisten. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft soll durch neue Produkte neue Märkte erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese vielschichtigen und wichtigen Aufgaben wahrnehmen zu können, müssen in der Zukunft durch neue Produkte neue Märkte erschlossen, die Aktivitäten für den Naturhaushalt honoriert und die vielfältigen Dienstleistungen in den allgemeinen Wirtschaftsprozess integriert werden. Link zum Original
  3. Leistungen der Landwirtschaft für den Naturhaushalt werden honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese vielschichtigen und wichtigen Aufgaben wahrnehmen zu können, müssen in der Zukunft durch neue Produkte neue Märkte erschlossen, die Aktivitäten für den Naturhaushalt honoriert und die vielfältigen Dienstleistungen in den allgemeinen Wirtschaftsprozess integriert werden. Link zum Original
  4. Die Dienstleistungen der Landwirtschaft werden in den allgemeinen Wirtschaftsprozess integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Um diese vielschichtigen und wichtigen Aufgaben wahrnehmen zu können, müssen in der Zukunft durch neue Produkte neue Märkte erschlossen, die Aktivitäten für den Naturhaushalt honoriert und die vielfältigen Dienstleistungen in den allgemeinen Wirtschaftsprozess integriert werden. Link zum Original
  5. Die Landespolitik zeigt der Landwirtschaft wirtschaftliche Gestaltungsfreiräume auf und gibt Impulse für zukunftsweisende Konzepte.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Landwirtschaft in Rheinland-Pfalz weiterhin eine unternehmerische Perspektive erhält, ist es Aufgabe liberaler Landespolitik, Freiräume der wirtschaftlichen Gestaltung aufzuzeigen und Impulse für zukunftsweisende Konzepte zu geben. Link zum Original
  6. Dirigistische Maßnahmen werden als Ziel der Agrarpolitik in Rheinland-Pfalz abgelehnt, auch wenn Betriebe vorerst Unterstützung brauchen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Unterstützung der Betriebe auf absehbare Zeit notwendig ist, dürfen dirigistische Maßnahmen nicht zum Ziel einer modernen Agrarpolitik in Rheinland-Pfalz werden. Link zum Original
  7. Die heimische Landwirtschaft soll bei der EU-Osterweiterung nicht die Hauptlast tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem die bevorstehende Erweiterung der Europäischen Union nach Osten darf nicht dazu führen, dass wiederum die heimische Landwirtschaft die Hauptlast trägt. Link zum Original
  8. Die Getreide- und Ölsaatenbeihilfen für deutsche Landwirte bleiben nach der EU-Erweiterung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    So müssen beispielsweise die Getreide- und Ölsaatenbeihilfen auch nach der Vergrößerung der EU für die deutschen Landwirte gewahrt werden. Link zum Original
  9. Die EU-Standards für Schlachtung und Verarbeitung von Fleisch und Geflügel gelten sofort auch in neuen Mitgliedstaaten.

