CDU RP · Rheinland-Pfalz. Das Zukunftsprogramm.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · Original
Das Programm enthält 95 von 528 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 95Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 95
Im Bildungswesen besteht wegen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien ein hoher Innovationsbedarf.
Wortlaut im Programm
Gerade in bezug auf die Veränderungen durch die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien besteht ein hoher lnnovationssbedarf im Bildungswesen. Link zum Original
Das Bildungswesen soll mehr Entscheidungsfreiheit, Flexibilität, individualisiertes Lernen und lebenslanges Lernen bieten.
Wortlaut im Programm
Maßgeblich für die weitere Entwicklung sind ein Mehr an Entscheidungsfreiheiten, ein höheres Maß an Flexibilität, eine stärkere Individualisierung der Lernprozesse, das lebenslange Lernen und das Begreifen und Reagieren auf die Prozesse der Globalisierung und Internationalisierung im wirtschaftlichen und politischen Bereich. Link zum Original
Eine Unterrichtsgarantie stellt sicher, dass der Unterricht regelmäßig und im vorgeschriebenen Umfang stattfindet.
Wortlaut im Programm
Mit der CDU wird es eine Unterrichtsgarantie geben, damit sich Schüler und Eltern darauf verlassen können, dass der Unterricht regelmäßig und im vorgeschriebenen Umfang stattfindet. Link zum Original
Grundtechniken wie Schreiben, Lesen und Rechnen werden vor allem in den Grundschulen und in den aufbauenden Bildungsgängen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung von Grundtechniken muss besonders in den Grundschulen, aber auch in den darauf aufbauenden Bildungsgängen geleistet werden. Link zum Original
Die Lehrpläne werden um fächerintegrierte Medienkompetenz und das Erlernen von Fremdsprachen erweitert.
Wortlaut im Programm
Zu den Grundtechniken treten heute die fächerintegrierte Vermittlung von Medienkompetenz, wie sie durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien möglich wird, sowie angesichts der Internationalisierung das Erlernen von Fremdsprachen. Die Lehrpläne müssen dazu entsprechend überarbeitet werden. Link zum Original
Die Grundtechniken Schreiben, Lesen und Rechnen werden um die Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnologien ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundtechniken des Wissens - Schreiben, Lesen, Rechnen - um die zukünftige Anwendung der Informations- und Kommunikationstechnologien ergänzen. Link zum Original
Die Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen in den Schulen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen intensivieren. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht beginnt bereits in der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, schon in den Grundschulen mit Fremdsprachenunterricht zu beginnen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, in der Schule den verantwortungsvollen Umgang mit Informationstechnologien zu lernen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, dass Ihnen die Schule das notwendige Rüstzeug für einen verantwortungsvollen Umgang mit den IT vermittelt. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen gerade im Bereich der Informationstechnologie die bestmögliche Bildung und Ausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in Rheinland-Pfalz Kinder und Jugendliche endlich die bestmögliche Bildung und Ausbildung gerade im Bereich der IT erhalten. Link zum Original
Alle Schulen werden mit Computerlaboren ausgestattet und zu Innovationszentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle Schulen mit Computerlaboren ausstatten und sie zu Innovationszentren ausbauen. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten ausreichende Internet-Zugänge.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausreichende Internet-Zugänge für alle rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler schaffen und Internet-Arbeitsplätze in allen Klassenräumen bereitstellen. Link zum Original
In allen Klassenräumen werden Internet-Arbeitsplätze bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausreichende Internet-Zugänge für alle rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler schaffen und Internet-Arbeitsplätze in allen Klassenräumen bereitstellen. Link zum Original
Die Lehrpläne von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe werden mit Blick auf neue Lehr- und Lernformen durch Informationstechnologie reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrpläne von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe unter Berücksichtigung neuer Lehr- und Lernformen durch die IT reformieren. Link zum Original
Die IT-Qualifikation wird in der Ausbildung aller Lehrkräfte an Hochschulen und Studienseminaren verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die IT-Qualifikation in der Ausbildung aller Lehrerinnen und Lehrer an Hochschulen und Studienseminaren verankern. Link zum Original
Die Lehrerfort- und -weiterbildung gewährleistet eine zeitgemäße berufsbegleitende IT-Qualifikation.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zeitgemäße berufsbegleitende und berufsspezifische IT-Qualifikation in der Lehrerfort- und -weiterbildung gewährleisten. Link zum Original
An allen Schulen werden IT-Berater für Netzwerkbetreuung und pädagogische Beratung ausgebildet und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung und den Einsatz von IT-Beratern an allen Schulen zur Netzwerkbetreuung und pädagogischen Beratung gewährleisten. Link zum Original
Der Fächerkanon der Berufsbildenden Schulen wird im Hinblick auf IT-Anforderungen spezifischer Berufsbilder modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Fächerkanon an den Berufsbildenden Schulen im Hinblick auf IT-Anforderungen spezifischer Berufsbilder modernisieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen mit Firmen der IT-Branche, etwa beim Einsatz externer Fachkräfte und bei der Beschaffung von Hard- und Software, wird ermöglicht und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine enge Zusammenarbeit mit Firmen der IT-Branche, z.B. zum Einsatz von externen Fachkräften in der Schule, sowie zur Beschaffung der erforderlichen Hard- und Software ermöglichen und fördern. Link zum Original
Modellprojekte zum interaktiven Lernen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Modellprojekte zum interaktiven Lernen fördern. Dazu gehört die Entwicklung von Lernprogrammen für einzelne Fächer, einzelne Schularten ebenso wie die verbesserte Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern auch der Videokonferenzen von zu Hause aus und der ständige Zugriff auf Wissen und Informationen aus dem Internet. Link zum Original
Lernprogramme für einzelne Fächer und Schularten werden im Rahmen interaktiver Modellprojekte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Modellprojekte zum interaktiven Lernen fördern. Dazu gehört die Entwicklung von Lernprogrammen für einzelne Fächer, einzelne Schularten ebenso wie die verbesserte Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern auch der Videokonferenzen von zu Hause aus und der ständige Zugriff auf Wissen und Informationen aus dem Internet. Link zum Original
Der Einsatz von Informationstechnologie wird selbstverständlicher, in den Fachunterricht integrierter Bestandteil der Schule.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von IT muss zum selbstverständlichen Bestandteil von Schule werden, integriert in den fächerspezifischen Unterricht. Link zum Original
Kinder und Jugendliche lernen, Informationstechnologie zu beherrschen und sinnvoll sowie kreativ zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sollen lernen, die IT zu beherrschen, um sie sinnvoll und kreativ nutzen zu können. Link zum Original
Medienkompetenz wird als neue Schlüsselqualifikation neben Lesen, Rechnen und Schreiben vermittelt.
Wortlaut im Programm
Medienkompetenzen sind als neue Schlüsselqualifikationen neben z. B. Lesen, Rechnen und Schreiben zu vermitteln. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten Hilfestellungen zur Orientierung in der wachsenden Informationsflut.
Wortlaut im Programm
Kindern und Jugendlichen sind dabei insbesondere Hilfestellungen zur Orientierung in einer ständig zunehmenden Informationsflut zu geben. Link zum Original
Bildung berücksichtigt den Menschen in der Vielfalt seiner Befähigungen.
Wortlaut im Programm
Bildung muss den Menschen in der Vielfalt seiner Befähigungen im Blick haben. Link zum Original
Die Bildungspolitik orientiert sich an Erziehung, Persönlichkeitsentwicklung und der Vermittlung von Werten.
Wortlaut im Programm
Bildung umfasst mehr als Wissen und Können: Unsere Bildungspolitik orientiert sich an den Schwerpunkten Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung, die Vermittlung von Werten als Grundlage für ein selbstverantwortliches und sinnvolles Leben in Familie und Gesellschaft. Link zum Original
Die Schule wird als humane Leistungsschule verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die humane Leistungsschule. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen werden entsprechend ihren Fähigkeiten und Leistungen gefordert und gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder und Jugendliche müssen entsprechend ihrer Fähigkeiten und Leistungen gefordert und gefördert werden. Link zum Original
Für alle Schülerinnen und Schüler wird Lernmittelfreiheit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die CDU will Lernmittelfreiheit für alle Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten einen Rechtsanspruch auf Schulbuchfreiheit.
