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FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original

Das Programm enthält 61 von 1.168 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 61
  1. In besonderen Fällen werden Landschaftspflegeverträge abgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    In besonderen Fällen sind Landschaftspflegeverträge abzuschließen. Link zum Original
  2. Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen in Streuobstbeständen sollen als Ausgleichsmaßnahme im Ökokonto anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen in den Streuobstbeständen sind dringend als Ausgleichsmaßnahme im Rahmen des Ökokontos anzuerkennen. Link zum Original
  3. Leitbild ist eine nachhaltige Entwicklung, die ökologische Belastungen reduziert und die Ressourcenproduktivität erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Liberales Leitbild ist eine nachhaltige, zukunftsverträgliche Entwicklung, die ökologische Belastungen weiter reduziert und die Ressourcenproduktivität erhöht. Link zum Original
  4. Umweltpolitik verfolgt qualitative Ziele, die ästhetische und kulturelle Belange sowie ein gesundes Lebensumfeld berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Umweltpolitik ist qualitativen Zielen verpflichtet, die ästhetische und kulturelle Belange ebenso berücksichtigen wie die Schaffung eines gesunden Lebensumfeldes. Link zum Original
  5. Globale Umweltprobleme sollen auch auf Landesebene bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei haben sich allerdings die Schwerpunkte verändert – globale Probleme haben zunehmend Auswirkung auf unsere Region und müssen auch auf Landesebene bekämpft werden. Link zum Original
  6. Künftige Generationen in Baden-Württemberg sollen die gleichen Möglichkeiten zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse vorfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Künftige Generationen, die in Baden-Württemberg leben, sollen die gleichen Möglichkeiten vorfinden, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Link zum Original
  7. Der Grundsatz des langfristigen Denkens soll in allen gesellschaftlichen Bereichen stärker verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu soll in allen Bereichen gesellschaftlichen Handelns der Grundsatz des langfristigen Denkens stärker verankert werden. Link zum Original
  8. Nachhaltige Produktions- und Konsumweisen erhalten Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Produktions- und Konsumweisen erhalten Vorrang. Link zum Original
  9. Die Einbindung gesellschaftlicher Akteure bleibt ein tragendes Prinzip der Umweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Integration gesellschaftlicher Akteure aus Umwelt, Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbraucher, Kirchen, Vereine u.a. wird auch weiterhin ein tragendes Prinzip unserer Umweltpolitik sein. Link zum Original
  10. Die Umweltqualität in Baden-Württemberg wird kontinuierlich und nachhaltig verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Umweltqualität in Baden-Württemberg kontinuierlich und nach-• haltig verbessern. Link zum Original
  11. Das Land geht in Gebäudebestand, Verkehr und Produktionsbetrieben unter seiner direkten Einflussnahme beim Umweltschutz mit gutem Beispiel voran.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gehen wir in den Bereichen Gebäudebestand, Verkehr, Produktionsbetriebe, die der direkten Einflussnahme der Landesregierung unterliegen, mit gutem Beispiel voran. Link zum Original
  12. Der Anteil des Landes an der globalen Umweltbelastung, insbesondere bei Ressourcenverbrauch und Treibhausgasen, wird weiter gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    den Anteil des Landes an der globalen Umweltbelastung insbeson-• dere in den Bereichen Ressourcenverbrauch und Treibhausgase weiter senken und den Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen vermindern und von der wirtschaftlichen Entwicklung abkoppeln. Link zum Original
  13. Der Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen wird vermindert und von der wirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    den Anteil des Landes an der globalen Umweltbelastung insbeson-• dere in den Bereichen Ressourcenverbrauch und Treibhausgase weiter senken und den Verbrauch nicht erneuerbarer Ressourcen vermindern und von der wirtschaftlichen Entwicklung abkoppeln. Link zum Original
  14. Umweltschutz soll qualitatives Wachstum und Beschäftigung fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz dennoch so betreiben, dass er qualitatives Wachstum und Beschäftigung fördert. Link zum Original
  15. Das Land bringt weiterhin Vorschläge für eine innovative Umweltpolitik auf EU-Ebene ein und bezieht Bürger und Wirtschaft ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere Vorstellungen und Vorschläge für eine innovative und effektive Umweltpolitik weiterhin einbringen und dabei Anregungen und Wünsche von Bürgern und Wirtschaft einfließen lassen. Link zum Original
  16. Für Umwelt- und Klimaschutz sollen marktwirtschaftliche Mechanismen genutzt werden, um Umweltziele kostenoptimal zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir auch für den Umwelt- und Klimaschutz die marktwirtschaftlichen Mechanismen nutzen, um Umweltziele kostenoptimal zu erreichen. Link zum Original
  17. Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist die energetische Modernisierung von Gebäuden.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
  18. Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist die Energieeinsparung in Landesgebäuden.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
  19. Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist der kommunale Klimaschutz, insbesondere die Lokale Agenda 21.

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    Wortlaut im Programm
    Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
  20. Die Umweltstandards im europäischen Binnenmarkt sollen harmonisiert und europaweit einheitlich gelten.

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    Wortlaut im Programm
    die Umweltstandards im europäischen Binnenmarkt harmonisieren • und europaweit geltende Standards und effiziente Kontrollmechanismen für deren Einhaltung schaffen. Link zum Original
  21. Für die Einhaltung europaweiter Umweltstandards sollen effiziente Kontrollmechanismen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Umweltstandards im europäischen Binnenmarkt harmonisieren • und europaweit geltende Standards und effiziente Kontrollmechanismen für deren Einhaltung schaffen. Link zum Original
  22. Die intelligente Nutzung der Natur soll gestärkt und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem soll die intelligente Nutzung der Natur gestärkt und gefördert werden. Link zum Original
  23. Die Energie- und Ressourcenproduktivität wird erhöht und Umweltschutz als Antrieb für neue Arbeitsplätze genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    die Energie- und Ressourcenproduktivität und damit die Wettbe-• werbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft erhöhen und den Umweltschutz damit als Antrieb für die Schaffung neuer, qualifizierter und sicherer Arbeitsplätze nutzen. Link zum Original
  24. Umweltpolitik soll die verantwortungsvolle Entwicklung von Schlüsseltechnologien als Motor für Zukunftstechnologien nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    eine ambitionierte • Umweltpolitik betreiben mit verantwortungsvoller Entwicklung von Schlüsseltechnologien als Motor für die Entwicklung und weltweite Vermarktung von Zukunftstechnologien. Link zum Original
  25. Umweltschutzanforderungen sollen zum Innovationsmotor werden und Beschäftigungspotenziale erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutzanforderungen sollen zum Innovationsmotor werden, damit die Potenziale des Umweltschutzes für die Beschäftigung umfassend genutzt werden. Link zum Original
  26. Freiwillige Ansätze im betrieblichen Umweltschutz werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen freiwillige Ansätze im betrieblichen Umweltschutz. Link zum Original
  27. Das europäische Umweltmanagementsystem EMAS gilt als geeignetes Instrument zur Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen in der europäischen Norm für betriebliches Umweltmanagement – EMAS – ein hervorragendes Instrument, um auf der Ebene des einzelnen Unternehmens die betriebliche Umweltleistung kontinuierlich und systematisch zu verbessern. Link zum Original
  28. Betrieblicher Umweltschutz wird durch geänderte Gebührenvorschriften auf kommunaler Ebene honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    betrieblichen • Umweltschutz durch Änderung der Gebührenvorschriften auf kommunaler Ebene anerkennen. Link zum Original
  29. Naturschutz soll die Menschen einbeziehen statt sie auszugrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturschutz kann nur erfolgreich sein, wenn er die Menschen einbezieht und nicht ausgrenzt oder gar als Störenfriede aus der Natur verdrängt. Link zum Original
  30. Das naturschutzorientierte Regionalentwicklungsprogramm PLENUM wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem naturschutzorientierten Regionalentwicklungsprogramm PLENUM (Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt) haben wir erfolgreiche Ansätze für Partizipationsmodelle gesetzt. Das wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
  31. Beim Hochwasserschutz sind die Grenzen der Belastbarkeit betroffener Bürger und der Natur, etwa durch künstliche Überflutungen von Flussauen, zu beachten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen aber auch die Grenzen der unmittelbaren Belastbarkeit sowohl der von Baumaßnahmen betroffenen Bürger als auch der Natur insbesondere durch künstliche Überflutungen von Flussauen. Link zum Original
  32. Naturschutz soll schädliche menschliche Einflüsse minimieren und eine Balance der Artenvielfalt gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 102 ·

    Wortlaut im Programm
    Naturschutz soll den schädlichen Einfluss des Menschen minimieren und eine Balance der Artenvielfalt gewährleisten. Link zum Original
  33. Fehlentwicklungen bei Tierpopulationen sollen korrigiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen Fehlentwicklungen bei Populationen korrigiert werden. Link zum Original
  34. Die Kormoranverordnung zur Steuerung der Kormoranpopulation wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP begrüßt daher die neue Kormoranverordnung, mit deren Hilfe die Kormoranpopulation sinnvoll gemanagt wird. Link zum Original
  35. Naturschutz in der Stadt und der Erhalt innerstädtischer Grünzonen werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Städten muss Naturerleben möglich sein. Daher ist uns Naturschutz in der Stadt und die Erhaltung von innerstädtischen Grünzonen ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
  36. Flächenpolitik ist ein Schwerpunkt der Umwelt-, Raumordnungs- und Städtebaupolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist die Flächenpolitik für die FDP ein umwelt-, raumordnungs- und städtebaupolitischer Schwerpunkt. Link zum Original
  37. Eine Partnerschaft zwischen Naturschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und umweltverträglichem Tourismus wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    im Hinblick auf das reichhaltige Naturerbe dieses Landes eine neue • Partnerschaft zwischen Naturschutz, nachhaltiger Landwirtschaft und umweltverträglichem Tourismus fördern. Link zum Original
  38. Das UNESCO-Biosphärengebiet Schwäbische Alb wird als Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    das UNESCO • Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“ zu einem Beispiel für das Zusammenwirken von Naturschutz, Tourismus, Landwirtschaft und örtlichem Handwerk und Gewerbe zu nachhaltigem Wirtschaften weiter ausbauen. Link zum Original
  39. Ein abgewogener Hochwasserschutz wird gefördert, der das Risiko minimiert, ohne Betroffene zu sehr zu belasten.

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    Wortlaut im Programm
    einen abgewogenen • Hochwasserschutz, der das Hochwasserrisiko minimiert, ohne die durch Maßnahmen Betroffenen zu sehr zu belasten, fördern. Link zum Original
  40. Die biologische Vielfalt im Land wird unter ausgewogener Balance der Arten erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    die reichhaltige biologische Vielfalt im Land unter ausgewogener • Balance der Arten erhalten. Link zum Original
  41. Die naturschutzrechtliche Ausgleichsregelung soll Erhaltungskosten für Streuobstwiesen als Ersatzleistungen anerkennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 103 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Änderung der Ausgleichsregelung für naturschutzrechtliche • Eingriffsmaßnahmen bewirken, die die Erhaltungskosten für Streuobstwiesen als Ersatzleistungen anerkennt und eine vorrangige Mittelverwendung von Ersatzleistungen für konkrete Naturschutzprojekte vorsieht. Link zum Original
  42. Mittel aus Ersatzleistungen sollen vorrangig für konkrete Naturschutzprojekte verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine Änderung der Ausgleichsregelung für naturschutzrechtliche • Eingriffsmaßnahmen bewirken, die die Erhaltungskosten für Streuobstwiesen als Ersatzleistungen anerkennt und eine vorrangige Mittelverwendung von Ersatzleistungen für konkrete Naturschutzprojekte vorsieht. Link zum Original
  43. Die Inanspruchnahme unbebauter Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke wird weiter verringert.

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    Wortlaut im Programm
    im Rahmen einer effizienten • Flächenpolitik die Inanspruchnahme unbebauter Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke weiter zurückführen und das Potenzial der Innenentwicklung verstärkt nutzen. Link zum Original
  44. Verkehrslärm von Straße, Schiene und Flugzeugen soll möglichst an der Quelle vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrslärm auf Straße, Schiene und von Flugzeugen soll möglichst am Ort des Entstehens vermieden werden. Link zum Original
  45. Streckenplanung und lärmarme Technik haben Vorrang vor Schallschutzwänden und -fenstern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Streckenplanung und Umrüstung auf lärmarme Technik stehen daher vor sekundären Lärmschutzmaßnahmen wie Schallschutzwänden und –fenstern. Link zum Original
  46. Lärmschutz im Freizeitbereich soll durch intelligente Flächenplanung, klare Regelungen und gegenseitige Toleranz gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Lärmschutz im Freizeitbereich kann nur durch intelligente Flächenplanung, rechtlich klare Regelungen und gegenseitige Toleranz gewährleistet werden. Link zum Original
  47. Ein gesundes Lebensumfeld für junge und ältere Menschen soll geschaffen und erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Baden-Württemberg ein gesundes Lebensumfeld für die junge und ältere Generation schaffen und erhalten. Link zum Original
  48. Die Lärmsanierung in stark belasteten Gebieten der Städte und Gemeinden bleibt landespolitisch vorrangig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    die Lärmsanierung in den von übermäßiger • Lärmbelastung betroffenen Gebieten der Städte und Gemeinden weiterhin landespolitisch vorrangig behandeln. Link zum Original
  49. Aktiver Lärmschutz hat Vorrang vor passivem Lärmschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt „aktiver Lärmschutz vor passivem Lärmschutz“ Link zum Original
  50. Kindertagesstätten, Spielplätze und Bolzplätze sollen im Bundesimmissionsschutzrecht klar definiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine klare rechtliche Definition von Kindertagesstätten, Spielplätzen • und Bolzplätzen im Bundesimmissionsschutzrecht und eine baurechtliche Privilegierung von Kindertagesstätten in reinen Wohngebieten anstreben. Link zum Original
  51. Auf kommunaler Ebene soll eine intelligente Flächenplanung Lärmprobleme im Freizeitbereich entschärfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf kommunaler Ebene für eine intelligente Flächenplanung zur Entschärfung von Lärmproblematik im Freizeitbereich ein. Link zum Original
  52. Besserer Lärmschutz soll die Lebensqualität der Anwohner und die Akzeptanz für den Ausbau von Straßen und Schienenwegen erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    durch besseren • Lärmschutz mehr Lebensqualität für Anwohner so- wie eine höhere Akzeptanz für den dringend notwendigen Ausbau unserer Straßen- und Schienenwege erreichen. Link zum Original
  53. Bei Eisenbahn-Neubaustrecken soll der Schienenbonus gestrichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Lärm an der Quelle bekämpfen und setzen uns daher auf Bundesebene dafür ein, bei Eisenbahn-Neubaustrecken den Schienenbonus zu streichen. Link zum Original
  54. Für den Fluglärmstreit um den Flughafen Zürich-Kloten wird eine einvernehmliche Lösung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    uns weiterhin für eine einvernehmliche Lösung des seit mehr als • vierzig Jahre andauernden Fluglärmstreits am Oberrhein (Zürich- Kloten) einsetzen. Link zum Original
  55. Zur Einbindung der Bevölkerung soll eine Fluglärm-Kommission eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Einbindung der Bevölkerung durch Einsetzung einer Fluglärm-Kommission, wie es sie auch an deutschen Flughäfen gibt, halten wir für sinnvoll, um einen konstruktiven Dialog in Gang zu setzen. Link zum Original
  56. Die energetische Sanierung des Altbaubestands wird in Abstimmung mit dem Bund verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    die Anstrengungen zur energetischen Sanierung und Modernisie-• rung des Altbaubestands in Abstimmung zwischen Bund und Ländern weiter verstärken, da hier die größten Potentiale liegen, um Energie zu sparen und Kohlendioxidemissionen zu vermeiden. Link zum Original
  57. Bei den Landesliegenschaften werden energetische Sanierung und Energie- und Wärmemanagement vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    bei den Liegenschaften des Landes die energetische Sanierung, • sowie ein Energie – und Wärmemanagement vorantreiben. Link zum Original
  58. Zur Verringerung des Flächenverbrauchs werden alte Straßenzüge zurückgebaut und nicht mehr benötigte Verkehrsflächen renaturiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    zur Verringerung des Flächenverbrauchs für Verkehrszwecke den • Rückbau alter Straßenzüge im Umfeld neu trassierter Straßen sowie die Renaturierung nicht mehr betriebsnotwendiger Verkehrsflächen aller anderen Verkehrsträger. Link zum Original
  59. Kleinräumige Fahrverbote zur Feinstaubreduzierung werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    keine kleinräumigen Fahrverbote zur Feinstaubreduzierung unter -• stützen. Stattdessen sind großflächige Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung zu befürworten. Daher wollen wir die LKW-Maut zu einer schadstoff-, orts- und zeitabhängigen Maut weiterentwickeln, die auch die Feinstaubbelastung berücksichtigt. Link zum Original
  60. Großflächige Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung werden befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 117 ·

    Wortlaut im Programm
    keine kleinräumigen Fahrverbote zur Feinstaubreduzierung unter -• stützen. Stattdessen sind großflächige Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung zu befürworten. Daher wollen wir die LKW-Maut zu einer schadstoff-, orts- und zeitabhängigen Maut weiterentwickeln, die auch die Feinstaubbelastung berücksichtigt. Link zum Original
  61. Für den Luftverkehr wird weltweit, mindestens europaweit eine Pflicht zur CO2-Minderung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 118 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gleichbehandlung aller Verkehrsträger bei der Mineralölsteuer • und der CO2-Reduktion betreiben. Die Einführung einer Besteuerung von Flugbetriebsstoffen und die Verpflichtung zur CO2–Minderung sind weltweit, mindestens aber europaweit geboten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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