FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 49 von 1.168 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 49Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 49
Die Landesplanung wird weiterentwickelt, damit Ansiedlungspolitik und wirtschaftliche Erwägungen in Entscheidungsprozessen mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
den Bereich der • Landesplanung weiterentwickeln und es hierbei den wesentlichen Akteuren ermöglichen, bei Entscheidungsprozessen, z.B. bei Fragen der Ansiedlungspolitik und wirtschaftlichen Erwägungen eine größere Bedeutung beizumessen, um insgesamt die Effizienz zu steigern. Link zum Original
Durch Struktur- und Wirtschaftspolitik bleiben die Voraussetzungen für eine gleichmäßige Entwicklung des ganzen Landes erhalten.
Wortlaut im Programm
weiterhin durch eine kluge Struktur- und Wirtschaftspolitik die Vo-• raussetzungen für die gleichmäßige und hochwertige Entwicklung des Landes erhalten. Link zum Original
Freiwillige Stadtmarketingkooperationen von Städten und Gemeinden werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
freiwillige Stadtmarketingkooperationen zum Erhalt der Attraktivität • unserer Städte und Gemeinden unterstützen. Link zum Original
Der Landesentwicklungsplan wird fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
den • Landesentwicklungsplan fortschreiben. Link zum Original
Migrantinnen und Migranten mit dauerhaftem Bleiberecht und mindestens fünf Jahren rechtmäßigem Aufenthalt erhalten das kommunale Wahlrecht.
Wortlaut im Programm
das kommunale Wahlrecht für alle Migrantinnen und • Migranten mit dauerhaftem Bleiberecht einführen, die sich seit mindestens fünf Jahren rechtmäßig im Land aufhalten. Link zum Original
Die Sitzzuteilung bei Kommunalwahlen und in kommunalen Gremien erfolgt nach Sainte-Laguë/Schepers statt nach d'Hondt.
Wortlaut im Programm
darauf hinwirken, dass die • Sitzzuteilung im kommunalen Bereich sowohl bei den Kommunalwahlen wie der Besetzung von kommunalen Gremien statt nach dem d‘Hondtschen Verfahren nach dem Verfahren von St. Lague/Schepers berechnet wird und dass mit zwei Mitgliedern auf kommunaler Ebene eine Fraktion gebildet werden kann, Link zum Original
Auf kommunaler Ebene können zwei Mitglieder eine Fraktion bilden.
Wortlaut im Programm
darauf hinwirken, dass die • Sitzzuteilung im kommunalen Bereich sowohl bei den Kommunalwahlen wie der Besetzung von kommunalen Gremien statt nach dem d‘Hondtschen Verfahren nach dem Verfahren von St. Lague/Schepers berechnet wird und dass mit zwei Mitgliedern auf kommunaler Ebene eine Fraktion gebildet werden kann, Link zum Original
Die Gemeindeordnung wird novelliert, um die Ortschaftsverfassung zu stärken.
Wortlaut im Programm
die • Gemeindeordnung novellieren, sodass die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zusätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können und die unechte Teilortswahl abgeschafft wird. Link zum Original
Ortsvorsteher können ohne Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden.
Wortlaut im Programm
die • Gemeindeordnung novellieren, sodass die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zusätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können und die unechte Teilortswahl abgeschafft wird. Link zum Original
Die unechte Teilortswahl wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die • Gemeindeordnung novellieren, sodass die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zusätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können und die unechte Teilortswahl abgeschafft wird. Link zum Original
Eine ausgewogene Entwicklung zwischen ländlichen Räumen und Ballungsräumen ist ein wichtiges politisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Für die baden-württembergische FDP ist und bleibt eine ausgewogene Entwicklung zwischen Ländlichen Räumen und Ballungsräumen ein wichtiges politisches Ziel. Link zum Original
Die ländlichen Räume brauchen eine intakte Infrastruktur in Verkehr, Bildung, Gesundheit, Freizeit und Kultur.
Wortlaut im Programm
Die weitere positive Entwicklung der Ländlichen Räume erfordert eine intakte Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Bildung, Gesundheit, Freizeitangebote und Kultur. Link zum Original
Politik für den ländlichen Raum erfordert ressortübergreifende Zusammenarbeit.
Wortlaut im Programm
Politik für den Ländlichen Raum betrifft somit mehr oder weniger alle Politikbereiche. Ressortübergreifende Zusammenarbeit ist deshalb zwingend erforderlich. Link zum Original
Die Ausgleichszahlungen des Landes für Schülerbeförderungskosten werden unter Berücksichtigung der Belastungen ländlicher Flächenkreise neu geregelt.
Wortlaut im Programm
die Ausgleichszahlungen des Landes zu den • Schülerbeförderungskosten unter Berücksichtigung der besonderen finanziellen Belastungen ländlicher Flächenkreise neu regeln. Link zum Original
Regionale Gewerbeflächenpools und Flächenkartierung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
regionale Gewerbeflächenpools und Maßnahmen der Flächenkar -• tierung unterstützen. Link zum Original
In kleinen Gemeinden des ländlichen Raums werden das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum und die Flurneuordnung kombiniert eingesetzt.
Wortlaut im Programm
im • Ländlichen Raum in kleinen Gemeinden die bisher bewährten Instrumente des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum und der Flurneuordnung in Kombination einsetzen. Link zum Original
Das Landesplanungsgesetz wird angepasst, falls der Windkraftausbau damit nicht gelingt.
Wortlaut im Programm
Sollte es sich im Rahmen des fortlaufenden Monitorings zum Landesenergiekonzept erweisen, dass dies mit dem derzeitigen Landesplanungsgesetz nicht gelingen wird, ist auch dieses anzupassen; auch in Zukunft soll das Landesplanungsgesetz eine Abwägung zwischen verschiedenen möglichen Standorten mit dem Ziel, negative Auswirkungen auf die Umgebung möglichst gering zu halten, vorsehen. Link zum Original
Das Landesplanungsgesetz sieht weiterhin eine Abwägung zwischen Standorten vor, um negative Auswirkungen auf die Umgebung gering zu halten.
Wortlaut im Programm
Sollte es sich im Rahmen des fortlaufenden Monitorings zum Landesenergiekonzept erweisen, dass dies mit dem derzeitigen Landesplanungsgesetz nicht gelingen wird, ist auch dieses anzupassen; auch in Zukunft soll das Landesplanungsgesetz eine Abwägung zwischen verschiedenen möglichen Standorten mit dem Ziel, negative Auswirkungen auf die Umgebung möglichst gering zu halten, vorsehen. Link zum Original
Was vor Ort erledigt werden kann, darf nicht auf Bundes-, Landes- oder regionaler Ebene geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Überzeugung ist: Was vor Ort erledigt werden kann, darf nicht auf Bundes- oder Landesebene und auch nicht auf regionaler Ebene geregelt werden. Eine starke kommunale Selbstverwaltung hat Vorrang. Link zum Original
Eine starke kommunale Selbstverwaltung hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Unsere Überzeugung ist: Was vor Ort erledigt werden kann, darf nicht auf Bundes- oder Landesebene und auch nicht auf regionaler Ebene geregelt werden. Eine starke kommunale Selbstverwaltung hat Vorrang. Link zum Original
Bund und Länder sichern den Kommunen eine Finanzausstattung, die über die Pflichtaufgaben hinaus der kommunalen Selbstverwaltung voll Rechnung trägt.
Wortlaut im Programm
Bund und Länder müssen sicherstellen, dass den Kommunen eine Finanzausstattung zur Verfügung steht, die sich nicht auf das zur Erfüllung der Pflichtaufgaben der Kommunen erforderliche Maß beschränken darf, sondern der grundgesetzlichen Garantie der kommunalen Selbstverwaltung in vollem Umfang Rechnung trägt. Link zum Original
Die Kommunen sollen ihre Aufgaben aus eigener Finanzkraft bewältigen können.