Wortlaut im Programm
Alle sollen einen Rechtsanspruch auf Schulbuchfreiheit haben. Link zum Original
Die Hauptschule erhält ein neues Profil mit stärker praxis- und berufsbezogenem Unterricht.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird für die Hauptschule ein neues Profil erarbeiten, in dem die Stärkung des praxis- und berufsbezogenen Unterrichts die Lernmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler sowie die Chancen auf einen Ausbildungsplatz verbessert werden sollen. Link zum Original
Die Integrierte Gesamtschule als Regelschule wird als nicht bewährt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Integrierte Gesamtschule (IGS) als Regelschule hat sich bundesweit nicht bewährt. Link zum Original
Bestehende Integrierte Gesamtschulen werden künftig als Angebotsschulen weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Bestehende IGS in Rheinland-Pfalz sollen künftig als Angebotsschulen weitergeführt werden. Link zum Original
Integrierte Schulen ergänzen das Angebot nur dort, wo die Mehrheit der Eltern es verlangt und genügend verbindliche Anmeldungen vorliegen.
Wortlaut im Programm
Integrierte Schulen können das schulische Angebot dort ergänzen, wo der mehrheitliche Elternwille dies verlangt und eine ausreichende Zahl verbindlicher Anmeldungen vorliegt. Link zum Original
Die Schulen vor Ort erhalten mehr Selbständigkeit, um Motivation, Flexibilität und Effizienz zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Selbständigkeit für die Schule vor Ort, um die Motivation der Handelnden zu steigern, die Flexibilität zu erhöhen und damit die Effizienz der Schulen weiter zu steigern. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert und stärker auf die Praxis bezogen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird eine Reform der Lehrerausbildung durchsetzen. Dabei sind stärker als bisher Bezüge zur Praxis herzustellen. Link zum Original
Lehrkräfte werden so ausgebildet, dass sie Medienkompetenz fächerintegriert vermitteln können.
Wortlaut im Programm
Die Lehrkräfte sind so auszubilden, dass sie Medienkompetenz fächerintegriert vermitteln können. Link zum Original
Im Lehramtsstudium wird ein sogenannter Multimediaführerschein erworben.
Wortlaut im Programm
Ein sogenannter Multimediaführerschein ist im Studium zu erwerben. Link zum Original
Das Angebot der betreuenden Grundschule wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Angebot der betreuenden Grundschule ausweiten und vermehrt offene Ganztagsschulen einrichten. Link zum Original
Es werden vermehrt offene Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Angebot der betreuenden Grundschule ausweiten und vermehrt offene Ganztagsschulen einrichten. Link zum Original
Eine gewalt- und suchtfreie Schule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine gewalt- und suchtfreie Schule. Link zum Original
Schulen in sozialen Brennpunkten erhalten mehr Lehrkräfte und bei Bedarf weitere Fachkräfte für zusätzliche pädagogische Betreuung.
Wortlaut im Programm
In sozialen Brennpunkten ist eine größere Zuweisung von Lehrern und nach Bedarf auch anderer Fachkräfte zu gewähren, um zusätzliche pädagogische Betreuungskonzepte umsetzen zu können. Link zum Original
Der Elternwille wird bei schulischen Entscheidungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berücksichtigung des Elternwillens, und eine zeitnahe Korrekturmöglichkeit durch die Schule. Link zum Original
Die Schule erhält eine zeitnahe Korrekturmöglichkeit gegenüber dem Elternwillen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berücksichtigung des Elternwillens, und eine zeitnahe Korrekturmöglichkeit durch die Schule. Link zum Original
Kinder erhalten die Möglichkeit, Leistungsfähigkeit zu entwickeln und Leistung zu erfahren.