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    Wortlaut im Programm
    Die EU-Standards bei der Schlachtung und Verarbeitung von Fleisch und Geflügelfleisch müssen auch sofort bei den Neumitgliedern gelten, sonst besteht die Gefahr, dass die heimischen Erzeuger und Verarbeiter unter einen nicht kalkulierbaren Kostendruck geraten. Link zum Original
  10. Strukturelle Überschüsse in Landwirtschaft und Weinbau werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb zwingend notwendig, strukturelle Überschüsse abzubauen und gleichzeitig die Marktposition zu stärken. Link zum Original
  11. Die Marktposition von Landwirtschaft und Weinbau wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb zwingend notwendig, strukturelle Überschüsse abzubauen und gleichzeitig die Marktposition zu stärken. Link zum Original
  12. Die Vermarktungsstrukturen werden deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss aber auch eine deutliche Verbesserung der Vermarktungsstrukturen erreicht werden. Link zum Original
  13. Die Erzeuger sollen die Erfassung ihrer Produkte stärker bündeln.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollten die Erzeuger die Erfassung der Produkte stärker als bisher bündeln. Link zum Original
  14. Eine stärkere Bindung zwischen Erzeugern und Vermarktern (vertikale Vernetzung) wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sieht die F.D.P. in der stärkeren Bindung zwischen Erzeugern und Vermarktern, der so genannten vertikalen Vernetzung, einen geeigneten Ansatz. Link zum Original
  15. Selbstvermarktung und Hofläden werden gezielt gefördert, um Erzeuger und Verbraucher stärker zu verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Weiter ist aber auch eine stärkere Bindung zwischen landwirtschaftliichen Erzeugern und den Verbrauchern durch eine gezielte Förderung der Selbstvermarktung und so genannter Hofläden zu unterstützen. Link zum Original
  16. Die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft soll durch weitere Kostensenkung gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wettbewerbsfähigkeit der rheinland-pfälzischen Landwirtschaft kann nur durch weitere Kostenreduzierung sichergestellt werden. Link zum Original
  17. Schwerpunkt der Agrarstrukturverbesserung ist die Schaffung wirtschaftlich günstiger Flächeneinheiten unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn ökologische Aspekte mitberücksichtigt werden müssen, bildet die Schaffung von wirtschaftlich günstigen Flächeneinheiten nach wie vor den Hauptschwerpunkt, um eine agrarstrukturelle Verbesserung zu gewährleisten. Link zum Original
  18. Bodenordnungsverfahren werden weiterhin finanziell stark unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. wird auch weiterhin für die hohe finanzielle Unterstützung von Bodenordnungsverfahren eintreten. Link zum Original
  19. Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen nach dem Landespflegegesetz wird deutlich verringert.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang gilt es, die Inanspruchnahme landwirtschaftlich genutzter Flächen im Rahmen so genannter Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, gemäß dem geltenden Landespflegegesetz, deutlich zu reduzieren. Link zum Original
  20. Landespflegerische Belange sollen nicht mehr zu Lasten der Landwirtschaft durchgesetzt und ökonomische Aspekte stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich in diesem -63-- Zusammenhang dafür ein, dass ökonomische Aspekte stärker berücksichtigt werden und dass landespflegerische Aspekte nicht mehr zu Lasten der Landwirtschaft durchgesetzt werden. Link zum Original
  21. Landwirtschaftliche Betriebe dürfen gefärbtes Heizöl als Kraftstoff für Maschinen, Geräte und Fahrzeuge einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit sich der Wettbewerbsnachteil unserer Landwirtschaft gegenüber dem benachbarten EU-Ausland nicht noch weiter vergrößert, ist der Einsatz von gefärbtem Heizöl als Kraftstoff für Maschinen, Geräte und Fahrzeuge von landwirtschaftlichen Betrieben zuzulassen. Link zum Original
  22. Die einzelbetriebliche Investitionsförderung und die Junglandwirteförderung werden gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. in Rheinland-Pfalz wird auch in Zukunft alles daran setzen, ihre durch liberale Politik in Deutschland erreichte Spitzenstellung bei der einzelbetrieblichen Investitionsförderung und bei der Junglandwirteförderung zu sichern und auszubauen. Link zum Original
  23. Bei Anträgen auf Investitionsförderung gibt es keine Wartelisten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft soll sichergestellt sein, dass es bei Anträgen auf Investitionsförderung keine Wartelisten gibt. Link zum Original
  24. Der mittelständisch geprägte Weinbau in Rheinland-Pfalz wird erhalten und in seiner Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Weinbaupolitik ist die Erhaltung des mittelständisch geprägten Weinbaus in Rheinland-Pfalz und die Stärkung seiner Wettbewerbsfähigkeit. Link zum Original
  25. Eine Qualitäts- und Marktoffensive verbessert die Stellung rheinland-pfälzischer Weine im Inland und im Export.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Verbesserung der Positionierung rheinland-pfälzischer Weine im Inland und beim Export ist eine Qualitäts- und Marktoffensive notwendig. Dazu müssen die Angebots- und Vermarktungsstrukturen entscheidend gestärkt werden. Link zum Original
  26. Die Angebots- und Vermarktungsstrukturen für rheinland-pfälzische Weine werden entscheidend gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Verbesserung der Positionierung rheinland-pfälzischer Weine im Inland und beim Export ist eine Qualitäts- und Marktoffensive notwendig. Dazu müssen die Angebots- und Vermarktungsstrukturen entscheidend gestärkt werden. Link zum Original
  27. Die Grundqualität rheinland-pfälzischer Weine wird weiter verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    e die weitere Verbesserung der Grundqualität rheinland-pfälzischer Weine, Link zum Original
