FDP · Vorn bleiben. Erfolgsmodell Baden-Württemberg.
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · beschlossen 05.01.2011 · Original
Das Programm enthält 34 von 1.168 Forderungen zu „Energie“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 137Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 34
Wettbewerbsfähige Energiepreise werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
die Senkung der • Lohnzusatzkosten, die Flexibilisierung des Arbeitsmarkts, die Sicherung der Beschäftigung, den Abbau von Bürokratie, den Ausbau der Infrastruktur, eine KMU-freundliche Vergabe öffentlicher Aufträge und konsequente Freihaltung des Vergaberechts von vergabefremden Aspekten, wettbewerbsfähige Energiepreise und die Unterstützung des Small Business Act für Europa. Link zum Original
Der Verbraucherschutz im Versorgungsbereich soll, etwa durch intelligente Stromzähler, verbessert werden.
Wortlaut im Programm
weiterhin Bestrebungen unterstützen, den • Verbraucherschutz im Versorgungsbereich, beispielsweise durch intelligente Stromzähler, zu verbessern. Link zum Original
Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist die Verbesserung der Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten.
Wortlaut im Programm
Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist der Ausbau der erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Ein Schwerpunkt des Klimaschutzes im Land ist die Kraft-Wärme-Kopplung.
Wortlaut im Programm
Politische Schwerpunkte für den Klimaschutz auf Landesebene sind Maßnahmen zur energetischen Modernisierung von Gebäuden,• zur umweltfreundlichen • Mobilität, zur Verbesserung der • Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe und Haushalten, zur Energieeinsparung in Landesgebäuden,• des kommunalen Klimaschutzes (insbesondere Lokale Agenda • 21), zum Ausbau der • erneuerbaren Energien sowie zur • Kraft-Wärme-Kopplung. Link zum Original
Das Ziel des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes, den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmebereitstellung zu erhöhen, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen unterstützen im Ziel das baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EnWG), welches eine Erhöhung des Anteils der Ökoenergien an der Wärmebereitstellung erreichen will. Link zum Original
Energiepolitik soll sich am sinnvoll Machbaren statt an Ideologien orientieren.
Wortlaut im Programm
Liberale Energiepolitik muss vom sinnvoll Machbaren geleitet sein und nicht von Ideologien. Link zum Original
Staatliche Eingriffe in der Energiepolitik müssen marktkonform sein.
Wortlaut im Programm
Eingriffe des Staates – etwa zum Erreichen von ökonomischen oder ökologischen Zielen – müssen marktkonform sein, d.h. stets Anreize für ein wirtschaftlich vernünftiges Verhalten bewahren. Link zum Original
Die Energieversorgung soll durch einen breiten Mix aus erneuerbaren Energien, Kernkraft, Öl, Kohle und Gas gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Strategie, um die Versorgung Deutschlands mit Energie für die Zukunft sicherzustellen, bleibt ein breiter Mix aus erneuerbarer Energie, Kernkraft, Öl, Kohle und Gas. Link zum Original
Energiepolitik soll eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung mit Strom, Wärme und Gas sicherstellen.
Wortlaut im Programm
eine • Energiepolitik betreiben, die dazu beiträgt, die Ziele des Energiewirtschaftsgesetzes zu erreichen: eine möglichst sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche Versorgung der Allgemeinheit mit Elektrizität, Wärme und Gas sicherzustellen. Link zum Original
Landespolitischer Schwerpunkt bleibt die Förderung von Forschung und Entwicklung bei erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
den Schwerpunkt landespolitischer Maßnahmen weiterhin auf • die Unterstützung von Forschung und Entwicklung im Bereich regenerativer Energien setzen, um damit die Grundlagen für einen langfristigen Übergang zu neuen Energieversorgungsstrukturen wie solaren Wasserstofftechnologien oder E-Mobilität zu legen und zugleich den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg zu stärken und neue Exportmärkte zu erschließen. Link zum Original
Forschung, Industrie und Mittelstand sollen im Energiebereich stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir Forschung, Industrie und Mittelstand noch stärker vernetzen; Wettbewerb und Transparenz auf den Strom- und Gasmärkten weiter verbessern. Link zum Original
Wettbewerb und Transparenz auf den Strom- und Gasmärkten werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wettbewerb und Transparenz auf den • Strom- und Gasmärkten weiter verbessern, da nur durch marktwirtschaftliche Impulse auf der Nachfrageseite ein europaweit funktionierender Energie-Binnenmarkt entstehen kann. Link zum Original
Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird fortgesetzt, um zu den Energie- und Klimaschutzzielen des Bundes beizutragen.
Wortlaut im Programm
den positiven Trend beim Ausbau der • erneuerbaren Energien beibehalten und so einen erheblichen Beitrag des Landes zur Erreichung der Energie- und Klimaschutzziele der Bundesregierung sicherstellen. Link zum Original
Langfristig wird eine Energieversorgung weitgehend aus erneuerbaren Energieträgern angestrebt.
Wortlaut im Programm
langfristig eine wirtschaftliche und umweltfreundliche • Energieversorgung weitgehend mit erneuerbaren Energieträgern anstreben; Link zum Original
Bis dahin wird ein ausgewogener Energiemix aus fossilen Energieträgern, Kernkraft und erneuerbaren Energien gewährleistet.
