Mittelstand und Kleinbetriebe
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 4
Mehr Rechte oder Angebote 2
SPD 39
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Kleine und mittlere Unternehmen sollen an öffentlichen Ausschreibungen von Land und Kommunen teilhaben.
- Unterstützungsstrukturen wie Energieberatung und Nachfolgezentrale für kleine und mittlere Unternehmen werden unterstützt.
- Kleine und mittlere Unternehmen sollen beim Markteintritt im Ausland durch Beratung, Netzwerke und Förderprogramme gezielt unterstützt werden.
- Die Präsentation kleiner und mittlerer Unternehmen auf Messen im In- und Ausland wird gefördert.
- Die Landesprogramme zur Förderung des ländlichen Raums wie „Ländliche Gestaltungsräume“, „Neue Dorfmitte“ und die Förderung von Kleinstunternehmen sollen weiterentwickelt werden.
- Die mittelständische Pflanzenzucht im Land wird im Zusammenhang mit neuen Züchtungsmethoden unterstützt.
- Kleinstunternehmen im ländlichen Raum werden zur Stärkung der dörflichen Strukturen gefördert.
- Kleine und mittelständische verarbeitende Betriebe werden bei Produktentwicklung und Markteinführung unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
- Durch die Tarifbindung bei öffentlichen Aufträgen sollen faire Arbeits- und Wettbewerbsbedingungen gesichert werden.
- Die Exportbemühungen kleiner und mittlerer Betriebe werden weiter gefördert.
- Produktives Betriebsvermögen wird bei der Vermögensteuer so berücksichtigt, dass Investitionen, Arbeitsplätze und mittelständische Unternehmen geschützt bleiben.
Linke 11
Grüne 2
CDU 318
Mehr Geld 4
- Programme für Existenzgründungen, Unternehmensnachfolgen und Expansionen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, werden mit Fördermitteln flankiert.
- Investitionen von Handwerk und Mittelstand werden stärker gefördert.
- Die Richtlinie zur digitalen Transformation wird mit mindestens 20 Millionen Euro jährlich wieder eingeführt.
- Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Förderprogramme für Prozessdigitalisierung, digitale Produkte und künstliche Intelligenz.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Eine wirtschaftsnahe Verwaltung beschleunigt Verfahren, verringert Bürokratie und entlastet insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.
- Digitale Schnittstellen erleichtern insbesondere kleineren und mittleren Unternehmen den Zugang zur Verwaltung und den Austausch von Daten.
- Eine Mittelstandsampel als Folgeabschätzung für kleine und mittlere Unternehmen wird bei Gesetzes- und Verordnungsnovellen verpflichtend.
- Das Vergaberecht wird entbürokratisiert und mittelstandsfreundlich ausgestaltet.
- Die Digitalisierung von Handwerk und Mittelstand wird stärker gefördert.
- Die Expansion von Handwerk und Mittelstand wird stärker gefördert.
- Die Wirtschaftsförderung soll niedrigschwellig und mittelstandsfreundlich gestaltet werden.
- Das One-Stop-Shop-Prinzip für kleinere Betriebe wird vorangetrieben.
- Der Mittelstand wird stärker unterstützt.
- Informationskampagnen und Beratungen erhöhen die Cybersicherheitskompetenz, besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen.
- Regionale Hightech-Cluster werden als landesweit vernetzte Ökosysteme aus Hochschulen, Forschung, Start-ups, Industrie und Mittelstand aufgebaut.
- Gastronomie und Mittelstand werden vor unfairem Wettbewerb durch illegale Automaten und kriminelle Anbieter geschützt.
- Die Wirtschaftsförderung wird gezielt auf Start-ups, KMU und regionale Wertschöpfung ausgerichtet.
Weniger Pflichten 3
- Eine wirtschaftsnahe Verwaltung beschleunigt Verfahren, verringert Bürokratie und entlastet insbesondere kleine und mittlere Unternehmen.
- Programme für Gründungen, Nachfolgen und Expansionen werden bürokratiearm ausgestaltet.
- Das Vergaberecht wird entbürokratisiert und mittelstandsfreundlich ausgestaltet.
BSW 516
Mehr Geld 5
- Für verpflichtende digitale Melde- und Berichtspflichten wird kostenfrei eine Basissoftware bereitgestellt, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
- Innovationsfördermittel werden flexibler auch außerhalb eng definierter Aktionsfelder eingesetzt, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
- Eine strategische Standortpolitik fördert regionale Stärken und entlastet kleine und mittelständische Betriebe steuerlich und bürokratisch.
- Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen werden eingeführt, etwa für Prototypen, Zertifizierungen und Pilotprojekte.
- Tarifmodelle sollen Familien, Pendler und kleine Betriebe entlasten.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Für verpflichtende digitale Melde- und Berichtspflichten wird kostenfrei eine Basissoftware bereitgestellt, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
- Das öffentliche Vergabewesen wird fairer und mittelstandsfreundlicher ausgestaltet.
- Regionale Handwerksbetriebe, kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler erhalten realistische Chancen bei öffentlichen Vergaben.
- Kleinen und mittleren Unternehmen wird die Teilnahme an Ausschreibungen erleichtert, insbesondere durch kleinere Lose.
- Innovationsfördermittel werden flexibler auch außerhalb eng definierter Aktionsfelder eingesetzt, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen.
- Ausreichend passende Gewerbe- und Betriebsflächen werden bereitgestellt, auch für kleine Betriebe und Handwerk.
- Faire Wettbewerbsbedingungen verhindern eine dauerhafte Bevorzugung großer Handelsketten und digitaler Plattformen zulasten kleiner Betriebe.
- Eine Innovationsoffensive richtet sich an kleine Unternehmen ohne eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung.
- Kliniken, Forschungseinrichtungen und mittelständische Unternehmen werden besser vernetzt.
- Messeauftritte, Internationalisierung und Export kleiner und mittlerer Unternehmen der Gesundheitswirtschaft werden gefördert.
- Kleine und mittelständische Ernährungsbetriebe werden durch Bürokratieabbau, einfachere Förderverfahren und Beratung unterstützt.
- Die Internationalisierung kleiner und mittlerer Betriebe wird durch Beratung, Netzwerke und Messebeteiligungen unterstützt.
Weniger Pflichten 3
- Eine strategische Standortpolitik fördert regionale Stärken und entlastet kleine und mittelständische Betriebe steuerlich und bürokratisch.
- Kleine und mittelständische Ernährungsbetriebe werden durch Bürokratieabbau, einfachere Förderverfahren und Beratung unterstützt.
- Branchenspezifische Erleichterungen bei Kennzeichnung und gesetzlichen Anforderungen für kleine Unternehmen werden geprüft.
Ohne klare Richtung 5
- Wirtschaftspolitik setzt auf einen starken Mittelstand, eine aktive Industrie- und Strukturpolitik, verlässliche Rahmenbedingungen und öffentliche Investitionen.
- Schwerpunkte sind die Stärkung des Mittelstands, die Verbindung von Daseinsvorsorge mit moderner Technologie und eigene Wertschöpfung im Land.
- Gesetzgebung und Verwaltungspraxis werden konsequent mittelstandsfreundlich im Sinne des Mittelstandsförderungsgesetzes gestaltet.
- Handwerk, Mittelstand und Industrie werden gestärkt, um qualifizierte, tariflich gebundene Arbeitsplätze zu sichern.
- Innenstädte und Ortskerne werden durch eine aktive Innenstadtpolitik belebt, die inhabergeführte Geschäfte stärkt und Leerstand reduziert.
FDP 14
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FW 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Koalitionsvertrag 68
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Verbundforschung wird so gestärkt, dass auch Dienstleister, Handwerk und kleinere Unternehmen verstärkt profitieren.
- Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und kleinen Unternehmen wird etwa durch Innovationscamps gefördert.
- Mittelstand und Handwerk werden gezielt von der Gründung bis zur Übergabe unterstützt.
- Mittelstand und Handwerk werden von der Gründung bis zur Übergabe gezielt unterstützt.
- Bestehende Förder- und Unterstützungsprogramme für Mittelstand und Handwerk werden verstetigt.
- Die Teilnahme kleiner und mittlerer Unternehmen an nationalen und internationalen Messen wird gefördert.
- Gemeinsam mit den Wirtschaftskammern wird ein Präventionspreis für betriebliche Gesundheitsvorsorge geschaffen.
- Die sechs digitalen Innovationszentren sollen mit den Hochschulen Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung informieren und beraten.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Die Wettbewerbs- und Wirtschaftskraft der mittelständischen Wirtschaft wird durch Industrie-, Technologie- und Fachkräftepolitik gestärkt, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.
- Die mittelständisch geprägte Wirtschaft wird nachhaltig unterstützt.
- Zusätzliche Anstrengungen in Forschung und Entwicklung sollen die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft erhöhen.
- Gemeinsam mit den Wirtschaftskammern wird geprüft, wie die Gesundheitsfürsorge und -vorsorge in Klein- und Kleinstbetrieben verbessert werden kann.
- Fairer Wettbewerb soll kleine und mittelständische Unternehmen vor Benachteiligung schützen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht