Öffentliche Unternehmen
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 51
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
- Schulbau Hamburg und Gebäudemanagement Hamburg fertigen öffentliche Gebäude als Hamburger Häuser in Systembauweise in Serie.
- Die Hamburger Energiewerke Mobil sollen perspektivisch 5.000 städtische Ladepunkte betreiben.
- Grünanlagen werden durch Sauberkeitsoffensiven der Stadtreinigung verstärkt gereinigt.
- Das Sozialunternehmen Fördern & Wohnen wird zu einem Anbieter von Wohnungen für besondere Zielgruppen entwickelt.
- Führungsgremien städtischer Unternehmen werden weiter stärker weiblich besetzt.
CDU 12
Mehr Geld 2
Grüne 1263
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 3
- An der Frauenquote von 50 Prozent in Aufsichtsräten, Vorständen und Unternehmen mit Landesbeteiligung wird festgehalten.
- Städtische Gesellschaften der Daseinsvorsorge verbleiben in öffentlichem Eigentum.
- Investitionen, die sich über Gebühren oder Mieteinnahmen refinanzieren, werden weiterhin im Konzern Hamburg finanziert.
Ohne klare Richtung 3
- Die ABB GmbH und die städtische Projektentwicklung wie die IBA Hamburg werden ausgebaut.
- Die „Flotte Hamburg“ soll Vorbild für klimaschonende Binnenschiffe, Barkassen und Fähren im Hafen werden.
- Städtische Unternehmen, die weder der Daseinsvorsorge noch anderen öffentlichen Zwecken dienen, werden veräußert.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 12
- Stadteigene Unternehmen sollen rechtliche Sicherheit in der Preisgestaltung für Verbraucherinnen und Verbraucher schaffen.
- Städtische Unternehmen sollen beim Ausbau von Photovoltaik und bei der Wärmewende als Vorbild vorangehen.
- Städtische Wohnungsgesellschaften und öffentliche Unternehmen bauen über den gesamten Lebenszyklus ökologisch und nachhaltig.
- Die Stadt und ihre öffentlichen Unternehmen bauen künftig im Standard Effizienzhaus 40 oder besser.
- Serielles Sanieren nach dem Energiesprong-Prinzip wird mit SAGA und Fördern & Wohnen deutlich schneller vorangetrieben.
- Gebäude im Eigentum der SAGA und des LIG in Moorburg sollen zügig saniert werden.
- Die auf Gleichstellung gerichteten Vorschriften sollen entsprechend umgesetzt werden.
- Geförderte Stellen nach § 16d und § 16i SGB II sollen ausgebaut werden, indem Behörden, Bezirke und städtische Unternehmen bei ihrer Einrichtung und Verstetigung unterstützt werden.
- Auch die öffentlichen Unternehmen Hamburgs sollen Transparenz herstellen.
- Die Ankaufpolitik von Fördern & Wohnen wird verstärkt.
- Die aktuellen Zahlen der städtischen Unternehmen werden nach Berliner Vorbild in einem nichtöffentlichen Ausschuss der Bürgerschaft vorgelegt.
- Öffentliche Unternehmen sollen keine allgemeinen privatwirtschaftlichen Aufgaben übernehmen.
Linke 2
AfD 111
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
FDP 743
Mehr Geld 2
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 7
- Alle städtischen und staatlichen Beteiligungen werden umfassend auf Zulässigkeit und Zweckmäßigkeit überprüft.
- Der Einsatz von Laubbläsern und -saugern in Stadtreinigung und Grünpflege wird kritisch geprüft.
- Der Einsatz von Laubbläsern und -saugern wird zeitlich so weit wie möglich reduziert.
- Stadtreinigung und bezirklicher Ordnungsdienst erstellen Konzepte für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum.
- Die Bürgerschaft erhält ein Befassungsrecht bei Kreditaufnahmen öffentlicher Unternehmen über 50 Millionen Euro.
- Das Sponsoring öffentlicher Unternehmen wird transparent gemacht.
- Die amtliche Rechtschreibung wird in staatlichen Institutionen, Bildungseinrichtungen und öffentlichen Unternehmen sowie im Unterricht durchgesetzt.
BSW 223
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Koalitionsvertrag 853
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Weitere Flächen werden an Hamburg Invest als zentrale Anlaufstelle für Ansiedlungen übertragen.
- Weitere Flächen werden an Hamburg Invest als One Stop Agency für Ansiedlungen übertragen.
- Die Zahl der Stellen nach § 16i SGB II wird durch Unterstützung von Behörden, Bezirken und städtischen Unternehmen erhöht.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 8
- Ein Wirkungsmonitoring unterstützt die Ziele Klimaneutralität, gute Arbeit und mehr Frauen in Leitungsgremien der öffentlichen Unternehmen.
- Schulbau Hamburg und Gebäudemanagement Hamburg fertigen Klassen-, Kita-, Quartiers- und Clubhäuser in Systembauweise.
- Die städtische Investitions- und Förderbank stellt Finanzierungsinstrumente für Start-ups bereit.
- Bildungskredite der KfW sollen einen festen Zinssatz von einem Prozent erhalten.
- Öffentlicher Dienst und öffentliche Unternehmen sollen bei der Einstellung von Geflüchteten und Menschen mit Behinderungen Vorreiter sein.
- Die städtische Sprinkenhof leistet einen Beitrag zum Masterplan Parken.
- Das Angebot öffentlicher Toiletten der Stadtreinigung wird mit Blick auf Inklusion ausgebaut.
- In Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführungen von Unternehmen mit Landesbeteiligung soll eine paritätische Vertretung von Frauen erreicht werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht