Energieversorgung
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
SPD 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Umbau der Energieerzeugung muss Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sicherstellen.
- Bürgergenossenschaften und andere Modelle zur lokalen Nutzung lokal erzeugten grünen Stroms werden unterstützt.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien einschließlich Energiespeichern und Wasserstoffwirtschaft wird weiter vorangetrieben.
- Eine sichere Versorgung der Industrie mit Wasserstoff wird angestrebt.
AfD 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
BSW 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
CDU 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
FW 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Infrastruktur aus Verkehrswegen, Telekommunikation, Digitalisierung und Stromnetzen wird optimal instand gehalten und wo nötig weiter ausgebaut.
- Zum Ausgleich schwankender Wind- und Solareinspeisung wird der Bau grund- und mittellastfähiger Gaskraftwerke mit insgesamt 4.000 MW vorangetrieben.
- Kleinere Kraftwerke entstehen auch an anderen Standorten in Brandenburg, um Abwärme in nahe Fernwärmenetze einzuspeisen.
- Die Integration schwankender erneuerbarer Energien wird durch Digitalisierung und Vernetzung mit Reservekraftwerken vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 1
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Eine Infrastrukturoffensive führt Genehmigungsfiktionen für Standardprojekte wie Glasfaser, Mobilfunk, Ladeinfrastruktur und Stromnetze ein.
- Industrie- und Energiestandorte werden beschleunigt an das Gas- und Wasserstoffnetz angeschlossen.
- Eine Strategie für eine flächendeckende Wasserstoff-Transportinfrastruktur wird entwickelt.
- Geplante Ölpipelines aus Polen und Kasachstan werden von Anfang an wasserstofftauglich geplant.
- Gemeinsam mit Kreisen und Kommunen werden klare Ausbauziele für ein flächendeckendes Netz von Wasserstofftankstellen festgelegt.
Koalitionsvertrag 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll stärker mit dem Ausbau von Netzen und Speicherkapazitäten abgestimmt werden.
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll eine resiliente Stromversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen sichern.
- Der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft wird durch den Ausbau des Wasserstoffkernnetzes unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht