FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 18 von 1.168 Forderungen zu „Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit 18
Die Entwicklungszusammenarbeit des Landes ergänzt die Aktivitäten der Bundesregierung und internationaler Organisationen.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklungszusammenarbeit des Landes versteht sich als Ergänzung der Aktivitäten der deutschen Bundesregierung und der internationalen Organisationen. Link zum Original
Das Land soll ergänzend mit eigenen Akzenten tätig werden und sich auf neuen oder bisherigen Feldern verstärkt engagieren.
Wortlaut im Programm
Um diese Ziele zu erreichen, sollte das Land ergänzend bzw. komplementär mit durchaus eigenen Akzenten tätig werden und sich auf neuen Feldern oder auf bisherigen verstärkt engagieren. Link zum Original
Investitionen sollen vorwiegend in Ländern mit politischer Stabilität, Rechtssicherheit und marktwirtschaftlichen Strukturen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Investiert soll vorwiegend in Ländern mit politischer Stabilität, Rechtssicherheit und marktwirtschaftlichen Strukturen werden. Link zum Original
Kernpunkte der Zusammenarbeit sind Bildung, Ausbildung und Förderung mittelständischer Strukturen bei Korruptionsbekämpfung und fairen Handelsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Kernpunkte der Zusammenarbeit sind Verbesserungen im Bereich Bildung, Ausbildung, die Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmensstrukturen bei Verhinderung und Eindämmung von Korruption und Gewährleistung fairer Handelsstrukturen. Link zum Original
Die Trennung von Wirtschaftspolitik und Entwicklungshilfe gilt für Baden-Württemberg als überholt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund ist die Trennung von „Wirtschaftspolitik“ und „Entwicklungshilfe“ gerade für ein Exportland wie Baden-Württemberg überholt. Link zum Original
Traditionelle Entwicklungshilfe soll nur als Katastrophenhilfe bei fehlenden staatlichen Strukturen, Kriegen oder Naturkatastrophen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Traditionelle Entwicklungshilfe soll nur dort als Katastrophenhilfe erfolgen, wo staatliche Strukturen nicht mehr oder kaum noch vorhanden sind, Kriege oder Naturkatastrophen Menschenleben bedrohen. Link zum Original
Armutsbekämpfung soll nicht auf Sozialtransfers setzen, sondern Menschen Möglichkeiten zur Selbsthilfe eröffnen.
Wortlaut im Programm
Bei der Bekämpfung der Wurzeln von Armut kann es nicht um Sozialtransfers und mehr Geld gehen, sondern darum, Menschen mit ihren Potenzialen und Talenten Möglichkeiten zu eröffnen, sich selbst zu helfen. Link zum Original
Durch Kooperationen von Wirtschaft und Hochschulen soll das Land einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit leisten.
Wortlaut im Programm
Mit seiner breit gefächerten Wirtschaft und seiner Hochschulvielfalt können wir durch Kooperationen einen wesentlichen Beitrag in der Entwicklungszusammenarbeit leisten. Link zum Original
Die Stiftung Entwicklungszusammenarbeit bleibt als Säule bestehen.
Wortlaut im Programm
neben dem Fortbestand der für Baden-Württemberg wichtigen Säu-• le Stiftung Entwicklungszusammenarbeit insbesondere baden-württembergische Unternehmen und ihre Verbände dafür gewinnen, am geplanten Bildungskonzept des Bundes beim Aufbau und Beratung im Bereich der Entwicklungs- und Schwellenländer mitzuwirken. Link zum Original
Baden-württembergische Unternehmen und Verbände werden für die Mitwirkung am Bildungskonzept des Bundes für Entwicklungs- und Schwellenländer gewonnen.
Wortlaut im Programm
neben dem Fortbestand der für Baden-Württemberg wichtigen Säu-• le Stiftung Entwicklungszusammenarbeit insbesondere baden-württembergische Unternehmen und ihre Verbände dafür gewinnen, am geplanten Bildungskonzept des Bundes beim Aufbau und Beratung im Bereich der Entwicklungs- und Schwellenländer mitzuwirken. Link zum Original
Gemeinsam mit Partnerländern werden Strategien für bessere Lehrerausbildung und Bildungsverwaltung entwickelt, auch durch Freistellung von Experten.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit den Partnerländern landesspezifische und bedarfs-• orientierte Strategien für eine verbesserte Lehrerausbildung und Bildungsverwaltung entwickeln, auch durch die verstärkte Freistellung von Experten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen in Entwicklungsländern wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit mit den • Hochschulen in Entwicklungsländern ausweiten, die durch Partnerschaften für die Entwicklung ihrer Länder entscheidendes Know-How erhalten. Link zum Original
Mit der Wirtschaft werden Strategien entwickelt, um den Mittelstand durch Beratung und Förderung von PPP-Projekten zu stärkerem Engagement in Entwicklungsländern zu bewegen.
Wortlaut im Programm
zusammen mit der Wirtschaft Strategien entwickeln, wie Vorurteile • und Bedenken vor allem der mittelständischen Wirtschaft überwunden werden können, sich stärker zu engagieren, vor allem durch Beratung und Förderung im Hinblick auf PPP-Projekte. Link zum Original
Im Markterschließungsprogramm werden mit der Wirtschaft Nachfragefelder wie Wasser, Abfall, Medizintechnik und erneuerbare Energien identifiziert.
Wortlaut im Programm
im Rahmen des Markterschließungsprogramms des Landes zusam-• men mit der Wirtschaft Themen identifizieren, wo eine Nachfrage zu erwarten ist, z.B. im Bereich der Wassererschließung und –aufbereitung, der Müllbeseitigung und –verwertung, in der Medizintechnik oder im Bereich regenerativer Energien und Energieeinsparungen. Link zum Original
Kammern im Land werden ermuntert, Partnerschaften mit Kammern in Entwicklungsländern einzugehen oder bei deren Aufbau zu helfen.
Wortlaut im Programm
Industrie- und Handwerkskammern, aber auch Handwerkskammern • im Lande zu ermuntern, Partnerschaften mit Industrie- und Handelskammern in Entwicklungsländern einzugehen oder beim Aufbau solcher, vor allem Handwerkskammern zu helfen. Link zum Original
Mit dem Bankensektor wird geprüft, wie das Engagement durch Wissens- und Erfahrungstransfer ausgeweitet werden kann.
Wortlaut im Programm
zusammen mit dem Bankensektor in Baden-Württemberg prüfen, • inwieweit das bereits vorhandene Engagement ausgeweitet werden kann, gerade durch Wissens- und Erfahrungstransfer. Link zum Original
Mit Tourismusverbänden und Beherbergungsgewerbe wird eine Tourismusstrategie entwickelt, die Entwicklungsländern beim schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen hilft.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung einer Tourismusstrategie zusammen mit den baden-• württembergischen Tourismusverbänden und dem Beherbergungsgewerbe um Entwicklungsländern zu helfen, mit ihren natürlichen Ressourcen schonend und nachhaltig umzugehen und dabei die Entwicklung ihres Landes zu fördern. Link zum Original
Datenbanken werden weiterentwickelt, um Kompetenzen zu bündeln und Doppelarbeit bei Projekten zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Datenbanken weiterentwickeln, um Kompetenzen zu bündeln oder • zu ergänzen und das Nebeneinander oder Nichtwissen bei Projekten in den Partnerländern und Kommunen zu vermeiden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.