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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 15 von 1.047 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 15Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 15
Gemeinschaftliche Wohn- und Unterstützungsformen sollen gestärkt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Gemeinscha Ōlicher Wohn- und Unterstützungsformen stärken und fördern. Link zum Original
Der barrierefreie Umbau von Mietwohnungen und der barrierefreie Wohnungsneubau werden gefördert, insbesondere durch öffentliche Wohnungsbauunternehmen.
Wortlaut im Programm
Förderung des barrierefreien Umbaus von Mietwohnungen und des barrierefreien Wohnungsneubaus, insbesondere durch Wohnungsbauunternehmen der öffentlichen Hand. Link zum Original
Das Angebot an rollstuhlgerechtem Wohnraum wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Deutliche Erhöhung des Angebots an rollstuhlgerechtem Wohnraum. Link zum Original
Das Recht auf Wohnen gilt als grundlegendes Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Wohnen ist ein grundlegendes Menschenrecht. Link zum Original
Die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum und Sozialwohnungen gilt als zentraler Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum und Sozialwohnungen ist ein zentraler Bestandteil öffentlicher Daseinsvorsorge. Link zum Original
Eine gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik mit starken öffentlichen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen schafft und sichert bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Eine akƟve gemeinwohlorienƟerte WohnungspoliƟk und starke öffentliche sowie genossenschaŌliche Wohnungsunternehmen sind entscheidend, um bezahlbaren Wohnraum für diejenigen zu schaffen und zu sichern, die auf dem renditeorienƟerten privaten Wohnungsmarkt keine bezahlbaren Angebote finden. Link zum Original
Kommunale und gemeinnützige Wohnungsgesellschaften sowie Genossenschaften werden durch finanzielle Entlastung, vereinfachte Vorschriften und zinsvergünstigte Kredite gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung kommunaler und gemeinnütziger WohnungsgesellschaŌen sowie WohnungsgenossenschaŌen durch gezielte finanzielle Entlastung, vereinfachte VorschriŌen und zinsvergünsƟgte Kredite, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, zu erhalten und Leerstand entgegenzuwirken. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird durch verlässliche Förderprogramme des Landes bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerechter Ausbau des sozialen Wohnungsbaus durch verlässliche Förderprogramme des Landes. Link zum Original
Die Kommunen aktivieren Bauland und entwickeln neue Wohngebiete mit Unterstützung des Landes.
Wortlaut im Programm
Ak Ɵvierung und Bereitstellung von Bauland sowie Entwicklung neuer Wohngebiete durch die Kommunen, unterstützt durch das Land. Link zum Original
Innovative Wohnkonzepte, Quartierslösungen, Mehrgenerationenhäuser und genossenschaftliches Wohnen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung innova Ɵver Wohnkonzepte, von Quar Ɵerslösungen, MehrgeneraƟonenhäusern und genossenschaŌlichem Wohnen als Beitrag zum sozialen Zusammenhalt. Link zum Original
Die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen wird deutlich begrenzt, insbesondere in touristisch geprägten Regionen.
Wortlaut im Programm
Die Umwandlung von Wohnraum in Ferienwohnungen wollen wir deutlich begrenzen, insbesondere in tourisƟsch geprägten Regionen Mecklenburg- Vorpommerns, damit Wohnen wieder bezahlbar wird. Link zum Original
Eine koordinierte landesweite Wohnraumstrategie unter Einbindung von Landesregierung, Kommunen und Verbänden wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Entwicklung einer koordinierten landesweiten Wohnraumstrategie, die Landesregierung, Kommunen, Verbände und weitere relevante Akteure gemeinsam einbindet. Link zum Original
Innenstädte und Ortskerne werden durch eine aktive Innenstadtpolitik belebt, die inhabergeführte Geschäfte stärkt und Leerstand reduziert.
Wortlaut im Programm
Lebendigkeit der Innenstädte und Ortskerne erhalten und fördern durch eine akƟve Standort- und InnenstadtpoliƟk, die inhabergeführte GeschäŌe stärkt, Leerstand reduziert und kleinteilige Versorgungsstrukturen erhält. Link zum Original
Wohnraum in Tourismusregionen wird durch kommunale Steuerungsmöglichkeiten und zweckgebundene Nutzung von Sozialwohnungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz des Wohnraums in Tourismusregionen, unter anderem durch kommunale Steuerungsmöglichkeiten und zweckgebundene Nutzung von Sozialwohnungen. Link zum Original
Studentischer Wohnraum wird gefördert, besonders in Hochschulstädten.
Wortlaut im Programm
Förderung von studenƟschem Wohnraum, insbesondere in Hochschulstädten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.