Energieversorgung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BIW HB0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD HB 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Bau einer zusätzlichen Stromtrasse zu den Stahlwerken wird unterstützt.
- Bremen wird im Rahmen von Clean Coastline an das norddeutsche Wasserstoff-Pipelinenetz angeschlossen.
- Für das Stahlwerk entstehen neue Versorgungsinfrastrukturen für Wasserstoff und den höheren Strombedarf.
- Die planerischen und rechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung des Fernwärmenetzes werden geschaffen.
- Wo sinnvoll und möglich, wird die Errichtung von Nahwärmenetzen in den Quartieren gefördert.
CDU HB 35
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Grüner beziehungsweise klimaneutraler Wasserstoff soll Industrie, Verkehr und Wärme dekarbonisieren und die langfristige Speicherung erneuerbarer Energie ermöglichen.
- Der Ausbau der Wasserstoffproduktion sowie der zugehörigen Netz- und Speicherinfrastruktur in Bremen und Bremerhaven wird vorangetrieben.
- Bremen soll an die norddeutsche Kaverneninfrastruktur zur Speicherung der Wasserstoffversorgung der Bremer Industrie angeschlossen werden.
- Parallel zum Markthochlauf von Wasserstoff wird ein funktionierendes Wasserstofftankstellennetz für unterschiedliche Anwendungen im Land Bremen angestrebt.
- Ein funktionierendes Wasserstofftankstellennetz wird aufgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne HB 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Der Umstieg auf erneuerbare Energien soll so schnell wie möglich erfolgen, um Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten zu erreichen.
- An öffentlichen Ladesäulen wird bidirektionales Laden ermöglicht, damit Autobesitzende gespeicherte Energie zur Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen können.
- Die Katastrophenschutzplanung soll neben Hochwasser, Starkregen und Dürre auch einen großflächigen Stromausfall und Angriffe auf die digitale Infrastruktur berücksichtigen.
- Internationale Energiequellen werden stärker diversifiziert.
- Durch die Verbindung der Fernwärmenetze soll das Kohlekraftwerk Hastedt vom Netz genommen werden können.
- Der Ausbau der Fernwärmeleitung in der Stadt Bremen wird fortgeführt.
- Bis 2038 sollen im Land 220 Kilometer Leitungen hinzukommen.
- Die Niederspannungsnetze werden für die Energiewende ausgestattet.
- Das Zukunftsband A281 soll nachhaltig mit Energie versorgt werden.
Ohne klare Richtung 1
Linke HB 10
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die nötigen Stromtrassen werden ausgebaut.
- Das Stromnetz wird an den Ausbau erneuerbarer Energien angepasst.
- Stromspeicher werden ausgebaut.
- Kleinteilige, quartiersbezogene und partizipative Energienetze werden geplant, ausgebaut und gefördert.
- Die Energie-Infrastruktur wird für Passivhaus-Neubauten aus- und umgebaut.
- Für Anergie- und Nahwärmenetze werden stadtteilbezogene Konzepte entwickelt.
- Saisonwärmespeicher und Wärmepumpen in der Weser werden eingesetzt.
- Abwärme aus der Industrie wird verstärkt genutzt.
- In den Häfen werden die notwendigen Versorgungsinfrastrukturen für klimaneutrale Schiffe geschaffen.
FDP HB 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Deutschland braucht eine langfristige Energiestrategie für eine sichere, bezahlbare und umweltschonende Energieversorgung.
- Alternative Energieformen werden ausgebaut, um Klimaschutz zu stärken und die Abhängigkeit von Beschaffungskrisen zu verringern.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien und der Netzausbau werden effizient koordiniert.
- Die bestehenden Gas- und Wärmeinfrastrukturen werden weitgehend in das Energiesystem integriert.
- Backup-Kapazitäten für die Versorgungssicherheit werden ausgebaut.
- Elektrische Speicher und Wärmespeicher werden ausgebaut.
- Die Wasserstoffnetze werden konsequent ausgebaut.
- Für die Energienetze in Bremen und Bremerhaven wird eine Netzausbauplanung erstellt.
- Die Stromleitung zum Stahlwerk wird schnellstmöglich verstärkt.