Wortlaut im Programm
Kommunen in die Lage versetzen, ihre Aufgaben aus eigener Kraft mit einer hinreichenden eigenen Finanzkraft zu bewältigen, und wollen zu diesem Zweck eine aufkommensneutral ausgestaltete große Gemeindefinanzreform umsetzen, die die Gewerbesteuer und den bisherigen kommunalen Anteil am Aufkommen der Einkommensteuer abschafft und den Kommunen stattdessen einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und – in diesem Zusammenhang - ein eigenes Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer gewährt. Link zum Original
Eine aufkommensneutrale Gemeindefinanzreform schafft die Gewerbesteuer und den kommunalen Anteil an der Einkommensteuer ab.
Wortlaut im Programm
Kommunen in die Lage versetzen, ihre Aufgaben aus eigener Kraft mit einer hinreichenden eigenen Finanzkraft zu bewältigen, und wollen zu diesem Zweck eine aufkommensneutral ausgestaltete große Gemeindefinanzreform umsetzen, die die Gewerbesteuer und den bisherigen kommunalen Anteil am Aufkommen der Einkommensteuer abschafft und den Kommunen stattdessen einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und – in diesem Zusammenhang - ein eigenes Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer gewährt. Link zum Original
Die Kommunen erhalten einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und ein eigenes Hebesatzrecht auf Einkommen- und Körperschaftsteuer.
Wortlaut im Programm
Kommunen in die Lage versetzen, ihre Aufgaben aus eigener Kraft mit einer hinreichenden eigenen Finanzkraft zu bewältigen, und wollen zu diesem Zweck eine aufkommensneutral ausgestaltete große Gemeindefinanzreform umsetzen, die die Gewerbesteuer und den bisherigen kommunalen Anteil am Aufkommen der Einkommensteuer abschafft und den Kommunen stattdessen einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und – in diesem Zusammenhang - ein eigenes Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer gewährt. Link zum Original
Eine Ausdehnung der Gewerbesteuer auf Freie Berufe oder auf weitere gewinnunabhängige Bestandteile wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausdehnung der Gewerbesteuer auf weitere Berufsgruppen wie die Freien Berufe oder eine Ausdehnung der Besteuerungsgrundlagen auf weitere gewinnunabhängige Bestandteile wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Die den Kommunen mit Hartz IV zugesicherte Entlastung und die Übernahme der Mehrkosten der Grundsicherung im Alter durch den Bund werden tatsächlich erreicht.
Wortlaut im Programm
gewährleisten, dass die den • Kommunen mit der Hartz-IV-Gesetzgebung zugesicherte Entlastung in einer Größenordnung von bundesweit 2,5 Mrd. € und die Übernahme des Mehraufwands bei der Grundsicherung im Alter durch den Bund auch tatsächlich erreicht wird, damit die Kommunen die nötige Leistungskraft erhalten, um den notwendigen Aufbau der Kinderbetreuungsangebote im Kleinkind- und Ganztagsbereich sicherstellen zu können. Link zum Original
Die Kommunen werden durch einen Konnexitätsmechanismus auch vor Aufgabenübertragungen des Bundes ohne finanziellen Ausgleich geschützt.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass die • Kommunen vor einer Übertragung von Aufgaben ohne einen angemessenen finanziellen Ausgleich auch gegenüber dem Bund zuverlässig geschützt sind, und wollen dazu im Verhältnis des Bundes zu den Kommunen einen ähnlich zuverlässigen Mechanismus schaffen, wie ihn das in der Landesverfassung verankerte Konnexitätsprinzip im Verhältnis von Land und Kommunen darstellt. Link zum Original
In den Finanzbeziehungen von Land und Kommunen wird faire Partnerschaft gewährleistet.
Wortlaut im Programm
in den Finanzbeziehungen von Land und • Kommunen weiterhin faire Partnerschaft gewährleisten und mit den Kommunen einen zeitlich befristeten Pakt zum Umgang mit den Folgen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise und zur Sanierung der öffentlichen Haushalte schließen. Link zum Original
Land und Kommunen schließen einen befristeten Pakt zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und zur Haushaltssanierung.
