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Linke · Linkes Sofortprogramm zur Berlin-Wahl 2023. Wir kümmern uns um das Wesentliche

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2023 · beschlossen 13.01.2023 · Original

Das Programm enthält 15 von 53 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 15
  1. Die Wohnungsbauförderung wird neu aufgestellt und auf dauerhaft bezahlbaren Wohnraum in kommunalem Eigentum ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Wohnungsbauförderung neu aufstellen und auf dauerhaft bezahlbaren Wohnraum in kommunalem Eigentum orientieren. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  2. Das Land stellt jährlich bis zu 1 Milliarde Euro für den Neubau von jeweils 7.500 kommunalen Wohnungen bereit, um bis 2030 rund 50.000 Wohnungen mit einer Durchschnittsmiete von 7 bis 7,50 Euro je Quadratmeter zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür stellen wir jährlich bis zu 1 Milliarde Euro für den Neubau von jeweils 7.500 kommunale Wohnungen zur Verfügung - 50.000 Wohnungen mit einer durchschnittlichen Miete von 7 bis 7,50 Euro pro Quadratmeter bis zum Jahr 2030 sind möglich. Link zum Original
  3. Die Obdachlosigkeit in Berlin wird bis 2030 überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2030 wollen wir die Obdachlosigkeit in unserer Stadt überwinden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  4. Der Neubau preiswerten Wohnraums, auch für besondere Bedarfsgruppen, wird beschleunigt, um Obdachlosigkeit zu überwinden.

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    Wortlaut im Programm
    Der beschleunigte Neubau preiswerten Wohnraums, auch für besondere Bedarfsgruppen, sowie die Umstellung der Wohnungslosenhilfe auf das Prinzip „Housing first“ sind dabei wichtige Bausteine. Link zum Original
  5. Die Wohnungslosenhilfe wird auf das Prinzip „Housing first“ umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Der beschleunigte Neubau preiswerten Wohnraums, auch für besondere Bedarfsgruppen, sowie die Umstellung der Wohnungslosenhilfe auf das Prinzip „Housing first“ sind dabei wichtige Bausteine. Link zum Original
  6. Kurzfristig sollen 50 Prozent des Neubaus und langfristig 50 Prozent des gesamten Wohnungsbestands in gemeinwohlorientierter Hand liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kurzfristig: 50 Prozent des Neubaus, langfristig: 50 Prozent des Gesamtwohnungsbestandes in gemeinwohlorientierte Hand bringen und damit bezahlbares Wohnen in unserer Stadt auf Dauer sichern. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  7. Der erfolgreiche Volksentscheid zur Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen wird zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit aller Kraft arbeiten wir daran den erfolgreichen Volksentscheid zügig umzusetzen. Link zum Original
  8. Spätestens bis Ende 2023 wird ein Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung der großen privaten Wohnungsbestände vorgelegt und anschließend verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Arbeit der Expert*innenkommission und spätestens bis Ende 2023 wollen wir mit dem Senat einen Gesetzentwurf zur Vergesellschaftung der großen privaten Wohnungsbestände vorlegen und anschließend verabschieden. Link zum Original
  9. Berlin erhält ein Sicher-Wohnen-Gesetz zum Schutz von Mieterinnen und Mietern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen ein Sicher-Wohnen-Gesetz für Berlin. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  10. Wohnen wird gesetzlich als Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit füllen wir die grundgesetzliche Zuständigkeit der Bundesländer für den Bereich des Wohnungswesens sowie das Recht auf Wohnen aus der Berliner Landesverfassung mit Leben und definieren Wohnen als Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  11. Vermieter werden verpflichtet, einen bestimmten Anteil ihrer Wohnungen an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu vermieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verpflichten Vermieter*innen zu sozialen Mindeststandards, u.a. verpflichtende Vermietung an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu einer bestimmten Quote, die Sanierung und Instandhaltung von Häusern, den Ausschluss von Abriss, die Offenlegung der Eigentumsverhältnisse sowie die Mitbestimmung von Mieter*innen, z.B. bei Sanierungsvorhaben. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  12. Vermieter werden zur Sanierung und Instandhaltung ihrer Häuser verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verpflichten Vermieter*innen zu sozialen Mindeststandards, u.a. verpflichtende Vermietung an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu einer bestimmten Quote, die Sanierung und Instandhaltung von Häusern, den Ausschluss von Abriss, die Offenlegung der Eigentumsverhältnisse sowie die Mitbestimmung von Mieter*innen, z.B. bei Sanierungsvorhaben. Link zum Original
  13. Der Abriss von Wohnhäusern wird gesetzlich ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verpflichten Vermieter*innen zu sozialen Mindeststandards, u.a. verpflichtende Vermietung an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu einer bestimmten Quote, die Sanierung und Instandhaltung von Häusern, den Ausschluss von Abriss, die Offenlegung der Eigentumsverhältnisse sowie die Mitbestimmung von Mieter*innen, z.B. bei Sanierungsvorhaben. Link zum Original
  14. Vermieter werden zur Offenlegung der Eigentumsverhältnisse verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verpflichten Vermieter*innen zu sozialen Mindeststandards, u.a. verpflichtende Vermietung an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu einer bestimmten Quote, die Sanierung und Instandhaltung von Häusern, den Ausschluss von Abriss, die Offenlegung der Eigentumsverhältnisse sowie die Mitbestimmung von Mieter*innen, z.B. bei Sanierungsvorhaben. Link zum Original
  15. Mieterinnen und Mieter erhalten Mitbestimmungsrechte, etwa bei Sanierungsvorhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verpflichten Vermieter*innen zu sozialen Mindeststandards, u.a. verpflichtende Vermietung an Menschen mit Wohnberechtigungsschein zu einer bestimmten Quote, die Sanierung und Instandhaltung von Häusern, den Ausschluss von Abriss, die Offenlegung der Eigentumsverhältnisse sowie die Mitbestimmung von Mieter*innen, z.B. bei Sanierungsvorhaben. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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