Öffentliche Unternehmen
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 2
CDU 4
Mehr Pflichten 4
- Mit der Autobahn GmbH werden Solarprojekte entlang der Autobahnen umgesetzt.
- Landesgesellschaften beteiligen sich wieder an der Erschließung ländlicher Gewerbestandorte.
- Die Rücklagen von ThüringenForst werden als Zukunftsreserve Wald für den Waldumbau zweckgebunden.
- Mit ThüringenForst, Waldbesitzern und Schulen werden Baumpflanzaktionen initiiert.
BSW 131
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 516
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ein Programm unterstützt kommunale Küchen für Kindergärten und Schulen.
- Eine Initiative soll mehr kommunale Eigenbetriebe für Kindergarten- und Schulessen schaffen.
- Investive Kreditaufnahme soll etwa über die Landesentwicklungsgesellschaft oder die Thüringer Aufbaubank ermöglicht werden.
- Die Thüringer Energieagentur wird als Partner zur Unterstützung von Bürgerenergiegenossenschaften gestärkt.
- Das Land unterstützt Energie- und Klimaschutzmanagement bei Kommunen und kommunalen Unternehmen, auch zur Beratung von Firmen und Bürgern.
- Bei 24-Stunden-Läden werden Lösungen mit Genossenschaften, kommunal beteiligten Unternehmen oder gemeinnützigen Trägern bevorzugt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Mehr Pflichten 5
- Eine Landeswohnungsbaugesellschaft soll beim Bau und bei der Sanierung auch Nachbarschaftstreffs sowie soziale und kulturelle Angebote einplanen.
- Eine landeseigene Energiegesellschaft soll gemeinsam mit kommunalen Versorgern bezahlbare Nah- und Fernwärme aus erneuerbaren Energien anbieten.
- Militärische Investitionen von Unternehmen mit Landesbeteiligung werden ausgeschlossen.
- Thüringen soll perspektivisch eine landeseigene Energiegesellschaft erhalten, die Kommunen bei der Rekommunalisierung der Energieversorgung und dem Ausbau ökologischer Energie unterstützt und mitfinanziert.
- Für den Breitbandausbau wird eine öffentlich organisierte Telekom geschaffen, die insbesondere Schulen und Bildungseinrichtungen digitalisiert.
SPD 333
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Die ThEGA wird gestärkt, damit sie Kommunen bei Wärmeversorgung und energetischer Sanierung, Antragstellung und Gründung von Energiegenossenschaften qualifiziert berät.
- Die Thüringer Digitalagentur entwickelt mit Experten eine Förderstrategie mit Maßnahmenplan für das Herzinfarktnetzwerk.
- Die Thüringer Aufbaubank wird mit Landesprogrammen für Bürgschaften und zinsverbilligte Kredite für Kommunen und Unternehmen beauftragt.
Grüne 62
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Mehr Pflichten 6
- ThüringenForst stellt Waldarbeiter aus eigener Ausbildung dauerhaft ein.
- Landesgesellschaften und Unternehmensbeteiligungen des Landes werden nach Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet.
- Das landeseigene Lehr-, Prüf- und Versuchsgut Buttelstädt wird um Themen der ökologischen Landwirtschaft erweitert.
- Öffentliche Flächen der Thüringer Landesgesellschaft werden zuerst an gemeinwohlorientierte und ökologisch wirtschaftende Betriebe vergeben.
- In Aufsichtsräten, Vorständen und Unternehmen mit Landesbeteiligung wird eine paritätische Besetzung erreicht.
- Kommunale Parlamente sollen mehr Kontrollrechte gegenüber kommunalen Unternehmen, Beteiligungen und der Kommunalverwaltung erhalten.
FW 2
FDP 2
Koalitionsvertrag 224
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht