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SPD · Wir bringen Berlin gut und solidarisch durch die Krise

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2023 · beschlossen 12.11.2022 · Original

Das Programm enthält 28 von 213 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 28
  1. Berlin investiert in bezahlbaren Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir investieren in Berlin in bezahlbaren Wohnraum, in Bildung, in eine moderne Infrastruktur, in klimagerechte Mobilität und in Energieeffizienzmaßnahmen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 10 KI
  2. Das Kündigungsmoratorium bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen, dass der Berliner Senat ein Kündigungsmoratorium bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften umgesetzt hat, und fordern den Senat auf, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass ein generelles Kündigungsmoratorium für Mieter*innen erreicht wird. Link zum Original
  3. Der Senat soll sich auf Bundesebene für ein generelles Kündigungsmoratorium für Mieterinnen und Mieter einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen, dass der Berliner Senat ein Kündigungsmoratorium bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften umgesetzt hat, und fordern den Senat auf, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass ein generelles Kündigungsmoratorium für Mieter*innen erreicht wird. Link zum Original
  4. Die sozialverträgliche energetische Sanierung vor allem der energetisch schlechtesten Bestandswohngebäude soll Schwerpunkt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen in Berlin einen deutlichen Schwerpunkt bei der sozialverträglichen energetischen Sanierung insbesondere der energetisch schlechtesten Bestandswohngebäude, die die höchsten Heizkosten verursachen und die die größten CO2- Einsparpotenziale versprechen und werden die Investitionen fortführen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  5. Die Investitionen in die energetische Gebäudesanierung sollen fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen in Berlin einen deutlichen Schwerpunkt bei der sozialverträglichen energetischen Sanierung insbesondere der energetisch schlechtesten Bestandswohngebäude, die die höchsten Heizkosten verursachen und die die größten CO2- Einsparpotenziale versprechen und werden die Investitionen fortführen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  6. Berlin soll schnell Pilotprojekte zur seriellen Sanierung anstoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin wird unter unserer Führung schnell Pilotprojekte zur seriellen Sanierung anstoßen. Link zum Original
  7. Mit Wohnungswirtschaft und Mietervereinen soll ein Berliner Gebäudesanierungsprogramm aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass mit der Wohnungswirtschaft und den Mietervereinen ein Berliner Gebäudesanierungsprogramm ins Leben gerufen wird, welches auch die Barrierefreiheit stärkt. Link zum Original
  8. Das Gebäudesanierungsprogramm soll auch die Barrierefreiheit stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass mit der Wohnungswirtschaft und den Mietervereinen ein Berliner Gebäudesanierungsprogramm ins Leben gerufen wird, welches auch die Barrierefreiheit stärkt. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  9. Eine Gewerbemietpreisbremse soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir erneuern unseren Beschluss nach Einführung einer Gewerbemietpreisbremse, damit vor allem kleinere Gewerbebetriebe angesichts der steigenden Energiekosten bei den Mieten entlastet werden. Link zum Original
  10. Der Senat soll sich im Bund für einen verbesserten Kündigungsschutz für Gewerbemieter einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den Senat auf, sich im Bund dafür einzusetzen, eine Gewerbemietpreisbremse und einen verbesserten Kündigungsschutz für Gewerbe zu erreichen. Link zum Original
  11. Niemandem soll wegen nicht tragbarer Betriebskosten die Wohnung gekündigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Niemandem darf die Wohnung gekündigt werden, weil er oder sie von den Betriebskosten überfordert ist. Link zum Original
  12. Der Bund soll Kündigungen wegen Rückständen bei erhöhten Mieten und Betriebskosten mit einem Kündigungsmoratorium vorübergehend gesetzlich ausschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern vom Bund, dass Wohnungskündigungen aufgrund von Mietrückständen wegen erhöhter Mieten und Betriebskosten mit einem Kündigungsmoratorium vorübergehend gesetzlich ausgeschlossen werden. Link zum Original
  13. Der Wohnungstausch soll verbindlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wohnungstausch verbindlich fördern. Link zum Original
  14. Ältere Menschen sollen mit ihrem Mietvertrag in kleinere Wohnungen wechseln können.

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    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen sollen mit ihrem Mietvertrag in kleinere Wohnungen wechseln können. Link zum Original
  15. Genossenschaften und private Wohnungsgesellschaften sollen ebenfalls den Wohnungstausch fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei unterstützen wir die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften und fordern Genossenschaften wie private Wohnungsgesellschaften dazu auf, ebenfalls den Wohnungstausch zu fördern. Link zum Original
  16. Bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften soll ein Kündigungsmoratorium gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ein Kündigungsmoratorium umsetzen und fordern die genossenschaftlichen und privaten Vermieter*innen auf, ebenfalls auf Kündigungen zu verzichten, falls die Betriebskosten nicht bezahlt werden können. Link zum Original
  17. Genossenschaftliche und private Vermieter sollen auf Kündigungen wegen unbezahlter Betriebskosten verzichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften ein Kündigungsmoratorium umsetzen und fordern die genossenschaftlichen und privaten Vermieter*innen auf, ebenfalls auf Kündigungen zu verzichten, falls die Betriebskosten nicht bezahlt werden können. Link zum Original
  18. Übermäßig belastete Vermieterinnen und Vermieter sollen zeitnah unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss es aber auch zeitnahe Unterstützung für über Gebühr belastete Vermieter*innen geben. Link zum Original
  19. Die Kündigungsschutzklausel-Verordnung des Senats wird bekräftigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kündigungsschutzklausel-Verordnung des Senats (die am 1.10.2013 in Kraft getreten ist und im September 2023 abläuft) wird erneut bekräftigt. Link zum Original
  20. Die Aufteilung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen soll soweit möglich reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns im Bund dafür ein, Aufteilung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen soweit möglich zu reduzieren und den bisher bundesweit geltenden Kündigungsschutz von drei Jahren nach der Umwandlung einer Miet- in eine Eigentumswohnung auf eine längere Frist auszudehnen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  21. Der bundesweite Kündigungsschutz von drei Jahren nach Umwandlung in Eigentumswohnungen soll verlängert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns im Bund dafür ein, Aufteilung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen soweit möglich zu reduzieren und den bisher bundesweit geltenden Kündigungsschutz von drei Jahren nach der Umwandlung einer Miet- in eine Eigentumswohnung auf eine längere Frist auszudehnen. Link zum Original
  22. Indexmieten sollen von Energiepreissteigerungen entkoppelt werden, etwa durch eine Kappungsgrenze oder die Bindung an den Nettokaltmietenindex.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns im Bund dafür ein, Indexmieten von Energiepreissteigerungen zu entkoppeln, zum Beispiel durch eine Kappungsgrenze oder durch die Bindung an den Nettokaltmietenindex. Link zum Original
  23. Die Ausweitung des Kreises der Wohngeldberechtigten wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Zahlung eines weiteren Heizkostenzuschusses und die Ausweitung des Wohngeldberechtigtenkreises. Link zum Original
  24. Es soll geprüft werden, ob Wohngeld nach erleichterter Vorprüfung ausgezahlt werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings stellt die zügige Bearbeitung die Berliner Wohngeldstellen vor große Herausforderungen. Zu prüfen ist, ob eine Auszahlung nach erleichterter Vorprüfung möglich ist. Link zum Original
  25. Mit jeweils 750 Millionen Euro in den Jahren 2022 und 2023 sollen mehr geförderte Wohnungen gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der überarbeiteten Wohnraumförderung sorgen wir mit jeweils 750 Mio. Euro in den Jahren 2022/23 dafür, dass wieder mehr geförderte Wohnungen in Berlin gebaut werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 6 KI
  26. Die Miete in geförderten Wohnungen und Wohnheimen für Auszubildende soll höchstens 25 Prozent der durchschnittlichen Ausbildungsvergütung betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir, dass die Miete in geförderten Azubi-Appartements und -Wohnheimen maximal 25 Prozent der durchschnittlichen Ausbildungsvergütung betragen soll. Link zum Original
  27. Für Studierende sollen kostengünstigere Wohnalternativen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für das studentische Wohnen müssen wir kostengünstigere Alternativen schaffen und mehr in Wohnheime investieren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  28. Es soll mehr in Studierendenwohnheime investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für das studentische Wohnen müssen wir kostengünstigere Alternativen schaffen und mehr in Wohnheime investieren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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