FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 40 von 1.168 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 40Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 40
Die Vielfalt der Denkmale im Land wird erhalten.
Wortlaut im Programm
die Vielfalt baden-württembergischer Denkmale erhalten. Link zum Original
Beim Bund wird die Fortführung der Mittelzuweisungen an die Länder für den Denkmalschutz verlangt.
Wortlaut im Programm
uns beim Bund für die Fortführung der Mittelzuweisungen an die • Länder für den Denkmalschutz einsetzen. Link zum Original
Die touristische Attraktivität von Denkmälern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die touristische Attraktivität von Denkmälern verbessern. Link zum Original
Konflikte zwischen Denkmalschutz und energetischer Sanierung sowie der Nutzung erneuerbarer Energien werden ausgeräumt.
Wortlaut im Programm
potenzielle Konflikte zwischen • Denkmalschutz und energetischen Sanierungen sowie die Nutzung erneuerbarer Energien ausräumen. Link zum Original
Der bürokratische Aufwand im Denkmalschutz wird deutlich vermindert.
Wortlaut im Programm
den bürokratischen Aufwand deutlich vermindern und die Rechte • der Eigentümer stärken. Link zum Original
Die Rechte der Eigentümer von Denkmalen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
den bürokratischen Aufwand deutlich vermindern und die Rechte • der Eigentümer stärken. Link zum Original
Eigentümer privater denkmalgeschützter Liegenschaften werden beim Erhalt weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Eigentümer privater denkmalgeschützter Liegenschaften weiter-• hin angemessen beim Erhalt unterstützen Link zum Original
Der denkmalbedingte Mehraufwand soll steuerlich angemessen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
für eine angemessene steuerliche Berücksichtigung des Mehrauf-• wands eintreten. Link zum Original
Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine unverzichtbare öffentliche und gesellschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine unverzichtbare und wichtige öffentliche und gesellschaftliche Aufgabe und zwingender Bestandteil eines ganzheitlichen Politikansatzes. Link zum Original
Die Kulturförderung soll Spitze und Breite, Zentren und Fläche umfassen.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht in der Zukunft eine Kulturförderung in der Spitze und in der Breite, in den Zentren und in der Fläche. Link zum Original
Freie, kommunale und staatliche Kultureinrichtungen sind gleichermaßen wichtig.
Wortlaut im Programm
Für die FDP sind die freien, kommunalen und staatlichen Kultureinrichtungen gleichermaßen wichtig. Link zum Original
Gefordert werden mehr Freiheit für die Kultur und mehr Kultur durch und für die Bürgerinnen und Bürger.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt in der Kulturpolitik auf klare Prinzipien und konkrete Ziele und fordert mehr Freiheit für die Kultur, mehr Kultur durch und für die Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
An Liberalität, Pluralität, Dezentralität und Subsidiarität der staatlichen Kunst- und Kulturförderung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
an den Prinzipien der Liberalität und Pluralität, der Dezentralität • und Subsidiarität staatlicher Kunst- und Kulturförderung festhalten, um Freiheit und Vielfalt der Kunst – in der Breite ebenso wie in der Spitze – zu ermöglichen und zu gewährleisten. Link zum Original
Ein jährlicher Kulturbericht und eine Regierungserklärung zur Kulturpolitik sollen deren Stellenwert stärken.
Wortlaut im Programm
den Stellenwert der • Kulturpolitik im Land durch einen jährlichen Kulturbericht und eine Regierungserklärung stärken. Link zum Original
Die Zuständigkeit für die Kulturpolitik des Landes soll in einem bestehenden Ministerium gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
die Zuständigkeit für die • Kulturpolitik des Landes in einem bestehenden Ministerium bündeln. Link zum Original
Die Museumslandschaft des Landes soll stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere Vernetzung der • Museumslandschaft des Landes schaffen. Link zum Original
Kulturprojekte sollen in allen Regionen ausgewogen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
eine ausgewogene Förderung von Kulturprojekten in allen Regionen • gewährleisten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Kunst, Kultur, Vereinen und Schulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
eine intensivere und enge Zusammenarbeit zwischen Kunst, Kultur, • den Vereinen und den Schulen fördern. Link zum Original
Das musisch-kreative Potential junger Menschen soll besser erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
das musisch-kreative Potential junger Menschen besser erschlie-• ßen und die Förderung der Jugendkunst- und Jugendmusikschulen weiterhin gewährleisten. Link zum Original
Die Förderung der Jugendkunst- und Jugendmusikschulen soll weiterhin gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
das musisch-kreative Potential junger Menschen besser erschlie-• ßen und die Förderung der Jugendkunst- und Jugendmusikschulen weiterhin gewährleisten. Link zum Original
Die Kulturförderung des Landes soll unter Beibehaltung der Finanzierung aus Lotterieerträgen und Spielbankabgabe weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Kunst- und • Kulturförderung des Landes unter Beibehaltung der bewährten Finanzierung aus den Erträgen der Staatlichen Lotterien und der Spielbankabgabe weiterentwickeln. Link zum Original
Weitere kulturelle Angebote sollen in den Landesfamilienpass aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
die Aufnahme weiterer kultureller Angebote in den „• Landesfamilienpass Baden-Württemberg“ forcieren. Link zum Original
Der Einsatz privater Mittel, insbesondere privaten Stiftungskapitals, für die Kultur soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
den Einsatz privater Mittel insbesondere in Form privaten • Stiftungskapitals fördern und hierzu auf die weitere Verbesserung des Stiftungs- und Stiftungssteuerrechts hinwirken. Link zum Original
Das Stiftungs- und Stiftungssteuerrecht soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
den Einsatz privater Mittel insbesondere in Form privaten • Stiftungskapitals fördern und hierzu auf die weitere Verbesserung des Stiftungs- und Stiftungssteuerrechts hinwirken. Link zum Original
Die duale Rundfunkordnung soll gleichberechtigt weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die duale • Rundfunkordnung bei aller Unterschiedlichkeit der Voraussetzungen gleichberechtigt weiterentwickeln; dabei die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wahren, aber den Grundversorgungsauftrag im Bereich von Information, Bildung und Kultur stärker akzentuieren. Link zum Original
Die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird gewahrt.
