FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 61 von 1.168 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 61
In besonderen Fällen werden Landschaftspflegeverträge abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
In besonderen Fällen sind Landschaftspflegeverträge abzuschließen. Link zum Original
Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen in Streuobstbeständen sollen als Ausgleichsmaßnahme im Ökokonto anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen in den Streuobstbeständen sind dringend als Ausgleichsmaßnahme im Rahmen des Ökokontos anzuerkennen. Link zum Original
Leitbild ist eine nachhaltige Entwicklung, die ökologische Belastungen reduziert und die Ressourcenproduktivität erhöht.
Wortlaut im Programm
Liberales Leitbild ist eine nachhaltige, zukunftsverträgliche Entwicklung, die ökologische Belastungen weiter reduziert und die Ressourcenproduktivität erhöht. Link zum Original
Umweltpolitik verfolgt qualitative Ziele, die ästhetische und kulturelle Belange sowie ein gesundes Lebensumfeld berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Liberale Umweltpolitik ist qualitativen Zielen verpflichtet, die ästhetische und kulturelle Belange ebenso berücksichtigen wie die Schaffung eines gesunden Lebensumfeldes. Link zum Original
Globale Umweltprobleme sollen auch auf Landesebene bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Dabei haben sich allerdings die Schwerpunkte verändert – globale Probleme haben zunehmend Auswirkung auf unsere Region und müssen auch auf Landesebene bekämpft werden. Link zum Original
Künftige Generationen in Baden-Württemberg sollen die gleichen Möglichkeiten zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse vorfinden.
Wortlaut im Programm
Künftige Generationen, die in Baden-Württemberg leben, sollen die gleichen Möglichkeiten vorfinden, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Link zum Original
Der Grundsatz des langfristigen Denkens soll in allen gesellschaftlichen Bereichen stärker verankert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu soll in allen Bereichen gesellschaftlichen Handelns der Grundsatz des langfristigen Denkens stärker verankert werden. Link zum Original
Nachhaltige Produktions- und Konsumweisen erhalten Vorrang.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Produktions- und Konsumweisen erhalten Vorrang. Link zum Original
Die Einbindung gesellschaftlicher Akteure bleibt ein tragendes Prinzip der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Integration gesellschaftlicher Akteure aus Umwelt, Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbraucher, Kirchen, Vereine u.a. wird auch weiterhin ein tragendes Prinzip unserer Umweltpolitik sein. Link zum Original
Die Umweltqualität in Baden-Württemberg wird kontinuierlich und nachhaltig verbessert.
Wortlaut im Programm
die Umweltqualität in Baden-Württemberg kontinuierlich und nach-• haltig verbessern. Link zum Original
Das Land geht in Gebäudebestand, Verkehr und Produktionsbetrieben unter seiner direkten Einflussnahme beim Umweltschutz mit gutem Beispiel voran.
Wortlaut im Programm
Dabei gehen wir in den Bereichen Gebäudebestand, Verkehr, Produktionsbetriebe, die der direkten Einflussnahme der Landesregierung unterliegen, mit gutem Beispiel voran. Link zum Original
Der Anteil des Landes an der globalen Umweltbelastung, insbesondere bei Ressourcenverbrauch und Treibhausgasen, wird weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
den Anteil des Landes an der globalen Umweltbelastung insbeson-• dere in den Bereichen Ressourcenverbrauch und Treibhausgase weiter senken und den Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen vermindern und von der wirtschaftlichen Entwicklung abkoppeln. Link zum Original
Der Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen wird vermindert und von der wirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt.
Wortlaut im Programm
den Anteil des Landes an der globalen Umweltbelastung insbeson-• dere in den Bereichen Ressourcenverbrauch und Treibhausgase weiter senken und den Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen vermindern und von der wirtschaftlichen Entwicklung abkoppeln. Link zum Original
Umweltschutz soll qualitatives Wachstum und Beschäftigung fördern.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz dennoch so betreiben, dass er qualitatives Wachstum und Beschäftigung fördert. Link zum Original
Das Land bringt weiterhin Vorschläge für eine innovative Umweltpolitik auf EU-Ebene ein und bezieht Bürger und Wirtschaft ein.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Vorstellungen und Vorschläge für eine innovative und effektive Umweltpolitik weiterhin einbringen und dabei Anregungen und Wünsche von Bürgern und Wirtschaft einfließen lassen. Link zum Original
Für Umwelt- und Klimaschutz sollen marktwirtschaftliche Mechanismen genutzt werden, um Umweltziele kostenoptimal zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir auch für den Umwelt- und Klimaschutz die marktwirtschaftlichen Mechanismen nutzen, um Umweltziele kostenoptimal zu erreichen. Link zum Original
Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist die energetische Modernisierung von Gebäuden.
Wortlaut im Programm
Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist die Energieeinsparung in Landesgebäuden.
Wortlaut im Programm
Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist der kommunale Klimaschutz, insbesondere die Lokale Agenda 21.
Wortlaut im Programm
Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Die Umweltstandards im europäischen Binnenmarkt sollen harmonisiert und europaweit einheitlich gelten.
Wortlaut im Programm
die Umweltstandards im europäischen Binnenmarkt harmonisieren • und europaweit geltende Standards und effiziente Kontrollmechanismen für deren Einhaltung schaffen. Link zum Original
Für die Einhaltung europaweiter Umweltstandards sollen effiziente Kontrollmechanismen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die Umweltstandards im europäischen Binnenmarkt harmonisieren • und europaweit geltende Standards und effiziente Kontrollmechanismen für deren Einhaltung schaffen. Link zum Original
Die intelligente Nutzung der Natur soll gestärkt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll die intelligente Nutzung der Natur gestärkt und gefördert werden. Link zum Original
Die Energie- und Ressourcenproduktivität wird erhöht und Umweltschutz als Antrieb für neue Arbeitsplätze genutzt.
Wortlaut im Programm
die Energie- und Ressourcenproduktivität und damit die Wettbe-• werbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft erhöhen und den Umweltschutz damit als Antrieb für die Schaffung neuer, qualifizierter und sicherer Arbeitsplätze nutzen. Link zum Original
Umweltpolitik soll die verantwortungsvolle Entwicklung von Schlüsseltechnologien als Motor für Zukunftstechnologien nutzen.
Wortlaut im Programm
eine ambitionierte • Umweltpolitik betreiben mit verantwortungsvoller Entwicklung von Schlüsseltechnologien als Motor für die Entwicklung und weltweite Vermarktung von Zukunftstechnologien. Link zum Original
Umweltschutzanforderungen sollen zum Innovationsmotor werden und Beschäftigungspotenziale erschließen.
Wortlaut im Programm
Umweltschutzanforderungen sollen zum Innovationsmotor werden, damit die Potenziale des Umweltschutzes für die Beschäftigung umfassend genutzt werden. Link zum Original
Freiwillige Ansätze im betrieblichen Umweltschutz werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen freiwillige Ansätze im betrieblichen Umweltschutz. Link zum Original
Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS gilt als geeignetes Instrument zur Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in der europäischen Norm für betriebliches Umweltmanagement – EMAS – ein hervorragendes Instrument, um auf der Ebene des einzelnen Unternehmens die betriebliche Umweltleistung kontinuierlich und systematisch zu verbessern. Link zum Original
Betrieblicher Umweltschutz wird durch geänderte Gebührenvorschriften auf kommunaler Ebene honoriert.
Wortlaut im Programm
betrieblichen • Umweltschutz durch Änderung der Gebührenvorschriften auf kommunaler Ebene anerkennen. Link zum Original
Naturschutz soll die Menschen einbeziehen statt sie auszugrenzen.
Wortlaut im Programm
Naturschutz kann nur erfolgreich sein, wenn er die Menschen einbezieht und nicht ausgrenzt oder gar als Störenfriede aus der Natur verdrängt. Link zum Original
Das naturschutzorientierte Regionalentwicklungsprogramm PLENUM wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit dem naturschutzorientierten Regionalentwicklungsprogramm PLENUM (Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt) haben wir erfolgreiche Ansätze für Partizipationsmodelle gesetzt. Das wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
Beim Hochwasserschutz sind die Grenzen der Belastbarkeit betroffener Bürger und der Natur, etwa durch künstliche Überflutungen von Flussauen, zu beachten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen aber auch die Grenzen der unmittelbaren Belastbarkeit sowohl der von Baumaßnahmen betroffenen Bürger als auch der Natur insbesondere durch künstliche Überflutungen von Flussauen. Link zum Original
Naturschutz soll schädliche menschliche Einflüsse minimieren und eine Balance der Artenvielfalt gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Naturschutz soll den schädlichen Einfluss des Menschen minimieren und eine Balance der Artenvielfalt gewährleisten. Link zum Original
Fehlentwicklungen bei Tierpopulationen sollen korrigiert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Fehlentwicklungen bei Populationen korrigiert werden. Link zum Original
Die Kormoranverordnung zur Steuerung der Kormoranpopulation wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt daher die neue Kormoranverordnung, mit deren Hilfe die Kormoranpopulation sinnvoll gemanagt wird. Link zum Original
Naturschutz in der Stadt und der Erhalt innerstädtischer Grünzonen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch in Städten muss Naturerleben möglich sein. Daher ist uns Naturschutz in der Stadt und die Erhaltung von innerstädtischen Grünzonen ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Flächenpolitik ist ein Schwerpunkt der Umwelt-, Raumordnungs- und Städtebaupolitik.