Wortlaut im Programm
in den Finanzbeziehungen von Land und • Kommunen weiterhin faire Partnerschaft gewährleisten und mit den Kommunen einen zeitlich befristeten Pakt zum Umgang mit den Folgen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise und zur Sanierung der öffentlichen Haushalte schließen. Link zum Original
Die Sitzzuteilung bei Kommunalwahlen und in kommunalen Gremien erfolgt nach Sainte-Laguë/Schepers statt nach d'Hondt.
Wortlaut im Programm
Sitzzuteilung im kommunalen Bereich – sowohl bei den Kommunalwahlen wie der Besetzung von Gremien - statt nach dem d ´Hondt´schen Verfahren nach dem Verfahren von St. Lague/Schepers berechnet wird, Link zum Original
Die Ortschaftsverfassung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zu-• sätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können und die unechte Teilortswahl abgeschafft wird, Link zum Original
Ortsvorsteher können ohne Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden.
Wortlaut im Programm
die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zu-• sätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können und die unechte Teilortswahl abgeschafft wird, Link zum Original
Die unechte Teilortswahl wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die Ortschaftsverfassung gestärkt wird, die Ortsvorsteher ohne zu-• sätzliche Mitwirkung des Gemeinderats vom Ortschaftsrat gewählt werden können und die unechte Teilortswahl abgeschafft wird, Link zum Original
Auf kommunaler Ebene kann mit zwei Mitgliedern eine Fraktion gebildet werden.
Wortlaut im Programm
mit zwei Mitgliedern auf kommunaler Ebene eine Fraktion gebildet • werden kann. Link zum Original
Die Föderalismusreform wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir dafür ein, dass der notwendige Prozess einer Renaissance des Föderalismus fortgeführt wird; und wir wollen, dass der Föderalismus in Deutschland zu einem Wettbewerbsföderalismus weiterentwickelt wird. Link zum Original
Der Föderalismus in Deutschland wird zu einem Wettbewerbsföderalismus weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Politik in Deutschland machen, die wieder stärker auf der Anerken-• nung dieser Vielfalt, auf Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Wettbewerb beruht, und dazu den Föderalismus in Deutschland zu einem Wettbewerbsföderalismus weiterentwickeln. Link zum Original
Mischfinanzierungen zwischen Bund und Ländern werden weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
• Mischfinanzierungen weiter abbauen, weil die Länder mit den entsprechenden Mitteln in Eigenverantwortung selbst bei sehr vielem besser die notwendigen Prioritäten setzen können, und weil sie für diese eigenverantwortlich getroffenen Entscheidungen dann auch gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ihres Landes rechenschaftspflichtig sind. Link zum Original
Die faktische Gesetzgebungskompetenz von Ministerkonferenzen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
die faktische • Gesetzgebungskompetenz von Ministerkonferenzen abschaffen. Das zählt auch zur transparenten demokratischen Entscheidungsfindung. Die Befugnisse dieser Konferenzen müssen sich auf rein informative Treffen der Exekutive beschränken. Die bisherige Praxis der faktischen Umgehung von Länderparlamenten durch Ministerbeschlüsse lehnen wir entschieden ab und fordern daher die Abschaffung des ständigen Sekretariats der Kultusministerkonferenz. Link zum Original
Ministerkonferenzen werden auf rein informative Treffen der Exekutive beschränkt.
Wortlaut im Programm
die faktische • Gesetzgebungskompetenz von Ministerkonferenzen abschaffen. Das zählt auch zur transparenten demokratischen Entscheidungsfindung. Die Befugnisse dieser Konferenzen müssen sich auf rein informative Treffen der Exekutive beschränken. Die bisherige Praxis der faktischen Umgehung von Länderparlamenten durch Ministerbeschlüsse lehnen wir entschieden ab und fordern daher die Abschaffung des ständigen Sekretariats der Kultusministerkonferenz. Link zum Original
Bund, Länder und Gemeinden erhalten jeweils eine eigene Steuerhoheit.