Wortlaut im Programm
die duale • Rundfunkordnung bei aller Unterschiedlichkeit der Voraussetzungen gleichberechtigt weiterentwickeln; dabei die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wahren, aber den Grundversorgungsauftrag im Bereich von Information, Bildung und Kultur stärker akzentuieren. Link zum Original
Der Grundversorgungsauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Information, Bildung und Kultur soll stärker betont werden.
Wortlaut im Programm
die duale • Rundfunkordnung bei aller Unterschiedlichkeit der Voraussetzungen gleichberechtigt weiterentwickeln; dabei die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wahren, aber den Grundversorgungsauftrag im Bereich von Information, Bildung und Kultur stärker akzentuieren. Link zum Original
Eine Selbstkommerzialisierung des öffentlich-rechtlichen Programms wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Allen Tendenzen zur Selbstkommerzialisierung des Programms der öffentlich-rechtlichen Anstalten erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll auf einen haushalts- und betriebsstättenbezogenen Rundfunkbeitrag umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf der • Grundlage des Modells eines haushalts- und betriebsstättenbezogenen Rundfunkbeitrags neu ordnen; dabei den Tätigkeitsbereich der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf das notwendige Minimum reduzieren und datenschutzrechtlich einwandfreie Regelungen treffen. Link zum Original
Der Tätigkeitsbereich der Gebühreneinzugszentrale soll auf das notwendige Minimum reduziert werden.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf der • Grundlage des Modells eines haushalts- und betriebsstättenbezogenen Rundfunkbeitrags neu ordnen; dabei den Tätigkeitsbereich der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf das notwendige Minimum reduzieren und datenschutzrechtlich einwandfreie Regelungen treffen. Link zum Original
Für die Rundfunkfinanzierung sollen datenschutzrechtlich einwandfreie Regelungen getroffen werden.
Wortlaut im Programm
die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf der • Grundlage des Modells eines haushalts- und betriebsstättenbezogenen Rundfunkbeitrags neu ordnen; dabei den Tätigkeitsbereich der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auf das notwendige Minimum reduzieren und datenschutzrechtlich einwandfreie Regelungen treffen. Link zum Original
Beim Wechsel der Rundfunkfinanzierung 2013 sollen Aufkommensneutralität für die Anstalten und Belastungsneutralität für die Haushalte gewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Wechsel der Struktur der Rundfunkfinanzierung zum 1.1.2013 ist sowohl die Aufkommensneutralität für die Rundfunkanstalten (kein Mehr- oder Minderaufkommen infolge der Reform) wie auch die Belastungsneutralität (etwa 18 € für den typischen Privathaushalt) zu wahren. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll längerfristig werbefrei werden.
Wortlaut im Programm
längerfristig die Werbefreiheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Link zum Original
Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll den allgemeinen Werbebegrenzungen unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt ist das Sponsoring den allgemeinen Werbebegrenzungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu unterwerfen. Link zum Original
Die Rundfunkbeiträge sollen über 2013 hinaus stabil bleiben.
Wortlaut im Programm
Beitragsstabilität über 2013 hinaus: die öffentlich-rechtlichen Rund-• funkanstalten sind aufgerufen, selbst aktiv an der dazu notwendigen Überprüfung des Programmauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mitzuwirken. Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollen an der Überprüfung ihres Programmauftrags aktiv mitwirken.
Wortlaut im Programm
Beitragsstabilität über 2013 hinaus: die öffentlich-rechtlichen Rund-• funkanstalten sind aufgerufen, selbst aktiv an der dazu notwendigen Überprüfung des Programmauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mitzuwirken. Link zum Original
Das öffentlich-rechtliche Fernsehangebot, insbesondere des SWR, soll zeitnah vollständig untertitelt werden.
Wortlaut im Programm
uns nachdrücklich für eine zeitnahe und vollständige • Untertitelung des öffentlich-rechtlichen Fernsehangebots, insbesondere im SWR, einsetzen Link zum Original
Tanzverbote an Sonn- und Feiertagen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Tanzverbote an Sonn- und Feiertagen abschaffen. Link zum Original
Eine Akademie für Islamstudien wird als Diskussionsforum und Forschungseinrichtung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
eine Akademie für • Islamstudien einführen, die als Diskussionsforum und Forschungseinrichtung für die verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam dienen, Anregungen zur Ausbildung von islamischen Religionslehrern und Imamen bieten soll und eine Begleitung des geschaffenen Lehrstuhls für islamische Theologie bietet. Link zum Original
Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag wird grundlegend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck muss der bestehende Jugendmedienschutzstaatsvertrag grundlegend überarbeitet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.