Wortlaut im Programm
Kindern muss die Möglichkeit gegeben werden, Leistungsfähigkeit zu entwickeln und Leistung zu erfahren. Link zum Original
Die Notengebung bleibt auch in der dritten und vierten Klasse der Grundschule erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Notengebung auch in der dritten und vierten Klasse der Grundschule beibehalten, um Schülern und Eltern einen schnell zu erfassenden Überblick über den gegenwärtigen Leistungsstand zu vermitteln. Link zum Original
Gemeinsam mit Fachkräften der Früherkennung und Frühförderung wird geklärt, wie Kinder mit Wahrnehmungsstörungen früh erkannt und behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit Fachkräften der Früherkennung und Frühförderung klären, wie Kinder mit Wahrnehmungstörungen möglichst früh erkannt, behandelt und Lehrerinnen und Lehrer besser über festgestellte Störungen informiert werden können. Link zum Original
Hochbegabte Kinder werden frühzeitig gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hochbegabte Kinder frühzeitig fördern, damit auch sie eine ihrem geistigen Potential entsprechende Entwicklungsmöglichkeit haben. Link zum Original
Die behindertenpädagogische Förderung wird flächendeckend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die behinderten-pädagogische Förderung flächendeckend unterstützen. Link zum Original
Behinderte Kinder werden so weit wie möglich gemeinsam mit nichtbehinderten Kindern unterrichtet, soweit gleiche Lernziele erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Dabei ist so viel Integration mit nichtbehinderten Kindern wie möglich zu praktizieren, soweit die jeweils gleichen Lernziele erreicht werden können. Link zum Original
Die Förderschulen werden gestärkt und dem spezifischen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Struktur der besonderen Förderung mit den vielfältigen Formen der Förderschule ist zu stärken und dem spezifischen Bedarf anzupassen. Link zum Original
In allen Bildungsgängen zur qualifizierten Sekundarstufe I, Fachhochschulreife und allgemeinen Hochschulreife gibt es Abschlussprüfungen.
Wortlaut im Programm
Zur Verdeutlichung der Schulprofile und zur Stärkung des Leistungsgedankens spricht sich die CDU für Abschlussprüfungen in allen Bildungsgängen aus, die zur qualifizierten Sekundarstufe 1, zur Fachhochschulreife und zur allgemeinen Hochschulreife führen. Link zum Original
Für die Zukunft wird ein Zentralabitur angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben für die Zukunft das Zentralabitur an. Link zum Original
Eine Wertorientierung und die Erziehung zu Werten sind in der Schule unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung zu Toleranz und Verantwortung braucht ein gemeinsames Fundament von Werten. Deshalb ist eine Wertorientierung und eine Erziehung zu Werten unverzichtbar. Link zum Original
Die Schule braucht eine funktionierende Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.
Wortlaut im Programm
Allein im Miteinander lebt die Chance, deshalb braucht die Schule eine funktionierende Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Link zum Original
Die allgemeine Hochschulreife wird im Regelfall nach 12 Schuljahren erreicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine Straffung und Anpassung der Lehrpläne und durch organisatorische Optimierung erreichen, dass die allgemeine Hochschulreife im Regelfall bereits nach 12 Schuljahren erreicht wird. Link zum Original
Die Verkürzung der Schulzeit wird nicht zur Einsparung von Lehrerstellen genutzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Verringerung der Zahl der Schuljahre nicht zur Personaleinsparung bei den Lehrerstellen nutzen, sondern wir werden diese Personalreserve dazu nutzen, Klassen zu verkleinern, um die Lehrerrelation zu verbessern. Link zum Original
Frei werdende Lehrerstellen werden zur Verkleinerung der Klassen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Verringerung der Zahl der Schuljahre nicht zur Personaleinsparung bei den Lehrerstellen nutzen, sondern wir werden diese Personalreserve dazu nutzen, Klassen zu verkleinern, um die Lehrerrelation zu verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen bilden eine tragende Säule des Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiestandorts.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen eine tragende Säule des Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiestandorts Rheinland-Pfalz sein. Link zum Original
Die Universitäten des Landes werden modern gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen moderne Universitäten. Link zum Original
Die Berufung hervorragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufung von hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterstützen, um so den Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz zu stärken. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei ihrer internationalen Ausrichtung im weltweiten Wettbewerb unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen im sich verschärfenden weltweiten Wettbewerb in ihrer verstärkten internationalen Ausrichtung unterstützen. Gleichzeitig wollen wir ihnen ein modernes, flexibles und wirtschaftliches „Wissenschaftsmanagement" zur Verfügung stellen. Link zum Original
Den Hochschulen wird ein modernes, flexibles und wirtschaftliches Wissenschaftsmanagement bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen im sich verschärfenden weltweiten Wettbewerb in ihrer verstärkten internationalen Ausrichtung unterstützen. Gleichzeitig wollen wir ihnen ein modernes, flexibles und wirtschaftliches „Wissenschaftsmanagement" zur Verfügung stellen. Link zum Original
Hochschulleitungen erhalten mehr unternehmerische Gestaltungsfreiheit.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Leitung der Hochschulen mehr unternehmerische Gestaltungsfreiheit geben. Dabei muss es klare persönliche Verantwortlichkeiten und unabhängige interne sowie externe Kontrollen geben. Link zum Original
Für Hochschulleitungen gelten klare persönliche Verantwortlichkeiten sowie unabhängige interne und externe Kontrollen.
Wortlaut im Programm
Wir werden der Leitung der Hochschulen mehr unternehmerische Gestaltungsfreiheit geben. Dabei muss es klare persönliche Verantwortlichkeiten und unabhängige interne sowie externe Kontrollen geben. Link zum Original
Studium und Lebensunterhalt der Studierenden werden so finanziert, dass niemand vom Studium abgeschreckt oder zu Nebenjobs gezwungen wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzierung des Studiums und des Lebensunterhalts der Studierenden so gestalten, dass Studienwillige nicht vom Studium abgeschreckt und Studierende nicht zum Erwerb durch Nebentätigkeiten gezwungen werden. Eine angemessene Erhöhung der BAföG-Freibeträge und -Fördersätze sowie eine Ausweitung des Stipendienwesens für besonders Begabte sind dafür Voraussetzung. Link zum Original
Die BAföG-Freibeträge und -Fördersätze werden angemessen erhöht und das Stipendienwesen für Begabte ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Finanzierung des Studiums und des Lebensunterhalts der Studierenden so gestalten, dass Studienwillige nicht vom Studium abgeschreckt und Studierende nicht zum Erwerb durch Nebentätigkeiten gezwungen werden. Eine angemessene Erhöhung der BAföG-Freibeträge und -Fördersätze sowie eine Ausweitung des Stipendienwesens für besonders Begabte sind dafür Voraussetzung. Link zum Original
Studiengebühren für das Erststudium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Einführung von Studiengebühren für das Erststudium ab. Link zum Original
Wer die Regelstudienzeit erheblich überschreitet, wird künftig an den Studienkosten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wer aber die Regelstudienzeit erheblich überschreitet, wird in Zukunft an den Kosten für das Studium beteiligt. Link zum Original
Studienbewerber und Hochschulen wählen einander selbst aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Studienbewerber ihre Hochschulen und die Hochschulen ihre Studienbewerber selber auswählen können. Link zum Original
Die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen wird in ihrer bestehenden Form abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen (ZVS) muss deshalb in der bestehenden Form abgeschafft werden. Link zum Original
Die Festlegung der Zahl der Studienplätze erfolgt künftig über Hochschulverträge.
Wortlaut im Programm
Das bestehende System zur Festlegung der Zahl der Studienplätze soll durch Hochschulverträge ersetzt werden. Link zum Original
Das Forschungs- und Technologieklima im Land wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Forschungs- und Technologieklima im Land verbessern. Link zum Original
Die anwendungsbezogene Forschung zu innovativen Technologien an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die anwendungsbezogene Forschung mit Schwerpunktsetzung bei innovativen Technologien in Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei wissenschaftlicher Weiterbildung und beim Ausbau berufsbegleitender und berufsintegrierender Studiengänge unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir die Hochschulen bei ihren Bemühungen um wissenschaftliche Weiterbildung und den Auf- und Ausbau berufsbegleitender und berufsintegrierender Studiengänge unterstützen. Link zum Original
Hochschulen werden bei der systematischen Unterstützung von Existenzgründungen ihrer Studierenden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bemühungen der Hochschulen, ihren Studierenden systematisch bei der Existenzgründung zu unterstützen, fördern. Link zum Original
Die Hochschulen werden bei der Bewältigung ihrer Überlastprobleme unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Hochschulen bei der Bewältigung der Überlastprobleme unterstützen. Link zum Original
Die Hochschulen werden für ausländische Studierende attraktiver.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Hochschulen für ausländische Studentinnen und Studenten attraktiver machen. Link zum Original
Deutsche Studienabschlüsse werden dem internationalen System so weit wie möglich angeglichen.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen deutsche Abschlüsse dem internationalen System so weit wie möglich angeglichen werden. Link zum Original
Die pauschale Übernahme von Kurzstudiengängen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die pauschale Übernahme von Kurzstudiengängen lehnen wir ab. Link zum Original
Rechtliche und administrative Hindernisse für ausländische Studierende und Nachwuchswissenschaftler werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen rechtliche und administrative Hindernisse für ausländische Studierende und Nachwuchswissenschaftler abbauen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten ein europäisches Profil.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Hochschulen ein europäisches Profil geben und den internationalen Wissensaustausch und den Transfer von Forschungsergebnissen zum Nutzen unseres Landes fördern. Link zum Original
Der internationale Wissensaustausch und der Transfer von Forschungsergebnissen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Hochschulen ein europäisches Profil geben und den internationalen Wissensaustausch und den Transfer von Forschungsergebnissen zum Nutzen unseres Landes fördern. Link zum Original
Nach dem Vorbild anderer Bundesländer werden Berufsakademien eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb für Berufsakademien einsetzen, wie sie sich in anderen Bundesländern bewährt haben. Link zum Original
Die Weiterbildung folgt den Prinzipien der Subsidiarität und der Pluralität.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu den Prinzipien der Subsidiarität und der Pluralität in der Weiterbildung. Link zum Original
Das Engagement von Kirchen, Verbänden, Sozialpartnern und Kommunen für ein flächendeckendes Netz von Weiterbildungsangeboten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Engagement der Kirchen, Verbände und Sozialpartner sowie der Kommunen für ein flächendeckendes Netz von Weiterbildungsangeboten in unserem Land für alle Altersgruppen unterstützen. Link zum Original
Die Technologiepolitik macht das Forschungswissen der Hochschulen und Institute für die Wirtschaft nutzbar.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Technologiepolitik darauf richten, das große Potential an Forschungsergebnissen und an Wissen, das an den Hochschulen des Landes, in den Instituten und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen vorhanden ist, für die Wirtschaft nutzbar zu machen. Link zum Original
Geförderte wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen tragen zu Ausgründungen technologieorientierter Unternehmen bei und machen ihre Ergebnisse für die Wirtschaft nutzbar.
Wortlaut im Programm
Wir werden vor allem darauf achten, dass die mit hohen Mitteln geförderten wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen einen Beitrag dazu leisten, dass sich aus ihren Mitarbeitern durch Existenzgründungen junge, technologieorientierte Unternehmen bilden können und dass ihr Output für die Wirtschaft nutzbar ist. Link zum Original
Schulen sollen eine verlässliche Betreuung der Kinder gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neben der bedarfsgerechten Einführung der Tagespflege für Kinder •:• den Ausbau von Teilzeitarbeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie der Telearbeit, •:• flexiblere Öffnungszeiten von Kindergärten und Horten, •:• verlässliche Betreuung in Schulen. Link zum Original
Grundschulen sollen die Betreuung der Kinder während der im Stundenplan angegebenen Zeiten verlässlich gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Während der Grundschulzeit müssen Mütter und Väter die Gewissheit haben, dass ihre Kinder während der im Stundenplan angegebenen Zeiten auch tatsächlich von der Schule betreut werden. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement von Schülerinnen und Schülern soll in den Zeugnissen dokumentiert werden.
Wortlaut im Programm
Als Zeichen der Nachwuchsförderung für das Ehrenamt in den Schulen soll das ehrenamtliche Engagement in den Zeugnissen dokumentiert werden. Link zum Original
Der Stellenwert des Schulsports wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Stellenwert des Schulsports erhalten und stärken. Link zum Original
Fehlende Lehrerstellen und veraltete Sportstätten sollen nicht zum Ausfall von Sportstunden führen.
Wortlaut im Programm
fehlende Lehrerstellen und veraltete Sportstätten dürfen nicht dazu führen, dass immer wieder Sportstunden gestrichen werden müssen. Link zum Original
Versäumnisse bei der Fremdsprachenausbildung von Schülern werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der geographischen Lage unseres Landes in Europa werden wir die bildungspolitische Herausforderung annehmen und die Versäumnisse der bisherigen Landesregierung bei der Fremdsprachenausbildung der Schülerinnen und Schüler im Land ausgleichen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.