Wortlaut im Programm
Dabei ist die Flächenpolitik für die FDP ein umwelt-, raumordnungs- und städtebaupolitischer Schwerpunkt. Link zum Original
Eine Partnerschaft zwischen Naturschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und umweltverträglichem Tourismus wird gefördert.
Wortlaut im Programm
im Hinblick auf das reichhaltige Naturerbe dieses Landes eine neue • Partnerschaft zwischen Naturschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und umweltverträglichem Tourismus fördern. Link zum Original
Das UNESCO-Biosphärengebiet Schwäbische Alb wird als Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das UNESCO • Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“ zu einem Beispiel für das Zusammenwirken von Naturschutz, Tourismus, Landwirtschaft und örtlichem Handwerk und Gewerbe zu nachhaltigem Wirtschaften weiter ausbauen. Link zum Original
Ein abgewogener Hochwasserschutz wird gefördert, der das Risiko minimiert, ohne Betroffene zu sehr zu belasten.
Wortlaut im Programm
einen abgewogenen • Hochwasserschutz, der das Hochwasserrisiko minimiert, ohne die durch Maßnahmen Betroffenen zu sehr zu belasten, fördern. Link zum Original
Die biologische Vielfalt im Land wird unter ausgewogener Balance der Arten erhalten.
Wortlaut im Programm
die reichhaltige biologische Vielfalt im Land unter ausgewogener • Balance der Arten erhalten. Link zum Original
Die naturschutzrechtliche Ausgleichsregelung soll Erhaltungskosten für Streuobstwiesen als Ersatzleistungen anerkennen.
Wortlaut im Programm
eine Änderung der Ausgleichsregelung für naturschutzrechtliche • Eingriffsmaßnahmen bewirken, die die Erhaltungskosten für Streuobstwiesen als Ersatzleistungen anerkennt und eine vorrangige Mittelverwendung von Ersatzleistungen für konkrete Naturschutzprojekte vorsieht. Link zum Original
Mittel aus Ersatzleistungen sollen vorrangig für konkrete Naturschutzprojekte verwendet werden.
Wortlaut im Programm
eine Änderung der Ausgleichsregelung für naturschutzrechtliche • Eingriffsmaßnahmen bewirken, die die Erhaltungskosten für Streuobstwiesen als Ersatzleistungen anerkennt und eine vorrangige Mittelverwendung von Ersatzleistungen für konkrete Naturschutzprojekte vorsieht. Link zum Original
Die Inanspruchnahme unbebauter Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke wird weiter verringert.
Wortlaut im Programm
im Rahmen einer effizienten • Flächenpolitik die Inanspruchnahme unbebauter Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke weiter zurückführen und das Potenzial der Innenentwicklung verstärkt nutzen. Link zum Original
Verkehrslärm von Straße, Schiene und Flugzeugen soll möglichst an der Quelle vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Verkehrslärm auf Straße, Schiene und von Flugzeugen soll möglichst am Ort des Entstehens vermieden werden. Link zum Original
Streckenplanung und lärmarme Technik haben Vorrang vor Schallschutzwänden und -fenstern.
Wortlaut im Programm
Streckenplanung und Umrüstung auf lärmarme Technik stehen daher vor sekundären Lärmschutzmaßnahmen wie Schallschutzwänden und –fenstern. Link zum Original
Lärmschutz im Freizeitbereich soll durch intelligente Flächenplanung, klare Regelungen und gegenseitige Toleranz gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Lärmschutz im Freizeitbereich kann nur durch intelligente Flächenplanung, rechtlich klare Regelungen und gegenseitige Toleranz gewährleistet werden. Link zum Original
Ein gesundes Lebensumfeld für junge und ältere Menschen soll geschaffen und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Baden-Württemberg ein gesundes Lebensumfeld für die junge und ältere Generation schaffen und erhalten. Link zum Original
Die Lärmsanierung in stark belasteten Gebieten der Städte und Gemeinden bleibt landespolitisch vorrangig.
Wortlaut im Programm
die Lärmsanierung in den von übermäßiger • Lärmbelastung betroffenen Gebieten der Städte und Gemeinden weiterhin landespolitisch vorrangig behandeln. Link zum Original
Aktiver Lärmschutz hat Vorrang vor passivem Lärmschutz.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt „aktiver Lärmschutz vor passivem Lärmschutz“ Link zum Original
Kindertagesstätten, Spielplätze und Bolzplätze sollen im Bundesimmissionsschutzrecht klar definiert werden.
Wortlaut im Programm
eine klare rechtliche Definition von Kindertagesstätten, Spielplätzen • und Bolzplätzen im Bundesimmissionsschutzrecht und eine baurechtliche Privilegierung von Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten anstreben. Link zum Original
Auf kommunaler Ebene soll eine intelligente Flächenplanung Lärmprobleme im Freizeitbereich entschärfen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf kommunaler Ebene für eine intelligente Flächenplanung zur Entschärfung von Lärmproblematik im Freizeitbereich ein. Link zum Original
Besserer Lärmschutz soll die Lebensqualität der Anwohner und die Akzeptanz für den Ausbau von Straßen und Schienenwegen erhöhen.
Wortlaut im Programm
durch besseren • Lärmschutz mehr Lebensqualität für Anwohner so- wie eine höhere Akzeptanz für den dringend notwendigen Ausbau unserer Straßen- und Schienenwege erreichen. Link zum Original
Bei Eisenbahn-Neubaustrecken soll der Schienenbonus gestrichen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lärm an der Quelle bekämpfen und setzen uns daher auf Bundesebene dafür ein, bei Eisenbahn-Neubaustrecken den Schienenbonus zu streichen. Link zum Original
Für den Fluglärmstreit um den Flughafen Zürich-Kloten wird eine einvernehmliche Lösung angestrebt.
Wortlaut im Programm
uns weiterhin für eine einvernehmliche Lösung des seit mehr als • vierzig Jahre andauernden Fluglärmstreits am Oberrhein (Zürich- Kloten) einsetzen. Link zum Original
Zur Einbindung der Bevölkerung soll eine Fluglärm-Kommission eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Einbindung der Bevölkerung durch Einsetzung einer Fluglärm-Kommission, wie es sie auch an deutschen Flughäfen gibt, halten wir für sinnvoll, um einen konstruktiven Dialog in Gang zu setzen. Link zum Original
Die energetische Sanierung des Altbaubestands wird in Abstimmung mit dem Bund verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Anstrengungen zur energetischen Sanierung und Modernisie-• rung des Altbaubestands in Abstimmung zwischen Bund und Ländern weiter verstärken, da hier die größten Potentiale liegen, um Energie zu sparen und Kohlendioxidemissionen zu vermeiden. Link zum Original
Bei den Landesliegenschaften werden energetische Sanierung und Energie- und Wärmemanagement vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
bei den Liegenschaften des Landes die energetische Sanierung, • sowie ein Energie – und Wärmemanagement vorantreiben. Link zum Original
Zur Verringerung des Flächenverbrauchs werden alte Straßenzüge zurückgebaut und nicht mehr benötigte Verkehrsflächen renaturiert.
Wortlaut im Programm
zur Verringerung des Flächenverbrauchs für Verkehrszwecke den • Rückbau alter Straßenzüge im Umfeld neu trassierter Straßen sowie die Renaturierung nicht mehr betriebsnotwendiger Verkehrsflächen aller anderen Verkehrsträger. Link zum Original
Kleinräumige Fahrverbote zur Feinstaubreduzierung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine kleinräumigen Fahrverbote zur Feinstaubreduzierung unter -• stützen. Stattdessen sind großflächige Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung zu befürworten. Daher wollen wir die LKW-Maut zu einer schadstoff-, orts- und zeitabhängigen Maut weiterentwickeln, die auch die Feinstaubbelastung berücksichtigt. Link zum Original
Großflächige Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
keine kleinräumigen Fahrverbote zur Feinstaubreduzierung unter -• stützen. Stattdessen sind großflächige Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung zu befürworten. Daher wollen wir die LKW-Maut zu einer schadstoff-, orts- und zeitabhängigen Maut weiterentwickeln, die auch die Feinstaubbelastung berücksichtigt. Link zum Original
Für den Luftverkehr wird weltweit, mindestens europaweit eine Pflicht zur CO2-Minderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Gleichbehandlung aller Verkehrsträger bei der Mineralölsteuer • und der CO2-Reduktion betreiben. Die Einführung einer Besteuerung von Flugbetriebsstoffen und die Verpflichtung zur CO2–Minderung sind weltweit, mindestens aber europaweit geboten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.