- Die Digitalisierung des Energiesystems wird vorangetrieben.
Koalitionsvertrag 118
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Der Aufbau eines Energieknotens mit Umspannwerk, Konverter, Höchstspannungs- und Wasserstoff-Pipeline-Anschluss im Industriepark wird vorangetrieben.
- Das Energiehaus Piek 17 und die Hafenkante Nord werden als Pilotprojekt für klimaneutrales Bauen und innovative Energieversorgung umgesetzt.
- In der kommunalen Wärmeplanung werden Optionen einer klimaneutralen Energieversorgung von Gewerbegebieten berücksichtigt.
- Mit relevanten Akteuren wird eine Gesamtsicht auf die gewerbliche Energieversorgung entwickelt, um die Anpassung der Strom-, Gas- und Wärmenetze vorausschauend zu planen.
- Norddeutschland und Bremen erhalten einen Anschluss an die bundesweiten Wasserstofffernnetze.
- Wesernetz stellt innerhalb der Stadt Bremen eine lokale Wasserstoffversorgung bereit.
- Der Bau der Höchstspannungsstromtrasse wird vorangetrieben.
- Der Anschluss der Stahlwerke an das nordeuropäische Wasserstoff-Pipelinenetz wird vorangetrieben.
- Der Anschluss Bremerhavens an das Wasserstoff-Fernleitungsnetz wird im Rahmen des Energy Ports geprüft und vorangebracht.
- Ladesäulen, Wasserstofftankstellen und Breitbandnetze werden zur Zukunftssicherung der Logistik modernisiert.
- Das Stromnetz des Fischereihafens wird für den Ausbau erneuerbarer Energien angepasst.
- Das Energiesystem im Fischereihafen wird so entwickelt, dass die Industrieunternehmen sicher, wirtschaftlich und CO2-neutral versorgt werden.
- Strom muss klimaneutral aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, dafür werden Solar- und Windenergie, Speicher und Trassen ambitioniert ausgebaut.
- Das Stromnetz soll den Anforderungen der Energiewende mit E-Mobilität, Gasausstieg, Wärmepumpen und Photovoltaik gerecht werden.
- Die planerischen und rechtlichen Voraussetzungen für alle notwendigen Stromnetze, insbesondere die 110-kV-Leitung und das Umspannwerk, werden zügig geschaffen.
- Eine dekarbonisierte Wärmeversorgung der Innenstadt wird ausgebaut.
- Der öffentliche Einfluss auf die Energieversorgung wird strategisch ausgebaut, um Wärmewende und Stromnetze zu bewältigen und den Industriestandort zu stärken.
- Die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine ausgelöste Energiekrise und ihre Folgen für Bremen werden weiterhin bekämpft.
Linke HB, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 14
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Der erforderliche Ausbau der Stromnetze wird vorangebracht.
- Die dezentrale Eigenversorgung wird gestärkt, etwa durch eine Förderung privater Stromspeicher.
- Der Bau nicht profitorientierter genossenschaftlicher Erdwärmenetze wird regulatorisch ermöglicht, begleitet und gefördert.
- Bremen und Bremerhaven werden an das Wasserstoffkernnetz angeschlossen.
- Bei der Wärmeversorgung werden Industrieabwärme, Saisonwärmespeicher und Großwärmepumpen integriert mitgeplant.
- Nach dem Kohleausstieg steht der Netzausbau im Vordergrund.
- Die Stromnetze werden so ausgebaut, dass Wärmepumpen auch am Stadtrand besser angeschlossen werden können.
- Die Stromnetze in allen Stadtteilen werden für die zusätzliche Last durch Heiz- und Ladesysteme ausgebaut.
- In Bremen und Bremerhaven sollen leistungsfähige Stromspeicher für die Versorgung bei Dunkelflaute gebaut werden.
- Die Stromspeicherkapazitäten in Bremen werden ausgebaut.
- Bremen soll Kurz- und Langzeitspeicher in einer Größenordnung von etwa 1 TWh erhalten.
- Der Ausbau der Stromnetze wird in den kommenden Jahren vorrangig behandelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht