Internationale Organisationen
Ausland: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FDP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU und CSU 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Es wird ein wirksamer, international anerkannter Streitschlichtungsmechanismus bei der Welthandelsorganisation angestrebt.
- Die Europäische Halbleiterallianz ESRA wird stärker genutzt.
- Die Afrikanische Union und andere regionale Zusammenschlüsse sollen dauerhaft gestärkt werden.
- Afrikanische Staaten sollen befähigt werden, selbst Terrorismus zu bekämpfen und für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, auch im Zusammenschluss der Afrikanischen Union.
AfD 674
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Finanzierung der WHO wird grundlegend reformiert, um die Abhängigkeit von privaten Geldgebern zu beseitigen.
- Ein unabhängiges und handlungsfähiges europäisches Militärbündnis wird aufgebaut.
- Die Beziehungen zur Eurasischen Wirtschaftsunion werden ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit mit den BRICS-Staaten, ASEAN und Mercosur wird gefördert, sofern sie der wirtschaftlichen Wohlfahrt und Selbstbestimmtheit Deutschlands dient.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Der Haushalt der WHO wird im Wesentlichen durch Mitgliedsbeiträge der Länder bestritten.
- Die Vereinten Nationen werden entsprechend den veränderten Gewichtungen in der Welt reformiert.
- Die Rolle der OSZE bei der Stabilisierung von Krisenregionen wird weiterentwickelt.
- Die Reform der Welthandelsorganisation wird unterstützt.
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Ist eine Reform nicht möglich, tritt Deutschland aus der WHO aus.
- Der UN-Migrationspakt wird aufgekündigt.
- Der UN-Flüchtlingspakt wird aufgekündigt.
- Deutschland kündigt den UN-Migrationspakt und den UN-Flüchtlingspakt auf.
- Der geplante Pandemievertrag der WHO und vergleichbare Vereinbarungen zur Abtretung von Weisungsrechten an supranationale Einrichtungen werden abgelehnt oder gekündigt.
SPD 54
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die regelgebundene internationale Ordnung und ihre multilateralen Institutionen werden geschützt, reformiert und gestärkt.
- Die OSZE dient als Plattform zur Weiterentwicklung integrierter Sicherheit in Europa.
- Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird gestärkt.
- Neben dem internationalen Klimaclub sollen weitere Formate internationaler Vertrauensnetzwerke initiiert und unterstützt werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
- Dialog und Zusammenarbeit in den Vereinten Nationen und multilateralen Foren wie den G20 werden als notwendig angesehen.
- Die multilateralen Organisationen, auch der UN-Sicherheitsrat und seine Veto-Regelung, sollen reformiert werden.
- Die internationale Finanzarchitektur soll gemeinsam mit Weltbank und Internationalem Währungsfonds gerechter werden.
- Starke Institutionen wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Internationale Strafgerichtshof werden als notwendig angesehen.
Grüne 9
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Schwerste Umweltverbrechen werden durch eine Ergänzung des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs geächtet.
- Die Ausarbeitung einer Grundlage für die Besteuerung multinationaler Konzerne durch die Vereinten Nationen wird unterstützt.
- Bei Blockaden im Sicherheitsrat sollen die Möglichkeiten der UN-Generalversammlung nach den Resolutionen „Uniting for Peace“ und „Veto Initiative“ nutzbar gemacht werden.
- Deutschland und die EU sollen ihr Engagement in den UN diplomatisch, finanziell und personell verstärken.
- Die internationale Strafgerichtsbarkeit und das Völkerstrafrecht sollen gestärkt und weiterentwickelt werden.
- Der Internationale Strafgerichtshof und sein Auftrag werden uneingeschränkt unterstützt.
- Das Statut des Internationalen Strafgerichtshofs soll entsprechend reformiert werden.
- Die Fähigkeiten von Zivilgesellschaft, EU, UN, OSZE und Regionalorganisationen wie der Afrikanischen Union zur Krisenprävention sollen gestärkt werden.
- Die Weltgesundheitsorganisation soll gestärkt werden.
Linke 213
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Bemühungen des Internationalen Strafgerichtshofs, Verantwortliche beider Seiten des Nahostkonflikts zur Verantwortung zu ziehen, werden unterstützt.
- Deutschland unterstützt als Vertragspartner die Bemühungen des Internationalen Strafgerichtshofs zur Verfolgung der Verbrechen im Nahostkrieg.
- Die UN-Generalversammlung erhält gegenüber dem UN-Sicherheitsrat stärkere Entscheidungsrechte, vor allem bei Fragen des Weltfriedens.
Ohne klare Richtung 1
BSW 112
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 1
FW 24
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 2
- Die Staatengemeinschaft sichert unter Führung der Vereinten Nationen in Krisengebieten schnell Landstriche, um Flüchtenden vor Ort Sicherheit und Grundversorgung zu bieten.
- Deutschland duldet als Geberland der UN keine indirekte Terrorfinanzierung, setzt Konsequenzen durch oder zieht sich aus solchen Programmen zurück.
Koalitionsvertrag 2513
Mehr Geld 3
- Der deutsche Beitrag zur ESA-Ministerratskonferenz Ende 2025 wird erhöht.
- Reformen bei WHO und UNAIDS, verstärkte Sekundierungen und mehr deutsche Expertise in Schlüsselpositionen werden angestrebt.
- In die Vereinten Nationen und die übrigen multilateralen Gremien werden Reformvorschläge und deutsches Personal eingebracht.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Der Klimaclub wird gestärkt.
- Der Trägerraketensektor sowie Initiativen wie eine Startplattform in der Nordsee und das ESA-Mondkontrollzentrum werden unterstützt.
- Die Zuständigkeitslücke zum Verbrechen der Aggression im Statut des Internationalen Strafgerichtshofs soll geschlossen werden.
- Multilaterale Formate werden mit ganzer Kraft unterstützt.
- Multilaterale Strukturen sollen gestärkt werden.
- Die Vereinten Nationen werden vor Versuchen geschützt, sie zu untergraben.
- Das Verbrechen der Aggression soll ohne Einschränkungen in die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofs aufgenommen werden.
- Die Abstimmung und Arbeitsteilung mit anderen Geberländern und Institutionen, insbesondere in EU, VN und multilateralen Organisationen, wird intensiviert.
- Der Europarat und seine Parlamentarische Versammlung werden als Hüter von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit besonders unterstützt.
- Die Politiken von EU, Mitgliedstaaten und supranationalen Organisationen werden besser verzahnt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht