Energieversorgung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 816
Mehr Geld 6
- Das Land investiert in Stromleitungen, Speichertechnologien und intelligente Netzsteuerung.
- Finanzielle Anreize sollen die flächendeckende Verbreitung von Smart Metern fördern.
- Der mit dem Netzausbaugipfel begonnene Prozess für Investitionen in Verteilnetze soll fortgeführt werden.
- Kommunen sollen vereinfacht in den Wärmenetzausbau investieren können, finanziert auch aus Pensionsrücklagen des Landes.
- Privates Kapital soll in Wärmenetze, Speicherlösungen, Sanierungen und grüne Technologien gelenkt werden.
- In europäische Wasserstoffnetze wird investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Für die Versorgung mit günstiger und sauberer Energie werden flexible und digitale Netze benötigt.
- Die Verteilnetze sollen ausgebaut werden.
- Es soll eine integrierte Netzplanung geben, die Strom-, Wärme- und Wasserstoffnetze zusammen betrachtet.
- Das Stromnetz soll intelligenter gemacht werden.
- Finanzielle Anreize sollen die flächendeckende Verbreitung von Smart Metern fördern.
- Die Netze sollen durch systemdienliche Integration von Speichern und neueste Netztechnologien effizienter genutzt werden.
- Kommunen sollen vereinfacht in den Wärmenetzausbau investieren können, finanziert auch aus Pensionsrücklagen des Landes.
- Auf Bundes- und EU-Ebene sollen regulatorische Hürden bei der Finanzierung einer nachhaltigen Energieversorgung abgebaut werden, etwa durch angepasste Eigenkapitalanforderungen für Banken, Versicherungen und Pensionsfonds.
- Die Gemeindeordnung wird geändert, um den kommunalen Kreditrahmen für Investitionen in Energie- und Wärmewende zu erweitern.
- Kommunen sollen vergünstigte Kredite für Investitionen in eine nachhaltige Energie- und Wärmeversorgung erhalten.
- Modellprojekte für bidirektionales Laden werden geschaffen, damit Elektroautos Teil des Stromnetzes werden.
- Grenzüberschreitende Synergien bei Umweltschutz, Klimaschutz und Energieversorgung werden stärker genutzt.
- In europäische Wasserstoffnetze wird investiert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
- Eine verlässliche, saubere und bezahlbare Energieversorgung wird gewährleistet.
- Im Stromversorgungssystem sollen Flexibilitäten optimal eingesetzt werden.
- Die Energieversorgung soll klimaneutral, verlässlich und bezahlbar sein.
- Ein flexibles Stromsystem soll das Rückgrat der künftigen Stromversorgung bilden.
- Das Stromnetz der Zukunft soll in Baden-Württemberg entstehen.
- Stromnetze und Netzbetreiber wie Transnet BW gelten als kritische Infrastruktur.
- Für die Finanzierung der Energie- und Wärmewende sollen neue Wege gegangen werden.
CDU 48
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Landesentwicklungsplan wird genutzt, um Gas-, Wasserstoff- und CO2-Transport, Stromnetze und Umspannwerke zusammenhängend zu entwickeln.
- Beim bundesweiten Ausbau des Wasserstoff-Kernnetzes muss das Land mit allen seinen Regionen angebunden werden.
- Über ein Raumkonzept werden geeignete Flächen für Großbatteriespeicher ausgewiesen.
- Der Zubau flexibler Kraftwerkskapazitäten wird vorangetrieben.
- Ausschreibungen des Bundes sollen so ausgestaltet werden, dass für das Land 6,5 Gigawatt zusätzliche Kraftwerkskapazität gesichert werden.
- Es wird ein Energiesystem geschaffen, das Menschen und Unternehmen zuverlässig versorgt.
- Bidirektionales Laden soll die Netze stabilisieren und den Eigenverbrauch bei Photovoltaikanlagen optimieren.
- Siedlungsabfälle sollen dort, wo eine stoffliche Verwertung nicht möglich ist, zur Energiegewinnung eingesetzt werden.
Bleibt wie bisher 1
AfD 33
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Grundlastfähige Kraftwerke werden ausgebaut, um Blackouts und Stromabschaltungen zu verhindern.
- Das Land setzt sich für energiepolitische Entscheidungen ein, die Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähige Preise gewährleisten.
- Notstrom-, Wasser- und Nahrungsmittelversorgung werden für langanhaltende Krisen ausgebaut.
Ohne klare Richtung 3
- Die Energieversorgung folgt Marktwirtschaft, Technologieoffenheit und dem Dreiklang aus Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.
- Alle verfügbaren Kraftwerkstypen werden überprüft, um den hohen Stromimport Baden-Württembergs zu verringern.
- Effizienz ist der entscheidende Faktor bei Investitionsentscheidungen für eine günstige und zuverlässige Energieversorgung.
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Energieinfrastruktur, Straßen, Schienen und Telekommunikationsnetze werden ausgebaut.
- Eine Zukunftsanleihe Baden-Württemberg finanziert über den Kapitalmarkt zentrale Verkehrsprojekte und den Ausbau von Strom- und Wasserstoffverteilnetzen.
- Das Land investiert in Stromnetze und Speicherlösungen.
- Der Ausbau der Verteil- und Übertragungsnetze hat beim Infrastrukturausbau Vorrang.
- Speichertechnologien werden gefördert.
- Innovative Speicher wie Redox-Flow-Systeme oder Wasserstofflösungen werden gezielt unterstützt.
Linke 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Durch stärkere Regionalisierung werden Energienetze kommunal vernetzt und Bedarf und Produktion enger kombiniert.
- Es wird eine Infrastruktur geschaffen, die mit schwankender erneuerbarer Energie optimal umgehen kann.
- Speicherkapazitäten werden ausgebaut.
- Wasserstoff dient der Speicherung überschüssigen Stroms und der Deckung des Industriebedarfs.
FDP 113
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Heimische Energieerzeugung soll Abhängigkeiten verringern.
- Erneuerbare Energien, Wasserstoff, Speicher sowie neue Formen der Kernenergie und Kernfusion sollen genutzt werden.
- Der Ausbau von Strom-, Wärme- und Gasnetzen und der Hochlauf von Wasserstoff werden beschleunigt.
- Der Rückstand beim Netz- und Speicherausbau gegenüber den erneuerbaren Energien wird aufgeholt.
- Der Ausbau großer Übertragungsnetze vom Norden in den Süden wird unterstützt.
- Der Stromnetzausbau wird beschleunigt und möglichst mit Freileitungen umgesetzt.
- Der Ausbau von Energiespeichern wird technologieoffen und unbürokratisch ermöglicht.
- Strom, Wärme und Gase werden gemeinsam gedacht, um überschüssige Energie über Wärme, erneuerbare Gase oder Kraftstoffe zu nutzen.
- Heimische Wasserstoffproduktion und -verteilung werden mit Wasserstoff-Hubs unterstützt.
- Energie- und Wasserstoffpartnerschaften mit anderen Ländern werden zur Sicherung von Importen geschlossen.
- Das Wasserstoffkernnetz wird in alle wirtschaftlich starken Regionen Baden-Württembergs geführt.
- Der Bau von Wärmespeichern für erneuerbare Energien wird unterstützt.
- Kritische Infrastrukturen wie Energieversorgung, Kommunikationsnetze und IT-Systeme sollen wirkungsvoller geschützt werden.
Ohne klare Richtung 1
FW 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- In Straßen, Schulen, Brücken und Stromnetze soll investiert werden.
- Die Energieversorgung soll dezentral mit Solaranlagen, Blockheizkraftwerken und kommunaler Beteiligung organisiert werden.
- Der Import von Atom- und Kohlestrom wird abgelehnt; die Energieerzeugung soll im Land ausgebaut werden.
- Moderne Blockheizkraftwerke sollen als Brückentechnologie dienen, bis erneuerbare Energien ausreichen.
Bleibt wie bisher 1
BSW 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Für die exportstarke Industrie sollen wettbewerbsfähige Energiepreise und Versorgungssicherheit gewährleistet werden.
- Sichere Energie für Baden-Württemberg soll vor allem durch den Ausbau der dezentralen Energieversorgung statt allein durch Stromautobahnen entstehen.
- In Baden-Württemberg werden neue Gaskraftwerke gebaut.
- Gaskraftwerke werden zur Sicherung der Energieversorgung vor Ort gebaut.
- Die dezentrale Energieversorgung wird ausgebaut.
Koalitionsvertrag 311
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Energieversorgung soll breiter aufgestellt und unabhängiger von teuren Öl-, Gas- und Kohleimporten werden.
- Verkehrliche und digitale Infrastruktur, Flächenangebot, Bildung und Wissenschaft, Energieversorgung, Cybersicherheit und Resilienz werden als Standortfaktoren gestärkt.
- Projekte mit besonderer Bedeutung für Arbeitsplätze, Wirtschaft, Energieversorgung und Infrastruktur werden priorisiert.
- Die Universitätsklinika werden mit redundanter Wärme- und Energieversorgung auf den Katastrophen- oder Verteidigungsfall vorbereitet.
- Die Energieversorgung soll weiter diversifiziert und unabhängiger von fossilen Energieimporten werden.
- Erneuerbare Energien und Energieinfrastrukturen werden dynamisch ausgebaut und Energieeffizienz stärker in den Fokus genommen.
- Das künftige Energiesystem soll klimaneutral, sicher und bezahlbar sein und auf dem Ausbau erneuerbarer Energien und leistungsfähigen Netzen beruhen.
- Der Aufbau von Speichern, Back-up-Kapazitäten im Rahmen eines offenen Kapazitätsmarkts und Flexibilitätsoptionen soll ermöglicht werden.
- Bund und Land investieren gebündelt in Ladepunkte für E-Lkw und Wasserstoff-Lkw.
- Die Strategie zur Stärkung der Häfen als trimodale Terminals und für die Energieversorgung wird vorangetrieben.
- Das Land unterstützt bidirektionales Laden, um Elektrofahrzeuge als Batteriespeicher für eigene Photovoltaikanlagen zu nutzen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht