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FDP · Wählen wir neu.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2023 · Original

Das Programm enthält 86 von 1.114 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 86
  1. Stadtplanung wie in der Friedrichstraße soll beendet und durch eine tragfähige Planung für lebendige Kieze und Nahversorgung ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist folglich dringend geboten, dass aktivistische Stadtplanung wie in der Friedrichstraße ad acta gelegt wird und einer tragfähigen Planung für lebendige Kieze und Nahversorgung weicht. Link zum Original
  2. Reine Einkaufszentren sollen gemeinsam mit Eigentümern und Projektentwicklern durch Umbau, Neubau und Ausbau in Mischnutzung aus Wohnen, Gewerbe, sozialer Infrastruktur und Kultur überführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit der Konkurrenz zwischen Gewerbeflächen und Wohnungen begegnet werden kann, werden wir Lösungen mit Eigentümern und Eigentümerinnen sowie Projektentwicklerinnen und Projektentwicklern finden, um reine Einkaufszentren durch Umbau, Neubau und Ausbau in eine Mischnutzung aus Wohnen, Gewerbe, sozialer Infrastruktur und Kultur zu überführen. Link zum Original
  3. Die Handelsprojekte Pankower Tor und Hermannplatz sollen zügig vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es jedoch von größter Wichtigkeit, dass Baugenehmigungen erteilt und nicht wie beim Pankower Tor oder am Hermannplatz erschwert werden. Diese beiden Leuchtturmprojekte des modernen Handels werden wir außerdem zügig voranbringen, um ein Signal an die Branche zu senden, dass die Stadt bereit ist, sich weiterzuentwickeln, und innovativen Themen ein Zuhause bietet. Link zum Original
  4. Vom Einzelhandel geprägte Viertel sollen baulich umgestaltet werden, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass stark vom Einzelhandel geprägte Viertel echte bauliche Umgestaltungen erfahren, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, da zu ihrer Attraktivität eine angenehme Atmosphäre gehört, die mittels Sauberkeit und Sicherheit gewährleistet wird. Link zum Original
  5. Die Quadratmetergrenzen der Baunutzungsverordnung für großflächigen Einzelhandel sollen auf Bundesebene deutlich angehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Neugestaltung moderner Einzelhandelsstandorte ist es außerdem notwendig, die Quadratmetergrenzen in der Baunutzungsverordnung für großflächigen Einzelhandel auf Bundesebene deutlich anzuheben. Link zum Original
  6. Eine Deckelung der Gewerbemieten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Deckelung der Gewerbemieten löst das Problem des mangelnden Angebots allerdings nicht. Deshalb müssen hier alle Bemühungen darauf fokussiert werden, den Neubau in nachgefragten Lagen zu ermöglichen. Link zum Original
  7. Gegen hohe Gewerbemieten soll vor allem Neubau in nachgefragten Lagen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Deckelung der Gewerbemieten löst das Problem des mangelnden Angebots allerdings nicht. Deshalb müssen hier alle Bemühungen darauf fokussiert werden, den Neubau in nachgefragten Lagen zu ermöglichen. Link zum Original
  8. Die Berliner Mischung aus Gewerbe, Wohnen und Kultur soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    e Wir wollen die „Berliner Mischung“ aus Gewerbe, Wohnen und Kultur erhalten. Link zum Original
  9. Die Ausweisung von Mischgebieten und urbanen Gebieten soll deutlich ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Mischgebieten und die Nutzung der neu geschaffenen Möglichkeit zur Ausweisung „urbaner Gebiete“ müssen deutlich ausgeweitet werden. Link zum Original
  10. Digitale und technische Innovationen im Bauen und in der Instandhaltung von Infrastruktur wie Drohnen, serielles Bauen und 3-D-Druck werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen digitale und technische Innovationen im gesamten Spektrum des Bauens, der Pflege und des Unterhalts vorhandener Infrastrukturen wie beispielsweise den Einsatz von Drohnen für ihre Wartung, serielles Bauen, 3-D-Druck, additives Bauen, digitalen Brandschutz oder neue Baustoffe. Link zum Original
  11. Die Pläne für die Nachnutzung des Flughafengeländes Tegel werden mit Wirtschaft, Planung, Wohnungswirtschaft und Hochschulen technologieoffen, nachhaltig und wirtschaftsfreundlich weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    e In Abstimmung mit Akteurinnen und Akteuren aus der Wirtschaft, Stadtplanerinnen und Stadtplanern, privaten und landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften sowie mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin und weiteren Akteuren und Akteurinnen werden wir die aktuellen Pläne für die Nachnutzung des Flughafengeländes in Tegel technologieoffen und nachhaltig, aber auch wirtschaftsfreundlich weiterentwickeln. Link zum Original
  12. Musikspielstätten sollen in der Baunutzungsverordnung von Vergnügungsstätten wie Wettbüros und Spielhallen getrennt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Musikspielstätten, Probe- und Arbeitsräumen wollen wir bei der Stadtplanung einen hohen Stellenwert sichern und sie in der Baunutzungsverordnung von Vergnügungsstätten (Wettbüros, Spielhallen) trennen. Link zum Original
  13. Dem Trend steigender Mieten und Kaufpreise soll entgegengewirkt werden, damit Berlin allen Wohnungssuchenden ein Zuhause bieten kann.

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    Wortlaut im Programm
    So kommt auch Berlin an seine Grenzen: Steigende Mieten, hohe Kaufpreise und lange Schlangen bei Immobilienbesichtigungen sind zur Regel geworden. Diesen Trend wollen wir durchbrechen, damit Berlin als pulsierende Metropole zukünftig allen Menschen, die zu uns kommen, aber auch allen, die einfach eine andere, passendere Wohnung suchen, ein Zuhause bieten kann. Link zum Original
  14. Der Berliner Mietendeckel wird abgelehnt, da er keinen Wohnraum schafft und Investitionen bremst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Berliner Sonderweg des „Mietendeckels“ ist ein Irrweg. Er schafft keinen zusätzlichen Wohnraum, sondern verknappt diesen und bremst Investitionen. Link zum Original
  15. Mehr günstiger Wohnraum soll durch intensiven Neubau im gleichberechtigten Miteinander von landeseigenen Gesellschaften, Genossenschaften und privaten Unternehmen entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Quartiere und Wohnungen mit günstigeren Mieten werden in Berlin nur Wirklichkeit, wenn mit voller Energie gebaut wird. Dazu braucht es ein gleichberechtigtes Miteinander von landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften und privaten Wohnungsbauunternehmen. Link zum Original
  16. Die Verwaltung soll neuen Bauprojekten schnell und bürokratiearm den Weg freimachen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur wenn alle gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und anpacken und die Verwaltung mutigen neuen Projekten schnell und bürokratiearm den Weg freimacht, können die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt gelöst werden. Link zum Original
  17. Die Schaffung neuen Wohnraums steht im Mittelpunkt der Stadtentwicklungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Das Schaffen von neuem Wohnraum steht im Mittelpunkt unserer Stadtentwicklungspolitik. Link zum Original
  18. Bis 2030 sollen zusätzlich 200.000 Wohnungen ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns daran messen lassen, bis 2030 zusätzliche 200.000 Wohnungen ermöglicht zu haben. Link zum Original
  19. Der Wohnungsbau soll weiterhin überwiegend durch private Projektentwickler und Investoren erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der weitaus größte Teil der Wohnungen in Berlin wird von privaten Projektentwicklern und - entwicklerinnen sowie Investorinnen und Investoren errichtet. Das muss auch in Zukunft so bleiben, denn ausreichender zusätzlicher Wohnraum kann nicht von staatlicher Seite allein zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  20. Alle Stellschrauben zur Erhöhung der Neubauaktivität sollen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herausforderung wird darin bestehen, alle Stellschrauben zur Erhöhung der Neubauaktivität zu nutzen. Link zum Original
  21. Ein Baulückenkataster zur systematischen Erfassung von Baulücken wird schnellstens eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    e Wir wollen schnellstens ein Baulückenkataster einführen, um eine systematische Erfassung von Baulücken in Berlin zu gewährleisten, die dann der Stadtplanung zugeführt werden kann. Link zum Original