Wortlaut im Programm
jeder staatlichen Ebene, dem Bund, den Ländern und den Gemein-• den, eine eigene Steuerhoheit zuweisen. Link zum Original
Es werden Anstöße für eine Neugliederung der Länder gegeben.
Wortlaut im Programm
immer wieder Anstöße für eine • Neugliederung der Länder geben. Wir setzen uns für eine Erleichterung des Neugliederungsverfahrens durch eine Änderung von Artikel 29 GG ein, da neugliederungswillige Bundesländer nicht an Verfahrenshürden scheitern dürfen. Link zum Original
Das Neugliederungsverfahren wird durch eine Änderung von Artikel 29 GG erleichtert.
Wortlaut im Programm
immer wieder Anstöße für eine • Neugliederung der Länder geben. Wir setzen uns für eine Erleichterung des Neugliederungsverfahrens durch eine Änderung von Artikel 29 GG ein, da neugliederungswillige Bundesländer nicht an Verfahrenshürden scheitern dürfen. Link zum Original
Der Länderfinanzausgleich wird grundlegend reformiert, mit niedrigerem Ausgleichsniveau und geringeren Grenzbelastungen.
Wortlaut im Programm
eine grundlegende Reform des • Länderfinanzausgleichs anstreben mit einem niedrigeren Ausgleichsniveau und geringeren Grenzbelastungen, denn die jetzige Form des Länderfinanzausgleichs führt zu Übernivellierungen und schwächt – weil wettbewerbsfeindlich - die Wirtschaftskraft der Geber- wie der Nehmerländer. Link zum Original
Gemeinsam mit anderen Ländern wird gegen den Länderfinanzausgleich vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt.
Wortlaut im Programm
Aus all diesen Gründen ist es unabdingbar, gemeinsam mit anderen Ländern Klage vor dem Bundesverfassungsgericht zu erheben; nur auf diesem Weg wird es möglich sein, eine grundlegende Reform des Finanzausgleichs zu erreichen. Link zum Original
Angestrebt wird eine verfassungsrechtlich abgesicherte Lösung, die Leistungsanreize setzt, Nivellierung vermeidet und vorrangig den Bund in die Verantwortung nimmt.
Wortlaut im Programm
als Ziel eine verfassungsrechtlich abgesicherte Lösung haben, die • Leistungsanreize setzt, Nivellierung vermeidet und vorrangig den Bund in die Verantwortung nimmt. Link zum Original
Auf Bundesebene wird nur geregelt, was zwingend bundeseinheitlich geregelt sein muss.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für echte Subsidiarität: Nur das soll auf Bundesebene geregelt werden, was zwingend bundeseinheitlich geregelt sein muss. Link zum Original
Eine Erneuerung des Verhältnisses von Bund und Ländern bezieht die kommunale Ebene mit ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb auch nicht bei einer Erneuerung des Verhältnisses von Bund und Ländern stehen bleiben, sondern wollen die Ebene der Kommunen mit einbeziehen. Link zum Original
Die Unterstützung durch die EU-Strukturpolitik (ESF und EFRE) für geeignete Projekte soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, die Unterstützung und Impulse durch die EU- Strukturpolitik (ESF und EFRE) für geeignete Projekte zu erhalten, um ihre Position im globalen Wettbewerb zu sichern und weiter ausbauen zu können. Link zum Original
EFRE-Mittel werden nicht mehr auf bestimmte Gebietskulissen beschränkt, sodass sich geeignete Projekte aus ganz Baden-Württemberg bewerben können.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale • Entwicklung (EFRE) zukünftig nicht mehr auf bestimmte Gebietskulissen beschränken. Es muss stattdessen sichergestellt werden, dass sich geeignete Projekt aus ganz Baden-Württemberg um EFRE- Mittel bewerben können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.