Wortlaut im Programm
bis dahin einen ausgewogenen • Energiemix aus fossilen Energieträgern, Kernkraft und erneuerbaren Energien gewährleisten, der die Vor- und Nachteile einzelner Energieträger hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Umweltverträglichkeit ausgleicht. Link zum Original
Die zeitlich begrenzte Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang stehen wir zu der vereinbarten, zeitlich begrenzten Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke, da so eine vermehrte Nutzung fossiler Energieträger und damit eine Gefährdung der nationalen Klimaschutzziele vermieden wird und Sicherheitsrisiken nicht in Nachbarländer transferiert werden. Link zum Original
Zusätzliche Abgaben der Kernkraftwerksbetreiber sollen den Übergang zu erneuerbaren Energien vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Durch die vereinbarten zusätzlichen Abgaben der Kernkraftwerksbetreiber soll der Übergang in ein regeneratives Zeitalter weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Zusätzlicher Strom aus der Laufzeitverlängerung soll vorrangig fossile Kraftwerke ersetzen.
Wortlaut im Programm
Die aus der Laufzeitverlängerung resultierenden zusätzlichen elektrischen Leistungen sollen primär die klimabelastenden fossilen Kraftwerke ersetzen. Link zum Original
Der Anteil der Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung soll bis 2020 von 10 auf 20 Prozent verdoppelt werden.
Wortlaut im Programm
bis 2020 den Anteil der • Kraft-Wärme-Kopplung an der Stromerzeugung von 10 Prozent auf 20 Prozent verdoppeln und so die Energieeffizienz deutlich erhöhen. Link zum Original
Dezentrale Strukturen der Energieerzeugung und -speicherung werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
dezentrale Strukturen der Energieerzeugung und -speicherung wei-• ter ausbauen, um langfristig noch höhere Anteile der erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung an der Energieerzeugung zu erreichen. Link zum Original
Die Erforschung der Offshore-Energieerzeugung wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
die Erforschung der Technologie zur Offshore Energieerzeugung, • verstärkt fördern. Link zum Original
Maßnahmen zur Netzintegration von Offshore-Anlagen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Maßnahmen zur Netzintegration solcher Anlagen unterstützen. Link zum Original
Die Windkraftnutzung in Baden-Württemberg wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Nutzung der • Windkraft auch innerhalb Baden-Württembergs weiter ausbauen. Link zum Original
Investitionen in den Kraftwerksstandort Baden-Württemberg werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Investitionen in den • Kraftwerksstandort Baden-Württemberg, in den Ausbau der Stromnetze und in Speichermöglichkeiten unterstützen, damit auch zukünftig eine wirtschaftliche Stromversorgung des Landes gewährleistet werden kann. Link zum Original
Investitionen in den Ausbau der Stromnetze und in Speichermöglichkeiten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Investitionen in den • Kraftwerksstandort Baden-Württemberg, in den Ausbau der Stromnetze und in Speichermöglichkeiten unterstützen, damit auch zukünftig eine wirtschaftliche Stromversorgung des Landes gewährleistet werden kann. Link zum Original
Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wird durch Energiesparen, rationellere Nutzung und erneuerbare Energien gemindert.
Wortlaut im Programm
alle Anstrengungen unternehmen, um durch Energiesparen, eine • rationellere Energienutzung und den Einsatz regenerativer Energieträger die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu mindern. Link zum Original
Die Information der Verbraucher über rationelle Energienutzung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir die Information der Verbraucher und die Anreize zu rationeller Energienutzung weiter verbessern. Link zum Original
Die Anreize zu rationeller Energienutzung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir die Information der Verbraucher und die Anreize zu rationeller Energienutzung weiter verbessern. Link zum Original
Der Stromverbrauch soll durch Einsparung und rationellere Nutzung vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden.
Wortlaut im Programm
im Bereich der • Elektrizitätsversorgung alle Anstrengungen unternehmen, um Energie einzusparen und rationeller zu nutzen, um so die Entwicklung des Stromverbrauchs vom wirtschaftlichen Wachstum zu entkoppeln. Link zum Original
Die Zahl der Bio-Energiedörfer soll bis 2020 auf mindestens 100 steigen.
Wortlaut im Programm
bis zum Jahr 2020 die Zahl der Bio-Energiedörfer in Baden-Würt-• temberg auf mindestens 100 erhöhen. Link zum Original
Die EnBW soll im Zuge ihrer Privatisierung möglichst vollständig von ihren Übertragungsnetzen getrennt werden.
Wortlaut im Programm
im Zuge der • Privatisierung der EnBW möglichst vollständig von ihren Übertragungsnetzen trennen, um mittelfristig einen funktionierenden Wettbewerb auf dem Strommarkt zu ermöglichen. Link zum Original
Das Übertragungsnetz kann mit der Auflage dauerhafter Trennung vom Betrieb eigenständig privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Auflage einer dauerhaften Trennung vom Betrieb kann das Netz auch eigenständig privatisiert werden. Link zum Original
Die Stromkonzerne sollen deutschlandweit entflochten werden.
Wortlaut im Programm
Eine Entflechtung der Stromkonzerne ist deutschlandweit anzustreben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.