  22. Entwicklungsgebiete mit fertigen Bebauungsplänen wie Elisabeth-Aue und Blankenburger Süden werden fertiggestellt.

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    Wortlaut im Programm
    e Entwicklungsgebiete, die bereits jetzt zur Verfügung stehen und für die es fertige Bebauungspläne gibt, etwa die Elisabeth-Aue und der Blankenburger Süden, werden wir fertigstellen. Link zum Original
  23. Nicht benötigte landeseigene Grundstücke sollen zur Schaffung von Wohnraum verkauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    e Wir wollen Grundstücke, die mittel- oder unmittelbar in Landeseigentum sind und nicht für künftige Aufgaben benötigt werden, veräußern, um Wohnraum zu schaffen. Link zum Original
  24. Genossenschaften sollen bei der Grundstücksvergabe stärker berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Genossenschaften wollen wir bei der Grundstücksvergabe stärker berücksichtigen. Link zum Original
  25. Neue Flächenpotenziale sollen stadtweit erkannt und vorrangig für Wohnungsbau und Gewerbe bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    e Es hat für uns Priorität, stadtweit neue Flächenpotenziale zu erkennen und diese vorrangig für den Wohnungsbau und die gewerbliche Nutzung zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  26. Einzelhandels- und andere geeignete Flächen sollen mit Wohngeschossen aufgestockt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Aufstockung von Einzelhandels- und anderen geeigneten Flächen mit Wohngeschossen sowie die Einhausung oder Überdeckelung von Verkehrsflächen, insbesondere die Überdeckelung der Stadtautobahn rund um das Dreieck Funkturm. Link zum Original
  27. Verkehrsflächen sollen eingehaust oder überdeckelt werden, insbesondere die Stadtautobahn am Dreieck Funkturm.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Aufstockung von Einzelhandels- und anderen geeigneten Flächen mit Wohngeschossen sowie die Einhausung oder Überdeckelung von Verkehrsflächen, insbesondere die Überdeckelung der Stadtautobahn rund um das Dreieck Funkturm. Link zum Original
  28. Ein Entwicklungsplan für Ufer- und Wasserflächen soll erstellt werden, ohne öffentlich zugängliche Uferflächen zu privatisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir einen Entwicklungsplan für die Nutzung von Ufer- und Wasserflächen erstellen, ohne bislang öffentlich zugängliche Uferflächen zu privatisieren. Link zum Original
  29. Städtebauliche Verträge sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    e Städtebauliche Verträge als „ausgehandeltes Bauordnungsrecht durch die Hintertür“ wollen wir abschaffen. Link zum Original
  30. Bis 2031 soll eine aktualisierte, verbindliche Bauleitplanung für die gesamte Stadt oder zumindest den Bereich innerhalb des S-Bahn-Rings vorliegen.

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    Wortlaut im Programm
    e Bis zum Jahr 2031 wollen wir eine aktualisierte, verbindliche Bauleitplanung für die gesamte Stadt - jedenfalls aber für die Flächen innerhalb des S-Bahn-Rings. Link zum Original
  31. Für höhere Verdichtung soll verstärkt die Gebietskategorie „urbane Gebiete“ genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir verstärkt von „urbanen Gebieten“ ($ 6a BauNVO) Gebrauch machen, um eine höhere Verdichtung und ein besseres großstädtisches Miteinander zu ermöglichen. Link zum Original
  32. Der veraltete Baunutzungsplan im Westteil der Stadt soll schnellstmöglich überplant werden.

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    Wortlaut im Programm
    e Denan vielen Stellen schon überholten Baunutzungsplan im Westteil der Stadt wollen wir schnellstmöglich mit besser auf die aktuellen Bedürfnisse und Entwicklungen der Stadt ausgerichteten Festsetzungen überplanen. In der Zwischenzeit sind Baugenehmigungen nach 8 34 BauGB zu erteilen, sofern ihnen keine übergeordneten Planungserfordernisse entgegenstehen. Link zum Original
  33. Kleingärten sollen erhalten bleiben, im S-Bahn-Ring und Umfeld aber auch Flächen für Wohnraum und soziale Infrastruktur beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Kleingärten sind für uns als urbanes Grün erhaltenswert; insbesondere im S-Bahn-Ring und seinem Umfeld müssen sie jedoch auch einen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum und sozialer Infrastruktur (Kitas, Schulen, Sportanlagen) leisten. Link zum Original
  34. Ein Kleingartenflächensicherungsgesetz wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einführung eines Kleingartenflächensicherungsgesetzes lehnen wir daher ab. Link zum Original
  35. Ein berlinweites Kleingartenmanagement soll eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stattdessen ein berlinweites Kleingartenmanagement einrichten und Ersatzflächenangebote außerhalb der Stadt unterbreiten. Link zum Original
  36. Für Kleingärten sollen Ersatzflächen außerhalb der Stadt angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stattdessen ein berlinweites Kleingartenmanagement einrichten und Ersatzflächenangebote außerhalb der Stadt unterbreiten. Link zum Original
  37. Im Bestand soll nachverdichtet und auch in die Höhe gebaut werden, innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch im Bestand nachverdichten. Berlin darf nicht nur in die Fläche wachsen, sondern muss auch weiter in die Höhe ragen, nicht nur innerhalb des S- Bahn-Rings, sondern auch darüber hinaus. Link zum Original
  38. Eine um 20 Prozent größere Wohnfläche soll unter anderem durch Anhebung der Traufhöhe um mindestens ein Vollgeschoss ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Ermöglichung einer um 20 Prozent größeren Wohnfläche, u. a. durch Anhebung der Traufhöhe um mindestens ein weiteres Vollgeschoss. Link zum Original
  39. Ein Sofortprogramm „10.000 Dächer für Berlin“ soll unkomplizierten Dachausbau ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Sofortprogramm „10.000 Dächer für Berlin“, das einen unkomplizierten Dachausbau und die Sonder-AfA für Mietwohnungsbau auch für Dachausbauten ermöglicht. Link zum Original
  40. Als vorrangiges Teilprojekt des Stadtentwicklungskonzepts 2030 wird ein Hochhausentwicklungskonzept erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen endlich den Durchbruch beim Hochhausbau. Dazu werden wir als vorrangiges Teilprojekt des Stadtentwicklungskonzepts 2030 ein Hochhausentwicklungskonzept erarbeiten. Link zum Original
  41. Mindestens 20 Prozent des Wohnraums in neuen Hochhäusern sollen eine Mietpreisbindung unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Realisierung wollen wir mindestens 20 Prozent des hier geschaffenen Wohnraums mit einer Mietpreisbindung unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete belegen. Link zum Original
  42. Für die Nachnutzung Modularer Unterkünfte für Flüchtlinge soll planungsrechtliche Sicherheit geschaffen werden, ob sie als Wohnungen weitergenutzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen planungsrechtliche Sicherheit für die Nachnutzung von Modularen Unterkünften für Flüchtlinge (MUF), damit schnell klar ist, ob sie als Wohnungen weiter genutzt werden können. Link zum Original
  43. Bei jahrelang unbebauten baureifen Grundstücken soll das Baugebot als letztes Mittel erwogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Werden baureife Grundstücke über Jahre hinweg nicht bebaut, ist $ 85 BauGB (das „Baugebot“) als letztes Mittel in Erwägung zu ziehen. Link zum Original
  44. Im Brandschutz soll ein sinnvolles Verhältnis von Aufwand und Nutzen erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Brandschutz wollen wir eine sinnvolle Relation von Aufwand und Nutzen erreichen. Link zum Original
  45. Ein erneuter Volksentscheid über eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen erneuten Volksentscheid für eine Randbebauung. Dabei wollen wir für das neue Viertel eine „Berliner Mischung“ vorsehen, die Haushalte mit unterschiedlichen Einkommen und ein Miteinander von Wohnen und Gewerbe zulässt. Link zum Original
  46. Das neue Viertel am Tempelhofer Feld soll eine Mischung aus Haushalten mit unterschiedlichen Einkommen sowie Wohnen und Gewerbe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen erneuten Volksentscheid für eine Randbebauung. Dabei wollen wir für das neue Viertel eine „Berliner Mischung“ vorsehen, die Haushalte mit unterschiedlichen Einkommen und ein Miteinander von Wohnen und Gewerbe zulässt. Link zum Original
  47. Die Bebauung soll zu je einem Drittel aus Genossenschaftsbau, öffentlichem und privatem Wohnungsbau bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    e Für ein großes Angebot an Wohnraum soll ein Dreiklang etabliert werden: ein Drittel Genossenschaftsbau, ein Drittel öffentlicher Wohnungsbau, ein Drittel privater Wohnungsbau. Link zum Original
  48. Städtebauliche Konzepte sollen eine lebendige, ausgewogene soziale und Nutzungsmischung ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    e Wir wollen ein Berlin für alle schaffen und städtebauliche Konzepte entwickeln, die eine lebendige, ausgewogene soziale und Nutzungsmischung ermöglichen. Link zum Original
  49. Die Mietpreisbremse in Berlin soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    e Wir wollen die „Mietpreisbremse“ in Berlin beenden und den „Mietendeckel“ abschaffen, denn dadurch wird keine zusätzliche Wohnung gebaut. Link zum Original
  50. Der Mietendeckel soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    e Wir wollen die „Mietpreisbremse“ in Berlin beenden und den „Mietendeckel“ abschaffen, denn dadurch wird keine zusätzliche Wohnung gebaut. Link zum Original
  51. Die Arbeitsgruppe Mietspiegel soll ihre Tätigkeit wieder aufnehmen, damit der Mietspiegel fortgeschrieben wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tätigkeit der Arbeitsgruppe Mietspiegel muss wieder aufgenommen werden, um eine Fortschreibung des Mietspiegels gewährleisten zu können. Link zum Original
  52. Milieuschutzgebiete und die damit verbundenen Einschränkungen werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    e Milieuschutzgebiete und die damit verbundenen Einschränkungen werden wir abschaffen, sie haben sich in der Vergangenheit als komplett wirkungslos erwiesen. Link zum Original
  53. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen soll weiterhin möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen müssen weiterhin realisierbar sein, um möglichst vielen Menschen eine Eigentumsbildung zu ermöglichen. Link zum Original
  54. Die Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    e Wir werden die teure und ineffektive Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts beenden. Link zum Original
  55. Das Wohngeld soll zu einer einheitlichen Unterstützungsleistung zusammengeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    e Der eigenbestimmte Mensch steht bei uns im Vordergrund, daher werden wir das Wohngeld zu einer Unterstützungsleistung aus einem Guss machen. Link zum Original
  56. Das Wohngeld soll um eine regionale Komponente neben Bundesmitteln erweitert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Erweiterung des Wohngelds an, die neben Bundesmitteln auch eine regionale Komponente einbezieht. Link zum Original
  57. Wohnförderung soll als Subjekt- statt als Objektförderung erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt Subjekt- statt Objektförderung. Link zum Original
  58. Das Wohnraumförderungsgesetz soll überprüft werden, damit die Förderung bei den Bedürftigen ankommt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    e Das Wohnraumförderungsgesetz wollen wir zielorientiert auf den Prüfstand stellen, sodass die Unterstützung wirklich bei denen ankommt, die sie benötigen. Link zum Original
  59. Fehlgebrauch beim Wohnberechtigungsschein soll verhindert und geförderter Wohnraum zielgerichtet eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund wollen wir den Fehlgebrauch beim Wohnberechtigungsschein (WBS) verhindern und geförderten Wohnraum möglichst zielgerichtet einsetzen. Link zum Original
  60. Der befristete Erwerb von Belegungsrechten bei Bestandshaltern durch das Land wird als Mittel für soziale Durchmischung befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    e Auch der Erwerb von Belegungsrechten von Bestandshaltern auf Zeit ist ein sinnvoller Baustein zur Erhaltung der sozialen Durchmischung in Quartieren. Link zum Original
  61. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sollen eine gute soziale Mischung in ihrem Bestand sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    e Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften müssen eine gute soziale Mischung in ihrem Wohnungsbestand sichern. Link zum Original
  62. Eine Erhöhung fester WBS-Quoten bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    e Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften müssen eine gute soziale Mischung in ihrem Wohnungsbestand sichern. Die Erhöhung von festen WBS-Quoten lehnen wir hierbei allerdings ab. Link zum Original
  63. Die Wohneigentumsquote in Berlin soll deutlich erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Eigentumsquote in Berlin deutlich erhöhen. Link zum Original
  64. Eigenkapitalersatzdarlehen sollen ausgeweitet werden, damit mehr Menschen ihre Mietwohnung kaufen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    e Wir fordern daher die Ausweitung von Eigenkapitalersatzdarlehen, sodass mehr Menschen die Chance bekommen, ihre Mietwohnung selbst zu kaufen. Link zum Original
  65. Ein Mietkaufmodell soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    oe Wir wollen ein Mietkaufmodell einführen. Link zum Original
  66. Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften sollen auf landeseigenen Grundstücken Wohnungen mit einfachen, nachhaltigen Standards in modularer Bauweise neu bauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden Wohnungen auf landeseigenen Grundstücken neu bauen. Ihre Ausstattung und Grundrisse genügen dabei einfachen, aber nachhaltigen Standards. Der Bau erfolgt in modularer Bauweise, um erschwingliche Kosten zu garantieren. Link zum Original
  67. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sollen ein Konzept zur Mieterprivatisierung ihres Bestands vorlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    e Die landeseigenen \Wohnungsbaugesellschaften sollen ein Konzept zur Mieterprivatisierung in ihrem Bestand vorlegen, sodass möglichst viele Mieterinnen und Mieter ihre Wohnung erwerben können. Link zum Original
  68. Das Mietkaufmodell soll auch für Bestandswohnungen gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    e Die landeseigenen \Wohnungsbaugesellschaften sollen ein Konzept zur Mieterprivatisierung in ihrem Bestand vorlegen, sodass möglichst viele Mieterinnen und Mieter ihre Wohnung erwerben können. In dieses Konzept wird der Mietkaufansatz für Bestandswohnungen ebenfalls aufgenommen. Link zum Original
  69. Stadtquartiere werden nach der „Berliner Mischung“ geplant, mit örtlich konzentrierten Wohnflächen, Nahversorgung und Arbeitsplätzen.

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    Wortlaut im Programm
    Teil eines ganzheitlichen Verkehrskonzeptes ist es daher, auch zukünftig Stadtquartiere nach der „Berliner Mischung“ zu planen, also Wohnflächen, Nahversorgung und Arbeitsplatzangebote örtlich zu konzentrieren. Link zum Original
  70. Nicht benötigte landeseigene Grundstücke werden zügig an Private übertragen, um den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen zu beschleunigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin besitzt eine Vielzahl an landeseigenen Grundstücken, die weder heute noch in Zukunft benötigt werden. Wir wollen diese Grundstücke zügig an private Akteurinnen und Akteure übertragen, um den Neubau von Wohnungen und Gewerbeflächen zu beschleunigen. Link zum Original
  71. Die Wohnraumversorgung Berlin AöR wird abgewickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnraumversorgung Berlin AöR abwickeln und die Fachaufsicht wieder durch die Senatsverwaltung wahrnehmen lassen. Link zum Original
  72. Die Fachaufsicht über die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften nimmt wieder die Senatsverwaltung wahr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnraumversorgung Berlin AöR abwickeln und die Fachaufsicht wieder durch die Senatsverwaltung wahrnehmen lassen. Link zum Original
  73. Mieterbeiratswahlen führen die Wohnungsbaugesellschaften oder ihre Mieter eigenständig durch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Mieterbeiratswahlen können von den Wohnungsbaugesellschaften bzw. deren Mieterinnen und Mietern eigenständig durchgeführt werden. Link zum Original
  74. Statt staatlicher Wohnungszuteilung werden Voraussetzungen geschaffen, damit alle eine passende Wohnung finden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt Wohnungen staatlich und durch Bürokratinnen und Bürokraten zuzuteilen, wollen wir Voraussetzungen schaffen, die allen die Chance geben, eine passende Wohnung zu finden. Link zum Original
  75. Enteignungen werden als grundgesetzwidrig, als Eingriff in die soziale Marktwirtschaft und als keine Lösung für das Berliner Wohnungsproblem abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Enteignungsfantasien einiger politischer Akteurinnen und Akteure sind nicht nur ein Verstoß gegen das Grundgesetz, ein unannehmbarer Eingriff in die soziale Marktwirtschaft und vor allem keine Lösung für das Berliner Wohnungsproblem, sondern auch eine enorme Belastung für den Landeshaushalt. Link zum Original
  76. Die Berliner Bodenfonds GmbH wird rückabgewickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berliner Bodenfonds GmbH (BBF) zur Verstaatlichung von Grund und Boden rückabwickeln. Link zum Original
  77. Statt weiterer Grundstücksankäufe werden bestehende Landesgrundstücke zunächst bebaut oder veräußert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt immer mehr Grundstücke anzukaufen, müssen zunächst bestehende bebaut oder veräußert werden. Link zum Original
  78. Die Tempelhof Projekt GmbH wird aufgelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tempelhof Projekt GmbH ist aufzulösen. Link zum Original
  79. Das Eigentum wird in Berlin besonders vor Enteignung und Vergesellschaftung geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Grundrecht auf Eigentum braucht in Berlin besonderen Schutz vor Enteignung und Vergesellschaftung. Link zum Original
  80. Die Eigentumsbildung möglichst vieler Menschen wird gefördert und erworbenes Eigentum geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die Bildung von Eigentum bei möglichst vielen Menschen und schützen bereits erworbene Eigentumspositionen. Link zum Original
  81. Der Verfassungsauftrag zur Förderung von Wohnungseigentum nach Art. 28 der Berliner Verfassung wird umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den vVerfassungsauftrag zur Förderung der Bildung von Wohnungseigentum (Art.28 Abs.1 S.2 VvB) umsetzen und lehnen Umwandlungsverbote ab. Link zum Original
  82. Umwandlungsverbote für Wohnungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den vVerfassungsauftrag zur Förderung der Bildung von Wohnungseigentum (Art.28 Abs.1 S.2 VvB) umsetzen und lehnen Umwandlungsverbote ab. Link zum Original
  83. Die Bildung von Eigentum, insbesondere Wohnungseigentum, wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von Eigentum, insbesondere Wohnungseigentum, wollen wir fördern. Link zum Original
  84. Staatliche Neubauten werden umfassend barrierefrei, rollstuhlgerecht und mit Blindenleitsystemen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip errichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatlicher Neubau soll umfassende Barrierefreiheit gewährleisten, also rollstuhlgerecht und mit Blindenleitsystemen nach dem Zwei-Sinne-Prinzip ausgestattet sein. Link zum Original
  85. Obdachlose werden nach einer Housing-First-Strategie mit psychosozialer Begleitung schnell untergebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir eine zentrale Koordinierungs- und Anlaufstelle schaffen, Präventionsangebote stärken und eine schnelle Unterbringung mit einer „Housing First“-Strategie bei Angebot einer psychosozialen Begleitung gewährleisten. Link zum Original
  86. Die Aufgabe Bauen wird vollständig auf die Landesebene verlagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe „Bauen“ ist voll auf die Landesebene zu verlagern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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