  28. Die Weinerzeugung soll innovativ und technikoffen sein, ohne die Natürlichkeit des Weines zu gefährden.

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    Wortlaut im Programm
    e eine innovative Weinerzeugung, die dem technischen Fortschritt aufgeschlossen ist, ohne die „Natürlichkeit“ des Weines zu gefährden, Link zum Original
  29. Moderne Weintypen werden vor allem für Exportmärkte erzeugt und vermarktet.

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    Wortlaut im Programm
    e die Erzeugung und Vermarktung moderner Weintypen, insbesondere für die Exportmärkte, Link zum Original
  30. Es werden Anreize für eine Marktspaltung in Qualitäts- und Verarbeitungsweine gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    e Anreize für eine Marktspaltung in Qualitäts- und Verarbeitungsweine, Link zum Original
  31. Die Zusammenarbeit von Weinerzeugern mit Weinhandel, Gastronomie und Tourismus wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    «e die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Erzeugern und einem kreativen Weinhandel, Gastronomie und Tourismus sowie die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte, Link zum Original
  32. Weinerzeuger werden bei der Entwicklung neuer Produkte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    «e die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Erzeugern und einem kreativen Weinhandel, Gastronomie und Tourismus sowie die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Produkte, Link zum Original
  33. Direkt vermarktende Weinbaubetriebe werden weiter ausgebaut und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    e der weitere Ausbau und die Unterstützung der direkt vermarktenden Betriebe, Link zum Original
  34. Initiativen für eine moderne Aufmachung und vereinfachte, verbraucherorientierte Weinbezeichnungen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    e Initiativen für eine moderne Aufmachung und für vereinfachte verbraucherorientierte Bezeichnungen der Weine, Link zum Original
  35. Die nationale Weinwerbung wird effektiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    e noch effektivere nationale Weinwerbemaßnahmen, Link zum Original
  36. Unternehmen der rheinland-pfälzischen Weinwirtschaft kooperieren stärker und treten gemeinsam auf in- und ausländischen Märkten auf.

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    Wortlaut im Programm
    e _ vermehrte Kooperation und gemeinsame Auftritte von Unternehmungen der rheinland-pfälzischen Weinwirtschaft an den Märkten im In- und Ausland, Link zum Original
  37. Die hohe Kompetenz der Betriebsleiter im Weinbau wird durch moderne Bildungs- und Forschungspolitik erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    e die Erhaltung der hohen Betriebsleiterkompetenz durch eine moderne Bildungs- und Forschungspolitik in Rheinland-Pfalz, Link zum Original
  38. Weinhandel und Gastronomie werden fachlich aus- und weitergebildet.

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    Wortlaut im Programm
    e die fachliche Aus- und Weiterbildung des Weinhandels und der Gastronomie, Link zum Original
  39. Die Anbaumethoden im Weinbau werden bei Pflanzdichte, Rebsortenwahl, Düngung, Schädlingsbekämpfung, Rebenerziehung und Ertragsreduzierung verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    e die Verbesserung der Anbaumethoden in den Bereichen Pflanzdichte, Rebsortenauswahl, Düngung, Schädlings- und Wildkrautbekämpfung, Rebenerziehung sowie Ertragsreduzierung, Link zum Original
  40. Winzer erhalten Anreize für Leistungen in der Landschaftspflege.

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    Wortlaut im Programm
    e Anreize für die Winzer, sich als Landespfleger verdient zu machen, Link zum Original
  41. Weinwerbung wird enger mit Tourismus und Kurbetrieb verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    e die noch engere Verknüpfung von Weinwerbung mit Tourismus und Kurbetrieb, Link zum Original
  42. Baumaßnahmen zur Modernisierung von Weinbaubetrieben werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    e _ erleichterte Voraussetzungen bei Baumaßnahmen zur Modernisierung von Weinbaubetrieben, Link zum Original
  43. Die deutsche Qualitätsweinprüfung wird kritisch überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    e die kritische Hinterfragung der deutschen Qualitätsweinprüfung. Link zum Original
  44. Fördermaßnahmen dienen vorrangig der Erhaltung wettbewerbs- und zukunftsfähiger Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fördermaßnahmen sollen vorrangig der Erhaltung wettbewerbs- und zukunftsfähiger Betriebe dienen. Link zum Original
  45. Die Bodenordnung wird konsequent fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Fortentwicklung der Bodenordnung dient dem rationellen Betriebsmitteleinsatz und sichert die Zukunftsfähigkeit der Betriebe. Link zum Original
  46. Der Steillagenweinbau wird wegen seiner regionalen wirtschaftlichen und landeskulturellen Bedeutung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhaltung des Steillagenweinbaus ist wegen seiner erheblichen regionalen ökonomischen und landeskulturellen Bedeutung ein besonderer Schwerpunkt liberaler Weinbaupolitik. Link zum Original
  47. Eine effiziente Beratung zum neuen EU-Umstrukturierungsprogramm wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist eine effiziente Beratung zum neu aufgelegten EU- Umstrukturierungsprogramm sicherzustellen. Link zum Original
  48. Unter der noch geltenden Milchreferenzmengenregelung werden Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähigere heimische Milcherzeugung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik hat die Aufgabe, unter der noch bestehenden „Schutzglocke“ der Milchreferenzmengenregelung die Rahmenbedingungen zu schaffen, die die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Milcherzeugung verbessern. Link zum Original
  49. Wettbewerbsverzerrungen in der Milcherzeugung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Abbau von Wettbewerbsverzerrungen müssen die Förderung zeitgerechter Haltungs- und Managementsysteme sowie Arbeit sparender Techniken dabei Schwerpunkte sein, Kooperationen dürfen auch durch steuerliche Aspekte nicht behindert werden. Link zum Original
  50. Zeitgemäße Haltungs- und Managementsysteme sowie arbeitssparende Techniken werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Abbau von Wettbewerbsverzerrungen müssen die Förderung zeitgerechter Haltungs- und Managementsysteme sowie Arbeit sparender Techniken dabei Schwerpunkte sein, Kooperationen dürfen auch durch steuerliche Aspekte nicht behindert werden. Link zum Original
  51. Kooperationen dürfen nicht durch steuerliche Regeln behindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Abbau von Wettbewerbsverzerrungen müssen die Förderung zeitgerechter Haltungs- und Managementsysteme sowie Arbeit sparender Techniken dabei Schwerpunkte sein, Kooperationen dürfen auch durch steuerliche Aspekte nicht behindert werden. Link zum Original
  52. Der Gemüse- und Obstanbau wird kontinuierlich und nachfrageorientiert ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. spricht sich für eine kontinuierliche und an der Nachfrage orientierte Ausweitung des Gemüse- und Obstanbaus aus. Link zum Original
  53. Für die Schaffung von Beregnungssystemen werden Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen nicht nur Mittel für die Schaffung von Beregnungssystemen, sondern auch für die Weiterentwicklung von Vermarktungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  54. Für die Weiterentwicklung von Vermarktungseinrichtungen werden Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen nicht nur Mittel für die Schaffung von Beregnungssystemen, sondern auch für die Weiterentwicklung von Vermarktungseinrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  55. Für die Beikrautbekämpfung in der kontrolliert-integrierten Produktion stehen genügend Wirkstoffe zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Zur effizienten Beikrautbekämpfung müssen im Rahmen der kontrolliert-integrierten Produktion genügend Wirkstoffe zur Verfügung stehen. Link zum Original
  56. Die Markt- und Produktionspotenziale bei Getreide, Ölfrüchten und Zuckerrüben werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Nach wie vor haben Getreide, Ölfrüchte und Zuckerrüben einen erheblichen Stellenwert in rheinland-pfälzischen Ackerbautrieben. Dies wird auf absehbare Zeit auch so bleiben. Die F.D.P. sieht deshalb in der Sicherung der Markt- und Produktionspotenziale in diesen Bereichen einen Schwerpunkt ihrer künftigen agrarpolitischen Arbeit. Link zum Original
  57. Die Ertragsregionen für EU-Flächenprämien innerhalb Deutschlands werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. ist für die Abschaffung der Ertragsregionen innerhalb Deutschlands und für eine bundeseinheitliche Flächenprämie bei Getreide sowie bei Ölsaaten. Link zum Original
  58. Für Getreide und Ölsaaten gilt eine bundeseinheitliche Flächenprämie.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. ist für die Abschaffung der Ertragsregionen innerhalb Deutschlands und für eine bundeseinheitliche Flächenprämie bei Getreide sowie bei Ölsaaten. Link zum Original
  59. Eine Verschlechterung der EU-Flächenprämie für deutsche Landwirte wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Deutschland sehr hohen produktionsunabhängigen Steuern und Beiträge führen ebenso wie hohe Umweltauflagen zu ungleichen Wettbewerbsverhältnissen, die nicht noch durch eine Verschlechterung bei der EU-Flächenprämie verschärft werden dürfen. Link zum Original
  60. Der Mehrwertsteuersatz auf landwirtschaftliche Produktionsmittel wird innerhalb der EU harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Harmonisierung des Mehrwertsteuersatzes auf landwirtschaftliche Produktionsmittel innerhalb der EU will die F.D.P. die Wettbewerbsnachteile der deutschen Landwirtschaft beseitigen. Link zum Original
  61. Die EU-Zuckermarktordnung bleibt unverändert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. sieht deshalb keinen Anlass, die bewährte EU-Zuckermarktordnung zu verändern. Link zum Original
  62. Das grüne Gentechnikzentrum in Neustadt an der Weinstraße wird ausgebaut, um krankheitsresistente Pflanzen zu züchten und den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Das grüne Gentechnikzentrum in Neustadt an der Weinstraße für Weinbau, Gemüsebau, Obstbau und Gartenbau soll weiter ausgebaut werden mit dem Ziel, die Züchtung von krankheitsresistenten Pflanzen zur deutlichen Verminderung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes voranzutreiben. Link zum Original
  63. Integriert-kontrollierte Wirtschaftsweise und ökologischer Land- und Weinbau werden weiterhin gleichrangig gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisher in Rheinland-Pfalz angebotenen Förderprogramme bei der integriertkontrollierten Wirtschaftsweise und des ökologischen Landbaus und Weinbaus sind auf Zustimmung gestoßen. Frei von ideologischen Scheuklappen wird die F.D.P. auch weiterhin die gleichrangige Förderung beider Maßnahmen durchsetzen. Link zum Original
  64. Die Forstwirtschaft soll naturnah und nachhaltig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine naturnahe und nachhaltige Forstwirtschaft. Link zum Original
  65. Die nachhaltige Waldbewirtschaftung wird fortgeführt und konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    e die Fortführung bzw. die konsequente Umsetzung der nachhaltigen Waldbewirtschaftung, Link zum Original
  66. Die Forstwirtschaft wird vor allem auf ökologisch bedeutsamen Standorten ordnungsgemäß und standortgerecht betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    e eine ordnungsgemäße, standortgerechte Forstwirtschaft vor allem auf ökologisch bedeutsamen Standorten, Link zum Original
  67. Einheimisches Holz wird vermehrt als Roh-, Werk- und Baustoff sowie als Energieträger eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    e den vermehrten Einsatz von einheimischen Baumarten als Roh-, Werk- und Baustoff sowie als Energieträger (Holzschnitzelkraftwerke usw.), da nur Holz eine positive Ökobilanz aufweisen kann, Link zum Original
  68. Ein weiterer Reformschritt der Forstverwaltung soll die notwendigen wirtschaftlichen Erfolge bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mitte der 90er Jahre begonnene Reformprozess der Forstverwaltung hat bisher nur Erfolge im ökologischen Bereich (Abschaffung von Kahlschlag und Monokultur, Aufbau von stabilen Waldökosystemen) gebracht. Die möglichen und notwendigen ökonomischen Erfolge sind bisher nur zum Teil erreicht worden und müssen durch einen weiteren Reformschritt erzielt werden. Link zum Original
  69. Der Staatswald wird mit naturnaher Waldwirtschaft gewinnbringend bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Staatswald durch eine naturnahe Waldwirtschaft gewinnbringend gestalten. Link zum Original
  70. Staatliche Zuschüsse zur Staatswaldbewirtschaftung werden möglichst vollständig abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will, dass staatliche Zuschüsse zur Staatswaldbewirtschaftung nach Möglichkeit völlig abgebaut und Gewinne erzielt werden, andernfalls ist die Privatisierung anzustreben. Link zum Original
  71. Erwirtschaftet der Staatswald keine Gewinne, wird seine Privatisierung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will, dass staatliche Zuschüsse zur Staatswaldbewirtschaftung nach Möglichkeit völlig abgebaut und Gewinne erzielt werden, andernfalls ist die Privatisierung anzustreben. Link zum Original
  72. Maßnahmen zur Sicherung der Gemeinwohlaufgaben des Waldes stehen allen Waldbesitzarten gleichermaßen offen.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Sicherung der für die Allgemeinheit wichtigen Aufgaben des Waldes sollen für alle Waldbesitzarten gleichermaßen angeboten werden. Link zum Original
  73. Die Jagdpolitik wird weiter liberalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Jagdpolitik weiter liberalisieren. Link zum Original
  74. Der Abschuss von Schwarzwild wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, den Abschuss von Schwarzwild zu erhöhen. Link zum Original
  75. Staatliche Jagdreviere werden verpachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert die Verpachtung von staatlichen Jagdrevieren. Link zum Original
  76. Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen wird durch die heimische Landwirtschaft am besten gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft hat ein ureigenes Interesse am Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. Dieser Schutz wird durch die heimische Landwirtschaft am besten gewährleistet. Link zum Original
  77. Nachwachsende Rohstoffe werden sowohl energetisch als auch stofflich genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe setzen wir sowohl auf die energetische Verwendung (Holz, Stroh, Raps etc.), als auch auf die stoffliche Verwertung (z.B. Hanf). Link zum Original
  78. Lebensmittel werden umfassend kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Der steigenden Verunsicherung der Verbraucher über die Qualität der Lebensmittel muss durch umfassende Kontrolle und Kennzeichnung entgegengewirkt werden. Link zum Original
  79. Lebensmittel werden umfassend gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Der steigenden Verunsicherung der Verbraucher über die Qualität der Lebensmittel muss durch umfassende Kontrolle und Kennzeichnung entgegengewirkt werden. Link zum Original
  80. Art- und verhaltensgerechte Tierhaltung in der Landwirtschaft wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    e Förderung von art- und verhaltensgerechter Tierhaltung in der Landwirtschaft, Förderung von Produktkennzeichnung aus diesen Haltungen, Link zum Original
  81. Die Kennzeichnung von Produkten aus art- und verhaltensgerechter Tierhaltung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    e Förderung von art- und verhaltensgerechter Tierhaltung in der Landwirtschaft, Förderung von Produktkennzeichnung aus diesen Haltungen, Link zum Original
  82. Die Kontrollen von Tiertransporten im Transit werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    e _ Verstärkung der Kontrollen von Tiertransporten im Transit, Link zum Original
  83. Wertvolle landwirtschaftliche Flächen sollen nicht für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen herangezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wertvolle landwirtschaftliche Flächen dürfen zu Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen nicht herangezogen werden. Link zum Original
  84. Landwirtschafts- und Weinbaubetriebe sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Stärkung der Landwirtschafts- und Weinbaubetriebe, sowie eine gezielte Strukturförderung des ländlichen Raums. Link zum Original
  85. Der ländliche Raum soll gezielt strukturell gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Stärkung der Landwirtschafts- und Weinbaubetriebe, sowie eine gezielte Strukturförderung des ländlichen Raums. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

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